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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 13:02:00 *
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Autor Thema: Umgang mit 4 Monate altem Baby  (Gelesen 4684 mal)
Susi64
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« Antwort #50 am: 03. November 2017, 22:19:55 »

Hallo,

letzlich ist eine gerichtliche Entscheidung natürlich bindend, das Problem ist aber Deine Vorstellung, dass sich sofort, schnell etwas ändert.
Die Mühlen des gerichts mahlen langsam und Du wirst nach wie vor viel Geduld und Ausdauer brauchen um überhaupt etwas zu erreichen.

VG Susi
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AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
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« Antwort #51 am: 04. November 2017, 07:51:42 »

Hallo,

ihr wart also zu mehreren Gesprächen bei der Caritas. Während dieser Zeit gab es regelmäßigen Umgang.
Hattet ihr zuvor ein Gespräch beim Jugendamt?

Ich würde jetzt beim Jugendamt anrufen und kurzfristig um einen Termin bitten, zu der auch die KM eingelalden wird. Als Gründe nennst du die Gespräche bei der Caritas und das die KM dort erklärt habe, ab sofort keinen Umgang mehr zuzulassen.
Aufgrund des Alters des Kindes bittest du um einen schnellen Termin um die Umgänge, Häufigkeit und Dauer zu besprechen. Auch möchtest du als Thema das gemeinsame Sorgerecht anbringen.

Wenn die KM nicht kommt oder sie auf ihrer Meinung beharrt, dass sie keinen Umgang mehr zulassen will, dann stellst du einen Umgangsantrag bei Gericht und erwähnst dabei die gemeinsamen Caritas-Gespräche sowie das erfolglose Gespräch beim Jugendamt. Und erklärst, wie du dir den Umgang vorstellst...und erwähnst, dass aufgrund des Alters des Kindes es eilbedürftig sei, weil hier der Umgang ja häufiger sein soll. Was durch die Umgangsverweigerung der KM jetzt nicht möglich sei.

Sophie
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Dad76
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« Antwort #52 am: 04. November 2017, 09:39:59 »

Hallo,

letzlich ist eine gerichtliche Entscheidung natürlich bindend, das Problem ist aber Deine Vorstellung, dass sich sofort, schnell etwas ändert.
Die Mühlen des gerichts mahlen langsam und Du wirst nach wie vor viel Geduld und Ausdauer brauchen um überhaupt etwas zu erreichen.

VG Susi

Ich bin mir durchaus bewusst, dass es keine schnelle Änderung der Situation geben wird. Aber im Moment ist alles besser als tatenlos zuzusehen, wie mir die KM den Kleinen mehr und mehr "abspenstig" macht. Ich habe die Geduld und die Ausdauer, aber durch diesen Schritt auch etwas mehr die Hoffnung, dass sich irgendwann tatsächlich mal etwas ändert. Ich habe mir jetzt 5 Monate angehört, dass die KM noch zeit brauch. Sie hat im Endeffekt dann die Gespräche nur noch genutzt um ihre finanziellen Forderungen zu stellen. Ein tatsächliches Entgegenkommen ihrerseits war nicht absehbar. Der Tenor war, dass ich ihr doch dankbar sein müsste, den Kleinen wenigstens 2x die Woche für 1,5h zu sehen und ich mir doch auch mal überlegen müsste ihr gegenüber mich dankbarer und "freundlicher" zu zeigen. Das klang für mich ganz klar nach einer Drohung. Daraufhin, sagte sie ja auch jedes weitere Gespräch bei der Caritas ab.
« Letzte Änderung: 04. November 2017, 09:47:24 von Dad76 » Gespeichert
Dad76
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« Antwort #53 am: 04. November 2017, 10:07:52 »

Hallo,

ihr wart also zu mehreren Gesprächen bei der Caritas. Während dieser Zeit gab es regelmäßigen Umgang.
Hattet ihr zuvor ein Gespräch beim Jugendamt?

Ich würde jetzt beim Jugendamt anrufen und kurzfristig um einen Termin bitten, zu der auch die KM eingelalden wird. Als Gründe nennst du die Gespräche bei der Caritas und das die KM dort erklärt habe, ab sofort keinen Umgang mehr zuzulassen.
Aufgrund des Alters des Kindes bittest du um einen schnellen Termin um die Umgänge, Häufigkeit und Dauer zu besprechen. Auch möchtest du als Thema das gemeinsame Sorgerecht anbringen.

Wenn die KM nicht kommt oder sie auf ihrer Meinung beharrt, dass sie keinen Umgang mehr zulassen will, dann stellst du einen Umgangsantrag bei Gericht und erwähnst dabei die gemeinsamen Caritas-Gespräche sowie das erfolglose Gespräch beim Jugendamt. Und erklärst, wie du dir den Umgang vorstellst...und erwähnst, dass aufgrund des Alters des Kindes es eilbedürftig sei, weil hier der Umgang ja häufiger sein soll. Was durch die Umgangsverweigerung der KM jetzt nicht möglich sei.


Ja, wir hatten gesamt 7 Gespräche in 5 Monaten bei der Caritas. Sie lehnte die gemeinsame Sorge ab, worauf ich mich an die Caritas wand. Nachdem ich ihr gesagt hatte, dass ich die gemeinsame Sorge anstrebe, drohte sie mir mit Anwalt, lies sich aber erstmal auf die Gespräche bei der Caritas ein. Als ich äußerte, dass ich auch den Umgang gerne schriftlich regeln lassen würde, äußerte sie nur noch, dass ich sie damit unter Druck setzen würde und sich dies auf den Kleinen übertragen würde. Deshalb habe ich bis jetzt auch ihre ganzen Versuche die Umgänge zu boykottieren ignoriert und auf Einsicht durch die Gespräche bei  der Caritas gehofft. Dies ist aber jetzt hinfällig. Regelmäßigen Umgang hatte ich, diesen aber mit ständigen kurzfristigen Terminverschiebungen, Kürzungen, kurzfristigen Absagen (die Termine wurden dann aber später nachgeholt).

Ich werde jetzt beim Amtsgericht einen Antrag auf Übertragung der gemeinsamen Sorge abgeben und zeitgleich den ASD über den Sachverhalt persönlich informieren. An ein Gespräch mit der KM bzw. an eine Umgangsregelung die der KM und mir zusagt, bzw. meiner Meinung nach für den Kleinen nötig, erforderlich oder auch wünschenswert ist, ist aktuell nicht zu denken.

Aktuell verweigert sie mir ja den Umgang nicht, aber er soll 2x die Woche von 16:45 - 18:15 Uhr stattfinden. Diesen Donnerstag bei Abholung zum Umgang, war er schon total müde und fertig, wie sich später auch rausstellte, sehr hungrig. Eine Woche nach der Zeitumstellung halte ich diese Zeit für nicht geeignet. Eine Woche zuvor, wurde der Kleine nach Aussage der Mutter um diese Zeit (17:45 - 19:15) bereits langsam gefüttert bzw. gestillt und bettfertig gemacht. Ich finde das unmöglich und verantwortungslos dem Kleinen gegenüber. Sie trägt ganz klar ihren Kleinkrieg auf den Schultern des Kleinen aus.

Das kann und möchte ich nicht akzeptieren.

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TotoHH
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« Antwort #54 am: 04. November 2017, 10:23:42 »

Aktuell verweigert sie mir ja den Umgang nicht, aber er soll 2x die Woche von 16:45 - 18:15 Uhr stattfinden. Diesen Donnerstag bei Abholung zum Umgang, war er schon total müde und fertig, wie sich später auch rausstellte, sehr hungrig. Eine Woche nach der Zeitumstellung halte ich diese Zeit für nicht geeignet. Eine Woche zuvor, wurde der Kleine nach Aussage der Mutter um diese Zeit (17:45 - 19:15) bereits langsam gefüttert bzw. gestillt und bettfertig gemacht. Ich finde das unmöglich und verantwortungslos dem Kleinen gegenüber. Sie trägt ganz klar ihren Kleinkrieg auf den Schultern des Kleinen aus.


Moin,
mach (Dir) bitte wegen dieses kleinen Hickups aufgrund der Winterzeitumstellung keinen Stress. Das spielt sich schnell ein und ist auch nicht schädlich fürs Kind. Ja klar, mit Absprachen könnte so etwas besser berücksichtigt werden. Aber wenn es seitens KM so nicht gewollt ist, dann riskiere deswegen nicht eine grs. Diskussion.

Vielmehr: nutze den bestehenden Umgang für die Festigung der Bindung zw. Dir und dem kleinen Wurm. Und erkenne, dass mit dem absehbaren Ende des Stillens längere Zeitfenster sinnvoll sind. Dann sicherlich auch am WE (und ja, das Kind wird auch dann mal Mittagsschlaf bei Dir halten). Ich halte nach wie vor genau diesem Zeitpunkt dann für geeignet, eine feste Umgangsregelung mit JA zu besprechen und notfalls bei Gericht festschreiben zu lassen! Und was gibt es besseres, als wenn Du darauf verweisen kannst, dass die 2x 90‘ bislang problemlos klappen.

toto
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Dad76
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« Antwort #55 am: 04. November 2017, 10:38:48 »


Vielmehr: nutze den bestehenden Umgang für die Festigung der Bindung zw. Dir und dem kleinen Wurm. Und erkenne, dass mit dem absehbaren Ende des Stillens längere Zeitfenster sinnvoll sind. Dann sicherlich auch am WE (und ja, das Kind wird auch dann mal Mittagsschlaf bei Dir halten). Ich halte nach wie vor genau diesem Zeitpunkt dann für geeignet, eine feste Umgangsregelung mit JA zu besprechen und notfalls bei Gericht festschreiben zu lassen! Und was gibt es besseres, als wenn Du darauf verweisen kannst, dass die 2x 90‘ bislang problemlos klappen.



Der Umgang klappt ja bereits bestens, trotz all der Schikanen. Meist ist der Kleine übermüdet. Ist kein Problem, denn er schläft problemlos im Kinderwagen, aber auch hier bei mir daheim in seinem Bettchen ein. Ich wohne nur 15min von der KM entfernt und habe ihn deshalb bei schlechten Wetter auch schon hier mit daheim gehabt. Das Aufwachen funktioniert problemlos, das einschlafen, ich windel ihn, würde ihm auch Brei geben wenn es die KM zulassen würde. Es wäre also überhaupt kein Problem zu sagen, ich darf den Kleinen 2 oder 3x die Woche für 3 Stunden haben. Meine Bindung zum Kleinen ist sehr gut, das bestätigt auch die Caritas. Und das Todschlagargument Stillen ist bei 3h Umgang auch kein Problem. Die KM untersagt mir aber den Kleinen zum Beispiel Brei zu geben, sie möchte nicht, dass er bei mir daheim schläft, weswegen sie den Umgang nur auf maximal 1,5h begrenzt.
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TotoHH
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« Antwort #56 am: 04. November 2017, 10:55:45 »

Und das Todschlagargument Stillen ist bei 3h Umgang auch kein Problem. Die KM untersagt mir aber den Kleinen zum Beispiel Brei zu geben, sie möchte nicht, dass er bei mir daheim schläft, weswegen sie den Umgang nur auf maximal 1,5h begrenzt.
Ich weiß, dass das albern ist. Und bisweilen fühlt es sich sicherlich auch erniedrigend an, so abhängig von der Allmacht der KM zu sein.
Aber willst Du jetzt ne Grundsatzdiskussion über Stillen und Zufüttern führen? Oder die Chance nutzen, die sehr kfr kommt, wenn dies nicht mehr als Argumente angeführt werden kann?
Und alle neuen Argumente die KM dann vermutlich ins Feld führt, werden nicht besser werden.
toto
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« Antwort #57 am: 04. November 2017, 11:33:59 »

Ich weiß, dass das albern ist. Und bisweilen fühlt es sich sicherlich auch erniedrigend an, so abhängig von der Allmacht der KM zu sein.
Aber willst Du jetzt ne Grundsatzdiskussion über Stillen und Zufüttern führen? Oder die Chance nutzen, die sehr kfr kommt, wenn dies nicht mehr als Argumente angeführt werden kann?
Und alle neuen Argumente die KM dann vermutlich ins Feld führt, werden nicht besser werden.
toto

Ich kann deine "Abwarten und Tee trinken" Version bisweilen nachvollziehen. Aber bei 3h Umgang ist das Stillen eben kein Thema, was den Kleinen beeinträchtigen würde. Es ist nur ein Problem der KM. Und das ist für mich kein Argument, zumal ich die letzten 5 Monate nichts anderes als "die Chance zu nutzen"getan habe, nämlich die Familienberatung bei der Caritas - mit dem Ergebnis, dass sie die Beratung seit letzte Woche ablehnt und die bereits dort getroffenen Umgangsregelungen nach ihrem Geschmack kürzt. Es waren also im ersten Moment 2 Schritte nach vorne, seit letzter Woche wieder 3 zurück!
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TotoHH
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« Antwort #58 am: 04. November 2017, 11:46:45 »

Aber bei 3h Umgang ist das Stillen eben kein Thema, was den Kleinen beeinträchtigen würde. Es ist nur ein Problem der KM.
Ja, ja, ja - alles richtig! Aber willst Du jetzt, wo das Stillen auf der Zielgeraden ist, darüber diskutieren? Unter vernünftigen Erwachsenen würde man jetzt hier sukzessive die Zeit verlängern und schon die Zeit nach dem Abstillen planen - geht hier aber nicht.

Also hast Du jetzt zwei Möglichkeiten:

Entweder Du diskutierst das aus. Die Diskussion ist emotional, beeinträchtigt vermutlich den eh schon begrenzten  Umgang und wird frühestens zu einem Ende führen, wenn das Thema Stillen kein Thema mehr ist.

Oder Du bereitest jetzt alles vor und arbeitest alles schritt für schritt ab. Und wenn die Vorbereitung noch zwei Monate dauern, sich bis dahin das einzige, was Du wirklich nicht leisten kannst (nämlich das Stillen) erledigt hat, umso besser. Du verlierst m.E. dabei keine Zeit. Sondern konzentrierst Deine Energie auf die Regelung in der Zukunft.

so, jetzt dürfen auch mal andere hier, das war und ist nur meine Meinung.

gruß toto, der hofft, dass Du Dich nicht aus Prinzip verrenst.
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« Antwort #59 am: 04. November 2017, 11:59:40 »

Ja, ja, ja - alles richtig! Aber willst Du jetzt, wo das Stillen auf der Zielgeraden ist, darüber diskutieren? Unter vernünftigen Erwachsenen würde man jetzt hier sukzessive die Zeit verlängern und schon die Zeit nach dem Abstillen planen - geht hier aber nicht.

Also hast Du jetzt zwei Möglichkeiten:

Entweder Du diskutierst das aus. Die Diskussion ist emotional, beeinträchtigt vermutlich den eh schon begrenzten  Umgang und wird frühestens zu einem Ende führen, wenn das Thema Stillen kein Thema mehr ist.

Oder Du bereitest jetzt alles vor und arbeitest alles schritt für schritt ab. Und wenn die Vorbereitung noch zwei Monate dauern, sich bis dahin das einzige, was Du wirklich nicht leisten kannst (nämlich das Stillen) erledigt hat, umso besser. Du verlierst m.E. dabei keine Zeit. Sondern konzentrierst Deine Energie auf die Regelung in der Zukunft.

so, jetzt dürfen auch mal andere hier, das war und ist nur meine Meinung.

gruß toto, der hofft, dass Du Dich nicht aus Prinzip verrenst.

Ich danke dir für deine Meinung!
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Tsubame
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« Antwort #60 am: 04. November 2017, 12:57:31 »

Hallo,

Hat die KM schon einmal geäussert, wann sie denkt abzustillen ?

VG,
Tsubame
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« Antwort #61 am: 04. November 2017, 13:04:11 »

Hallo,

Hat die KM schon einmal geäussert, wann sie denkt abzustillen ?

VG,
Tsubame

Hallo

Ja, das hat sie... die Dame der Caritas hatte auch schon deswegen nachgefragt...

ich glaube wörtlich hat sie gesagt "Ich richte mich mit dem abstillen nach dem Kleinen. Er wird mir schon zeigen, wann er nicht mehr gestillt werden möchte bzw. das nicht mehr brauch".

Sie hat also das abstillen völlig offen gelassen... sie gab an, dass sie das stillen auch als "Flüssigkeitszufuhr" für den Kleinen nutzt, da er manchmal kein Wasser trinken mag....
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nadda
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« Antwort #62 am: 04. November 2017, 13:30:07 »

Hi,

das Stillen ist nicht das Problem, ich habe sehr lange gestillt und konnte meine Kinder trotzdem problemlos
Stundenweise bei Papa, Oma oder Opa lassen.

Das Problem ist in ihrem Kopf, weil sie nicht möchte. Auch ein gestilltes Kind wird in diesem Alter ja zugefüttert.
Ein Baby in diesem Alter kann problemlos seine Flüssigkeit über ein Fläschchen bekommen, es kann bei Hunger
Brei bekommen.

Denke dir bleibt nichts anderes als eine Klage. Sie hat die Beratung abgebrochen, somit bleibt dir nichts anders.

LG
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« Antwort #63 am: 04. November 2017, 13:34:11 »

Ich finde, man muss die Aussage der Mutter jetzt nicht in Frage stellen, dass ist völlig in Ordnung so.
Warum sollte man mutwillig etwas beenden, wofür die Natur schon ihr eigenes Ende vorgesehen hat und dieses Ende auch noch sehr viel zu früh durchsetzen? Um dem Kind dann ERSATZmilch zu geben, die Logik dahin hat sich mir nie erschlossen...
Das Baby wird mehr und mehr BEIkost bekommen und die Stillabstände werden mit der Zeit größer.
« Letzte Änderung: 04. November 2017, 13:35:49 von MutterzuBesuch » Gespeichert
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« Antwort #64 am: 04. November 2017, 13:57:36 »

Warum sollte man mutwillig etwas beenden, wofür die Natur schon ihr eigenes Ende vorgesehen hat und dieses Ende auch noch sehr viel zu früh durchsetzen? Um dem Kind dann ERSATZmilch zu geben, die Logik dahin hat sich mir nie erschlossen...
Das Baby wird mehr und mehr BEIkost bekommen und die Stillabstände werden mit der Zeit größer.

Das sehe ich genauso.

Und ich hätte mir schon die Frage verbeten, wann ich denn gedenke, abzustillen.

Einfach noch ein wenig Geduld, das Ende ist ja absehbar.

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« Antwort #65 am: 04. November 2017, 13:59:02 »

Ich finde, man muss die Aussage der Mutter jetzt nicht in Frage stellen, dass ist völlig in Ordnung so.
Warum sollte man mutwillig etwas beenden, wofür die Natur schon ihr eigenes Ende vorgesehen hat und dieses Ende auch noch sehr viel zu früh durchsetzen? Um dem Kind dann ERSATZmilch zu geben, die Logik dahin hat sich mir nie erschlossen...
Das Baby wird mehr und mehr BEIkost bekommen und die Stillabstände werden mit der Zeit größer.

Nochmal ganz deutlich... ich habe gar nichts gegen das stillen! Aber.... laut ihrer eigenen Aussage stillt sie noch maximal aller 4 Stunden tagsüber. Ansonsten bekommt er schon Früh, Mittags und Abends Brei. Ich rede hier nicht davon, dass ich den Kleinen 6h oder über Nacht betreuen möchte... ich rede hier von vielleicht 3h und der Möglichkeit, ihn im Falle auch mal bei tagsüber bei mir schlafen zu lassen oder ihm Brei geben zu können. Aber selbst diese Möglichkeiten nimmt sie mir gänzlich...
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« Antwort #66 am: 04. November 2017, 14:00:51 »

Das sehe ich genauso.

Und ich hätte mir schon die Frage verbeten, wann ich denn gedenke, abzustillen.

Einfach noch ein wenig Geduld, das Ende ist ja absehbar.

Wasserfee

Die Frage nach dem abstillen kam von der Dipl. Psychologin der Caritas... und die wusste schon, warum sie so konkret nachfragt. Ich kann hier leider nicht alle Details aufführen...
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Tsubame
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« Antwort #67 am: 04. November 2017, 14:03:33 »

Hallo,

Ich finde, man muss die Aussage der Mutter jetzt nicht in Frage stellen, dass ist völlig in Ordnung so.
Warum sollte man mutwillig etwas beenden, wofür die Natur schon ihr eigenes Ende vorgesehen hat und dieses Ende auch noch sehr viel zu früh durchsetzen? Um dem Kind dann ERSATZmilch zu geben, die Logik dahin hat sich mir nie erschlossen...
Das Baby wird mehr und mehr BEIkost bekommen und die Stillabstände werden mit der Zeit größer.

Kein Mensch hier kritisiert, dass das Kind gestillt wird und dass die Mutter sich nach dem Kind richtet um Abzustillen.


ich glaube wörtlich hat sie gesagt "Ich richte mich mit dem abstillen nach dem Kleinen. Er wird mir schon zeigen, wann er nicht mehr gestillt werden möchte bzw. das nicht mehr brauch".


Das Problem ist, dass die Mutter versucht den Aufbau einer Vater-Kind-Beziehung zu verhindern. Und sich damit im Recht sieht.

Nadda hat es richtig dargestellt.

Hi,

das Stillen ist nicht das Problem, ich habe sehr lange gestillt und konnte meine Kinder trotzdem problemlos
Stundenweise bei Papa, Oma oder Opa lassen.

Das Problem ist in ihrem Kopf, weil sie nicht möchte. Auch ein gestilltes Kind wird in diesem Alter ja zugefüttert.
Ein Baby in diesem Alter kann problemlos seine Flüssigkeit über ein Fläschchen bekommen, es kann bei Hunger
Brei bekommen.


Das Kind hat das Recht gestillt zu werde. Das Kind hat das Recht auf KU. Das Kind hat das Recht und das Bedürfnis eine innige Bindung zu seinem Vater aufzubauen. Und zwar nicht mit sechs, zehn, 15 oder 30 Jahren, sondern sofort.
Der KV geht hier äussert verständnisvoll und einfühlsam (Caritas) vor. Aber die Mutter will nicht. Sie will nicht einmal, dass er zufüttert ! Sie will die Macht über das Kind ausüben und das ist alles.

Ich bin der Meinung, es ist Zeit sich als ersten Schritt an das Jugendamt zu wenden und deine Vorgehensweise darzustellen. Alleine um auszuloten, wie das Jugendamt Vätern gegenüber aufgestellt ist.

VG,
Tsubame.



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« Antwort #68 am: 04. November 2017, 14:06:02 »

Hi,

das Stillen ist nicht das Problem, ich habe sehr lange gestillt und konnte meine Kinder trotzdem problemlos
Stundenweise bei Papa, Oma oder Opa lassen.

Das Problem ist in ihrem Kopf, weil sie nicht möchte. Auch ein gestilltes Kind wird in diesem Alter ja zugefüttert.
Ein Baby in diesem Alter kann problemlos seine Flüssigkeit über ein Fläschchen bekommen, es kann bei Hunger
Brei bekommen.

Denke dir bleibt nichts anderes als eine Klage. Sie hat die Beratung abgebrochen, somit bleibt dir nichts anders.

LG
Nadda

Ich sehe es eben auch so... mein Umgang von vielleicht 3h würde das Stillen in keinster Weise gefährden. Und so erfindet sie eben immer mehr Gründe, warum es nicht gehen kann...
Das Problem ist nicht meine Kompromissbereitschaft oder der Kleine, das Problem ist, dass die KM nicht loslassen möchte und mich nie als Vater akzeptieren wird, egal wie sehr ich mich bemühe...
 
und nochmal...ich wohne gerade 15min von der KM entfernt, habe ihr auch zugesichert bei evtl. auftretenden Problemen sofort zu ihr zu fahren... ist ihr völlig egal und interessiert sie nicht
« Letzte Änderung: 04. November 2017, 14:17:08 von Dad76 » Gespeichert
nadda
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« Antwort #69 am: 04. November 2017, 16:15:14 »

Hi,

vermutlich sieht sie sich als einzig wichtige Person für das Kind.

Du musst schleunigst dafür sorgen, dass ihr klar gemacht wird das sie nicht der einzige
Elternteil ist.

Vermittlungsgespräch beim JA, dort nochmal die gemeinsame Sorge ansprechen.
Mir ist ja immer noch schleierhaft wie man als verantwortungsvolle Mutter riskiert das Kind
im Ernstfall ohne jede rechtliche Absicherung zurückzulassen.

Kürzlich ist ein guter Bekannter von mir verstorben, plötzlich mit 36, kurz nach der Geburt
seines ersten Kindes. Zum Glück gab es wenigstens eine Vaterschaftsanerkennung, weshalb
die Kleine jetzt immerhin Halbweisenrente bekommt.

Aber was wäre wenn KM im Krankenhaus landet und nicht ansprechbar ist mit dem Kind?
Was ist wenn sie stirbt, dann landet euer Kind nicht beim Vater, sondern in einer Pflegefamilie
und es gibt ewig viel Stress der dem Kind sicher nicht gut tut.

Umgang ist im Alltag sicher die drängendere Frage, das sehe ich auch so. Aber die
gemeinsame Sorge ist notwendig für die Notfälle die passieren könnten.

Also im JA Vermittlungsgespräch und wenn das nichts bringt dann Klage, und zwar sowohl
gemeinsame Sorge als auch Umgang.

Das sind dann zwei Verfahren, was leider doppelt kostet. Aber wenn es gleichzeitig bei Gericht
eingeht wird es auch meistens gemeinsam verhandelt. Mein Gefühl sagt mir das deine Ex
dringend Aufklärung von einer Person in schwarzer Robe braucht.

Manchmal reicht das und danach akzeptiert KM das es so nicht geht. Manchmal gibt es
Kampf über viele Jahre.

Aber, egal was kommt, abwarten bestärkt sie in ihrem Verhalten - das wäre also eine schlechte Idee.

LG
Nadda
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