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vatersein.de - Forum 19. Mai 2013, 06:37:23 *
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Autor Thema: Etwas sehr Bedrückendes  (Gelesen 62362 mal)
Lausebackesmama
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Wir kommen wieder!!


« Antwort #425 am: 11. Dezember 2011, 19:44:26 »

Vor den Toren Berlins hat vor 2-3 Wochen auch ein Vater seinen Sohn (4) abgeholt und hat die Mutter von unterwegs angerufen und gesagt: "Du siehst ihn nicht wieder!". Er ist dann auf der A 10 mit dem Auto unter einen LKW gefahren, sie sind beide tot.

Es ist mir unbegreiflich, wie man die eigenen Kinder mit in den Tod reißen kann.

LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Malachit
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« Antwort #426 am: 13. Dezember 2011, 20:19:33 »

Hallo zusammen,

mal eine Geschichte aus der Schweiz: http://www.20min.ch/news/basel/story/Frau-vergiftete-ihren-Sohn-20426029

Zitat
Eine 33-jährige Baselbieterin brachte wegen eines Streits mit dem Ex-Mann ihr Kind mit Medikamenten fast um.

Tjo. Die Dame hatte die "geniale" Idee, ihrem Ex eins reinzuwürgen, indem sie dem jüngsten gemeinsamen Kind ein unpassendes Medikament verabreicht und ihrem Ex die Schuld dafür in die Schuhe schiebt. Im ersten Anlauf war die hinterfotzige Schnepfe damit "erfolgreich", das Besuchsrecht des Vaters wurde eingeschränkt. Das hat ihr aber noch nicht gereicht - und der zweite Versuch mit einem gefährlicheren Medikament endete beinahe tödlich für den knapp Dreijährigen.

Das "beste" aber ist:

Zitat
Ihr Verteidiger (...) hofft auf eine Bewährungsstrafe für seine Mandantin – vor allem weil die Kinder nach einem einjährigen Heimaufenthalt wieder bei ihrer Mutter und deren Partner leben.

Letzteres ist dermaßen absurd, dass ich es gar nicht weiter kommentieren mag.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Gleichberechtigung bedeutet unter anderem, dass man den Frauen all jene Schlechtigkeiten zutraut, die man uns Männern seit jeher nachsagt.
papajo
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« Antwort #427 am: 07. März 2012, 16:15:10 »

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,833683

der letztendlich Schuldige ist auch schon gefunden......
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L3NNOX
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« Antwort #428 am: 15. Juni 2012, 10:04:37 »

http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/09-vater-kinder-24674640.bild.html
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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können
Rabindranath Tagore
Don3
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« Antwort #429 am: 15. Juni 2012, 20:00:43 »

Hi das ist ganz bei mir in der nähe  cry_smile cry_smile
Werde morgen in der Zeitung lesen was da und wie und warum passiert ist !!

Ich bin auch schokiert exclamation_smile cry_smile

Don
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anfree72
_anfree72
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Don't worry be Happy


« Antwort #430 am: 15. Juni 2012, 20:28:22 »

laut RTL gab es einen Abschiedsbrief, der Vater sah dies als einzigen Weg um bei seinen Kindern zu sein.

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Don3
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« Antwort #431 am: 16. Juni 2012, 11:48:50 »

Hi Leute

Heute drei seiten in der Peiner Zeitung nur vermutungen und geschreibsel.
Es gab einen Abschiedsbrief und eine SMS an die noch Frau aber mehr steht nicht drin.
Der Vater war Herzkrank und hatte depressionen..!
Man kann nur warten was die Mutter sagt.

Gruß Don
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Lausebackesmama
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Wir kommen wieder!!


« Antwort #432 am: 16. Juni 2012, 11:53:16 »

Egal was tatsächlich dahinter steckt, ich kann keinen rechtfertigenden Grund finden, dass man seine eigenen Kinder umbringt. Keine Scheidung, kein SR-Verlust, kein Umgangsboykott, keine Depression und keine Krankheit reichen als Rechtfertigung aus.

Ich finde es nur fair, dass er überlebt hat. Und Kindermördern geht es im Knast "richtig gut". Möge ihm das Weiterleben die Strafe sein, die kein Gericht der Welt beschließen kann.

LBM
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brille007
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« Antwort #433 am: 16. Juni 2012, 12:51:44 »

Ich kann LBM nur zustimmen: Es gibt NICHT EINE EINZIGE auch nur ansatzweise Rechtfertigung, bei einem erweiterten Suizid Kinder mit in den eigenen Tod zu nehmen.

Wer das irdische Leben nicht mehr aushält, soll sich meinetwegen einen Strick nehmen oder sich die Kugel geben - aber sich allein, wo ihn keiner sieht und sie Sauerei nicht allzu gross ist.

Ich erkenne an diesem Verhalten allerdings etwas, von dem auch hier im Forum immer wieder zu lesen ist: Die Annahme, dass Eltern an ihren Kindern Besitz und damit über sie Macht hätten (im Extremfall sogar darüber, über Leben und Tod "ihrer" Kinder zu bestimmen). Wer an diesen "Besitz" glaubt, hat Elternschaft im Gesamten nicht verstanden: Kinder sind vom Tag ihrer Geburt eigenständige Persönlichkeiten, die wir solange versorgen, pflegen, begleiten und anleiten, bis sie das selbst können. Aber "besitzen" tun wir sie zu keiner Zeit.

Wer ein Lebewesen "besitzen" und über es "bestimmen" möchte, soll sich einen Hamster kaufen, aber niemals Vater oder Mutter werden.
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     Der einzige Mensch, den man ändern kann, ist der, den man heute morgen geduscht und angezogen hat
Don3
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« Antwort #434 am: 16. Juni 2012, 18:38:29 »

Hallo LBM

Ich stimme dir und Brille 007 zu wir haben unsere Kinder nicht dazu um Gott oder ähnliches zu sein.
Ich finde nur immer die presse und die anderen Medien so blöd wegen des auf bauschen des (wirklich übelen falls) es wurde noch überhaupt nicht gesagt was über die Frau-Mutter.
Nein keiner hat das recht so etwas zutun Keiner.
 

Don
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Frieda
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« Antwort #435 am: 16. Juni 2012, 23:26:51 »

Hallo alle,

in unserer Lokalpresse steht, daß er vor ein paar Wochen ausgezogen sei und eine Art Wechselmodell bestand, also etwas, wonach viele Väter hier sich die Finger lecken würden...
Diese Tat ist für mich absolut unverständlich.

Liebe Grüße

Frieda
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AndreaDD
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« Antwort #436 am: 31. August 2012, 15:35:05 »

Hallo ihr Lieben,

hier geht gerade der Entführungsfall einer 5-jährigen durch die Presse.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/entfuehrte-fuenfjaehrige-frei-1.2974304

Eben habe ich im Radio gehört, dass der Täter inzwischen ausgesagt hat. Das entführte Kind ist das seiner Exfreundin aus einer früheren Beziehung. Die beiden haben aber auch gemeinsam ein Kind. Er hätte der Mutter einmal zeigen wollen, wie es sich anfühlt, wenn man sein Kind nicht sehen kann. Das kam auf Radio Antenne Düsseldorf.

Viele Grüße
Andrea
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brille007
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« Antwort #437 am: 31. August 2012, 15:54:32 »

>>>HIER<<< geht gerade ein Fall durch die Schweizer Gazetten, bei dem eine Mutter jetzt, vier Jahre nach der Tat (!)  verurteilt wurde, weil sie das gemeinsame Kind mit Gift beinahe umgebracht hätte, um ihrem Ex die Schuld in die Schuhe zu schieben und das ASR zu bekommen.

Besonders pikant: Bis jetzt hatte sie trotz klarer Fakten und eines laufenden >>>Strafprozesses<<< das Kind weiterhin allein in Obhut; der Vater hatte nur ein Besuchsrecht alle zwei Wochen...
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Malachit
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« Antwort #438 am: 31. August 2012, 18:36:31 »

Hallo zusammen,

>>>HIER<<< geht gerade ein Fall durch die Schweizer Gazetten,

Dürfte der gleiche Fall sein, den ich hier schon erwähnt hatte; und das bedeutet: Wiederholungstäterin!

bei dem eine Mutter jetzt, vier Jahre nach der Tat (!)  verurteilt wurde,

Ja, immerhin, verurteilt wurde sie. Allerdings:

Zitat
wird wegen schwerer Körperverletzung zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, ein Jahr davon unbedingt

Heißt das nun im Klartext - mit etwas Glück und gutem Benehmen ist sie nach zwölf Monaten schon wieder draußen?!?

Nix für ungut,

Malachit.
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brille007
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« Antwort #439 am: 31. August 2012, 18:57:35 »

Moin Malachit,

Heißt das nun im Klartext - mit etwas Glück und gutem Benehmen ist sie nach zwölf Monaten schon wieder draußen?!?
ja, genau das heisst es nach dem Sprachgebrauch unserer südlichen Nachbarn. Ist ja nichts passiert...

Erschreckend fand ich allerdings, dass man (auch) in der Schweiz als Mutter sein Kind beinahe umbringen kann (nicht aus Versehen, sondern mit voller Absicht), ohne umgehend das Sorgerecht zu verlieren...

Entsetzt
Martin
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brille007
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« Antwort #440 am: 16. September 2012, 18:39:48 »

was für kranke Gestalten:
Zitat
Ein 48-Jähriger ist dringend tatverdächtig in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Herten seinen sechsjährigen Sohn umgebracht zu haben.
[...]
Die Angst vor dem Verlust des Sorgerechts sehen die Ermittler als mögliches Motiv für die Tat.

Volltext und Quelle >>>HIER<<< und >>>HIER<<<.
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United
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« Antwort #441 am: 19. Februar 2013, 14:19:30 »

Auch mir wird immer ganz anders, wenn ich so etwas lese ...

Quelle

Zitat
In Hürup (Kreis Schleswig-Flensburg) hat ein Vater (43) erst seinen fünf Jahre alten Sohn und dann sich selbst getötet.

Zitat
"Meine Frau schreibt wieder irgendwelchen Freunden Mails, straft mich mit Verachtung und redet kein Wort mit mir. Jetzt ist es noch schlimmer als gestern. Ich kann das nicht. Ich zerbreche noch an dieser Situation."

Besten Gruß
United
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82Marco
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« Antwort #442 am: 22. Februar 2013, 15:05:27 »

Mädchen in Aschaffenburg wurden ertränkt

 22.02.2013, 14:36 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Aschaffenburg (dpa) - Die zwei in Aschaffenburg getöteten Mädchen sind ertränkt worden. Das ergab die Obduktion. Es werde nun geprüft, ob die Kinder vorher betäubt wurden, teilte die Polizei mit. ++weiterlesen++

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Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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