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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 11:50:40 *
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Autor Thema: Wie bekomme ich sie aus der Wohnung?  (Gelesen 6040 mal)
PausBanderI
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Beiträge: 136


« Antwort #50 am: 24. Mai 2017, 18:25:10 »

Moin,

es gibt hiergegegen keinen richtigen Schutz.
Da kommt es auch die Wahrnehmungen der Beteiligten (JA, Richter, VB, etc.) an und da ist die einhellige Vorstellung, dass Frauen grundsätzlich nicht gewaltätig sind, in Stein gemeißelt. Das die tatsächliche Realität eine andere ist, dringt nur langsam durch und wird noch dauern.
Du kannst nur die Versuche der KM dokumentieren und möglichst oft bei Gesprächen anbringen, damit es auch dort gehört wird. Dann laufen (vielleicht) weitere Versuche ins Leere.

Servus, das tue ich schon. Wo ich nur kann. Nur wird das nachts um elf wenig nützen, wenn die Herren in Grün vor der Tür stehen.

Zitat
Aber, die Vorgehensweise muss bei Dir jetzt eine andere sein.
Du musst über das Kindeswohl kommunizieren. Das hört sich jetzt im ersten Moment ziemlich dämlich an, aber das ist der einzige Weg. Wenn dieses Verhalten der KM tatsächlich so ist, dann musst Du das JA mit Hilfegesprächen und Anträgen zuwerfen. Bitte offiziell um Hilfe, sag was beim Kind Deiner Meinung nach ankommt, was falsch läuft und bitte EXPLIZIET um Rat. Die sollen sich einmischen und mit Euch als Eltern Lösungen erarbeiten. Ob die KM sich daran hält, oder diese vielleicht nicht einmal versteht, kann Dir egal sein. Aber es muss bei den Stellen dokumentiert werden.

Ich sehe, daß Du meine Vorgeschichte nicht kennst

Seit November 2016 laufe ich von Psychologen zu Arzt zu Jugendamt, weil ich befürchte, daß die Erziehung und das Kind immer mehr aus dem Ruder laufen.

Heute war Termin bei Caritas/Jugendamt. Tenor: Die Beratung ist beendet, jetzt kommen die zwangsweisen Maßnahmen. Sprich, wir bekommen eine Familienhilfe an die Hand, die die Familie engmaschig überwachgt. Meine Frau muß so schnell wie möglich (mit unserem Sohn) in eine betreute Wohneinrichtung (z.B. Frauenhaus) Das Benehmen meiner Frau während der Beratung kann als durchgängig mies bezeichnet werden. Nach einer halben Stunde Verspätung und einem Streit mit meinen Eltern, wo diese bitteschön mit dem Kind zu sein haben, ging es eineinhalb Stunden bei ihr nur um "Ich will, daß es ihm schlecht geht, er muß aus der Wohnung ausziehen, er soll das Kind nicht mehr sehen, er soll bestraft werden" Frauenhaus? Naja vielleicht lieber nicht. Familienhilfe? Ach nein, sowas umständliches, ich habe doch viel zu viele Termine.

Alles in allem konnte der Eindruck, den sie abgab nicht mieser sein. Als sie zum Schluß noch nachfragte, wie weit sie von mir wegziehen darf, damit ich möglichst wenig Kontakt zu unserem Sohn habe und die Argumentation des Jugendamtes, daß es um das Kind geht und nicht um ihre persönliche Rache, bei ihr total auf taube Ohren stieß, waren die endgültig pissed.
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Susi64
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« Antwort #51 am: 24. Mai 2017, 19:57:55 »

Hallo,

eine Familienhilfe ist keine Zwangsmaßnahme. Wenn Deine Frau nicht will, dann passiert gar nichts.
Eine Familienhilfe muss beantragt werden und wird in aller Regel von einem freien Träger übernommen. Es gibt dann immer mal Hilfegespräche im JA. Zu erstellen ist auch ein Hilfeplan.

VG Susi
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PausBanderI
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Beiträge: 136


« Antwort #52 am: 24. Mai 2017, 20:09:02 »

Servus Susi,

nein das ist hier definitiv kein Pippilalaspaß mehr. Die Aussage des Jugendamtes war heute klar und direkt:

Überwachung durch SPFH und/oder Jugendamt selbst. Wenn von dort Probleme gemeldet werden, oder die Kontrolle boykottiert wird, geht es von deren Seite aus sofort zum Gericht, für ein familienpsychologisches Gutachten und evtl. sogar einer Inobhutnahme bis zur Entscheidung.

Also alles nix mehr auf freiwilliger Basis. Zum Glück...
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Kasper
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« Antwort #53 am: 24. Mai 2017, 22:42:54 »

Überwachung durch SPFH und/oder Jugendamt selbst. Wenn von dort Probleme gemeldet werden, oder die Kontrolle boykottiert wird, geht es von deren Seite aus sofort zum Gericht, für ein familienpsychologisches Gutachten und evtl. sogar einer Inobhutnahme bis zur Entscheidung.
Und hast Du Dich da irgendwie ins Spiel gebracht? Hast Du zusätzliche Betreuung angeboten? Machst Du Dich irgendwie bereits, um für das Kind da zu sein.
Eine Inobhutnahme muss nicht zwangsweise heißen, dass das Kind in eine Pflegefamilie kommt. Es kann auch bedeuten, dass das Kind an den stabilen Elternteil übergeben wird.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
PausBanderI
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« Antwort #54 am: 24. Mai 2017, 23:18:33 »

Servus Kasper,

wir drehen uns im Kreis bei der Geschichte, das ist das Problem. Aktuell sieht es halt so aus:

Ich möchte mich räumlich trennen, bin der Hauptverdiener und hafte voll für die Wohnung. Rausschmeißen kann ich sie nicht, weil mir für häusliche Gewalt die Beweise fehlen und man eine Mutter mit 18 Monate altem Kind mit Null Chancen auf eine Wohnung nicht an die Luft setzen wird.

Sie hockt in der Wohnung fest, kümmert sich einen Dreck darum, was andere sagen und sinnt einfach nur auf Rache Rache Rache. Ich soll büßen, was ich getan habe. Sie ist das Opfer, ich bin der Böse. Hilfeangebote lehnt sie sowieso ab und boykottiert alles von A bis Z. Vor Gericht vereinbart man eine Mutter-Kind-Kur, nach zwei Monaten Rumtrödeln hat sie dann doch keine Lust mehr. Im Jugendamt wird Frauenhaus beschlossen, aber eine Woche später will sie doch lieber allein sein. Außerdem hat sie ja Tag und Nacht Termine, da schafft sie es nicht und braucht eine Wohnung am Ort. Sie ist ja kein berufstätiger Faulenzer wie ich.

So, was tun? "Zu mir holen" kann ich das Kind nicht, weil es ja kein "bei mir" gibt. Aus der Wohnung raus kann ich auch nicht, weil sie dann drinsitzt, wahrscheinlich keinen Cent Miete bezahlt und ich nicht nur auf der Miete sondern auch auf den Räumungskosten sitzen bleibe.

Würde sie getrennt wohnen und es stellt sich raus, daß sie es nicht packt, überfordert ist oder mit ihm sonstwas anstellt, dann wäre es wesentlich einfacher, da was zu erreichen.

Deshalb ja: Sie muß raus!
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SpecialD
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« Antwort #55 am: 25. Mai 2017, 09:40:51 »

Moin!

Was diverse ihrer Taktiken angeht, da hast Du natürlich Recht. Hast Du irgendwo Informationen und/oder gute Tips zum Nachlesen?

Außer Trennungs-FAQ fällt mir da nichts ein und die ganzen "heißen" Fälle sind irgendwann ins SFF (SonderFallForum) verschwunden.

Dass Madam es auf den Gewaltschutz absah, hat sie nun bestätigt. Kannst du diese Nachbarin zu einer EV bewegen?
Hieran angeknüpft könntest du ihre bösen Absichten dem Gericht aufzeigen und das wird dir bei anderen Strafanzeigen wie sexueller Kindesmissbrauch helfen.
Mein Anwalt hatte sogar angekündigt, dass wir alsbald mit diesem Vorwurf rechnen. Es dauerte nicht lange und er war da!

Wärst du in der Lage, dass Kind alleine sofort zu betreuuen? Wie sieht das Konzept aus?

Ansonsten fällt mir auf, dass deine Ex wie meine tickt. Alle anderen sind schuld, Hilfe braucht sie nicht und Rache für alles und nichts ist ihr oberstes Gebot.
Diesen Hass schürt sie schon seit Jahren und er frisst sie langsam auf, sieht man ihr mittlerweile sogar an.

Ich kenne deine finanzielle Lage nicht, aber um sie rauszubekommen, kannst du ihr ja ein "Nest" bauen ;)

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
AnnaSophie
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« Antwort #56 am: 25. Mai 2017, 10:14:39 »

Hallo,

wie wichtig ist dir die Wohnung?

Ansonsten würde ich - auch beim Jugendamt etc. - erklären, dass die Wohnung gekündigt werden muss und sie aufgrund dieses Urteils, was ich dir geschrieben habe, verpflichtet ist dieser Kündigung zuzustimmen.

Und das ihr die Wohnung für in 6 Monaten gemeinsam kündigt (die 6 Monate sollten reichen, dass jeder voon euch eine neue Wohnung findet). Und sie dann dazu bringen, dass dieser Kündigung zustimmen muss.

Und dann besorgst du dir eine Wohnung, damit die auf jeden Fall eine Wohnung hast (und falls sie keine Wohnung hat, dann kannst du das Kind ja erstmal bei dir aufnehmen - Konzept für die Betreuung in der Hinterhand haben) und alles für deinen Bereich geregelt ist. Hier ist dann auch ein Rückzugsraum für dich, wohin du schnell mal verschwinden kannst, von dem sie aber nichts weiss.

Wie ist das Eigentum an den MÖbeln etc.?

Sophie
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« Antwort #57 am: 25. Mai 2017, 14:05:27 »

Hallo,

ich kann AnnaSophie nur zustimmen, die Kündigung der gemeinsamen Wohnung ist zwar schwierig aber nicht unmöglich. Hier ein weiteres Urteil von 2005 zu diesem Thema und ein allgemeiner Artikel .

VG Susi
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PausBanderI
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« Antwort #58 am: 25. Mai 2017, 22:11:15 »

Hallo,

wie wichtig ist dir die Wohnung?

Ansonsten würde ich - auch beim Jugendamt etc. - erklären, dass die Wohnung gekündigt werden muss und sie aufgrund dieses Urteils, was ich dir geschrieben habe, verpflichtet ist dieser Kündigung zuzustimmen.

Ich werde das mit nächste Woche mit zur Rechtsanwältin nehmen. Da muss ich eh hin, weil Madame nämlich auch keine Miete zahlen will. Naja sag ich mal gar nix dazu.

Zitat
Und das ihr die Wohnung für in 6 Monaten gemeinsam kündigt (die 6 Monate sollten reichen, dass jeder voon euch eine neue Wohnung findet). Und sie dann dazu bringen, dass dieser Kündigung zustimmen muss.

Der Wohnungsmarkt hier ist mies, sogar eine so große Bude bekomme ich schnell los. Eine neue finden ist da schon schwieriger.

Zitat
Und dann besorgst du dir eine Wohnung, damit die auf jeden Fall eine Wohnung hast (und falls sie keine Wohnung hat, dann kannst du das Kind ja erstmal bei dir aufnehmen - Konzept für die Betreuung in der Hinterhand haben) und alles für deinen Bereich geregelt ist. Hier ist dann auch ein Rückzugsraum für dich, wohin du schnell mal verschwinden kannst, von dem sie aber nichts weiss.

Tolle Idee, geht aber nicht, bevor das mit der alten Wohnung geregelt ist. Ich hab ja keinen Geldscheisser!

Zitat
Wie ist das Eigentum an den MÖbeln etc.?

Alles meins. Ihr gehört kein einziges Stück. Werde ihr die Einrichtung vom Kinder- und Gästezimmer geben. Fertig.

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PausBanderI
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« Antwort #59 am: 29. Mai 2017, 11:52:12 »

Ansonsten fällt mir auf, dass deine Ex wie meine tickt. Alle anderen sind schuld, Hilfe braucht sie nicht und Rache für alles und nichts ist ihr oberstes Gebot.
Diesen Hass schürt sie schon seit Jahren und er frisst sie langsam auf, sieht man ihr mittlerweile sogar an.

Mittlerweile dreht sie total durch. Ich warte auf den Rückruf meiner Rechtsanwältin und dann muss ich zum Jugendamt und dort mal Rabatz machen, sonst passiert ein Unglück. Gestern kam mein Neffe mit Freundin zu Besuch in die Stadt und wir haben uns getroffen. Seit sie das weiss, geht gar nichts mehr bei ihr. Ich glaube, wenn ich einmal ein falsches Wort sage, verliert sie total die Kontrolle. Mich als Idioten zu bezeichnen und sonstwas vor dem Kind ist total normal. Dass sie vor Wut zittert auch schon. Aktuell packt sie wenigstens ihre Sachen, aber reden kann man mit ihr kein Wort.

Ich hab echt keine Ahnung, was ich noch machen soll, damit man mich und meinen Sohn vor ihr schützen kann!
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