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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 05:00:23 *
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Autor Thema: Ehefrau hat gekündigt und will 350Km in Richtung Ihrer Eltern ziehen  (Gelesen 7017 mal)
psoidonuem
_psoidonuem
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« Antwort #25 am: 25. Juli 2017, 10:28:26 »


aber null Erfahrung mit der ganzen Sache haben und deshalb aus dem Bauch raus Käse erzählen.

(...)

Du hast ganz schlechte Karten auf alleiniges Sorgerecht - du brauchst es auch nicht. Der Versuch ginge absolut nach hinten los.

Das ist aber jetzt Satire, oder? Wie viel persönliche Erfahrung hast Du denn so mit Sorgerechtsprozessen und woher weißt Du dass Du keinen Käse erzählst?

Tatsächlich ist es vielmehr so, dass vor Gericht alles passieren kann, manchmal kann man sogar mehr bekommen, als das auf was man geklagt hat, so wie bei mir.
Die Gegenseite muss sich nur doof genung gerieren.
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nadda
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« Antwort #26 am: 25. Juli 2017, 11:05:52 »

Hi,

nicht ganz, aber ich habe ein Problem mit solchen Aussagen:


Mein Bruder meinte ich sollte wenn Sie mir nicht entgegenkommt evtl das alleinige Sorgerecht beantragen, da ich einen guten Job seit 30 Jahren habe, ein Haus, die Integration der Kinder in Verein und Schule und Umfeld.
Der Umzug Ihrerseits würde keine nachvollziehbaren Gründe haben und das Kindeswohl beeinträchtigen.

Dass sie ihre psychologischen und körperlichen Probleme hat und diese auch beim Dr. dokumentiert sind, könnte doch die Chance erhöhen, oder?

Das ist gut gemeint, hilft aber nicht weiter. Es wäre falsch alleiniges Sorgerecht zu beantragen, weil es einfach nur um das ABR geht.  Man kann einfach mal alles beantragen wenn man nur einen Teil braucht und nur für diesen Teil Begründungen hat - sowas geht aber schnell mal schief.

Der gute Job interessiert das Gericht beim ABR  nur in soweit ob er sich mit der Kinderbetreuung verbinden lässt und natürlich ob die Finanzierung der Kinder klar geht.

Die psychologischen Probleme vor Gericht anzusprechen ist ein sehr sehr schwieriges Gebiet. Wenn sie trotz der Probleme bisher die Kinder betreuen konnte und jetzt plötzlich nicht mehr betreuen könne soll müsste ja eine deutliche Verschlechterung vorliegen. Und wie beweist man das? Eben, gar nicht. Das Thema verzögert unter Umständen den Prozess ewig weil ein Gutachten her soll. In der Zwischenzeit zieht sie aber um und wenn das Gutachten da ist sagt die Kontinuität das es ja bei Mama super klappt.

Fakt ist: in dieser Lebenssituation rät einem jeder irgendwas, und die "besten" Ratschläge kommen dann von Menschen die juristisch keine Ahnung haben. Man muss also sehr sehr vorsichtig sein und sollte sich wirklich erstmal informieren was denn wirklich normalerweise der Weg ist. Der gesunde Menschenverstand passt leider nicht zum Familienrecht.

Das vor Gericht alles passieren kann ist mir klar, nur wenn man es falsch anpackt passiert noch mehr Irrsinn.
In meinem Sorgerechtsprozess war ein Hauptproblem die psychische Erkrankung des Vaters. Das hat den Prozess ewig verzögert bis die Gutachten da waren, dann der ganze Kram nochmal am OLG. Am Ende wurde dem Vater ein "Kompromiss" verkauft: Entweder er stimmt einem Vergleich zu, in dem ihm schulische Sorge, medizinische Sorge und ABR entzogen wird, oder er verliert alles. Er hat dem Kompromiss zugestimmt. 

Das mein Ex zu dem Zeitpunkt schon längere Zeit in der Psychiatrie war, das ihm schon ein Betreuer zur Seite gestellt wurde weil er allein nimmer zurechtkam - das hat alles nicht gereicht um problemlos das Sorgerecht zu bekommen. Hier war also schon deutlich mehr im Vorfeld passiert (Kind mit 4 Jahren in der U-Bahn allein gelassen) und es hat nicht gereicht.

Meine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen bei Gericht ist einfach hier extrem vorsichtig zu sein. Wenn du nichts schriftliches hast kannst du gar nichts machen. Und wenn es was schriftliches gibt, dann bezieht sich das ja niemals auf die Fähigkeit für ein Kind zu sorgen. Wie gesagt mein Ex brauchte Hilfe um im Alltag zurecht zu kommen - aber das war kein Grund für die erste Instanz im das Sorgerecht zu entziehen! In der Bewilligung für seine Unterstützung stand das er Hilfe benötigt um sich in Alltagssituationen zurechtzufinden, das er nicht mehr in der Lage wäre allein einzukaufen und sich mit Nahrung zu versorgen. Und es war kein Problem für ihn das Sorgerecht in erster Instanz zu behalten!

Bevor das mit dem Sorgerecht durchging musste er sich noch einige Brüller erlauben. In der Situation hier mag es zwar so sein das die Frau allein mit den Kindern in Probleme hineinrauscht - das kannst du aber nicht beweisen! Für das Gericht ist bisher klar: Sie hat sich um die Kinder hauptsächlich gekümmert, sie ist Hauptbezugsperson!

Auf gut Deutsch: Gerichtsverfahren sind wie Lottospielen - du musst aber die Spielregeln zumindest ungefähr verstehen um zu gewinnen.

LG
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mao71
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« Antwort #27 am: 25. Juli 2017, 16:28:07 »

Meine Frage hast du diskret ignoriert: Glaubst du denn, dass die Kinder überhaupt bei dir bleiben WOLLEN?

Wenn die Kinder bereit wären umzuziehen, um bei der Mutter bleiben zu können, machen alle Anträge keinen Sinn. Dazu sind sie zu alt. Bevor du irgend etwas in die Wege leitest, solltest du herausfinden, ob die Kinder überhaupt bei dir bleiben wollen. Selbstverständlich ohne sie zu manipulieren.

Sorry, die Frage hatte ich überlesen; ob Sie bei mir bleiben wollen das denke ich mir, bin mir aber nicht sicher wie weit da die Umgebung eine Rolle spielt; außerdem sind die 2 Jungs total unterschiedlich; der mit 11 ist auch laut Schwiegermutter ( und mir ) eher der Papabubi, der 9jährige mal eher zur Mutter mal zu Mir... schwer zu sagen was die Jungs sagen würden, aber keiner hat bisher gesagt dass die Kinder eine Mitspracherecht haben.

Was mich so ärgerlich und traurig macht, ist dass die KM nur an sich denkt, weder die Bedürfnisse der Kinder noch meine bzgl der Kinder werden von Ihr berücksichtig.
Es kann doch nicht sein dass dieser Egoismus am Ende siegt.
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Lausebackesmama
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« Antwort #28 am: 25. Juli 2017, 17:02:58 »

"Mitspracherecht" ist vielleicht zu viel gesagt. Aber mal angenommen, ihr beantragt beide das ABR, dann müsste man schauen, was dem Wohl der Kinder eher entspricht. Und sie sind alt genug befragt zu werden. Daher würde ich mit sensiblen Antennen ausloten, wo die Kinder stehen. Und dann wird im Raum stehen "Mama möchte euch mit nach X nehmen und ich möchte, dass ihr hier bleibt". Sowas kann man nicht mehr vollkommen über die Köpfe der Kinder hinweg entscheiden.

Der Egoismus wird siegen, wenn sich die Kinder so positionieren, dass sie mit Mama mit möchten. Oder vermutlich auch, wenn sie sich nicht positionieren und der Mutter die engere Betreuung/Bindung zugeschrieben werden. Und falls das Pendel zu deinen Gunsten ausschlägt, ist es an ihr, ihre Plän zu überdenken.

Du musst dich aber davon lösen, dass es hier um Gerechtigkeit oder selbstlose Entscheidungen geht. Die Mutter genießt Freizügigkeit, die Aufgabe des Gerichts ist nicht, sie zu bestrafen oder zu erziehen, wenn sie diese wahrnehmen möchte. Die Aufgabe des Gerichts ist zu prüfen, ob Verbleib in alter Umgebung bei dir oder Wegzu und Verbleib bei der Mutter eher dem wohl der Kinder entspricht.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #29 am: 25. Juli 2017, 21:49:30 »

"Mitspracherecht" ist vielleicht zu viel gesagt. Aber mal angenommen, ihr beantragt beide das ABR, dann müsste man schauen, was dem Wohl der Kinder eher entspricht. Und sie sind alt genug befragt zu werden. Daher würde ich mit sensiblen Antennen ausloten, wo die Kinder stehen. Und dann wird im Raum stehen "Mama möchte euch mit nach X nehmen und ich möchte, dass ihr hier bleibt". Sowas kann man nicht mehr vollkommen über die Köpfe der Kinder hinweg entscheiden.

Der Egoismus wird siegen, wenn sich die Kinder so positionieren, dass sie mit Mama mit möchten. Oder vermutlich auch, wenn sie sich nicht positionieren und der Mutter die engere Betreuung/Bindung zugeschrieben werden. Und falls das Pendel zu deinen Gunsten ausschlägt, ist es an ihr, ihre Plän zu überdenken.

Du musst dich aber davon lösen, dass es hier um Gerechtigkeit oder selbstlose Entscheidungen geht. Die Mutter genießt Freizügigkeit, die Aufgabe des Gerichts ist nicht, sie zu bestrafen oder zu erziehen, wenn sie diese wahrnehmen möchte. Die Aufgabe des Gerichts ist zu prüfen, ob Verbleib in alter Umgebung bei dir oder Wegzu und Verbleib bei der Mutter eher dem wohl der Kinder entspricht.

LG LBM

Ich hänge stündlich mehr in den Seilen, weiss noch ein noch aus. Wie kann man das denn ertragen ?
Meine Frau redet nicht mit mir, keine Ahnung wo das hinführt.
Was mache ich nur ?

Wer kann entscheiden wohin die Kinder sollen und wie oft ? Das kann doch nicht einfach nur Sie bestimmen ?
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Scorpion
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« Antwort #30 am: 25. Juli 2017, 23:28:56 »

Hallo Mao

Deine Welt hat sich in den letzten beiden Tagen schwer verändert.
Dass Dir da die Decke auf den Kopf fällt, wen sollte das wundern.
Hier im Forum gibt es viele, denen es nicht besser geht oder ging. Gerade in der Nacht. Und auch in der Nacht bekommst Du noch Antworten.
Vielleicht liest Du Dich in so manche Leidensgeschichte ein, das hilft.

Wer kann entscheiden wohin die Kinder sollen und wie oft ? Das kann doch nicht einfach nur Sie bestimmen ?

Je mehr Wissen Du um diese Vorgänge bekommst, desto gelassener wirst Du.
Am Anfang ist die Angst durch die Unsicherheit normal, bis Du in die Wirren der Entscheidungsfindung eingetaucht bist.

Hier nochmals ein paar Anhaltspunkte

Weder Du noch Deine Frau werden die alleinige Entscheidung treffen. Dieses Privileg legt Ihr nun in fremde Hände.

LBM hat Dir ja schon gesagt, das Kinder in diesem Alter gefragt werden. Wie das ausgeht, weiß keiner.

Im Besten Fall versuchst Du nicht, die Jungs zu beeinflussen. So nimmst Du ihnen den Druck. Sie müssen jeweils für sich eine Entscheidung treffen. Sie werden gefragt werden und sollen natürlich vor keinem Elternteil Angst haben müssen weil sie bei dem anderen Elternteil leben möchten. Der Grundstein für diese Entscheidung wurde in der Vergangenheit gelegt, nicht jetzt.

Dann ist da das Jugendamt. Dort bildet sich die Meinung aus den Gesprächsterminen. Hier wird dann entweder eine gemeinsame Entscheidung zwischen den Eltern getroffen oder es geht vor Gericht, wo die Empfehlung des Jugendamtes Gewicht hat.
Sollte das von einer Partei nicht akzeptiert werden, können Gutachter, Verfahrenpfleger und Umgangspfleger eingesetzt werden und ihre Meinung zur Meinungsbildung des Gerichts einbringen.

Du siehst, weder Du noch Deine Frau haben es alleine in der Hand, eine Entscheidung in einem solchen Prozeß zu treffen.
Es sei denn, Ihr beide einigt Euch. In diesem Moment sind alle anderen Beteiligten außen vor.

LG und Kopf hoch
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... auch das längste Rennen hat immer mit dem ersten Schritt begonnen... ... und Sieger wird nicht der hastigste Renner sondern der schnellste Läufer...
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« Antwort #31 am: 26. Juli 2017, 05:18:21 »

Guten Morgen,

weist du denn inzwischen ob die Kinder von der Schule abgemeldet wurden? Es ist wichtig zu wissen wie weit
sie schon geplant hat! Wenn sie schon alles in trockenen Tüchern hat wird es schwieriger.

Hat sie weder Job, noch Wohnung noch die Schulummeldung gemeistert ist sie vielleicht selbst noch nicht
hundertprozent sicher was sie will. Das würde es erleichtern sie umzustimmen.

LG
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« Antwort #32 am: 26. Juli 2017, 12:15:12 »


weist du denn inzwischen ob die Kinder von der Schule abgemeldet wurden? Es ist wichtig zu wissen wie weit
sie schon geplant hat! Wenn sie schon alles in trockenen Tüchern hat wird es schwieriger.

Hat sie weder Job, noch Wohnung noch die Schulummeldung gemeistert ist sie vielleicht selbst noch nicht
hundertprozent sicher was sie will. Das würde es erleichtern sie umzustimmen.


Hallo,
bei der Schule habe ich nachgefragt und Sie sind beide noch nicht abgemeldet worden; ich habe per Telefon und Email und Brief gleich gegen eine evtl. Abmeldung durch meine Frau widersprochen.
Lt. Ihrer Aussage hat sie noch keinen Job und Wohnung, aber wer weiss, da sie ihren Job hier schon vor 1 Monat gekündigt hat ist da evtl mehr von dem ich nichts weiss.
Da sie mit den Kindern Ende des Monats sowie Ihre Eltern besuchen wollte kann es ja sein dass sie da schon Wohnungen ansieht oder etwas arrangiert. Ich hoffe das ist nicht so, aber
man kann nie wissen. Ich muss das auf jeden Fall verhindern. Nur wie....

Mir dreht sich echt alles, das ist die Hölle....
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« Antwort #33 am: 27. Juli 2017, 02:00:49 »

Hallo Allerseits,

die Unruhe lässt mich nicht schlafen; ein Frage habe ich noch ( jetzt ):

kann ich das alleinige ABR bekommen ohne dass ich von Ihrer jahrelangen Magersucht, Bullemie, Erschöpfungzuständen rede ?
Ist das kontraproduktiv oder hilft das evtl ?

Danke,

mao71
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« Antwort #34 am: 27. Juli 2017, 08:13:27 »

Hallo,

wozu willst du das ABR?
Wir hatten das auch immer gemeinsam. Der KV wollte es irgendwann gerichtlich haben, als beide Kinder bei ihm gelebt haben.
Ich hatte damals dem Gericht mitgeteilt, dass ich dem Aufenthalt der Kinder bei ihm solange zustimme, wie es Wunsch der Kinder sei bei ihm zu leben.
Das hat dem Gericht gereicht und sie hatten dem KV dann empfohlen die Klage auf das ABR zurückzuziehen.
Und zwischen unseren Wohnsitzen liegen 600 km.

Insofern würde ich das erst mal lassen, es sei denn, dass die KM so ein Verfahren anstrengt.

Sophie
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« Antwort #35 am: 27. Juli 2017, 09:47:07 »

Hallo,

wozu willst du das ABR?

Insofern würde ich das erst mal lassen, es sei denn, dass die KM so ein Verfahren anstrengt. Wie soll ich sonst verhindern dass die Kinder von hier wegkommen ? Ich denke am Besten wäre es sie würde eine Wohnung nehmen und erstmal auf längere stationäre Kur gehen um Ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Ich denke ich brauche das ABR da sie ja wegziehen will und die Kinder aus Ihrem Umfeld rausreissen möchte weil sie glaubt das es für dir Kinder besser sei.
Das glaube ich aber nicht das das besser ist, hier sind sie schliesslich verwurzelt und haben alle sozialen Kontakte.

Was denkst du darüber ?
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Bonnie 2


« Antwort #36 am: 27. Juli 2017, 10:03:37 »

Moin

Ich denke ich brauche das ABR da sie ja wegziehen will
Du meinst aber nicht das ABR - das hast Du bereits. Es ist Bestandteil des GSR. Du willst das alleinige ABR (aABR). D.h., der KM soll es entzogen werden. Wieso muss der KM das ABR entzogen werden, wenn lediglich die Kinder bei Dir bleiben sollen? Du willst doch, dass die Kinder bei Dir bleiben und Du sie in Deinem Haushalt wohnen lässt, oder? Reicht da nicht eine Festlegung über den gewöhnlichen Aufenhalt der Kinder, welche KM und Du auch einfach so und ohne Gericht treffen könntet?

Bisher habe ich noch nicht vernommen, dass hierzu Gespräche zw. KM und Dir laufen bzw. die Möglichkeit dazu überhaupt ausgeschöpft wurde.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #37 am: 27. Juli 2017, 10:44:30 »


Bisher habe ich noch nicht vernommen, dass hierzu Gespräche zw. KM und Dir laufen bzw. die Möglichkeit dazu überhaupt ausgeschöpft wurde.




Hallo,
ja dann meine ich das alleinige ABR; die Mutter verweigert bzw kann nicht aus Erschöpfung mit mir reden und soweit sie geäußert hat denkt Sie dass Sie so einfach von hier mit den Kindern 350 KM wegziehen kann. Das will ich auf jeden Fall verhindern; ich möchte die Kinder entweder bei mir mit normalem Umgangsrecht oder das Wechselmodel, jedenfalls soll den Kindern auf jeden Fall Ihr Umfeld erhalten bleiben und mein Anteil am Leben der Kinder sehr hoch sein.
Gruss,
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« Antwort #38 am: 27. Juli 2017, 11:24:22 »

Hi,

du musst auf einem Termin bestehen, das wir jetzt zwischen euch besprochen und wenn das nicht geht beim JA.
Erschöpfung ist keine gute "Ausrede".

Wissen die Kinder überhaupt schon das Mama auszieht und so weit weg will?

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« Antwort #39 am: 27. Juli 2017, 11:32:52 »

Hallo,

was Du willst betrifft den Lebensmittelpunkt der Kinder.
Wenn sich Eltern nicht einigen können, dann ist der erste Schritt sich an das JA zu wenden und um Vermittlung zu bitten.
Kommt dabei nichts raus, dann muss eine Familiengericht eine Entscheidung treffen, das bedeutet aber weder alleiniges ABR noch alleiniges Sorgerecht.

Es gilt nämlich der § 1628 BGB:
"Können sich die Eltern in einer einzelnen Angelegenheit oder in einer bestimmten Art von Angelegenheiten der elterlichen Sorge, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung ist, nicht einigen, so kann das Familiengericht auf Antrag eines Elternteils die Entscheidung einem Elternteil übertragen. Die Übertragung kann mit Beschränkungen oder mit Auflagen verbunden werden."

VG Susi

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« Antwort #40 am: 27. Juli 2017, 11:41:21 »

Hi,

du musst auf einem Termin bestehen, das wir jetzt zwischen euch besprochen und wenn das nicht geht beim JA.
Erschöpfung ist keine gute "Ausrede".

Wissen die Kinder überhaupt schon das Mama auszieht und so weit weg will?

LG
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Der Termin beim JA besteht schon, da Sie bisher davon ausgeht einfach wegziehen zu können und mir die Kinder wegzunehmen.

Die Kinder wissen noch nichts.

"Erschöpfung" ist bei Ihr keine Ausrede, von 7 Tagen schläft sie 4-5 auf dem Sofa um 21:30 Uhr ein....
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« Antwort #41 am: 27. Juli 2017, 11:57:25 »

Ist ja nun nicht ungewöhnlich um 21.30 Uhr müde zu sein.

Hast du ihr mal klar gesagt, dass du dein Einverständnis zum Umzug der Kinder nicht gibst?

Gruß LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #42 am: 27. Juli 2017, 12:15:23 »

Ist ja nun nicht ungewöhnlich um 21.30 Uhr müde zu sein.

Hast du ihr mal klar gesagt, dass du dein Einverständnis zum Umzug der Kinder nicht gibst?

Gruß LBM

Ja das habe ich Ihr klar gesagt dass Sie das Einverständnis nicht bekommt, aber sie glaubt das braucht sie nicht und kann einfach weg.

Und um 21:30 Uhr müde zu sein und zu schlafen ist ok, aber wenn man erst um 21 Uhr mit den Kindern / Hausarbeit fertig ist, dann bleibt halt keine für Gespräche und eine Ehe sieht meiner Meinung nach auch anders aus, weil dann bleibt für uns als Paar ja keine Zeit. Oder ?
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Rohga
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« Antwort #43 am: 27. Juli 2017, 13:08:22 »

Hallo Mao,

ich verfolge deinen Bericht und die Antworten schon die ganze Zeit.

Ihr kommt nich drumherum den Kindern reinen Wein einzuschänken. So wie es sich anhört, läßt deine Frau nicht mit sich reden und ich glaube auch herauslesen zu können, dass du auch nicht wirklich mehr an eine gemeinsame Zukunft glaubst.

Damit du weißt, wie es für dich weitergeht, ist es nun mal von größter Bedeutung zu wissen, was deine Kinder wollen. Da hilft dir auch kein Jugendamt und kein Forum weiter.
Und wenn deine Kinder bei dir bzw. in ihrem gewohnten Umfeld bleiben wollen, dann kannst und musst du alles daran setzen, ihnen das zu ermöglichen. Das kann natürlich letztendlich vor Gericht enden.
Darüber müsst ihr euch schon im Klaren sein und auch ob ihr das bis in letzter Konsequenz durchzieht. Allerdings solltest du den Kindern immer wieder vermitteln, dass es keine Entscheidung gegen Mama oder Papa ist, sondern eine Entscheidung bzw. die Äußerung ihres Wunsches wo sie leben möchten. Und, dass du das akzeptierst, respektierst und sie daran unterstützt.

LG,
Rohga
« Letzte Änderung: 27. Juli 2017, 13:11:05 von Rohga » Gespeichert
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« Antwort #44 am: 27. Juli 2017, 16:30:31 »

Die Kinder wissen noch nichts.
puzzled
Ihr kommt nich drumherum den Kindern reinen Wein einzuschänken.

Das denke ich auch!
Ich habe gerade mal überlegt, was die wohl eine geeignete Vorgehensweise wäre...
So wie Du es schreibst gibt es wahrscheinlich kaum die Möglichkeit mit der KM in Ruhe vorzubesprechen wann und wie ihr es gemeinsam den Kindern sagt (das wäre die beste Variante).
Solltet ihr es tatsächlich zu einem gemeinsamen Gespräch zunächst zwischen Euch schaffen, besteht vermutlich die Gefahr, dass sie zwischen diesem Gespräch und einen avisierten gemeinsamen Gespräch mit den Kindern in den folgenden Tagen versuchen wird Fakten zu schaffen.  mad
Genauso fände ich es aber auch nicht gut, wenn Du Dir die Kinder schnappst und in Abwesenheit der KM sie über die Situation und die anstehende Entscheidung in Kenntnis setzt.

Vielleicht schnappst Du Dir die KM in einer ruhigen Minute bei der die Kinder zwar nicht im selben Zimmer aber in der Nähe und noch wach sind. Da kannst Du KM klarmachen, dass ihr es den Kindern sagen müsst, versuchen eine gemeinsame Linie mit der KM abzustimmen, dann aber direkt danach - auch ohne Zustimmung der KM - die Kinder dazu holen und ihnen ruhig sagen, dass ihr Euch trennt. Dann muss die KM Farbe bekennen, was das für ihren zukünftigen Wohnort bedeutet. Und dann kannst Du den Kindern ergänzend klar machen, dass über den zukünftigen Wohnort der Kinder noch nicht entschieden ist.

Versuche dabei in jedem Fall ruhig zu bleiben, auch wenn die KM es vielleicht nicht ist. Lass Dich nicht provozieren, zeige den Kindern, dass mindestens Du für sie da bist und dass mindestens Du alles tun wirst, um trotz der schwierigen Situation das keine entweder Mama oder Papa ist, sondern dass ihr/ Du alles daran setzen wirst, ihnen beide ETs zu erhalten. Aber keine Frage - schwierig wird es.

Gibt es Vertraute, an die die Kinder sich wenden können? Vielleicht auch gleich unmittelbar? Menschen, die ihr/ Du vielleicht schon eingeweiht hast?

Nur so mein Gedanke, vielleicht haben andere hier auch noch Ideen...

toto
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Rohga
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« Antwort #45 am: 28. Juli 2017, 07:40:43 »

Guten Morgen!

Den Vorschlag von toto finde ich gut, dass ihr es den Kindern (wenn möglich) zusammen sagt.
Ich habe damals meine Ex vor die Wahl gestellt, entweder sie sagt es den Kindern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, wenn nicht, hätte ich es getan.
Im Nachhinein war das keine gute Lösung. Denn ich weiß bis heute nicht, was sie den Kindern tatsächlich gesagt hat, warum sie sich getrennt hat. Und ich weiß auch nicht, welche Versprechungen sie den Kindern gemacht hatte. Daher auch mein Rat, gib das Ruder nicht aus der Hand. Sprecht gemeinsam mit den Kindern, vielleicht so wie von toto vorgeschlagen.

LG,
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« Antwort #46 am: 28. Juli 2017, 07:49:31 »

Moin,

mein Gedanke zu dem Ganzen ist, dass KM hier zur Fraktion der egoistischen Kindesbesitzerinnen gehört, die glaubt, alles was sie machen ist immer und automatisch das Beste für die Kinder.

Das es auf keinen Fall gut und im Interesse des Kindeswohls sein kann, wenn man Kinder in diesem Alter aus dem gewohnten Umfeld rausreißt und gleichzeitig noch das Weltbild (Familie) der Kinder zerstört ist eigentlich jedem außenstehenden klar.

Daher würde ich an dieser Stelle die Kinder nur noch so lange alleine in der Hand der KM lassen, dass ein Tatsachen schaffen faktisch ausgeschlossen ist. Dazu Urlaub, Eltern und Freunde einspannen.

Schafft es KM, die Kinder mitzunehmen, ist ein anderes Jugendamt /Gericht zuständig, da wird KM eine Geschichte auftischen, die den Vater als schlagenden Ehemann, der völlig uninteressiert an der Familie ist darstellen lassen, zudem noch, dass er schon mehrfach durch Stalking oder ähnlichem eine Trennung verhindern wollte. daher auch die große Entfernung. Das Jugendamt wird diese Lügen zunächst mal glauben und daher alle Kontaktversuche abblocken.
Wenn dann endlich ein Gerichtstermin steht, wird KM sagen, die Kinder haben sich ja so toll eingelebt hier und es hat sich mit der Kontinuität/dem gewohnten Umfeld erledigt...dann ist die Kontinuität das verbleiben bei der KM
Die Kinder werden durch die ganze Situation so neben der Spur stehen, dass die weder bei Gericht noch beim Verfahrensbeistand was sinnvolles rausbringen was dem Vater hilft. Und alle werden mit der Geschichte der KM im Hintergrund immer daran denken, gut dass die Kinder da weg sind...da bleibt immer was hängen.

Klar, dass muss nicht so sein...aber meiner Meinung mehren sich die Zeichen, dass es sich in diese Richtung entwickelt.

Also, den Wegzug der Kinder aktiv verhindern! Schluss mit Schonfrist, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Ex muss raus aus dem gemeinsamen Haushalt...und zwar am besten sofort und die tägliche Betreuung/Versorgung der Kindern durch KM sollte auch auf das minimalste beschränkt werden.

Gruß
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« Antwort #47 am: 28. Juli 2017, 12:16:43 »

Hallo Mao

Was hier am wenigsten hilft ist Panikmache und blinder Aktionismus.

Aus der Angst heraus der Partner könnte aggieren auf dieses 'könnte' selbst schon zu reagieren ist immer gefährlich. Die Spirale der Eskalation setzt sich genau so in Gang und ist erfahrungsgemäß nur schwer zu stoppen.

Zurück zu den Fakten.
Zusammenfassend sieht die Situation doch so aus:

heute hat mir  meine Frau eröffnet, dass Sie nächste Woche das letzte mal arbeitet und gekündigt hat ( Teilzeit 20 Stunden ) und dass Sie sich von mir trennen will.
...
An eine Trennung hatte ich selbst ich schon gedacht aber ich hoffte immer das es wieder besser zwischen uns läuft, was aber leider nicht eingetreten ist.
Naja eigentlich egal, irgendwie gehts einfach nicht mehr mit uns Zweien...das könnte ich so noch hinnehmen.
...
ABER: jetzt eröffnet Sie mir dass Sie gekündigt hat und dass Sie ca 350 KM in Richtung Ihrer Eltern ziehen möchte


An Faken ist bisher bekannt:
- Eure Beziehung lief nicht gut und Ihr wolltet Euch gegenseitig jeweils von dem Anderen trennen
- der Absicht Deiner Frau, in Richtung ihrer früheren Heimat zu ziehen
- der Kündigung der Arbeitsstelle Deiner Frau
- sie hat noch keine neue Stelle
- sie hat noch keine Wohnung
- die Kinder sind in der Schule noch gemeldet
- der gemeinsame Gesprächstermin auf dem Jugendamt
- die Kinder wurden bisher nicht informiert.

Offensichtlich ist es zwischen Euch ja nicht gut gelaufen. Die Gründe spielen keine Rolle.
Das hat Deine Frau jetzt wohl auch so gesehen. Für sie ist in der Beziehung die Situation unerträglich geworden und sie zieht jetzt die Konsequenzen. Sie versucht etwas zu verändern und hat den Job gekündigt.

Und jetzt?
Weiter hat sie offenbar nicht sonderlich gut oder auch garnicht geplant. Immerhin muss jetzt eine Veränderung beginnen. Die Kinder sind noch immer an der Schuile angemeldet.
Erwartet Sie nur eine Reaktion von Dir?

Wie ist Euer Umfeld, wie sieht es mit dem Freundeskreis aus wenn Ihr Euch trennt?
Hat sie eigene Freunde in der Nähe, die eine Trennung mittragen?

Das sind wichtige Fragen, die eine entscheidende Rolle spielen.

Bei Trennungen mit Kindern geht es doch immer um alle beteiligten Personen.
Jeder benötigt zum Leben eine Perspektive und hat auch für sich ein Recht darauf. Der Partner, der das bestehende Umfeld verlässt, benötigt ebenfalls die Ausicht auf einen besseren Tagesablauf als denjenigen, den er nicht mehr erträgt.
Noch niemals hörte ich von einer Person, die vor Freude und Glücklichsein eine Beziehung beendete.

Wie sieht Deine Planung nach Deinem jetzigen Kenntnisstand aus? Was kannst Du Dir für alle Beteiligten vorstellen?
Eine solche substanziierte Planung kostet viel Zeit und hilft, nicht nur aber besonders vor dem JA, sich mit der Situation auseinander zu setzen.


Hätte Deine Frau eiskalt handeln wollen, so hätte Sie Dich nicht informiert sondern wäre einfach mit Euren Jungs gegangen.


LG
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« Antwort #48 am: 28. Juli 2017, 16:36:29 »

Hallo !

Ich bin total begeistert wieviele Antworten ich schon erhalten habe.

Leider hat sich meine Frau bis heute noch nicht dazu geäußert wie es weitergehen soll.
Ich hoffe mal dass das heute Abend passiert oder übers Wochenende.

Ich informiere euch wieder was sie wirklich will und was sie denkt.
Mir kommt es echt so vor als ob Ihr nicht klar ist welch extremer Einschnitt das in das Leben der Kinder und in Meines und Ihres ist.
Es ist ja nicht so dass wir uns non-stop gezofft,  angeschrien oder ich sie geschlagen hätte...nein, es war einfach eher ein auseinanderleben mit Unterschiedlichen Ansichten.
Ich bin bisher echt erstaut wie locker sie das nimmt....

Bis bald,

- Mao71
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« Antwort #49 am: 28. Juli 2017, 17:07:38 »

Hi,

diese Verzögerungstaktik ist einfach nicht wirklich gut. Es kann sein, das sie aus Unbedachtheit so handelt - es kann aber auch sein, das ein Plan dahintersteckt.

Würdest du für eure Beziehung noch eine Chance sehen?

Sprich mit ihr, schnapp sie dir heute _Abend und ihr müsst jetzt reden. Das kann man nicht ewig raus schieben, ihr braucht beide Klarheit.

LG
Nadda
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