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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 02:08:49 *
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Autor Thema: Unterhalt für Kind ab 18 Jahren  (Gelesen 4506 mal)
Novize
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« Antwort #50 am: 21. September 2017, 20:29:50 »

Hallo Marco, danke für deine Antwort. Ja, ich lese alles. Aber es ist wahnsinnig kompliziert. Und wenn ich eine Kleinigkeit übersehe, zahl ich mich wieder dumm und dusselig.
Ich überlege, ob ich im Nachbarort zum JA gehe, dort den Unterhalt ausrechnen lasse. .. zuvor kann ich ja um eine Kopie des Ausbildungsvertrages bitten.
Ist das ne gute Idee?
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Inselreif
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« Antwort #51 am: 21. September 2017, 20:39:18 »

Hi Novize,

das ist keine gute Idee.
Zum einen ist das Jugendamt im Nachbarort örtlich unzuständig und wird gar nichts rechnen.
Dann ist das Jugendamt, egal welches, für Dich als Unterhaltszahler sachlich unzuständig und wird ebenso gar nichts rechnen. Die rechnen nur für Unterhaltsempfänger.
Und selbst wenn, wäre das Ergebnis in aller Regel alles andere als neutral.

Rechnen können wir hier auch. Nur durchsetzen musst Du dann selbst.

Gruss von der Insel
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Novize
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« Antwort #52 am: 22. September 2017, 05:24:27 »

Danke 
Noch etwas muss ich unbedingt wissen :
Muss ich einer Neuberechnung zustimmen?
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Kakadu59
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« Antwort #53 am: 22. September 2017, 07:19:11 »

[...]
Muss ich einer Neuberechnung zustimmen?
... Nur wenn Du Barunterhaltspflichtig bist (also Dein Sohn Dir seine Bedürftigkeit nachgewiesen hat)
... wenn Du bei (festgestellter) Barunterhaltspflicht auch über die Einkommenssituation der Mutter informiert wurdest.

Edith: Und falls es tatsächlich zu einer Berechnung (von wem auch immer) kommen sollte, dann schaut man(n) drüber ob es stimmt oder nicht und dann sieht man weiter.
« Letzte Änderung: 22. September 2017, 07:26:52 von Kakadu59 » Gespeichert

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« Antwort #54 am: 22. September 2017, 08:18:48 »

Hallo @Novize
das lesen dieses (Deines) Beitrages macht mich nachdenklich...
Hallo Marco, danke für deine Antwort. Ja, ich lese alles. Aber es ist wahnsinnig kompliziert. Und wenn ich eine Kleinigkeit übersehe, zahl ich mich wieder dumm und dusselig.
Ich überlege, ob ich im Nachbarort zum JA gehe, dort den Unterhalt ausrechnen lasse. .. zuvor kann ich ja um eine Kopie des Ausbildungsvertrages bitten.
Ist das ne gute Idee?
Dies ist nun der #50 Beitrag und es scheint, als hättest Du die voherigen 49 beiträge nicht gelesen und/ oder verstanden noch verinnerlicht....(so mein Eindruck...)
Auf was für einer Grundlage willst Du denn eine Berechnung durchführen lassen?
- Dein Sohn hat noch nicht seine Bedürftigkeit nachgewiesen.
- Dein Sohn hat Dir weder einen Ausbildungsvertrag zukommen lassen noch die Höhe der Vergütung offengelegt)
- es liegen noch keine Einkommensnachweise der Mutter vor
- die Angelegenheit mit dem Titel ist ebenfalls noch nicht geklärt
 
Warum also -in Gottes Namen- willst Du irgendwo irgendwas aus eigenem Antrieb neu berechnen lassen?
Ich gehe mal davon aus, dass Du Dich mit Deinem Problem hierher gewandt hast in der Hoffnung um Hilfe.
Die hast Du hier "allerortens- sprich von allen Seiten) bekommen.
Jetzt liegt es an Dir, den Stier bei den Hörnern zu packen...
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82Marco
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« Antwort #55 am: 22. September 2017, 08:37:39 »

Servus Novize!
Ergänzend und ausgedeutscht zu
Jetzt liegt es an Dir, den Stier bei den Hörnern zu packen...
1. Feststellen, ob der vorh. Titel befristet oder unbefristet ist.
2. Falls unbefristet: KU weiter zahlen und SOHN zur Herausgabe bzw. Pfändungsverzichtserklärung bewegen.
3. Wenn 2. nicht funzt: auf Abänderung/Herausgabe des bestehenden Titels drängen, wenn nötig über das zuständige Familiengericht.
4. Falls 2. funzt: die Berechtigung von Sohnis KU-Anspruch prüfen. Da Ausbildung angebl. OHNE Vergütung auch prüfen, inwieweit ein Bafög-Antrag Sinn macht.

Anstatt vom JA kannst Du auch hier von unserer KU-Experten Dir den KU für Sohni ermitteln lassen (aus dem Bauch raus würde ich sagen, bei Deiner Konstellation weit weniger als die geforderten 335,40€)

Grüßung
Marco
« Letzte Änderung: 22. September 2017, 09:13:50 von 82Marco » Gespeichert

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« Antwort #56 am: 22. September 2017, 09:21:27 »

Moin,

Ich beziehe ein anrechenbares Einkommen von 1477,74€


nur mal so in die Runde.
Dieser Betrag wird als gegeben hingenommen, wurde wohl vor Jahren mal bei Gericht festgestellt, wo der TS nicht anwesend war. In der ganzen Geschichte ist so einiges im Argen und passt nicht.

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« Antwort #57 am: 22. September 2017, 09:21:34 »

Hallo nochmal,
[...]
Heute habe ich ein Einschreiben bekommen, die Ausbildung zum "Technischen Assistenten für regenerative Energien" für das volljährige Kind soll an der Berufsschule stattfinden und ohne Entgelt sein.
Außerdem wird mir mit einem Rechtsanwalt sowie einer Klage gedroht....... Ich habe eine Frist zur Zahlung bis zum 15.9.17 erhalten.
[...]
Hast Du hier explizit den vollständigen (!!) Vertrag angefordert bzw, vorliegen?

War klar,  Sohn und KM wollen das nicht.
[...]
grundsätzlich gehe ich mit @82Marco dacor, aber einige Sachen haben sich ja schon erledigt, wie halt hier die Herausgabe des Titels bzw. die Verzichtserklärung.
Es bleibt -so meine Auffassung- nur noch der Klageweg, denn:
Der Titel muß aus der Welt, da er nicht mehr der aktuellen "Situation" entspricht, die da wäre:
-Sohn ist 18 und hat eine Ausbildung begonnen.
-KM ist (ebenfalls) Barunterhaltspflichtig (im Titel ist ja die alleinige Barunterhaltspflicht von @Novize "unterstellt")
-Im Titel wird (in aller Regel?)nur das hälftige Kindergeld abzüglich berücksichtigt

Bei aktueller Unterhaltszahlung würde ich
- (wenn nicht schon geschehen) nur noch(!!) auf das Konto des Sohnes überweisen - ggf Kontonummer des Sohnes abfragen und darauf hinweisen, dass eine Überweisung auf das Konto der KM  
  nicht mehr erfolgt!!)
- Zahlungen grundsätzlich(!!) nur noch vorbehaltlich tätigen (in der Hoffnung bei Überzahlung das Geld zurückzubekommen)
Moin,
Zitat von: Novize am 06. September 2017, 14:30:44
Ich beziehe ein anrechenbares Einkommen von 1477,74€

nur mal so in die Runde. Dieser Betrag wird als gegeben hingenommen,[...]
hier wurde ja auch schon damit gerechnt und festgestellt, dass für den Sohnemann nichts mehr bleibt/ bleiben würde

« Letzte Änderung: 22. September 2017, 09:33:12 von Kakadu59 » Gespeichert

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« Antwort #58 am: 22. September 2017, 10:09:20 »

Wenn das nun schon ein paar Jahre her ist, dann erhelle uns doch bitte um drei Informationen:
Was verdienst Du jetzt, was sind Deiner Meinung nach Deine Abzugspositionen und vor allem: Was haben die dir damals hinzugerechnet dass dein Einkommen höher wurde und 2100 sein sollte.
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« Antwort #59 am: 22. September 2017, 10:52:32 »

Hallo Novice,


Außerdem wird mir mit einem Rechtsanwalt sowie einer Klage gedroht....... Ich habe eine Frist zur Zahlung bis zum 15.9.17 erhalten.


zur Info: Sollte es zur Klage kommen wirst du einen Anwalt brauchen da dann Anwaltspflicht besteht.
Solltest du darauf verzichten kannst du dir sicher sein, das der gegn. Anwalt mit seinen Anträgen vollumfänglich erfolgreich sein wird.
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« Antwort #60 am: 22. September 2017, 11:31:59 »

Mach Dich locker - sofern Deine Angaben hier richtig sind, kann er klagen, aber es ist ja nichts zu holen
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Novize
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« Antwort #61 am: 22. September 2017, 12:42:43 »

Der Titel ist unbefristet.  Ich sollte ab September die 335,40€ zahlen. Ich habe meinem Sohn geschrieben, das ich den Titel nicht mehr bedienen kann. Als Anhang habe ich eine Verzichtserklärung dran gehängt und ihn gebeten, mir diese Unterschrieben zuzusenden. Darauf kam ein Schreiben, ich sollte den Unterhalt vom JA Bis zum 3 Oktober neu berechnen lassen.
So ist der Stand.
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« Antwort #62 am: 22. September 2017, 12:47:51 »

Du kannst auch mit Hilfe des Forums den Unterhalt berechnen lassen, das JA ist hierfür nicht mehr zuständig (bestenfalls wenn Sohni um Beratung bittet).

Hast Du um Herausgabe des Titels gebeten/aufgefordert?? Mann, lass Dir doch nicht alles einzeln aus der Nase ziehen...

Grüßung
Marco
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« Antwort #63 am: 22. September 2017, 15:31:26 »

[...] Als Anhang habe ich eine Verzichtserklärung dran gehängt und ihn gebeten, mir diese Unterschrieben zuzusenden. Darauf kam ein Schreiben, ich sollte den Unterhalt vom JA Bis zum 3 Oktober neu berechnen lassen. So ist der Stand.
... irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du hier was gründlich mißverstanden hast.
Nicht Du solltest Dir aussuchen, was Du Deinem Sohn schreibst (Titelrückgabe und/ oder Verzichtserklärung), sondern Dein Sohn sollte sich für Eines von Beiden entscheiden.
(ansonsten bliebe Dir halt nur der Klageweg...)
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Novize
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« Antwort #64 am: 22. September 2017, 15:48:28 »

Sorry, ich möchte hier nichts falsch machen.
Nein, da steht unmissverständlich "auf den Titel und auf dessen Vollzug zu verzichten " Frist, mir dieses Schreiben zukommen zu lassen bis einschließlich 30. 9.2017
Gezahlt habe ich nicht!
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« Antwort #65 am: 22. September 2017, 17:00:52 »

Hallo @Novize

Titelrückgabe heißt: Du kriegst von Deinem Sohn das Blatt Papier (Vollstreckbare Aufertigung für den Unterhaltsempfänger) im Original zurück.
Verzichtserklärung bedeutet: Sohn verzichtet (schriftlich) auf die Vollstreckung aus dem Titel (in dem Fall würde er halt das Blatt Papier (Vollstreckbare Aufertigung für den Unterhaltsempfänger) behalten...
Ich bin mehr und mehr der Überzeugung, dass Du da was falsch verstanden hast....
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« Antwort #66 am: 22. September 2017, 17:45:07 »

OK, nochmal ich habe geschrieben:"Hiermit verzichte ich , Sohnemann, ab sofort auf meinen Unterhaltstitel und dessen Vollstreckung gegenüber Novize. Ort Datum Unterschrift."

Ich habe mehrfach nachgefragt, ob ein Einzeiler reicht. Soll ich schreiben, er soll den Titel, Blatt Papier, mitsenden? Ich muß den Titel bekommen, meine Frau weint und wir streiten nur noch.Sie meint, die KM läßt mich bis zum 26jährigen Geburtstag des Kindes zahlen. c

Ich frage mehrfach und ich erhalte immer unterschiedliche Antworten. Aber ich weiß, das mir hier einige helfen wollen. BITTE NOCHMAL:

Muss ich einer Neuberechnung des Unterhaltes zustimmen?
Was kann ich von meinem Gehalt (Jahrersgehalt/12) abziehen? Altervorsorge und Fahrkosten sind mir bekannt...

Ich habe Sohnemann eine Frist bis zum 30.9.17 gesetzt. Als Antwort habe ich die Aufforderung zur Neuberechnung durch JA bekommen. Hier wurde geschrieben, das JA hat nichts mehr damit zu tun.

Gern würde ich Sohnemann schreiben: anrechenbares Einkommen abzgl. Selbstbehalt abzgl Unterhalt Tochter-da steht schon die Null und dann könnte ich noch Unterhalt für meine Frau sowie anrechnung deiner Ausbildungvergütung/BAFÖG Zahlungen abzgl. Selbstbehalt 90€ für dich. Würdet ihr mir dazu raten?
« Letzte Änderung: 22. September 2017, 17:59:47 von Novize » Gespeichert
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« Antwort #67 am: 22. September 2017, 18:21:41 »

Hallo Novice,


Ich habe Sohnemann eine Frist bis zum 30.9.17 gesetzt. Als Antwort habe ich die Aufforderung zur Neuberechnung durch JA bekommen. Hier wurde geschrieben, das JA hat nichts mehr damit zu tun.


Du wirst kein JA finden das für dich rechnet, die sind für dich einfach nicht zuständig, würden deinen Sohn höchsten beraten.
Es wird dir nichts anderes übrig bleiben als einen Anwalt zu nehmen und die Abänderungsklage einzuleiten.
Unterhaltssachen unterliegen der Anwaltspflicht.

Warum sollte dein Sohn den Titelverzicht unterschreiben? Es laufen durchs nichtbedienen Schulden auf die er eintreiben kann. Also wird der Gerichtsvollzieher eine Lohnpfändung veranlassen und das Geld fliesst wieder in Richtung Sohn.

Also nimm dir am WE Zeit und sortier alle Papiere und mach nächste Woche einen Anwaltstermin.
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« Antwort #68 am: 22. September 2017, 18:28:18 »

Er hat Zeit bis zum 30. 9.17
Ich wäre also einen Monat im Rückstand. Also, soll ich ihm nochmals schreiben?
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« Antwort #69 am: 22. September 2017, 18:53:11 »

 c c c c c c

Hallo Novice, was verstehst du nicht daran? Du kannst deinen Sohn jeden Tag einmal anschreiben. Er hat die auf deine Fristsetzung doch geantwortet.

Die Folge daraus ist die Abänderungsklage die du einleiten musst.
Im Rahmen dieser  Klage wird dann der Unterhaltsanspruch neu bewertet und festgelegt.

Dein Sohn ist im Besitz eines Titels der im den Unterhaltsfluss von deiner Seite bis zur  Abänderung garantiert.
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Bonnie 2


« Antwort #70 am: 22. September 2017, 22:17:59 »

Moin

Und was soll das Datum 30.09.2017 an der Vollstreckbarkeit des Titels ändern? Hm, momentan fällt mir dazu nichts ein. Du selber kannst nur mahnen, fordern, zahlen. Bewirken, so dass es justiziabel wird, erreichst Du so nicht. Da musst Du schon andere Schritte einleiten, z.B. durch Klageerhebung. Hierzu wurde Dir schon einiges geraten.

Ich habe mehrfach nachgefragt, ob ein Einzeiler reicht.
Ja, hast Du. Und z.B. ich habe Dir darauf geantwortet, dass das eine nicht so gute Idee ist. Nur mochtest und magst immer noch nicht diese Antwort. Entschuldige, Dein Nichtwollen ist ausschliesslich Dein Problem. Lebe damit.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #71 am: 23. September 2017, 09:12:56 »

Hallo oldie, nein du hast nicht geschrieben, das es keine gute Idee ist. Sondern : im Prinzip ja! Somit habe ich das Schreiben aufgesetzt., wie mir hier geraten wurde. Mit Frist.
Es gibt von meiner Seite kein "nichtwollen"!
Ich werde mir einen Termin beim RA holen, habe aber gehofft, es geht ohne.
Nochmal, was kann ich ausser Altersvorsorge und Fahrtkosten noch geltend machen?
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« Antwort #72 am: 23. September 2017, 09:31:52 »

Hallo Novice,

gute Idee endlich einen Anwalt einzuschalten. Pack beim Termin alle Unterlagen ein die vielleicht gebraucht werden, das hilft dann schon weiter.  thumbup
Frag auch nach wegen evtl. Verfahrenskostenhilfe.

Bevor dein Sohn einen Cent an Unterhalt bekommt muss der Unterhalt für dich (SB: 1300,-€), für deine Tochter  und für deine Frau (1040,-€ incl. eigenes Einkommen) gesichert sein.

Einkommensbereinigung schaust du mal in die Leitlinien des zuständigen OLG´s.
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« Antwort #73 am: 23. September 2017, 09:55:28 »

Hallo @Novize...
Dir wurde geraten (und vermittelt):

1. Das Gespräch mit Deinem Sohnemann zu suchen (alternativ Brief) um Diesen auf die geänderte Situation in Sachen Unterhalt aufzuklären. Hast Du das getan?
2. die Herausgabe des Titels zufordern bzw. Ihn dazu zu bewegen, eine Verzichtserklärung einzufordern, das Dein Sohn aus dem Titel nicht mehr vollstreckt. Hast Du das getan?Huch Zmindest hier hast Du eine  
    ganz andere Formulierung gewählt (Titelverzicht???), siehe hier:
[...] Nein, da steht unmissverständlich "auf den Titel und auf dessen Vollzug zu verzichten " [...]
3. Dein Sohn soll Dir seine Bedürftigkeit nachweisen ... Hast Du dies eingefordert?
4. Dir den kompletten (!!) Ausbildungsvertrag zukommen zu lassen (inclusive dem Passus, dass die Ausbildung ohne Vergütung ist/ sein soll). Hast Du das getan?
    Die bloße Erklärung Deines Sohnes reicht hier nicht, bzw. mußt Du nicht akzeptieren
5. Falls(!!) Unterhaltsforderungen legitimiert sind (also Dein Sohn seine Bedürftigkeit in geeigneter Weise nachgewiseen hat) mußt Du Deinem Sohn Deine Einkommensnachweise zukommen lassen
    Dazu würde ich aber eine entsprechende Aufforderung durch Diesen (Deinen Sohn) abwarten. Im Gegenzug hast Du Anspruch auf die Offenlegung der Einkommensverhältnisse Deines Sohnes
    und Der Kindesmutter. In allen(!!!) Fällen ist ausschließlich Dein Sohn Ansprechpartner (er muß Dir auch die Einkommensnachweise der KM besorgen)!
    Erst dann kann es zu einer Neuberechnung des Unterhaltes kommen
    Da Dein Sohn Dir offensichtlich keine Verzichtserklärung zukommen lassen will/ hat bleibt in Sachen Titelherausgabe nur noch der Klageweg....
    Meiner Meinung nach reicht es aus nur die Herausgabe des Titels per Gericht einzuklagen.
    Das Fass Unterhaltsneuberechnung würde ich nicht aufmachen (@Sturkopp: ist das wirklich nötig?), dass würde ich Deinem Sohn überlassen (schließlich will er was (Geld) von Dir...
 
Ob das so geht kann ich allerdings nicht mit Gewißheit sagen, aber vielleicht kommt ja noch der eine oder andere Kommentar...
PS. Im Übrigen ist die Kommunikation mit Dir nicht wirklich einfach (so mein Empfinden). Viele der an Dich gestellten Fragen bleiben unbeantwortet oder werden nur äußerst knapp kommentiert....



« Letzte Änderung: 23. September 2017, 09:59:01 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #74 am: 23. September 2017, 10:06:53 »

Hallo kakadu59, sorry wenn es mit mir so schwierig ist. Ich arbeite Schicht, Zuhause gibt es Vorwürfe meiner Frau, und dann kommen die Unterhaltsforderungen der KM, ja unterschrieben vom volljährigen Sohn.
1+2 habe ich gemacht, der Rest ist nicht oder nur teilweise geschehen. Einkommen soll nachweisen, dafür War die KM ja beim JA.
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