Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 21. November 2017, 20:17:50 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 [2]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Probleme mit Stromversorger/Vermieter  (Gelesen 2692 mal)
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.360


« Antwort #25 am: 29. Juni 2017, 08:49:48 »

Hallo,

den Strom für den richtigen Zähler zahlt der Nachbar auf der gleichen Etage, vermutlich. Denn der ist bei einem anderen Stromversorger angemeldet und dadurch kann der örtliche nicht sehen wer da was zahlt, aber der ist aus dem System bei dem draußen. Und bis jetzt gibt es ja Strom. Die wissen noch nichts davon, dass sie seit Jahren für andere den Strom mitzahlen.

Der Einbau eines Zwischenzählers wäre mit Sicherheit möglich, aber Sache des Vermieters. Wobei dann die Leitungen geprüft werden müssten, wenn die WG-Wohnung durch Sicherung ziehen dafür sorgen kann, dass die anderen ebenfalls keinen Strom haben.
Und die Klärung und Einbau eines Zählers für jede Wohnung stand in dem Schreiben mit Fristsetzung an die Vermieterin.

Ja, der Versorger sagt erst mal: zahlt die Rechnung von dem Zähler, der nicht euren Strom zählt. Das andere müsst ihr mit dem Vermieter klären. Und der Vermieter reagiert nicht.
Vermutlich sollte man mit den Nachbarn sprechen, die seit Jahren den Strom für die WG mitzahlen, einfach, damit die auch Druck auf den Vermieter machen.

Jetzt schickt meine Tochter gerade die Beratungshilfeanträge hier nach Berlin und wartet auf die Bewilligung. Denn lt. dem dortigen Amtsgericht hat sie 4 Wochen Zeit dem Anwalt die bewilligten Anträge nachzureichen. Nachdem hier in Berlin aber alle Verwaltungen maßlos überfordert sind wollten wir die Bewilligungen abwarten, nicht dass sie über die 4 Wochen kommt und dann alles selbst zahlen muss.

Ja, und die Einstellung der Abschlagszahlung wollte sie auch mit der Anwältin besprechen.
Nun ja, hoffen wir, das da schnell die Bewilligung kommt.
Termin will sie mit der Anwältin schon in zwei Wochen machen. In der Hoffnung, dass bis dahin die Beratungshilfe bewilligt wurde.

Rein theoretisch muss sich der Nachbar nämlich an die Vermieterin wenden, wenn er das Geld für den zuviel gezahlten Strom wieder haben will. Er hat wohl nicht das Recht das mit der WG zu klären, da nicht genau definiert werden kann, wie hoch der Stromverbrauch jeder Wohnung ist. Und da die jetzige WG erst ab September/Dezember dort wohnt, kann er ja hier auch nicht rückwirkend für die letzten Jahre fordern.

@TotoHH
Es schnorrt sozusagen keiner Strom. Sie soll Strom für einen Zähler zahlen, der nicht ihren Strom mißt. Das hat sie gegenüber der Stromgesellschaft schriftlich verweigert. Gleichzeitig hat sie erklärt, welcher Stromzähler ihren Strom misst. Und mitgeteilt, dass dieser Stromzähler auch den Strom für die Nachbarwohnung zählt bzw. die Nachbarwohnung über ihre Sicherungen läuft. Dieser messende Stromzähler wird anscheinend von den Nachbarn finanziert. Die Stromgesellschaft will/wird den Stromzähler sperren, der nicht ihren Strom misst. Sie haben also weiterhin Strom, wenn die Stromgesellschaft abschaltet.

Sophie

P.S. Sie werden jetzt einfach die Stromsperre abwarten und dann weitersehen.

« Letzte Änderung: 29. Juni 2017, 08:57:26 von AnnaSophie » Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #26 am: 29. Juni 2017, 09:13:24 »

Ich meine, aus der Erinnerung, dass man als Mieter das Recht hat die Stromkreise prüfen zu lassen. Das macht ein Eletkriker vor Ort, oder die Stadtwerke. Da dies keiner Kostenlos macht, würde ich mit 200 Euro rechnen, aber die könnt ihr vom Vermieter zurück verlangen, und der große Vorteil, ihr habt etwas schriftliches in der Hand, wie sich das mit den Zählern /Verbräuchen verhält.

Das Geld wäre meines erachtens in dieser Situation gut investiert.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #27 am: 29. Juni 2017, 09:14:03 »

Sie soll Strom für einen Zähler zahlen, der nicht ihren Strom mißt. Das hat sie gegenüber der Stromgesellschaft schriftlich verweigert. Gleichzeitig hat sie erklärt, welcher Stromzähler ihren Strom misst. Und mitgeteilt, dass dieser Stromzähler auch den Strom für die Nachbarwohnung zählt bzw. die Nachbarwohnung über ihre Sicherungen läuft. Dieser messende Stromzähler wird anscheinend von den Nachbarn finanziert. Die Stromgesellschaft will/wird den Stromzähler sperren, der nicht ihren Strom misst. Sie haben also weiterhin Strom, wenn die Stromgesellschaft abschaltet.

Sophie

P.S. Sie werden jetzt einfach die Stromsperre abwarten und dann weitersehen.

Aber dann ist es doch vordergründig kein Problem, wenn der Strom gesperrt wird -> Tochter/ WG hat ja weiter Strom

Und dass Tochter muss sehen, wie sie aus dem Vertrag für einen Stromzähler rauskommt, der nicht ihren Strom misst. Erster Schritt wäre ein (vorsorgliche) Kündigung. M.E. auf keinen Fall zahlen, denn dann gibt sie den Hebel aus der Hand. Aber kooperativ zeigen, Stundung erbitten. Sanktion der Stromsperre greift ja nicht ggü. Tochter.  men_ani

Aber wie gesagt -> Anwalt, Mieterverein.

toto

toto
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 277


« Antwort #28 am: 29. Juni 2017, 10:29:23 »

Dann hat sie keinen Vertrag sondern bezieht Strom über den Vertrag des Nachbarn mit. Mit einer Kündigung wäre ich daher extrem vorsichtig - eben weil damit suggeriert wird, dass ein Vertrag besteht.
Zum Stromversorger hin würde ich im Moment gar nichts tun. Nicht zahlen, nicht schreiben. Höchstens die rechtsgrundlosen Zahlungen (Abschläge) zurückverlangen. Wenn der Nachbar bei einem anderen Anbieter ist, wären diese Zahlungen eh auf dem Irrweg.

Gruss von der Insel
Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #29 am: 29. Juni 2017, 10:43:06 »

Also, nochmal, vielleicht hat man ja meinen Beitrag "überlesen":

Strom bezahlen (sonst wird er abgedreht) und mit der Miete verrechnen. Dann wird der Vermieter schätzungsweise 30 Sekunden, nachdem er seinen Kontoauszug gesehen hat, beim Mieter anrufen. Ich kenn das aus der Vergangenheit mehr als gut, da ist jeder Vermieter gleich. Sobald es um die Kohle geht, wird JEDER aktiv, sei er noch so zickig vorher.

Rein formaljuristisch gibt es in jedem Haus einen Hauptsicherungskasten, in dem die Stromzähler sind. Und bei jedem Stromzähler steht exakt drauf, wofür die Sicherung ist. Bei jedem Einzug bekommt der Mieter auch ein Ableseprotokoll und darauf ist die Zählernummer vermerkt. Diese Zählernummer gibt man an den Stromversorger weiter. Das wird bei der Gastronomie und den anderen Mietern nicht anders sein als bei Euch. Also: Mit den anderen Mietern klären.

Auch hier gilt die Devise: Ohne Leidensdruck keine Reaktion. Also ganz klar sagen "Wenn ihr nicht mitzieht, bezahle ich die Rechnung nicht und dann wird da die Sicherung rausgedreht. Derjenige, der da mit dran hängt, sitzt dann halt auch im Dunkeln." Wirkt garantiert.

Unterm Strich hat entweder die andere Partei gar keinen Vertrag, dann ist das STromdiebstahl, oder es existieren zwei Verträge. Dann sind die Anbieter in der Pflicht, das auseinanderzudröseln. Aber nichtsdestotrotz muß der Vermieter einen eigen Zähler zur Verfügung stellen.
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.360


« Antwort #30 am: 29. Juni 2017, 11:22:33 »

@Paus

Hallo,

ja mit dem Übergabeprotokoll etc. kenne ich auch so. Gab es hier nicht.

Ja, eigentlich gibt es einen Sicherungskasten. Hier sind es zwei, wovon einer in einer dunklen Ecke ohne Licht versteckt ist. Den haben wir nur gefunden, weil uns die Stromgesellschaft gesagt hat, was die Hinweise für den Ableser sind.
Und die Stromzähler nicht nicht so bezeichnet, dass sie eindeutig zuordbar sind.

Und sie beziehen von diesem Stromzähler keinen Strom, sondern von einem anderen. Von daher sitzt nicht die WG im dunkeln sondern jemand anders.

Deswegen bezahlen sie nicht die Rechnung, weil der Stromzähler auf den die Rechnung läuft, nämlich nicht ihren Stromverbrauch misst.

Sophie
Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #31 am: 29. Juni 2017, 12:37:48 »

Wichtig ist aber nicht, woher der Strom kommt, sondern was auf dem Vertrag steht.

Wenn der Versorger tatsächlich die Lieferung einstellt, sitzt der andere im Dunkeln und nicht die WG, klar. Die Kosten aber werden auf die WG abgewälzt und das muss man erstmal lösen.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 277


« Antwort #32 am: 29. Juni 2017, 14:39:44 »

@Paus: es gibt aber gar keinen Vertrag.
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.360


« Antwort #33 am: 29. Juni 2017, 14:46:08 »

Hallo,

ich habe gerade mit einer Kollegin gesprochen, die Juristin ist (zwar nicht für Mietrecht).

Sie hat mir bestätigt, dass es sinnvoll wäre, die gezahlten Abschläge zurückzufordern mit der Begründung, dass es kein Vertragsverhältnis gibt, da dieser Zähler nicht der Wohnung zuzuordnen ist.
Für die Feststellung, wer diesen Zähler nutzt, solle sich dann die Stromgesellschaft bitte an die Vermieterin wenden, deren Adressdaten bereits mitgeteilt worden seien.
Auch hält sie es für gut, die Rückzahlung in Form eines Schecks zu fordern, damit die Stromgesellschaft nicht an die Kontodaten kommt (meine Tochter hat den Abschlag immer überwiesen).

Sie meinte auch, es wäre sehr sinnvoll, die Nachbarn (die den Strom der WG mit zahlen) darüber zu informieren, da diese ja einen Entschädigungsanspruch durch die Vermieterin hätten und auch Anspruch darauf einen Zähler zu haben, der nur ihren eigenen Strom zählt.

Meiner Tochter hatte ich vorher schon gesagt, dass alle Mahnungen und Inkassobriefe eine schriftliche Antwort bekommen sollten, dass dieser Zähler nicht der Zähler ist, der den Strom der WG zählt und die Stromgesellschaft bereits seit xx.xx.2017 darüber informiert ist und deswegen die Mahnung bzw. Inkassoandrohung hinfällig sei.

Sophie
Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #34 am: 29. Juni 2017, 18:11:20 »

Auch hält sie es für gut, die Rückzahlung in Form eines Schecks zu fordern, damit die Stromgesellschaft nicht an die Kontodaten kommt
... und was soll daran gefährlich sein???

Mit Kontonummer kann nicht viel Schaden angerichtet werden. Jede Lastschrift die unberechtigt zu Lasten eines Kontos getätigt wird, geht umgehend zurück... Meine Online-Bank hat dafür sogar einen eigenen Button  Mal ganz ehrlich: einer Juristin die befürchtet, jmd. könne bei Kenntnis der Kontodaten unberechtigt an mein Geld kommen, der würde ich nicht viel sonstiges glauben....

toto
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.360


« Antwort #35 am: 29. Juni 2017, 18:49:30 »

Hallo,

das war meine Idee, damit der Stromversorger nicht an die Kontodaten kommt um eine Kontopfändung in Auftrag geben zu können.

Sophie
Gespeichert
MJ1977
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #36 am: 29. Juni 2017, 19:06:08 »

Für eine Pfändung bräuchten Sie auch erst mal etwas vollstreckbares. Einfach ich möchte von dem Konto pfänden funktioniert nicht.
Gespeichert
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.529



« Antwort #37 am: 29. Juni 2017, 20:27:50 »

Hallo Sophie,

Auch hält sie es für gut, die Rückzahlung in Form eines Schecks zu fordern, damit die Stromgesellschaft nicht an die Kontodaten kommt (meine Tochter hat den Abschlag immer überwiesen).

Wenn sie die Abschlagszahlungen überwiesen hat, dann kennt die Stromgesellschaft ihre Kontonummer anhand der Buchungsdaten der Bankgutschrift doch sowieso schon?

Viele liebe Grüße,

Malachit.
Gespeichert

Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Kakadu59
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 329



« Antwort #38 am: 10. Juli 2017, 08:28:54 »

Hallo,
Hallo,

meine Große wohnt ja jetzt auswärts zum studieren.
Die Wohnung ist unterteilt in WG-Zimmer. Jeder mietet ein Zimmer für sich und kann Flur, Bad und Küche gemeinschaftlich nutzen.
Als sie da einzog wohnten dort noch zwei A. und M. A und M sind Ende November ausgezogen.
Die haben ordnungsgemäß den Stromzähler abgelesen und meine Große als Nachmieterin angegeben.

Der örtliche Stromversorger hat ihr ein Schreiben geschickt, wie ihr Abschlag ist und was ihr Stromzähler ist.
Sie hat gemeinsam mit den neuen Mitmietern A und M den vorgeschlagenen Abschlag ab Dezember bis April gezahlt.
Im April kam dann die Jahresrechnung. Danach sollten sie gute 600 € nachzahlen, da sie angeblich einen Stromverbrauch hätten, der ca. 8000 kwh pro Jahr betragen würde.

Sophie

mir ist beim lesen das Markierte aufgefallen....
Diese Problematik mit dem hohen Stromverbrauch (sprich Nachzahlung) muß (!!) doch schon den beiden WG-Vor-mit-mietern A und B aufgefallen sein? (Ich gehe mal davon aus, dass die Hauselektrik seit Wegzug von A. und M. nicht geändert wurde).
Gibt es denn noch Kontakt zu den beiden ehemaligen Mitbewohnern um eventuell abzuklären wie das bei denen mit dem Stromverbrauch war? Oder gibt es die Möglichkeit zu eruieren, ob es eventuell beim Umschreiben der/des Stomabnehmers (also ehemals  A. und M. und jetzt Deine Tochter alleine) zu Fehlern  kam?

PS1: Unabhängig von der geschilderten "Sachlage" (seltsame Anordnung der Stromkreise und analog merkwürdige Zuordnung der Stromzähler): manchmal kommt es auch beim ablesen bzw. beim übertragen der Stromzählerstandes zu Fehlern (Kommastelle)...
Was sagt denn der Stromanbieter (Rechnungssteller) zu dem exorbitant gestiegenem Stromverbrauch nach Kundenwechsel?
« Letzte Änderung: 10. Juli 2017, 08:30:52 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Kakadu59
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 329



« Antwort #39 am: 10. Juli 2017, 11:04:52 »

Hallo zusammen...
auch wenn es nicht wirklich ins Forum bzw. in den Faden passt, interressant ist es allemal....
für alle, die es also interressiert oder (vielleicht) sogar davon betroffen sind... (vom höheren Stronverbrauch trotz Einsatz energieefizienter LED -Beleuchtung):

https://www.heise.de/tp/features/Taeuschen-Smart-Meter-immer-einen-hoeheren-Stromverbrauch-vor-3650277.html
Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.042


« Antwort #40 am: 10. Juli 2017, 13:03:29 »

Hallo,

danke für den Hinweis. Aus meiner Sicht ist es nicht nur "Billigware" aus China, die stört, sondern eben auch verbaute Billigware in hochpreisigen Produkten.
PLC mag für viele unnötig sein. Ich aber benutze es um auch entferntere Räume mit WLAN Internet zu versorgen.

VG Susi
Gespeichert
Ingo30
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.357


« Antwort #41 am: 10. Juli 2017, 19:56:19 »

Moin,

meine Progonose:

- Beratungsschein von einer Behörde aus Berlin? Ach Du liebe Güte... wann soll der Eintreffen?

- Vermieterin mit Fristsetzung auffordern, den Mangel an der Mietsache (fehlender Zähler / ungenaue Bezeichnung des Zählers abzustellen). Ansonsten Mietkürzung nach Beratung mit Anwalt / Mietrechtsverein. Ggf. gibt es hier auch juristische Beratungsmöglichkeiten im Internet.

Persönlich würde ich meine Kinder dazu anleiten, pragmatischer zu agieren. Durch die Einschaltung des Anwalts entstehen wieder Kosten. Ob und wann ein Beratungsschein bewilligt wird ist noch gar nicht klar. Dazu noch von chronisch überlastenden Behörden. So wird eine Rechnung vom RA auflaufen und dann noch ne Rechnung vom Stromversorger...
Da wären  Gespräche mit allen Beteiligten  Personen im Haus, Einschalten eines örtlichen Elektrikers für eine erste Begutachtung sinnvoller. Das kostet nicht viel und könnte bei der Argumentation mit der Vermieterin helfen. Normalerweise kennen ortsansässige Betriebe den Aufbau von dortigen Schaltschränken und können die Probleme leicht lösen bzw. die Verbraucher richtig zuordnen. An meinem Sicherungskasten war z.B. auch mal die Sicherung des hauseigenen Fahrstuhls angebracht (aber nicht über den Zähler abgerechnet). Auf sowas kommt man als Laie nicht.
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.360


« Antwort #42 am: 11. Juli 2017, 10:29:54 »

Hallo Ingo,

ja, das haben sie ja versucht die Vermieterin mit Fristsetzung aufzufordern.
1. Brief Einschreiben/Rückschein wurde nach Ende der Lagerfrist zurückgeschickt, da nicht abgeholt.
2. Brief per Zeugen in den Briefkasten der Vermieterin eingeworfen.
Beide Male keine Reaktion seitens der Vermieterin.

Dann sind sie zum Mieterbund gegangen und haben danach noch einmal nach der Vermieterin geschaut.
Dort gibt es jetzt kein Klingel- und Briefkastenschild mehr mit dem Namen der Vermieterin.

Da sind die Möglichkeiten dann begrenzt, wenn du eine Vermieterin hast, die sich nicht meldet und auf normalen Wege (auch telefonisch) nicht erreichbar ist.

Sophie
Gespeichert
MJ1977
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #43 am: 11. Juli 2017, 18:50:21 »

Man könnte noch über das EWA nachfragen ob die Vermieterin noch unter der Adresse gemeldet ist, berechtigtes Interesse kann man wohl dabei ruhig unterstellen warum Deine Tochter Auskunft haben möchte.

Wenn in Eurem Brief Mietkürzung angedroht und die gegebene Frist verstrichen ist würde ich die Miete kürzen evtl. kann man dann die Vermieterin wieder erreichen.
Gespeichert
Seiten: 1 [2]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Allgemein  |  Allgemein (Moderator: midnightwish)  |  Thema: Probleme mit Stromversorger/Vermieter
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2017 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team