Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 18. Januar 2018, 23:00:37 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Güteverhandlung Unterhalt im Dezember trotz Änderung der DDT im Januar  (Gelesen 859 mal)
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 114


« am: 21. November 2017, 15:57:48 »

So, es ist amtlich, Gerichtsverhandlung bzgl. Unterhalt noch im Dezember :/

Meint ihr, man könnte mit der Änderung der DDT ab Januar argumentieren?

Ich habe 2 Kinder. Es geht um das Kleinere. Derzeit sind 105% tituliert. Gegenseite fordert 110%. Mit der Berechnung der Anwältin kämen wir auf 1875€/mtl, also 105%. Mit der Ehefrau als zusätzliche Berechtigte würden wir somit sogar auf theoretische 100% kommen. Wir würden die 105% belassen auch wenn sich ab Januar die Einstufungen ändern und haben deswegen keinen Gegenantrag gestellt.

Die Frage ist halt, ob der Richter einen nun schlimmstenfalls wissentlich verdonnert, wenn er weiß, dass sich ab Januar die Grundlage ändert. Der Richter ist mir bekannt. Haben schon Verhandlungen bezgl Umgang vor 2Monaten mit gleicher KM geführt und die nächste deswegen ist am selben Tag nur etwas später. Er ist eigentlich total okay und "pro Vater", so mein Empfinden.

Gespeichert
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.169


Ein Leben lang!


« Antwort #1 am: 22. November 2017, 07:29:50 »

Kann man da nicht "krank" oder verhindert sein, um das in den Januar zu schieben?  men_ani

LG LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 114


« Antwort #2 am: 22. November 2017, 09:58:19 »

Kann man da nicht "krank" oder verhindert sein, um das in den Januar zu schieben?  men_ani

LG LBM

Das Problem ist, dass ich am selben Tag mit dem selben Richter und der selben KM 4h später mal wieder eine Verhandlung wegen Umgang habe. Dort soll nun endgültig alles geregelt werden, auch in Hinblick auf Weihnachten.

Naja mir bleibt wohl nix anderes übrig als auf die Kulanz des Richters zu hoffen, da es ja um den Unterhalt ab Januar2018 geht, denn am 7.12. ist der für 2017  ja schon beglichen, es muss nur entschieden werden ob das ausreichend war.
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.381


« Antwort #3 am: 22. November 2017, 11:08:49 »

Hallo,

da sollte dein Rechtsanwalt klarstellen, dass ab Januar ja neu gerechnet werden muss und die Berechnung gleich vorlegen. Dann kann der Richter das in dem Urteil/Vergleich gleich entsprechend aufnehmen.
Und idealerweise auch die neue Düsseldorfer Tabelle beifügen.

Sophie
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 314


« Antwort #4 am: 22. November 2017, 11:39:34 »

Das Problem ist, dass es es im Dezember keine Rechtsgrundlage für so einen Beschluss gäbe.
Wenn das Gericht Rückgrat hat, schiebt es die Entscheidung in den Januar. Oder dann Beschwerde einlegen, macht die Sache leider teurer.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 114


« Antwort #5 am: 07. Dezember 2017, 21:01:08 »

Ich wollte euch nur über das Ergebnis der heutigen Verhandlung Rückmeldung geben.

Der Richter errechnete 1920€, es wurde keine Altersvorsorge anerkannt, da kein Riestersparen und jederzeit kündbar. Man einigte sich auf eine Nachzahlung von 270€ und auf beibehalten des Titels über 105% ab Januar 2018. Die Kosten wurden gegeneinander aufgehoben.

Es war also ein Teilerfolg und meine Frau hat es genau so voraus gesagt.

Lg
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 314


« Antwort #6 am: 07. Dezember 2017, 22:45:58 »

es wurde keine Altersvorsorge anerkannt, da kein Riestersparen und jederzeit kündbar.
Naaaaa ja. Diese Auffassung hätte das OLG aber einkassiert.
Durch das vergleichsweise Anerkenntnis ist das jetzt erstmal zementiert.

Ich hoffe, die Umgangssache lief besser.

Gruss von der Insel
Gespeichert
psoidonuem
_psoidonuem
***
Beiträge: 1.570


« Antwort #7 am: 08. Dezember 2017, 12:07:28 »

Schwachsinn, auch Riester ist schließlich jederzeit kündbar.
Gespeichert
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 114


« Antwort #8 am: 08. Dezember 2017, 14:21:54 »

Schwachsinn, auch Riester ist schließlich jederzeit kündbar.

Das habe ich auch gesagt, aber dann erklärte der Richter irgendwas mit pfändbar. Keine Ahnung. Ich war auch von meiner Anwältin enttäuscht. Keinen Biss die Frau. Naja, es ist wie es ist.
Gespeichert
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 114


« Antwort #9 am: 08. Dezember 2017, 14:23:35 »


Ich hoffe, die Umgangssache lief besser.


Für mich ein voller Erfolg. Alles so wie ich es wollte und das ganz ohne ANwalt ;). Ordnungsgeld von 25000€ bzw. Ordnungshaft wurde zudem festgelegt
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Unterhaltsrecht (Moderatoren: midnightwish, oldie)  |  Thema: Güteverhandlung Unterhalt im Dezember trotz Änderung der DDT im Januar
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2018 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team