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vatersein.de - Forum 21. November 2017, 22:04:37 *
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Autor Thema: Unser Leben mit seiner Ex...  (Gelesen 3807 mal)
harmony84
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« Antwort #25 am: 12. November 2017, 20:23:06 »

Das selbe Exemplar von KM haben mein Sohn und ich auch am Hals.

"Exemplar"... das trifft es ziemlich gut. Unseres ist ja auch noch Pädagogin. Was alles noch schlimmer macht, weil erst recht uneinsichtig. Wie lange seid ihr getrennt und wie alt ist dein Sohn?

Aufgeben ist keine Option. Klar wäre der Druck dann weg und man hätte wieder Kraft. Aber dann wäre mein Sohn allein und ich bin auch verantwortlich für ihn.
Daher kann dein LG der KM nur die Stirn bieten. Das Kind wird größer und wird Fragen stellen. Die sollte dein LG ehrlich beantworten können.

Absolut keine Option. Schon gar nicht bei einer KM bei der man befürchten muss, dass sie in ihm irgendwann zu viele Eigenschaften vom Papa sieht und versuchen wird ihm diese auszutreiben. Vor lauter irrsinnigem Hass auf meinen LG.

Hm, wenn Druck und Stress weg wären, was käme dann? Trauer und Leere... also kämpfen wir lieber weiter. Den Kleinen Männern zu Liebe.

Wie handhabst du das mit dem Fragen beantworten? Wahrheit geschönt, kindesgemäß? Jegliche Kommentare über die KM verkneifen?

Es ist glaube ich schon so weit, dass die Mutter sich ins Aus geschossen hat... Sie bezichtigte die VB der Verleumdung und dass diese ja keine Ahnung hätte und nur sie ihren Sohn kenne und diesem die "Fragerei" der VB enorm auf die Nerven ging. Auch das Jugendamt hat sein fett weg bekommen. Die KM ist einfach nur irre und dazu noch unverschämt.
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Am Ende wird alles gut. Und es ist nicht gut, ist es nicht das Ende.
Samson1978
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Beiträge: 158


« Antwort #26 am: 13. November 2017, 11:46:30 »

Meiner ist jetzt 3 geworden. Daher fällt das mit Fragen beantworten noch gering aus. Aber ich spreche vor und mit ihm nicht schlecht über seine Mama.
Trennung ist nun fast 2 Jahre her.

Ja, ihre Anwältin hat auch die Arbeitsweise der VB u. des Kindergartens kritisiert.
Sie schiesst sich auch ins Aus. Aber bis jetzt kam sie mit allem durch.
Daher werde ich in einer dritten Verhandlung nicht auf einen Vergleich stimmen.
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TotoHH
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Beiträge: 3.137


« Antwort #27 am: 13. November 2017, 13:33:14 »

Moin
Daher werde ich in einer dritten Verhandlung nicht auf einen Vergleich stimmen.
Das ist mE nochmal ein ganz wichtiger Hinweis! Zwar kann jetzt und hier keiner wissen, wie die Verhandlung verläuft. Aber wenn die ganze Sache nur im Ansatz so klar erscheint wie Du sie hier schilderst, dann würde ich es auf einen Richterspruch ankommen lassen. Jeder Vergleich ist letztlich ein Kompromiss und die KM hat eigentlich kein Entgegenkommen verdient!  Auch kann gegen einen Richterspruch in weiteren Instanzen vorgegangen werden - beim Vergleich ist das Dings erstmal zu (okay, gilt natürlich auch anders herum für die KM). Letztlich sollte Euer Anwalt erkennen/ erahnen können, wo die Reise hingeht. Aber Achtung: finanziell ist ein Anwalt an Vergleichen interessiert, da verdient er mehr.  Und wenn doch Vergleich, dann unbedingt mit Ordnungsgeld bei Zuwiderhandlung. Erstens werdet ihr das vermutlich brauchen. Und zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass die KM das in einem Vergleich akzeptiert...

gruß, toto 
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MJ1977
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Beiträge: 98


« Antwort #28 am: 13. November 2017, 20:27:48 »

"Exemplar"... das trifft es ziemlich gut. Unseres ist ja auch noch Pädagogin. Was alles noch schlimmer macht, weil erst recht uneinsichtig. Wie lange seid ihr getrennt und wie alt ist dein Sohn?

Wie handhabst du das mit dem Fragen beantworten? Wahrheit geschönt, kindesgemäß? Jegliche Kommentare über die KM verkneifen?

Auch hier ähnliches "Exemplar" bzw. Verhaltensmuster. Meine KM muss mit einer Selbstgefälligkeit beim JA aufmarschiert sein, was wohl seines gleichen sucht. Auf Fragen der SB hat sie entweder ausweichend oder gar nicht geantwortet, auf die Frage was sie arbeitet bzw. wie sie die Wohnung bezahlen möchte in die sie einziehen möchte hat sie keine Auskunft gegeben. Ist zwar keine Pädagogin aber weiß auch alles besser.

Trennung im Juli 2016, tatsächlich ausgezogen dieses Jahr im Mai. Unser Zwerg ist gerade vier geworden. Bisher kommen auch hier noch kaum fragen zum warum und so lange er nicht aktiv nachfragt werde ich keinen Erklärbär machen. Habe ich auch nie schlecht von der KM gesprochen, hatte ich das Bedürfnis mich auszukotzen habe ich gewartet bis Kind geschlafen hat oder aber gar nicht zu hause war. Was ich persönlich von der KM halte, wäre ohnehin nicht jugendfrei aber dass ist meine persönliche Meinung die nicht dem Kind erzählen würde/werde.
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harmony84
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Beiträge: 17


« Antwort #29 am: 14. November 2017, 16:23:49 »

Auch hier ähnliches "Exemplar" bzw. Verhaltensmuster. Meine KM muss mit einer Selbstgefälligkeit beim JA aufmarschiert sein, was wohl seines gleichen sucht. .... Ist zwar keine Pädagogin aber weiß auch alles besser.

Trennung im Juli 2016, tatsächlich ausgezogen dieses Jahr im Mai. Unser Zwerg ist gerade vier geworden. Bisher kommen auch hier noch kaum fragen zum warum und so lange er nicht aktiv nachfragt werde ich keinen Erklärbär machen. Habe ich auch nie schlecht von der KM gesprochen, hatte ich das Bedürfnis mich auszukotzen habe ich gewartet bis Kind geschlafen hat oder aber gar nicht zu hause war. Was ich persönlich von der KM halte, wäre ohnehin nicht jugendfrei aber dass ist meine persönliche Meinung die nicht dem Kind erzählen würde/werde.

Irgendwie wissen die meisten "Umgangsvereitelungsmütter" alles besser und sind unbelehrbar. Seltsame Spezies...  ;)

Ihr habt nach der Trennung noch so lange zusammen gewohnt? Schwer vorstellbar... wie so vieles, über das hier im Forum berichtet wird.

Bei uns gibt es auch die Hausregel, dass über die Mutter nicht schlecht gesprochen wird. Wenn er von dieser oder von den Großeltern erzählt, versuchen wir ihm das Gefühl zu geben, dass er alles erzählen kann. Fragen interessiert nach, z.B. ob das Erlebte Spaß gemacht hat, ob er das gerne spielt,...  er wird nicht dazu ausgefragt, aber Stück für Stück setzen auch wir uns dadurch zusammen, was er sonst im Alltag macht. Und was er gerne macht. Was nicht. Da die Mutter nichts erzählt und gerne behauptet, der KV würde sie stalken wenn er mal per SMS etwas nachfragt, muss man sich ja selbst zu helfen wissen.

Mein Partner hat nicht vor die Mutter vor ihm schlecht zu machen. Wenn der Kleine aber alt genug ist (in vielen vielen vielen Jahren, Jahrzehnten) und fragt wie das damals so war, wird es aber auch schwer sein zu sagen, dass die Mama dem Papa nur Gutes wollte. Naja, bis dahin wird noch viel Wasser den Bach runter fließen. Und der letzte Funke Hoffnung, dass alles irgendwann besser wird ist ja noch lange nicht verflogen.


Die Verhandlung war nun auch schon und wir müssen uns leider bis Ende des Monats gedulden. Da die Mutter wieder kein Stück entgegen kommen wollte. Der Richterin wurde sogar mit Antrag auf Befangenheit gedroht weswegen  der kleine Mann nun noch von der Richterin befragt werden muss und dann wird eine Entscheidung getroffen wie es weitergehen soll. Alle sind dafür, dass er ab sofort übernachtet. JuA, VB, Richterin, ... Zunächst nur eine Nacht und dann irgendwann eine Ausweitung auf Fr-So + ein zusätzlicher Nachmittag/Abend unter der Woche. Aber die KM stellt sich gegen alles. Sie wisse ja schließlich am Besten was ihr Sohn braucht. Und das sei aktuell quasi nur sie selbst.
Die Verhandlung glich wohl einer Nachmittagsshow auf RTLII, nur noch lächerlicher. Die arme arme allein erziehende Mutter die vom KV nur beleidigt und gestalkt wird. Der sich nicht um die Gesundheit des Kindes schert und sie könne nicht noch mehr leisten das Kind nach dem Umgang mit dem Vater wieder zu normalisieren. Sie habe ja schließlich auch einen Job bei dem sie jeden Tag viel leisten müsse. Und die Anzeige wegen sexuellem Missbrauch habe sie nur noch nicht erstattet um das aktuelle Verfahren damit nicht zu beinflussen. Zur Güte quasi, ihr Entgegenkommen.. Was soll man dazu noch sagen?  Außer "holt mal jemand die Zwangsjacke!?"

Wir gehen trotzdem davon aus, dass bei Urteil zu Gunsten meines Partners die KM eine Anzeige wegen angeblichem Kindesmissbrauch erstatten wird. Holt sich das Strafgericht in so Fällen auch Info vom Familiengericht? Sprich, sprechen die miteinander? Ich habe mit einer Familienpsychologin gesprochen die meinte, dass wir da keine Angst haben müssen nach der ganzen Vorgeschichte. Aber angenommen die Mutter manipuliert den Kleinen und der bestätigt die Aussagen der KM + Großeltern die das ja alles behaupten. Was dann? Als wie glaubwürdig gelten Aussagen eines 4,5 Jährigen? Kann man ein aussagepsychologisches Gutachten erstellen in dem Alter?

Wir wissen trotz allem, wie glücklich wir uns schätzen können, dass die Justiz, JuA und auch VB pro Papa sind. Alles andere wäre auch nicht nachvollziehbar....
« Letzte Änderung: 14. November 2017, 16:33:53 von harmony84 » Gespeichert

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« Antwort #30 am: 14. November 2017, 16:55:49 »

Die Parallelen sind echt erschreckend. Die Aussagen der KM sind fast deckungsgleich zu meiner Ex. Okay, das mit der sexuellen Belästigung kam noch nicht. Aber dafür soll ich mein Kind geschlagen haben und ihn ständig verbal gemaßregelt haben, so das er nun stottert.  c Absolut krank, was scheinbar gute Mütter an Geschützen auffahren.

Leider fällt ihr selbst nicht auf welche Widersprüche sie fabriziert.
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harmony84
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« Antwort #31 am: 14. November 2017, 17:19:15 »

Und dann lässt diese gute Mutter ihren Sohn noch zu dir? ;) Komisch... 

Bzgl. der Widersprüche - wir finden diese in jedem 3. Satz der mittlerweile über 100 Seiten die die KM und ihre Familie schon mit Druckerschwärze versehen haben. Von den Schreiben der RAin ganz zu schweigen. Selbst die vertut sich ständig in Datum, Uhrzeit und Aussagen... Nur so lange mein Partner und sein RA darauf nicht reagieren, also sich nicht rechtfertigen zu dem Müll, (was sie auch nicht vor haben jemals zu tun), kann im Detail keiner die Justiz darauf hinweisen wie GAGA die alle sind. Aber was würde es auch bringen? Es bringt den Kleinen Mann nicht näher zu seinem Papa. Zumal wir ja jetzt glücklicherweise scheinbar entsprechenden Rückenwind haben. Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber ausnahmsweise wohl mal für die richtige Seite.

Hier ein netter Widerspruch: Es ist keinesfalls die Absicht der Mutter dem Vater das Kind zu entziehen/entfremden. Jedoch sind sie gleichzeitig der Meinung, dass es beim Umgang um Qualität ginge, nicht um Quantität und dass der Vater doch eher beachten solle, dass die Umgänge entsprechend gestaltet werden... Außerdem habe der Kleine alles was er brauche und frage im Alltag nur selten bis nie nach dem Vater. ....Naja, vielleicht weil er sich nicht traut? ;)

Mein Hirn ist von dem ganzen Thema schon so matschig mittlerweile. Pause kriegen wir wohl erst Ende November. Aber wer weiß was der KM dann wieder Nettes einfällt ;)

Ich versuche mir gerade ein Bild über deine Geschichte zu machen... Bin noch nicht all zu weit gekommen. Ist deine LG auch hier angemeldet?
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Samson1978
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« Antwort #32 am: 14. November 2017, 19:12:22 »

Ich habe sogar einen Widerspruch im selben Satz:

Ich hatte per email bzgl. Weihnachten 2 Termine genannt und diese mit dieser Frage in den Raum zur Diskussion gestellt: Was hältst du davon? (Das Thema Feiertage/ Weihnachten war LEIDER gar kein Thema in der Verhandlung...)
Ihr Antwort:
Zitat
Zu den anderen von Dir eingeforderten Terminen empfehle ich Dir, unsere Vereinbarung im Zusammenhang mit dem gesprochenen Wort im Gerichtssaal gründlich zu lesen, bevor Du Terminvorschläge unterbreitest.

Ja was nun. Eingefordert oder vorgeschlagen? Zudem finde ich es köstlich, dass sie das gesprochene Wort im Gerichtssaal auch als verbindlich ansieht.
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« Antwort #33 am: 14. November 2017, 20:46:05 »

Neuja, "Umgangsvereitelungsmutter" wäre in meinem Fall ungerecht, da bin ich ehrlich. Allerdings konnte ich mich direkt ab Beginn dagegen wehren, keine Ahnung wie es aussehen würde hätte ich sie und den Kleinen einfach ziehen lassen. Aber KM wusste hier auch alles besser und nur sie wäre ja in der Lage das Kind richtig zu versorgen.

Für den Hintergrund Harmony

http://www.vatersein.de/Forum-topic-31263.html

Das lange Zusammenleben habe ich mir nicht ausgesucht, aber KM befand sich im Krankenstand und da ist es schwer eine eigene Bleibe zu finden. Es geht vieles, schön bzw. angenehm empfand ich es nicht.
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harmony84
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« Antwort #34 am: 14. November 2017, 21:41:16 »


Ihr Antwort:  
Ja was nun. Eingefordert oder vorgeschlagen? Zudem finde ich es köstlich, dass sie das gesprochene Wort im Gerichtssaal auch als verbindlich ansieht.


Hä?? Sag mal sind die alle wirklich so wirr?  Immer diese unklaren bzw halben Antworten bei denen man nochmal nachholen muss. Ist doch klar, dass Spannungen entstehen wenn die Damen nicht klar verständlich antworten können. Bei uns ist es oft bzgl Terminen im Kindergarten so, dass er nachhaken muss und dann kommen total verwirrte oder verwirrende Antworten und man regt sich wieder auf...Weil man wieder nicht schlauer ist.
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