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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 18:35:29 *
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Autor Thema: Wie bekomme ich sie aus der Wohnung?  (Gelesen 5932 mal)
PausBanderI
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« Antwort #25 am: 17. Mai 2017, 15:48:29 »

Für ein blaues Auge, muss man schon gezielt und kräftiger Schlagen.
Wenn Du keine Raufbold bist, dann gehört schon einiges dazu, um jemanden ins Gesicht zu schlagen ... vorallem als Mann bei einer Frau. Da ist die Hemmschwelle ziemlich hoch.
Einen blauen Fleck sieht man auch nicht sofort, der bildet sich langsam heraus, meist über Stunden.

Ja, das dachte ich mir auch. Wie gesagt, ich hätte ja nicht mal schlagen können, mit dem Kind aufm Arm. Weiss ja nicht mal, wie ich sie erwischt hab. Sie hatte eben zwei kleine Hubbel am Auge, nichts riesig zugeschwollenes. Und die Augenringe sind halt so da.

Das mit der Hemmschwelle ist wohl wahr. Ich hab mir auch schon in diversen Nächten die wildesten Gedanken gemacht, aber in der konkreten Situation hab ich zum Glück alles ertragen, ohne auszurasten.

Wer hat die Polizei gerufen ? Die Nachbarn, Du oder die KM ?

Ich würde ganz deutlich dem Jugendamt sagen, dass es sich hier um einen Fall häuslicher Gewalt handelt (psychisch und physisch) und das Du das Opfer bist. Dass die KM sich nicht in der Gewalt hat. Das sollte dokumentiert werden. Es ist egal, ob Mann oder Frau.  Die Nachbarn können ja auch bezeugen, dass Du mit dem Kind zu ihnen gegagngen ist.

Ich habe die Polizei gerufen. Es war immer jemand mit dabei bis ich am Dienstag nachmittag raus bin. Ihre Bosheit ist jetzt endlich mal so richtig öffentlich geworden.

Ihr ward ja vor kurzem schon beim Amt. Du hattest dort ja schon gesagt, nehme ich an, dass sie alleine nicht in der Lage ist, sich um das Kind zu kümmern (Essen, soziale Aktivitäten ...).

Das ist richtig. Zwischenzeitlich hatte sich das auch sehr positiv verändert. Kleinere Probleme gab es noch, aber im Großen und Ganzen. Nur kommt er jetzt in ein Alter, in dem er bockig wird, zornig, mit Sachen schmeisst wenn ihm was nicht passt. Da muss man dann halt cool bleiben und das schafft sie nicht, weil sie auch solche Launen nicht richtig handhaben kann. Dann wird er beim Wickeln auch mal an den Füßen festgeklemmt, angebrüllt, Sachen durch die Gegend geworfen. Wer alles alleine machen will ist dann ja schon als "Normalo" schnell überfordert.

Aber in allen Situationen MUSST Du ruhig bleiben.

Ganz ehrlich, in der Beziehung bin ich echt eine geile Sau Mir haben schon viele gesagt "An Deiner Stelle hätte ich ihr schon nach zehn Minuten eine reingehauen". Aber bis heute hab ich alles stoisch ertragen. Wahrscheinlich war das auch der Grund für ihre Ausraster und die körperlichen Attacken. Sie wollte mich mit Zickigkeit provozieren, das hat sie nicht geschafft, Bosheit hab ich mit Lächeln kommentiert und dann geht ihr der Gaul durch.

Im Jugendamt hat sie sich wie ein Kleinkind aufgeführt, inclusive Nachäffen, ständig sticheln, Grimassen schneiden usw. Sogar der Frau vom Amt wurde es irgendwann zu blöd mit ihr.

Man wird jetzt sehen, was passiert. Ich werde glaube ich der Dame vom Jugendamt auch nochmal schreiben und ihr die vergangenen Tage schildern, damit sie einen Überblick hat
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AnnaSophie
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« Antwort #26 am: 19. Mai 2017, 08:03:43 »

Hallo,

es gibt es aktuelles Urteil zur Kündigung der gemeinsamen Wohnung nach einer Trennung:

Landgericht Berlin (Az.: 63 S 86/16) veröffentlicht in der  Zeitschrift "Das Grundeigentum" (Heft 8/2017)

Wenn die Kaution gemeinsam eingezahlt wurde gibt es einen Anspruch auf Kündigung, weil ja ansonsten derjenige, der auszieht seine Ansprüche auf die Kaution nicht geltend machen könne.
Die in der Wohnung verbliebene Frau hatte dem Mann auch nicht angeboten einen Ausgleich für die Kaution zu zahlen.

Das ist her vielleicht für dich interessant.

Sophie
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PausBanderI
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« Antwort #27 am: 19. Mai 2017, 11:33:00 »

Danke für den Tip!

Gestern nachmittag war ich bei der Anwältin. Eigentlich sollte ja gestern das Jugendamt sich melden wegen der räumlichen Trennung. Aber die sehen das recht entspannt. Klar, sie wütet wie eine **tsts - ID 29**, also lassen wir sie mal alleine in der Wohnung hocken, er kann ja allein in seinem Büro schlafen und Fotos seines Kindes anschauen. In einer Woche ist ja Besprechungstermin.

Also kurzum nach Rücksprache mit der Rechtsanwältin gehe ich heute nachmittag zurück. Wir teilen die Wohnung auf, sind vier ZImmer und zwei Bäder. Und dann heisst es "Nichts mehr ohne Zeugen, strikte Trennung, sofort alles öffentlich machen". Solange die da alleine hockt, geht die ja nicht raus. Jetzt entziehen wir ihr mal die Nestwärme und sitzen die Geschichte aus.

@Kasper: Darf ich Dich fragen, wie alt Dein Kind war, als das alles passiert ist? Meiner ist erst 18 Monate, weswegen meine Chance sehr schlecht eingeschätzt werden...

Im übrigen war "gewähren lassen" keine Option. Das habe ich ja schon vorher, aber wenn Du Dein schreiendes Kind aufm Arm hast, während eine zornbebende **tsts - ID 29** auf Dich zustürmt, hört Dein Hirn auf zu funktionieren.
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PausBanderI
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« Antwort #28 am: 19. Mai 2017, 11:52:54 »

Eines muss ich rein "privathalber" hier mal sagen:

Ich habe jetzt zum ersten Mal erlebt, wie so ein Rosenkrieg eskalieren kann. Ich sage nach wie vor, daß meine Frau das nicht absichtlich macht, sondern pathologische Probleme hat. Nichtsdestotrotz ist diese Situation sogar ohne Bösartigkeit schon bedrückend genug.

Wir wohnen in einer Kleinstadt bzw. dörflicher Struktur, hier kennt jeder jeden und die Dinge machen schnell die Runde. Ich habe das "Glück", daß meine Frau eine unbeliebte Nölnudel ist und ich ein offener Geselle. Dass meine Frau zu unserem Hausarzt geht, weil sie "vom Ehemann geschlagen worden ist" und ich dann für das alles bemitleidet werde, spricht eine deutliche Sprache.

Ich mag nicht dran denken, wie das wäre, wenn ich ein eher zurückhaltender Mensch wäre, keine Kontakte pflegen würde und wegen des Jobs nie unter Leute käme, während sie so gut integriert ist. Eine so böse Frau und dann soziale Ächtung bei den wenigen Kontakten, daran mag ich nicht mal denken.
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Tsubame
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« Antwort #29 am: 19. Mai 2017, 11:55:19 »

Hallo,

Sehr gut. Auf keinen Fall auf das Jugendamt warten. Ein besorgter Vater macht sich Sorgen um das Kind und natürlich auch um die labile Kindesmutter. Lieber rufst Du wieder die Polizei, falls es nötig wird.

Hoffentlich kommst Du in die Wohnung und das Schloss wurde noch nicht ausgewechselt.

Ich wünsche Dir gute Nerven.

VG,
Tsubame
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Tsubame
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« Antwort #30 am: 19. Mai 2017, 11:58:23 »

Ich bin auch der Ansicht, dass Deine Frau dringend Hilfe braucht. Kann Euer Hausarzt sie nicht davon überzeugen ?
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Kasper
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« Antwort #31 am: 19. Mai 2017, 12:46:54 »

@Kasper: Darf ich Dich fragen, wie alt Dein Kind war, als das alles passiert ist? Meiner ist erst 18 Monate, weswegen meine Chance sehr schlecht eingeschätzt werden...
Beim ersten mal, 2 Monate, 3 und 6 Jahre alt.
Beim zweiten Mal wurde der Säugling mit 11 Monaten bei mir gelassen. Jetzt leben alle drei seit einigen Jahren alle fest bei mir.

Das Problem ist, dass solange die KM nicht realisiert das sie ein Problem hat, wird sich nichts ändern. Das meine ich nicht einmal böse, sondern Lebensrealität. Wenn die KM sich nicht behandeln lässt, dann verliert sie das Kind über kurz oder lang.

Gruß
Kasper
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PausBanderI
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« Antwort #32 am: 19. Mai 2017, 15:01:40 »

Ja das mit Kurz oder Lang ist so eine Sache. Man hats halt eilig, wenns das eigene ist.

Aussage meiner Anwältin: Solange das Kind noch so klein ist, wird ihr kein Richter das Kind wegnehmen, da gibts dann Betreuung und Zeugs und blah blah blah Traurig

Ein Lichtblick: Das Jugendamt ist eingeschaltet, es gibt auf jeden Fall eine Risikoeinschätzung und sie befürworten alle, daß sie ins Frauenhaus geht, weil sie da betreut wird. Dann werden wir weitersehen, wie sie sich dort benimmt. Da gibts ja auch Psychologen, die sich um sie kümmern.

Um vier gehts erstmal wieder zurück in die Wohnung. Wir werden sehen, was wird. Ich berichte!

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« Antwort #33 am: 19. Mai 2017, 22:03:12 »

So. Bei meiner Ankunft heute hat sie sich mit Händen und Füßen gewehrt. Nein, er soll hier nicht mehr sein, ich rufe die Polizei! Er kann woanders schlafen! und und und

Naja sie konnte es nicht verhindern, ich bin wieder da. Meinen Herrn Sohn durfte ich nicht nehmen, weil es ja nicht meine Umgangszeit war. Eine Viertelstunde später dann doch wieder. Und auf einmal fragt sie mich, ob ich ihn am Montag den ganzen Tag nehmen kann.

Oj oj oj
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AnnaSophie
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« Antwort #34 am: 20. Mai 2017, 07:40:48 »

Hallo,

du solltest genau dokumentieren wann und wie lange du euren Sohn betreut hast.
Vielleicht wird es so viel, dass selbst in dem Alter vor Gericht ein erweiterter Umgang/Wechselmodell eingerichtet werden kann....

Sophie
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PausBanderI
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« Antwort #35 am: 20. Mai 2017, 10:43:51 »

Servus, was ist denn ein "erweiterter Umgang"?
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Kasper
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« Antwort #36 am: 20. Mai 2017, 10:50:26 »

Servus, was ist denn ein "erweiterter Umgang"?
Mehr wie eine Standartregelung. Das heißt;
Std Umgang: alle 14 Tage ein Wochenende, plus vielleicht einmal die Woche für 2-3 Stunden
Erw. Umgang: std. Umgang plus zusätzliche Tage in der Woche, auch mit Übernachtung, aber nicht mehr wie 49% der Gesamtzeit, damit der KU nicht gefährdet ist.

Gruß
Kasper
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« Antwort #37 am: 20. Mai 2017, 13:03:00 »

Ah verstehe. Meiner ist noch so klein, deshalb ist die Umgangsregelung da besser. Ich hab ihn täglich von 16 bis 19 Uhr und am Wochenende im wechselnden Rhythmus Samstag oder Sonntag von 10 bis 19 Uhr.
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Tsubame
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« Antwort #38 am: 20. Mai 2017, 13:08:16 »

Hallo,

Vernünftige getrennte Eltern können unter sich jede Art der Betreuung des Kindes aushandeln. Der Gesetzgeber schreibt keine Standartbetreuung vor.
Du solltest Dir vor dem nächsten Jugendamtstermin  überlegen, wieviel Betreuung Du übernehmen willst und kannst. Dabei solltest Du z.B. einbauen, dass Du, wie Du einmal geschrieben hast, die Krabbelgruppe, die Arztbesuche, etc. wahrgenommen hast und weiter wahrnehmen willst.
 Vielleicht lässt es sich organisieren, dass Du den Knirps auch ab und an mit ins Büro nimmst, wenn Du arbeitest. Für Frauen gibt es solche Arrangements, warum nicht auch für Männer ? Man, Du, musst da kreativ sein.
Immer mit dem Hintergrund, dass die Kindesmutter mit dem Kleinkind bereits überfordert ist.
Und mit dem Argument, dass sie dem Kind gegenüber auch aggressiv wird. Das Kind wird grösser und wird mehr und mehr seinen eigenen Willen entwickeln. Wie ist die Kindesmutter darauf vorbereitet ?
Auf jeden Fall solltest Du bevor die KM in ein Frauenhaus zieht, eine vom Jugendamt abgesegnete Betreuung in der Hand haben. Im Frauenhaus wird die KM erstmal sehr viel Unterstützung bekommen und man wird ihren Erzählungen Glauben schenken.
Grüsse,
Tsubame
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« Antwort #39 am: 20. Mai 2017, 13:13:47 »

Unsere Postings haben sich überschnitten. Diese Regelung ist ein sehr guter Anfang. Bringst Du das Kind auch zu Bett ?
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« Antwort #40 am: 22. Mai 2017, 10:01:11 »


Das Problem ist, dass solange die KM nicht realisiert das sie ein Problem hat, wird sich nichts ändern. Das meine ich nicht einmal böse, sondern Lebensrealität. Wenn die KM sich nicht behandeln lässt, dann verliert sie das Kind über kurz oder lang.


Davon kann ich ebenfalls ein Lied singen. Deshalb leben auch bei mir alle 3 Kinder bei mir ...
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« Antwort #41 am: 22. Mai 2017, 22:32:27 »

So, also heute kam sie mit einer Nasenschiene nach Hause. Eine Woche später! Naja sie versucht eben, alle Register zu ziehen. Ich überlege, ob es nicht besser wäre, sofort eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einzufordern, bevor sie im Dorf rumerzählt, wie brutal ihr Mann ist. Bei Facebook hat sie es ja schon probiert...

Aber zum Thema zurück, es ist halt schwierig als Vater. So in etwa wie bei der Partnerschaftsanbahnung (wenns so ein Wort gibt) Da bricht bei Männern ja immer schon vorher Panik und Streß aus. Ich denke mir immer "Was wenn sie jetzt im Frauenhaus oder sonstwo doch die Kurve bekommt? Dann hab ich den Krieg um unseren Sohn und im Endeffekt steht sie fein da"
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« Antwort #42 am: 22. Mai 2017, 23:07:26 »

Bei dir hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass es soweit kommt.
Du warst mir zu selbstgefällig Schweigend

Bei Facebook hat sie es ja schon probiert...

Kann man das nachverfolgen, Screenshots gemacht?
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« Antwort #43 am: 22. Mai 2017, 23:18:01 »

Ich überlege, ob es nicht besser wäre, sofort eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einzufordern, bevor sie im Dorf rumerzählt, wie brutal ihr Mann ist.
Und dann? Einfordern kannst Du viel. Sie wird im Dorf rumerzählen, was für ein eiskalter ... ihr Mann ist. Sie wird auch die Erklärung nicht abgeben, wozu auch, sie fühlt sich ja im Recht.
Dann kommt der Punkt, an dem Du klagen musst um irgendwie konsequent zu sein. Rechtsweg zum Familiengericht, Anwaltszwang, eine einstweilige Anordnung ohne vorherige Anhörung wäre reiner Zufall. Die wird sie nutzen, sich beim Richter in Szene zu setzen. Du wirst bei diesem Richter auf ewig der sein, der den ersten Streit vom Zaun gebrochen hat. Kein guter Start in die Sache. Also lass es besser.

Gruss von der Insel
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« Antwort #44 am: 22. Mai 2017, 23:29:35 »

Bei dir hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass es soweit kommt.
Du warst mir zu selbstgefällig Schweigend


Inwiefern?

Was die recht gütliche Einigung angeht? Das hat ja alles perfekt funktioniert. Das ihr jemand einspuckt, sie müsse jetzt einen Gewalttäter aus mir machen, damit sie sich durchsetzen kann und sie das so naiv durchzieht, das war nun wirklich nicht abzusehen.

@Inselreif

Du hast meine Historie nicht gelesen. Ich/Wir sind schon lange beim Familiengericht. Davor lag etwa ein halbes Jahr, in dem ich zu Psychologen, Ärzten gelaufen bin, beim Jugendamt zur Beratung war und und und.
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« Antwort #45 am: 23. Mai 2017, 14:55:34 »

Ich bin ja echt mal gespannt, was morgen bei der Erziehungsberatung rauskommt. Vielleicht gibt sie den sterbenden Schwan, mit den schweren Verletzungen dieses brutalen Schlägers, mit dem sie zusammenwohnen muß?

Bin gespannt wie sie dann erklärt, daß sie ihn jetzt ständig den ganzen Tag bei mir "parkt", wenn er zu unbequem wird
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« Antwort #46 am: 23. Mai 2017, 23:24:47 »

Auf deine Frage zurückzukommen, empfinde ich es, als siehst du das ganze als eine Art Spiel.

Es ist nur mein Empfinden und spielt von daher keine Rolle.
Nur hoffe ich für dich, dass es an anderer Stelle nicht ebenso wahrgenommen wird.

Ich erinnere mich auch an anderer Stelle, dass eben das JA hier deine Ansicht nicht teilte und das Kind eben zurück zur Mutter sollte.

Sei bitte weiterhin so engagiert für dein Kind, aber arbeite (wieder nur aus meiner Sicht) an deinem Auftritt.

Auch wünsche ich mir mehr Wertschätzung hier im Forum von dir.
Niemand ist verpflichtet dazu, dir zu antworten. Demut hat noch niemandem geschadet.

So wie ich es empfinde, solltest du dich auf folgendes vorbereiten:

- Gewaltschutz (ist ja nun passiert),
- sexueller Missbrauch,
- Vergewaltigung,
- Stalking.

Haben viele hinter uns!

LG D
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« Antwort #47 am: 24. Mai 2017, 11:54:40 »

Ich erinnere mich auch an anderer Stelle, dass eben das JA hier deine Ansicht nicht teilte und das Kind eben zurück zur Mutter sollte.

Servus,

das lag nicht am Jugendamt, sondern an einem Deppen, der es nicht richtig durchgezogen hat (= Ich) Mein gutes Herz hat mich wieder zurückgehen lassen. Hätte ich es durchgezogen und gesagt "Ok, sie ist psychisch krank, das geht nicht", dann wäre das Kind höchstwahrscheinlich auch (noch) bei mir, oder zumindestens die Geschichte unter Aufsicht. Finanziell und allgemein war es zwar richtig, aber taktisch gesehen eine Katastrophe. Aber gut, jetzt ist es schon mal so.

Tatsache ist, daß sie alleine nicht mit ihm umgehen kann. Wenn sie in der jetzigen Verfassung alleine mit ihm in einer Wohnung mit dem nötigsten Hausrat sitzt, total fremd und mit so gut wie keiner Hilfe, ohne Kontakte oder Ansprache und null Perspektive, in absehbarer Zeit mit ihm zu ihrer Familie zu kommen, dann explodiert die Sache. Und genau das muß man irgendwie abfangen!

Was diverse ihrer Taktiken angeht, da hast Du natürlich Recht. Hast Du irgendwo Informationen und/oder gute Tips zum Nachlesen?
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« Antwort #48 am: 24. Mai 2017, 12:25:17 »

PS: Gestern abend hab ich von der Nachbarin erfahren, daß sie es genau aufs Gewaltschutzgesetz abgesehen hatte. Sprich "Schade, wäre ich schneller gewesen, hätte er sich sechs Monate nicht nähern dürfen". Dass das nicht den Umgang betrifft, hat sie vielleicht übersehen, oder es geht wirklich nur um die Wohnung.

Naja, gibts Tipps, wie man sich gegen diese Taktik schützen kann?
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Kasper
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« Antwort #49 am: 24. Mai 2017, 13:21:37 »

Moin,

es gibt hiergegegen keinen richtigen Schutz.
Da kommt es auch die Wahrnehmungen der Beteiligten (JA, Richter, VB, etc.) an und da ist die einhellige Vorstellung, dass Frauen grundsätzlich nicht gewaltätig sind, in Stein gemeißelt. Das die tatsächliche Realität eine andere ist, dringt nur langsam durch und wird noch dauern.
Du kannst nur die Versuche der KM dokumentieren und möglichst oft bei Gesprächen anbringen, damit es auch dort gehört wird. Dann laufen (vielleicht) weitere Versuche ins Leere.

Aber, die Vorgehensweise muss bei Dir jetzt eine andere sein.
Du musst über das Kindeswohl kommunizieren. Das hört sich jetzt im ersten Moment ziemlich dämlich an, aber das ist der einzige Weg. Wenn dieses Verhalten der KM tatsächlich so ist, dann musst Du das JA mit Hilfegesprächen und Anträgen zuwerfen. Bitte offiziell um Hilfe, sag was beim Kind Deiner Meinung nach ankommt, was falsch läuft und bitte EXPLIZIET um Rat. Die sollen sich einmischen und mit Euch als Eltern Lösungen erarbeiten. Ob die KM sich daran hält, oder diese vielleicht nicht einmal versteht, kann Dir egal sein. Aber es muss bei den Stellen dokumentiert werden.
Dann, und erst dann, kannst Du selber tätig werden und über den Gewaltschutz die KM herausbekommen. Vorallem wenn sie nachweislich dem Kind schadet und Du dieses auch betreuen kannst. Ich musste damals zwar bis zum OLG gehen, und es hat Jahre gedauert, aber als Mann und Vater wird Dir nicht so schnell geglaubt.

Gruß
Kasper
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