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vatersein.de - Forum 24. November 2017, 13:50:37 *
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Autor Thema: Steuerausgleich und Einkommensteuervorauszahlung an die Ex  (Gelesen 388 mal)
red_latina
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2


« am: 19. April 2017, 15:45:33 »

Hallo Zusammen,

aufgrund eines aussergerichtlichen, notariell beglaubigten, Vergleichs hat sich mein Mann verpflichtet , aufgrund der Anlage U, seiner Ex etwaig anfallende Steuermehrbelastungen auszugleichen und etwaige Steuervorauszahlungen zu erstatten. Diese sollen im Anschluss daran mit etwaigen Steuerrückerstattungen oder Steuernachzahlungen verrechnet werden.

Der Vergleich wurde Ende 2016 abgeschlossen und beinhaltet nun jährlich eine Unterhaltszahlung i.H.v. 13.800 Euro.

Nun schickt bzw. hat uns der gegnerische Anwalt folgende Forderungen geschickt:

- November 2016 - Ausgleich der steuerlichen Mehrbelastung für den Einkommensteuerbescheid 2014 i.H.v. 1.600 Euro
- Dezember 2016 - rückwirkender Ausgleich der vom Finanzamt geforderten Steuervorauszahlung im Jahr 2016 i.H.v. 1.650 Euro

Beide Zahlungen haben wir selbstverständlich geleistet, da wir hierüber Nachweise vorliegen haben.

- April 2017 - Ausgleich der steuerlichen Mehrbelastung für den Einkommensteuerbescheid 2015 i.H.v. 1.050 Euro
- April 2017 - Ausgleich der vom Finanzamt geforderten Steuervorauszahlung für das Jahr 2017 i.H.v. gesamt 1.170 Euro

Für mich bezieht sich die vom Finanzamt im Jahr 2016 geforderte Steuervorauszahlung i.H.v. 1.600 Euro jedoch auch die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015.
Aus diesem Grunde bin ich der Meinung, dass der im April 2017 geforderte Ausgleich der Steuermehrbelastung für den Einkommensteuerbescheid 2015 (1.050 Euro) mit
der Steuervorauszahlung aus dem Jahr 2016 verrechnet werden soll.  question

Liege ich richtig mit dieser Annahme oder müssen wir hier den Einkommensteuerbescheid aus 2016 abwarten? Für mich bezieht sich die Vorauszahlung eines Jahres immer auf den Einkommensteuerbescheid aus
dem Vorjahr???

Die Vorauszahlung für das Jahr 2017 werden wir selbstverständlich leisten. Wir wollen nur vermeiden zuviel Geld an die Ex zu überweisen, welches wir im Nachhinein dann wieder
einklagen müssten. Leider ist das Verhältnis zur Ex extrem gestört und man kann nicht mit ihr reden. Selbst die mittlerweile erwachsenen Kinder hat sie so aufgehetzt, dass mein Mann
seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr zu ihnen hat.

Danke für Eure Hilfe.

Lg
red_latina


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