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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 02:03:26 *
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: ASR beantragen
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Autor Thema: ASR beantragen  (Gelesen 1944 mal)
LucasDaddy
_LucasDaddy
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Beiträge: 366



« Antwort #25 am: 31. August 2017, 21:11:51 »

Hallo LBM,

Du scheinst Macht mit Verantwortung zu verwechseln. Um letzteres geht es hier nämlich und Willi hat das sehr gut erkannt. Leider ist es in unserer Gesellschaft noch immer nicht normal, dass auch ein Vater das Kind großzieht. Daher gibt es immer eine üble Vorgeschichte, bevor Mann evtl. die Möglichkeit dazu bekommt.

Das hat nichts mit rumstänkern oder meckern zu tun, sondern geschieht vielmehr zum Schutz des Kindes. Wenn die negative Einflussnahme der Mutter aber auch anschließend nicht aufhört, muss der nächste Schritt der Machtentzug sprich Entzug des Sorgerechts sein. Wer sich nicht sorgen möchte, benötigt auch nicht das Recht und die damit verbundene Verantwortung dazu. Davon zu sprechen, dass der KV dann kein Stück besser als die KM handelt, ist schlicht falsch und blendet die gesamte Vorgeschichte komplett aus.

Von den Schäden, die ein Kind während dieser davongetragen hat, möchte ich gar nicht anfangen. Es liegt in der Verantwortung des KV diese soweit wie möglich zu beseitigen und das Kind vor weiteren zu schützen, sobald er sich seiner Verantwortung gestellt hat. Das ist eine schier unmögliche Aufgabe, solange der psychische Missbrauch des Kindes nicht unterbunden wird. In meinem Fall sprechen die Ärzte meines Sohnes genau von diesem und es ist keinerlei Einsicht seitens der KM zu erkennen.

Da es aber dank D. hier gar nicht mehr um meinen Thread geht noch eine Bemerkung zum Abschluss: D., der nun gegen mich wettert, hat selber in einem seiner letzten Beiträge geschrieben, dass er das ASR beantragen möchte und mich dazu auch persönlich kontaktiert. Mein Rat war, dass er es vorab mit einem Antrag auf Übertragung des ABR belassen sollte. Eine Verwechslung von Macht und Verantwortung habe ich aber auch hier gesehen, denn er weiß weder was auf ihn zukommt, noch hat er einen wirklichen Plan, außer die Mutter in SA zu entsorgen. Nur so viel zur Ehrlichkeit.

LG,
LD

Kleine Korrektur: Mitteilung Änderung des Antrags auf ABR zum Antrag auf ASR kam per persönlicher Nachricht.
« Letzte Änderung: 31. August 2017, 21:23:12 von LucasDaddy » Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.136


« Antwort #26 am: 31. August 2017, 21:34:51 »

Moin.

Das was LBM zum ASR schreibt ist richtig.
Aber ich lese LD hier nicht so, dass er aus Machtwillen das ASR haben will. Er erhoffte sich davon etwas, um Spannungsfelder mit der KM zu beruhigen. Aber dazu ist, wie auch hier schon erläutert, das ASR nicht das richtige Mittel.

Wenn Daniel das auch so sagen wollte, dann gut. Aber die Formulierungen lasen sich schon irgendwie krumm. Also, ich kann nachvollziehen, dass LD sich hier etwas auf den Schlips getreten fühlt.

toto
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SpecialD
_SpezialID
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 495


« Antwort #27 am: 01. September 2017, 09:46:57 »

Hallo zusammen,

alles was es von meiner Seite aus zu sagen gab, habe ich gesagt.
LBM hat es voll und ganz erfasst, was ich meine.

Ich möchte abschließend hier noch einiges richtig stellen:

1.
Bei der Audiodatei habe ich dich mit einem anderen User verwechselt. Dieser hat mich darauf hingewiesen.
Also, sorry, das war kein Wettern, sondern ein Versehen.

2.
Was meine angebliche fragwürdige Glaubhaftigkeit angeht.
Wie gesagt, es kann tatsächlich Sinn machen, dass ein ET aus dem Leben eines Kindes verschwinden muss.
In meinem Fall sieht es so der Gutachter, das AG, sogar das OLG steht zu 100% hinter dieser Entscheidung/Empfehlung des AGs.
Ebenso sieht es die Erziehungsberatungsstelle. Wie du erkennen wirst, ist das bei mir eine völlig andere Kiste.

Mir liegen nun weitere Fachberichte vor, die den katastrophalen Zustand meines Sohnes bestätigen.
Ich habe daraus kein Geheimnis gemacht, dass ich es aktuell für sinnvoll halte, den vorgenannten Empfehlungen ggf. zu folgen.

3.
Ich habe über Jahre um den Erhalt beider Elternteile gekämpft. Mir ging es nie um die Entsorgung der Mutter.
Mittlerweile ist das Kind aber so geschädigt, dass hier was passieren muss.

Planlos bin ich auch nicht. Viele Fachkräfte haben mir bereits ihre Unterstützung angeboten.

In dem Sinne, handle weise und viel Glück.

LG D


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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
LucasDaddy
_LucasDaddy
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Beiträge: 366



« Antwort #28 am: 01. September 2017, 18:17:48 »

***Thread closed***
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oldie
Administrator
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Beiträge: 6.605


Bonnie 2


« Antwort #29 am: 03. September 2017, 15:28:59 »

 Moin

Vielleicht wäre ein wenig weniger Aufregung - egal von welcher Seite - angebracht. Einfach mal tief durchatmen.

Auf bald.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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