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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 10:13:02 *
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Autor Thema: Never ending Story ??  (Gelesen 4587 mal)
Dave1981
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 28



« am: 09. Mai 2017, 06:50:32 »

Guten Morgen zusammen,
ich weis so langsam nicht mehr weiter, drum wende Ich mich mal wieder an euch.
Seit 3 Jahren lebe Ich nun getrennt von meiner ExFrau und meinen Kindern.
Seit Mai 2016 sind wir auch endlich geschieden.
Aber Ich habe noch immer nicht meine Ruhe von meiner Ex.

Unsere Regelung ist alle 14 Tage sind die Kinder bei mir.
Letztes Wochenende war ich mit meinem 2 Kindern unterwegs, nach 10 minütiger Autofahrt hat sich meine Große ohne Vorankündigung im Auto übergeben, vorher nicht bei mir gegessen und getrunken.
Sie wollte danach auch nach hause, was ich dann auch tat.
Meine Ex angerufen und ihr geschildert was passiert ist usw.
Sie hat mir dann erklärt die Kinder waren die Woche schon von der Schule und Kindergarten wegen Magen-Darm-Grippe zu hause.

Nach 2 Stunden hab ich mich erkundigen wollen, wie es Ihr geht ob nochmal was war ?
Tja was soll ich sagen.

Ich wurde auf´s übelste angemacht.
Sie hätte gar nicht´s, hätte 2 Teller zu Mittag gegessen, Ich hätte es ja wieder geschickt angestellt, das Wochenende ihr zu versauen weil die Kinder wieder bei ihr sind, jedes mal wenn die Kinder von dem Vater Wochenende nach hause gehen wäre die Tocher am nächsten Tag krank und würde sich nur übergeben, was ich den Kindern zu essen gebe usw.

Was soll Ich denn bitte tun ?
Ich will doch nur meine Ruhe aber irgendwie kappiert die Alte das nicht so ganz ?

Habt ihr mir tipps wie ich mit der Situation umgehen soll ?

Entweder ist Theater weil der Unterhalt 2 Tage vor dem 1. oder kurz nach dem 1. auf ihrem Konto ist ( ab und an ist der 1. an einem Samstag oder Sonntag !! )
Oder mir wird vorgehalten Ich sei Schuld wenn die Kinder krank sind.
Das ewige Schlecht gemache bei Bekannten und Freunden und mir Fremden Personen !

Bin für jeden Ratschlag dankbar

Gruß
David
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Frieda
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Beiträge: 398


Ja.


« Antwort #1 am: 09. Mai 2017, 07:53:42 »

Lieber Dave1981,

diese Situationen kenne ich, sie sind auch bei uns damals häufig vorgekommen. Allerdings war ich die Mutter, der die Kinder zurückgebracht wurden, ich schildere deshalb jetzt mal die Seite Deiner Ex, vielleicht ist es dann leichter zu verstehen.

Ich habe mich also jetzt eine geschlagene Woche um magen-darm-kranke Kinder gekümmert, allein, versteht sich, und freue mich, dass die Kinder zum Wochenende fitter sind und zum Papa-WE fahren, denn ich muß dringend mal schlafen und einkaufen und saubermachen und was da sonst noch so liegengeblieben ist. Alles schön, Kinder ins Auto, Papa fährt los....

Nach 10 Minuten: Papa mit Kindern wieder da, drückt sie mir vollgekotzt in die Hand und verschwindet. Die Pläne fürs WE kann ich begraben, möchte eigentlich nur noch heulen und stelle fest, die Kinder sind quietschfidel. Nix mit sterbenskrank. Und nun?

Na klar bin ich dann wütend, und zwar darauf, dass Papa zwar gleichberechtigt in die Erziehung und das Leben der Kinder eingebunden werden will, aber schon scheitert, wenn ein Kind mal ins Auto kotzt. Warum kann nicht er mal ein krankes Kind beruhigen und sich für zwei Tage drum kümmern? Und warum bringt er nicht nur das kranke Kind, sondern auch gleich das gesunde wieder nach Hause? Alternativ hätte er doch wenigstens mit dem einen Kind Papa-WE machen können? Wie soll denn das gesunde Kind verstehen, dass es nicht bei Papa sein kann, wenn die Schwester krank ist? Ich habe jetzt also zwei jammernde Kinder vor mir, denen ich erklären muss, warum die Papazeit ausgefallen ist (was sage ich denen denn jetzt? Ich bin viel zu wütend und erschöpft um jetzt auch noch Papa zu verteidigen) und jetzt geht es weder mir noch den Kindern gut.

Meinen Kindern und mir ist es oft so gegangen, und zwar nicht nur, wenn ein Kind krank wurde, es hat schon gereicht, wenn eins heulte oder die beiden sich stritten, um sie mir wieder vor die Tür zu stellen.

Liebe Papas, Ihr könnt genausogut für kranke Kinder sorgen wie die Mütter.
Hier den leichten Weg zu gehen und dem Wunsch der Kinder nach der Mama sofort nachzugeben, ist weder in Eurem Sinne noch in dem der Kinder. Dies ist eine große Chance zur Vertiefung der Bindung zum Kind, wenn es merkt: Auch auf Papa kann ich mich verlassen, wenn ich krank bin.

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
Wasserfee
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« Antwort #2 am: 09. Mai 2017, 07:57:45 »

Hallo David,
ich verstehe nicht so ganz, wieso du das Kind zur Mama gebracht hast?
Traust du dir nicht zu, dich adäquat um sie zu kümmern?
Ich wäre auch bedient, wenn KV 10min später mit kotzendem Kind wieder vor der Tür stünde.

Fahre mit dem kranken Kind zu dir, koch nen Tee, kuschel es auf die Couch und betüddel es.

Du bist der Vater, kein Babysitter, du solltest dich um ein krankes Kind genauso kümmern.

Wenn du das Kind gleich wieder nach hause fährst suggerierst du ihm außerdem, dass du dich selber nicht als vollwertiges ET siehst und es wird immer zu Mama wollen, wenn was ist.

Wasserfee
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« Antwort #3 am: 09. Mai 2017, 08:31:43 »

Moin Dave.

Ohne jetzt weiter in Deiner Vorgeschichte nachgelesen zu haben muss ich meinen Vorschreiberinnen zunächst einmal Recht geben!
Wenn Du nicht angreifbar sein willst für unangebrachte Vorwürfe der KM, dann sollte bei Umgang und Unterhalt alles sauber sein.

Und das heißt:
KU soll pünktlich auf dem Kto der KM sein - auch wenn es wg nur einem Tag Verspätung pingelig erscheint.
Und mit Krankheiten bei Umgang solltest Du als UmgangsET dann eben klarkommen - das ist auch nicht so schwer.

Wenn das alles läuft, dann kannst Deine Positionen aufbauen:
- Kommunikation, das die Kinder kränklich sind  (das wäre ja für die Autofahrt sehr hilfreich gewesen, um die Gefahr zu wissen)
- mal die Ursachen nachforschen, warum Kind denn sofort nach Hause will (beeinflusst hier die KM?)

Wie alt sind die Kinder?

gruß, toto
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Dave1981
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« Antwort #4 am: 09. Mai 2017, 09:28:25 »

Hallo,
mir gehts doch nicht darum das ich mir zu schade bin mich um mein Krankes Kind zu kümmern oder das ich mir das nicht zutraue.

Meine Kinder sind 7 und 3.

Fakt ist, Ich als zahlender Vater muss arbeiten gehen das ist das Thema die Mutter muss sich die Ganze Woche um das Kind kümmern.
Ich würde mich auch lieber den Ganzen Tag um meine Kinder kümmern, wieso gehen die Mütter nicht arbeiten und geben die Kinder zum Vater ?

Wenn die Kleine mich weinend fragt ob sie Wieder zur Mama darf, soll Ich dann stur bleiben und Sie nicht zurück bringen ?
Mein Sohn mit 3 Jahren wollte bei der Schwester bleiben also wollte er auch wieder nach Hause.

Mein Vorschlag an meine Ex war ja, Sie soll sich melden wenn es der Kleinen besser geht hol Ich Sie wieder ab !

Ich kann sehr gut verstehen das Mütter sich auch auf das Kinderfreie Wochenende freuen, aber Meint ihr wirklich Das die Väter es toll finden die Kinder nicht jeden Tag sehen zu können ??

Natürlich gibt es Väter denen ist es egal wieoft Die Kinder bei ihnen sind.
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AnnaSophie
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« Antwort #5 am: 09. Mai 2017, 10:05:19 »

Hallo,

wenn ihr seit 3 Jahren getrennt seid, dann hat der Kleine dich nie als Alltagsvater erlebt. Und vermutlich hast du auch keine Elternzeit für die Kids genommen und die KM ist wieder arbeiten gegangen.
und die Große kennt es ja auch fast nur so, dass du nicht präsent bist, sie war ja 4 bei der Trennung.

Insofern hat sie natürlich das Bedürfnis bei Mama zu sein, wenn es ihr schlecht geht.
Du hättest aber auch die KM anrufen können und die hätte vielleicht den Kids gut zugeredet, doch bei Papa zu bleiben oder es zumindest dem Kleinen vorgeschlagen, wenn du die Große zurückgebracht hast. Und dann hättet ihr euch einen "Männer-Nachmittag" gemacht etc.

Ja, Kids wollen dann lieber zu dem Elternteil bei dem sie häufiger sind.
Aber du hättest deiner Tochter ja auch sagen können, dass sie sich jetzt erstmal hinlegen soll und ihr dann in 1-2 Stunden weiterseht und wenn sie dann immer noch zu Mama will, dann würde das vermutlich klappen. Du würdest jetzt erstmal Mama anrufen und mit ihr sprechen.
Und wenn die KM dir gesagt hätte, dass ein Virus war und sie anscheinend einen Rückfall hat, dann hättest du entsprechend reagieren können.

Sophie
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« Antwort #6 am: 09. Mai 2017, 10:06:46 »

hi,

Umgangsvereinbarung  ist Umgangsvereinbarung.
Die kannst di nicht einfach ändern, weil for irgendwas nicht passt.
Ja, du hättest die Kinder NICHT nach hause fahren sollen.

Es ist völlig unerheblich ob die Mutter arbeitet oder nicht, du erwartest ja sicherlich auch, dass sie sich an Vereinbarungen hält.

Und es gibt auch Mütter die arbeiten UND die Kinder betreuen, nur um deiner Verallgemeinerung was dagegen zu stellen.

Wasserfee
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« Antwort #7 am: 09. Mai 2017, 10:33:45 »

Hallo,

Da ihr als Eltern wohl nicht richtig miteinander reden könnt, schlage der Kindsmutter vor, dass ihr ein Umgangsbuch einrichtet. So kann die KM z. Bsp. eintragen, dass die Kinder unter der Woche krank waren, sich zwar erholt haben, aber usw.

Das Ganze hätte anders laufen können : Ganz selbstverständlich weist die Kindesmutter darauf hin, dass beide Kinder waren unter der Woche krank waren, aber es ihnen schon besser geht. Du sagst selbstverständlich : Na, so eine Magen-Darm-Grippe ist unangenehm. Aber das kriegen wir schon wieder hin. Dann ruhen wir uns dieses Wochenende gut aus. Und ich mache Euch meinen berühmten Bauchwehtee

Die Kinder brauchen einen Papa, welcher in der Lage ist, sie auch wenn sie krank sind, schlecht gelaunt sind, traurig sind, ... auffängt und sich um sie kümmert. Arbeite an Deinem Selbstverständnis als Papa. Du kannst alles, was die Kindesmutter auch kann. Zeige das den Kindern.
Du machst viele Dinge anders als die Kindesmutter. Das sollen/müssen die Kinder auch wissen und lernen. Fange damit beim nächsten Umgang an. Etabliere Rituale. Zeige den Kindern, wie sehr Du es geniesst mit ihnen zusammen zu sein.

Moin Dave.

Wenn Du nicht angreifbar sein willst für unangebrachte Vorwürfe der KM, dann sollte bei Umgang und Unterhalt alles sauber sein.

Wenn das alles läuft, dann kannst Deine Positionen aufbauen:
- Kommunikation, das die Kinder kränklich sind  (das wäre ja für die Autofahrt sehr hilfreich gewesen, um die Gefahr zu wissen)
- mal die Ursachen nachforschen, warum Kind denn sofort nach Hause will (beeinflusst hier die KM?)

gruß, toto

Genau so ist es. Wenn es einmal länger gut läuft, dann ist es an der Zeit, dass die Kinder mehr von ihrem Papa sehen und mehr mit ihm leben. Dann gibt es mehr Alltag. Du solltest Dich aber jetzt auch bei schulischen Belangen (Tochter) und auch in der Krippe beim Sohn einbringen. Dann mit ihnen darüber sprechen. das gibt ihnen Sicherheit.

VG,
Tsubame.

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« Antwort #8 am: 09. Mai 2017, 10:40:56 »

Hallo,

ich muss Hier Dave1981 mal ein bisschen beispringen...

die Kommentare der weiblichen Nutzer verkennen hier ein bisschen, dass sich die Väter meistens nicht freiwillig damit begnügen die Kinder nur alle 14 Tage zu sehen. In einem Großteil der Fälle ist dieses der von den Müttern bewusst herbeigeführte Zustand. Die Beweggründe sind dabei häufig alles andere als ehrenhaft und ganz bestimmt nicht die besonders große Zuneigung zu den Kindern. Das lässt sich hier auch sehr gut an der Reaktion der KM erkennen.

Einem alleine aus Zuneigung handelndem Elternteil (egal welchen Geschlechts) wäre es nie ein Versauen des Wochenendes wenn man die Kinder plötzlich hat.

Gleichwohl muss sich Dave1981 natürlich auch die berechtigte Kritik gefallen lassen, dass man "nur" weil die Kinder krank sind, diese nicht gleich zurück zur KM bringt. Natürlich wollen die Kinder wenn sie krank sind, dorthin zurück wo sie sich wohler fühlen. Das ist aber beileibe nicht dort wo sie häufiger sind. Hier muss aber natürlich auch dieses Vertrauen bei den Kindern vorhanden sein. Das ist schwer wenn es noch nie da war, oder infolge der Trennung verloren gegangen ist.

Zeiten sind einzuhalten, das gilt für beide Seiten.

Im Umkehrschluss muss aber natürlich auch die KM darüber informieren, dass die Kinder Krank waren. Hier liegt schon der grundsätzliche Nachteil in einem nur alle 14 Tage stattfindenden Umgang. Wenn man die Kinder alle paar tage sieht, dann bekommt man viel mehr mit von der alltäglichen Entwicklung und auch vom allgemeinen Gesundheitszustand, dann weiss man auch ohne Gespräche mit KM wie es den Kindern gerade geht.

Dafür, dass die Trennung bereits vor 3 Jahren erfolgt ist, müssen hier beide Seiten noch ordentlich an sich arbeiten um ein normales (dem Wohl der Kinder förderliches) miteinander zu haben. Gegenseitige Vorwürfe bringen da nichts. Wenn KM hier nicht Ruhe gibt, dann muss man selber bei sowas auf Durchzug stellen, man tut sich selbst sonst keinen Gefallen. Dauerkampf bis zur Volljährigkeit schadet meist vor allem der eigenen Gesundheit.

Gruß
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« Antwort #9 am: 09. Mai 2017, 10:58:52 »

Hilfe.
Ich habe aus versehen zweimal geposted und kann es nicht mehr löschen.
Danke.

Hallo,

Da ihr als Eltern wohl nicht richtig miteinander reden könnt, schlage der Kindsmutter vor, dass ihr ein Umgangsbuch einrichtet. So kann die KM z. Bsp. eintragen, dass die Kinder unter der Woche krank waren, sich zwar erholt haben, aber usw.

Das Ganze hätte anders laufen können : Ganz selbstverständlich weist die Kindesmutter darauf hin, dass beide Kinder unter der Woche krank waren, aber es ihnen schon besser geht. Du sagst selbstverständlich : Na, so eine Magen-Darm-Grippe ist unangenehm. Aber das kriegen wir schon wieder hin. Dann ruhen wir uns dieses Wochenende gut aus. Und ich mache Euch meinen berühmten Bauchwehtee

Die Kinder brauchen einen Papa, welcher in der Lage ist, sie auch wenn sie krank sind, schlecht gelaunt sind, traurig sind, ... auffängt und sich um sie kümmert. Arbeite an Deinem Selbstverständnis als Papa. Du kannst alles, was die Kindesmutter auch kann. Zeige das den Kindern.
Du machst viele Dinge anders als die Kindesmutter. Das sollen/müssen die Kinder auch wissen und lernen. Fange damit beim nächsten Umgang an. Etabliere Rituale. Zeige den Kindern, wie sehr Du es geniesst mit ihnen zusammen zu sein.

Genau so ist es. Wenn es einmal länger gut läuft, dann ist es an der Zeit, dass die Kinder mehr von ihrem Papa sehen und mehr mit ihm leben. Dann gibt es mehr Alltag. Du solltest Dich aber jetzt auch bei schulischen Belangen (Tochter) und auch in der Krippe beim Sohn einbringen. Dann mit ihnen darüber sprechen. das gibt ihnen Sicherheit.

VG,
Tsubame.


« Letzte Änderung: 09. Mai 2017, 11:02:18 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #10 am: 09. Mai 2017, 11:10:44 »

@Ratloser,
sorry, aber das ist Unsinn.
Auch BET müssen sich mal erholen dürfen und haben ihre Kinder desweg9 nicht weniger lieb.
Und wenn dann ein UET (dem die Zeit mit Kindern offensichtlich zu wenig ist) diese dann während Krankheit nicht betreut ist mir das schier unbegreiflich.
Gerade durch das Pflegen, schmusen, kümmern wird die Bindung verstärkt und das Kind weiß, dass es auch beim Papa umsorgt wird und aufgehoben ist.
Eine solche Gelegenheit sollte UET doch nicht entgehen lassen.

Wasserfee
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« Antwort #11 am: 09. Mai 2017, 11:25:18 »

Moin.

Wenn die Kleine mich weinend fragt ob sie Wieder zur Mama darf, soll Ich dann stur bleiben und Sie nicht zurück bringen ?
Genauso! Das Kind hat hier nicht die Wahl. Du kannst (und musst) Dich auch um kranke Kinder kümmern!

Und genaugenommen, noch nicht mal dies:
Du hättest aber auch die KM anrufen können und die hätte vielleicht den Kids gut zugeredet, doch bei Papa zu bleiben oder es zumindest dem Kleinen vorgeschlagen, wenn du die Große zurückgebracht hast. Und dann hättet ihr euch einen "Männer-Nachmittag" gemacht etc.
Warum solltest Du Dich "hilflos" ggü. KM zeigen?!
(und ja, wenn Du und KM vernünftig kommunizieren könntet, dann wäre es vielleicht sogar sinnvoll, das kranke Kind vom gesunden zu trennen, egal ob UmgangsWE oder nicht... - aber nur in gemeinsamer Absprache, und die scheint bei Euch nicht möglich  exclamation_smile )

Gleichwohl muss sich Dave1981 natürlich auch die berechtigte Kritik gefallen lassen, dass man "nur" weil die Kinder krank sind, diese nicht gleich zurück zur KM bringt. Natürlich wollen die Kinder wenn sie krank sind, dorthin zurück wo sie sich wohler fühlen. Das ist aber beileibe nicht dort wo sie häufiger sind. Hier muss aber natürlich auch dieses Vertrauen bei den Kindern vorhanden sein. Das ist schwer wenn es noch nie da war, oder infolge der Trennung verloren gegangen ist.
Und mit dieser Argumentation ist all den KindesbesitzerInnen das Wort geredet, die sagen, das kranke Kind gehört um BET...  mad Ganz, ganz schlechtes Argument, sorry... Am Vertrauen muss Dave arbeiten, auch wenn ihm derzeit nur die wenige Umgangszeit bleibt - leider! Qualitity time ist das Stichwort!

Und Dave, die ganzen Ausführungen
Ich als zahlender Vater muss arbeiten gehen das ist das Thema die Mutter muss sich die Ganze Woche um das Kind kümmern.
Ich würde mich auch lieber den Ganzen Tag um meine Kinder kümmern, wieso gehen die Mütter nicht arbeiten und geben die Kinder zum Vater ?
verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.  question puzzled
Das hat sollte in einem separaten Thema diskutiert werden. Hier nur soviel: Meist hat die Aufteilung ja seine Gründe (zB in den pers. Karriere-, Lebensplanungen, der Rollenverteilung vorher). Zugegebenermaßen leider viel zu häufig auch dem Willen der KM entsprechend, soweit gebe ich Dir Recht. Aber was hast Du getan und angeboten, um eine andere Aufteilung zu erreichen? Und sei es auch nur sukzessive?!

Toto, der leidenschaftlich für ein WM eintritt, aber dafür von den Vätern auch mehr verlangt, als nur "ich möchte so gerne" und der auch weiß, dass das WM gg. den Willen eines ET nur schwer durchzusetzen ist...
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« Antwort #12 am: 09. Mai 2017, 14:47:12 »

Hallo,


Und mit dieser Argumentation ist all den KindesbesitzerInnen das Wort geredet, die sagen, das kranke Kind gehört um BET...  mad Ganz, ganz schlechtes Argument, sorry... Am Vertrauen muss Dave arbeiten, auch wenn ihm derzeit nur die wenige Umgangszeit bleibt - leider! Qualitity time ist das Stichwort!


hier habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich wollte nicht sagen, dass ein krankes Kind zur KM gehört. Ich wollte nur Dave1981 dafür kritisieren, dass er das kranke Kind sofort zu KM zurück gebracht hat. Es muss das Vertrauen vorhanden sein / oder wieder geschaffen werden, dass sich ein Kind, auch wenn es krank ist, bei beiden Elternteilen wohl fühlt.

Im übrigen hasse ich die Begriffe BET und UET.

Meine Kinder sind (leider !!!) nicht bei mir wohnhaft sondern bei der KM, trotzdem betreue ich die Kinder (auch ohne WM) genauso wie KM, qualitativ mindestens gleichwertig, wahrscheinlich sogar deutlich besser, nur weniger Zeit. Meine Kinder wollten noch nie zu KM wenn sie krank waren, im Gegenteil ich muss immer Kinder zurückgeben, die mir erzählen "ich will nicht zur Mama". Vertrauen ist also wirklich völlig unabhängig von tatsächlichen Betreuungszeit.

Ich hasse auch den Begriff AE, den er drückt etwas aus, was in der Mehrzahl der Fälle nicht stimmt. Es sind ja in aller Regel beide Eltern getrennt erziehende Elternteile. AE ist ja jemand nur, wenn der andere Elternteil nicht existent im Leben des Kindes ist!

Wir Väter müssen uns viel mehr gegen solche wertenden Begrifflichkeiten wie BET, UET und AE wehren!

Auch bin für ein WM und konnte mich damit (bisher) leider nicht durchsetzen.


@ Wasserfee: Natürlich muss sich auch eine KM mal erholen... aber von einem versauten Wochenende zu reden weil die Kinder jetzt doch da sind geht eindeutig zu weit.

Gruß
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« Antwort #13 am: 09. Mai 2017, 18:22:32 »

Spannend ist, dass hier die meisten Väter darum kämpfen, auch im Krankheitsfall ihre Kinder betreuen bzw. Umgang ausüben zu dürfen, teilweise sogar ärztliche Atteste einfordern, die belegen, dass das Kind nicht transportfähig ist... nun sperrt sich die KM nicht und auch das ist falsch.

Und natürlich ist das ärgerlich, wenn der Vater seinen Umgang nicht wahrnimmt, weil das Kind krank ist/war und deshalb vielleicht zu Mama will. Er ist ja kein Babysitter, der absagt, sondern zieht sich in dem Moment aus der Verantwortung als Vater.

Wie reagierst du, wenn KM nächstes mal das Kind von sich aus nicht heraus gibt, weil es erkältet ist oder Fieber hat?

LG LBM
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« Antwort #14 am: 11. Mai 2017, 00:04:26 »

Moin

Letztes Wochenende war ich mit meinem 2 Kindern unterwegs, nach 10 minütiger Autofahrt hat sich meine Große ohne Vorankündigung im Auto übergeben, vorher nicht bei mir gegessen und getrunken.
Sie wollte danach auch nach hause, was ich dann auch tat.
...
Sie hätte gar nicht´s, hätte 2 Teller zu Mittag gegessen, ...
Kann es sein, die Große hat keinen Bock gehabt, (diesmal) den Umgang wahrzunehmen? Könnte es sein, dass ihre Lust am Umgang schwindet?

Sie hat mir dann erklärt die Kinder waren die Woche schon von der Schule und Kindergarten wegen Magen-Darm-Grippe zu hause.
Dies Dir bei der Kinder-Übergabe nicht mitzuteilen geht gar nicht. Eure Kommunikation scheint gestört - selbst auf Kosten der Kinder. Sehr traurig.

Ich will doch nur meine Ruhe aber irgendwie kappiert die Alte das nicht so ganz ?
1. "die Alte" ist eine Ausdrucksweise, die zumindest bei mir äußerst schlecht ankommt. Das Nichtmitteilen der Erkrankung lässt mich schon allein auf den Charakter der Frau tendenziell schlussfolgern.
2. Wenn Du 2 Kinder hast, gibt es keine Ruhe. Jep, vor der Ex hingegen kannst Du Deine Ruhe, bis auf den Minimalismus der notwendigen, aber auch sinnvollen Kommunikation, einfordern. Allerdings scheint das letztens nicht geklappt zu haben. Hast Du da einen Anteil dran?
3. Unterhalt hat laut Rechtssprechung zum Gesetz bis zum 3. eines Monats überwiesen zu sein. Im übrigen gilt der Zeitpunkt der Tätigung der Beauftragung zur Überweisung. Erfolgt diese Beauftragung spätestens am 1. eines Monats, so ist dem Genüge getan. Es ist nicht Deine Schuld, wenn sich das Finanzunternehmen Dein Geld ein paar Tage selber gutschreibt. Und ebenso könntest Du von Dir aus die Überweisung der Unterhalts 2 Tage vordatieren. Oder wäre das (perspektivisch betrachtet) katastrophal für Dich?

Mein Ratschlag wäre: versuche mal, dass Dir mögliche zu tun, etwas Entspannung in die Beziehung zw. Ex und Dir zu bringen. Du sollst Dir jetzt nicht was abbrechen oder so. Nur bestimmte - ja - Kleinigkeiten mal etwas relativer anschauen. Übe mal Abstand.

Gruss oldie

PS:
Spannend ist, dass hier die meisten Väter darum kämpfen, auch im Krankheitsfall ihre Kinder betreuen bzw. Umgang ausüben zu dürfen, teilweise sogar ärztliche Atteste einfordern, die belegen, dass das Kind nicht transportfähig ist... nun sperrt sich die KM nicht und auch das ist falsch.
Es wäre nett gewesen, die Mutter hätte mitgeteilt, dass die Kinder erkrankt waren/sind. Vermutlich könnten dann auch Väter damit besser umgehen.
« Letzte Änderung: 11. Mai 2017, 00:12:05 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #15 am: 11. Mai 2017, 06:30:56 »

Ach komm, Oldie,
wie oft haben meine Kinder (und sicher viele andere auch) nachts gerufen "Mir ist schlecht.." und dann ging es auch schon los.
Mit kotzendem Kind ins Bad gerannt, gebadet, umgezogen, getröstet, irgendwie parallel Betten abgezogen, Waschmaschine angestellt, Boden gewischt...
In den meisten Fällen ist da niemand drauf vorbereitet.

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« Antwort #16 am: 11. Mai 2017, 06:57:14 »

Wasserfee, oder wer auch immer Du bist...,

im fiesem Fall waren aber lt. Eingangspost die Kinder in der Vorwoche Magen-Darm-erkrankt.
Das das kein Grund ist, den Umgang abzusagen - weder von KM noch vom KV - hatten wir schon herausgearbeitet. Eine Info wäre dennoch mehr als nur nett gewesen. Und vielleicht hätte man dann während der Autofahrt tatsächlich Spuktüte und Handtuch bereit gehabt. Und der KV wäre vielleicht etwas besonders auf das Kind eingegangen. Was genau willst Du mitteilen?

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« Antwort #17 am: 11. Mai 2017, 07:20:50 »

..Dass ihr manchmal etwas souveräner sein könnte...
und du bitte mit deinen persönlichen Seitenhiebe aufhörst
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« Antwort #18 am: 11. Mai 2017, 09:00:53 »

danke für eure Ratschläge, manche kann man annehmen andere wiederrum gleich wieder vergessen.

Ich merke hier in diesem Forum, das vor allem Frauen sich sehr leicht angegriffen fühlen.
Werde mir in Zukunft sparen, meine Probleme und Sorgen hier in diesem Forum von der Seele reden zu wollen

mfg
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« Antwort #19 am: 11. Mai 2017, 09:19:01 »

Servus Dave1981!
Ich merke hier in diesem Forum, das vor allem Frauen sich sehr leicht angegriffen fühlen.
Werde mir in Zukunft sparen, meine Probleme und Sorgen hier in diesem Forum von der Seele reden zu wollen
Nun ja, DAS sollte aber nicht der Grund sein, dem Forum mit seinen Problemen fern zu bleiben...Du musst ja nicht zwingend darauf reagieren oder gar beherzigen, was manch User hier von sich gibt. 
Wenn Du aus den Beiträgen auch was Positives rauspicken/umsetzen konntest, war es die Mühe doch wert...

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Kasper
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« Antwort #20 am: 11. Mai 2017, 09:36:21 »

wie oft haben meine Kinder (und sicher viele andere auch) nachts gerufen "Mir ist schlecht.." und dann ging es auch schon los.
Mit kotzendem Kind ins Bad gerannt, gebadet, umgezogen, getröstet, irgendwie parallel Betten abgezogen, Waschmaschine angestellt, Boden gewischt...
In den meisten Fällen ist da niemand drauf vorbereitet.
Es geht noch besser  rofl2
Auf der Treppe stehen und murmeln "mir ist schlecht" und dann einmal komplett zwei Stockwerke vollk#%&?... ok, das Bett bleibt dabei sauber, man soll ja auch das positive sehen..

Meine Gedanken zum Magen-Darm.
Das ist keine lustige Erkrankung, weder für Kinder noch für Erwachsene. Wenn der UT die Kinder trotz Krankheit mit zum Umgang nehmen will, dann sollte er zumindest informiert sein und Medikamente dabei haben.
Ansonsten kann ich es zu einem Ansatz verstehen, wenn Kinder krank sind und sie lieber mit ihrem Leiden auf dem Sofa lümmeln wollen, eingemummelt bei Salzstangen, weil es ihnen einfach nicht gut geht. Da sollte man dann versuchen als Eltern drüber zu sprechen. Das dies nicht immer geht, leuchtet mir aber auch ein.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #21 am: 11. Mai 2017, 11:44:45 »

Werde mir in Zukunft sparen, meine Probleme und Sorgen hier in diesem Forum von der Seele reden zu wollen

Das ist anfangs schwer, aber man kann lernen, damit umzugehen.
Siehe es als Chance, dich weiter zu entwickeln.

Ich möchte die wertvollen Meinungen, Tipps und Anregungen hier nicht missen wollen 
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
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« Antwort #22 am: 11. Mai 2017, 13:32:58 »


Ich merke hier in diesem Forum, das vor allem Frauen sich sehr leicht angegriffen fühlen.
Werde mir in Zukunft sparen, meine Probleme und Sorgen hier in diesem Forum von der Seele reden zu wollen


Jo. Tausende zufriedene und geholfene Nutzer. Seit ichweißnichtwievielen Jahren bewährt. Und dann kommt hin und wieder mal einer, der damit nicht klarkommt, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Geh zum Anwalt.

Den kannst Du dafür bezahlen dir immer Recht zu geben.

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Dave1981
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« Antwort #23 am: 11. Mai 2017, 14:20:50 »

Jo is mir 1000 mal lieber als mich hier von der Seite dumm kommen zu lassen !

Ihr kennt doch die Hintergrundgeschichte gar nicht und bildet euch irgend welche urteile
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SpecialD
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Beiträge: 495


« Antwort #24 am: 11. Mai 2017, 15:26:47 »

Jo is mir 1000 mal lieber als mich hier von der Seite dumm kommen zu lassen !

Ihr kennt doch die Hintergrundgeschichte gar nicht und bildet euch irgend welche urteile

Undankbarkeit hoch 10.

Dann geh und vergeude unsere Zeit nicht.
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
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