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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 13:07:49 *
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: ASR beantragen
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Autor Thema: ASR beantragen  (Gelesen 1964 mal)
LucasDaddy
_LucasDaddy
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Beiträge: 366



« am: 30. August 2017, 11:09:15 »

Hallo zusammen,

einige von euch kennen meine Geschichte ja aus dem SFF, aber mein aktuelles Vorhaben möchte ich gerne öffentlich besprechen, da die Resonanz vermutlich bedingt durch die größere Anzahl der Leser höher ausfällt.

Folgende Situation kurz zusammengefasst: Sohnemann lebt bekanntlich bei mir und befindet sich aktuell auf einem guten und stabilen Weg (Hintergründe im SFF). Mit der KM wünscht er aus diversen Gründen keinen bzw. nur sehr eingeschränkten Kontakt. Nun ist es leider so, dass die KM nichts unversucht lässt um uns bzw. unserem Sohn Probleme zu bereiten. Hier sind in meinen Augen schon krankhafte Ansätze erkennbar. Aktuelles Beispiel: KM hat mal wieder eine Adresse verschlampt und wollte diese per whattsapp von mir haben. Ich habe hier von meinem Handy aus die Adresse kommentarlos in Form einer dig. Visitenkarte geschickt. Reaktion war, dass die KM das JA und die Therapeutin meines Sohnes kontaktierte und beiden mitteilte, dass sich in der Visitenkarte versteckte Beleidigungen und Bedrohungen befunden haben sollen  c c c Dazu kann ich nur sagen: Welch ein Schwachsinn! Es handelt sich um eine Adresse und eine Telefonnummer...

Solche bzw. so ähnliche Dinge werden von der KM leider immer wieder gestartet und auch wenn ich unseren Sohn weitesgehend davor schütze, bekommt er doch das eine oder andere mit und leidet ziemlich darunter. Dies liegt auch an seiner Vergangenheit, aber darauf kann ich hier nicht weiter eingehen.

Die KM scheint komplett den Bezug zur Realität verloren zu haben und stellt für mich keine an dem Wohl unseres Sohnes interessierte Mutter dar, sondern vielmehr erscheint sie mir als Belastung und sogar Bedrohung (insbesondere für unseren Sohn).

Da ich möchte, dass unser Sohn weiterhin stabil bleibt, möchte ich den Einfluss der KM so gering wie möglich halten und das ASR beantragen.

Wie gehe ich hier am besten vor, besonders unter Berücksichtigung des Aspekts, dass unser Sohn schon 13 Jahre alt ist? Erscheinen die Gründe für euch ausreichend für einen Entzug des SR?

Habt ihr Vorschläge o.ä. für mich?

LG,
LD
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psoidonuem
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« Antwort #1 am: 30. August 2017, 11:15:06 »

Wie genau würde das ASR die Mutter daran hindern sich auch weiterhin so zu benehmen?
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LucasDaddy
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« Antwort #2 am: 30. August 2017, 11:24:07 »

Wie genau würde das ASR die Mutter daran hindern sich auch weiterhin so zu benehmen?

Das weiß ich leider auch nicht so wirklich. Allerdings ist es erfahrungsgemäß so, dass die KM immer dann, wenn sie ihre Felle wegschmimmen sieht, komplett schwachsinnige Aktionen startet. Bedingt durch das gemeinsame Sorgerecht erfahre ich solche Dinge leider oft erst zu spät und das möchte ich zukünftig - wenn möglich - gerne vermeiden. Natürlich gibt es auch mit ASR dafür keine Garantie. Aber z.B. die Schule könnte ich schriftlich informieren und so könnte die KM zumindest hier nicht so einfach Streß machen. Das wird nämlich ganz bestimmt als nächstes kommen...

LG,
LD
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psoidonuem
_psoidonuem
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« Antwort #3 am: 30. August 2017, 12:01:14 »

Dann wäre mein taktischer Rat dieses "als nächstes" einfach passieren zu lassen und dann anlassbezogen zu handeln.
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Susi64
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« Antwort #4 am: 30. August 2017, 12:07:27 »

Hallo,

so verständlich Dein Wunsch ist, glaube ich nicht, dass das ASR die Probleme löst.
Egal was Du machst oder auch nicht machst, immer ist etwas wo Du angreifbar bist. Die einzige Lösung dafür ist, dass Du Dich um Dein Kind kümmerst und die KM so gut es geht und möglich ist, ignorierst.

Sollest Du das ASR beantragen, dann passiert das nicht von heute auf morgen, es wird eine gewisse Zeit dauern und in dieser Zeit wird es aller Wahrscheinlichkeit nach eskalieren. Dein größtes Pfand und größte Hoffnung ist doch, dass Dein Sohn älter wird und sich weniger beeinflussen lässt. Darauf kannst Du setzen.

Aber z.B. die Schule könnte ich schriftlich informieren und so könnte die KM zumindest hier nicht so einfach Streß machen. Das wird nämlich ganz bestimmt als nächstes kommen...

Dann wirst Du als nächstes Dich über die Schule aufregen, dass sie sich nicht an Deine "Anweisungen" hält.
Bringt aus meiner Sicht nichts.

VG Susi
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LucasDaddy
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« Antwort #5 am: 30. August 2017, 12:32:20 »

Moin,

wahrscheinlich habt ihr leider Recht und es bringt wirklich nichts.

Es ist wirklich ziemlich frustrierend, dass man mehr oder weniger untätig mit anschauen muss, was ein Elternteil auf Kosten des Kindes so alles treiben darf. Und natürlich sagt mir jeder, dass ich über den Dingen stehen soll und es sich nicht lohnt, sich über die KM aufzuregen. Theoretisch klappt das bestimmt ganz wunderbar, praktisch aber leider nicht. Mein Sohn reagiert auf Lügen, Halbwahrheiten und das ewige "Vergessen" der KM ziemlich heftig. Gestern hat sie mal wieder ein hoch und heilig abgegebenes Versprechen nicht eingelöst und Sohnemann war daher wütend und traurig zugleich. Im Traum schreit und flucht er dann die halbe Nacht durch und das bekomme ich natürlich live mit. Da kann man nicht wirklich ruhig bleiben und möchte die Ursache eigentlich nur noch abstellen. Fragt sich nur wie...

LG,
LD
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SpecialD
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« Antwort #6 am: 30. August 2017, 12:49:11 »

Hi!

MMn reicht das noch lange nicht für das ASR. Ich empfehle bei Verweigerung Teilbereiche der elterlichen Sorge zu bekommen.
Beispiel: Kind benötigt dringend eine Therapie, Mutter Verweigert nach Aufforderung = Antrag auf Übertragung der Gesundheitsfürsorge.

Es belastet zwar das Kind, aber Kinder lernen schnell, wem sie vertrauen können und wem nicht.
Beispiel aus meinem Leben: Papa, die Mama sagt, du rufst jeden Tag die Polizei, damit sie ins Gefängnis muss. Aber weißt du was Papa, ich habe die Polizei bei uns noch nie gesehen.
Und das aus dem Mund eines 5-Jährigen!

Reaktion war, dass die KM das JA und die Therapeutin meines Sohnes kontaktierte und beiden mitteilte, dass sich in der Visitenkarte versteckte Beleidigungen und Bedrohungen befunden haben sollen  c c c Dazu kann ich nur sagen: Welch ein Schwachsinn! Es handelt sich um eine Adresse und eine Telefonnummer...

Süß! Herrliches Beispiel einer Selbstdemontage an Glaubwürdigkeit!
Beispiel aus meinem Leben: Anzeige der KM gegen mich wegen Stalking, ich würde sie mit Emails, SMSen und auf allen sozialen Medien mit Nachrichten bombadieren.
Sie hat nicht einen einzigen Beweis dafür erbringen können  rofl2

Verfahren wurde sehr schnell eingestellt ;)

Sei für das Kind da, mehr kannst du, glaube ich, derzeit nicht machen.

LG D



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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
psoidonuem
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« Antwort #7 am: 30. August 2017, 14:40:27 »


MMn reicht das noch lange nicht für das ASR. Ich empfehle bei Verweigerung Teilbereiche der elterlichen Sorge zu bekommen.
Beispiel: Kind benötigt dringend eine Therapie, Mutter Verweigert nach Aufforderung = Antrag auf Übertragung der Gesundheitsfürsorge.


Genau das meine ich mit "anlassbezogen". Und man kann es sogar noch eine halbe Nummer weicher probieren, nämlich mit Einbindung des Jugendamtes eine Vollmacht zur alleinigen schulischen oder gesundheitlichen anstreben, wenn sie sich da verweigert kann sich das später für Dich positiv auswirken.
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Jeanswilli
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« Antwort #8 am: 30. August 2017, 16:12:55 »

Hallo, das könnte doch glatt meine Ex sein. Ich habe ähnliche Probleme und spiele auch mit dem Gedanken. Mein Sohn ist jünger (gleich 9), der Streß hört nie auf. Im Moment läuft wieder ein Verfahren, sie hat Umgangserweiterung beantragt obwohl sie der Junge gar nicht interessiert. Er muss am Montag zum Richter und seit er davon weiß dass Mama diesen Antrag gestellt hat macht er wieder öfter ins Bett. Es ist wirklich zum Kotzen, man ist froh wenn die Kinder zur Ruhe gekommen sind und sich gut entwickeln, dann geht die Sch... wieder los. Tief in mir habe ich aber den Gedanken, nur der Verlust des GSR kann der KM begreiflich machen, dass sie sich in unser Leben nicht mehr einzumischen hat. Aus dieser Sicht kann ich Deinen Wunsch nachziehen und vielleicht hätte das auch Sinn.

Bei der Übertragung des ABR auf mich habe ich zum Glück darauf bestanden, dass ich zumindest alle schulischen Dinge alleine regeln kann. Hier hat die KM nicht einmal eine Abholgenehmigung.

Gruß Willi   
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LucasDaddy
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« Antwort #9 am: 30. August 2017, 16:25:33 »

Hallo Willi,

glaube mir, die willst Du bestimmt nicht als Ex haben  rofl2

Aber die Schilderungen gleichen sich wirklich und das zeigt ja eigentlich nur, dass die KM doch nicht so einzigartig ist, wie man evtl. irgendwann einmal dachte. Ganz schlimm finde ich immer wieder, dass diese eigentlich komplett interesselosen Mütter immer dann um die Ecke kommen, wenn jemand anders die großen Probleme beseitigt hat, die sie selber erst geschaffen haben. Zumindest bei mir ist es so und ich vergleiche das immer gerne mit einem Auto: 500 Kilometer ohne Öl fahren, Motor kaputt, Auto weg, Motor wieder repariert, erneut 500 Kilometer ohne einen Tropfen Öl fahren, Motor wieder kaputt, Auto wieder repariert usw. usw.
Nur dass mein Sohn weder ein Auto noch irgendein anderer Gegenstand ist und ich keine Reparaturwerkstatt bin.

Mit solchen Müttern kommen die Kinder so gut wie gar nicht zur Ruhe und dass mein Sohn sich massiv von seiner Mutter abwendet ist sicherlich eine Art Selbstschutz. Dass er die Zusammenhänge langsam selber versteht finde ich sehr gut!

LG,
LD
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Jeanswilli
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« Antwort #10 am: 30. August 2017, 17:01:47 »

Ich kenne Deine Geschichte nicht, wurde vor der Übertragung des ABR ein Gutachten gemacht? Bei mir steht die Empfehlung ASR des Vaters im Gutachten und das ist vielleicht ein Vorteil, wenn der Tag kommt. Jetzt warte ich erst mal den Termin Umgang ab, der ist nächsten Dienstag. Auch hier steht im Gutachten, der Vater soll den Umgang bestimmen. Nach dem Termin kann ich meine Chancen vielleicht besser einschätzen.

Ich würde Dir aus meiner Situation heraus jedenfalls nicht von dem Versuch abraten. Vielleicht kannst Du wenigstens ASR für bestimmte Teilbereiche herausholen. Diese Schulsache hilft mir jedenfalls gewaltig, weil der Junge wenigstens dort seine Ruhe vor KM hat. Er har noch einen "Stiefbruder" (Sohn vom LG meiner Ex), der in die gleiche Schule geht. Wenn Ex könnte würde sie dort jede Gelegenheit nutzen, um Unruhe zu stiften.

Gruß Willi
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SpecialD
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« Antwort #11 am: 30. August 2017, 17:20:53 »

Hi!

Mit solchen Müttern kommen die Kinder so gut wie gar nicht zur Ruhe und dass mein Sohn sich massiv von seiner Mutter abwendet ist sicherlich eine Art Selbstschutz. Dass er die Zusammenhänge langsam selber versteht finde ich sehr gut!

Sei mir bitte nicht böse, aber das könnte bei manchen bitter aufstoßen... So etwas hätte auch einer dieser Mütter schreiben können, die den Vater als so belastend und nervig für das Kind betrachten, ABER ich bin genau in der gleichen Situation und weiß von daher was du meinst.

Bei so belasteten Kindern wünsche ich allen Elternteilen eine Wende wie meine. Am Ende haben alle die KM durchschaut und der Gutachter änderte während der Verhandlung seine Meinung dahingehend: wird es nicht besser, muss der Kontakt zu einem Elternteil gekappt werden. Dann muss das Kind zu dem Elternteil, welches die bessere Bindungstoleranz aufweist, was hier eindeutig der Vater ist. Sah der Richter auch so.

Vielleicht habt ihr ja, also du und Jeanswilli in diesem Fall, auch irgendwann einmal dieses "Glück".

Manchmal ist der Verlust eines Elternteils tatsächlich das kleinere Übel, als der fortdauernde elterliche Konflikt  puzzled

LG D
« Letzte Änderung: 30. August 2017, 17:25:43 von SpecialD » Gespeichert

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« Antwort #12 am: 30. August 2017, 17:42:38 »

Hi,

genau das könnte bei mir theoretisch am Dienstag passieren. Meine Anwältin hat beantragt, den Antrag auf Umgangsregelung abzulehnen (der Junge hat regelmäßig und ausreichend Kontakt) und Umgangsaussetzung beantragt, bis die im Gutachten empfohlene Psychotherapie von der KM gemacht wurde. Das fällt mir allerdings sehr schwer, es ist seine Mutter.

Gruß Willi
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« Antwort #13 am: 30. August 2017, 17:50:56 »

Und wie sehen bei euch die Umgangsregelungen derzeit aus?

Was hat deine Ex für Erweiterungen beantragt? Ist der Zustand des Kindes denn so gravierend, dass ein Umgangsausschluss gerechtfertigt ist?
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« Antwort #14 am: 30. August 2017, 18:22:16 »

Hi!

Sei mir bitte nicht böse, aber das könnte bei manchen bitter aufstoßen... So etwas hätte auch einer dieser Mütter schreiben können, die den Vater als so belastend und nervig für das Kind betrachten


Moin,

sorry, aber das ist Unsinn. Es geht nicht darum, wie ich die Situation empfinde, sondern um das Empfinden meines Sohnes. Du weißt doch selber wie leicht kleine Kinder zu manipulieren sind. Wenn die Manipulation aber nicht mehr funktioniert, weil das Kind größer ist und den Mechanismus dahinter durchschaut, dann ist das eben doch sehr positiv.

@Willi: ABR haben wir beide noch gemeinsam. Evtl. sollte ich vorab dieses beantragen, da Sohnemann sowieso bei mir lebt. Würde auch einiges u.U. Vereinfachen.

LG,
LD
« Letzte Änderung: 30. August 2017, 18:33:38 von LucasDaddy » Gespeichert
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« Antwort #15 am: 30. August 2017, 19:40:05 »

Hallo,

Moin,

sorry, aber das ist Unsinn. Es geht nicht darum, wie ich die Situation empfinde, sondern um das Empfinden meines Sohnes.

Schau doch mal, aber so etwas habe ich schon dutzende Male (von Müttern) gelesen.
Warum auf einmal so empfindlich?

ABR haben wir beide noch gemeinsam. Evtl. sollte ich vorab dieses beantragen, da Sohnemann sowieso bei mir lebt. Würde auch einiges u.U. Vereinfachen.

Teilbereiche... genau darauf wollte ich hinaus ;-)

ASR wirst du (höchstwahrscheinlich) nicht bekommen.

Der Umstand, dass Kinder beim Vater leben (~8%), sind nach wie vor die Ausnahme.
Vergiss das bitte nicht.

LG D
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« Antwort #16 am: 30. August 2017, 19:46:42 »

Hallo,

Schau doch mal, aber so etwas habe ich schon dutzende Male (von Müttern) gelesen.
Warum auf einmal so empfindlich?


Ganz einfach: Ich bin keine Mutter und möchte auch nicht mit den mir bekannten oder auch unbekannten in einen Topf geworfen werden.

Mit Deiner restlichen Aussage hast Du aber durchaus Recht  thumbup

LG,
LD
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« Antwort #17 am: 30. August 2017, 21:20:23 »

Ich denke auch es ist ein Unterschied, ob Kinder durch Manipulation oder durch eigene Erfahrung ihr Urteil über einen Elternteil bilden.  Hier haben wir es mit Vätern zu tun, die um ihre Kinder kämpfen und sich um ein gutes Verhältnis bemühen. Wir stehen Müttern gegenüber, die nur an sich selbst denken und selbst wenn sie die Kinder eigentlich schon verloren haben immer noch versuchen Macht auf deren Rücken auszuüben.
Meine Ex will mit diesem Antrag nur erreichen, wieder Einfluss auf die Schulsituation zu haben. Sie hat Umgang von Freitag bis Sonntag 14-tägig und halbe Ferien. Es geht nur darum, dass sie ihn nicht von der Schule abholen darf sondern ich ihn zu ihr bringe.

Warum soll er den Antrag nicht stellen mit dem Ziel, zumindest in Teilbereichen ASR zu bekommen?

Gruß Willi
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« Antwort #18 am: 30. August 2017, 22:31:17 »

Genau das meine ich mit "anlassbezogen".

Ich weiß 
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« Antwort #19 am: 30. August 2017, 22:46:56 »

Warum soll er den Antrag nicht stellen mit dem Ziel, zumindest in Teilbereichen ASR zu bekommen?

Weil ihr genau so klingt, wie die Mütter, über die ihr so sehr klagt.

Lasst uns ein Spiel spielen: Antrag auf ASR mit den vorgebrachten Gründen: ihr würdet es von mir nicht bekommen.
Umgekehr wären Väter deshalb mega glücklich ;-)

Aus Gerechtigkeitsgründen wünsche ich, dass ihr versagt.

LG D
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« Antwort #20 am: 30. August 2017, 23:13:34 »

Sag mal, bist Du besoffen oder warum schreibst Du so einen **tsts - ID 1**?

Ein Spiel spielen? Kenne ich aus irgendeinem Film, aber da war der Hauptdarsteller definitiv nicht ganz sauber...

LG,
LD
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« Antwort #21 am: 30. August 2017, 23:45:41 »

LD,

das was du verlangst, entspricht einfach nicht der Realität.
Und wie ich dich all die Jahre erleben durfte, wirst du alsbald beleidigend, wenn man nicht deiner Meinung ist.

Du hast mir per WhatsApp eine AudioDatei deiner Ex geschickt, als euer Kind vom Jugendamt in Gewahrsam genommen wurde.
Das war echt heftig.

Nun werde ich von dir beleidigt? Sag mal, was ist denn mit dir los? Hat der Umstand eures Kindes dich so weich gekocht?
Ach ja klar, ich bin ja völlig besoffen und laber nur XXX-ID-1.

Du hast diesen Thread öffentlich gemacht, entschuldige bitte, dass Involvierte sich dazu äußern.

LG D
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« Antwort #22 am: 31. August 2017, 08:42:15 »

Moin D,

es ist mir durchaus bewusst, dass Du es mit der Wahrheit nicht so genau nimmst, aber hier öffentlich absichtlich Unwahrheiten zu behaupten (ist das nicht genau das, was Du Deiner Ex immer vorwirfst?) geht doch ein bißchen zu weit.

Du hast nie eine Audio-Datei von mir per WhatsApp oder auf sonst einem Weg erhalten und dass mein Sohn vom Jugendamt in Gewahrsam genommen wurde ist ebenso eine dreiste Lüge. Kann es sein, dass Du mittlerweile einige Dinge durcheinander bringst? Auf jeden Fall verbreitest Du Fake-News und verwässerst damit jeden Thread, lenkst vom eigentlichen Thema ab und täuschst anderen Usern etwas vor, was nicht der Wahrheit entspricht. Was möchtest Du denn damit bezwecken???

Eigentlich ist mir das aber auch ziemlich egal, ich wollte es nur klarstellen.

Eins noch: Ich bin seit fast 14 Jahren Mitglied dieses Forums und durchaus dankbar für die Meinungen anderer, auch wenn diese nicht immer mit der meinen konform gehen. Das ist ja schließlich der Sinn eines Austausches. Aber Unwahrheiten über andere zu verbreiten und Menschen, die sich hier Hilfe und Unterstützung erhoffen, ein Versagen zu wünschen, ist nicht so wirklich die feine Art. Und selbst wenn Du Dich auf der absoluten Gewinnerstraße wähnst, solltest Du nicht derart abgehoben über andere urteilen. Sicherlich würde Dir ein bißchen mehr Bodenhaftung nicht schaden, denn in meinen Augen bist Du noch lange nicht am Ziel, hast noch einen langen unbequemen Weg vor Dir und kannst heute noch gar nicht abschätzen, was der Kampf mit Deiner Ex bei eurem Sohn angerichtet hat. Das böse Erwachen kommt erst noch, aber ich wünsche Dir bzw. euch aufrichtig alles Gute und eurem Kind ganz viel Kraft.

Dabei solllten wir es jetzt auch belassen und jeder, der zu dem eigentlichen Thema beitragen kann und möchte, darf dies gerne tun. Ansonsten schließe ich das Thema.

LG,
LD

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Jeanswilli
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« Antwort #23 am: 31. August 2017, 12:48:26 »

Hallo, ich bin zwar noch nicht so lange hier im Forum, aber immerhin auch schon seit mehr als 8 Jahren. Vielleicht kenne ich die Zusammenhänge zu wenig, aber auch hier bin ich der Meinung von LucasDaddy.
Ob ich es ohne die Hilfe der wirklich engagierten Leute hier im Forum so weit geschafft hätte weiß ich nicht, aber auch ich war immer dankbar für die Unterstützung und habe auch das ein- oder andere Mal meine Sichtweise überdacht. Das Thema Kinder ist sicher sehr emotional und manchmal schäumt man über vor Wut und Verzweiflung. Hier im Forum habe ich immer gern Hilfe in Anspruch genommen, egal ob Zuspruch oder Kritik.
Dass aber in einem Forum von Vätern für Väter jemand wünscht, dass andere Väter versagen finde ich schon grenzwertig.

Ja, wir gehören zu den 8% der Alleinerziehenden Väter. Dise Tatsache deutet aber wohl auch darauf hin, dass es unseren Kindern bei ihren Müttern wirklich nicht gut ging und es gute Gründe für einen Umzug zum Vater gab. Auch ich kann noch nicht absehen, ob und in welcher Form mein Sohn durch die jahrelangen Manipulationen, versuchten Gehirnwäschen und das Leben im Haushalt der KM Schäden davongetragen hat. Ich versuche einfach nur mein Kind zu schützen. Muss ich mich dafür auf die gleiche Stufe stellen lassen wie meine Ex? Ich glaube nicht.

Gruß Willi 
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Ein Leben lang!


« Antwort #24 am: 31. August 2017, 19:45:23 »

Ich verstehe sehr gut, was Daniel meint.

Der Entzug des kompletten SR soll immer das letzte Mittel sein. Mütter, die das versuchen, versucht man(n) zu stoppen. In der umgekehrten Situation versuchen jetzt Männer das, wogegen sie sich bei den Frauen gewehrt haben.

Aus der Sicht des aktiven Elternteils wird es immer einen in seinen/ihren Augen guten Grund geben, sei es, dass man das Handeln des Anderen als willkürliches Stänkern erlebt oder als unsinnige Einmischung oder Störung im Alltag.

Seine Intention war (m. E.): Werdet nicht wie die, die ihr bekämpft habt. Stellt euch mal einen Meter neben eure Mokkasins und reflektiert, was ihr tut. Überlegt, welches mildere Mittel angemessen sein könnte (bspw. Entzug eines Teilbereichs, wenn es wirklich nicht anders geht).

Wie gut und sensibel jemand mit Macht umzugehen versteht, zeigt sich dann, wenn er sie inne hat.

In diesem Sinne: take care!

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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