Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 21. Januar 2018, 09:21:42 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Betreuungsvereinbarung  (Gelesen 575 mal)
Maharanja
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4


« am: 27. November 2017, 21:06:02 »

Hallo,

Bitte entschuldigt, Wenn ich im falschen Unterforum bin. Ich weiß leider nicht genau wo es hingehört.

Ich stocke mein Einkommen mit Alg2 auf führe mit dem Papa das Wechselmodell. Nun ist es so, dass das Amt von uns eine Betreuungsvereinbarung verlangt  aus der die jeweiligen Betreuungszeiten unseren Kindes hervorgehen. Diese haben wir vor einem Jahr schonmal gemacht. Wir wechseln wöchentlich. Papa hat die geraden Wochen, ich ungerade. Daran hat sich nichts geändert und wir haben damals auch explizit vermerkt, dass diese Vereinbarung bis auf Widerruf gilt. Weder ich noch Papa haben widerrufen.

Prinzipiell würde ich kooperieren und eine weitere Vereinbarung einreichen, aber ich möchte dass dies die letzte ist, weil ich mich nicht ständig erklären möchte. Mir wurde von einer Mitarbeiterin mitgeteilt, dass die Vereinbarung ja schon ein Jahr alt sei. Für mich bedeutet das nicht, dass sie ungültig wird.

Gibt es hier vielleicht jemanden der Erfahrung damit hat? Oder eventuell ein Muster um darzulegen, dass wir diese Vereinbarung dauerhaft leben?

Ein anderer Punkt ist, dass ich die Adresse vom Papa und sein Arbeitsverhältnis angeben soll, obwohl er erst vor drei Monaten zwecks Unterhaltsberechnung angeschrieben wurde und auch Auskunft gab und dank WM nicht zahlen muss/kann. Ich finde das absurd und aufgrund früherer Erfahrung mit dem Jobcenter schikanös. Vielleicht könnt ihr dazu eine neutrale Bewertung abgeben.

Danke schonmal fürs Lesen und Antworten 

Maharanja
Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.776



« Antwort #1 am: 28. November 2017, 08:15:41 »

Servus Maharanja und willkommen im Forum!
Die im Amt habe auch ihre Paragraphen, Vorschriften und was weiss ich was für ihre Daseinsberechtigung. Manche nehmen es genauer, manche nicht.

Du kannst/solltest die geforderten Angaben (da reicht meines Wissens auch ein Einzeiler, dass sich nichts geändert hat) liefern, zugleich aber anfragen, ob Einverständnis besteht, dass Du die alljährliche Befragung insoweit änderst, dass Du bei Änderung des bekannten Ist-Zustandes Laut gibst....ansonsten hilft m.E. nur Wegatmen. 

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Maharanja
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4


« Antwort #2 am: 28. November 2017, 14:58:35 »

Danke für deine Antwort, Marco.

Ja, wegatmen ist wohl der passende Term für das, was zu tun ist 
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 314


« Antwort #3 am: 28. November 2017, 15:05:38 »

Weder ich noch Papa haben widerrufen.
Dann bestätigt das doch einfach beide.

Beim Wechselmodell hebt sich der Unterhalt nicht automatisch auf sondern wird gequotelt. Vielleicht hat das der Mitarbeiter damals nicht gewusst, ein anderer hat es gemerkt und prüft von vorne.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Maharanja
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4


« Antwort #4 am: 28. November 2017, 18:04:01 »

Sein Nettoeinkommen liegt nach allen weiteren Abzügen nur geringfügig über dem Selbstbehalt, sodass da die Quotelung unerheblich ist.

Und natürlich können wir beide erneut bestätigen, aber wie oft soll denn ein und dasselbe Schriftstück in der Akte auftauchen?  c

Ich hab ja Verständnis, dass alles bürokratisch geordnet sein muss, aber irgendwo sollte auch eine Grenze herrschen.

Liebe Grüße
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Umgangrecht/-pflicht (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Betreuungsvereinbarung
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2018 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team