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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 15:26:19 *
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Autor Thema: Durchsetzen der titulierten Umgangsvereinbarung bei "angedrohtem Verstoß"  (Gelesen 904 mal)
Papa Markus
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 100


« am: 14. September 2017, 09:47:25 »

Hallo,

unsere Umgangsvereinbarung (gerichtl. beschlossen und tituliert. Ornundsgeld bereits im Beschluss angedroht, für evtl. Verletzungen) lautet wie folgt:

"...Die Ferien sollen künftig grundsätzlich hälftig geteilt werden, die konkrete zeitliche
Festlegung wird von den Eltern besprochen. ..."


Nun ergeben sich folgende Problem:

Hälftig würde bedeuten ich würde die beiden Kinder Sonntag um 17.30h abholen und Sonntag um 17.30h zurück bringen (Die Ex gibt die Kinder aber erst Montags um 10.00h heraus) - Das ist m.E. nicht die Hälfte

Das kleinere Kind möchte sie in den Ferien gar nicht herausgeben (über die gewohnte Umgangsregelung hinaus). Da sie zu viel Heimweh hat. Was ich unterstütze aber sie lehnt jedwede Dynamische Gestaltung des Umgangs ab, damit sich die kleine an ein Umgang mit dem Vater auch gewöhnen könnte. Jetzt habe ichd en Titel der sagt, hälftig sind die Kinder bei mir...sie droht bereits jetzt schon an die kleinere gar nicht und die größere erst 16,5Std. später herauszugeben.

Eine Frist mit Bedenkzeit über solchen Unfug ist "fruchtlos" vertrichen. Soll man da bereits im Vorfeld aktiv werden? Geht das überhaupt?

Danke und Grüße
Markus
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Kasper
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Beiträge: 2.924



« Antwort #1 am: 14. September 2017, 10:32:31 »

Moin,

ich denke mal, es geht um diese beiden:
Ich habe eine Nochehefrau und 2 Kinder mit ihr (8 und 4 Jahre).

Heimweh ist zwar zu einem Grad normal, aber der kann natürlich nicht vergehen, wenn der Kontakt zum UET massiv gestört wird.


unsere Umgangsvereinbarung (gerichtl. beschlossen und tituliert. Ornundsgeld bereits im Beschluss angedroht, für evtl. Verletzungen) lautet wie folgt:
"...Die Ferien sollen künftig grundsätzlich hälftig geteilt werden, die konkrete zeitliche
Festlegung wird von den Eltern besprochen. ..."


Nun ergeben sich folgende Problem:

Hälftig würde bedeuten ich würde die beiden Kinder Sonntag um 17.30h abholen und Sonntag um 17.30h zurück bringen (Die Ex gibt die Kinder aber erst Montags um 10.00h heraus) - Das ist m.E. nicht die Hälfte
Es besteht ein Beschluss, sogar mit Ordnungsgeldandrohung.

Eine Frist mit Bedenkzeit über solchen Unfug ist "fruchtlos" vertrichen. Soll man da bereits im Vorfeld aktiv werden? Geht das überhaupt?
Im Vorfeld ist schwer, da sie den Umgang ja noch nicht unterbunden/eingeschränkt hat ... Das maximale wäre vielleicht ein Gesprächsangebot beim JA. Ansonsten würde ich sie nur an den Beschlusses erinnern und das damit verbundene Ordnungsgeld, und das Du diesen Umgang genauso gestalten möchest. Ohne Ausnahme und "wenn und aber"!

Wenn die KM dann tatsächlich den Umgang einschränkt, dann musst Du konsequenterweise auch das Ordnungsgeld beantragen.

Mehr kannst Du im Augenblick nicht tun, meiner Meinung nach.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
AnnaSophie
_AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
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« Antwort #2 am: 14. September 2017, 10:43:12 »

Hallo,

um welche Ferien geht es? Die anstehenden Herbstferien? Wann beginnen die bei euch?

Ist für die erste Ferienwoche Papazeit geplant oder für die zweite?

Ich würde die KM daran erinnern, dass es einen Beschluss über die hälftige Ferienaufteilung gibt, die den Umgang für beide Kinder regelt und sie bitten dir bis zum xx.09.2017 zu bestätigen, dass die Kinder am Sonntag, xx.10.2017 pünktlich um 17:30 Uhr abgeholt werden können. Wenn sie dir das nicht bestätigt gehst du davon aus, dass sie den Beschluss nicht einhalten wird und wirst entsprechende Schritte unternehmen.

Sophie
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Papa Markus
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Beiträge: 100


« Antwort #3 am: 14. September 2017, 11:05:16 »

Ja die zweite Ferien Woche im Herbst. Hessen

Also 09.10 - 22.10.2017

Rechnerisch wäre es dann so, dass ich sie am 17.10.2017 um 17.30 abholen wollte und am 22.10.2017 um 17.30 wieder zurückbringen würde. Sind also genau die Hälfte der Zeit bei mir.

Ich werde es einmal so formulieren: Beide Anwälte anschreiben, Beschlussprotokoll anbei und mit der Aussage wann ich sie hole. In der Folge bei Boykott werden ich den Rechtsweg gehen.

Erbärmlich die Alte...6 oder 7 Prozesse, ein Gutachten und immer noch nix gelernt
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psoidonuem
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« Antwort #4 am: 14. September 2017, 12:18:08 »

Du meinst sicher den 15.10., nicht den 17.10.?
Welches Wochenende wäre denn das reguläre PapaWE?
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Papa Markus
Rege dabei
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« Antwort #5 am: 14. September 2017, 12:47:58 »

Das ist richtig, ein Tipp - Fehler!
Regulär gibt es kein PappaWE in den Ferien, da die Ferien ja halbiert wurden. Ansonsten alle ungeraden Wochen
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 15. September 2017, 22:50:45 »

Moin

Hälftig würde bedeuten ich würde die beiden Kinder Sonntag um 17.30h abholen und Sonntag um 17.30h zurück bringen (Die Ex gibt die Kinder aber erst Montags um 10.00h heraus) - Das ist m.E. nicht die Hälfte.
Gibt es Abseits des halben Tages noch weitere Gründe, weshalb Dir daran liegt?

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Papa Markus
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« Antwort #7 am: 18. September 2017, 10:04:27 »

Hallo,

ja. Da ich aufgrund der vielen Gerichtstermine und sonstigen Dinge rund um die Kinder kaum noch Urlaub habe, muss ich in den Ferien arbeiten.
Aufgrund der Entfernung zur Arbeitsstelle und der Uhrzeit, wenn ich die Kinder um 10 abhole würde mein Zeitkonto noch weiter in die Miesen rutschen (bin bereits bei über -110Std).
Ich habe mich um eine Ferienbetreuung gekümmert, welche ebenso auf die Kinder bereits morgens warten würde...

Also alles in allem habe ich da schon berechtigtes Interesse, nicht nur weil es die Hälfte wäre...sondern einfach weil es trivialere organisatorische Gründe gibt.

Das weiß auch das Biest. Aber wer meine Geschichte hier und da mal im Forum mitverfolgt hat, der weiß dass dieses Vorkommnis eins der geringeren Übel ist.
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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« Antwort #8 am: 18. September 2017, 12:09:11 »

Hallo,

dann würde ich der KM schreiben, dass es dir Montags logischerweise aufgrund deiner Berufstätigkeit nicht möglich ist, die Kinder um 10:00 Uhr abzuholen und du sie deswegen Sonntag 17:30 Uhr abholst.
Sollte die KM auf Montag bestehen wäre das erst nach Arbeitsende möglich.
Da du aber etwas organisiert hast für den Montagmorgen würdest du der KM die Kosten für Montag in Rechnung stellen lassen.

Sophie
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