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vatersein.de - Forum 21. November 2017, 20:11:31 *
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Autor Thema: Ungerecht behandelt - Meine Geschichte  (Gelesen 1702 mal)
Speedy300100
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« am: 05. Juni 2017, 03:03:53 »

Hallo ihr Lieben

Ich heiße Udo und erzähle euch jetzt meine Geschichte.

Mein Sohn 10 Jahre alt lebt seit schon über einem Jahr in der Lok...Ein Kinderheim. Davor war er bei einer Pflegefamilie und davor im Krankenhaus in psychologischer Behandlung. Zuvor wurde er mir vom Gericht zugesprochen,weil die Kindesmutter ihm nicht gut tat. Eine vernünftige Kommunikation zwischen mir und der Kindesmutter gab es selten. Wir waren wegen unserem Sohn viel vor Gericht und es gab immer wieder neue Streitigkeiten.  Ein physiologisches Gutachten wurde erstellt. In diesem wurde ich hingestellt als jemand der sein Kind beeinflusst und die KM wurde als heilige dargestellt.  Das Gutachten beinhaltet Momentaufnahmen und an 9 Tagen wurde im Endeffekt wo Gespräche mit der Psychologin stattfanden dieses Gutachten erstellt.

Von meiner Anwältin fühle ich mich unverstanden und am Oberlandesgericht ist die Klage gescheitert,da das OLG sich nur auf das Gutachten beruft.

Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann zumal ich im Rollstuhl sitze und mir das auch angelastet wird da man der Meinung ist,dass ich mich nicht um meinen Sohn kümmern könnte. Ich tu alles was verlangt wurde von mir,aber meine Kraft neigt sich bald dem Ende.

Ich hoffe hier auf zahlreiche Tipps und offene Ohren.

Gruß Udo
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TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.137


« Antwort #1 am: 05. Juni 2017, 08:32:36 »

Guten Morgen. Und willkommen hier!

Magst Du uns noch ein paar Infos geben?

Zuvor wurde er mir vom Gericht zugesprochen,weil die Kindesmutter ihm nicht gut tat.
Was heisst, die KM täte ihm nicht gut?
Da es in der Tat noch eher in der Minderheit ist, dass dem KV das Kind zugesprochen wird, wie kam es überhaupt dazu?

Ein physiologisches Gutachten wurde erstellt. In diesem wurde ich hingestellt als jemand der sein Kind beeinflusst und die KM wurde als heilige dargestellt. 
und wie kam es jetzt zu diesem Gutachten?

Und warum ist das Kind - nachdem es ja wohl zuerst bei Dir war - dann im KH, Pflegefamilie und nun im Kinderheim? Das passiert idR nicht so aus heiterem Himmel?

Gruß. toto
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Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.042


« Antwort #2 am: 05. Juni 2017, 09:32:20 »

Hallo,

wenn ein OLG gegen Dich entschieden hat, dann ist das zumindest im Moment etwas endgültiges. Trotzdem wird Dein Kind auch größer und die Unterbringung im Heim muss nicht endgültig sein.

Deine einzige Chance ist der Umgang, wie ist der geregelt? Du hast selbstverständlich ein Umgangsrecht.
Besucht Dich Dein Kind am Wochenende? Wie sieht das Heim das?

Gegen das Heim zu arbeiten wird nicht viel bringen, aber es kann auch Urlaub vom Heim geben z.B. in den Ferien. Es wird sicher davon abhängen wie sich die Situation dann entwickelt.

VG Susi
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Speedy300100
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #3 am: 05. Juni 2017, 17:27:50 »

Hallo Toto hh

Die Kindesmutter ist mehr am arbeiten als sich um das Kind zu kümmern, und sie hat auch nicht arzttermine war genommen
Beim kinderarzt. Wenn ihn der schule Veranstaltung waren oder elternabende waren ,hatte sie besseres zu tun als präsent zusein.
Lieber die Arbeit vor schieben oder sie muss zu Ärzten. Der Kindesvater war immer präsent in der schule und auch bei Ärzten.

Desweiteren hat die Kindesmutter ihr Sohn geschlagen mit den Buch auf dem Kopf und verschimmeltes Brot mit zur schule geben .
Das hat die Schule mit bekommen ,drauf wurde das Jugendamt ein geschaltet über diesen Vorfall. Darauf hatten wir ein Termin zum Gespräch bei Jugendamt bekommen . Aber die Kindesmutter hat sich da gegen gesperrt ihr Kind bei Vater wohnen zu lassen .Darum hin hat das Jugendamt es entschieden das dieses Kind beim Vater leben soll.  Das Kind hat seit Sommer 2015 bis 6.01.016 beim Kindesvater gewohnt.  Darauf hat die Psychologin entschieden mit dem Jugendamt das Kind in einer kinderpsychomartische klink kommt.(Psychiatrie)
Nur weil der KindesVater  seine Meinung gesagt hat auf der Stadion das er sich nicht verstandenfühlte wegen die Uhrzeit, die Mitarbeiterin hat
Gemeint dauert die besuchte Termine immer anders zu legen ,ob wohl es ein zettel gab wo die besuchte Zeiten drauf stehen.danach ist es zum Gericht gegangen ,da hat die Richterin mit dem Jugend Amt entschieden das der junge in einerpflegefamilie kommt von 16.02.016 bis zum 27.04.016.
Es war dann noch mal ein Termin im Gericht da wurde entschieden das der junge fremd untergebracht wird , das heißt jetzt haben beide Eltern teile kein sorg erachtet mehr das liegt jetzt alles beim Jugendamt Gardelegen. Und das Kind ist jetzt seit einjährigen da .






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Speedy300100
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #4 am: 05. Juni 2017, 17:39:29 »

Hallo Susanne 64

Der Umgang ist alle vierzehntage ,ein Wochenende bei Kindesmutter und ein Wochenende bei Kindesvater. Und in den Ferien müssen sich beide Eltern sich drei Wochen auf teilen.in den Sommerferien. Aber die Kindesmutter sieht es nicht ein das sie mal mit dem Kindesvater spricht wann sie Urlaub hat ,sie sieht sich immer das beste raus  .Die Kindesmutter geht lieber arbeiten als sich um das Kind zu kümmern. Sie kann noch nicht mal für sich alleine sprechen und sie hat keine eigene Meinung. Es muss alles ihr Mann machen .
 Beide Eltern sind geschieden seid  2012.

Und die Kindesmutter möchte es nicht das ihr Sohn zum Vater zurück kommt sperrt sich dagegen .


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PausBanderI
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Beiträge: 136


« Antwort #5 am: 05. Juni 2017, 17:46:53 »

Servus,

also ich hoffe ich darf als Unerfahrener meine Meinung dazugeben. Als unbeteiligter Dritter sehe ich, daß es ja eine längere Vergangenheit gegeben hat. Die Kindesmutter lassen wir jetzt mal komplett außen vor. Sie hat ihre Rechte, meiner Meinung nach, verwirkt. Das Kind ist bei ihr definitiv nicht gut aufgehoben, aber das sah das Jugendamt ja auch nicht anders. Dass diese Mutter das Kind nicht haben will, aber es lieber in einer Pflegefamilie als beim Vater sieht, muß ja auch einen Grund haben, oder?

Jetzt geht es um Dich. Das Kind war ein halbes Jahr bei Dir. Was ist da passiert, daß er in eine Klinik sollte? Das mit den Terminen verstehe ich leider nicht. Kann es sein, daß das nicht nur ein "Meinung sagen" war?
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Speedy300100
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #6 am: 05. Juni 2017, 17:58:13 »

Hallo Paul anderen
Ich habe mein ärger Luft darauf ihn haben die Ärzte behauptet sie mussten mich mit drei mann fest halten ,ich musst dazu ergehen
Das ich Rollstuhl Fahrer bin und ich hatte meine Nachbarin über mir war dabei die haben mich nicht mit drei mann fest gehalten .
Den einzigen setzt den ich geäußert habe (das icham liebsten mein Kind rausholen wollen.) Was ich nicht getan habe daraufhin haben sie das Jugendamt ein geschaltet.  Das Jugendamt hat den Antrag  vor dem Amtsgericht Wolfsburg  auf das aufenhaltsbestimmungs recht gestellt.
Nach den klink Aufenthalt kam mein Sohn Inder Pflegefamilie.  Mann hat mir vorkurzem auch sorgerechtendzogen .
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PausBanderI
Rege dabei
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Beiträge: 136


« Antwort #7 am: 08. Juni 2017, 11:21:34 »

Vorab: Bitte ließ doch Deine Beiträge nochmal durch, bevor Du auf Absenden drückst. In der Hitze der Gefühle tippt man so vor sich hin, aber wir können das nur schwer lesen, wenn Du ohne Punkt und Komma, dafür mit ausgelassenen Wörtern und Rechtschreibfehlern schreibst.

Also ich glaube keiner kann genau beurteilen, was da bei Euch vorgefallen ist. Aber es muss schon wirklich sehr viel passieren, damit das alles so kommt. Was wird Dir denn nun genau angelastet? Der Rolli ist doch nicht alles, oder? In dem warst Du ja wohl vor zwei Jahren auch schon.
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Speedy300100
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #8 am: 10. Juni 2017, 01:48:08 »

Mir wird angelastet das ich mein Kind emotional manipuliere.
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