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vatersein.de - Forum 13. Dezember 2017, 02:24:48 *
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Autor Thema: Wer sollte ausziehen?  (Gelesen 1770 mal)
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 138


« am: 16. März 2017, 23:45:26 »

Servus zusammen,

mich beschäftigt gerade dieser Gedanke:

Wenn ein Elternpaar sich trennen will, die Möbel 99% Eigentum des Mannes sind. Die aktuelle Wohnung ist zu groß für 1-2 Personen und es werden neue Wohnungen gesucht. Wie sollte das ganze am besten ablaufen?

Es wird ja sowieso die Hölle für das Kind, wenn einer der zwei auf einmal die Koffer packt und die Tür hinter sich zuzieht. Aber ich stelle mir zwei Szenarien vor:

a) Die Mutter zieht aus, lässt den Vater in der Wohnung und sitzt dann mit ein paar Kisten, Schrank und Bett in einer neuen Wohnung.
b) Der Vater zieht aus und die Mutter bleibt mit dem Kind in einer fast leeren Wohnung zurück.

Welches Szenario wäre für das Verhältnis Vater-Kind am besten? Was wäre für das Kind einfacher zu verkraften?

Hm...
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TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.139


« Antwort #1 am: 17. März 2017, 07:21:54 »

Moin.

Ich denke, beide Situationen kann man dem Kind vermitteln. Viel wichtiger fürs Kind ist, das es nicht das Gefühl bekommt, aufgrund des Umzugs ein ET zu verlieren bzw. einen Rosenkrieg der Eltern live miterleben zu müssen . Kisten und ein halbleere Whg sind da zweitrangig. Aber ist es bei Dir nicht ein Kleinkind??? Das wird den Umzug als solchen kaum belasten....

Vielmehr: Bist Du Dir sicher, so mir nichts Dir nichts 90% des Hausrats beanspruchen zu können?

toto
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Loge
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 309

aka Clochard


« Antwort #2 am: 17. März 2017, 08:27:27 »

HI,

Probleme gibt's

Wenn ich mich richtig erinnere, gehören Kinderzimmer, -möbel, nicht zu den Dingen, die ein Elternteil mit seinem Auszug mitnehmen kann selbst wenn er sie bezahlt hat und die Kinder den gewöhnlichen Aufenthalt bei dem zurückbleibenden Elternteil behalten.

Ich frage mich warum Eltern immer um solche Dinge streiten möchten? Regelt das doch zum Wohl der Kinder. Das zeigt das man sich der Elternverantwortung stellt und hilft in erster Linie Ruhe zu bewahren.

Gruß
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Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.098


« Antwort #3 am: 17. März 2017, 10:28:45 »

Hallo,

wenn ihr verheiratet seid/wart, dann gilt

"Wem gehört der Hausrat nach der Scheidung? Am Anfang steht immer die Annahme, dass sich die Gegenstände in der Ehewohnung im gemeinsamen Eigentum der Ehegatten befinden. Unerheblich ist dabei, wer die Haushaltsgegenstände gekauft hat. Ausschlaggebend ist die gemeinsame Nutzung während der Ehezeit." (Quelle)

Das ist auch sinnvoll damit eben nicht einer mit einer leeren Wohnung dasteht. Letzlich sollten beide eine möglichst funktionierenden neuen Haushalt haben und das Kind seine Sachen. Lücken werden natürlich entstehen, weil nicht alles doppelt da ist. Kinder hängen wenig am Hausrat, sie hängen an ihren Dingen, und in ihrem Interesse sollte derjenige, bei dem die Kinder bleiben vorallem eine funktionierende Einrichtung haben.

VG Susi
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Ingo30
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.358


« Antwort #4 am: 17. März 2017, 21:22:40 »

Moin,

egal ob nun ein Trauschein vorliegt oder nicht: Geht mit Anstand vor. Das heißt: Macht eine Liste und teil den Hausrat sinnvoll auf. Es gibt immer Gegenstände die man mit einander verrechnen kann oder der andere nicht mehr will. Also sinnvoll aufteilen, Sachen über Kleinanzeigen verkaufen und Geld aufteilen. So kann auch jeder Elternteil wieder neu durchstarten. Gruß Ingo
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