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vatersein.de - Forum 18. Januar 2018, 22:57:21 *
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Autor Thema: Unser Leben mit seiner Ex...  (Gelesen 6758 mal)
Tsubame
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« Antwort #75 am: 28. Dezember 2017, 14:07:26 »

Es ist genau so wie es Lausebackesmama sagt.

Warum gibt es einen Beschluss ?
Die Richterin wusste genau, was sie anordnet. Sie hat sich über ihre Entscheidung Gedanken gemacht.
Ich würde den Beschluss Punkt für Punkt umsetzen. Nachher heisst, der KV hält sich nicht daran. Das gilt auch für die Übergaben. Will die KM etwas, soll sie sich an die Richterin wenden. ihr müsst Euch genauso an den Beschluss halten wie die KM.
Die Richterin hat hier die Entscheidungsgewalt, da sich die Eltern nicht einigen können. Warum geht ihr vor Gericht um dann wieder der KM nachzugeben ?

Ich würde dem Kind einen Kalender schenken, damit er die Tage sieht und ankreuzen kann, an denen er den Paoa sieht.
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« Antwort #76 am: 28. Dezember 2017, 14:31:53 »

Ich würde ihr antworten, dass sie ihren Urlaub selbstverständlich antreten kann und er den Jungen gerne während ihres Urlaubes betreut.

Guter Ansatz  jedoch aussichtslos. es gab ja noch keine einzige Übernachtung bis dato.

Die Richterin wusste genau, was sie anordnet. Sie hat sich über ihre Entscheidung Gedanken gemacht.
Ich würde den Beschluss Punkt für Punkt umsetzen. Nachher heisst, der KV hält sich nicht daran. Das gilt auch für die Übergaben. Will die KM etwas, soll sie sich an die Richterin wenden. ihr müsst Euch genauso an den Beschluss halten wie die KM.
Die Richterin hat hier die Entscheidungsgewalt, da sich die Eltern nicht einigen können. Warum geht ihr vor Gericht um dann wieder der KM nachzugeben ?

Ich würde dem Kind einen Kalender schenken, damit er die Tage sieht und ankreuzen kann, an denen er den Paoa sieht.

Eben, für was gibt es so einen Beschluss? Damit die KM weiterhin machen kann was sie will? Ggf. wird mein LG noch nach Ersatzterminen fragen. Kommt nix bis zum WE, geht er direkt zum Anwalt. Der ist hoch motiviert alle Verstöße ans Gericht zu melden.

Die Richterin hat seit dem Gerichtstermin sicher auch kein gutes Bild mehr von der KM, somit machen wir uns nur wenige Sorgen, dass man ihr alles durchgehen lassen könnte. Den Beschluss gibt es auf Grund ihres nicht vorhandenen Entgegenkommens. Mein LG hat die Auflage, dass er im/vor dem/um den Kindergarten oder der Nachbarschaft die KM nicht verunglimpfen darf. Das bereitet uns also nicht wirklich Sorgen. Stiftet sie jemanden zur Falschaussage an, werden wir entsprechend vorgehen. Und letztendlich glaubt ihr eh kaum mehr jemand was. Dazu hat sie sich zu sehr in ihre Lügen verstrickt die mittlerweile auch allen aufgefallen sind. Nur ihr selbst und ihrer "besonderen" Familie nicht.
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Tsubame
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« Antwort #77 am: 28. Dezember 2017, 15:03:27 »

Der KV soll die KM nicht nach Ersatzterminen blablabla fragen. Wozu wartet Ihr auf Freitag ?  Das ist nicht seine Aufgabe. Hat er das noch nicht begriffen ? Damit ist jetzt Schluss. Die KM wird Euch nichts geben oder sie wird so tun als ob und Euch dann hinhalten und dann sagen, dass der KV sich nicht an den Beschluss hält. Warum begebt Ihr Euch ohne Not wieder in die Position des Schwächeren ?

Will die KM etwas von Euch, muss sie die Richterin fragen. Und die Richterin gibt dann Euch Bescheid. Das würde ich so kommunizieren. Nicht mehr, nicht weniger. Ihr seid jetzt nicht mehr im Spiel, denn die Entscheidung ist gefallen. Vor einem Beschluss kann man verhandeln, jetzt nicht mehr.
Ich weiss nicht, wie ich deutlicher werden könnte.

Damit die KM begreift, dass es jetzt in Sachen Kind/Vater andere Strukturen gibt als vorher, dass es keine Alleingänge mehr gibt, müsst ihr dementsprechend auftreten, sachlich, freundlich aber unbeugsam. " Liebe Kindesmutter, uns sind jetzt  die Hände gebunden'"
Ihr solltet der Richterin nicht in den Rücken fallen.

Ihr müsst, wie die KM auch, Eure Lektion lernen : das heisst, der KM widersprechen. Nein sagen können, muss auch gelernt sein.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2017, 15:06:43 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #78 am: 28. Dezember 2017, 20:59:30 »

Die Anträge auf ordnungsgeld sind so gut wie geschrieben. Mein LG hat heute mit seinem RA telefoniert.  Jeder noch so kleine Verstoß wird gemeldet hat der RA gemeint. Dann will er mal sehen wie lange sie das Spiel noch treiben kann bevor sie das Sorgerecht abgesprochen bekommt. Naja... Warten wir es ab. Wir wissen aus anderer Quelle, dass die Richterin nicht zimperlich ist. Sollte zu unserem Vorteil sein.

Du bist deutlich genug und danke dafür 

Der Richterin werden wir nicht in den Rücken fallen. Sind ja nicht durch all diesen Schmerz gegangen um uns jetzt selbst zu sabotieren. Aber der KM werden wir ihre Lektion entsprechend näher bringen... was ihren heiligen Urlaub betrifft den sie ja nur in den Ferien antreten kann. Und wenn ich im Kalender richtig gesehen habe kann sie nächstes jahr weder an Ostern,  noch an Pfingsten, noch an Weihnachten/ Silvester in urlaub gehen, da der umgang immer ganz geschickt fällt. Zumindest geschickt für uns  und wir sind nicht an die Ferien gebunden, also sind wir nicht in der Situation Kompromisse eingehen zu müssen um selbst in Urlaub zu können. Auch sonst kann sie die nächsten jahre nur in den sommerferien mal 11 tage am stück weg. In den Ferien mit Feiertagen muss sie diese ja mit uns teilen.    vielleicht lernt sie dann doch nochmal irgendwann zu kommunizieren.  rofl2

Wir lernen dazu...täglich..beständig... auch Dank euch!
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Esse
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« Antwort #79 am: 03. Januar 2018, 16:19:14 »

Ein gesundes neues und vor allem relativ konfliktfreies 2018 für Euch! Wenn ich das lese kommt mir direkt die Galle hoch. Da habt ihr echt ein besonderes Exemplar von KM. Manche Leute lernen nur durch Schmerz, also haltet euch schön an getroffenen Regelungen und dann läuft das. Zur Kommunikation: Will man das irgendwann überhaupt noch? Das Nötigste Ok, aber sonst nichts. Lasst nicht ihre emotionalen Probleme zu euren werden.

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« Antwort #80 am: 03. Januar 2018, 18:03:31 »

Dir auch ein gesundes 2018! Allen anderen hier im Forum auch. Auf dass ihr die nötige Kraft, Ausdauer und Gelassenheit haben werdet.

Esse, das ist allerdings ein ganz besonderes Exemplar, das zudem ein noch bescheideneres Exemplar von Mutter hat. Wäre die Oma das Kleinen nicht schon immer gegen meinen LG gewesen, wäre die KM vermutlich auch nicht ganz so irre. Aber es ist wie es ist.

Der RA kümmert sich um die Anträge auf Ordnungsgeld. Aktuell 2 an der Zahl. Nächste Woche dann vermutlich der 3. Da sie nach wie vor nicht vor hat die erste Übernachtung dieses WE stattfinden zu lassen. Den 1.1. Hat sie schon ausfallen lassen. Wir hatten ja noch abgewartet ob sie nicht doch noch vernünftig wird, aber Fehlanzeige.

Da sie Beamtin ist, wird sie zudem wohl doppelt belangt, einmal durch's Gericht, einmal durch ihren Arbeitgeber, Vater Staat.

Und nein, die Kommunikation möchte man nicht mehr. Sie führt zu nichts. Wie oft hat mein LG es noch versucht die letzten Monate.... vergebens... Sie sollen jetzt ja auch nicht mehr miteinander kommunizieren. Nur noch per SMS und Umgangsbuch, aber nur bzgl Gesundheitszustand, Aktivitäten, Vorkommnisse, Essen,.. da sie sich durch den Beschluss eh nicht mehr wirklich sehen, sollte etwas Ruhe einkehren, zumindest was ihre Vorwürfe betrifft. Aber die schreibt sie sicher wieder spitzfindig ins Buch.

Diese Person hat einfach alles verwirkt, was man verwirken kann. Sie klaut ihrem Kind die Zeit mit seinem Papa. Komme was wolle. Somit hilft nach all den Jahren der Gutmütigkeit und des Hinnehmens zuletzt nur noch Schmerz wie du schreibst. In Form von Ordnungsgeld und wenn das nicht hilft Ordnungshaft. Und wenn sie dann immer noch keine Einsicht zeigt, wird das Gericht hoffentlich entsprechend konsequent sein.
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« Antwort #81 am: 13. Januar 2018, 18:43:36 »

Hallo zusammen,

wir hatten eine sehr erfolgreiche erste Übernachtung (endlich). Ohne Heimweh, ohne jegliche Dramen. Der kleine Mann war einfach nur unendlich happy.  luxhello und wir natürlich ebenso    er hat geschlafen wie ein Stein, 10 Stunden  thumbup und trotz der für ihn ungewohnt langen Zeit bei uns, wollte er wieder nicht nach Hause. Mit etwas Bestechung hat er sich dann aber doch die Schuhe anziehen lassen   

Mein LG war dann sogar 5 min vor der vereinbarten Zeit am Haus, verabschiedet den Kleinen an der Haustür und der KM fällt nix besseres ein als durch das Treppenhaus zu schreien und runter gerannt zu kommen um meinem LG schreiend die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Der Kleine stand laut meinem LG vollkommen fassungslos da. Er hatte seiner Mama noch hoch gerufen, dass er Papa ja nur verabschieden wolle.

Kommende Woche geht somit der 4. Antrag auf Ordnungsgeld ans Gericht. Denn sie ist per Beschluss dazu verpflichtet oben an der Wohnungstür zu warten. Dies wurde beschlossen, um dem Kleinen jeglichen weiteren Konflikt zwischen seinen Eltern zu ersparen. Außerdem hatte sie Tränen in den Augen und hat sich null um den Kleinen geschert, dass er das alles wieder mitbekommt. Es ging wieder nur darum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Schließlich, so der O-Ton ihrer Mutter, muss es vor allem erstmal der Mutter gut gehen. Hier wäre es langsam Zeit zur Einsicht, dass ein Psychologe recht hilfreich wäre. Aber als mein LG ihr das das letzte mal nahe gelegt hat (da waren sie noch zusammen), kamen ihre Eltern nach kurzer Zeit angetrabt (diese hat sie öfter zum gemeinsamen Streiten dazugerufen). Diese haben dann gemeinsam mit der KM meinen LG zusammen gebrüllt während das 6 Monate alte Kind im Raum war. Woher soll daher also auch nur ein Hauch von Einsicht kommen!? Achja, danach ist er dann mals ausgezogen.

Wir hatten trotz dieses absolut überflüssigen Vorfalls eine wunderschöne gemeinsame Zeit.  luftballons und der kleine Mann freut sich wie Bolle auf die nächste Übernachtung nächste Woche.  laola
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Tsubame
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« Antwort #82 am: 13. Januar 2018, 19:06:26 »

Hallo,

Was für ein wunderbares Kind. Es lässt sich offensichtlich nicht manipulieren. Wie alt ist er jetzt ?

Ich frage mich, wann die Rechtssprechung soweit sein wird, so ein übergriffiges Verhalten der KM als Gewalt einzustufen und dementsprechend zu verurteilen.

VG,
Tsubame.
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