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vatersein.de - Forum 17. Oktober 2017, 09:48:27 *
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Autor Thema: Mutter schlägt unser Kind, Kontaktverbot, übt auf das Kind Druck aus  (Gelesen 1194 mal)
sonnenlilie
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6

aka marecello


« am: 03. Oktober 2017, 15:06:58 »

Hallo Forenmitglieder,

ich habe früher dieses Forum genutzt, ich finde meine Beiträge nicht mehr.

Ich habe mit der KM (stammt aus Äthiopien) eine 11 jährige Tochter, unsere Tochter ist nach "deutschem Recht" bei der KM.
Wir sind seit 2007 geschieden und zahle regelmäßig Unterhalt.

KM hat nur Kontakt mit Menschen aus ihrem Herkunftsland.
Einige Bereiche der Integration sind fehlgeschlagen, zumindest der deutschen Sprache, große Kommunikationsschwierigkeiten und vielen daraus resultierenden Missverständnissen.
Sie hat mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit und arbeitet in Teilzeit in einer Bäckerei.

Am Anfang unserer Trennung habe ich wg. Umgangsrecht öfters das Familiengericht angerufen, was die Situation unglaublich anheizte.
Es gab Sanktionen in Bezug auf Umgang mit meiner Tochter.
Darunter litt unsere Tochter, weil die KM den Umgang mit ihrem Vater boykottierte und das Kind körperlich züchtigte und angeschrieen hat, auch heute noch.
Ich lies davon ab und versuchte möglichst interne Lösungen herbeizuführen.
Es gab zwischenzeitlich Jahre der Entspannung, bei Ballettaufführungen unserer Tochter konnte ich in der Wohnung in Frankfurt bei der KM und unserem Kind schlafen auch bei anderen Angelegenheiten.

Schon als Kleinkind schlug die KM unsere Tochter, wenn sie ihren Teller nicht leer aß oder wenn die KM überfordert war.
Daraus resultiert wahrscheinlich eine Essstörung, ißt nur vier bis fünf verschiedene Essen, alles andere lehnt sie ab oder wenn sie probiert bekommt sie Brechreizgefühle.
Ihre Mutter untersagt mit Nachdruck ihrem Vater nichts darüber zu erzählen.
Aber ich merke dies, durch Ihr Verhalten und Mimik und Gestik.

Ein paar Jahre war „relativ“ Ruhe.
Ich fördere meine Tochter seit 8 Jahren im Ballettunterricht, sie ist gut im Ballett, sie liebt Ballett.
Ich lerne mit ihr seit der Vorschule und Grundschule, sie hat gute Zeugnisse und geht mittlerweile auf ein musisches Gymnasium.
Sie wollte Klavierspielen und ich unterstütze sie gerne, Anschaffung eines Klaviers in meiner Wohnung und damit sie in Frankfurt Klavier lernen kann, ein E-Piano.
Ich zahle gerne den Klavier- und Ballettunterricht.
Ich frage meine Tochter von Zeit zu Zeit, ob sie dies gerne mache.
Man solle ein Kind nicht dazu mehr oder minder unter Druck setzen, dahin zu gehen.

Ihre Mutter mag Ballett und Klavier nicht.
Ich bin regelmäßig von Heidelberg nach Frankfurt mit der Bahn gefahren und habe meine Tochter zum und vom Klavier- und Ballettunterricht begleitet und zu anderen Dingen wie Kindergeburtstag, zum Spielen u.a.
All meine freie Zeit kümmere ich mich um meine Tochter, sie will dies auch.
Es hat sich im Laufe der Jahre eine sehr intensive und liebevolle Beziehung zwischen meiner Tochter und mir entwickelt.
Bestätigung kam von allen Seiten, Ballettlehrein, Nachbarn, Lehrer usw.

Seit geraumer Zeit fängt die körperliche und psychische Gewalt der KM gegenüber unserem Kind wieder an.

Letztes Jahr waren wir gemeinsam in Äthiopien in Urlaub, dort hat die KM wieder unsere Tochter geschlagen, vor vielen Freunden und Familienmitgliedern.
Ich habe der KM mitgeteilt, das Sie keine körperliche Gewalt an unserem Kind ausüben darf und das dies verboten ist.  Und ich möchte dies unter allen Umständen nicht.
Ich erfuhr von einer Familienangehörigen, dass die KM ihr mitgeteilt habe, dass unsere Tochter ab 12 Jahren entscheiden kann, ob unsere Tochter bei mir leben kann.
Ich war ganz schön baff, als ich dies erfahren habe.

Ich besprach dies schon mit meiner Tochter, man muss ein Kind unbedingt mit einbeziehen.
Ich verstehe die Argumentation meiner Tochter, die mir erwiderte, es sei für sie unheimlich schwer, von gewachsenen Dingen sich, wie z.B. die Schulfreunde, die Ballett- und Klavierlehrerin zu trennen.

Unsere Tochter hat soviel Angst vor ihrer Mutter, dass sie sich nicht wehrt, weil der Druck zu groß ist und weil unsere Tochter ein sehr einfühlsames und sensibles Kind ist.

Sie ist ein wunderbares liebes Kind, hält Regeln und Gebote ein und ist bei allen Menschen, ja bei Allen sehr beliebt.

Natürlich hat sie angefangen sich gegen ihre Mutter zu wehren, wenn meine Tochter ungerecht von ihrer Mutter behandelt wurde oder wenn sie anderer Meinung war, als ihre Mutter.
Es ist wichtig in der heutigen Zeit, sich in gewissen Situationen zu wehren und sich nicht alles gefallen zu lassen.
Die Welt und die Gesellschaft ist gefährlicher geworden.
Auf Versuche sich zu wehren, erfolgten mütterlicherseits Sanktionen und Gewalt gegenüber meiner Tochter, um die Wehrhaftigkeit im Keim zu ersticken.

Sie hat das Mobiltelefon unserer Tochter konfisziert, damit sie mit mir nicht in Kontakt treten kann.
Als ich sie am 22. Sept. vom Ballett abgeholt habe, erzählte mir meine Tochter, ihre Mutter hat ihr das Mobiltelefon abgenommen, ohne etwas dazu zu sagen.
Zuerst hat meine Tochter nichts weiteres dazugesagt, wahrscheinlich aus Angst.
Im weiteren Verlauf unseres Gesprächs hat mir meine Tochter anvertraut: „ Meine Mama hat mich geschlagen, ich weiß nicht warum!“

Ein paar Tage später, schrieb mir meine Tochter: „meine Mama möchte, dass ich ich nicht so viel telefonischen Kontakt mit dir habe!“

Ihre Mutter ist fernsehsüchtig und telefoniert unentwegt mit ihren äthiopischen Freunden, bis in die späte Nacht hinein. Ihr Handy ist auch im gemeinsamen Schlafzimmer.
Meine Tochter hat in der gemeinsamen nicht einmal ein eigenes Zimmer, wo sie sich zurückziehen kann.
Das Kinderzimmer ist eine Rumpelkammer.
Meine Tochter ruft mich schon von der Toilette an.
Oder wenn die Mutter ihr Handy kassiert hat, ruft mich meine Tochter vom Handy ihrer Schulfreunde an.

Warum möchte die KM den laufenden telefonischen und persönlichen Kontakt unterbinden, auf einmal, wieso?
Ich habe das Gefühl und vertrete die Meinung, dass Eifersucht zu uns (Vater-Tochter Beziehung) entstanden ist.
Und aus lauter Hilflosigkeit, greift Sie zu solchen Mitteln.

Ich möchte mit nicht empor heben.
Ich wurde als Kind von meinem alkoholkranken Papa krankenhausreif geschlagen, ich hatte während meiner Kindheit und in den ertsen 3 Jahrzehnten sehr viele unbegründete Ängste.
Die ich aber im Laufe der Zeit aufgearbeitet habe und mir geschworen in der der Erziehung und im Zusammenleben keine Gewalt auszuüben.
Ich habe beruflich viel mit Menschen zu tun, ich arbeite und arbeitete mit krebskranken Menschen, in vielen Familien als Familienpfleger und jetzt arbeite ich in einem Behindertenwohnheim.
Meine ganze Freizeit widme ich meiner Tochter, lerne mit ihr für die Schule, bringe und hole sie zum/vom Ballettunterricht, zum Klavierlehrer, gehen zu Veranstaltungen Ballettaufführungen, Zirkus, Abenteuerspielplätze, Familienspiele usw.
Ich fördere gerne und bezahle gerne alles für den Ballett und Klavierunterricht, alle Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln um mein über alles geschätztes und geliebtes Kind zu sehen.
Ihre beste Freundin wohnt auch hier in unserem Haus.
Ich bin aber keine männliche Glucke Schockiert).
Und mir ist schon bewusst, dass man ein Kind in seiner Entwicklung loslassen sollte.

Sie will dies auch, weil jedes Wochenende Langeweile bei Ihrer Mutter entsteht, Sie mit ihr nichts oder sehr sporadisch unternimmt.

Ich brauche Ideen und Rat.

Vielen Dank schon im Voraus und herzlichen Dank für eure Zeit für mein bzw. unseres Anliegens.

Herzliche Grüße
sonnenlilie
 


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Ingo30
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« Antwort #1 am: 03. Oktober 2017, 15:24:52 »

Moin Sonnenlilie,

willkommen hier.

Ich finde es erstmal toll, wie Du Eure Tochter förderst. Das klingt sehr gut. Wie oft hast Du Umgang mit ihr? Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht?

Was mir auffällt: Du bringst wirklich sehr viel Zeit für Eure Tochter auf. Was ist mit Dir selber? Was ist mit dem Aufbau einer eigenen Beziehung? Auch ein starker Papa braucht Partnerin an seiner Seite.

Bei Euch spielen sicherlich die kulturellen Unterscheide einen großen Anteil bei Euren Problemen. Soweit mir die Sitten und Gebräuche aus der Region bekannt sind, ist die "Disziplinierung" von Fehlverhalten durch Schlagen dort üblich (was es natürlich nicht besser und richtiger macht). Hier scheint die KM nicht aus ihrer Haut zu können und Du solltest dies gut im Auge behalten, da es hier noch weitere Praktiken (insb. was die Rollen von Mädchen angeht), die nicht mit unseren Werten in Einklang stehen.

Und noch eine kleine Korrektur: Ab 14 Jahren können Kinder gerichtsfest mitbestimmen, bei welchem Elternteil sie leben möchten.

Zum Thema Telefon: Hier ist eine Regelung aber schon sinnvoll. Aus der Forenerfahrung gibt es von Seiten der KM auch eine Marotte: Hier werden die Kinder ständig in der Umgangszeit des Vaters angerufen. Das kann auch nicht sein. Hier kann und muss der entsprechende Elternteil auch Regeln aussprechen und ggf. Mobiltelefone auch einziehen. Gruß Ingo
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Malachit
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« Antwort #2 am: 03. Oktober 2017, 18:03:00 »

Hallo zusammen,

Was ist mit Dir selber? Was ist mit dem Aufbau einer eigenen Beziehung? Auch ein starker Papa braucht Partnerin an seiner Seite.

Mit Verlaub, aber letztere Aussage halte ich in dieser Allgemeinheit für ziemlichen Blödsinn! Richtig ist hieran m.E. nur das, was sich aus der einleitenden Frage ergibt - d.h. dass das Kind nicht zum alleinigen Lebensinhalt und Lebenszweck werden darf.

Wenn's unbedingt sein muss, können wir diese Grundsatzdiskussion dann aber bitteschön im Café weiterführen.


Was ich aber eigentlich und in erster Linie sagen wollte:

ich habe früher dieses Forum genutzt, ich finde meine Beiträge nicht mehr.

@sonnenlilie, ich habe eine vage Vermutung, unter welchem Benutzernamen du früher hier unterwegs warst, und wo sich folglich deine damaligen Beiträge finden. Ich schick' dir gleich eine PN, und wenn meine Vermutung stimmt, dann wär's m.E. ganz gut, hier in diesem Thema einen entsprechenden Hinweis zu setzen, damit wir bei Bedarf auch die Vorgeschichte nachlesen können.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
sonnenlilie
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aka marecello


« Antwort #3 am: 03. Oktober 2017, 18:41:22 »

Danke für eure Antworten.

Zu mir, ich möchte erst einmal keine Beziehung mehr bzw. ich habe keine Frau gefunden die zu mir, uns passt.
Ich suche auch nicht wirklich.

Ich arbeite als Nachtwache in einem Wohnheim für behinderte Menschen.
Ich bin motiviert für meine Arbeit und arbeite nicht nur für mein Geld.

Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und es gibt keine festen Umgangszeiten.
Es gab auch bis vor kurzem keine Probleme wegen Umgang, der sich jederzeit gestalten lies.

Ein starker Papa braucht eine gute Gesellschaft und gute Freunde, ich würde dies nicht von einer Person abhängig machen.

Das telefonieren war bisher auch kein Problem. Wir haben sogar telefonisch gelernt, mit Zustimmung der KM.
Sie ist auch froh, dass ich mit meiner Tochter lerne, weil sie vieles nicht versteht.
KM meint, unser Kind soll auf die Universität.

Na ja, bis dahin ist's ein weiter Weg und unser Kind hat später ganz sicher seine eigenen Wünsche und Ziele.


Danke an Malachit, mein früherer Forenname war "marecello".

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Ingo30
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« Antwort #4 am: 03. Oktober 2017, 18:45:59 »

Moin Malachit,

Zitat
Verlaub, aber letztere Aussage halte ich in dieser Allgemeinheit für ziemlichen Blödsinn!

das darfst Du natürlich gerne so sehen - und die Aussage ist natürlich nicht gegen unsere vielen guten allleinerziehenden Väter gemünzt. Aus meiner Sicht richtet der TO sein Leben aber fast ausschließlich auf das Kind aus. Was meistens auch nicht der Weissheit letzter Schluss ist. Daher auch meine Frage. Da der TO ja meine Frage beantwortet hat weiter zur Tagesordnung würde ich sagen :-) Gruß Ingo
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sonnenlilie
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aka marecello


« Antwort #5 am: 03. Oktober 2017, 20:14:45 »

Zitat
Aus meiner Sicht richtet der TO sein Leben aber fast ausschließlich auf das Kind aus

Das ist natürlich deine Ansicht. Je kleiner ein Kind ist, desto mehr Zeit ist aufwändig.
Speziell für das Urvertrauen.
Ich halte nichts davon, in den ersten drei bis vier Lebensjahren das Kind in Fremdbetreuung zu geben, höchstens mal ausnahmsweise.
Danach wird das Kind eingeschult und verbringt 3 - 9 Stunden in der Schule, nebst Hausaufgaben.
Wie ich schon erwähnte, bei älter werden des Kindes sollte man loslassen können, das Kind nabelt sich immer weiter ab.
Zeitintensiv sind auch die Fahrt zum und vom Kind, wenn es in einer anderen Stadt wohnt.
Heutzutage haben die Eltern im Durchschnitt 60 - 80 Minuten Zeit für ihr Kind.
In dieser kurzen Zeit lernen die Kinder wenig in die alltäglichen Dinge mit einzubeziehen, wie z.B. Hauswirtschaft, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen u.a.

Bindung ist das, was unser Kinder am meisten brauchen, das was sie am meisten vor Krankheiten schützt. Die Beziehung ist das wichtigste Element in dem ganzen Gefüge. Kinder brauchen Eltern, die mehr Zeit für sie haben. In den Eltern haben Kinder den größten Schatz!
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 03. Oktober 2017, 21:07:40 »

Moin

Nette Ansicht, die Du hier darlegst. Und wie verträgt sich das dann damit, das ein ET dabei das Kind schlägt? Da scheint ja was gehörig schief zu laufen. Es ist eine Sache, Erziehungsansichten zu haben und zu diskutieren, nur irgendwie gehört auch ein wenig mehr dazu.  exclamation_smile

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
sonnenlilie
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aka marecello


« Antwort #7 am: 03. Oktober 2017, 21:32:23 »

Zitat
Nette Ansicht, die Du hier darlegst. Und wie verträgt sich das dann damit, das ein ET dabei das Kind schlägt? Da scheint ja was gehörig schief zu laufen. Es ist eine Sache, Erziehungsansichten zu haben und zu diskutieren, nur irgendwie gehört auch ein wenig mehr dazu. 

Verstehe deine sinnhaften Äußerungen nicht. Ein kurzes Statement und das wars schon. Was gehört irgendwie ein wenig mehr dazu, bitte erläutere dies inhaltlich mehr.
Gruß sonnenlilie
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #8 am: 03. Oktober 2017, 21:48:05 »

Moin

Ok, Du hast den Sinn nicht verstanden. Nun ja, dann geht es Dir ein wenig so wie mir. Du möchtest
Ich brauche Ideen und Rat.
Könntest Du das bitte konkretisieren? Du bist weder auf den Mund gefallen, noch mangelt es Dir an Selbstbewußtsein. Also sage doch bitte, wobei Du Hilfe benötigst. Du schilderst ausführlich, allerdings auch massig 'Nebensächglichkeiten'. Nebensächlich in soweit, das es nichts veranschaulicht, allerdings Dich selber lobpreist. Es kommt bei mir ein wenig selbstverliebt rüber. 
Mir fehlt die konkrete Frage ob all der Worte.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Malachit
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« Antwort #9 am: 03. Oktober 2017, 22:17:42 »

Hallo sonnenlilie,

Verstehe deine sinnhaften Äußerungen nicht. (...)

Obiges ging zwar an den Kollegen und nicht an mich, aber als Mittel zum besseren Verständnis: Zurück zu deinem ganz konkreten Fall.

Die Mutter schlägt also euer gemeinsames Kind und dies nicht zum ersten Mal. Da drängen sich, anstelle von allgemein-philosophischen Erörterungen zur richtigen Kindererziehung, m.E. doch eher Fragen der folgenden Art auf:

  • Ist das Jugendamt bereits über diese neuerlichen Vorfälle informiert? War das Jugendamt früher bereits in dieser Sache tätig?
  • Stehst du mit der Schule in Kontakt? Wenn nein, warum nicht? Was ist dort ggf. bereits über diese Vorfälle bekannt?

Achtung, ich meine das ausdrücklich nicht als Aufforderung, gleich morgen loszudüsen und beim Jugendamt und/oder an der Schule eine Meldung zu machen. Als getrennt lebender Vater stehst du nämlich zunächst einmal in dem Verdacht, dass du da irgendwelche Horrorpossen erzählen würdest mit dem Ziel, einer armen bedauernswerten Mutter etwas anzuhängen. Falls du es, nach gründlicher Überlegung, für unvermeidlich hältst, den Behördenapparat in Gang zu setzen, dann ist da ziemlich viel Fingerspitzengefühl gefragt.

Jedenfalls wirst du dir hier am ganz konkreten Fall überlegen müssen, wie heftig die Grenzüberschreitung der Mutter bislang schon gewesen ist, welche Gefahr in Zukunft für eure Tochter droht - und ja, du stehst hier, abseits von den m.E. durchaus bedenkenswerten Überlegungen aus deinem Beitrag Nr. #5, in der ganz konkreten Verantwortung für dein Kind, das Hilfe braucht.

Verantwortung übrigens sowohl für das, was du tust, als auch für das, was du bleiben lässt. Genau das ist es ja, was so gemein und hinterhältig ist an solch einer Situation - es gibt da keine einfache Lösung, und eine bequeme Lösung schon gleich gar nicht. Kopf in den Sand stecken ist jedenfalls keine gültige Option.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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sonnenlilie
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aka marecello


« Antwort #10 am: 03. Oktober 2017, 22:33:00 »

Oldie
Zitat
Du schilderst ausführlich, allerdings auch massig 'Nebensächglichkeiten'. Nebensächlich in soweit, das es nichts veranschaulicht, allerdings Dich selber lobpreist. Es kommt bei mir ein wenig selbstverliebt rüber.  
Oh je, du kennst mich aber gut. Selbstverliebt? Nun, ich mag mich nicht besonders, auch äußerlich, ich fliehe vor Kameras.
Nebensächlichkeiten, die du anprangerst, können das Bild eines Menschen vervollständigen, oder nicht?

Nun, Rat und Ideen. Zum Jugendamt möchte ich nicht, eine staatliche Behörde na ja, das Misstrauen ist groß.
Vielleicht gibt es Menschen, die mir eben weil ich es nicht weiß, eine zündende oder eine pragmatische Idee vermitteln können, weil mir im Augenblick wenig Möglichkeiten einfallen.
Sonst würde ich mich nicht an dieses Forum wenden.

Weißt du was ich ich noch machen könnte?
Dazu bist du ja schließlich hier  thumbup

Malachit
Zitat
Stehst du mit der Schule in Kontakt? Wenn nein, warum nicht? Was ist dort ggf. bereits über diese Vorfälle bekannt?
In der Grundschule habe ich mit der Lehrerin darüber gesprochen, Sie ging dann in den Schwangerschaftsurlaub.
Seit eineinhalb Jahren geht meine Tochter ins Gymnasium.
Bis vor kurzem war ja relativ alles in Ordnung.
Ich möchte körperliche Züchtigung an unserem Kind im Keim ersticken.

Beruflich hatte ich viel mit dem Jugendamt zu tun, diese Institution hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen.
Selbiges persönlich erfahren, durch Einladungen des Jugendamtes bzgl. Familiengerichtsverhandlung damals.

Danke Malachit für deine geschilderten Möglichkeiten.
Es ist doch so, das staatliche Institutionen gerade in der heutigen Zeit oft versagt haben und das Vertrauen in diese verloren gegangen ist.

Aber ich werde am Ball bleiben, ich sage noch eines, ich sterbe für mein Kind.




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Malachit
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« Antwort #11 am: 03. Oktober 2017, 23:25:24 »

Hallo sonnenlilie,

In der Grundschule habe ich mit der Lehrerin darüber gesprochen, Sie ging dann in den Schwangerschaftsurlaub.
Seit eineinhalb Jahren geht meine Tochter ins Gymnasium.

Versuche bitte, so schnell wie möglich mit den Lehrern am Gymnasium ins Gespräch zu kommen. Das Schuljahr ist noch recht jung, das ist eine gute Gelegenheit, sich ganz unverfänglich zur Sprechstunde anzumelden und als interessierter Vater nachzufragen, wie's denn so läuft.

Und dann kannst du, je nachdem was für einen Eindruck Herr oder Frau Lehrer auf dich macht, ganz ganz vorsichtig nachfragen, ob es da irgendwelche Auffälligkeiten gibt: Unaufmerksamkeit, Stimmungsschwankungen, Traurigkeit ohne erkennbaren Grund. Oder was immer du glaubst, wie das Verhalten der Mutter bei eurer Tochter auf den Schulalltag durchschlagen könnte. Falls es ein Lehrer ist, den deine Tochter bereits im vorigen Schuljahr hatte, natürlich auch die Frage, ob ihm irgendwelche Veränderungen aufgefallen sind gegenüber dem vorigen Schuljahr (denn du hattest ja sinngemäß geschrieben, dass die Mutter nach einer vorübergehend friedlichen Phase erst seit einiger Zeit wieder zu rabiaten Methoden greift).

Möglicherweise ist dem ein oder anderen Lehrer ja bereits aufgefallen, dass da irgendwas im Argen liegen könnte, und braucht vielleicht nur noch einen kleinen Anstoß, um der Sache mal gründlicher nachzugehen.

Schnapp dir den Sprechstundenplan der Schule sowie die Liste der Lehrer deiner Tochter. Der Klassenlehrer ist dein erster Ansprechpartner, aber gerade weil du von weiter her anreist, hast du eine prima Ausrede, wirklich jeden Lehrer deiner Tochter aufzusuchen, der an dem gleichen Wochentag Sprechstunde hat wie der Klassenlehrer - du willst die Anreise und den dafür genommenen Urlaubstag doch optimal ausnutzen, nicht wahr?

Und frag' deine Tochter, ob es einen Lehrer gibt, mit dem du auf alle Fälle mal reden solltest. Ist aber m.E. besser, wenn du ihr dabei nicht sagst, was deine "heimliche Agenda" für die Gespräche an der Schule ist. Wenn sie dir einen Lehrer sagt, mit dem du reden solltest, dann wird das wahrscheinlich entweder einer sein, mit dem sie besonders gut kann (der hat dann möglicherweise einen besonders guten Draht zu ihr und dem könnte folglich irgendwas aufgefallen sein, was sonst keinem aufgefallen wäre), oder aber einer, mit dem sie gar nicht kann (und bei dem könntest du dann problemlos die Frage loswerden, ob er sich vorstellen kann, woran die Schwierigkeiten deiner Tochter liegen könnten, und was man wohl tun könne, um dem abzuhelfen).

Falls im Gespräch mit einem Lehrer irgendein dafür "passendes" Problem auftaucht, könntest du auch fragen, ob es an der Schule einen Schulpsychologen gibt, den man da ggf. mit ins Boot holen sollte.


Was deine Einschätzung des Jugendamtes betrifft - da will ich dir jetzt gar nicht groß widersprechen.

Das Dumme ist nur: Du wirst um diese Brüder voraussichtlich nicht herumkommen ;-(


Viele liebe Grüße,

Malachit.
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TotoHH
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« Antwort #12 am: 04. Oktober 2017, 14:58:36 »

Moin.

Zunächst einmal mein Respekt an das Kind übrigens, dass es allen Widrigkeiten und suboptmalen Ausgangsbedigungen zum Trotz offensichtlich ehrgeizig ist und sich am Gymn bewährt!  thumbup
 wenn ich dann aber von körperlicher Züchtigung  gun lese, dann würde ich als Vater alles, aber auch alles daran setzen, das Kind da herauszuholen!!! Mindestens aber Kontrolle zu erlangen!

All meine freie Zeit kümmere ich mich um meine Tochter, sie will dies auch.
[...]
Ich verstehe die Argumentation meiner Tochter, die mir erwiderte, es sei für sie unheimlich schwer, von gewachsenen Dingen sich, wie z.B. die Schulfreunde, die Ballett- und Klavierlehrerin zu trennen.
[...]
Meine ganze Freizeit widme ich meiner Tochter, lerne mit ihr für die Schule, bringe und hole sie zum/vom Ballettunterricht, zum Klavierlehrer, gehen zu Veranstaltungen Ballettaufführungen, Zirkus, Abenteuerspielplätze, Familienspiele usw.
Ich fördere gerne und bezahle gerne alles für den Ballett und Klavierunterricht, alle Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln um mein über alles geschätztes und geliebtes Kind zu sehen.

Da Du offensichtlich eh schon sehr viel Zeit (alle Deine freie Zeit) mit/ für das Kind erbringst (was übrigens viele Eltern für ihre Kinder tun lieber Ingo!) und es Dir auch ein Anliegen ist, das soziale Umfeld des Kindes zu erhalten, wäre es ein Gedanke, dass Du nach Ffm ziehst? Damit würdest Du auch einem Vorurteil begegnen, Du wolltest die Tochter der KM wegnehmen! Beide ET an einem Ort, da ließen sich sicherlich ganz unterschiedliche Betreuungsmodelle umsetzen...

gruß. toto

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Kasper
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« Antwort #13 am: 04. Oktober 2017, 15:13:45 »

wenn ich dann aber von körperlicher Züchtigung  gun lese, dann würde ich als Vater alles, aber auch alles daran setzen, das Kind da herauszuholen!!! Mindestens aber Kontrolle zu erlangen!
Grundsätzlich stimme ich Dir zu. ABER ...
Gerade bei Mißhandlungen ist mit Vorsicht zu walten ... denn, es steckt unbegründeterweise immer noch der Gedanke tief in den Köpfen, dass es KEINE gewaltätigen Frauen gibt. Somit muss man als Vater vorsichtig voranschreiten, wenn man etwas bewirken will.

Ein erster Ansatz, ist das provozieren eines Gutachtens. Denn Mißhandlungen bleiben nicht ohne Folgen und wenn der GA seinen Job vernünftig macht, dann fällt es ihm auf. Aber selbst das ist ja nicht immer eine Garantie.
Bei solchen Sachen kann man tatsächlich nur sagen, dass "stehter Tropfen höhlt den Stein!".

Wenn Du auch das ABR hast und Deine Tochter überzeugen kannst, dass sie standhaft bei Dir bleiben will und dann auch keine Verletzungen mehr erdulden muss, dann kannst Du sie auch einfach mal bei Dir behalten. Aber wenn die Kleine meint, dass es wichtiger ist bei Freunden zu bleiben,  wie einem gewaltätigen Umfeld zu entgehen, dann ist es (leider) noch nicht schlimm genug.

Gruß
Kasper
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« Antwort #14 am: 04. Oktober 2017, 17:22:48 »

Hallo,

als erstes würde ich auch mit der Schule sprechen, ganz unverbindlich. An jeder Schule gibt es eine(n) Vertrauenslehrer(in). Auch da solltest Du Dich vorstellen. Du musst dabei nichts weiter machen als zu erklären wer Du bist und das Du Dich für die Schule Deiner Tochter interessierst.

Hinsichtlich der Gewalttätigkeit der KM könnte sich nämlich die Tochter auch an den Vertrauenslehrer wenden. Zum einen ist die Schule verpflichtet bei nachweisbarer Gewalt etwas zu unternehmen und zumindest könnte der Lehrer Kontakt zur KM aufnehmen. Klar gibt das Ärger, aber wenn die Tochter es nicht schafft damit mit jemanden außer Dir zu reden, dann wird das keinerlei Konsequenzen für die KM haben.

VG Susi
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« Antwort #15 am: 04. Oktober 2017, 18:28:03 »

Hallo,

ich denke, hier ist das Gespür des Vaters sehr gut. Er gleicht mit seinem Einsatz den Defizit aus, den die Tochter aufgrund des kulturellen Unterschieds erfahren muss.

Nicht selten sehe ich heranwachsende Menschen, die sich durch Fleiß aus der eigenen Misere ziehen wollen.
Das Leid ist Antrieb. Das Desinteresse Freiheit, sich zu entfalten.

Die Tochter beschreibt, sie mag aufgrund ihres sozialen Umfelds den Umzug zum Vater nicht wagen.
An dieser Stelle frage ich mich, was den TO noch hält, nicht in die Nähe der Tochter zu ziehen, da er doch eh schon 100% seines Lebens, neben seiner Arbeit, ihr widmet.

Wie schwer es ist, einer Mutter eine Kindesmisshandlung nachzuweisen, wissen wir hier sicherlich alle.
Ob der TO nun das JA oder sonst wen bemüht, ist für die Katz. Hat es aus der Forenerfahrung schon mal wen interessiert?
In der allgemeinen Denke der RichterInnen ist doch die schlechteste Mutter immer noch besser als der beste Vater.
Ansonsten ist Susis Denkanstoß gut, von anderer Stelle aus muss auf diesen Missstand hingewiesen werden.

Also, ich würde mich Richtung Tochter orientieren, denn die Zeit arbeitet für ihn ;-)

LG D
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Kasper
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« Antwort #16 am: 04. Oktober 2017, 19:43:38 »

Zum einen ist die Schule verpflichtet bei nachweisbarer Gewalt etwas zu unternehmen und zumindest könnte der Lehrer Kontakt zur KM aufnehmen.
Sorry, aber bei solchen Sätzen muss ich Lachen!
Vielleicht müssen sie, aber entweder tun sie es nicht, oder das JA schert sich einen Dreck darum ... in der Kette sind soviele Schwachstellen, dass das in der deutschen Rechtspraxis nicht klappt.

Gruß
Kasper
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aka marecello


« Antwort #17 am: 07. Oktober 2017, 09:49:47 »

Hallo Forenmitglieder,

ich danke den vielen und lösungsorientierten Zuschriften von Euch, es tut meiner Seele gut.
Und am allermeisten profitiert meine über alles geliebte Tochter davon.
Jetzt ist sie 14 Tage bei mir, sie hat Schulferien.

Wir werden viel, aber nicht nur, über diese Thematik miteinander sprechen.
Ich würde gerne erreichen, dass sie wehrhaft wird gegenüber ihrer Mutter und Ängste abbauen kann.

Sie hatte vor vier Wochen eine Muskelzerrung??? beim Tragen einer Schulfreundin auf ihrem Rücken geholt.
Ich hatte einen Verband mit Voltaren bei ihr angelegt.
Nun habe ich gestern festgestellt, als ich sie abholte und sie zum Ballett begleitete, dass ihr Arm (Ellenbogengelenk) mehr nach außen gedreht ist, im Vergleich zum anderen Arm.
Obwohl ihre Mutter dies augenscheinlich gesehen hat und meine Tochter weiterhin über Schmerzen klagte, Ihren Arm nur gestreckt lassen kann und meine Tochter dies ihr erzählt hat,
hat die Mutter ärztlicherseits nichts unternommen.
Ich gehe mit ihr heute in die orthopädische Klinik.

Es ist doch schon ein Wahnsinn, wie gleichgültig ihre Mutter handelt.
Ich bin fassungslos und wiederrum nicht.

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« Antwort #18 am: 07. Oktober 2017, 10:21:38 »

Ich gehe mit ihr heute in die orthopädische Klinik.

Ich weiß zwar nicht, was eine orthopädische Klinik ist.
Aber angesichts des von Dir geschilderten würde ich zunächst einmal zu einem Kinderarzt, evtl. zu einem niedergelassenen Othopäden gehen. Ein Notfall, den ich üblicherweise mit einem Klinikbesuch verbinde, kann ich hier nicht erkennen.

Und lasse mal jede Verwunderung/ Fassungslosigkeit über die KM hier außen vor. Es ist wie es ist - ist es kindeswohlgefährdend musst Du agieren.

Aber sei bei der Untersuchung durch den Arzt aufmerksam, ob dieser Anzeichen von kindesmisshandlung erkennt/ vermutet. Auch deshalb vielleicht eher ein engagierter Kinderarzt, vielleicht eine Empfehlung aus Deinem Freundeskreis?!

toto
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Frieda
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Ja.


« Antwort #19 am: 10. Oktober 2017, 08:09:55 »

Ich weiß zwar nicht, was eine orthopädische Klinik ist.

Hallo,

orthopädische Kliniken haben häufig auch Ambulanzen mit Sprechzeiten. Und diagnostische Möglichkeiten vor Ort. Niedergelassene Orthopäden mit zeitnahen freien Terminen sind je nach Region schwer zu finden.

Liebe Grüße

Frieda
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