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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 18:16:29 *
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Autor Thema: Mein Albtraum  (Gelesen 702 mal)
Alex84
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 26. Oktober 2017, 15:22:06 »

Hallo, ich bin Vater von 2 Kids, 7 und fast 4.
Ich war krankgeschrieben wegen Verdacht auf Burnout und wartete auf den Termin beim Psychologen.
Leider ist meine Frau seit 5.4.17 mit den Kindern verschwunden und ins Frauenhaus gezogen.
Anzeigen wegen Kindesentzug verliefen im Sande, ich befürchtete dass meine Frau das Land verlassen hat.
Nach den Ferien erfuhr ich von der Schule dass meine Frau und Kinder eben im Frauenhaus sind. Mittlerweile ist auch klar dass meine Frau dass über Monate geplant hatte.
Leider ist kein Kontakt möglich, auf den gestellten Antrag auf Umgang beschloss das Gericht betreuten Umgang aufgrund der langen Trennungszeit. Die Beratungsstelle lehnt diese Beratung nun wahrscheinlich ab, Begründung ist das Frauenhaus. Auf den Einwand, dass es gerichtlich beschlossen wurde, hieß es, es sei nicht Problem der Beratungsstelle wenn das Gericht das Jugendamt übergeht. Ich verstehe das einfach nicht, das Jugendamt hat meine Ausführungen nichtmal gelesen, das wurde in der Gerichtsanhörung offen gesagt. Auch die Abmeldung von Schule, Kindergeld waren alle kein Problem. Ich sitze immer noch hier in unserem Haus, fast alle Kindersachen sind noch hier. Ich habe nun wieder einen Termin beim Psychologen. Ich weiß einfach nicht  wie ich jemals damit klarkommen soll,das tolerieren oder akzeptieren soll was meinen Kindern angetan wurde.
Ich fühle mich von meiner Heimat entwurzelt, meine Kinder von unserem Rechtsstaat verraten.
Wie seid ihr mit diesen Gefühlen umgegangen?
Ich bin auch bereit die ganze Geschichte zu erzählen,aber da ich auf objektive Antworten hoffe erstmal nur Eckinfos.
Gespeichert
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.039


« Antwort #1 am: 26. Oktober 2017, 17:02:41 »

Hallo,

erst einmal willkommen im Forum und wir werden sehen, was sich tun lässt.

Ich habe ein paar dumme Fragen. Warum ist Deine Frau ins Frauenhaus?
Wovon lebt Deine Frau und Deine Kinder? Hat sich das JA gemeldet und Unterhalt gefordert?
Aus meiner Sicht bedeutet betreuter Umgang, dass Du die Kinder in einer Einrichtung siehst und Deine Frau die Kinder bringen und holen würde, ggf. ohne Dich zu sehen.

Gibt es einen Umgangspfleger? Umgangspfleger sind dazu da den Umgang zu organisieren und zu gestalten, also ggf. die Kinder abholen und zurück bringen.

Hast Du einen Anwalt, der Dich vertritt?

Ansonsten würde ich raten, dass Du die Kindersachen zusammen packst und erst einmal weg räumst. Dann musst Du nicht ständig dearn denken.
Mach was für Dich, Sport, Theater, was auch immer, aber raus und unter Menschen.

VG Susi
Gespeichert
Tsubame
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 256


« Antwort #2 am: 27. Oktober 2017, 10:55:11 »

Hallo Alex,

Ich würde folgendermassen vorgehen :

- sofort das Gericht benachrichtigen, dass das Jugendamt sich querstellt und dass dessen Vorgehensweise nicht dem Kindeswohl entspricht (eventuell kannst du mit dem Richter sprechen)
- mich sofort an die Hierarchie und Leitung des Jugendamtes richten und eine Beschwerde gegen den Sachbearbeiter vorbringen
- einen Termin bei einer anderen Beratungsstelle organisieren, welche den betreuten Umgang begleitet (es ist immer gut, Lösungen anzubieten).

Im übrigen kannst du auch darauf pochen, dass die Mutter ihre Fürsorgepflicht verletzt :  sie muss dafür sorgen, dass die Kinder ihren Vater sehen. Du kannst also Strafanzeige stellen.

Weisst du, ob die Kinder im Augenblick beschult werden und wo ?
Du kannst Briefe an die Kinder schicken, auch Geschenke.

Es ist wichtig, dass du dich psychologisch von einem Fachmann begleiten lässt und dass dein Umfeld dich unterstützt.

VG,
Tsubame
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #3 am: 27. Oktober 2017, 13:10:53 »

Moin,

Hallo, ich bin Vater von 2 Kids, 7 und fast 4.
Dies ist kein Alter, in dem die Kinder unter plötzlicher Vergesslichkeit leiden ...
(...) auf den gestellten Antrag auf Umgang beschloss das Gericht betreuten Umgang aufgrund der langen Trennungszeit.
ist dies doch an den Haaren herbeigezogen.
Wann auch immer die Verhandlung war, es ist kein halbes Jahr und in diesem Zeitraum vergisst ein Kind nicht einen Elternteil. Das sind diese üblichen Maßnahmen, wenn selbst Richter nicht wissen was sie machen sollen.

Meine Frage wäre, ergänzend zu den bereits gestellten:
- wie lange lebt die KM mit den Kindern jetzt im Frauenhaus? Bis heute? Frauenhäuser sind nur eine vorübergehende Maßnahme und keine Dauerlösung.
- dann interessiert mich, wie bereits geschrieben, der Grund für den Frauenhausaufenthalt.
  Sind dies vorgeschobene Gründe, oder hast Du Deine Frau tatsächlich geschlagen?
- so wir dann bei der nächsten Frage wären:
woraus leitest Du ab, dass die KM dieses Vorgehen Monate im Voraus geplant hat?
- bist Du anwaltlich vertreten?

Danke für die Antworten.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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