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vatersein.de - Forum 21. Januar 2018, 09:33:03 *
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Autor Thema: Angebot Wechselmodell, bis Ende Dezember muss Entscheidung fallen  (Gelesen 889 mal)
schaeriger
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« am: 23. November 2017, 06:53:01 »

Guten Morgen Forum,

ich und meine Noch Ehefrau leben seit März getrennt. Wir haben eine gemeinsame dreijährige Tochter die derzeit bei ihr lebt. Ich sehe das Kind mehrmals im Monat auch über Nacht, ohne dass ein festes Umgangsmodell vereinbart ist. Ich arbeite im zwei Schicht System von Montag bis Freitag, alle 14 Tage auch Samstag bis 14 Uhr. Bisher hatte ich in der Frühschichtwoche keinen Arbeitszeitausgleich sondern habe mir die Überstunden auszahlen lassen.

Anfang Oktober kam meine Frau auf mich zu um mich darüber zu informieren, dass sie die Aussicht hat wieder in ihren alten Beruf als Krankenschwester zurück zu kehren. Bisher hat sie stundenweise bei einem Arzt als Sprechstundenhilfe gearbeitet. Nun möchte sie wieder Vollzeit einsteigen und zwar in die ambulante 24 Stunden Betreuung. Dort wären verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich. Entweder das 3Tage/4Tag im Wechsel Modell oder das 5Tage/2 Tage Modell. Sie würde immer 12 Stunden am Stück arbeiten immer entweder von 06:45 bis 19 Uhr oder von 18:45 bis 07:00 (die 15 Minuten sind "Übergabezeiten")
Sie hat vorgeschlagen, dass an denen Tagen an denen sie arbeitet ich mich um das Kind kümmern soll. Das würde bedeuten, dass wir uns die Betreuung der Kleinen tatsächlich 50/50 teilen würden.

Nur gibt es dabei ein Problem. Wenn ich Spätschicht habe, habe ich für das Kind keine Betreuung. Ich habe bereits bei meinem Arbeitgeber angefragt ob er für mich eine Tätigkeit hat bei der ich zwischen 07 Uhr und 17 Uhr arbeiten kann. Dies ist aber nicht der Fall.
Ich war mittlerweile auch schon bei der Arbeitsagentur, die haben aber nur mit dem Kopf geschüttelt und mir geraten an meiner Erwerbssituation nichts zu ändern. Ich war jahrelang in Leiharbeit beschäftigt und erst seit einigen Monaten bin ich wieder fest angestellt. Ich habe mich im vergangen Monat auf einige Stellen beworben, aber wenn ich sage warum ich meinen derzeitigen Job aufgeben will, dann winken alle Chefs ab, ich werde sogar ausgelacht weil ich mich um mein Kind kümmern will.
Ich bekomme fragen zur Betreuungssituation gestellt falls das Kind krank wird und die Jobs bekomme ich nicht.

Meine Ex hat mir nun ein Ultimatum gestellt. Sollte ich mich bis zum 31.12. nicht entschieden haben wird sie in den ersten Januar Tagen den Arbeitsvertrag unterschreiben und zu ihrer Mutter ziehen die dann die Betreuung des Kindes übernimmt während sie arbeitet.  Das Wechselmodell könnte ich dann vergessen.

Ich weiß im Moment nicht weiter, wenn ich nicht schnell einen Job mit betreuungsfreundlichen Arbeitszeiten finde, dann kann ich das Wechselmodell vergessen und eigntlich wäre das im Interesse aller.

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AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
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« Antwort #1 am: 23. November 2017, 07:47:17 »

Hallo,

wann endet deine Spätschicht?
Und wann müsste die KM das Kind zu dir bringen, damit sie um 18:45 Uhr beginnen kann zu arbeiten?
Ihr benötigt vermutlich sowieso fremde Hilfe. Kann das Jugendamt da behilflich sein mit einer "Tagesmutter" die ins Haus kommt oder aber ihr sucht einen zuverlässigen Babysitter.

Und wie könnt ihr sicherstellen, dass ihr idealerweise nicht so große Überschneidungen habt?

Wie weit wohnt die Mutter der KM entfernt? Könnte diese nicht für die Überschneidungszeiten angefragt werden oder will sie ihr Enkelkind bis auf 4 Tage im Monat komplett betreuen?

Sophie
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schaeriger
Frischling

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Beiträge: 5


« Antwort #2 am: 23. November 2017, 08:03:55 »

Die Spätschicht endet um 22 Uhr. Die Mutter der Kindsmutter wohnt 15 derzeit fast 50km entfernt, die beiden Frauen würden sich aber "schnellstmöglich" eine gemeinsame Wohnung hier in der Stadt suchen allein schon weil der Arbeitsort der Mutter sich auf das Stadtgebiet und das nähere Umland bezieht.
Die Oma ist Rentnerin und verdient 450 Euro hinzu. Dies würde sie auch weiter tun und könnte sie auch hier in der Stadt weiter machen. Ihre Arbeitszeiten wären während der Kita Zeiten des Kindes ansonsten würde sie die Betreuung des Kindes übernehmen während die Mutter arbeitet.
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82Marco
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« Antwort #3 am: 23. November 2017, 08:31:00 »

Servus schaeriger und willkommen im Forum!
Ich denke, ihr drei werdet euch zusammensetzen müssen, um hier eine einvernehmliche aber wahrscheinlich nicht bequeme Lösung zu finden; fordern und erwarten bringt hier gar nichts.
Parallel dazu solltest Du Dich auch nach zusätzlichen Betreuungsmöglichkeiten, wie AS schon schrieb, umschauen und mit Deinen Schichten abgleichen.

Wie Deine Betreuungssituation ist geht meines Wissens dem Arbeitgeber nix an, solange Du es überwiegend gebacken bekommst. Solltest Du mal wegen Krankheit Kind nicht arbeite können, dann ist es so, passiert tagtäglich tausendfach in der Republik.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
psoidonuem
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« Antwort #4 am: 23. November 2017, 09:25:19 »

Das ist übrigens gelinde gesagt ziemlich dämlich potentiellen Arbeitgebern sowas zu sagen.

Setzt euch an einen Tisch mit einem großen Blatt Papier und malt auf wann Du und Deine Ex betreuen können. Und fragt die Oma ob sie den Rest macht. Dann hast Du zwar kein WM aber ein glückliche Familie. Manchmal kostet das halt was.
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schaeriger
Frischling

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« Antwort #5 am: 23. November 2017, 09:37:14 »

Das Problem ist, ich habe keine Familie die mir bei der Betreuung helfen kann, ich bin voll auf "professionelle Kräfte" angewiesen. Und die sind sehr teuer.

Ich bräuchte eine Tagesmutter die das Kind alle 14 Tage wenn ich Spätschicht habe entweder zwischen 3 und 5 Abende betreut, je nachdem welches Arbeitszeitmodell meine Ex fährt. Alle Abendtagesmütter die ich angefragt habe machen dabei nicht mit. Entweder jede Woche 5 Tage oder gar nicht. Oder sie bieten in solchen Fällen bei ihnen zu Hause Betreuung an, dann müsste das Kind dort aber auch übernachten. Dies wäre auch an einzelnen Tagen in der Woche möglich. Sie wollen sichere Arbeitszeiten und sichere Einkommen. Zudem wäre die Geschichte sehr teuer. Die Tagesmutter würde für die Betreuung bei mir zu Hause zwischen 17 Uhr und 19 Uhr einen Stundensatz von 10 Euro verlangen, zwischen 20 und 22 Uhr einen Stundensatz von 25 Euro, und ab 22 Uhr einen Stundensatz von 25 Euro. Eine studentische Babysitterin würde 10 Euro pro Stunde nehmen und will beim Abendessen mitessen.
Im äußersten Minimalfall würde mich die Kinderbetreuung Abends 400 Euro im Monat kosten im schlimmsten Fall 1100 Euro. Und das zusätzlich zu den Kita Gebühren wovon ich dann die Hälfte rund 200 Euro zahlen müsste. Selbst wenn durch das Wechselmodell der Unterhalt für das Kind wegfällt kann ich realistisch betrachtet kann ich keine 1000 Euro im Monat regelmäßig für die Kinderbetreuung ausgeben.

Mit zwei getrennten Eltern im Schichtdienst ist das Wechselmodell ohne Hilfe von Angehörigen nicht zu machen.  
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82Marco
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« Antwort #6 am: 23. November 2017, 09:47:06 »

Noch mal servus!
Da KM sich beruflich verändern möchte, sollte sie sich auch zur Lösungsfindung in Hinblick auf WM verstärkt einbringen; dazu gehört auch wie würde sie die Betreuung sicher stellen, wenn ihr zeitgleich arbeiten müsst.
Oder kann sie sich vorstellen, einen Teil der Kosten zu übernehmen (was ja im Fall von zusammen lebenden Eltern selbstverständlich wäre)?

Grüßung
Marco
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« Antwort #7 am: 23. November 2017, 10:40:41 »

Ich verstehe es nicht. Ihr seid drei Erwachsene, von denen einer Rentner ist. Kann das sein, dass Du gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst?
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Susi64
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« Antwort #8 am: 23. November 2017, 11:00:00 »

Hallo,

ich habe keine Ahnung wo ihr wohnt, aber gibt es in der Nähe, u.U. ferneren Nähe eine 24-Stunden-Kita?
Eure Situation ist dafür der klassische Fall.

Als Alternative kommt nur Oma in Frage indem sie das Kind auch betreut, wenn Du nicht kannst bzw. die KM.
Ist es möglich einen Betreuungsplan mit Hilfe der Oma für alle Zeiten aufzustellen?

VG Susi
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Tsubame
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« Antwort #9 am: 23. November 2017, 12:51:48 »

Hallo,
Es gibt auch sogenannte Nacht Nannys.
Aber wie hier schon geschrieben wurde, müsstet ihr miteinander eine Lösung finden.

VG,
Tsubame.
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schaeriger
Frischling

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« Antwort #10 am: 23. November 2017, 17:35:18 »

Noch mal servus!
Da KM sich beruflich verändern möchte, sollte sie sich auch zur Lösungsfindung in Hinblick auf WM verstärkt einbringen; dazu gehört auch wie würde sie die Betreuung sicher stellen, wenn ihr zeitgleich arbeiten müsst.
Oder kann sie sich vorstellen, einen Teil der Kosten zu übernehmen (was ja im Fall von zusammen lebenden Eltern selbstverständlich wäre)?

Grüßung
Marco

Nun, die beruflich Veränderung kam nicht "freiwillig" sondern ist darin geschuldet dass mein Anwalt sie "nett" darauf hingewiesen hat was wir nach der Scheidung bereit seien an Betreuungsunterhalt zu zahlen. Sie hat sich dann auch noch beim Amt erkundigt ob sie dann Hartz 4 bekommt und wurde dort ausgelacht. Sie sei eine ausgebildete Fachkrankenschwester mit Erfahrung in der Intensivmedizin und allein in unserer Stadt herrscht in diesem Bereich besonders im ambulanten Bereich dringender Mangel. Sie könne mit Schichtzulagen 2500 Euro netto verdienen und daher hätte sie keinen Anspruch auf Hartz4.

Finanziell würde sie sich nicht beteiligen denn sie meint durch ihre Erwerbstätigkeit fällt der Betreuungsunterhalt und durch das 50/50 Wechselmodell auch der Kindesunterhalt weg. Das Geld das ich da "einspare" sei ja schon ein finanzielles Zugeständnis

Ich verstehe es nicht. Ihr seid drei Erwachsene, von denen einer Rentner ist. Kann das sein, dass Du gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst?
ihrerseits

Meine Schwiegermutter hat angekündigt für mich "Versager" keinen Finger krumm zu machen. Sie und ihre Tochter hätten mir das großzügige Angebot gemacht dass ich mein Kind 50% der Zeit bekomme. Sie hätten ihre 50% geregelt für meine 50% seien sie nicht zuständig das sei mein Käse wie ich das regle und wie ich das finanziere.

Hallo,

ich habe keine Ahnung wo ihr wohnt, aber gibt es in der Nähe, u.U. ferneren Nähe eine 24-Stunden-Kita?
Eure Situation ist dafür der klassische Fall.

 

VG Susi


24 Stunden Kita schön und gut aber im schlimmsten Fall wäre das Kind dann zwischen drei und fünf Tag in der Woche von 7 Uhr morgen bis 22:30 Nachts fremdbetreut.
Ob das für ein Kind gut ist bezweifle ich.

Fakt ist, ich brauche dringend einen anderen Job oder das Wechselmodell kommt nicht zu Stande.
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AnnaSophie
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« Antwort #11 am: 23. November 2017, 17:53:37 »

Hallo,

wenn du das nicht leisten kannst, dann geht das nicht. Und dann zahlst du jetzt einfach den bisherigen Unterhalt weiter und hast euer Kind nur dann, wenn du am Wochenende Zeit hast.
Und vielleicht merkt die Oma, dass es vielleicht auch ganz nett wäre, wenn du mehr in die Betreuung eingebunden bist, weil sie dann ja auch mehr Entlastung hast.

Und Kinderbetreuungskosten sind nach Einkommen zu quoteln, insofern dürften die Kitakosten auch zu vermutlich 50 % oder mehr bei der KM landen.

Du kannst ja ein gemeinsames Gespräch mit dem Jugendamt initieren, so dass geklärt ist, dass du gerne 50/50 machen würdest, dies aber eben nur in deiner Frühschichtwoche gehe und ob sich die Arbeitszeiten der KM nicht so regeln lassen, dass sie in deiner Frühschichtwoche immer Spätschicht hätte....


Sophie
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« Antwort #12 am: 23. November 2017, 20:20:18 »

Hallo,

nein, auch eine 24-Stunden-Kita betreut keine 24 Stunden. Entweder das Kind kommt früh, dann muss es auch am Nachmittag geholt werden oder es kommt erst am Nachmittag und kann dann ggf. auch übernachten. Von 7:00 Uhr bis 22:30 oder gar bis zum nächsten Tag ist definitiv ausgeschlossen und auch nicht notwendig.

Schichtpläne sind langfristig planbar. Wie AnnaSophie schrieb:
Du kannst ja ein gemeinsames Gespräch mit dem Jugendamt initieren, so dass geklärt ist, dass du gerne 50/50 machen würdest, dies aber eben nur in deiner Frühschichtwoche gehe und ob sich die Arbeitszeiten der KM nicht so regeln lassen, dass sie in deiner Frühschichtwoche immer Spätschicht hätte....

Auch Familien mit Schichtarbeitern müssen planen und haben exakt die gleichen Probleme.

VG Susi
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« Antwort #13 am: 24. November 2017, 09:47:30 »

Wenn man mit jemandem verhandelt ist es ganz schlecht immer alle Probleme gleich auf den Tisch zu bringen. Erstmal eine vermeintliche Einigung erzielen und dann nachfordern. Jeder Autoverkauf und jedes Einstellungsgespräch läuft so. Nirgends gilt das mehr als im Familienrecht. da habe ich viel von meiner Ex gelernt  rofl2

Mach es wie es Mütter häufig machen. Geh auf den Vorschlag mit den 50% ein, vor allem, wenn sie dafür auf BU und KU verzichtet. Erwähne die Betreuungskosten nicht mehr. Lass Ruhe einkehren. Sorge irgendwie dafür, dass das Kind 51% oder mehr bei Dir ist. Besorg Dir irgendwelche Teenager, die Babysitten. Du musst doch auch irgendwelche Freunde haben wo das Kind mal schlafen kann? Da muss man halt kreativ sein. Ja, das kostet Dich 500- 1000€ oder so im Monat. Teile dem Jugendamt mit, dass das Kind seinen Lebensmittelpunkt bei Dir hat denn es ist ja 50% bei Dir 30% bei Mama und 20% bei Oma. Melde den Wohnsitz zu Dir um. Fordere Unterhalt und Betreuungskosten.

Du suchst keine Lösungen, Du suchst Probleme. Und wie schon gesagt, wenn Du nochmal einem Arbeitgeber im Einstellungsgespräch sagst, dass Du alleinerziehend bist und daher nicht immer Zeit zum arbeiten komm ich und hau Dich mit einem nassen Lappen.
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« Antwort #14 am: 27. November 2017, 09:37:17 »

Wenn man mit jemandem verhandelt ist es ganz schlecht immer alle Probleme gleich auf den Tisch zu bringen. Erstmal eine vermeintliche Einigung erzielen und dann nachfordern. Jeder Autoverkauf und jedes Einstellungsgespräch läuft so. Nirgends gilt das mehr als im Familienrecht. da habe ich viel von meiner Ex gelernt  rofl2

Mach es wie es Mütter häufig machen. Geh auf den Vorschlag mit den 50% ein, vor allem, wenn sie dafür auf BU und KU verzichtet. Erwähne die Betreuungskosten nicht mehr. Lass Ruhe einkehren. Sorge irgendwie dafür, dass das Kind 51% oder mehr bei Dir ist. Besorg Dir irgendwelche Teenager, die Babysitten. Du musst doch auch irgendwelche Freunde haben wo das Kind mal schlafen kann? Da muss man halt kreativ sein. Ja, das kostet Dich 500- 1000€ oder so im Monat. Teile dem Jugendamt mit, dass das Kind seinen Lebensmittelpunkt bei Dir hat denn es ist ja 50% bei Dir 30% bei Mama und 20% bei Oma. Melde den Wohnsitz zu Dir um. Fordere Unterhalt und Betreuungskosten.

Du suchst keine Lösungen, Du suchst Probleme. Und wie schon gesagt, wenn Du nochmal einem Arbeitgeber im Einstellungsgespräch sagst, dass Du alleinerziehend bist und daher nicht immer Zeit zum arbeiten komm ich und hau Dich mit einem nassen Lappen.

Sorry, aber mich schockiert dieser Beitrag sehr.

1. Ich würde meine dreijährige Tochter nie "irgendwelchen Teenagern" überlassen oder "irgendwelchen Bekannten" überlassen.  Dafür habe ich das Kind nicht bekommen.

2. Ich will mit meiner Noch Ehefrau keinen Krieg. Wir haben (hoffentlich) noch Jahrzehnte als Eltern gemeinsam. Irgendwann wird unsere Tochter heiraten, Kinder bekommen und dann sind wir gemeinsam Großeltern. Wir werden hoffentlich noch viele Jahrzehnte Geburtstage und andere Familienfeiern gemeinsam mit unserer Tochter feiern.
Warum sollte ich da meiner Frau die sich die ganze Zeit kooperativ gezeigt hat so in den Rücken fallen und dann auch noch meiner Tochter schaden die eine sehr innige Beziehung zu ihrer Mutter hat?
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« Antwort #15 am: 27. November 2017, 10:06:14 »

Sorry, aber mich schockiert dieser Beitrag sehr.

Tja, dann wird dich der folgende Beitrag noch mehr schocken. Und noch viel mehr schocken wird dich, wie selten Du Deine Tochter in Zukunft sehen wirst wenn du dich weiter so anstellst.


1. Ich würde meine dreijährige Tochter nie "irgendwelchen Teenagern" überlassen oder "irgendwelchen Bekannten" überlassen.  Dafür habe ich das Kind nicht bekommen.


Ja komisch. Verheiratete Eltern tun das ständig. Wie ich schon sagte, Du suchst keine Lösungen, Du suchst Probleme.

Sorry, aber mich schockiert dieser Beitrag sehr.

2. Warum sollte ich da meiner Frau die sich die ganze Zeit kooperativ gezeigt hat so in den Rücken fallen und dann auch noch meiner Tochter schaden die eine sehr innige Beziehung zu ihrer Mutter hat?


Von Kooperation kann ich komischerweise in Deine bisherigen Beiträgen gar nix erkennen. Du hast echt ein Problem, Junge. Lass Dich schön weiter am Nasenring durch die Arena führen.
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