Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 20. November 2017, 08:43:27 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: 4 Jahre Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig - Bilanz  (Gelesen 504 mal)
eskima
_eskima
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.877



« am: 07. Juni 2017, 09:10:15 »

...Für Nachtrennungsfamilien gelten jedoch andere Regeln; der partnerschaftliche Ansatz entfällt. Für diese Familien gilt der Grundsatz aus den 50er Jahren: "Eine betreut - einer bezahlt". Getrennte Väter, die ihre Kinder gleichberechtigt betreuen wollen, werden durch die Rechtsprechung daran gehindert. Sie sind durch die im Familienrecht geltende erhöhte Erwerbsobliegenheit dazu verpflichtet, in erheblichem Umfang Mehrarbeit zu leisten zu Lasten ihrer verfügbaren Zeit für die Kinder....

http://www.presseportal.de/pm/121966/3646710?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
Gespeichert

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.922



« Antwort #1 am: 07. Juni 2017, 10:39:11 »

Netter Artikel...

Zitat
Gleichzeitig werde das von verschiedenen Politikern (m/w) ausgeübte "Väter-Bashing" zunehmend bedeutsam: Dabei werde getrennt erziehenden Vätern pauschal und in populistischer Weise unterstellt, sie würden in geringem Umfang oder keinen Barunterhalt für ihre Kinder leisten. Auf ihre persönliche finanzielle Lebenssituation werde nach Riedmeier dabei nicht geblickt. Dem zuständigen BMFSFJ liegen nach eigener Angabe keine aussagekräftigen Zahlen vor. So kenne das Ministerium nicht die Zahl derjenigen Väter, die an der Armutsgrenze leben oder trotz Vollzeittätigkeit bei Mindestlohnbezug Unterhalt leisten wollen, es aber nicht können. Das BMFSFJ verweigert die nötige Väterforschung, kritisiert die IG-JMV.
Was mich nicht wundert.
Ich halte die Zahllast des KU für überzogen. Ich sehe da eher den Staat in der Verantwortung diesen Unterhalt zu übernehmen. Aber dennoch, wenn man sich mal ein den entsprechenden Foren tummelt, dann liest man immer wieder von den dort vertretenen Müttern: Vater sollte mal mehr Unterhalt wie den Mindestunterhalt zahlen, und überhaupt, dass er die Kinder nur alle zwei Wochen nimmt, ist auch ein Unding.
Es soll mehr betreut werden, aber bitte auch mehr Unterhalt gezahlt werden ... Ich glaube, man will garnicht kapieren, dass es nicht zusammpassen kann.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Mateusz74
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 325


« Antwort #2 am: 07. Juni 2017, 13:38:31 »

Jeder weiß es und es sollte bei jeder passenden Gelegenheit gesagt werden.

Der KU dient dazu die Mutter mit zu alimentieren.

Alle öffentlichen Kassen zählen Unterhalt als Lohn der Mutter!

Daran gibt es nichts zu deuten. Viel Mütter leben auf Kosten ihrer Kinder, beklauen diese jeden Monat wieder. Das JA betreibt Beihilfe zum Diebstahl. Und der KU ist für einen alleine viel zu hoch .Betreuungsleistung hin oder her. Vor allem was bedeutet Betreuungsleistung? Dessen war ich mir doch bewusst, als ich das Kind gezeugt habe. Es ist eine gottverdammte Selbstverständlichkeit!

Einmal *** zensiert *** und neun Monate später ist man Mutter. Nein Mutter sein bedeutet mehr, auch für sein Kind arbeiten zu gehen und nicht immer nur nach mehr zu schreien.

Dies hat der Feminismus aus diesen Frauen gemacht. Sie sind noch mehr von Männer abhängig, von deren Erwerbsarbeit und von Umverteilung und von Transferleistungen. Und zum Dank verziehen sie unsere Kinder.

Ansonsten schöner Artikel. Langsam geht's in die richtige Richtung.


Anm.Mod.
Das nun muss nicht sein. Drücke Dich bitte gewählter aus. Danke.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 07. Juni 2017, 22:48:13 von oldie » Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Medien (Moderator: 82Marco)  |  Thema: 4 Jahre Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig - Bilanz
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2017 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team