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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 10:30:22 *
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Autor Thema: Schwerwiegende Vorwürfe  (Gelesen 766 mal)
trinus
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 07. November 2017, 16:51:52 »

Hallo,
hiermit wende ich mich an Euch.
Mein Sohn *** ist am 30.05.2013 ( 4 Jahre alt ) geboren. Seit seinem dritten Monat habe ich das geteilte Sorgerecht mit der Kindesmutter.
Seit je her Versucht sie immer wieder mir das Sorgerecht zu entziehen.
Jedoch hat sie es nun auf die Spitze getrieben. Sie hat mich UND meine Freundin angezeigt wegen schweren sexuellen missbrauch.
Sie wohnt seit einem Jahr in *** ca 400 km von mir entfernt mit dem kleinen und seit dem kommen immer mehr Anträge auf Rücktritt meines Sorgerechtes von ihr die aber alle nicht bewilligt wurden da das Kindeswohl nicht gefährdet ist.
Doch am 13.05.2017 hat sie mich und meine Freundin angezeigt ...
das schlimmste mein Sohn bestätigt das ganze ... allerdings lehnt sie eine ärztliche Untersuchung ab!
Ich weis nicht mehr was ich machen soll ... meine Anwältin sagt dass es kaum eine Chance gibt meine Freundin und mich da raus zu boxen.

Habt ihr ein paar Ideen ?

___________
Edit: bitte keinen realen Namen verwenden.
« Letzte Änderung: 07. November 2017, 21:42:43 von Lausebackesmama » Gespeichert
Tsubame
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 256


« Antwort #1 am: 07. November 2017, 17:34:04 »

Hallo,

Nach einer Anzeige kommt es zu einem Ermittlungsverfahren. Du solltest dich schon in dieser Phase von einem'Anwalt vertreten lassen, welcher Erfahrung auf dem Gebiet der Anklage wegen sexuellem Missbrauchs  hat.

Er wird die Ermittlungsakte anfordern und auf deren Grundlage, falls sie Widersprüche beinhaltet, eventuell ein Glaubwürdigkeitsgutachten beantragen.

Fallls es sich um eine Falschanzeige handelt, kommt es mit Hilfe eines erfahrenen Strafverteidigers oft nicht zu einer Hauptverhandlung.

VG,
Tsubame

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Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.034


« Antwort #2 am: 07. November 2017, 18:50:25 »

Hallo,

ich vermute mal, dass die Anwältin eine Anwältin für Familienrecht ist, dass ist in Deinem Fall aber die falsche Adresse! Du brauchst einen Strafverteidiger und am besten einen, der schon gewisse Erfahrungen auf diesem sehr speziellen Gebiet hat.
Hier auf keinen Fall am falschen Ende sparen. Die Sache ist ernst! sehr ernst!!  Suche Dir sofort einen Strafverteidiger.

Es wird mit Sicherheit auch um Ermittlungen und Beweisanträge (Gutachten, ärztliche Untersuchungen) gehen, die nur ein Strafverteidiger entsprechend einbringen kann. Sprich auch Aussagen vor der Polizei (die Polizei ist nicht Dein Freund!!) Dich mit dem Strafverteidiger ab.

VG Susi
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Ingo30
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.356


« Antwort #3 am: 07. November 2017, 20:37:32 »

Moin,

was wird denn Dir UND Deiner Freundin vorgeworfen?

Zitat
Doch am 13.05.2017 hat sie mich und meine Freundin angezeigt ...

Und warum meldest Du dich erst jetzt hier, ein halbes Jahr später? Was hast Du in der Zwischenzeit gemacht? Wie schon von Susi erklärt können durch Fehler (unbedachte Aussagen, etc.) schon viele Fehler passiert sein. Hier muss ein erfahrener Strafverteidiger hinzugezogen werden. Habt ihr diesen? Gruß Ingo
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harmony84
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« Antwort #4 am: 13. November 2017, 10:45:40 »

Da geht mir das Messer in der Tasche auf. Wie leichtes Spiel Frauen da haben. Einfach mal behauptet, Kind manipuliert, dass es das und das sagt und schwubs, Anzeige.

Wie alle schon gesagt haben, nimm dir einen guten Strafverteidiger, lieber etwas mehr zahlen und einen wirklich guten haben. Es kann doch nicht sein, dass die KM damit durch kommt. Warum denken diese "Mütter" dabei alle nicht an ihr Kind? Es wird später Fragen stellen. Es wird von der Mutter eingetrichtert bekommen, wie schlecht der Vater ist. Wie kann ein Kind mit so einer Geschichte jemals zu sich selbst finden ohne früher oder später beim Psychologen zu landen?

Und die Kinder, denen sowas wirklich widerfährt, leiden um so mehr darunter, weil durch all diese Falschanschuldigungen dieser "Mein-Kind-ist-mein-Eigentum-Mütter" alles nicht mehr so ernst genommen wird.

Ich befürchte, dass unsere KM dieses Spiel auch noch treiben wird. Vor Gericht hat sie gesagt, dass sie "zur Güte" noch keine Anzeige erstattet hat und dann weiß ja eigentlich jeder was Sache ist, nämlich, dass es gelogen ist. Aber wir trauen es ihr trotzdem zu, dass sie das als ihren letzten Strohhalm ausspielt.
Gespeichert

Am Ende wird alles gut. Und es ist nicht gut, ist es nicht das Ende.
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