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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 21:12:29 *
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Autor Thema: Herausforderung beim Nestmodell  (Gelesen 963 mal)
PeterF
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 7


« am: 04. September 2017, 14:01:59 »

Hallo,

ich würde mich freuen ein paar neutrale Meinungen zu meiner Situation zu hören.

Meine (bald) Ex-Frau und ich haben drei Kinder (8/6/6). Wir haben eine sehr gute Regelung gefunden.
Die Kinder wohnen mit mir im Haus. Meine Ex-Frau kümmert sich Nachmittags (die Kinder sind bis 15/16 Uhr in der OGS) um die Kinder und hat dafür Zugang zum Haus. Ich dann Abends ab 18:00. Die Wochenenden wechseln wir uns ab. Da sind die Kindern dann jedes 2. Wochenende bei ihr.
Finanziell ist alles geregelt. Ich kaufe ihr die Haushälfte ab. Zahle noch vier Jahre Unterhalt. 1/4 des potentiellen Gehaltes bei einer Vollzeitstelle - für die Zeit die sie sich um die Kinder kümmert.
Die Kosten für die Kinder teilen wir uns. (viele Details, hin und her verbuchen, aber alles geklärt).

Für die Kinder ist die Regelung perfekt. Die scheinen das Ganze ohne Probleme zu verpacken und sind total glücklich. Jetzt seit einem Jahr.
Ich natürlich auch, da ich meine Kinder jeden Tag sehe.

Das ganze haben wir schriftlich festgehalten. Allerdings ohne Notar, da der Relevante Teil (die Kinder) im Zweifelsfall eh vom Gericht entschieden wird und jegliche Vereinbarungen, auch notarielle, maximal Absichtserklärungen darstellen.

Meine Ex-Frau hat einen neuen Freund (der ist zum Trennungszeitpunkt auch aufgetaucht).
Ich habe eine neue Freundin (mit eigenem Kind - 4J). Die Kinder lieben sie und nehmen ihre Tochter als neue Schwester auf. (ich wünscht Erwachsene wären auch so offen und einfach)

Meine Ex-Frau und ihr Freund ziehen jetzt zusammen. Ist für sie schön und organisatorisch kein Problem. Für die Kinder ist das ok.


Nun zur Herausforderung:
Ich möchte auch mit meiner Freundin zusammenziehen. Das Aufenthaltsrecht im Haus für meine Frau würde natürlich bestehen bleiben. Meine Freundin ist kompromissbereit und würde die Situation mittragen.
Ich habe mein Ex-Frau darüber informiert und ihr gesagt, dass ich sie in die Planung einbinden möchte. Sie ist aus allen Wolken gefallen und hat gesagt, dass sie sich das nicht vorstellen könnte. Das sei nicht das vereinbarte Modell.
Mehr oder weniger indirekt hat sie damit gedroht die Vereinbarung aufzuheben.

Dabei hatten wir das nie ausgeschlossen. Sie hat selbst als einen der zu klärenden Punkte das Zugangsrecht im Fall, dass meine Freundin einzieht, als Punkt aufgeführt.
Ich bin jetzt erstmal zurückgerudert - aus Angst dass sie die Regelung über Bord wirft. Ich möchte sicher nicht meine Kinder nur jedes zweite Wochenende sehen.

Aber wieder ein Privatleben führen möchte ich natürlich auch. (immer mit Einschränkungen aufgrund der Regelung).

Ich habe ihr schon geschrieben, dass das so nicht geht, ich sie aber ach verstehe. Ich gehe davon aus, dass wir nochmal miteinander darüber reden.
Aber ich frage mich schon was ich machen soll, sollte sie sich komplett quer stellen.

Ich würde einfach gerne mal eine neutrale Meinung dazu hören. Und vielleicht dein ein oder anderen Rat.

Vielen Dank.
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82Marco
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« Antwort #1 am: 04. September 2017, 15:07:12 »

Servus PeterF und willkommen im Forum!
Ich könnte mir vorstellen, dass Ex in der jetzigen Konstellation Problem mit Next hat, zumal sie sich täglich in Deinem Haus über den Weg laufen würden. Ich denke, hier ist auch schon Konfliktpotential enthalten.
Lasse doch Ex ihren Standpunkt und Ihre Lösungen vortragen, vielleicht gibt es hier Kompromißmöglichkeiten...

Grüßung
Marco
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PeterF
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Beiträge: 7


« Antwort #2 am: 04. September 2017, 15:19:00 »

Danke für deine Antwort.
Ja, kann schon sein. Eventuell hat sie ja auch gedacht, dass ich lange Zeit alleine sein werde. Hatte ich auch gedacht. Aber wie das Leben so spielt ...

Ich frage mich wie ich vorgehen soll, wenn sie auf meine Bitte um Klärung der Situation einfach nicht reagiert (das kann sie gut) bzw. jegliche Einigung ablehnt.
Ich möchte das Ganze ja auch nicht eskalieren lassen. Wo wir doch eine für alle so gute Lösung gefunden haben.

Ich frage mich auch wie ein Gericht in unserer Regelung (welche ja seit einem Jahr super funktioniert) im "zum Wohl des Kindes" entscheiden würde.
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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« Antwort #3 am: 04. September 2017, 15:22:03 »

Hallo,

die Alternative zu eurem "Nestmodell" was ja kein richtiges Nestmodell ist, weil die Kids jedes 2. Wochenende bei der KM sind wäre doch ein echtes Wechselmodell. 1 Woche bei dir, eine Woche bei KM.

Und dann könntest du in der Woche wo die Kids bei der KM sind mehr arbeiten und dadurch die Betreuung in deiner Woche selbst sicherstellen.

Sophie
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PeterF
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« Antwort #4 am: 04. September 2017, 15:31:17 »

Ja. Das Wechselmodell ist eine Alternative. Aber genau das wollten wir im Sinn der Kinder nicht. Und das möchte ich auch weiterhin nicht. Besonders nicht die Änderung für die Kleinen. Die haben das so schadlos überstanden.
Ich frage mich, ob ein Gericht das Wechselmodell anordnen würde. Nicht, dass die Kindern dann direkt zur Mutter kommen.

Mit dem Einzug meiner Freundin wäre auch das Versorgungsproblem geklärt. Die eine Woche würde ich dann aber schon versuchen mehr zu arbeiten um in der Wechselwoche mehr Zeit für die Kinder zu haben.

Da ich die Versorgung auch Nachmittags sicherstellen könnte, kann es auch sein, dass ein Gericht entscheidet, dass die Kinder zu mir kommen? Schließlich würden sie dann in ihrer gewohnten Umgebung sein. Wie auch ihr bisheriges Leben. Oder ist das ausgeschlossen? (Weil die Kinder noch immer meist zur Mutter kommen?)
Ich würde natürlich trotzdem wollen, dass die Mutter die Kinder 50% der Zeit sieht. So wie jetzt. Aber dann hätte ich einen Anspruch darauf und müsste mich nicht mehr erpressen lassen. So fühle ich mich zur Zeit.
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82Marco
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« Antwort #5 am: 04. September 2017, 15:44:58 »

Servus!
Ja. Das Wechselmodell ist eine Alternative. Aber genau das wollten wir im Sinn der Kinder nicht. Und das möchte ich auch weiterhin nicht. Besonders nicht die Änderung für die Kleinen. Die haben das so schadlos überstanden.
Ich frage mich, ob ein Gericht das Wechselmodell anordnen würde. Nicht, dass die Kindern dann direkt zur Mutter kommen.
Die Situationen haben sich aber nun mal geändert, es liegt an Euch BEIDEN, die Ideallösung für die Kids zu finden.
In meinen Augen kann es durchaus das WM sein (sofern KM das räumlich und zeitlich stemmen kann) ... solange aber nicht bekannt ist, was genau den "Rückzug" von KM bewirkt hat, wird es knifflig, passenden Rat zu geben.

Grüßung
Marco
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AnnaSophie
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« Antwort #6 am: 04. September 2017, 15:45:21 »

Hallo,

bei der Festlegung wo die Kinder wohnen geht es um die Kontinuität. Und sie haben jetzt ja seit einem Jahr bei dir gelebt.
Und das Wechselmodell wäre bei euch ja fast so wie bisher, bis auf die Tatsache, dass die Kids jetzt nicht nur ein Wochenende wechseln sondern eine Woche.

Und ja, ich würde es als KM auch problematisch finden, wenn die neue Freundin im Haus ist und mit ihrem Kind parallel was macht. Welche Regeln gelten dann und wer hat in diesem Haus zu dem Zeitpunkt das sagen. Das könnte auch für die Kids schwierig werden. Einfach weil eine Zeit deine Freundin keine Kompetenzen mehr hat und sobald die KM weg ist gelten wieder die Regeln der Freundin.

Sophie
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Susi64
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« Antwort #7 am: 04. September 2017, 16:28:10 »

Hallo,

welche Optionen gibt es denn:

1) Alles bleibt beim alten. Wird nichts werden, weil sich eben grundlegend etwas ändert, wenn Deine Freundin mit Kind im Haus wohnt. Die kannst Deine Ex nicht zum Kindermädchen unter Aufsicht Deiner Frendin machen und umgekehrt auch nicht.
2) Du ziehst nicht mit Deiner Freundin zusammen, dann bleibt alles beim alten. Wird Deine Freundin nicht so toll finden und Du auch nicht.
3) Ein echtes Wechselmodell mit wöchentlichem Wechsel oder auch einem Wechsel aller 14 Tage. Ist durchaus vorstellbar, erfordert Kompromisse auf beiden Seiten und Deine Freundin wird sich "bedanken", wenn Du in der Zeit, wo die Kinder nicht bei Dir sind länger arbeiten willst.
4) Kinder bleiben bei Dir. Implizit bedeutet das, dass Deine Freundin ab sofort 4 Kinder hat. Was sagt sie dazu?
5) Kinder ziehen zur KM und es wird ein erweiterter Umgang vereinbart. Was spricht dagegen?
6) Die Kinder werden aufgeteilt, mit oder auch ohne Wechselmodell. Nachteil ist, dass die Geschwister getrennt werden. Führt aber zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Kinder, kann auch Vorteile haben.

Was die beste Lösung ist müsst ihr alle 4 herausfinden. Es ist eben nicht nur das Problem Deiner Ex sondern, dass Problem von euch BEIDEN als Eltern und natürlich auch ein Problem für die neuen Partner. Wenn ihr bisher miteinander friedlich ausgekommen seid, dann kann sich aus den obern genannten Punkten auch eine völlig andere Lösung ergeben, die ihr alle leben könnt und wollt.

VG Susi
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Ingo30
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« Antwort #8 am: 04. September 2017, 17:41:43 »

Moin,

sehe hier auch das Wechselmodell als sinnvoll an. Gerade wenn das in der Vergangenheit alles gut funktioniert hat.

Persönlich könnte ich Eurem jetztigen Modell nicht viel abgewinnen. Als neue Partnerin auch nicht. Das ist ein System was für Euch als Elternteile gut funktioniert hat. Jeder neu hinzukommende Part stört aber dieses Gefüge. Es kann auch nicht sein, dass man ständig mit dem Ex-Partner konfrontiert wird, egal wie gut das Verhältnis ansonsten ist. Persönlich finde ich es ansonsten auch für Deine Partnerin gelinde gesagt eine Zumutung. Dies ist aber nur meine Meinung. Ansonsten musst Du notgedrungen Singel bleiben, wenn Dir dieses Modell soviel wert ist. Gruß Ingo
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PeterF
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« Antwort #9 am: 05. September 2017, 08:14:40 »

Oh man. Danke für die vielen Antworten.
Sehr ehrlich - auch wenn man sich in Geheim natürlich einfach nur Zustimmung für die eigene Position wünscht.  Aber dann bräuchte ich ja nicht um Rat fragen.

Ja, dass Modell ist schwierig. Und für die Erwachsenen sicher nicht ideal. Aus meiner Sicht aber für die Kinder. Weder der ständige Wechsel zwischen den Wohnungen, noch das Fehlen eines Elternteils sind gut für die Kinder.
Das macht mich einfach Wahnsinnig. Ich möchte das beste für ALLE. Erhlich und aus tiefstem Herzen. Aber was ist das? Und wie bekomme ich das hin? Warum muss ich um Kommunikation mit der KM fast betteln?

Alles zum Irre werden.
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82Marco
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« Antwort #10 am: 05. September 2017, 08:31:29 »

Servus!
Warum muss ich um Kommunikation mit der KM fast betteln?
Musst Du auch nicht, wohl aber um eine Begründung Ihrer Haltung bitten.
Zitat
Ja, dass Modell ist schwierig. Und für die Erwachsenen sicher nicht ideal. Aus meiner Sicht aber für die Kinder. Weder der ständige Wechsel zwischen den Wohnungen, noch das Fehlen eines Elternteils sind gut für die Kinder.
Weiter solltest Du/Ihr m. E. darauf aufpassen, nicht alles bedingungslos dem Wohl Eurer gemeinsamen Kinder unterzuordnen...was bisher gut funktionierte muss nicht zwingend für die Zukunft gut sein; Randbedingungen ändern sich und auch eure Kinder werden älter, hier werden sich auch Ansichten und Wünsche ändern.

Zum "ständigen Wechsel": die Kids sind eh jedes zweite WE bei KM, wenn sie auch über die Woche blieben würde sich an der bisherigen "Wechselhäufigkeit" gar nix ändern ; wohl aber (seitens KM die Organisation für Schulwege und dergl.

Grüßung
Marco
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PeterF
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« Antwort #11 am: 05. September 2017, 08:44:25 »

Zitat
Servus!Musst Du auch nicht, wohl aber um eine Begründung Ihrer Haltung bitten.
Zum Teil habe ich die Antworten. Die sind ja auch offensichtlich. Sie will mit den Kindern nicht gestört werden.
Das Problem ist, dass sie sich um eine Aussprache und die Lösungsfindung drückt. Schließlich läuft zur Zeit alles und damit hat sie kein Interesse daran. Sie kann sich stur stellen.

Zitat
Weiter solltest Du/Ihr m. E. darauf aufpassen, nicht alles bedingungslos dem Wohl Eurer gemeinsamen Kinder unterzuordnen...was bisher gut funktionierte muss nicht zwingend für die Zukunft gut sein; Randbedingungen ändern sich und auch eure Kinder werden älter, hier werden sich auch Ansichten und Wünsche ändern.
Das stimm wohl. Ich würde mich beim Gedanken daran den Kindern das "perfekte" zu Hause, mit dem "hier ist mein festes zu Hause" Gefühl, den Freunden, dem Schulweg zu Fuß einem Wechselmodell zu opfern sehr selbstsüchtig vorkommen. Andererseits habe ich natürlich auch das Bedürfnis auf ein Privatleben.

Zitat
Zum "ständigen Wechsel": die Kids sind eh jedes zweite WE bei KM, wenn sie auch über die Woche blieben würde sich an der bisherigen "Wechselhäufigkeit" gar nix ändern ; wohl aber (seitens KM die Organisation für Schulwege und dergl.
So habe ich das noch nicht gesehen. Danke.
Allerdings sind die Mama-Wochenenden eher Ausflüge für die Kinder. Sie kommen danach wieder nach Hause.
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82Marco
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« Antwort #12 am: 05. September 2017, 09:17:52 »

Servus PeterF!
Wenn Ihr BEIDE das beste für die Kinder wollt, werdet Ihr einen Kompromiß schliessen müssen: in meinen Augen heißt dieser Wechsel im wöchentlichen oder zweiwöchigen Rhythmus.
Zum Teil habe ich die Antworten. Die sind ja auch offensichtlich. Sie will mit den Kindern nicht gestört werden.
Allerdings sind die Mama-Wochenenden eher Ausflüge für die Kinder. Sie kommen danach wieder nach Hause.
Wie steht Mama überhaupt zum WM?
Zitat
Sie will mit den Kindern nicht gestört werden.
Kann ich durchaus verstehen ... Du würdest Dich auch nicht so wohl fühlen, müsstest Du in Anwesenheit von KM´s LG in deren Unterkunft auf Eure Kinder aufpassen.

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« Antwort #13 am: 05. September 2017, 09:50:32 »

Du sagst, sie bringt die Kinder nach Ausflügen zurück, das heißt, sie schlafen nie da? Hat KM keinen Platz?

Kann es sein, dass sie einfach befürchtet zur Wochenendmutter zu mutieren, weil sie weiß, dass d3r Lebensmittelpunkt der Kinder bereits bei dir ist?

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #14 am: 05. September 2017, 10:27:44 »

Du sagst, sie bringt die Kinder nach Ausflügen zurück, das heißt, sie schlafen nie da? Hat KM keinen Platz?

Kann es sein, dass sie einfach befürchtet zur Wochenendmutter zu mutieren, weil sie weiß, dass d3r Lebensmittelpunkt der Kinder bereits bei dir ist?

LG LBM

Die Kinder schlafen schon zwei Tage dort. (Fr->Sa->So) Aber für die Kinder ist es halt wie ein Ausflug.
Nachmittags ist sie ja ganz normal Mutter. Aber dann im Haus. Das ist der Mittelpunkt der Kinder.

Sicher. Dieses Gefühl spielt sicher auch mit rein.
Ich verstehe sie ja auch. Deswegen kein Privatleben zu haben oder aber den Kindern ein Wechselmodell aufzubürden kann es ja aber auch nicht sein.
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82Marco
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« Antwort #15 am: 05. September 2017, 11:25:35 »

Servus!
Ich verstehe sie ja auch. Deswegen kein Privatleben zu haben oder aber den Kindern ein Wechselmodell aufzubürden kann es ja aber auch nicht sein.
Wieso kein Privatleben?
Beim WM gilt: Den Kindern BEIDE Eltern nach gleichen teilen, was ist daran verwerflich?

Allmählich habe ich den Eindruck, dass Du ein Problem hast, die Kids loszulassen (zumal überwiegend bei Dir lebend). Insofern empfehle ich, mit dem "ja-aber" aufzuhören und Lösungen im Sinne Eurer Kinder UND im Sinne der beteiligten Erwachsenen zu erarbeiten.

Grüßung
Marco
« Letzte Änderung: 05. September 2017, 12:04:51 von 82Marco » Gespeichert

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« Antwort #16 am: 05. September 2017, 13:54:39 »

Das kein Privatleben bezog sich auf das jetzige Modell. Beim Wechselmodell ist das gegeben.

Ja, ich habe auf jeden Fall ein Problem damit die Kinder weniger zu sehen als jetzt. Dagegen steht der Wunsch nicht die nächsten zehn Jahre alleine zu wohnen.

Am Ende läuft es auf einen Gewissenskonflikt hinaus.
Kann ich für meine eigenen Wünsche das für die Kinder perfekte Modell in Frage stellen. Und/Oder kann ich erwarten, dass auch die KM dafür Kompromisse eingeht.
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« Antwort #17 am: 05. September 2017, 22:18:56 »

Moin P.F.
den Kindern ein Wechselmodell aufzubürden kann es ja aber auch nicht sein.
Was wird denn beim WM den Kindern aufgebürdet Deiner Meinung nach? Was ist schlechter für die Kinder beim WM als in der jetzigen Situation?

Ja, ich habe auf jeden Fall ein Problem damit die Kinder weniger zu sehen als jetzt.
mmhh...  puzzled
Finde ich jetzt ziemlich egoistisch... Wenn dies der/ ein Grund für das Festhalten an der bisherigen Regelung ist, glaubst Du, dass Du an der  jetzigen Regelung wirklich wegen der Kinder festhältst?

toto
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