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vatersein.de - Forum 26. September 2017, 20:16:46 *
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Autor Thema: Meine Tocher 12 möchte zu mir!  (Gelesen 819 mal)
JHG1972
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« am: 17. Juli 2017, 12:37:38 »

Hallo
Ich habe 2 Kinder und die Jüngste möchte bei mir sein.

Zum Thema ich habe niemals sie versucht zu überreden usw.

Jetzt wird sie nächsten Monat 12 Jahre und hat mehrmals gefragt wann sie dann bei mir wohnen könnte?

Es wäre alles Möglich, Selbst die Schule (obwohl im Nachbarort) kann bestehen bleiben. Es ist immer einer im Haus. Ich, Meine Freundin, Meine Eltern wohnen im gleichen Haus und sind Rentner....
Schule ist erreichbar mit BUs usw.

Was muss ich tun?
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Ingo30
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Beiträge: 3.329


« Antwort #1 am: 17. Juli 2017, 12:44:07 »

Moin JHG,

willkommen hier.

Erste Frage: Besteht für die Tochter das gemeinsame Sorgerecht?

Zweite Frage: Was denkt den die KM über den ganzen Spaß?

Dritte Frage: Besteht für Eure Tochter ein Titel, den Du zahlst?


Aus der Erfahrung heraus kommen solche Wechselgedanken immer dann auf, wenn es bei einem Elternteil (hier der KM) auf einmal strengere Regeln gibt. Und dann weichen Kinder gerne mal aus. Du solltest also mit Eurer Tochter im Vorfeld klären, dass ein Umzug dann eine dauerhafte Sache ist und es auch bei Euch Regeln gibt. Dazu sollte auch die KM angehört werden, was sie dazu sagt.
Denke daran, Kinder sind auch eine "Einkommensquelle". Bei einem Umzug würde der KM KU und Kindergeld wegfallen. Daran sind die wenigsten interessiert. Bei einem bestehenden Titel müsste dieser Herausgegeben werden bzw. Abänderungsklage erhoben werden. Auch das könnte Eure Elternebene stark belasten wenn die KM nicht kooperationsbereit ist. Gruß Ingo
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JHG1972
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« Antwort #2 am: 17. Juli 2017, 12:46:43 »

Hallo Ja Gemeinsames Sorgerecht
Die Mutter ist bestimmt nicht glücklich und wird wie alles dagegen sein!
Ja habe beim Judendamt dafür unterschrieben das wenn ich nicht zahle der Unterhalt gepfändet werden kann.......
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Susi64
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Beiträge: 2.954


« Antwort #3 am: 17. Juli 2017, 13:03:40 »

Hallo,

als erstes musst Du schon mit der KM reden und sagen wie Du die Sache siehst.
Weiterhin wäre zu überlegen ob ein Probemonat oder auch -vierteljahr sinnvoll ist. Es ist auch möglich ein Wechselmodell oder Nahezu-Wechselmodell zu leben.
Ihr solltest die Optionen durchgehen und sehen was für alle Beteiligten gut und machbar ist. Es könnte sich nämlich auch zeigen, dass die Tochter ihr Umfeld (Freundinenn) vermisst.
Selbstverständlich muss auch der Unterhalt angepasst werden, aber zunächst muss man sich prinzipiell darüber klar sein wie es sein soll.

Stellt sich die KM quer solltest Du das JA einschalten und ihr solltet versuchen unter Vermittlung des JA eine Lösung zu finden.
Ansonsten bliebe nur der Weg zum Familiengericht um mehr Umgang und/oder die Verlagerung des Lebensmittelpunkts des Kindes zu erreichen.

Der Wille einer 12jährigen ist nicht massgeblich, spielt aber durchaus eine Rolle.

VG Susi
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JHG1972
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Beiträge: 12


« Antwort #4 am: 17. Juli 2017, 13:19:01 »

Hallo
Danke erstmal. Es wird sehr schwierig mit der Mutter zu reden.
Wir waren vor kurzer Zeit bei einer Sozialen Einrichtung weil die Mutter meinte meine Tochter hätte ein Problem und ihrer Meinung nach "Autistische" Züge... Da sie im Kaufhaus was geklaut hat.

Weil sie angeblich auch andauernd Abwesend ist.Mathematik nicht so begabt ist und es wohl oft so wäre sie würde abwesend sein.

Ich habe in der Einrichtung dann meinen Standpunkt dazu gegeben. Natürlich habe ich das Klauen schon nicht gut gefunden. Zu dem Rest habe ich gesagt ich sehe es anders. Sie wäre jemand der Eher in Deutsch, Kunst und sonstige Fächer begabt ist.
Sie sehr gut Basteln kann, Malen und auch sehr gut im Umgang mit Tieren ist und eine sehr starke soziale Ader hat.

Der Therapeut hat uns dann nach mehreren Gesprächen mit der Tochter uns mitgeteilt das er meiner Meinung ist. Sie aber im Haushalt meiner Ex-Frau das letzte Licht ist. Sie hat mit ihrem Partner noch 2 Kinder mehr und einen Hund ...


Sie musste dann aufzeigen in mehreren Spielen wie sie sich dort sieht. Sie war immer sehr klein und das letzte Licht.

(Kurzfassung)
Ansonsten ist mit meiner Ex-Frau darüber nicht zu reden. Man verweigert mir alles was mit Geld zu tun hat (SO auch der Ausbildungsvertrag meiner Älteren Tochter den ich nicht sehen darf oder nur ohne die Passagen wo das Geld nicht steht!)

Darum gehe ich da sehr stark aus das Sie sich weigern wird. Meine Tochter hat aber auch angst das wenn Sie es sagt das es haufen Ärger gibt zu hause....

Darum frag ich erstmal was ich überhaupt tun müsste. Ich habe jetzt seit mehreren Monaten mit Ihr dieses Gespräch. War mir halt nicht sicher ob es nur so eine Phase ist weil es zu hause nicht läuft... Aber Sie ist auch nicht mit nach Malorca gekommen weil alle anderen Fahren und sie nicht mit durfte.. Ihr wurde gesagt ich hätte das nicht gewollt. Naja.....
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Susi64
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Beiträge: 2.954


« Antwort #5 am: 17. Juli 2017, 13:34:00 »

Hallo,

ok, das Problem ist komplex. Wie sieht es denn mit der sozialen Einrichtung aus? Wird die Tochter dort weiter betreut? Gibt es einen Therapeuten?
Dann könntest Du versuchen, dass die Einrichtung mehr Umgang oder auch einen probeweisen Umzug des Kindes ins Spiel bringt. Am Ende muss aber Deine Tochter genauso wie Du Farbe bekennen, auch wenn die Auseinandersetzung unschön wird, da müsst ihr durch.

VG Susi
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Ingo30
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« Antwort #6 am: 17. Juli 2017, 14:02:09 »

Moin,

sehe es auch wie Susi.

Du musst auch lernen, Dich gerade zu machen. Wenn Du Dir schon den Ausbildungsvertrag von dem älteren Kind vorenthalten lässt (wie alt ist sie denn, Du weisst das Volljährige sich selbst um den Unterhalt kümmern müssen und auch nachweisen müssen, was sie verdienen?), wie willst Du dann diesen Kampf ausfechten? Dazu wirst Du auf jeden Fall Probleme mit dem Titel bekommen. Wenn hier eine Kompromissbereitschaft zu erkennen ist, wirst Du hier auch ggf. den juristischen Weg gehen müssen.

Ganz allgemein hat Eure Tochter schon einen Familienverband und da muss sie sich einfinden lernen. Wenn Sie wirklich unzufrieden ist, kann sich Eure Tochter auch mal mit Deiner Unterstützung ans Jugendamt wenden und dort Beratung einfordern. Daran kannst Du auch erkennen, wie ernst es ihr mit der Sache ist. Gruß Ingo
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JHG1972
Schon was gesagt
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Beiträge: 12


« Antwort #7 am: 17. Juli 2017, 14:17:53 »

Meine Tochter ist gerade 17 und nein die Mutter sagt ich müsste meine Tochter selber fragen da sie nicht an ihre Sachen geht, Aber meine Älteste ist seit einigen Monaten nicht bereit mit mir zu reden weil ich danach gefragt hab was Sie den jetzt machen möchte.

Der Eine geht nicht ans Telefon der andere nicht an die Sachen ... SOmit muss ich zum Anwalt?

Soviel zu gemeinsames SOrgerecht!
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Ingo30
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« Antwort #8 am: 17. Juli 2017, 14:35:51 »

Solange die Tochter Minderjährig ist, ist die KM Dein Ansprechpartner in Sachen Unterhalt. Sobald die Tochter jedoch 18 wird endet dies. Du solltest Deiner Tochter dann mal einen Brief schreiben und sie darauf hinweisen, dass sie (wenn sie noch Unterhalt von Dir haben möchte) Dir ihren Verdienst, Ausbildungsbescheinigungen und Co. regelmäßig nachzuweisen hast. Sollte auch für diese Tochter noch ein Titel bestehen, ist dieser ebenfalls herauszugeben wenn er nicht befristet war. Auch hier ist Ansprechpartner dann das volljährige Kind. Gruß Ingo
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