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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 11:48:19 *
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Autor Thema: Unterhalt für Kind ab 18 Jahren  (Gelesen 4663 mal)
sturkopp
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« Antwort #25 am: 11. September 2017, 06:11:33 »

Hallo Novice,

na klar monatlich.

Quelle:
Düsseldorfer Tabelle

VI. 1. .....
2. Monatlicher notwendiger Eigenbedarf des Ehegatten, der in einem gemeinsamen Haushalt
 mit dem Unterhaltspflichtigen lebt, unabhängig davon, ob erwerbstätig oder nicht erwerbs-
 tätig:
a) gegenüber einem nachrangigen geschiedenen Ehegatten   960 EUR
b) gegenüber nicht privilegierten volljährigen Kindern          1040 EUR   
c) gegenüber Eltern des Unterhaltspflichtigen.....
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L.G.
Sturkopp
Novize
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« Antwort #26 am: 12. September 2017, 09:04:47 »

Es reicht also ein Ein zeiler,gem "hiermit verzichte ich auf meinen Titel und dessen Vollstreckung gegen Herrn Novize"
Unterschrift und fertig.  Richtig?
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #27 am: 12. September 2017, 10:40:56 »

Moin

Es reicht also ein Ein zeiler,gem "hiermit verzichte ich auf meinen Titel und dessen Vollstreckung gegen Herrn Novize"
Unterschrift und fertig.  Richtig?
Im Prinzip ja, nur wäre solch' ein kurzes Schreiben im Zweifel (z.B. Böswilligkeit) anfechtbar. Eine andere I-net-Seite hat sich mal ein wenig mit der Formulierung beschäftigt und ist zu diesem Ergebnis gekommen. Da kann auch ergänzt oder gestrichen werden, je nach Bedarf. Wird zur Unterzeichnung ein Notar aufgesucht, fällt auch Sittenwidrigkeit weg.

Gruss oldie

PS: Es kommt eben darauf an, wieviel Vertrauen vorhanden ist. Durch übertriebenes Schutzbedürfnis kann Vertrauen auch zerstört bzw. verhindert werden.
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Chili
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« Antwort #28 am: 12. September 2017, 13:22:26 »

Hallo zusammen,

Eine andere I-net-Seite hat sich mal ein wenig mit der Formulierung beschäftigt und ist zu diesem Ergebnis gekommen.

Wie ist die dort aufgeführte Widerrufsklausel zu bewerten? Die sollte wohl sinnvollerweise gestrichen werden, oder?

Viele Grüße

Chili
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #29 am: 12. September 2017, 17:17:43 »

Moin

Am besten wortwörtlich.
1. Sonntag früh um 6 kann der Vollstreckungsverzicht widerrufen werden.
2. Ohne Angabe von Gründen ist dieser Widerruf möglich.
3. Keine Ahnung, was gemeint ist. Stünde da statt Vollstreckungsverzicht der Widerruf, wäre es logisch. So jedoch ergibt es für mich keinen Sinn, da dieses Schreiben selbst die schriftliche Fassung des Verzichtes darstellt.

Wie gesagt, man kann streichen, ergänzen, darauf rumtanzen. Es ist ein Vorschlag, wie verfahren werden könnte. Also auch wohlwollend so betrachten.

Gruss oldie

Edit und Ergänzung:
Abhängig von den Umständen kann eine solche Widerrufsmöglichkeit Sinn machen.
Handelt es sich z.B. um einen Schüler nach dem Schulabschluss, der wegen dem sozialen Jahr keinen Unterhalt begehrt, aber anschließend den Titel wegen Berufsausbildung/Studium wieder aufleben lassen möchte, um zumindest ohne Gericht sofort etwas in der Hand zu haben, ist das verständlich und auch in gewisser Weise angemessen.
Handelt es sich um einen Berufsschüler, welcher gerade seinen Abschluss gemacht hat und sagt, er möchte sich erst einmal in der Welt umschauen und danach eventuell auch ein Studium in Betracht ziehen, würde ich persönlich diesen § streichen.
Von daher: Hinschauen, Anpassen.
« Letzte Änderung: 12. September 2017, 18:45:57 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Novize
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« Antwort #30 am: 13. September 2017, 19:19:48 »

Also ich bin diesem Link skeptisch gegenüber. Wenn ich sowas vorlege, kann ich gleich aufgeben. Ich habe jetzt ein Schreiben aufgesetzt und als Anhang einen fertigen Titel-Verzicht mit gesandt. Dieser muss nur unterschrieben an mich zurück gesandt werden. Hoffentlich ist mein Sohn vernünftig. ..
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Novize
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« Antwort #31 am: 20. September 2017, 15:09:49 »

War klar,  Sohn und KM wollen das nicht. Sie pochen auf eine Neuberechnung durch das Jugendamt. Muss ich einer Neuberechnung zustimmen? Kann ich die vorherige Berechnung durch das Jugendamt als Maßstab nehmen? Wie schon geschrieben, das Jugendamt und wohl auch ein Gericht wird mir nicht alles nennen, was abziehbar ist...
Meine Frau macht jetzt auch Theater, da wir uns einschränken müssen. ..
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82Marco
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« Antwort #32 am: 20. September 2017, 15:29:31 »

Servus Novize!
War klar,  Sohn und KM wollen das nicht. Sie pochen auf eine Neuberechnung durch das Jugendamt.
Noch mal: was KM will oder nicht will ist für Dich in Sachen KU für Sohn bedeutungslos.
M. E. kann Sohni vom JA sich das Ganze ausrechnen lassen, deren Ergebnis ist für Dich nicht zwingend bindend. Parallel lässt Du die Cracks hier über Deine und Dir verfügbare (Einkommen KM und Sohn) Zahlen schauen und beurteilenn, ob und was überhaupt rauskommt.

Sofern nicht bereits hier erwähnt: Zu aller erst muss Sohn den Nachweis antreten, dass sein KU-Anspruch überhaupt gerechtfertigt ist (KG und Ausbildungsvergütung sind KU-Betrag-mindernde Einnahmen).

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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« Antwort #33 am: 20. September 2017, 16:10:37 »

Die KM hat schon mal überhaupt nichts zu wollen. Das wurde aber auch schon gefühlte 28mal geschrieben. Und das Jugendamt auch nicht bei einem 18-jährigen. Das wird ihm ganz freundlich das Gleiche mitteilen, was wir Dir mitteilen - es ist nicht zuständig, das Geld reicht nicht für ihn und wenn ihm das nicht passt muss er klagen um die gleiche Antwort auch zu dritten mal zu bekommen.

Es wäre angebracht, dem Nachwuchs mal eine klare Ansage zu machen. Aber ich fürchte das ist das Problem bei Dir. Denn Du zahlt ja schon seit immer zuviel.
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Susi64
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« Antwort #34 am: 20. September 2017, 17:26:27 »

Hallo,

sowohl das Gericht als auch das JA müssen sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, diese sind
das BGB , die Unterhaltsleitlinien des zuständigen OLG (Volljährige Kinder findet Du unter 13.)  und die DDT .
Solange kein Mangelfall vorliegt ist bei einem Arbeitnehmer die Rechnung in aller Regel überschaubar. Ansonsten kann das JA hier nur beraten, da das Kind volljährig ist.

VG Susi
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Novize
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« Antwort #35 am: 20. September 2017, 17:58:50 »

Hallo Susi, eben nicht! JA oder andere werden nicht alles berechnen was für mich abzugsfähig ist. Ist bei mir schon passiert. Für die 1474,74€ brauchte ich 9 Monate. Davor wollte man mich bei 2100€ einstufen.
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Novize
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« Antwort #36 am: 20. September 2017, 18:07:47 »

Inwieweit wird noch der Verdienst der KM mit eingebunden?
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Kakadu59
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« Antwort #37 am: 20. September 2017, 18:35:07 »

Hallo @Novize,

...in dem selben Maße wie Deiner
Die Kindesmutter ist für Euern Sprößling entsprechend ihres Einkommens (Quotelung) analog zu Dir barunterhaltspflichtig.
Voraussetzung für Eure Unterhaltspflicht ist halt vordergründig der Unterhaltsbedarf des Sohnes. Den muß er Dir nachweisen.
Die Einkommensauskünfte der KM mußt Du allerdings von Deinem Sohn einfordern.
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MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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« Antwort #38 am: 20. September 2017, 18:36:27 »

Hallo,

bei einem volljährigen Kind sind beide Eltern unterhaltspflichtig und ihm steht das volle (nicht nur das halbe) KG zu. Deshalb wird das bereinitgte Einkommen der Eltern addiert und daraus der Unterhalt des Kindes berechnet. Wohnt das volljährige Kind nicht mehr zu Hause, dann ist der Bedarf 735 Euro.

Ist das Kind noch privilegiert: volljähriger Schüler unter 21, unverheiratet, der zu Hause wohnt, dann steht das Kind immer noch im 1. Unterhaltsrang. Geht das Kind nicht mehr zur Schule oder wohnt es nicht mehr zu Hause, dann ist es nicht mehr privilegiert und fällt in den 4. Rang.

Unterhaltsränge gemäß § 1609 BGB:
1.    minderjährige Kinder und Kinder im Sinne des § 1603 Abs. 2 Satz 2,
2.    Elternteile, die wegen der Betreuung eines Kindes unterhaltsberechtigt sind oder im Fall einer Scheidung wären, sowie Ehegatten und geschiedene Ehegatten bei einer Ehe von langer Dauer; bei der Feststellung einer Ehe von langer Dauer sind auch Nachteile im Sinne des § 1578b Abs. 1 Satz 2 und 3 zu berücksichtigen,
3.    Ehegatten und geschiedene Ehegatten, die nicht unter Nummer 2 fallen,
4.    Kinder, die nicht unter Nummer 1 fallen.

Die Rangfolge der Unterhaltsberechnung, die für die nachfolgenden Ränge vorher vom Einkommen abgezogen wird.

Der Unterhaltsbedarf ist dann gequotelt nach Einkommen der Eltern zu bestimmen. Dazu wird von dem bereinigten Einkommen beider Eltern werden nun 1300 Euro abgezogen (oder auch 1080 Euro bei volljährigen Schülern, wenn ansonsten der Bedarf nicht zu decken ist, genaues ergibt sich aus den konkreten Unterhaltsleitlinien). Sollten dabei negative Zahlen entstehen, dann hat der entsprechende Elternteil nichts zu zahlen. Außerdem muss niemand mehr Unterhalt zahlen als er/sie alleine zahlen müsste.

Ich runde Dein Einkommen mal auf 1500 Euro. Dann sieht die Rechnung so aus:
(bereinigtes) Einkommen KM + Dein (bereinigtes Einkommen) = 1500 + EKM Euro, damit geht es in die DDT oder es sind 735 Euro an Unterhalt = KUallgemein.
Auf KUallgemein ist das (volle) KG und eigenes Einkommen des Kindes (abzüglich 90 Euro) anzurechnen = KU.
Nun sind 1300 Euro (bei volljährigen Schülern u.U. auch nur 1080 Euro) abzuziehen:
EKM - 1300 Euro = EMu, 1500 -1300 = 200 Euro = EVa.

Jetzt wird gequotelt:
Anteile Mutter EMu/(EMu + EVa), Vater EVa/(EMu+ EVa), Zahlbetrag Mutter KU*EMu/(EMu+EVa), Vater KU*EVa/(EVa+EMu).

VG Susi

Nachtrag: Wenn das Kind in einer Ausbildung ist, dann ist es nicht mehr privilegiert und fällt in den 4. Rang, Unterhaltsbedarf ergibt sich daraus, ob es noch zu Hause wohnt oder nicht, eigenes Einkommen = Ausbildungsvergütung - 90 Euro ist auf den Unterhalt anzurechnen.
« Letzte Änderung: 20. September 2017, 18:41:44 von Susi64 » Gespeichert
Novize
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« Antwort #39 am: 20. September 2017, 20:34:01 »

Da kann mir sicher sein, wieder über den Tisch gezogen zu werden.

Ich dachte, anrechenbares Gehalt -Selbstbehalt -Unterhalt Tochter -Unterhalt Frau! Erst dann kommt der Unterhalt für das volljährige Kind.
Bei uns kriselt es immer mehr, da dauernd Post mit Unterhaltsforderungen bei uns eingehen. ..
« Letzte Änderung: 20. September 2017, 20:36:24 von Novize » Gespeichert
Pinkus
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« Antwort #40 am: 20. September 2017, 20:39:59 »

...
Bei uns kriselt es immer mehr, da dauernd Post mit Unterhaltsforderungen bei uns eingehen. ..

Dann wird es Zeit, dass Du Dich endlich gerade machst!

LG Pinkus
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« Antwort #41 am: 20. September 2017, 21:26:15 »

Hallo,

Ich dachte, anrechenbares Gehalt -Selbstbehalt -Unterhalt Tochter -Unterhalt Frau! Erst dann kommt der Unterhalt für das volljährige Kind.

Dem ist doch auch so:

Unterhaltsränge gemäß § 1609 BGB:
1.    minderjährige Kinder und Kinder im Sinne des § 1603 Abs. 2 Satz 2,
2.    Elternteile, die wegen der Betreuung eines Kindes unterhaltsberechtigt sind oder im Fall einer Scheidung wären, sowie Ehegatten und geschiedene Ehegatten bei einer Ehe von langer Dauer; bei der Feststellung einer Ehe von langer Dauer sind auch Nachteile im Sinne des § 1578b Abs. 1 Satz 2 und 3 zu berücksichtigen,
3.    Ehegatten und geschiedene Ehegatten, die nicht unter Nummer 2 fallen,
4.    Kinder, die nicht unter Nummer 1 fallen.

Die Rangfolge der Unterhaltsberechnung, die für die nachfolgenden Ränge vorher vom Einkommen abgezogen wird.

Wenn es ein minderjähriges Kind gibt, dann ist der Unterhalt für dieses Kind als erstes zu berechnen und von Deinem Einkommen abzuziehen. Da das Kind älter als 3 ist, gibt es niemanden im Rang 2.
Im 3. Rang ist deine Ehefrau, wenn sie sich nicht selbst unterhalten kann bzw. ihr Einkommen wird auf ihren Bedarf angerechnet und nur der Rest kann dann wieder von Deinem Einkommen abgezogen werden.
Das volljährige Kind ist im 4. Rang, da es eine Ausbildung macht und kann nur dann noch Unterhalt von Dir bekommen, wenn das verbleibende Einkommen mehr als 1300 Euro beträgt. Bei diesem Selbstbehalt ist das Einkommen der KM nicht von Bedeutung.

Es tut mir leid, dass ich nicht mehr alle Details auf dem Schirm hatte, aber bei einem bereinigten Einkommen von unter 1500 Euro ist der KU für ein Kind unter 6 gerade 342 Euro minus halbes KG von 96 Euro ergibt sich ein Zahlbetrag von 248 Euro und Dir verbleiben
1448 minus 248 Euro = 1200 Euro < 1300 Euro, für das volljährige Kind ist also kein Geld da, egal, wer sonst noch Unterhaltsansprüche haben könnte. Eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit gibt es bei nicht privilegierten Volljährigen nicht und deshalb auch keine Mangelfallberechnung. Es ist kein Geld da dann ist dem ebenso, da muss das volljährige Kind für sich selbst sorgen.

VG Susi
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« Antwort #42 am: 21. September 2017, 05:39:23 »

Moin,

Da kann mir sicher sein, wieder über den Tisch gezogen zu werden.

Ich dachte, anrechenbares Gehalt -Selbstbehalt -Unterhalt Tochter -Unterhalt Frau! Erst dann kommt der Unterhalt für das volljährige Kind.
Bei uns kriselt es immer mehr, da dauernd Post mit Unterhaltsforderungen bei uns eingehen. ..

Von wem gehen die Forderungen ein? Sind die weiterhin von der KM einfach ungelesen in die Sammlung.
Nach der Entscheidung über den Unterhalt entsorgen.

Ein Anwalt würde sicher gerne deine Post empfangen und adäquat darauf Antworten. Hast du dich schon mal wegen VKH erkundigt?
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« Antwort #43 am: 21. September 2017, 08:27:44 »

Ein Anwalt würde sicher gerne deine Post empfangen und adäquat darauf Antworten. Hast du dich schon mal wegen VKH erkundigt?
Wir befinden uns im aussergerichtlichen Bereich. Da gibt es Beratungshilfe, die in der Regel an die selben Einkommensvoraussetzungen gekoppelt ist wie VKH ohne Ratenzahlung.
Es sollte allerdings ein Trugschluss sein, dass ein Anwalt für diesen Satz (85,- pauschal für die gesamte Angelegenheit) mehr tut als absolut nötig - "gerne" vorneweg nicht.

Gruss von der Insel
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« Antwort #44 am: 21. September 2017, 09:12:18 »

Moin Insel,

War klar,  Sohn und KM wollen das nicht. Sie pochen auf eine Neuberechnung durch das Jugendamt. Muss ich einer Neuberechnung zustimmen? Kann ich die vorherige Berechnung durch das Jugendamt als Maßstab nehmen? Wie schon geschrieben, das Jugendamt und wohl auch ein Gericht wird mir nicht alles nennen, was abziehbar ist...
Meine Frau macht jetzt auch Theater, da wir uns einschränken müssen. ..

Hallo Susi, eben nicht! JA oder andere werden nicht alles berechnen was für mich abzugsfähig ist. Ist bei mir schon passiert. Für die 1474,74€ brauchte ich 9 Monate. Davor wollte man mich bei 2100€ einstufen.


glaubst du an eine gütliche Regelung?

Novice ist doch komplett überfordert und lässt sich von Ex auf der Nase rumtanzen. Sie spielt das Spiel weiter. Jugendamt errechnet Nullanspruch das wird dann von der Mutter nicht anerkannt und sie geht zum Anwalt. Zögern wir doch alles mal 6 Monate raus in der weiter Geld fliesst. Für das Geld darf mir ein Anwalt gerne helfen.
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« Antwort #45 am: 21. September 2017, 10:40:44 »

dann reden wir aber nicht mehr von "Post empfangen und beantworten" sondern von selbst aktiv voran gehen. Das ist für mich was ganz anderes.
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« Antwort #46 am: 21. September 2017, 11:25:08 »

Von wem wann und wie sind denn diese 1477,74 anerkannt oder berechnet worden?

Da es bei einem nicht privilegierten Kind keine Mangelfallberechnung gibt sollte an sich niemand an diesem Betrag rumdoktern können.

Und mal einen schönen Gruß an Deine Neue: Die hat genau gewusst, dass sie einen armen Schlucker heiratet. Jetzt hier rumzuflennen weil Du Dein Erstkind eventuell unterstützen musst ist kein guter Stil. Offenbar fehlt Dir nicht nur bei Ex und Kind1 das Rückgrat. Soll sie doch arbeiten gehen wenn ihr das Geld nicht reicht.
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« Antwort #47 am: 21. September 2017, 11:45:06 »

Hallo psoidonuem

Soll sie doch arbeiten gehen wenn ihr das Geld nicht reicht.

könnte man der Ex auch mitteilen da ist das Kind ja schon gross
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« Antwort #48 am: 21. September 2017, 14:26:23 »

Die  1477,74€ sind vom JA errechnet worden, ist jetzt ein paar Jahre her. Und erst nach langem Kampf, ich sollte auf 2100€ festgesetzt werden. Und das,  obwohl ich nur etwa 1550€ monatlich verdiente. Daher meine Bedenken bei einer Neuberechnung.

Mir fehlt nicht das Rückgrat, nur bin ich kein Jurist. Das JA wird immer zu meinen Ungunsten rechnen, bis ich mich melde. Dann weise ich darauf hin, dass z. Bp. die Fahrtkosten nicht abgezogen wurden, oder die Altersvorsorge. Usw.
« Letzte Änderung: 21. September 2017, 14:31:10 von Novize » Gespeichert
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« Antwort #49 am: 21. September 2017, 14:39:12 »

Servus Novize!
Ich weiss nicht, ob Du alles leist, was hier geschrieben wird, daher noch mal:
M. E. kann Sohni vom JA sich das Ganze ausrechnen lassen, deren Ergebnis ist für Dich nicht zwingend bindend. Parallel lässt Du die Cracks hier über Deine und Dir verfügbare (Einkommen KM und Sohn) Zahlen schauen und beurteilenn, ob und was überhaupt rauskommt.
...
Sofern nicht bereits hier erwähnt: Zu aller erst muss Sohn den Nachweis antreten, dass sein KU-Anspruch überhaupt gerechtfertigt ist (KG und Ausbildungsvergütung sind KU-Betrag-mindernde Einnahmen).
Hat Euer Sohn Dir nachgewiesen (z.B. mit Kopie Ausbildungsvertrag), dass seine KU-Ansprüche gerechtfertigt sind? Solange er dies nicht macht, besteht m.E. überhaupt kein Handlungsbedarf deinerseits...

Grüßung
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