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vatersein.de - Forum 21. Januar 2018, 09:32:43 *
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Autor Thema: Unser Leben mit seiner Ex...  (Gelesen 6920 mal)
harmony84
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« Antwort #50 am: 23. Dezember 2017, 13:26:01 »

Vielen Dank
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Tsubame
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« Antwort #51 am: 23. Dezember 2017, 18:49:41 »

Hallo,

Das ist wunderbar für das Kind und den Papa.
Ich freue mich sehr für Euch. Eine interessante Art und Weise die Anbahnung der Übernachtungen zu gestalten !

Frohe Festtage wünscht Euch,
Tsubame.
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harmony84
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« Antwort #52 am: 23. Dezember 2017, 21:45:11 »

Der Kleine hat seit Wochen von nichts anderem mehr gesprochen, als dass er beim Papa übernachten möchte. Und jetzt wird sein Wunsch endlich wahr.

Nach so langer Zeit plötzlich aufatmen zu können fühlt sich gar sonderbar an...
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Samson1978
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« Antwort #53 am: 24. Dezember 2017, 11:52:44 »

Nach so langer Zeit plötzlich aufatmen zu können fühlt sich gar sonderbar an...

Das ist die Last die von den Schultern rutscht. 
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harmony84
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« Antwort #54 am: 24. Dezember 2017, 22:32:52 »

Naja, ganz reibungslos geht es natürlich nicht los. Jetzt behauptet die KM, dass ihr der Beschluss noch nicht vorliegt. Dabei ging dieser am Mittwoch an die Anwälte. Morgen will sie sich schon zum 1. Mal darüber hinwegsetzen. Da scheint jemand den Ernst der Lage noch nicht ganz erkannt zu haben. ;)
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MJ1977
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« Antwort #55 am: 24. Dezember 2017, 22:55:47 »

Nur so ein Gedanke, nur weil der Beschluss an die Anwälte ging muss nicht heißen dass die KM davon Kenntnis hat. Kleine Kanzlei kurz vor Weihnachten, die könnten auch evtl. zu haben?

Kennt ihr den Namen de4r Anwälte von KM? Versucht mal im Internet zu gucken, ob da was steht.
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harmony84
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« Antwort #56 am: 24. Dezember 2017, 23:08:04 »

Allen Beteiligten war bekannt, dass der Beschluss vor Weihnachten eingeht. Die Richterin hatte das bereits beim gerichtstermin mitgeteilt. Zudem hatte die Anwältin der Km diese Woche noch versucht den Anwalt meines LG zu erreichen..
Wenn es blöd läuft fallen also auf Grund eines Formfehlers des Gerichts gleich mal 2 Termine aus?! Unfassbar. Kann man nur hoffen, dass die Schriftform schon abgeschickt wurde und nächste Woche im Briefkasten liegt.
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Inselreif
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« Antwort #57 am: 24. Dezember 2017, 23:37:47 »

Jeder Anwalt, der länger als eine Woche nicht persönlich erreichbar ist, muss bei der RAK einen Vertreter benennen und sicherstellen, dass dieser seine Post regelmässig sichtet und bearbeitet. Damit ist zugestellt. Dass bei den Empfangsbekenntnissen gerne mal umdatiert wird, ist kein Geheimnis aber unendlich überstrapazieren kann man das nicht. Und wenn dem Anwalt zugestellt ist, muss sich die KM das zurechnen lassen.
Haltet ihr morgen eine Kopie des Beschlusses unter die Nase.

Gruss von der Insel
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harmony84
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« Antwort #58 am: 24. Dezember 2017, 23:52:38 »

Zumal mein LG ihr den Beschluss gestern weitergeleitet hat. Was natürlich nicht als offiziell zugestellt gilt, aber sie weiß ganz genau was Sache ist. Wir vermuten, dass es wieder eine Masche ihrer Anwältin ist weil die KM über Silvester immer im Urlaub ist und laut Beschluss wäre der Kleine am 1.1. Bei uns. So kann sie dann trotzdem in Urlaub weil durch die Feiertage sogesehen Zeit bis 2.1. Ist (die Woche die du meintest bzgl Pflicht die Post zu checken). Aber wie du sagst, überstrapazieren können sie es eh nicht. Und man sollte ja echt davon ausgehen,dass nächste Woche bei beiden Parteien die Schreiben eingehen.
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« Antwort #59 am: 27. Dezember 2017, 15:18:33 »

Das Spiel geht weiter. Die KM "bittet zur berücksichtigen", dass sie auf Grund langer langer Planung am 1.1. (Umgang von 9-18 Uhr) und am 5.1. (Übernachtung auf 6.1.) nicht da sein wird, da sie im Urlaub sind. Und dass diese Umgangstermine auf Grund des kurzfristigen Beschlusses für sie nicht umzusetzen sind.

1. die Frau hat es immer noch nicht kapiert, aber Lehrer sind eben unbelehrbar.
2. das ist doch Missachtung eines Gerichtsbeschlusses der Termin Ausfälle nur auf Grund von Krankheit des Kindes zulässt und diese Termine müssen dann auch noch nachgeholt werden.
3. habt ihr Erfahrung bzgl. der Strafzahlungen? Da muss der Anwalt (der jetzt 2 Wochen Urlaub hat) meines LG ans Gericht wenden, dass die Gegenseite gegen den Beschluss verstoßen will bzw. dann hat, oder?
4. ich kann es nicht fassen wie dreist und dumm Menschen sein können. aaaaaaaaah ich könnte schreien....

Übrigens war mein LG heute morgen beim Gericht um sich bestätigen zu lassen, dass der Beschluss der Anwältin der Gegenseite seit 22.12. vorliegt. die KM selbst hat ihn erst seit heute, aber ist ja egal. Ist mit dem 22.12. rechtskräftig. Das Theater das die da veranstalten wird hoffentlich bald ein Ende haben...
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« Antwort #60 am: 27. Dezember 2017, 15:25:11 »

Übrigens war mein LG heute morgen beim Gericht um sich bestätigen zu lassen, dass der Beschluss der Anwältin der Gegenseite seit 22.12. vorliegt. die KM selbst hat ihn erst seit heute, aber ist ja egal. Ist mit dem 22.12. rechtskräftig. Das Theater das die da veranstalten wird hoffentlich bald ein Ende haben...

Ohne Dir die Laune vermiesen zu wollen: Beschlüsse werden nicht mit Zustellung rechtskräftig,  sondern nach Ablauf der Rechtsmittelfrist.
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« Antwort #61 am: 27. Dezember 2017, 15:26:42 »

nach Ablauf der Rechtsmittelfrist?
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« Antwort #62 am: 27. Dezember 2017, 15:31:18 »

aber wieso sollte ein Gerichts sonst zum 19.12. anordnen, dass der Kleine am 25.12., 1.1., 5.1. etc..... bei uns ist? Und wieso sollte sie sich darüber hinweg setzen können?
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« Antwort #63 am: 27. Dezember 2017, 15:33:36 »

laut dem Anwalt meines LG ist das Urteil ab sofort rechtskräftig. Es ist ein Beschluss. Kein Vergleich. Und auch wenn sie in Berufung gehen, gilt der Beschluss trotzdem. Und im Grunde hat die KM gar keine Chance auf eine Berufung, da ALLE Parteien, Gericht, JuA, Verfahrenspflegerin FÜR die sofortige Umgangsausweitung sind.
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« Antwort #64 am: 27. Dezember 2017, 15:57:37 »

Hallo,

es geht hier um das Wirksamwerden des Beschlusses § 40 FamFG .
Danach sollte die Beschluss im vorliegenden Fall sofort wirksam sein.

VG Susi
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« Antwort #65 am: 27. Dezember 2017, 16:00:18 »

laut dem Anwalt meines LG ist das Urteil ab sofort rechtskräftig.

Da habt Ihr den Anwalt mit Sicherheit falsch verstanden (oder der Anwalt hat keine Ahnung). Rechtkräftig bedeutet, dass man (unter normalen Umständen) nichts mehr gegen den Titel machen kann. Richtig ist, dass die KM keine Chance auf eine Berufung hat. Das richtige Rechtsmittel gegen einen solchen Beschluss ist nämlich die Beschwerde (was allerdings von den Fristen her keinen Unterschied macht). Die Frist zur Einlegung des Rechtsmittels beträgt einen Monat und beginnt mit Zustellung des Beschlusses in vollständig abgefasster Form. Wenn der vollständige Beschluss also am 22.12. zugestellt wurde, kann die KM bis zum 22.01.2018 Beschwerde einlegen. Nur wenn sie dies nicht (fristgerecht) tut, wird der Beschluss rechtskräftig!
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« Antwort #66 am: 27. Dezember 2017, 16:00:51 »

Hallo,

es geht hier um das Wirksamwerden des Beschlusses § 40 FamFG .
Danach sollte die Beschluss im vorliegenden Fall sofort wirksam sein.

VG Susi

Was einen Unterschied zur Rechtskraft darstellt 
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« Antwort #67 am: 27. Dezember 2017, 16:02:15 »

Ja wie jetzt!? ich versteh nur noch Bahnhof. ;)
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« Antwort #68 am: 27. Dezember 2017, 17:14:20 »

Tja, Juristerei ist halt nicht ganz einfach. Es gibt verschiedene Begriffe, die verschiedene Dinge beschreiben/bewirken.

Rechtskräftig = Die formelle Rechtskraft bedeutet Unanfechtbarkeit und tritt immer dann ein, wenn keine Rechtsmittel mehr gegen die richterliche Entscheidung vorhanden sind.

wirksam = Die Wirksamkeit (Vollstreckbarkeit) richtet sich nach § 40 und § 116 FamFG. Daraus folgt, dass Beschlüsse grundsätzlich mit Bekanntgabe wirksam werden und nur bei ausdrücklicher Anordnung erst mit Rechtksraft wirksam werden.
Daraus folgt z.B., das Beschlüsse über das Sorgerecht trotz Einlegung einer Beschwerde wirksam sind und bleiben (Verfahrenshandbuch Familiensachen § 151 FamFG Rn. 249). In Familienstreitsachen tritt die Wirkamkseit mit Rechtskraft ein (§ 116 FamFG). (lexeakt.de )

VG Susi
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« Antwort #69 am: 27. Dezember 2017, 19:04:24 »

Wenn der Beschluss wirksam ist, dann macht die KM gleich wieder einen Fehler.
Denn allein die Zeiten waren ihr sicherlich bekannt, da hätte sie direkt den Urlaub erwähnen müssen. Hat sie scheinbar nicht.
Was ist aber dann mit den Ordnungsgeldern und der Einforderung?
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« Antwort #70 am: 27. Dezember 2017, 22:04:54 »

Das Spiel geht weiter. Die KM "bittet zur berücksichtigen", dass sie auf Grund langer langer Planung am 1.1. (Umgang von 9-18 Uhr) und am 5.1. (Übernachtung auf 6.1.) nicht da sein wird, da sie im Urlaub sind. Und dass diese Umgangstermine auf Grund des kurzfristigen Beschlusses für sie nicht umzusetzen sind.

1. die Frau hat es immer noch nicht kapiert, aber Lehrer sind eben unbelehrbar.
2. das ist doch Missachtung eines Gerichtsbeschlusses der Termin Ausfälle nur auf Grund von Krankheit des Kindes zulässt und diese Termine müssen dann auch noch nachgeholt werden.
3. habt ihr Erfahrung bzgl. der Strafzahlungen? Da muss der Anwalt (der jetzt 2 Wochen Urlaub hat) meines LG ans Gericht wenden, dass die Gegenseite gegen den Beschluss verstoßen will bzw. dann hat, oder?
4. ich kann es nicht fassen wie dreist und dumm Menschen sein können. aaaaaaaaah ich könnte schreien....

Übrigens war mein LG heute morgen beim Gericht um sich bestätigen zu lassen, dass der Beschluss der Anwältin der Gegenseite seit 22.12. vorliegt. die KM selbst hat ihn erst seit heute, aber ist ja egal. Ist mit dem 22.12. rechtskräftig. Das Theater das die da veranstalten wird hoffentlich bald ein Ende haben...


Hallo,

Wen bittet die KM ? Euch ?
Ich würde ablehnen mit Hinweis auf den Beschluss.
Das Verhalten der KM erlaubt keine Kompromisse.
VG,
Tsubame'
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« Antwort #71 am: 27. Dezember 2017, 23:03:05 »

Also...

... auf der einen scheint die KM bei diesem Verhalten und dieser Vorgeschichte keine Rücksicht verdient zu haben. Also voller Angriff aus allen Rohren wenn der Umgang nicht wie im Beschluss zustande kommt.

... auf der anderen Seite ist natürlich der Beschluss, wenn er denn sofort wirksam ist, schon sehr kfr umzusetzen (okay, wir wissen warum) und der Urlaub sicher schon lfr gebucht (warum hat sie das eigentlich nicht gleich erwähnt?) Bin nicht sicher, ob vor diesem Hintergrund eine Durchsetzung des Ordnungsgeldes durchgeht wie geschnitten Brot.

Was also tun?
Evtl. sehr deutlich machen, dass KV gewillt ist, das Ordnungsgeld bei Nichtzustandekommen des Umgangs durchzusetzen, es sei denn, die KM ist bereit schriftlich etwas substantielles und kfr zur Kompensation anzubieten!
Tut sie dies nicht, dann aus allen Rohren schießen. Bietet sie was einigermaßen akzeptables an, dann darauf vertrauen, dass das funktioniert und einmalig guten willen zeigen und alles sauber dokumentieren. Hält sie sich dann nicht dran, kann man immer noch versuchen, es einzutreiben (was den ausgefallenen  Umgang  aber nicht wiederbringt), hat aber mE eine astreine Argumentation beim nächsten Mal (was dann sicher wie das Amen in der Kirche kommt), es zumindestens einmal auch mit gutem willen versucht zu haben,


Der einmalige Umgangsausfall ist für niemanden ein Beinbruch - so sehr es mir auch widerstrebt, dass die KM damit durchkommt.

toto
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« Antwort #72 am: 27. Dezember 2017, 23:41:43 »

Hallo toto,

Es geht hier um zwei Papazeiten, so wie ich es lese. Und, wenn ich mich nicht täusche um die erste Übernachtung des Kindes bei seinem Vater. Das Kind wartet viel länger auf diese Nacht als die KM ihren Urlaub "lange lange" geplant hat. Das Kerlchen hat es auch bei Gericht gesagt.

Die KM hätte von ihrem hohen Ross steigen, das Gericht ernst nehmen und bitten sollen, diese Tage durch andere zu ersetzen, da bereits gebucht wäre. Dies hat sie nicht für nötig befunden : entweder weil das Gericht ihr egal ist, sie immer ihren Kopf durchgesetzt hat oder weil noch nichts gebucht war. Hier könnte sie endlich aus ihren Fehlern lernen. Der Vater hat hier jahrelang seinen guten Willen gezeigt. Es ist eindeutig die Kindesmutter, welche hier vertrauensbildende Massnahmen aufbauen sollte. Und das Kind "berücksichtigen" sollte.

VG,
Tsubame.
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« Antwort #73 am: 28. Dezember 2017, 10:47:27 »

Wen bittet die KM ? Euch ? Ich würde ablehnen mit Hinweis auf den Beschluss. Das Verhalten der KM erlaubt keine Kompromisse.

Genau, sie bittet meinen LG ihren "lange geplanten" & gebuchten Urlaub zu berücksichtigen (sie fährt jedes Jahr über Silvester zu ihrer Schwester innerhalb Deutschlands & übernachtet in deren Haus). Der Beschluss sei so kurzfristig & sie hätte ja noch anhand des alten Beschlusses geplant, der den nächsten Umgang am 7.1. vorgesehen hätte. Somit ist sie erst am 6.1. wieder zurück. Fallen also aus 1.1. und die erste Übernachtung beim Papa am 5.1. auf 6.1.  -- Ihr Verhalten der letzten 4 Jahre erlaubt nicht mal einen einzigen Gedanken an Kompromisse.

... auf der anderen Seite ist natürlich der Beschluss, wenn er denn sofort wirksam ist, schon sehr kfr umzusetzen (okay, wir wissen warum) und der Urlaub sicher schon lfr gebucht (warum hat sie das eigentlich nicht gleich erwähnt?) Bin nicht sicher, ob vor diesem Hintergrund eine Durchsetzung des Ordnungsgeldes durchgeht wie geschnitten Brot.

Hätte es die Richterin interessiert, ob die KM über Silvester im Urlaub ist, hätte sie dies sicherlich bei der KM erfragt. Bzw wie du sagst, hätte die KM ihren Urlaub erwähnen können. Ggf. hätte das Gericht das berücksichtigt. Da sie aber allen Beteiligten, inkl. Richterin, ans Bein gepinkelt hat (Thema Antrag auf Befangenheit der Richterin, weil diese sich nicht ständig ins Wort fallen lassen wollte), könnte ich mir vorstellen, dass hier sofort durchgegriffen wird. Auf Grund der Vorgeschichte. Die KM war bisher nie, in keinem einzigen Punkt einsichtig oder gar willens entgegen zu kommen. Auch die Gespräche beim JuA hat sie abgelehnt, weil sie auch mit dem JuA MA nichts mehr zu tun haben wollte.

Evtl. sehr deutlich machen, dass KV gewillt ist, das Ordnungsgeld bei Nichtzustandekommen des Umgangs durchzusetzen, es sei denn, die KM ist bereit schriftlich etwas substantielles und kfr zur Kompensation anzubieten!
Tut sie dies nicht, dann aus allen Rohren schießen. Bietet sie was einigermaßen akzeptables an, dann darauf vertrauen, dass das funktioniert und einmalig guten willen zeigen und alles sauber dokumentieren. Hält sie sich dann nicht dran, kann man immer noch versuchen, es einzutreiben (was den ausgefallenen  Umgang  aber nicht wiederbringt), hat aber mE eine astreine Argumentation beim nächsten Mal (was dann sicher wie das Amen in der Kirche kommt), es zumindestens einmal auch mit gutem willen versucht zu haben,

Der einmalige Umgangsausfall ist für niemanden ein Beinbruch - so sehr es mir auch widerstrebt, dass die KM damit durchkommt.

Guten Willen hat mein LG die letzten 4 Jahre immer gezeigt. Aber was hat es ihm Gebracht?  c Er hat ganz sachlich geantwortet, dass es für ihn nichts zu berücksichtigen gibt. Dass es einen Beschluss gibt und dass er sich daran halten wird. ....Nicht mehr nicht weniger. Muss man sie wirklich darauf hinweisen, dass sie einen Ersatztermin anbietet!? da sollte die KM doch eigentlich selbst drauf kommen!? Sollte man meinen. 

Wenn die KM es also für richtig hält sich gleich zu Beginn über den Beschluss hinwegzusetzen, dann werden wir nichts weiter tun, als den RA meines LG ein nettes Schreiben ans Gericht aufsetzen zu lassen. Die KM hat in den letzten Jahren nur ein einziges Mal einen Ersatztermin angeboten, nachdem sie sich über einen angeordneten zusätzlichen Umgangstermin hinweg gesetzt hatte. Sie hat aber jede Menge andere Umgangstermine ausfallen lassen. Nicht nur wegen Krankheit sondern v.a. auch wegen ihren Urlauben. Am Geburtstag des KV zum KV? Nö, sie haben was anderes vor. Am Vatertag? Nö, da sind sie verplant. Den Kleinen an seinem eigenen Geburtstag sehen? Nö, da haben sie keine Zeit.

Der ausgefallene Umgang ist in dem Fall wie du sagst für niemanden einen Beinbruch, da wir sehr happy sind mit dem Beschluss. Das ist mehr als man zu hoffen gewagt hatte. Es geht darum, dass diese Frau endlich aufwacht. Jeder Verstoß wird ans Gericht gemeldet. Jeder einzelne. Einen haben wir schon, vom Umgang am Montag. Sie hätte den Kleinen an der Wohnungstür verabschieden sollen damit mein LG ihn an der Haustür entgegen nehmen kann. Sie sollen sich auf Anordnung des Gerichts nicht mehr begegnen. Sie hat aber darauf bestanden, da ihr der neue Beschluss ja angeblich noch nicht vorlag, dass sie ihn wie immer persönlich auf einem Parkplatz übergibt. Wo es dann am Abend wieder zu Diskussionen kam weil der Kleine nicht so wollte wie die Mama das wollte und da ist natürlich sofort wieder mein LG schuld.

Die KM hätte von ihrem hohen Ross steigen, das Gericht ernst nehmen und bitten sollen, diese Tage durch andere zu ersetzen, da bereits gebucht wäre. Dies hat sie nicht für nötig befunden : entweder weil das Gericht ihr egal ist, sie immer ihren Kopf durchgesetzt hat oder weil noch nichts gebucht war. Hier könnte sie endlich aus ihren Fehlern lernen. Der Vater hat hier jahrelang seinen guten Willen gezeigt. Es ist eindeutig die Kindesmutter, welche hier vertrauensbildende Massnahmen aufbauen sollte. Und das Kind "berücksichtigen" sollte

dieses Ross ist dermaßen hoch, dass sie nur fallen kann. Und der Fall wird ihr extrem weh tun... Aber darauf kann keine Rücksicht genommen werden. Richtig, sie hat immer ihren Kopf durchgesetzt. Sie ist nun an der Reihe endlich einzusehen, dass sie einen großen Teil zu der ganzen Misere beiträgt und dass das alles absolut schädlich fürs Kind ist. Aber ihr fällt immer nur ein meinen LG für alles zu beschuldigen. "er habe dem Kleinen über Monate eingesungen, dass dieser beim Papa übernachten möchte". Rücksicht aufs Kind!? Ich glaube die weiß nicht mal wie man Rücksicht schreibt. In all ihren Vorträgen und Schreiben geht es immer nur um sie, die arme Alleinerziehende und der böse böse KV der an allem schuld ist und sie ja verlassen hat.

Dem Kleinen müssen wir seit Wochen sagen "bald" darfst du übernachten, weil er regelmäßig fast schon gefleht hat, da schlafen zu dürfen. Mit dem Beschluss konnten wir ihm nun beim letzten Umgang sagen, dass er noch einmal zum Papa für einen Tag kommt und die Woche danach darf er dann endlich übernachten.... aber ob der Kleine das merkt, dass es dann nochmal eine Woche länger dauert weil seine Mama wieder ihren Kopf durchsetzt!? Er hat sich jedenfalls mittlerweile auch schon einmal gegen sie aufgelehnt bei der Übergabe nach dem Umgang und sie gehauen. Daran ist natürlich auch wieder mein LG schuld. Und keines Falls sie, "nur" weil sie dem Kleinen alles weg nimmt, was er vom Papa mitbringt.

Dennoch ist vor allem mein LG mittlerweile viel entspannter, weil man einfach weiß, dass sie das nur bis zu einem bestimmten Punkt so treiben kann und sie dann mächtig Probleme bekommt und der Spuk damit hoffentlich irgendwann weniger wird/aufhört. Der Kleine bekommt es wie wir sie kennen schlicht nur nicht von ihr gesagt, dass er an dem und dem Tag eigentlich beim Papa sein sollte. Somit bekommt er nicht mit, dass er an den Tagen die Zeit mit dem Papa verpasst. Dennoch möchten wir uns gar nicht ausmalen, was das alles jetzt schon für Spuren hinterlassen wird an dem Kleinen Mann... Wir werden weiterhin alles geben um ihm eine tolle Zeit beim Papa zu bereiten...
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Ein Leben lang!


« Antwort #74 am: 28. Dezember 2017, 13:55:22 »

Ich würde ihr antworten, dass sie ihren Urlaub selbstverständlich antreten kann und er den Jungen gerne während ihres Urlaubes betreut.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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