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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 09:41:34 *
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Autor Thema: EX ignoriert die Aufforderung zur gemeinsamen Steuererklärung 2016  (Gelesen 2983 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 27. Juli 2017, 12:02:11 »

Vom Aufteilungsbescheid würde ich die Finger lassen.

Normalerweise wird eine Erstattung im Verhältnis der Höhe der gezahlten Lohnsteuer aufgeteilt. Einigen könnt ihr euch wie ihr wollt.

Wenn man doch nur endlich diese bekloppten Steuerklassen 3/5 abschaffen würde. Was das an Konflikten vermeiden würde....

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
noxin
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« Antwort #26 am: 27. Juli 2017, 12:33:04 »

Vom Aufteilungsbescheid würde ich die Finger lassen.

Normalerweise wird eine Erstattung im Verhältnis der Höhe der gezahlten Lohnsteuer aufgeteilt. Einigen könnt ihr euch wie ihr wollt.

OK, wird gemacht. Übrigens die Sache mit dem Aufteilungsbescheid war die Idee vom FA... ;) aber egal...

Wenn es kleine Nachzahlung wird, dann kann ich aus Kulanz übernehmen... Kein Problem.

Im Falle einer kleinen Rückzahlung, könnte ich die Summe an die Frau überweisen... wenn es etwas mehr wird, keine Ahnung, vielleicht 1/4 behalten und den Rest abgeben...

Übrigens, gerade im Briefkasten nachgeschaut, nichts von der EX gefunden... vielleicht ist es eine Art Ablenkungsmanöver?!?!? 

Und noch eine Wahnsinnsfrage, wie sieht die Situation mit dem Jahr 2017 aus?

Mein Gehalt ist fast geblieben bzw. wurde etwas besser und sie hat natürlich in diesem Jahr deutlich weniger Brutto, nämlich etwas über 1.000€... (Zusammen mit der Aufforderung habe ich auch einen Antrag auf Steuerklassenwechsel abgeschickt, wenn sie ihn unterschreibt und noch in diesem Monat abschickt, dann bin ich ab August in der 4 Steuerklasse...)
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #27 am: 27. Juli 2017, 14:10:20 »

Aufteilungsbescheid kann dazu führen, dass du dicke nachzahlst und sie eine freundliche Erstattung bekommt.

Für 2017, also euer Trennungsjahr, läuft alles wie für 2016. Zusammenveranlagung, letztmals.

LG LBM
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« Antwort #28 am: 30. Juli 2017, 15:23:08 »

Apropos, es ist nichts angekommen, keine Unterlagen von meiner EX...

Die Situation ist nicht ganz durchschaubar. Ich habe so ein Gefühl, dass meine EX die Steuererklärung bereits gemacht hat, bloß ohne mich... Und die Antwort von RA der EX bloß ein Ablenkungsmanöver war.

Übrigens, kann man später den Antrag auf PKH bzw. VKH stellen und auf den Schadensersatz klagen?
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« Antwort #29 am: 30. Juli 2017, 16:20:21 »

Moin,

Elster nutzt Du nicht zufällig?

Ich habe das Thema damals elegant gelöst... Ex war rechtzeitig in diversen Anwaltsschreiben daran erinnert, dass Unterlagen für die gemeinsame Steuererklärung benötigt werden, sogar detailliert was. Auch der Termin der notwendigen Abgabe.

Natürlich erfolgte nichts. darauf Abgabe elektronisch per Elster, keine Unterschrift nötig. Sie hat dann mit allerlei Rumdiskutiererei immerhin noch auf den hinterhergeschickten Belegen unterschrieben.  Und immer wieder darauf bestanden die hälfte der Erstattung zu erhalten. Die hat sie auch bekommen, bereinigt um die Hälfte der Nachzahlung des Vorjahres, die erst sehr spät fällig war und von mir alleine bezahlt wurde.

Es wurde getobt und gezetert, aber es war alles genau so richtig, nach Aussage des FA und auch das FamG hat die Aufrechnung mit der Nachzahlung im UH-Prozess nicht beanstandet.

Ansonsten ist es so, dass sie der gemeinsamen Erklärung zustimmen muss, wenn ihr entweder kein Nachteil entsteht bzw. du schriftlich erklärst diesen auszugleichen. Zu diesem Thema gab es schon ganz viele Exen, die erst ein Gericht brauchten, dass ihnen genau diese Sichtweise verdeutlicht hat. Gilt natürlich nur, wenn in der Vergangenheit ebenfalls gemeinsam veranlagt wurde.

Gruß
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« Antwort #30 am: 30. Juli 2017, 18:11:48 »

Das was du mit Elster meinst ist die Übermittlung mit dir. Signatur. Das benutze ich leider nicht, ich schicke anschließend eine komprimierte Steuererklärung mit Unterschrift und zwar auf dem Papier.

Zitat
Ansonsten ist es so, dass sie der gemeinsamen Erklärung zustimmen muss, wenn ihr entweder kein Nachteil entsteht bzw. du schriftlich erklärst diesen auszugleichen.

Bei der Kombination der Steuerklassen III und V entstehen immer Nachteile, für den der die Steuerklasse V hat. Ich habe deutlich weniger Steuern bezahlt, dafür aber alle Kosten für das gemeinsame Leben getragen (Wohnung inkl. aller Kosten, Lebensmittel, etc.)

Zitat
Gilt natürlich nur, wenn in der Vergangenheit ebenfalls gemeinsam veranlagt wurde.

Ja, wir waren immer zusammenveranlagt.
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« Antwort #31 am: 30. Juli 2017, 18:27:32 »

Bei der Kombination der Steuerklassen III und V entstehen immer Nachteile, für den der die Steuerklasse V hat. Ich habe deutlich weniger Steuern bezahlt, dafür aber alle Kosten für das gemeinsame Leben getragen (Wohnung inkl. aller Kosten, Lebensmittel, etc.)
Nein, Nachteile entstehen da nur, wenn das Einkommen eine gewisse Höhe überschreitet. Bei keinem, bzw. nur einem sehr geringen, gibt es da ja kaum Steuern die gezahlt werden. meist ist es ja so, wenn man 3/5 wählt, dass man das macht, weil einer deutlich weniger verdient. Sonst wäre man ja eher auf 4/4 bzw. 4 mit Faktor gegangen.

Es ist ja auch noch vom trennungszeitpunkt abhängig, wenn das überwiegende Jahr noch gemeinsam gewirtschaftet wurde, dann habt ihr den Steuervorteil ja auch gemeinsam verbraucht. Da kann dann die Gegenseite schlecht behaupten, der Vorteil wäre nur Dir zugekommen und daher müsstest Du ihren Nachteil jetzt mehr als ausgleichen.
Aber auch da gibt es irgendwelche Urteile schon zu, wieviel auszugleichen ist.

Bei mir was das einfach, weil nur ich Steuern gezahlt habe...

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Inselreif
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« Antwort #32 am: 30. Juli 2017, 18:35:23 »

Übrigens, kann man später den Antrag auf PKH bzw. VKH stellen und auf den Schadensersatz klagen?
Nein, Schadensersatz gibt es keinen, wenn Du nicht mit allen (=gerichtlichen) Möglichkeiten versucht hast, die gemeinsame Veranlagung durchzusetzen. Dazu gibt es Entscheidungen, auch hier im Forum nachlesbar.

Gruss von der Insel
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noxin
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« Antwort #33 am: 30. Juli 2017, 19:00:39 »

OK. Danke für die Information.
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noxin
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« Antwort #34 am: 02. August 2017, 21:32:42 »

Nein, Schadensersatz gibt es keinen, wenn Du nicht mit allen (=gerichtlichen) Möglichkeiten versucht hast, die gemeinsame Veranlagung durchzusetzen.

Hallo Inselreif!

Bis heute habe ich keine Unterlagen von meiner EX bekommen... Außer der mündlichen Information von RA der EX, dass meine Briefe vom 17.07 an die EX mit der Bitte um Erledigung am 20.07 weitergeleitet wurden gibt es nichts festes.

Am Montag mit FA telefoniert, als Absicherung, die Steuererklärung (von EX) wurde nicht gemacht. Die Steuerklasse nicht geändert.

Ich habe heute eine Email an die RA der EX geschickt, mit der Frage was passiert momentan, die wurde nicht beantwortet.

Es sind 2 Wochen vergangen, ich möchte morgen zu meinem RA gehen und mich beraten lassen. Und hier meine Fragen an dich:

- Die Frist zur Abgabe endet am 25 Juli, ist nicht spät zu klagen?
- Was passiert, wenn parallel zu meiner Klage und meinen Anstrengungen mit dem RA, meine Frau die Steuererklärung abgibt oder sogar den Bescheid zurückbekommt, kann mein RA dass irgendwie stoppen, bis Steuerbescheid rechtskräftig wird?

Danke im Voraus!
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Inselreif
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« Antwort #35 am: 02. August 2017, 22:15:29 »

Hi noxin,

die Zusammenveranlagung kann so lange beantragt werden, wie einer der beiden Steuerbescheide noch nicht bestandskräftig ist. Der andere Bescheid wird dann ggf. ersatzlos aufgehoben. Damit ist es erst dann zu spät, wenn ihr beide Euren Bescheid habt und kein Rechtsmittel einlegt.

Gruss von der Insel
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« Antwort #36 am: 03. August 2017, 01:06:24 »

OK, d.h. es ist noch nicht zu spät.

Und bestandskräftig wird ein Steuerbescheid erst nach 30 Tagen nach der Aushändigung?

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noxin
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« Antwort #37 am: 03. August 2017, 01:20:41 »

Und noch eine Frage, wenn man auf Zusammenveranlagung klagt, ist es eine Klage wegen der bestimmten Summe, die mir droht im Falle der Nachzahlung oder es geht mehr um die Unterschrift der EX bzw. ihr Einverständnis?

Ich frage das aus dem Grund, nach welcher Grundlage wird in so einem Fall dann der Streitwert ermittelt, vielleicht ist so eine gerichtliche Auseinandersetzung gar nicht so teuer wie ich dachte und man könnte es auch ohne PKH schaffen...
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Inselreif
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« Antwort #38 am: 03. August 2017, 08:25:18 »

Der Gegenstandswert bestimmt sich aus Deinem Interesse, also was Du mit Zusammenveranlagung mehr im Geldbeutel hast.
Die Sache mit dem VKH-Antrag war ja nur dazu gedacht, die Ex kostenfrei zu bewegen. Unendlich viel kostet die Sache nicht aber es wäre ja nicht blöd, wenn man sich das sparen könnte.

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« Antwort #39 am: 03. August 2017, 08:48:43 »

Zitat
Der Gegenstandswert bestimmt sich aus Deinem Interesse, also was Du mit Zusammenveranlagung mehr im Geldbeutel hast.

Dann habe ich das ganze richtig eingeschätzt, also in meinem Fall ist der Streitwert etwas unter 2.800€...

Wird das Gericht mich irgendwie dazu bewegen, dass ich diesen Streitwert beweise, z.B. mit einem Dokument vom Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein oder ich kann diesen Wert aus dem ELSTER Formular als vorläufige Berechnung präsentieren?

Zitat
Die Sache mit dem VKH-Antrag war ja nur dazu gedacht, die Ex kostenfrei zu bewegen. Unendlich viel kostet die Sache nicht aber es wäre ja nicht blöd, wenn man sich das sparen könnte.

Wann sind die Kontoauszüge fällig, sofort bei der Antragstellung oder man kann die einige Wochen später einreichen?

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Inselreif
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« Antwort #40 am: 03. August 2017, 08:55:33 »

Den Gegenstandswert gibst Du vorläufig an und in der Regel wird ihn niemand in Frage stellen. Genau ausrechnen kann man ihn ohne Kenntnis des Einkommens Deiner Exe eh nicht.
Kontoauszüge sowieso nur, wenn sie jemand anfordert.

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« Antwort #41 am: 03. August 2017, 09:06:58 »

Zitat
Den Gegenstandswert gibst Du vorläufig an und in der Regel wird ihn niemand in Frage stellen. Genau ausrechnen kann man ihn ohne Kenntnis des Einkommens Deiner Exe eh nicht.

Verstehe.

Zitat
Kontoauszüge sowieso nur, wenn sie jemand anfordert.

OK. Ich habe aber oft im Internet gelesen und auch in Videos auf youtube gesehen und gehört, dass man zu jeder Position im Antrag sofort Belege abgeben muss... Und dass man diese Belege sogar nummerieren bzw. die Gesamtzahl von Belegen zum Schluss angeben muss... Abeg egal.

Kriegt die Gegenseite nur dann von meinem Besuch beim Gericht mit, wenn ich die Kontoauszüge eingereicht habe oder bereits vorher?
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« Antwort #42 am: 03. August 2017, 12:16:42 »

Wollte bei meinem RA kurzfristig einen Termin machen, aber es geht nur ab dem 15 August. Kann mein RA dann noch in den letzten 10 Tagen bis zum Ende der Abgabefrist etwas machen?
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« Antwort #43 am: 07. August 2017, 12:17:20 »

Ich habe heute nochmal die RA der EX angerufen, die RA Gehilfin erzählt das gut einstudierte Märchen weiter: nach dem Motto alles an die EX weitergeleitet und keine Information vorhanden aktuell geschiet...

Am letzten Freitag nochmal das FA angeschrieben, dieses Mal schriftlich (mit allen Ausführungen und Begründungen, mit Kopies des Briefes an die EX, mit Angabe des Urteils zu ähnlichem Fall XII ZR 250/04...) gebeten, mir die Frist zu verlängern. Ich weiß nicht, ob das alles hilft und ich eine zusätzliche Verlängerung kriege.

Am 15 August habe ich den Termin bei meinem RA. Ich möchte erstmal mich beraten lassen, wie gut meine Chancen sind die Zusammenveranlagung per Gericht durchzusetzen und mit welchen Kosten muss ich rechnen.

Ich habe auch mit dem Gericht telefoniert, die wollen für alle Angaben sofort die Belege haben.

Wenn das FA mir die Frist deutlich verlängert, dann stelle ich den Antrag auf VKH, und zwar ab dem 01.09..
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« Antwort #44 am: 07. August 2017, 12:38:35 »

Übrigens, wie kann man (außer Elster) die steuerliche Belastung bei Einzel- bzw. Zusammenveranlagung überprüfen bzw. berechnen?

Vielleicht damit:

http://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Steuerberechnung/Progressionsvorbehalt/
« Letzte Änderung: 07. August 2017, 12:42:28 von noxin » Gespeichert
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« Antwort #45 am: 09. August 2017, 23:12:53 »

...das Muster stammt noch aus der Zeit des FGG, da stimmen Formalien nicht. Ich hatte 2012 mal für genau diesen Fall ein Muster gebastelt, wenn Du es hier nicht mehr findest, schick ich es Dir gerne zu.

Hallo Inselreif,

Kannst du mir dieses Musterschreiben, was du gebastelt hast, schicken?

Danke im Voraus! 
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« Antwort #46 am: 10. August 2017, 15:44:49 »



Danke für deine Vorlage. Ich muss da noch einiges ändern... exclamation_smile

Ich habe eine Frage, kann man diese Formulierung bzw. diesen Antrag auch beim Gericht formulieren lassen? Damit das Gericht mich dabei ünterstützt?

Nicht dass das Gericht wegen falscher Formulierung absagt...
« Letzte Änderung: 10. August 2017, 15:46:39 von noxin » Gespeichert
Inselreif
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« Antwort #47 am: 11. August 2017, 07:34:28 »

Hi noxin,

natürlich kannst Du auch zur Rechtsantragsstelle gehen und Dir dort bei der Formulierung helfen lassen. Das ist aber keine Garantie dafür, dass die Sache besser wird und vor allem auch keine Garantie dafür, dass das Gericht damit "zufriedener" ist. Es kann auch gut sein, dass der Rechtspfleger Dich auf einen Anwalt verweist, weil ihm die Sache zu heiss wird.

Ich befürchte, Du möchtest hier eine Sicherheit haben, die Dir keiner geben kann. Nicht das Gericht, nicht das Forum und auch kein Anwalt.

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« Antwort #48 am: 11. August 2017, 08:01:47 »

moin noxin

schon seit wochen erscheinst du mir hier als jmd, der aus angst einen Fehler zu machen lieber gar nichts tut. You hast hier viele vile gute Tipps bekommen, jetzt musst Du mal ein gewisses Restrisiko, dass es nicht die 100% sichere und richtige Lösung ist, handeln. Was gibt es denn zu verlieren?



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« Antwort #49 am: 11. August 2017, 09:48:45 »

Was gibt es denn zu verlieren?

Ich habe Angst die Klage für 2016 zu verlieren und noch mehr Geld bezahlen zu müssen...

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