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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 05:00:12 *
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Autor Thema: Aufenthaltsbestimmungsrecht  (Gelesen 735 mal)
Schmatzi93
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1


« am: 14. August 2017, 20:52:19 »


Hallo ihr Lieben,

mein Kind lebt seit ca 2 Jahren beim Vater.. wir hatten uns damals darauf geeinigt, da ich bei der trennung noch in der Ausbildung war und es für das Beste hielt wenn unser Kind bei seinem Zuhause bleibt.. durch meine arbeitszeiten (Schicht 24h mit Übernachtung) haben wir es dabei belassen.. ich sehe mein Kind fast jeden Tag hole es ab und bringe es wieder zum Vater.. ich fahre sozusagen 20 min um ihn abzuholen 20 min um zu mir zu fahren 20 min um ihn wieder heimzubringen und 20 minuten um dann Zuhause zu sein.. es ist ein ziemlicher Aufwand, den ich aber mache weil es mein Kind ist.. ich bringe ihn selten zum Vater sondern immer zur Oma weil er lieber ins Fitness geht etc.. er stellt sich in der Medienwelt dar, als sei er der einzigste der sich um ihn kümmern .. und ich reiße mir den Po auf..

zeitlang hat mein kind mir geäußert das Papa ihn auf den Po schlägt.. ich hab es erstmal beobachtet.. dann mal das Gespröch mit ihm gesucht er empfand es als nicht schlimm.. habe es weiter beobachtet und bin dann zum Jugendamt um mich berateb zu lassen wie ich mich verhalten soll.. daraufhin habe ich nochmal das Gespröch gesucht um ihm zu zeigeb das es für das Kind fatale Folgen haben kann etc. vorallem das es strafbar ist.. er gab dann auch bei einem Gespröch im jugendamt zu, das kind zu schlagen und bei überforderung in die Ecke zu stelleb.. seitdem höre ich von meinem Kind bezüglich des Sxchlagens nichts mehr .. wir haben beide das sorgerexht und beide das Aufenthaltsb..

momentan ist es für mich sehr schwer, da jedes mal bei der Trennung zwischen mir und meinem 4 jährigen kind der Abschied sehr groß ist er äußert sich immer beim Papa sei es langeweilig und er will nicht gehen .. ich muss ihn jedes mal überzeugen und das nimmt mir enorm viel Kraft .. es tut mir sehr weh .. der Vater nimmt an keinen Kitaeveranstaltungen teil nichts,, schafft es nicht pünktlich um 9 ihn in die Kita zu bringen obwohl er nur 5 minuten von der Kita entfernt wohnt.. die Erzieherinnen haben ihn auch auf das zu spät kommen angesprochen.. bemühen tut er sich nicht.. stellt sich aber weiterhin so dar als würde er alles machen und sieht nicht was ich opferer..

ich habe ihn früher auch das Wechselmodell vorgedchlagen .. will er nicht, denn er meinte er sei dafür zu jung .. ich bin selbst sozialpädagogin und weiß das er dafür nicht zu jung ist.. als er mitbekam das er dann auch kein unterhalt bekommt wollte er es erstrecht nicht.. ich führe seit fast 2 Jahren eine intakte Familie und er fühlt sich bei uns sehr wohl .. denn sein Vater lebt allein in einer 2 Zimmerwohnung und bringt ständig andere Frauen nschhause.. heute habe ich ihn bei ihm abgeholt und da meinte er zu mir was ich mir sozusagen einbilde das Kind so ift zu sehen .. etc..

wir haben beide dieselben rechte und ich will ihn sehen wann ich möchte ..manchmal habe ich das Gefühl er hat Angst das ich ihn wegnehme will ich aber garnicht mir geht es nur darum das ich merke das er sch bei mir beider Mama eben sehr wohlfühlt und mir es das herz zerreißt ihn ständig dazu zu übetzeugen zum papa zu gehen .. ich bin am überlegen das alleinge Aufenthaltsb zu beantragen .. habe sehr Angst davor diesen Kampf zu verlieren nur auch meinte der Vater damals das er garnicht weiß wie er das später mal mit der schule machen solle denn er fäbgt um 7 das arbeiten schon an, da meinte ich das er dann eben bei mir wohnen muss ich bin da flexibler.. sofort machre er dicht und meinte er hätte bus dahin ja dann auch ne Freundin.. wie würdet ihr euch in dieser Situation verhalren ? Ich habe sshr angst diesen schritt zu gehen weil ich keinen Streit will vorallem Angst zu scheitern ..


Anm. Mod
Absätze und Leerzeilen eingefügt
« Letzte Änderung: 15. August 2017, 07:47:41 von oldie » Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #1 am: 14. August 2017, 21:15:39 »

Kannst Du das bitte mal anständig formulieren? Ganze Sätze schreiben, Tippfehler vermeiden, Satzzeichen benutzen, nicht nur ständig zwei Punkte kreuz und quer, und vor allem hier und da einen Absatz, damit das nicht ein riesiger Haufen wird.

Sorry, auch wenn das bestimmt für Dich ein emotionales Thema ist, aber so wird diesen Buchstabensalat niemand lesen können!
Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #2 am: 16. August 2017, 12:52:01 »

Mahlzeit. Ich versteh das nicht. Wenn es so ist wie es ist, dann

- ist der Vater ein extrem schlechter Vater. (Popopatsch und in die Ecke stellen finde ich weniger dramatisch, aber der Rest ist einfach unfähigkeit)
- Das Kind ist beim Vater definitiv nicht gut versorgt
- Das Kind möchte lieber bei Dir sein.

DAS KIND MÖCHTE LIEBER BEI DIR SEIN! BEI DIR!

Also lass das Kind bei Dir wohnen und Punkt aus fertig Amen. Wo liegt denn jetzt das Problem? Der Vater gibt doch zu, daß er überfordert ist.
________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Anmerkung Moderation:
Welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?
Du weisst schon, dass in Foren Großbuchstaben "Anschreien" bedeuten?
« Letzte Änderung: 16. August 2017, 13:41:20 von 82Marco » Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #3 am: 16. August 2017, 13:19:42 »

Hallo,

und herzlich willkommen.

(...) ich sehe mein Kind fast jeden Tag hole es ab und bringe es wieder zum Vater.. ich fahre sozusagen 20 min um ihn abzuholen 20 min um zu mir zu fahren 20 min um ihn wieder heimzubringen und 20 minuten um dann Zuhause zu sein.. es ist ein ziemlicher Aufwand, den ich aber mache weil es mein Kind ist.. ich bringe ihn selten zum Vater sondern immer zur Oma weil er lieber ins Fitness geht etc.. er stellt sich in der Medienwelt dar, als sei er der einzigste der sich um ihn kümmern .. und ich reiße mir den Po auf..

ich habe ihn früher auch das Wechselmodell vorgedchlagen .. will er nicht, denn er meinte er sei dafür zu jung .. ich bin selbst sozialpädagogin und weiß das er dafür nicht zu jung ist.. als er mitbekam das er dann auch kein unterhalt bekommt wollte er es erstrecht nicht.. ich führe seit fast 2 Jahren eine intakte Familie und er fühlt sich bei uns sehr wohl .. denn sein Vater lebt allein in einer 2 Zimmerwohnung und bringt ständig andere Frauen nschhause.. heute habe ich ihn bei ihm abgeholt und da meinte er zu mir was ich mir sozusagen einbilde das Kind so ift zu sehen .. etc..

wir haben beide dieselben rechte und ich will ihn sehen wann ich möchte ..manchmal habe ich das Gefühl er hat Angst das ich ihn wegnehme will ich aber garnicht mir geht es nur darum das ich merke das er sch bei mir beider Mama eben sehr wohlfühlt und mir es das herz zerreißt ihn ständig dazu zu übetzeugen zum papa zu gehen ..

Mir passt das irgendwie nicht zusammen.
Auf der einen Seite lebt das Kind jetzt bei ihm. Auf der anderen Seite wollte er kein Wechselmodel, weil er sich für zu jung hielt. Dann wiederrum beschreibst Du die Situation, dass Du das Kind jeden Tag holst. Dann in einem Nebensatz, beschwert er sich, dass Du das Kind zuoft holst... Wiederrum die Beschreibung des "Popo-Klatschers" und dass Du Euer Kind oft bei der Oma abgibst/abholst...

Euer Kind ist jetzt 4 Jahre alt. Ihr habt beide die gleichen Rechte ... welchen Rat soll man da aus der Ferne geben? Vielleicht sieht der KV dies alles ganz anders.

Ich würde den Tipp geben, dass ihr Euch mal über die Zukunft Eures Kindes unterhaltet. Wenn ihr das nicht alleine hinbekommt, dann holt Euch eine Beratung über das Jugendamt hinzu.
Wechselmodel ist eine starke Option, ich wüsste derzeit nicht was dagegen spricht. Aber wenn das Knd eh so oft bei Dir ist, dann kannst Du es auch über Nacht bei Dir behalten, da macht die Fahrerei keinen Sinn.

Ich würde es ersteinmal mit Gesprächen versuchen.
Wenn das nichts bringt, dann geht halt nur das andere, auch auf die Gefahr, dass es anders gesehen wird.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
JoachimC
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3



« Antwort #4 am: 18. Oktober 2017, 09:56:45 »

Ich kann schon verstehen dass man in Rage einfach frei von der Leber weg schreibt. Also keine Sorge, auch wenn der Text nicht so strukturiert ist, wie manche es sich wünschen. Grob lässt sich erkennen wo es hapert.
Ich würde mir an deiner Stelle eine Liste machen mit Punkten die dich stören. Also:
1. mein Kind mag nicht mehr gern bei Papa wohnen.
2. Erziehungsmethoden (Poklatschen) stimmen nicht überein.
3. ....

Dann aber auch eine Liste machen was gut ist dass euer Kind beim Papa wohnt!

Das hilft erstmal Klarheit zu schaffen!

Du kannst dich auch beraten lassen. Es gibt ja Einrichtungen die zwischen Mutter und Vater vermitteln können!
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