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vatersein.de - Forum 14. Dezember 2017, 07:09:03 *
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Autor Thema: Umgang zu Weihachten  (Gelesen 424 mal)
Sven1979
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 04. Dezember 2017, 22:41:02 »

Hallo zusammen habe durch Zufall dieses Forum entdeckt , und würde gerne mal
eure Meinung hören. Meine Ex und Ich sind seid 2009 getrennt , da war unsere Tochter gerade mal 8 Monate alt !
Zu Anfang war alles sehr sehr schwer , war alles vor Gericht.
Es lief in den Jahren fast so wie es sollte , mit mal Differenzen aber okay.
Seid unsere Tochter zur Schule geht ist das Thema Umgang in den Ferien immer wieder ein Thema was sie meint immer zu bestimmen ,
es waren meist 2 bis 2,5 Wochen und die kleinen Ferien immer halb und halb aber oft wurde immer natürlich zu ihren Gunsten , was verändert.
Sie ist der Meinung wenn ihre Eltern in den Sommerferien 3 Wochen mit der kleinen und ihrer Schwester ( nicht von mir ) wegfahren , ist der Rest von
3 Wochen zwischen uns aufzuteilen , jeweils 1,5 Wochen damit sie auch was von ihrem Kind hat , das das nicht geht kommt irgendwie nicht bei ihr an.
Genauso sieht es mit Weihnachten aus sie ist der Meinung das das Kind jedes Jahr an Heilig Abend zu ihr gehört , ich darf die kleine dann mal am 2.Tag
für ein paar Stunden abholen... Das hat mir schon immer gestunken , aber leider immer akzeptiert.
Jetzt ist es aber so das meine Tochter inzwischen 9 Jahre alt , mir letzte Woche gesagt hat das sie Mama gefragt hat , ob sie auch mal bei Papa Heilig Abend feiern darf ,
die Antwort war Nein ohne Begründung etc.  Sie sagte zu mir Papa kannst du Mama bitte nochmal fragen ob das nicht doch geht und wenn nicht warum ! Ich verstehe
das nicht warum Mama das nicht möchte. Das treibt mir in dem Moment die Tränen in die Augen , weil man nicht an das Kind denkt was es möchte !!!
Ich habe mehrmals versucht , meine Ex zu einem Gespräch zu kriegen aber angeblich muss sie soviel arbeiten und wenn ich die Kleine nach Hause bringe , macht plötzlich Oma die Tür auf . Sie versucht mir aus dem Wege zu gehen , weil sie weiß was ich möchte vermute ich . Ebenfalls habe ich auch eine Familie die gerne mal den Heiligen Abend mit meiner Tochter verbringen möchte , ich habe Nichten die immer traurig sind , das sie nicht dabei ist .
Von Bekannten die eine Ex haben , die die Dinge anders sieht da ist jedes Jahr der Wechsel Heilig Abend bis Nachmittag 1.Tag und alles ist gut.
Meine Überlegung ist jetzt das ich erstmal zum Jugendamt gehe , wegen den Ferien und den gesamten Feiertagen und dann zum Familiengericht !!!
Oder hat jemand eine Idee wie ich das noch Regeln könnte ?  Ich wäre sehr dankbar für Antworten
Gespeichert
Samson1978
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 177


« Antwort #1 am: 05. Dezember 2017, 06:23:32 »

Das Problem habe ich derzeit auch. Alle Jahre wieder...

Gibt es bei euch eine gerichtliche Vereinbarung wo das Thema hohe Feiertage geregelt ist? Falls ja, was steht drin?
Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.764



« Antwort #2 am: 05. Dezember 2017, 08:20:15 »

Servus Sven1978 und willkommen im Forum!
Meine Überlegung ist jetzt das ich erstmal zum Jugendamt gehe , wegen den Ferien und den gesamten Feiertagen und dann zum Familiengericht !!!
Oder hat jemand eine Idee wie ich das noch Regeln könnte ?
Du hast Recht, Du benötigst schnell eine verbindliche Umgangsrehelung; wenn alle Stricke reissen via gerichtlichem Beschluss.
Es geht auch um das Recht Eures Kindes auf möglichst umfangsreichen und regelmäßigen Umgang.

Im Forum empfehlen wir den Dreisprung:
1. Du erarbeitest eine für Dich realistische Umgangsregelung (in welcher z. B. auch der Wechsel der hohen Feiertage festgelegt ist) und schickst diese KM mit der Bitte um Zustimmung/Änderungswünsche binnen 2 bis drei Wochen. Wenn das nicht funzt
2. JA einschalten mit der Bitte um Vermittlung in Sachen Umgang. wenn das auch nicht funzt
3. Antrag auf gerichtliche Umgangsregelung

Da Umfang und Dauer des Umganges gesetzlich nicht festgelegt sind, hat sich in D etabliert:
- jedes zweite Wochenende von Freitag- bis Sonntagabend
- hälftige Ferien
- hohe Feiertage im Wechsel (ja nach Alter des Kindes)
- in der Woche ein Nachmittag.

Ich würde in Deinem Umgangsvorschlag auch die Wünsche Eurer Tochter einfließen lassen.
Zitat
Sie ist der Meinung wenn ihre Eltern in den Sommerferien 3 Wochen mit der kleinen und ihrer Schwester ( nicht von mir ) wegfahren , ist der Rest von
3 Wochen zwischen uns aufzuteilen , jeweils 1,5 Wochen damit sie auch was von ihrem Kind hat
Hier hast Du auch wieder Recht: Es ist sicherlich schön für das Kind, soviel Zeit mit den verwandten verbringen zu können aber das geht "zu Lasten" von KM´s Betreuungszeit.
Stelle Dir mal KM´s Geschichtsausdruck vor, Du nähmest Dir das gleiche Recht und schicktest Töchting ein paar Wochen zu Deinen verwandten...

Grüßung
Marco


Gespeichert

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