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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 02:00:16 *
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Autor Thema: Ehefrau hat gekündigt und will 350Km in Richtung Ihrer Eltern ziehen  (Gelesen 6814 mal)
MJ1977
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Beiträge: 98


« Antwort #100 am: 02. August 2017, 23:23:06 »

Bring heute deine Unterlagen weg, sorg heute dafür das sie nicht das ganze Konto (dein Konto mit Vollmacht) abräumen kann.

Deine Frau hat schon deutliche Signale gesetzt, sie hat ihren Job gekündigt, hat keinen neuen braucht also Geld. Was glaubst du wo das herkommen soll? Ich tippe mal von dir!

Sehr guter Tipp. Hätte ich den nicht befolgt hätte ich keine Geburtsurkunde, ID-Nummer, Sorgeerklärung oder Vaterschaftsanerkennung von meinem Zwerg. Meine KM hat dass alles schön beiseite geschafft während ich auf Arbeit war. Kontovollmacht hatte sie nie, deshalb war dass zumindest ungefährlich. Auch meine Geburtsurkunde, Fahrzeugbriefe und ähnliches habe ich aus ihrer Reichweite entfernt.

Auch wenn es aktuell nicht danach aussieht, aber evtl. kommt deine KM auf die Idee wenn der Frustfaktor steigt, wenn sie merkt dass Du nicht durch ihren Reifen springen willst.
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mao71
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« Antwort #101 am: 03. August 2017, 01:30:58 »

Hallo,

hatte heute noch ein längeres Gespräch mit meiner Frau; ich habe Ihr nochmals dagelegt dass ich alles tun werde damit die Kinder nicht 350km entfernt fast ohne Vater aufwachsen muessen und dass die Rechtsanwältin sehr gut Chancen für mich sieht.

Da sie den Kindern die Sache mit Gericht etc ersparen will scheint sie einzulenken.
Sie wird wie es scheint, sie braucht noch etwas Bedenkzeit, bei Ihrem Chef nachfragen ob Sie evtl den Job doch behalten kann.

Sie würde sich dann eine Wohnung in der Nähe suchen ( das wird dauern, da der Wohnungsmarkt hier auch abgegrast ist ) und ggf. Ihre Arbeitszeit erhöhen.
Mein Vorschlag an Sie wäre jetzt, dass Sie die Kinder von Montag bis Donnerstag hat, ich hol die Jungs dann vom Training ab ( oder hold Sie von Ihr und bringe Sie zum Training ) und Sie bleiben dann bei mir und gehen am Montag von mir aus zur Schule. Das wäre von meiner Seite aus i.O. ich könnte dann am Freitag immer Frei nehmen da ich die fehlenden Stunden ja Mo bis Mi bzw DO reinarbeiten könnte. Auch Sie könnte dann Freitags mehr arbeiten bzw Sie denkt auch darüber nach die Jungs 2 mal in die Nachmittagsbetreuung zu geben.
Das einzige was mir noch etwas missfällt und wo ich bisher nicht weiss wie man das regeln kann, ist, dass Sie die Jungs auch hin und wieder am Wochenende haben möchte um was mit Ihnen zu unternehmen.

Was denkt Ihr darüber ? Habt Ihr andere / bessere Vorschläge ?
Danke,

-mao71
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TotoHH
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« Antwort #102 am: 03. August 2017, 06:46:21 »

Moin

Schön, dass ihr kommuniziert, dass Du klare Kante gezeigt hast und es offensichtlich einen gemeinsamen Lösungsansatz gibt. Aber die o.a. angeführten Sachen (Dokumente, wertgegenstände, Kontozugänge) hast Du sicherlich dennoch in Sicherheit gebracht?! Mann weiß ja nie und sollte aber wissen 

Und ja, dass die KM auch regelmäßig das WE mit den Kindern verbringen will, ist nachvollziehbar und sollte selbstverständlich sein! Das ist im Sinne der Kinder(!), der KM und letztlich brauchst auch Du mal etwas Zeit, wenn Du den Rest der Woche den Haushalt wirst schmeißen müssen od. Über-Std. auf Arbeit kloppen musst.

Wenn ihr Euch soweit angenähert habt, was spricht denn gegen eine klare Aufteilung eine Woche hier, eine Woche da???

toto
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nadda
_nadda
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« Antwort #103 am: 03. August 2017, 07:53:31 »

Hi,

wenn ihr das System mit Montag bis Donnerstag und Freitag bis Sonntag besser findet, ok.
Allerdings müsstet ihr dann so tauschen das es ein wirkliches Wechselmodell wird.
Es wäre echt doof in so einer Betreuungssituation noch groß über Unterhalt zu streiten.

Wieso macht ihr das dann nicht so:

Montag bis Donnerstag erste Woche - Mama
Freitag bis Donnerstag zweite Woche - Papa
Freitag bis Donnerstag dritte Woche - Mama
usw.

Dann hat jeder der die Kinder gerade hat in der Arbeitswoche den Wechsel und tut sich leichter.

Oder, was ich persönlich da leichter finden würde: Mittwochs bis Donnerstag.
Da hätte jeder der betreut noch 2 Tage ohne Kinder in der Woche und könnte leichter seine
Stunden rumschieben.

LG
Nadda

P.S.
Im "Notfall" fangt ihr das halt so an und im Laufe der Zeit passt ihr es an. Zumindest klingt das schon
viel besser als noch vor einer Weile.
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TotoHH
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« Antwort #104 am: 03. August 2017, 08:07:10 »

Moin nochmal.

Die Frage ist doch, ob jmd das Thema KU aufbringt und anfängt exakt die Tage zu rechnen.
Bei einem klaren Woche für Woche Wechsel kommt das Thema einfach nicht auf und es fließt wenn überhaupt nur etwas KU vom Besserverdienenden zum weniger Verdienenden.

Bei allen krummen Wechseln, so praktisch sie sein mögen, sollte der TO versuchen, etwas mehr als die Hälfte der Zeit sich zu sichern, sodass gar niemand, schon gar nicht die KM, auf die Idee kommt, vollen KU zu fordern.

Bei dem hier angedachten Wechsel wird es knapp, insb. wenn verständlicher- und sinnvollerweise die Kinder auch Wochenendtage bei KM verbringen. Und diese Tür vollen KU fordern zu können, würde ich der KM gar nicht öffnen... Aus Sicht des TO maximal freiwillig anbieten (und sich somit das WM "erkaufen"...)

toto
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Rohga
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« Antwort #105 am: 03. August 2017, 08:57:33 »

Hallo. Wie weiter oben schon geschrieben, verfolge ich deinen thread aufmerksam. Du hast wirklich sehr viele gute Tipps bekommen. Und diese solltest du besser gestern, als heute beherzigen und umsetzen.
Auch, wenn du davon ausgehst, dass deine Frau nicht soweit denkt und die Unterlagen nicht sichert….. Ganz ehrlich!? Glaube ihr kein Wort!!!! Denkst du denn, sie informiert sich nicht, was sie machen kann, was ihr „zusteht“ usw….. Wenn du es dir bisher nicht vorstellen konntest, dann lass dir sagen, sie wird es tun bzw. hat es schon getan.

Ich lese auch aus deinen Antworten, dass du versuchst es allen (vor allem deiner Frau) recht zu machen. Es geht aber nicht mehr um sie. Es geht um dich und deine Kinder! Ich würde ihr auch kein WM in Aussicht stellen, aber das ist meine Meinung. Wenn es läuft und die Kinder damit klar kommen, ist es bestimmt gut. Aber du solltest deiner Frau auch klar machen, wenn sie dem WM nicht zustimmt, dass die Kinder dann bei DIR bleiben. Laß erst gar keinen Zweifel daran aufkommen. Auch nicht, dass du alles, wirklich alles dann in Bewegung setzen wirst, dass die Kinder bei dir bleiben. Ob du dann mit den 3000 € auskommst, kann ich dir nicht sagen. Aber das ist noch eine moderate Größenordnung.

Und warte nicht länger darauf was deine Frau macht. Werde DU aktiv. Sie hat den Ball ins Rollen gebracht.

Gruß,
Rohga
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mao71
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« Antwort #106 am: 03. August 2017, 12:37:34 »

Hallo !

also KU ist bisher kein Thema, so wie ich die Sache sehe hat sie nachher falls sie wieder arbeitet bzw sogar mehr arbeitet mehr Geld zum leben  zur Verfügung als ich, nachdem Ihre Nebenkosten Miete, Auto, etc abgezonen sind. Darüber werden wir sicher nochmals reden muessen.
Was mir da eher Sorgen macht ist, dass sie kein Geld gespart hat und wir zusammen von früher auch nur ganz wenig zusammen auf der Seite haben.
Wie soll Sie da den Umzug, teilweise neue Möbel etc bezahlen ? Da kommt Sie sicher auf mich zurück. Was dabei Schade ist, ist dass Sie Ihre Abfindung von 15000 Euro in den letzen 2 Jahren komplett verbraucht hat, zusätzlich zu Ihrer Arbeit. Dabei hat Sie nichts gekauft was von Wert ist, nur Ihren Lebensunterhalt und den der Kinder ( Klamotten, etc ) bestritten.

Bzgl. der zukünftigen Betreuung, meine Frau will soviel wie möglich den Schultag begleiten, deshalb habe ich Ihr Mo bis Do vorgeschlagen, dann hat Sie sogut wie alles bzgl Schule im Griff.

Falls wir so eine Vereinbarung treffen, wie legt man das am Besten nieder; gibts da Mustervereinbarungen ? Was gehört dort noch hinein ? Ich will das nämlich nicht nur mündlich haben sondern schwarz auf weiß, so dass ich im Falle eines Falles mich darauf beziehen kann.

Was meint Ihr?
Danke,

-Mao71
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nadda
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« Antwort #107 am: 04. August 2017, 08:01:43 »

Hi,

nochmal: schau das du genau 50% bekommst, in deiner Situation ist das wirklich wichtig.
Sonst hast du am Ende deutlich weniger weil Mama will ja auch ein Wocheende!
Lass dich nicht runterhandeln, entweder genau 50% oder die Kinder bleiben bei dir!

Vereinbarungen: Schreib deine Vorstellungen auf, lass hier nochmal drüber lesen über die
Bedingungen. Dann unterschreibt ihr das Beide, geht damit zum Notar und lasst es
schön vom Notar nochmal aufsetzten, was nicht wirklich teuer ist. Vorteil hier: es hat
rechtlich eine bindende Wirkung.

LG
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mao71
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« Antwort #108 am: 05. August 2017, 18:39:34 »


nochmal: schau das du genau 50% bekommst, in deiner Situation ist das wirklich wichtig.
Sonst hast du am Ende deutlich weniger weil Mama will ja auch ein Wocheende!
Lass dich nicht runterhandeln, entweder genau 50% oder die Kinder bleiben bei dir!



HI,

das mit genau 50% werde ich freiwillig nicht bekommen; ich möchte versuchen das Maximum herauszuhandeln ohne Gericht.
Falls das zu wenig ist, dann werde ich halt doch zu Gericht gehen.

Ich dachte mir, dass Sie die Kinder jedes zweite Wochenende am Sonntag bekommt, dafür habe ich die Kinder schon ab Mittwoch Abend in dieser Woche.
Aber wie gesagt, es ist alles bisher nur ein Entgegenkommen von Ihr, drohen kann ich leider nicht wirklich.

Kann ich statt zum Notar auch zum JA ?
Danke,

Mao
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midnightwish
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« Antwort #109 am: 05. August 2017, 19:14:11 »

Die Wochenenden solltet ihr grundsätzlich von Fr-So bei einem ET belassen.

Wenn du jetzt jedes zweite WE die Kinder ganz hast und in den andren WE darf sie sie dann großzügig bereits Sonntag haben, wird sie sich mit Sicherheit querstellen. Jeder ET sollte die Möglichkeit eine entspannten WE mit den Kindern haben und so evtl. auch mal 2 Tage wegfahren zu können
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
TotoHH
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« Antwort #110 am: 05. August 2017, 20:53:32 »

das mit genau 50% werde ich freiwillig nicht bekommen; ich möchte versuchen das Maximum herauszuhandeln ohne Gericht.
Falls das zu wenig ist, dann werde ich halt doch zu Gericht gehen.

Die "genau 50%" od. besser noch ein klein wenig mehr sind eigentl nur wichtig für das Thema KU. Denn derjenige ET der die Kinder mehr als die Hälfte betreut , kann vollen KU geltend machen. Das ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum viele BET (häufig ja noch die KMs) möglichst wenig Umgang zu gewähren.

Wenn die KM die Fass nicht aufmachen wird (aber wer weiß das schon...) oder Du in der Lage und Willens bist, trotzdem auch vollen KU zu zahlen, dann kommt es nicht auf die Tagerechnerei an und ihr könnt einzig an sinnvollen und kindsgerechten Regelung arbeiten  thumbup

toto
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« Antwort #111 am: 05. August 2017, 21:40:27 »

Hi,

natürlich kann man auch zum JA - nur da wirst du mit Wechselmodell unter Umständen
nicht auf offene Ohren treffen. Im Regelfall bekommst du beim JA eine nette Elternvereinbarung
im Normalfall aber keine Urkunde darüber. Das Ding ist dann - im Notfall das Papier nicht wert
auf dem es steht.

Beim Notar habt ihr eine rechtsverbindliche Beratung die neutral ist und ihr habt eine
rechtlich bindende Vereinbarung. Das ist eine ganz andere Gewichtung, vor allem wenn es doch
mal schief gehen sollte und vor Gericht landen würde.

Und das Ganze kostet beim Notar nicht wirklich viel Geld. Kosten bitte beim Inselreifen anfragen,
der kann dir das genau sagen, aber ich tippe mal rund 150€.

LG
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« Antwort #112 am: 06. August 2017, 00:31:20 »


Und das Ganze kostet beim Notar nicht wirklich viel Geld. Kosten bitte beim Inselreifen anfragen,
der kann dir das genau sagen, aber ich tippe mal rund 150€.


Ok, das werde ich versuchen; welche Betreuungsmöglichkeiten könnte ich noch vorschlagen ?
Bis jetzt haben wir Do nach dem Training bis Montag früh. Aber die Frau will ja auch ein oder mehrere
Wochenenden. Was wäre da noch vorstellbar ?

Danke!
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« Antwort #113 am: 06. August 2017, 05:50:03 »

Hi,

immer noch so, dass du versuchst an die 50% zu kommen. Alles andere schon jetzt zu diskutieren
wäre einfach blöd. Lass dir hier nichts wegnehmen, wenn du schon anfängst nachzugeben wenn sie nicht
mal ausgezogen ist dann hast du in ein paar Wochen nix mehr.

Also: eine Woche sie Do bis Montag, die andere Woche du.
Was dann einen wöchentlichen Wechsel gibt von Donnerstag morgen/ nach der Schule.

Will sie  kein Wechselmodell, kann sie gerne die Umgangsregelung ihrer Wahl haben, weil die Kinder bei dir bleiben!

LG
Nadda

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« Antwort #114 am: 06. August 2017, 10:02:49 »



Also: eine Woche sie Do bis Montag, die andere Woche du.
Was dann einen wöchentlichen Wechsel gibt von Donnerstag morgen/ nach der Schule.

Will sie  kein Wechselmodell, kann sie gerne die Umgangsregelung ihrer Wahl haben, weil die Kinder bei dir bleiben!


ALso da Sie das nicht will muss ich ja dann wohl doch vor Gericht; das ist natürlich ein Kampf mit ungewissen Ausgang, oder ?
Eine gütliche Einigung wäre halt das Beste.

Und bei eine Woche sie Do bis Montag, die andere Woche du. D.h. die Kinder wären dann von Mo bis Do in der anderen Woche jeweils beim anderen ?
Oder stelle ich mich grad doof, soory

Danke,

Mao71

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« Antwort #115 am: 06. August 2017, 10:10:31 »

Hi,

noch sind deine Karten gut das ihr kein Gericht braucht.

1. wissen die Kinder noch nichts und wollen vielleicht gar nicht umziehen
2. hat KM schon kapiert das es nicht so einfach geht wie sie zuerst dachte


Du bleibst einfach auf deinem Standpunkt, und dann versucht ihr das über den Notar zu regeln.
Die kostengünstigste Variante die es gibt!
Wenn ihr da ein  Wechselmodell festschreibt und eure Trennung regelt ist das super.

Und mein Vorschlag heißt in der Realtität:

Woche eins bei Papa: Do, Fr, Sa, So, Mo, Di, Mi,
Woche zwei bei Mama: Do, Fr, Sa, So, Mo, Di, Mi,
jeder gleich viel Zeit mit den Kindern, jeder hat in jeder Woche Tage ohne Kinder während
der Arbeitswoche.

Natürlich könntet ihr auch öfter wechseln, oder den Wechseltag woanders hin schieben.
Aber wenn ich ehrlich bin glaube ich im Alter eurer Kinder ist wöchentlich wechseln das Beste.
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« Antwort #116 am: 06. August 2017, 10:11:43 »

Und eine Frage hätte ich noch an alle Forumsmitglieder; mit wie viel bzw wie wenig Geld müßt Ihr im Monat auskommen nach Abzug aller Kosten für Haus, Miete, NK, Auto, Benzin, KU, etc also nur zum leben ( essen, kleidung, ausgehen ) für euch ?

Davon müssen ja auch dann noch die Ausflüge etc mit den Kindern bezahlt werden.
Bei mir sind das nach aktueller Berechnung ( wenn die Frau keinen Unterhalt möchte ) ca 700 Euro....

Das ist nicht viel. Reicht das ?
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« Antwort #117 am: 03. September 2017, 02:09:41 »

Hallo !

Wollte nur mal eine Update geben; vorerst bleibt meine Frau im Haus. Sie hat Ihren alten Job wieder und will es nochmals versuchen.
Ich bin nicht so optimistisch, sie ändert sich wohl nie.

Kann mir das zum Nachteil später ausgelegt werden ?
Und kann ich mich, rein finanziell, in eine bessere Position bringen falls es doch wieder richtig kracht ?
Danke,

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« Antwort #118 am: 03. September 2017, 13:57:20 »

Hallo Mao

Du scheinst ja nicht gerade optimistisch zu sein.
Du redest nur von Deiner Frau. Hast Du hier denn keine Meinung zu? Immerhin ist es doch wohl ein gemeinsamer Versuch, oder etwa nicht?
Auch gehören immer beide dazu, wenn eine Partnerschaft gelingen soll.
Nachdem die Situation für Deine Frau subjektiv nicht mehr zu ertragen war und sie sich zu einer Änderung entschied und diese jetzt zurücknahm sollte es Euch beiden, also auch DIR, klar sein, dass hier Arbeit an der Beziehung notwendig ist.

... Sie hat Ihren alten Job wieder und will es nochmals versuchen.
Ich bin nicht so optimistisch, sie ändert sich wohl nie.
Deine ausgedrückte Erwartung, dass SIE sich ändern muss, geht an der Realität vorbei. Sie wird, kann und darf sich nicht Deinen Erwartungen anpassen. Hier ist eine GEMEINSAME Entwicklung notwendig. Mediation ist hier ein gangbarer Weg. Thema ist die Aufarbeitung, wie es zu der Situation überhaupt kam und wie einer erneuten Eskalation vorgebeugt werden kann. (Und bitte, hier geht es um das Verhalten und nicht die von Dir oft erwähnte Krankheit. Die hat hier nichts verloren.)

Deine Frau hat, vielleicht mit Rücksicht auf die Kinder(?), ihre eigenen Bedürfnisse nach Änderung einer einengenden Situation zurückgestellt. Jetzt zu erwarten, dass alles weitergeht wie es fürher war wäre naiv. Hier ist eine stabile Zukunft nur mit viel Arbeit und dem gegenseitigem Willen möglich. Euch sollte beiden klar geworden sein, dass Eure Paarbeziehung schwere Schlagseite hat.

...
Und kann ich mich, rein finanziell, in eine bessere Position bringen falls es doch wieder richtig kracht ?
Willst Du denn überhaupt, dass Deine Frau im Haus bleibt? Es klingt ja eher, als wolltest Du Dir einen strategischen Vorteil verschaffen.

Nun zu Deiner Frage.
Ob ein weiterer Versuch Dir nachteilig ausgelegt werden kann? Sicher nicht.
Wie Du Punkte sammeln kannst, so es doch zu einer erneuten Eskalation der Situation kommt? Nun, Du kannst dafür sorgen, dass relevante Dritte, die auch vor einem Gericht gehört würden, von der internen Situation Kenntnis haben und Deine ernsthaften Bemühungen zur Besserung dokumentieren. Wiederum empfehle ich da eine der möglichen Beratungsstellen und eine Mediation.

Mir persönlich erscheint der Gewinn, den Eure Kinder aus einer solchen Beratung ziehen können, als wichtigster Punkt. Für die Beiden kann es nur positiv sein, wenn Deine Frau und Du es schaffen, diesen Schritt zu gehen. Je mehr Deine Frau und Du mit einem gegenseitigen Kapmf beschäftigt sind, desto mehr verlieren Eure beiden Kinder.


Viel Erfolg!
Scorpion
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... auch das längste Rennen hat immer mit dem ersten Schritt begonnen... ... und Sieger wird nicht der hastigste Renner sondern der schnellste Läufer...
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #119 am: 03. September 2017, 18:51:11 »

Moin

heute hat mir  meine Frau eröffnet, dass Sie nächste Woche das letzte mal arbeitet und gekündigt hat ( Teilzeit 20 Stunden ) und ...
Und? Hat sie auch die Kündigung zurück genommen? Oder gibt es eine neue Arbeitsstelle? Genau hier lauert eventuell der Nachteil. Wieso überhaupt glaubt sie, es noch einmal versuchen zu wollen? Da muss doch eine Begründung rüber gekommen sein, oder?

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Ehefrau hat gekündigt und will 350Km in Richtung Ihrer Eltern ziehen
 
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