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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 05:01:13 *
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Autor Thema: Alleiniges ABR und was nun?  (Gelesen 1225 mal)
Gastritis
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« am: 27. Mai 2017, 22:25:40 »

Hallo, Ihr Lieben,

So, ich hatte ja schon ein wenig von Knirps’ Geschichte berichtet. Ich bin “Siefmama”, mit Papa verheiratet und es gibt seit Knirp’s 1. Lebensjahr Theater wegen Umgang. Die Mutter hatte mehrmals das alleinige ABR beantragt, ohne Erfolg und auch ordentlich Stress gemacht. Nun hat sie es schlussendlich verloren, lange Geschichte und ziemlich traurig. Ich antworte gerne auf Fragen.

Jedenfalls ist es nun so, dass das OLG im Bescherdeverfahren der Mutter (die Antragstellerin auf alleinges ABR in beiden Instanzen war), den Beschluss des Amtsgerichtes aufrecht erhalten und das alleinige ABR dem Vater (meinem Mann) übertragen hat. Er hat bis heute ein Wechselmodell vorgeschlagen, damit Kind Mama und Papa haben kann und sich auch organisatorisch sehr an der Mama orientiert.

Nun ist seit dem Beschluss die Mutter mit Kind verschwunden..Das Kind sollte vor ein paar Tagen an den Vater “übergeben” werden. Sie is spurlos verschwunden.

Nach langem Zögern, um eine Traumatisierung des Kindes zu verhindern, falls es eine "Inobhutnahme" gibt und um auch der Mutter nicht noch extra Stress zu bereiten, hat Papa nun doch Strafanzeige wegen Kindesentzuges gestellt. Die Polizei wird wohl ihren Job machen, mein Mann gondelt derweil durch die Gegend und sucht Mutter und Kind an allen Orten, die er sich vorstellen kann und ich backe Kuchen, mache Yoga und putze um nicht durchzudrehen….

Hat jemand eine Idee, eine Anlaufstelle and die man sich wenden kann. Ich habe im Netz ein paar Adressen gefunden, bin mir aber nicht sicher, deshalb bin ich dankbar, wenn hier jemand einen wertvollen Rat hat. Das allerschlimmste ist, nicht zu wissen wo das Kind ist, glaube ich. Egal, dass ich nur die Stiefmama bin. Ich sehe auch dabei zu wie mein Mann, der Papa leidet, sucht, versucht, irgendwo ist das Kind, er muss es doch finden, nicht um es der Mama wegzunehmen, das war nie Thema.... und ich kann nur sehr wenig helfen. Das ginge wohl jedem mit einem Herz so.

Sie sind einfach verschwunden....


*Lieber Adi. Falls das Thema hier falsch ist, bitte auch gerne umtopfen*


Danke euch.

Gasti
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PausBanderI
Rege dabei
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Beiträge: 136


« Antwort #1 am: 27. Mai 2017, 22:54:17 »

Familie, Freunde, Verwandte? Die beiden waren doch mal zusammen, da weiss man doch, mit wem die Frau so verkehrt und welche Anlaufstellen sie hat. Ansonsten Facebook & Co. abgrasen, ob sich Hinweise finden. Kontoauszüge usw., ich weiss ja nicht, ob er da drankommen könnte.

Frauenhaus? Man weiss ja nicht, was die Dame so erzählt. Aber die Polizei könnte dort mal anklopfen.
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Gastritis
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Beiträge: 77


« Antwort #2 am: 27. Mai 2017, 23:18:54 »

Hallo PausBanderl,

Danke für deine Antwort.

Die Familie wird vielleicht gerade nicht sagen, wo sie ist, ginge mir mit meiner Tochter ja sicher genauso, Facebook geht nur, wenn man da Mitglied und sie wird sicherlich dort nicht schreiben, wo sie sich gerade befindet, falls sie FB benutzt.

Bei Freunden geht es sich dann auch nicht aus, denn mein Mann und Knirps' Mama sind seit geraumer Zeit kein Paar mehr und jeder hat sein eigenes Leben.

Mit "Anlaufstellen" meinte ich mehr Organisationen, die sich mit sowas auskennen, jemand, der einen begleiten kann oder auch jemand hier, der sowas schon durchlebt hat und weiss, wo man hingeht und wann man was wie macht.

Bestenn Gruss,

Gasti
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TotoHH
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Beiträge: 3.137


« Antwort #3 am: 28. Mai 2017, 08:39:25 »

Die Familie wird vielleicht gerade nicht sagen, wo sie ist, ginge mir mit meiner Tochter ja sicher genauso, Facebook geht nur, wenn man da Mitglied und sie wird sicherlich dort nicht schreiben, wo sie sich gerade befindet, falls sie FB benutzt.

Moin.
Auch wenn die Wahrscheinlichkeit natürlich hoch ist, dass ihre Familie zur KM hält, so würde ich nichts unversucht lassen in dieser Situation. Vielleicht sieht man ja Indizien, dass sie dort ist bzw. erfährt zufällig wo sie sein könnte... Oder ihr könnte Familie überzeugen, dass Verwchwinden keine Lösung ist und es eigentl einen Kompromissvorschlag vom KV gibt...  Und Facebook - weiß mans... wenn sie gar nicht so genau weiß, was alles Spuren hinterlässt...

Anlaufstellen kenne ich keine

toto
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Gastritis
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 77


« Antwort #4 am: 28. Mai 2017, 09:18:29 »

Danke auch dir Toto. Auch was du sagst, hat mein Mann versucht. Mit Familie gesprochen, alles klargestellt auch was den Umgang mit dem Kind betrifft und dass Mama jederzeit und immer eingebunden werden wird usw. Die fielen aus allen Wolken und wissen angeblich wirklich nichts, wenn man dem glauben kann. Bankkonto, Telefon usw muss wohl die Polizei machen, da man da ja nicht ohne weiteres rankommt. Abgesehen davon, sind wir doch bestimmt nicht die ersten, denen so etwas passiert. Dass die Mutter momentan einen Aussetzer hat, kann man ja noch verstehen. Da ist aber auch noch Knirps, der im Moment am allerwenigsten verstehen wird, was grad Sache ist. Er hat Papa seit einem Monat nicht gesehen und nun ist Mama mit ihm komplett abgehauen, wer Weiss wohin und wie sie gerade leben, ob sie noch leben...usw. Welchen Schaden wird das Kind tragen?!! Ich hab da nur ein Wort: Hilflosigkeit, aber mit dem Willen irgendwas konstruktives zu tun.

Lieben Gruss,

Gasti

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Susi64
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« Antwort #5 am: 28. Mai 2017, 10:14:00 »

Hallo,

das ist eine sehr traurige Entwicklung. Aber Facebook und Co. könnten da durchaus helfen, wenn ihr ein halbwegs akutellen Bild von KM und Kind habt.
Verschwunden seit dem ..... Wer hat sie gesehen? Das könnt ihr Bekannte und Freunde fragen und die wiederum ihre Bekannten und Freunde. Mit einen netten Appell an die KM versehen, dass das Kind Vater und Mutter braucht und das ein "illegaler" Aufenthalt schlecht für das Kind ist. Insoweit ist das auch nicht illegal.
Es gibt auch in eurem Umfeld genügend Menschen bei FB, die gern helfen. Also anmelden, wenn ihr nicht dabei seid.

Besonders kritisch wird es, wenn das Kind in die Schule geht bzw. kommt, weil es dann viele neue soziale Kontakte hat. Das könnte euch aber auch helfen.

VG Susi
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midnightwish
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« Antwort #6 am: 28. Mai 2017, 12:31:03 »

Mit der privaten Veröffentlichung von "Fahndungsaufrufen" mit Foto wäre ich sehr vorsichtig. Das könnte rechtlich durchaus kritisch sein.

Anders wäre es, wenn man die Polizei davon überzeugen könnte öffentlich mit Foto nach dem Kind bzw. Kind und Mutter zu suchen. Dies könnte dann geteilt und über FB geteilt werden.

Ich würde nochmal versuchen, der Familie die Dringlichkeit und auch die Strafbarkeit der AKtion vor Augen zu führen. Die KM begibt sich derzeit in die Gefahr das SR zu verlieren und sich auch wegen Entziehung Minderjähriger strafbar zu machen (da das ABR ja bim Vater liegt).

Außerdem wäre es sicher gut über den RA den gegnerischen RA (vielleicht hat dieser ja eine Kontaktmöglichkeit) und das Gericht zu informieren
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Susi64
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« Antwort #7 am: 28. Mai 2017, 12:37:47 »

Hallo,

es ist ein Unterschied ob öffentlich,  also für alle und jeden sichtbar gesucht wird oder ob sich die Suche auf Facebook-Freunde, die es wiederum nur mit ihren Freunden teilen gesucht wird.
Das erste ist unzulässig und wird nicht funktionieren. Wenn es aber nicht öffentlich ist, dann kann es funktionieren, wenn man es schafft den Personenkreis trotzdem gut verteilt zu bekommen.

VG Susi
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Tsubame
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« Antwort #8 am: 28. Mai 2017, 20:00:51 »

Hallo,

Ich würde auch noch einmal eindringlich mit ihren Eltern sprechen und von ihnen eine Liste ihrer Freunde und Freundinnen (beste Freundin!)  fordern, um diese zu kontaktieren. Natürlich muss auch ihr Rechtsanwalt und das Gericht sofort informiert werden.
Vielleicht hat die Kindesmutter Nachbarn und andere Leute, welche sie kennen (Apotheke, Arzt, Kinderarzt,  Yogakurs,  Bäcker etc....), die etwas gesehen oder gehört haben.

Viel Kraft,
Tsubame.
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« Antwort #9 am: 29. Mai 2017, 08:55:02 »

Hallo, Ihr Lieben,

Danke für euer Interesse und Anteilnahme.

Gericht, Polizei und gegnerischer RA sind involviert. Der RA hat die KM seit dem Gerichtstermin nicht mehr gesprochen und sie hat sich auch nicht gemeldet. Knirps geht noch nicht in die Schule, das ist also auch kein Thema...
Ihre Familie wissen wie kritisch die Lage ist. Dennoch erwarte ich nicht, dass sie freiwillig alle Freundeslisten herausgeben, sondern sie werden sicherlich versuchen, sie selbst irgendwie zu errreichen und an sie zu appellieren. Wenn sie denn nicht komplett abgetaucht ist, was auf kurz oder lang sicherlich auch nicht mehr finanziell tragbar sein wird.


Susie, die Sache mit Facebook hatten wir auch ganz kurz erwogen, da der Gedanke sicher nahe liegt. Aber ich bin da einer Meinung mit Midnightwish. Ein Bild der Mutter haben wir auch nicht.

Ich habe inzwischen auch eine Organisation gefunden, die Betroffene unterstützt. Vielleicht hat dort noch jemand eine Idee was man machen kann.

LG,

Gasti
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midnightwish
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« Antwort #10 am: 29. Mai 2017, 09:44:41 »

Ehrlich gesagt nicht.

Alle sind ja bereits involviert.

Besteht die Gefahr, dass sie sich ins Ausland absetzt?

Könnte die Gefahr eines erweiterten Suizids bestehen? Wenn die Polizei davon ausgehen müsste könnte sie öffentlich mit Foto fahnden. Da müsste dann auch die Familie ein Foro rausrücken.

Nur befürchte ich, dass ihr im Moment leider nichts tun könnt als abzuwarten und die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen.

Ich hoffe für euch, dass es bald und gut zu Ende ist
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Gastritis
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« Antwort #11 am: 29. Mai 2017, 10:04:03 »

Hallo Midnightwish,

Ja unsere Handhabe ist derzeit sehr begrenzt, daher auch das Gefühl der Hilflosigkeit. Es kann durchaus sein, dass sie sich ins Ausland abgesetzt hat, aber auch dort muss sie ja von irgendwas leben...auf lange Sicht gesehen, ausserdem ist die Fahnung ja dann sowieso international. Der Zeitfaktor spielt eine grosse Rolle. Nicht so sehr der Entfremdung des Kindes vom Vater wegen, es gab in der Vergangenheit mehrere Woche ohne Kontakt, was ja auch, unter anderem,  ein Grund für den Entzug des gemeinsamen ABRs war und Knirps hat das immer ganz gut verkraftet und die Bindung blieb weiterhin fest, fast unerschütterlich, allem zum Trotz.

Der Suizidgedanke macht auch mir mehr und mehr zu schaffen, auch wenn man versucht ihn wegzudrücken. Denn je schlimmer ihre Situation wird, desto verzweifelter wird sie auch werden, besonders wenn sie den Kontakt zu allen abgebrochen haben sollte und ihr niemand mehr Vernunft einreden kann. Dewegen ist ein besonnenes Vorgehen umso wichtiger, um sie nicht noch mehr in die Ecke zu treiben.

LG,

Gasti
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Inselreif
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« Antwort #12 am: 29. Mai 2017, 11:24:33 »

Bitte, falls noch nicht geschehen, auch noch präventiv gerichtlich einen Antrag auf einstweilige Anordnung stellen:
- Herausgabe des Kindes an den Antragsteller
- für den Fall der Verweigerung Androhung unmittelbaren Zwangs
- den Gerichtsvollzieher ermächtigen, die Wohnung der Antragsgegnerin zu durchsuchen und die Anordnung notfalls unter Hinzuziehung von Polizeibeamten gewaltsam durchzusetzen

Sonst wisst ihr am Ende wo das Kind ist und habt (ausser der strafrechtlichen Komponente, bei der ihr nicht Herr des Verfahrens seid) keine Handhabe.

Gruss von der Insel
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Gastritis
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« Antwort #13 am: 29. Mai 2017, 15:06:43 »

Hallo Inselreif,

Die Herausgabe wurde bereits gerichtlich angeordnet. Der Gerichtsvollzieher kann nur vollstrecken, wenn die Mutter und das Kind auffindbar sind, was sie ja nicht ist. wobei die Wohnungsdurchsuchung schon erwogen wurde, man jedoch den Herausgabetermin, der gerade erst verstrichen ist, abwarten wollte. Kommt wohl nun doch noch. Wobei sie sicherlich inzwischen Zeit hatte gewisse Spuren zu verwischen.....

LG,
Gasti
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rockx
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« Antwort #14 am: 29. Mai 2017, 18:18:52 »

Das ist ja Schrecklich. Versucht weiterhin die Verwandten und Bekannten zu befragen. Das die nichts wissen kann ich mir nicht vorstellen. Die Ex braucht Geld, Unterkunft etc.

Notfalls kann euch vielleicht ein Privatdetektiv weiterhelfen. Es gibt welche die haben sich direkt auf Kindesentzug im In- und Ausland spezialisiert.
Die Kosten weiss ich allerdings nicht, wird bestimmt nicht billig sein. Bei Erfolg könnte man sicherlich der KM die Kosten aufbrummen.

Du kannst dich auch mal auf zank.de informieren.

Viel Glück und haltet uns auf den Laufenden...
« Letzte Änderung: 29. Mai 2017, 18:32:28 von rockx » Gespeichert
Gastritis
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« Antwort #15 am: 29. Mai 2017, 20:22:22 »

Hallo Leute,

Heute habe ich mich zum ersten mal in meinem ganzen Leben evva, und zu meinem eigenen Schrecken, auf Facebook angemeldet. Auch dort keine weiteren Informationen. Eine Menge "Mama liebt Kind, Kind liebt Mama"  und "Tiere sollen nicht totgemacht werden" und Mama-Kind Bilder usw...links und das war es dann auch.....Ein Sumpf, wenn man da hin will.

@RockX, wer soll das bezahlen, bitte??? Wir verdienen wirklich nicht schlecht, aber 4.5 Jahre Gericht wegen Antragstellerin's Antrag, auch in mehrfacher Form (weil sie ist ja auf H4), haben auch bei uns gewisse finanzielle Spuren hinterlassen (und ich bin da keineswegs bitter, sondern einfach realistisch). Dennoch lassen wir nichts unversucht. Unsere Familie hilft auch in jeder Hinsicht, aber dann issja auch mal jut....

Auf "zank.de" war ich schon vor Jahren. Die helfen gerne, aber nur wenn Mama antwortet, was sie ja nicht tut.......

Danke.

« Letzte Änderung: 29. Mai 2017, 20:24:37 von Gastritis » Gespeichert
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Alleiniges ABR und was nun?
 
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