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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 08:44:20 *
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Autor Thema: Wie Umgangsvereinbarung vom Richter "absegnen" lassen???  (Gelesen 579 mal)
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 100


« am: 20. August 2017, 18:42:08 »

Es existiert eine Umgangsvereinbarung zw. den Eltern, welche lediglich vom Anwalt abgesegnet wurde und keinerlei rechtsbestand hat. Wie geht man vor um eine Rechtskraft mit Bußgeldandrohung bei Nichteinhalten zu bekommen. (mir fehlen grad die richtigen Worte ;) )

Hintergrund ist der, dass KM einfach Änderungen/Ausfälle festlegt ohne Ersatz anzubieten.
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Susi64
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.034


« Antwort #1 am: 20. August 2017, 19:28:15 »

Hallo,

wenn eine Einigung mit der KM nicht möglich ist, dann ist der erste Schritt beim JA um Vermittlung in der Umgangsfrage nachzusuchen. Führt das nicht zum Erfolg führt der Weg zum Familiengericht um den Umgang gerichtlich festlegen zu lassen, dabei kann dann eine entsprechende Androhung bei Nichteinhaltung des Umgangs zu erhalten.

Dabei solltest Du Dir aber auch klar machen, dass eine gerichtliche Vereinbarung für beide Seiten in Stein gemeiselt ist.
Es ist also sinnvoll sich (noch einmal) zu überlegen wie der Umgang aussehen soll und das JA ins Boot zu holen.
Sofort zum Gericht führt in aller Regel dazu, dass das Gericht eine Einigung mit dem JA vorschlägt und erst nach deren Scheitern überhaupt tätig wird.

VG Susi
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Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 100


« Antwort #2 am: 20. August 2017, 20:08:34 »

Leider war KM in der Vergangenheit weder gewillt beim JA noch bei der Diakonie über den Umgang zu sprechen. Sie wollte dies unbedingt über ihren Anwalt mit uns klären...heraus kam die Vereinbarung vom Januar. Deswegen wird ein Termin beim JA wenig erfolgbringend sein
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.034


« Antwort #3 am: 20. August 2017, 21:43:26 »

Hallo,

lass Dir bestätigen, dass Du das JA eingeschaltet (und ggf. auch von der Diakonie) hast und es zu nichts geführt hat. Dann bleibt nur der Weg zum Gericht.

VG Susi
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