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vatersein.de - Forum 18. Januar 2018, 22:49:24 *
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Autor Thema: Mit Geburt eines Kindes aus dem Unterhalt raus? Schwierige Situation...  (Gelesen 1214 mal)
Rumpel
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« am: 10. Dezember 2017, 10:15:21 »

Hallo, möchte mich kurz vorstellen...ich heiße Fabian, bin 39 und seit Ende November rechtskräftig geschieden. Ich habe mit meiner Ex-Frau(der Teufel soll sie holen!) eine 8-jährige Tochter.

Sie hat eine Tochter(fast 16) aus erster Ehe, die ich nicht adoptiert habe.

Ende Februar/Anfang März erwartet sie ihr drittes Kind, nicht von mir.


Folgende Situation: ich bin Vaterlandsverteidiger und seit 1 1/2 Jahren im südeuropäischen Ausland stationiert, das noch mindestens bis Mitte 2019, eventuell länger. Bedeutet, ich habe ein recht erträgliches Auskommen ( ca. 4k€ netto).
Sie wohnt mit meiner Tochter in Bayerns Landeshauptstadt und ist ebenfalls im öffentlichen Dienst beschäftigt, als Tarifbeschäftigte.

Es kriselte so richtig seit Mitte 2015, da kam mir die Versetzung nicht ungelegen, obwohl ich sehr an meiner Kleinen hänge(und sie an mir).

Vor Gericht wurde nur der Versorgungsausgleich vorgenommen, sonst nichts. Umgangsregelung haben wir keine, es beschränkt sich momentan eh nur auf die Ferien.

Ich Depp habe ihr Ende 2015 noch ein neues Auto "verschafft", wir stehen beide im Kreditvertrag, die Rate geht von ihrem Konto weg. Ich überweise ihr die Rate (~240€) jeden Monat. Zusätzlich zahle ich Ihre Küche, diese läuft von meinem Konto.

Dieses wurde in einer privaten, schriftlichen Vereinbarung festgehalten. Diese Vereinbarung wurde nie im Original unterschrieben!

Sie hat seit Ende 2016 einen neuen Partner, den ich auch kenne, da er im gleichen Verein ist. Es hat also ein gewisses "Geschmäckle".
Von ihm ist sie schwanger.

Das juckt mich nicht, soll sie machen.

Die Frage, die mich umtreibt, ist folgende: was passiert wenn ich die Zahlung der Rate mit Geburt des Kindes einstellen würde? Enthält sie mir meine Tochter, ich bin in gewissen Dingen auf sie angewiesen, z.Bsp. die Kleine zum Flughafen bringen usw.?
Da ich eh viel zu großzügig war/bin fände ich es nur gerecht.


Habt ihr Tipps für mich, wie man diese Situation managen kann?

MfG
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Rumpel
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« Antwort #1 am: 10. Dezember 2017, 10:17:36 »

Natürlich zahle ich Kindesunterhalt (439€). Dies ist aber auch nur privat vereinbart. Zusätzlich lege ich für meine Kleine auch was weg...
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #2 am: 10. Dezember 2017, 11:39:54 »

Moin Rumpel
Herzlich Willkommen

Mein Vaterland hört an den international anerkannten Grenzen auf. Alles andere ist Ausland. Von daher kann ich mein Vaterland nur an diesen Grenzen verteitigen, alles andere ist internationale Politik. Das ist jedenfalls meine Logik. Sei's d'rum.

Der KU ist ja für Dich klar, es geht Dir um die anderen 'Beträge'. Der Status scheint zu sein, es gibt Absprachen. Gruindsätzlich sind selbst mündliche Veträge rechltlich gültig. Welche emotionale Schiene hat Dich veranlaßt, dies zu tun? Eine Antwort hierzu lässt vielleicht erahnen, wie es damals zuging und daraus eine Hervorgehensweise erkennen.

Ganz allgemein ist durch die neue Verbindung der Ex eine Situation entstanden, welche mit den (Deinen) bisherigen Annahmen nicht konform ist. D.h., diese neue Situation wäre selbst rechtlich eventuell anders zu bewerten. Das meine ich bezogen auf Veträge. Das Problem könnte sein, dass Du Dich unabhängig von Bedingungen freiwillig verpflichtet hast, bestimmte Leistungen zu tätigen. Das würde Dir jetzt vielleicht nicht mehr im Traume einfallen, nur um da rauszukommen, bedarf es zum einen erst einmal zu befinden, was da überhaupt vereinbart wurde. Und dann kann geschaut werden, wo der Ausstieg ist/sein könnte. Es geht um die Inhalte Deiner Zustimmungen, bestimmte Geldleistungen zu tätigen.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Rumpel
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« Antwort #3 am: 10. Dezember 2017, 12:03:48 »

Hi, danke für die Antwort.

Es war folgendermaßen: Anfang Dezember 2016 einigten wir uns auf eine Scheidung. Ich habe sie immer finanziell unterstützt, es waren ja auch Altlasten meinerseits dabei. Alles was mich betrifft läuft seit Nov. 2016 von meinem Konto, sie hat damit also nichts mehr zu tun.

Zum Jahreswechsel 2016/17 war meine Kleine bei mir. Kurz vor Abreise gestand sie mir das Mama einen neuen Freund hat, konnte mir aber nichts genaueres über ihn erzählen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht das er Offizier ist und ich ihn sogar kenne, wenn auch nur flüchtig.

Ende Januar machte ich ihr den Vorschlag der Vereinbarung. Auf diesen ging sie ein. Es wurden immer nur Kopien hin- und hergeschickt.

Diese sieht so aus:

Ich zahle monatlich knapp 240€ für ihr Auto. Dies bis Ende 2020. Im Januar 2021 würde sie von mir die hälftige Schlussrate bekommen. Das Auto ist dann ihrs.
Ich zahle bis Anfang 2019 knapp 170€ für ihre Küche.
Ich zahle mein Auto allein ab ( mittlerweile geschehen).
Ich zahle 439€ KU solange ich im Ausland stationiert bin, nach Wiederkehr ins Inland erfolgt eine Neuberechnung.


Nach und nach setzte sich das Puzzle zusammen. Im August erfuhr ich das sie erneut schwanger ist. Ab diesem Zeitpunkt sah ich natürlich meine Zahlungen etwas skeptischer.

Es geht mir nicht so sehr um das Geld, ich kann das alles gut stemmen. Geld bedeutet mir nicht so sehr viel.

Eines habe ich gelernt: keine Finanzierungen mehr !


Es geht mir darum das ich ihr ein schönes Leben finanziere, obwohl es ihr nicht schlecht gehen kann.Er verdient mehr als ich,im Inland zumindest. Und sie mich wirklich bequem losgeworden ist. Ich habe zu ihr auch keine emotionale Bindung mehr, es ist mir egal was mit ihr passiert. Nur meine Tochter ist mir wichtig!

MfG

Noch was: sie konnte nie mit Geld umgehen...hat aber immer Glück exclamation_smile

Und noch was: ihre Reaktion darauf als ich ihr sagte ,ich würde das Auto zahlen: dann muss ich den ja noch 4 Jahre fahren ( der Wagen hat 5 Jahre Garantie)! puzzled
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2017, 12:11:00 von Rumpel » Gespeichert
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #4 am: 10. Dezember 2017, 12:27:18 »

Moin

Deine Meinung ist Dir unbenommen, es geht um den wortwörtlichen Inhalt der Vereinbarungen. Das hat mit Unterhaltsrecht, wo es ziemlich eng definierte Grundsätze gibt, nichts zu tun. Private Vereinbarungen können alles mögliche beinhalten, solange nicht gegen Gesetze verstoßen wird. Nur Verstöße sehe ich bei Dir bisher nicht. Treudoof zu sein ist kein Grund, etwas abzuändern. Bitte liefere den Text der Vereinbarungen im Wortlaut. Nur - wenn Du Dir davon nichts versprichst, dann lass es. Von einem Versprechen zurück zu treten, nur weil man es sich anders überlegt hat, ist alles andere als einfach.

Gruss oldie


Anm. Mod.
Verschoben nach Trennung/Scheidung.
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Rumpel
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« Antwort #5 am: 10. Dezember 2017, 12:37:01 »

Von einem Versprechen zurück zu treten, nur weil man es sich anders überlegt hat, ist alles andere als einfach.



Auch wenn dieses Versprechen nicht beweisbar ist? Es existiert keine Originalvereinbarung.

Wie gesagt, es tut mir nicht weh. Da ist nur die Stimme im Kopf, die sagt: du Depp, hast dich ausbooten lassen und nun zahlst du auch noch dafür doppelt und dreifach. Hätten wir den Unterhalt vor Gericht verhandelt wäre sie schlechter bei weggekommen. Ich war einfach etwas unüberlegt bei der Vereinbarung. Und man sagt ja mit Geburt des Kindes ist es eine auf Dauer angelegte Gemeinschaft.

MfG
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 10. Dezember 2017, 12:59:19 »

Moin

Eben, Du hast Dich vorführen lassen und sinnst auf zwischenmenschliche Gerechtigkeit. Das kenne ich nur zu gut. Du hast zwei Möglichkeiten:

1. Du streitest alles ab. Problem dabei sind die bisher getätigten Zahlungen (welche nachweisbar sind) und (nicht verifizierte) Schriftstücke. Damit hält sich kein Gericht auf, die haben andere Sorgen.
2. Anhand der Schriftstücke geht bei Dir hervor, dass Du trotz der Scheidung von einer Gütephase ausgegangen bist, welche letztendlich vllt. sogar in eine erneute dauerhafte Beziehung mündet. Oder, dass eigentlich nur bis zur finanz. Stabilisierung der Ex Deine Unterstützung läuft. Oder, dass ... .

Wenn schon, dann ist mindestens mit ähnlich wirksamen Mitteln vorzugehen - so wie Deine Ex es als selbstverständlichen Beitrag Deinerseits erachtet, was Du im Nachgang weiterhin leisten sollst (egal, was sie tut). Ich persönlöich empfinde es als aussaugend bzw. kurz und knapp als egoistisch, wie sie sich verhält. Da habe ich kein gesteigertes Mitleid ob der angewandten Gegenmittel. Wenn, ja wenn es denn so ist, wie Du es beschreibst. Nur muss zwingend geschaut werden, ob es überhaupt eine Chance gibt.

Gruss oldie
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« Antwort #7 am: 10. Dezember 2017, 13:26:05 »

Hallo,

es gibt Vereinbarungen wie oldie schon erklärt hat.

Wenn es aber um Trennungsunterhalt an sich geht, dann kann dieser verwirkt sein, wenn es sich um eine verfestigte Partnerschaft mit dem Neuen handelt. Von einer verfestigten Partnerschaft kann man ausgehen, wenn es ein gemeinsames Kind gibt. (siehe BGB § 1579).

KU ist davon natürlich unberührt. Den KU stellst Du ja auch nicht in Frage.

VG Susi
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Malachit
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« Antwort #8 am: 10. Dezember 2017, 18:11:25 »

Hallo Rumpel,

ich lese hier drei wesentliche Dinge heraus:

Sie hat seit Ende 2016 einen neuen Partner, den ich auch kenne, da er im gleichen Verein ist. Es hat also ein gewisses "Geschmäckle". Von ihm ist sie schwanger. Das juckt mich nicht, soll sie machen.

Erstens, deine Ex ist dir inzwischen schnurzfiepegal. Gut so!

Es geht mir nicht so sehr um das Geld, ich kann das alles gut stemmen. Geld bedeutet mir nicht so sehr viel.

Zweitens, Geld ist dir ebenfalls halbwegs egal, und in einer finanziellen Notlage bist du trotz der Zahlungen an Madame zum Glück auch nicht.

Nur meine Tochter ist mir wichtig!

Drittens, das Einzige, was wirklich zählt, ist das Kind.

 
Also sind die Prioritäten doch eigentlich ziemlich klar abgesteckt, oder?

Fakt ist: Wenn Madame es darauf anlegt, dann kann sie dir beim Umgang mit deiner Tochter gehörig an die Karre fahren, und zwar mit freundlicher und umfangreicher Unterstützung genau jenes Staates, für den du deinen Hals riskierst. Dein Auslandseinsatz und der damit verbundene "Nur-Ferienumgang" macht die Sache dann noch zusätzlich kompliziert.

Auch wenn es noch so ärgerlich ist - meines Erachtens wäre es besser, an den vereinbarten Zahlungen nicht zu rütteln, solange sich Madame hinsichtlich des Umgangs einigermaßen freundlich verhält. Deine Zahlungen sind sowohl in der Höhe als auch in der Laufzeit einigermaßen überschaubar, die mögliche Ersparnis steht in keinem sonderlich guten Verhältnis zu dem, was du auf der Umgangsbaustelle verlieren könntest.

Betrachte es meinethalben als eine Schmiergeldzahlung, oder als Schutzgeld.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Rumpel
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« Antwort #9 am: 10. Dezember 2017, 18:48:36 »

Hallo ihr fleißigen Schreiberlinge,

danke für eure Antworten!

Ich muss sagen es hat schon etwas gedauert, aber ich kann das mittlerweile gut verarbeiten oder auch verdrängen. Also die Trennung und alles danach.

Geholfen hat mir die Rückbesinnung auf alte Hobbys, also hab ich mir wieder ein Motorrad gekauft und ich habe mir eine kleine Holzwerkstatt eingerichtet.


Zum Geld: in der Zeit wo wir noch zusammen waren, war das ein bestimmendes Thema. Wir hatten beide zusammen etwa 5000€/Monat. Trotzdem nie wirklich im Plus. Shoppen macht ja sooo viel Spaß  mad. Egal, ich hätte einfach rechtzeitig auf den Tisch hauen sollen c. Nun hat sich das bei mir zum Glück geändert, ich sag mal so, ich kann ganz gut mit Geld umgehen, alleine . Zumindest habe ich keine Schulden mehr meinerseits. Nur noch die Vereinbarungsverbindlichkeiten. Das muss sie natürlich nicht wissen.

Es läuft ja alles ganz passabel, allerdings auf eher kühler,professioneller Weise. Also von meiner Seite aus. Sie erzählt immer echt viele Dinge, die ich eigentlich gar nicht wissen möchte. Ich erzähle ihr fast überhaupt nichts. Etwa einmal im Monat habe ich das zweifelhafte Vergnügen mit ihr zu sprechen. Mit meiner Tochter habe ich täglichen Kontakt via WhatsApp und auch Telefon.

(es kommt mir manchmal so vor, als wolle sie mich zurück...das wird natürlich nicht passieren!)

Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, das ich zu großzügig war und das sozusagen als Lehrgeld verbucht. Trotzdem ärgert es mich, das ich von ihr abhängig bin solange ich auf Sizilien bin.
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Bonnie 2


« Antwort #10 am: 10. Dezember 2017, 18:55:09 »

Moin

(es kommt mir manchmal so vor, als wolle sie mich zurück...das wird natürlich nicht passieren!)
Sowas ähnliches hatte ich erwartet. In gewisser Weise hattest Du ständig Hoffnung - und diese wurde schlagartig und vollständig zerstört, so daß sogar Du es akzeptieren tust. Und alles außerhalb Deiner Möglicjkeiten auch nur geringster Einflußnahme.

Trotzdem ärgert es mich, das ich von ihr abhängig bin solange ich auf Sizilien bin.
Ja und Nein. Das du Dich ärgerst ist richtig, Du hast allen Grund. Nur mit Sizilien hat das nichts zu tun, dies musst Du Dir eingestehen. Es ist/war Deine Blauäuigigkeit. Nur - ohne Vertrauensvorschuss gewinnst Du keinen Blumentopf, der Dir gefällt. Oder wie willst Du zukünftig auf 'Brautfang' gehen? Sehe es locker, aber versprich keiner wegfliegenden Taube Futter.

Gruss oldie

PS: Sorry, mein Editor hängt manchmal.
PPS: Jetzt besser? mad3
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2017, 19:06:52 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Rumpel
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« Antwort #11 am: 10. Dezember 2017, 19:01:47 »

?

oldie,warum zitierst du, ohne zu antworten? question

MfG
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Rumpel
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« Antwort #12 am: 10. Dezember 2017, 19:18:33 »

Viel besser

Brautfang hab ich zur Zeit keinen Bock drauf...hatte dieses Jahr Klassentreffen und eine "nette" Begegnung mad3....aber nichts ernstes. Nöö, danach steht mir der Sinn echt nicht. Sizilien hat auch schöne Töchter.

Nächstes Mal wird alles anders....!

Am meisten ärgert mich, das ich ihr diesen Job besorgt habe, ihr "Neuer" war zu dieser Zeit in ihrer damaligen Dienststelle. Nach 2 Wochen wollte sie mir schon erklären wie der Laden läuft, ich bin wohlgemerkt seit fast 15 Jahren dabei. Angeblich war vor unserer Trennung nix.....

Und ich mache fleißig den Zahlmeister....aber ich wusste es nicht besser.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #13 am: 10. Dezember 2017, 19:33:30 »

Moin

Brautfang hab ich zur Zeit keinen Bock drauf..
...
.hatte dieses Jahr Klassentreffen und eine "nette" Begegnung mad3....aber nichts ernstes.
...
Nöö, danach steht mir der Sinn echt nicht.
...
Sizilien hat auch schöne Töchter.
Alles klar. Wer mag Dir hier widersprechen? 
Nächstes Mal wird alles anders....!
Anders? Das funktioniert eh nicht. Du bist Du, so ist das. Lerne einfach von Dir selbst, und versuche daraus ganz leichte Variationen zu finden. Akzeptiere Dich.

Gruss oldie
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Tsubame
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« Antwort #14 am: 10. Dezember 2017, 19:33:42 »

Hallo Rumpel,

Ende 2020 bist Du sie finanziell los. Einen Titel für das gemeinsame Kind gibt es auch nicht.

Konzentriere Dich auf die Tochter und versuche soviel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen. Es ist bestimmt nicht so einfach für die Kleine, wenn jetzt ein Baby kommt, welches seinen Papa bei sich hat.

Kühl und professionnel ist eine gute Art und Weise miteinander umzugehen. Übrigens, viele Exen mögen es, ihren Ehemaligen als Vertrauensmensch aufzubauen und sich bei ihm das Herz auszuschütten. Für Dich hat das den Vorteil ungefähr zu wissen, was läuft. Und das Kind hat den Eindruck, dass Papa und Mama sich nicht spinnefeind sind.

VG,
Tsubame.

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Rumpel
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« Antwort #15 am: 10. Dezember 2017, 19:40:28 »

Vielen, vielen Dank für eure aufbauenden Worte!
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Kasper
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« Antwort #16 am: 10. Dezember 2017, 19:43:44 »

Moin,

nur kurz... Dänisch an diesen Phones nicht richtig schreiben kann.

Wenn der „Neue“ ebenfalls Soldat und Offizier ist, dann spielt hier neben dem Familienrecht auch das Soldatengesetz eine wesentliche Rolle. Ich würde, neben dem KU, alle Zahlungen einstellen. Zumal es keine rechtliche Handhabe gibt. Auf alles andere würde ich auf den neuen Partner verweisen. Sollte dieser sich auf die Hinterbeine stellen, würde ich ein Disziplinarverfahren prüfen lassen. Die Gründe und Möglichkeiten sollten Dir hinlänglich bekannt sein.
Damit kannst Du es Dir und Deiner Tochter gutgehen lassen.

Im übrigen beginnt die Vaterlandsverteidigung auch mit den Bündnisverflichtungen an, lieber Oldi. Es ist nicht alles pur schwarz und weiß.

Gruß
Kasper
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« Antwort #17 am: 10. Dezember 2017, 19:56:43 »

Hallo Kasper,

glaube mir, das war mein erster Gedanke...eindringen in die soldatische Ehe nennt sich das. Offiziell haben wir das Trennungsjahr auf Ende 2015 vordatiert, um eine rasche Scheidung zu erlangen.

Wie gesagt, ich bin von ihr abhängig wenn ich meine Tochter nicht verlieren will. Sie hat das nie gesagt (sie ist nicht die hellste Kerze am Kronleuchter, aber man weiss ja nie). Sollte sie anfangen Mätzchen zu machen, werde ich natürlich nicht mehr bezahlen. Dumm nur, das die Küche von meinem Konto geht. Da komm ich also nicht raus.

Eigentlich zahle ich auch zuviel KU, mein Auslandszuschlag findet in der Berechnung normalerweise keine Berücksichtigung, da er steuerfrei ist. Aber ich hoffe das zumindest etwas bei meiner Kleinen davon ankommt. Trotzdem fragt mich die KM ob ich mich nicht an den Schulsachen beteiligen möchte...da habe ich klipp und klar nein gesagt, berechenbare Kosten und so....

MfG
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« Antwort #18 am: 10. Dezember 2017, 20:40:40 »

Wenn Sie Dir nicht entgegen kommen, dann würde ich die Karte spielen. Ich weiß nicht, was der Kameradschafts§§ heute noch wert ist, aber das kann u.u. Seine Entlassung bedeuten. Sprich, meint die KM Dir den Zugang zu Deiner Tochter verweigern, machst Du den Vater des neuen Kindes Mittellos.

Einfach der KM zeigen, dass das Leben keine Einbahnstraße ist. Nicht alles klaglos hinnehmen und der KM ein goldes Leben verschaffen, welche sie mit eigenen Mitteln niemals hinbekommen würde.

Gruß
Kasper
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« Antwort #19 am: 10. Dezember 2017, 20:55:21 »

Er hat eh nur noch ein halbes Jahr(kein Berufssoldat)..dann steht wohl ein Umzug an. Da zahle ich die Küche immer noch gun.....sollte das eintreten werde ich die hälftige Schlussrate nicht bezahlen.

In mir wächst schon der Gedanke etwas bestimmter zu sein, so isses nicht.

Ich bin einfach zu nett...
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« Antwort #20 am: 11. Dezember 2017, 09:57:46 »

Wenn sie bei Aushandlung dieser einem Trennungsunterhalt gleichzusetzenden Zahlungen bereits wusste dass sie in einer neuen Beziehung ist und obendrein schwanger hat sie den Anspruch auf den TU mE verwirkt. In jedem Fall liegt mit Geburt des Kindes eine eheähnliche Beziehung und gefestigte Lebensgemeinschaft vor.
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Rumpel
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« Antwort #21 am: 11. Dezember 2017, 17:35:21 »

Hi, in der neuen Beziehung war sie wohl...

Aber schwanger war se da noch nicht...erst Mitte 2017.

Wie gesagt, besondere Situation....sie mit Kind in München, ich 1700km weiter südlich auf Sizilien.

MfG
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