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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 18:23:29 *
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Autor Thema: Umgangsrecht  (Gelesen 341 mal)
darkus
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Beiträge: 11


« am: 09. November 2017, 12:06:31 »

Hi,

zu meine Situation:
2 Töchter von 2 Müttern; 9 und 11 Jahre alt.
Vollzeit arbeiten von Mo-Fr 8-17 Uhr Fahrzeit Hin und zurück jeweils 1:15(Bi von 06:45 bis 18:15 unterwegs)
Ich werde mir Nebenjob für Sa/So suchen um mehr unterhalt zahlen zu können.
Nettoverdienst Aktuell: 1188,11 plus Einkommenstuererstattung ca. 1000 €
Verteilungsmasse 192 € plus evtl. Nebenverdienst 294 €
Bedarfunterdeckung 108 € ab 2018 186 €.
Zu meiner Frage:
Darf ich den Umgang mit meinen Kindern ablehnen?
Es wird stress geben wegen der Gestallung des Umgangs(Die Knder dürfen sich nicht sehen untereinander usw.) und ich muss aus Medizinischen Gründen Stress vermeiden. Und ich muss ja auch Arbeiten gehen.

LG Darkus
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Beiträge: 1.540


« Antwort #1 am: 09. November 2017, 12:36:46 »

Also erstens mal könnte mich die Mutter, die den Umgang mit dem anderen Kind ablehnt am  **tsts - ID 6** lecken. Das geht die gar nichts an.

Ich finde das ganz übel, dass es scheinbar keine Möglichkeit gibt mit einem Zeitaufwand von 57,5h pro Woche mehr zu verdienen als 1250€. Wo wohnst Du denn?
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darkus
Schon was gesagt
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Beiträge: 11


« Antwort #2 am: 09. November 2017, 12:47:24 »

Ich wohne noch in Wiesbaden in der Ehewohnung, demnächst in Mainz auf 20 m².
Gehaltserhöhung kommt nicht in Frage, da Arbeitgeber nicht mehr bezahlen will/kann.
Da ich in einen Nebenjob mehr als den Mindestlohn bekomme ist unwahrscheinlich.
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Beiträge: 447


« Antwort #3 am: 09. November 2017, 12:57:09 »

Es wird stress geben wegen der Gestallung des Umgangs(Die Knder dürfen sich nicht sehen untereinander usw.) und ich muss aus Medizinischen Gründen Stress vermeiden. Und ich muss ja auch Arbeiten gehen.

Hi,

kannst Du das bitte etwas näher erläutern?
Warum sollten sich die beiden Kinder untereinander nicht sehen dürfen?


VG
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darkus
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Beiträge: 11


« Antwort #4 am: 09. November 2017, 13:08:45 »

1. weil die Mütter das nicht wollen. (Beide Kinder sind in der psychotherapie)
2. Die Kinder nach erzählung der Mutter nicht klar kommen und es auch zu Drohungen und Gewalt unter den Kindern kommt

Dem zufolge beginnt jedes gespräch mit Streit wo die Mütter bestimmen wollen wie es zu laufen hat und meine Meinung einfach nicht gewünscht ist.
Das will ich mir auf dauer nicht mehr antun, den das macht micht auch dauer kaputt (zu den andern Körperlich/Geistigenschwierigkeiten)
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psoidonuem
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« Antwort #5 am: 09. November 2017, 13:28:31 »

dDass die bei so Müttern in der Therapie sind wundert mich nicht

Was bedeutet "nach Erzählung der Mütter"? Du weißt das gar nicht? Die lügen Dich doch 100% an. Und - bei aller Sympathie - mit Dir kann man es ja anscheinend auch machen.
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Wegnachvorn
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Beiträge: 447


« Antwort #6 am: 09. November 2017, 13:31:13 »

1. weil die Mütter das nicht wollen. (Beide Kinder sind in der psychotherapie)
2. Die Kinder nach erzählung der Mutter nicht klar kommen und es auch zu Drohungen und Gewalt unter den Kindern kommt
 

Beides ist Quatsch bzw. nicht relevant.

Als Umgangselternteil entscheidest DU, in welcher Form der Umgang abläuft!
Und selbstverständlich dürfen, ja sollren sich die beiden Kinder auch begegnen.

Dein Selbstbewusstsein scheint nicht besonders stark ausgeprägt zu sein, sonst würdest Du diesem, "Gehampel" sofort den Riegel vorschieben.

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