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vatersein.de - Forum 20. Januar 2018, 06:02:25 *
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Autor Thema: Mein Albtraum  (Gelesen 4396 mal)
Susi64
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« Antwort #25 am: 11. Dezember 2017, 16:31:17 »

Hallo,

was Du brauchst ist eine Grenzsperre für das Kind (siehe 5. Grenzsperre 252).

Dein Problem hier ist die Begründung.

"Erforderlich ist jedoch ein konkreter Verdacht. Der Erlass einer Grenzsperre kann nie allein mit der Tatsache begründet werden, dass ein Elternteil Ausländer ist. Nur eine sich tatsächlich abzeichnende konkrete Gefahr darf Gericht und Grenzschutzdirektion veranlassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen."

VG Susi
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Alex84
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« Antwort #26 am: 11. Dezember 2017, 17:06:00 »

Ja, der Verdacht ist ja konkret, eben durch die Drohungen, den von den Kindern berichteten Urlaub, der unwahrscheinlichen Urlaubszeit für chinesische Verhältnisse und das örtliche Wetter.
Hinzu kommt auch dass hier in München Sozialwohnungen extrem knapp sind, ich habe neulich ein Gerichtsurteil gelesen in dem dieser Umstand einen sehr weiten Umzug in Deutschland rechtfertigt. Dann muss dieser Umstand ja auch in dieser Richtung berücksichtigt werden denke ich. Auch die Angst die sie ja permanent vorgab, würde eine Rückkehr ja eher unwahrscheinlich machen und denn Kontakt sowieso Umgang hat sie ja komplett blockiert sogar fast die Beratungsstelle überzeugt diese Beratung nicht anzunehmen. Nun hat sie scheinbar nochmal Druck bekommen dort mitzuwirken.
Sie hat keinerlei soziale Kontakte hier gepflegt, ihre ganze Familie ist in China.
Ich werde nochmal mit meinem Anwalt reden morgen.
Ich befürchte dass ich das wenn überhaupt  nur herausschieben kann .
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 17:07:37 von Alex84 » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #27 am: 11. Dezember 2017, 17:31:47 »

Naja, mit der Argumentation hat die KM die Pässe, evtl. kein SR mehr und kann trotzdem fliegen, da sie die Pässe hat (die sie natürlich vorgibt, nicht mehr zu haben ...).
Man kann sich verrückt machen und an alles mögliche denken, oder man unternimmt etwas.

Mache eine Grenzsperre ... sollte sie wirklich auf Dauer ausreisen (mit den Kindern), dann wird eine Strafanzeige gestellt und die Rückfürhung der Kinder vorangetrieben. Vielleicht überträgt Dir noch ein Gericht das ASR. Da die Kinder deutsche Pässe haben, müssen sie irgendwann diese verlängern.
Und weiter, wenn die KM aus dem Hinterland Chinas kommt, wird sie ziemlich genau wissen, welche Unterschiede zwischen Deutschland und China bestehen.

Gruß
Kasper
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Alex84
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« Antwort #28 am: 11. Dezember 2017, 17:39:13 »

China ist nicht dem Haager Abkommen beigetreten. Es wird also keine Rückführung geben können.
Ich wollte mich lediglich austauschen um evtl noch andere Möglichkeiten der Situation zu begegnen erfahren.
Wenn das hier als rumheulen, sich verrückt machen,nichts tun ausgelegt wird verstehe ich den Sinn des ganzen Forums hier nicht. Das hat so keiner gesagt, ich fühle mich ehrlich gesagt aber von so ähnlichen Kommentaren ziemlich vor den Kopf gestoßen.
Meune Frau ist seit 8 Monaten im Frauenhaus, ohne Aussicht auf Besserung, natürlich ist es in Chinas Hinterland besser als hier. Sie kann kaum deutsch ,hat keinen Beruf gelernt etc. Keine Familie und so weiter,ich meine ich kann es ja nachvollziehen warum sie das möchte, nur wegen den Kindern eben auf keinen Fall.
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 17:47:18 von Alex84 » Gespeichert
Tsubame
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« Antwort #29 am: 11. Dezember 2017, 17:44:01 »

Hallo,

Das Dokument benötigt der Elternteil auch bei GSR und vor allem, wenn es um eine Reise nach China geht und unter diesen Umständen.

Und natürlich kann die Begründung nicht sein, dass die Mutter Chinesin ist. Die Begründung ist, dass die Mutter ohne Not vor acht Monaten in ein Frauenhaus gezogen ist, dass sie einen Abschiedsbrief hinterlassen hat, dass sie die Kinder ohne Not  in das Frauenhaus entführt hat, dass sie ihrer Pflicht Umgang der Kinder mit dem Vater nicht nachgekommen ist, sie dem Vater entfremdet hat, dass gegen Dich keine Anzeige vorliegt, dass sie in acht (?) Jahren Deutschland kein Deutsch spricht, sich hier nicht integriert hat, sie hier keine Arbeit hat,  und sie hier nichts zurückhält, jetzt, wo endlich das Jugendamt nach einem Gerichtsurteil den Hintern hochkriegt und der begleitende Umgang anfängt, sie den Kinder sagt, sie führen nach China.
Also wenn hier Dein Anwalt keine Begründung zustande bringt und auch Du nicht, ist Dir nicht zu helfen. Übrigens war Deine Frau Dir gegenüber während des geleinsamen Lebens gewalttätig.
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Tsubame
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« Antwort #30 am: 11. Dezember 2017, 17:49:47 »

Das sollte Dir Mut geben :
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bundespolizei-mutmassliche-kindesentfuehrung-am-flughafen-verhindert-1.3386813
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Tsubame
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« Antwort #31 am: 11. Dezember 2017, 17:53:51 »

Und hier noch einmal:
https://www.merkur.de/lokales/flughafen-muenchen/bundespolizist-richtiger-riecher-kindesentfuehrung-am-muenchner-flughafen-vereitelt-7316371.html

Die Eltern sind verheiratet. Und trotzdem braucht es die Einverständniserklärung.
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Alex84
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« Antwort #32 am: 11. Dezember 2017, 17:54:51 »

Hallo, danke nochmal für eure Antworten. Diese Hotline meinte dass der Zettel nicht erforderlich ist.
Ich habe von der netten Dame aber noch eine Liste von Anwälten bekommen mit Schwerpunkt internationales Recht.
Ich werde morgen aber nochmal mit meinem Anwalt reden, er meinte aber auch dass der Zettel keine Pflicht ist.
Es gibt doch Urteile dass bei GSR kein Recht auf Nennung der Urlaubsdaten besteht,das würde doch bedeuten dass due Zustimmung nicht erforderlich sein darf,oder?

« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 17:59:59 von Alex84 » Gespeichert
Alex84
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« Antwort #33 am: 11. Dezember 2017, 18:00:30 »

Und hier noch einmal:
https://www.merkur.de/lokales/flughafen-muenchen/bundespolizist-richtiger-riecher-kindesentfuehrung-am-muenchner-flughafen-vereitelt-7316371.html

Die Eltern sind verheiratet. Und trotzdem braucht es die Einverständniserklärung.

Bitte versteh mich nicht falsch, es wurde nach meiner Anzeige ja auch eine Grenzsperre eingerichtet.
Vor 8 Monaten, diese Beispiele sind ja deshalb aufgeflogen, nicht wegen fehlender Zustimmung. Ich muss es eben schaffen diese Sperre wieder einrichten zu lassen. Nur kann ich ja nicht nochmal eine Vermisstenanzeige stellen.
Zusätzlich waren das alles Väter, dort ist anscheinend,ob  berechtigtet oder nicht, die Wahrscheinlichkeit einer genauen Prüfung höher.
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 18:05:26 von Alex84 » Gespeichert
Tsubame
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« Antwort #34 am: 11. Dezember 2017, 18:37:18 »

Genau. Du musst es schaffen,diese Grenzsperre wieder einzurichten.

Tatsächlich waren das alles Väter, aber hier in Deutschland wird ja nicht diskriminiert , was das Geschlecht anbelangt. Also müssen die Beamten sich auch um die Väter kümmern.
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Alex84
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« Antwort #35 am: 11. Dezember 2017, 18:42:37 »

Jetzt habe ich nochmal deinen rechtsportal link gelesen, dort steht die Eintragung ist für jeweils ein Jahr.
Vielleicht ist die Eintragung ja auch noch aktiv, Ich denke aber wohl mit Verfahrenseinstellung aufgehoben.
Dort steht aber nicht dass ein Verfahren laufen muss.
Vielen Dank nochmal!
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« Antwort #36 am: 11. Dezember 2017, 19:00:56 »

Und ich hab hier noch einen link über einen Langzeitsaufenthalt in China gefunden, in dem steht, dass Kinder unter 16 Jahren eine Einverständniserklärung der Eltern brauchen mit Kopie des Passes.


http://visumpoint.de/visumbestimmungen-china.html


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Alex84
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« Antwort #37 am: 11. Dezember 2017, 19:15:27 »

Leider habe ich Trottel gutgläubig vor ca 2 Jahren,(auf Drängen meine meiner Frau ,die sagte es wäre zukünftig nicht mehr möglich) einen Zettel unterschrieben wodurch meine Kinder kein Visum mehr brauchen. Ich werde aber morgen auch bei der chinesischen Botschaft anfragen,vielleicht kann ich meine Einwilligung hierzu zurück ziehen.
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 19:18:03 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #38 am: 12. Dezember 2017, 09:50:55 »

Naja, mit der Argumentation hat die KM die Pässe, evtl. kein SR mehr und kann trotzdem fliegen, da sie die Pässe hat (die sie natürlich vorgibt, nicht mehr zu haben ...).
Man kann sich verrückt machen und an alles mögliche denken, oder man unternimmt etwas.


Das ist deine Interpretation, natürlich würde das wegen ungültiger Pässe nicht gehen.
du versuchst mich zu beruhigen in dem du falsche fakten postest.
Wenn ich versuche zu erklären dass du dich irrst, mache ich mich deiner Ansicht nach verrückt.
Stell dir doch mal vor dass das stimmt was ich sage.
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Alex84
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« Antwort #39 am: 12. Dezember 2017, 10:01:20 »

Also worauf ich hinauswill, vielleicht ist familienrechtlich eine Zustimmung erforderlich,das ist strittig nach Urlaubsland etc. Allerdings wird bei der Ausreise in Deutschland das nicht kontrolliert, es ist zumindest keine Pflicht dieses Dokument zu besitzen. Wie sollte das auch kontrolliert werden, mit Zwischentrips etc das wäre unmöglich für die Beamten.
Und das alles mit der Empfehlung interpretiere ich so dass es eben auch nur nicht sorgeberechtigte betrifft.
Genau so wurde es mir auch von der Hotline bestätigt.

https://www.bundespolizei.de/Web/DE/01Sicher-auf-Reisen/06Passrechtliche-Hinweise/02Reisen-mit-Kindern/reisen-mit-kindern_node.html

Hier steht es nochmal, formloses Einverständnis eines Sorgeberechtigten EMPFOHLEN.
Rückfragen an die Kinder reichen aber auch. Z.b. Wollt ihr mit der Mama in Urlaub.


Dass heisst ich muss hoffen dass das Familiengericht meiner Bitte entsprechen wird und nochmal eine Grenzsperre eingerichtet wurde. Die es im Übrigen vor acht Monaten ja auch nicht gebraucht hätte, wäre es von diesem Zettel abhängig.

Bitte nicht falsch verstehen, das sind keine Angriffe gegen dich, aber das musste ich einfach mal sagen.
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 10:13:58 von Alex84 » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #40 am: 12. Dezember 2017, 10:15:10 »

du versuchst mich zu beruhigen in dem du falsche fakten postest.
Es bringt aber auch nichts, wenn ich Dich verrückt mache.

Selbst wenn an den deutschen Grenzen ein Ausreiseverbot hinterlegt wird, und sie über Deutschland nicht ausreisen "könnte"... Dann fährt sie mit dem Auto ins europäische Ausland und fliegt von einem anderen Flughafen aus, z.B. Paris, Rom, oder Athen ...

Ruf das chinesische Konsulat an. Fragt Dich beim Bundesgrenzschutz durch ... vielleicht bewirkt es was. Ansonsten gibt es nur die Möglichkeit, sollte sie tatsächlich fliegen, dass Du das ASR beantragst, es Dir übertragen wird und dann verscuht wird, über das Haager Abkommen die Kinder zurück zu holen.

Gruß
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« Antwort #41 am: 12. Dezember 2017, 10:29:21 »

Servus!
Ansonsten gibt es nur die Möglichkeit, sollte sie tatsächlich fliegen, dass Du das ASR beantragst, es Dir übertragen wird und dann verscuht wird, über das Haager Abkommen die Kinder zurück zu holen.
Würde es nicht auch Sinn machen, mid dem Wissen und Hintergrund JETZT das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen?

Grüßung
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« Antwort #42 am: 12. Dezember 2017, 11:14:21 »

Servus!Würde es nicht auch Sinn machen, mid dem Wissen und Hintergrund JETZT das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen?
Vielleicht.
Aber was wissen wir bzw. der TE?!

1. Die KM lebt seit 8 Monaten in einem Frauenhaus (was mcih schonmal verwundert, denn dies soll ja immer nur eine NOTLÖSUNG von kurzer Dauer sein).
2. Sie will vielleicht eine Reise machen. Vermutlich kommt sie dann nicht wieder.

Mit eventuell und vielleicht bekommt kaum einer das ASR übertragen bzw. das ABR. Aber vielleicht, und da gehe ich konform, sollte man es dennoch versuchen, um sich nicht selber hinterher sagen zu müssen dass man es nicht wenigstens versucht hat.
Dem ABR könnte aber auch entgegenstehen, dass der TE seit 8 Monaten kaum Kontakt zu den Kindern hat und damit den Kindern die "Hauptbezugsperson" genommern werden würde. Es hängt also stark davon ab, mit welchen Akteuren er es in diesem Fall zu tun hat (Richter, JA, VB, etc.) und wie diese auch die Entgleisungen der KM interpretieren. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass es oft nicht geglaubt wird, dass Mütter gewaltätig sind und es wirklich lange dauert, bis man das Gegenteil beweisen kann bzw. die Erkenntnis bei den Verantwortlichen ankommt. Das geht manchmal schneller, gelegentlich auch nie und selbst wenn eingesehen wird, dass die KM das PROBLEM ist, dann muss sich immer noch jemand trauen und sich gerade machen. Am Letzten scheitert es dann oft.

Gruß
Kasper
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Tsubame
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« Antwort #43 am: 12. Dezember 2017, 11:57:12 »

Hallo,
China hat das Haager Abkommen nicht unterschrieben. Deshalb meine ich, dass eine Grenzsperre auch in den Augen der Beamten Sinn machen könnte.
VG,
Tsubame.
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« Antwort #44 am: 12. Dezember 2017, 13:39:07 »

Es ist auch zu sagen, sie ging ja nicht zum arzt mit dem Sohn und laut der beratungsstelle umgang begleitet sollte ich doch bitte berücksichtigen dass er im Hort ist.
Er geht alleine zur Schule und zurück und wird dann von einer Lehrerin in den Hort abgeholt und gebracht.danach sind sie bis 19.00 ohne Aufsicht,dann ins zimmer zu meiner Frau.
Was verwundert dich denn daran? Andere Familien waren laut meinem Sohn genau so lange drin,dort wurde aber sogar ferienumgang ermöglicht.
Ich habe vor dem Verfahrensbeistand auch angeboten hier aus dem Haus in 48h weg zu sein, damit die Kinder nicht im frauenhaus bleiben müssen, denn das haben die dort mehr oder weniger ausgesagt, dass sie dort nicht bleiben wollen.
Das wollte meine Frau aber auch nicht.
Ich werde auf jeden Fall heute noch genau überlegen was ich morgen dem Anwalt genau auftragen werde.
Ich könnte ja auch diesen Job noch bekommen. Ich muss aber eben noch zum Arzt, der Psychiater hat auch zurückgerufen und hat sich auch bereit erklärt etwas fürs Gericht zu schreiben.
Davon mal abgesehen, Ich kann ja nicht immer wieder diese Sperre einrichten.
Am ersten Tag hatte ich ja schon die Befürchtung dass sie fliegt , ich habe ihr auch dort geschrieben dass ich nicht weiss was ihr Problem ist, sie sich aber klar werden soll dass wir immer die Eltern bleiben und wie ich ihr jemals erlauben kann ihre Familie zu besuchen,wenn ich jetzt schon Angst haben muss dass sie ausreist.
Das hat sie nie beantwortet, ist auch alles dem Gericht bekannt. Ich habe einfach Angst, egal wie uch vorgehen werde wird das gegen mich ausgelegt werden können,wenn man das will.
Bis jetzt ist das zumindest häufig passiert, ich muss irgendwas tun, das ist klar.
Ich versuche noch ein wenig abzuwägen. Meine Kinder haben ja bereits gesagt dass sie für immer bei mir bleiben wollen, wie viel wert man den Aussagen bei so einer langen Trennung beimessen kann oder will ist ja auch Ansichtssache.
Allerdings habe ich in jedem Antrag gefordert Wechselmodell oder ASR, denn meine Frau hat zwar den kids frühstückgemacht und teilweisezum Kiga/Schule gebracht. Das wars aber eigentlich, abgeholt ,die Nachmittage und Wochen mit den Kindern verbracht, jegliche Freizeitaktivitäten, nahezu tägliches zu Bett bringen etc. 
Ich habe mich aktiv mit den Kindern beschäftigt, meine Frau schickt die selbst im Frauenhaus noch in den Hort.
Gut, vll ist es da auch besser,das weiß ich ja nicht, wohl ist mir bei der ganzen Sache überhaupt nicht.
Mich fragt nur keiner,und egal mit wem ich rede heisst es immer warten etc.
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 13:50:57 von Alex84 » Gespeichert
Alex84
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« Antwort #45 am: 12. Dezember 2017, 13:56:53 »

Meine Kids wurden ja dreisprachig erzogen, mein Sohn war auch in der bilingualen Grundschule,
Das ist alles vorbei ,ohne das ich jemals zugestimmt habe. Und so geht das ja weiter im August war die Verhandlung, bis jetzt gab es noch keinen Kontakt zur Mutter. Ich höre nur von den Impfungen etc wenn due Kinder mir das erzählen.
Bis jetz habe ich sie ja nur zweimal für zwei Stunden gesehen, nächstes mal sollen es drei sein. Der Berater hofft dass wir im Ersten Gespräch eine Umgangsregelung finden können. Er hat auch gesagt wenn sie das weiter verweigert ist sie nicht erziehungsfähig.
Das Gericht wird dort bestimmt auch nachfragen wie es läuft wenn ich weitere Anträge stelle.
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 14:02:18 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #46 am: 12. Dezember 2017, 18:12:47 »

Hallo,

Ich finde, dass hört sich alles nicht schlecht an.

Die Tatsache, dass die KM Dich nicht in die Enscheidungen über die Schule einbezogen hat, ist wichtig. Zumal ihr ja beide einen besonderen Lehrgang gewählt habt, welcher hier einseitig unterbrochen wurde. Welche Gründe gibt sie dafür an ?

Ich würde mir von Eurem ehemaligen Kinderarzt ein Schreiben geben lassen, dass Du es warst, welcher sich um die Gesundheit der Kinder immer gekümmert hat.

Ein siebenjähriges Kind, welches von 8 bis 19 Uhr ohne Not in Schule und Hort ist, dann im Frauenhaus seit Leben fristet und den Vater seit acht Monaten einmal gesehen hat, welches auf eine andere Schule umgemeldet wurde (aus Willkür), all das müsste doch ein Rechtsanwalt gut verpackt vor Gericht verwerten können. Hat das Kind Freizeitaktivitäten ? Geht die Mutter mit beiden Kinder in den Park ? Auf Geburtstage ?

Ich würde mich an den Berater halten, welcher anscheinend ab und an klar denkt. Das Allerwichtigste ist nun, dass der Umgang läuft und weiter ausgebaut wird. Und Du gibst auf keinen Fall, Dein Einverständnis zu einer Reise nach China, d.h. Die Mutter kann gerne dorthin reisen aber ohne die Kinder. Ich hoffe, es gibt keine gemeinsamen Konten etc. mehr.

Bitte sage nicht zu Deinen Kindern sie seien gemein, wenn sie sagen, "bitte nicht die Mama." Unter diesen Euren Umständen ist das nicht "gemein", sondern natürlich, wie Du das aggressive Verhalten der Mutter den Kindern gegenüber beschreibst. Flucht und Schläge ...
Offensichtlich hat man ihnen gesagt, dass sie den Vater jetzt alle zwei Wochen sehen dürfen. Unterstütze sie darin. Sage ihnen, dass Du an sie denkst und daran arbeitest, dass sie Dich so oft sehen können, wie möglich. Es ist unmöglich, dass die Mutter nicht zulässt, dass die Kinder  ein Geschenk des Vaters mitnehmen. Sie verletzt damit die Persönlichkeitsrechte der Kinder. Ich würde das dem Berater sagen. Die Kinder wollen vielleicht etwas mitnehmen, was sie an den Vater erinnert.

Wenn Deine Frau keine Beratung mit Dir will, dann ist das ihr Problem oder wird es werden (siehe Begleiter). Du kannst dies immer nur anbieten (und das solltest Du tun), aber man kann sie tatsächlich nicht zwingen. Du solltest Dich damit nicht weiter beschäftigen. Du wirst keine Antworten auf Deine Fragen bekommen. Sie müsste sich und ihr Tun zuerst in Frage stellen.

VG,
Tsubame.

« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 18:16:09 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #47 am: 12. Dezember 2017, 19:15:24 »

Danke dir für deine aufbauenden Worte.
Das dumme ist ja nur dass sie ja im August eingewilligt hatte schnellstmöglich mitzumachen und sie hat sich ja dennoch geweigert. Es gibt keine Begründung für die Wechsel, ich denke mir ausser eben Frauenhaus ist in München und ich in einer Stadt in der Nähe. Aber das ist ja was mich am meisten aufregt,meine Frau schreibt sinngemäß "kein bock auf das gespräch,angst dass die Kids Hartz 4 bekommen.. "

Sonst hätte man ja alles bereden können.
Das schlimmste war dass ich drei Monate nichtmal eine Begründung genannt bekommen habe warum.
Dann kam ein Brief von ihrem Anwalt. da hatte ich aber ja schon lange meine Anträge etc gestellt. Dann wurde auch der gerichtsstand verlegt,anderes Jugendamtes etc. es wurde soweit rausgezögert dass es nun eben schon Gewohnheit ist.
Vielleicht kann alles zusammen mit der Verleumdungsanzeige,der Verletzung, der aus meiner Sicht hohen Fluchtgefahr und fehlende Mitwirkung den Richter überzeugen.
Das Problem ist aber mit einstweilig, dann sind ja keine Gutachten möglich,das war im ersten Prozess ja schon so.

« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 19:23:06 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #48 am: 12. Dezember 2017, 19:52:30 »

Nun dieses Schreiben Deiner Frau zeigt, wie wenig konstruktiv sie sich verhält und zeigt eine Kontinuität.

Versuche nicht zu verstehen, was sie wann denkt und wie sie denkt. Das ist völlig nutzlos. Dumusst strukturiert denken und vorgehen und auch Dein Anwalt.

Es geht nur um die Kinder. Nicht um Deine Frau.
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« Antwort #49 am: 12. Dezember 2017, 20:04:33 »

Ja da geb ich dir Recht.
Das Problem ist dass zuvor offen in der Verhandlung gesagt wurde, von ALLEN, Verfahrensbeistand, Richter,Anwältin meiner Frau, Dolmetscherin meiner Frau, Jugendamt und eine Frau von der Frauenhilfe dass sie meine Begründung dürfen Antrag nicht gelesen haben! Meine zwei Anwälte und ich kannten es als einzige. Deshalb werde ich diesmal auf Niederschrift oder Aufzeichnung bestehen.
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2017, 20:06:43 von Alex84 » Gespeichert
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