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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 13:14:30 *
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Autor Thema: Meine Geschichte aus Nürnberg  (Gelesen 6522 mal)
MJ1977
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« Antwort #50 am: 21. Juni 2017, 22:37:53 »

Klar muss ich den Beschluss auch durchsetzen, aber mit dem Stück Papier wird es mir hoffentlich etwas einfacher gemacht. Auf mich alleine wurde ja nicht mehr bzw. nur noch selten gehört.
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TotoHH
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« Antwort #51 am: 22. Juni 2017, 00:35:15 »

Moin.

Auch von mir Glückwunsch zum Beschluss eines WM!  thumbup

Zu Deinen Fragen: Das Kind ist noch in Deiner (Eurer alten?) Whg gemeldet? Dann würde ich an Deiner Stelle gar nicht daran rütteln. Erstwohnsitz ggf. später dahin verlegen, wo es  evtl. sinnvoller ist für Kita oder Grundschule, wenn Entfernung/ Schulsprengel eine Rolle spielt. Aber insg. sollte das Thema kein wesentliches mehr sein!

Unterhalt: Du verdienst mehr als KM? Triff mal Deine Annahme über das Einkommen der KM, rechne pro-forma was gequotelt als KU von Dir an KM zu zahlen wäre (Hilfe kriegst Du hier) und biete der KM einen angemessenen Betrag an. Wenn ihr das zu wenig erscheint, dann sag, dass Du das auf Basis Deiner Annahme über ihr Einkommen gerechnet hast und selbstverständlich bei Offenlegung ihres Einkommens auch genau gerechnet werden kann.

Viel Erfolg bei allem, halt Dich auch weiterhin zurück, kein Siegesgeheul, tu, als wäre es selbstverständlich wie es ist und lebe einen gute und gemeinsame Elternschaft vor, Toto
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MJ1977
Zeigt sich öfters
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Beiträge: 98


« Antwort #52 am: 22. Juni 2017, 12:49:27 »

@Susi64
Danke für den Link, dass werde ich mir mal in Ruhe zu Gemüte führen. Bin rechnerisch nicht ganz so unbedarft also sollte machbar sein.

@TotoHH
Zwerg ist noch in der alten Wohnung (bei mir) gemeldet. Die KM wollte vor längerer Zeit von mir eine Vollmacht um ihn umzumelden und diese habe ich verweigert, weil zum damaligen Stand noch gar nix geregelt war. Also habe ich hier die Bremse eingelegt aus naheliegenden Gründen (auch das EWA wurde von mir verständigt). Da unsere Wohnungen gerade einmal 3 KM Fahrtstrecke auseinander liegen, stellt sich hier kein Problem mit dem KiGa und bis Schule sind es noch mindestens 2,5 Jahre.

Das Thema Unterhalt/Ausgleichszahlung kann wirklich spannend werden. Ich werde zum 01.08. meine Arbeitszeit reduzieren und nur noch 90 % arbeiten, soll/muss ich da mein neues Gehalt für die Berechnung zu Grunde legen oder das letzte Jahr was ja dann eigentlich zu hoch wäre?

Ich verdiene mehr als KM, die aktuell aus dem Krankenstand (nach 1,5 Jahren) wieder raus ist und jetzt ALG1 in mir unbekannter Höhe bezieht. Kindergeld wird an die KM gezahlt. Mein bereinigtes Einkommen zu ermitteln ist kein Thema, kann/muss ich für die KM ein Einkommen ansetzen, da sie durch den Beschluss auch unterhaltspflichtig ist?

Kein Siegesgeheul, einfach nur Erleichterung. Ich bin auch bereit ab kommenden Montag einen Reset durchzuführen, egal wer was wem angetan hat. Ich fürchte nur, dass der Ausbruch kurz bevorsteht wenn die KM den Inhalt des Beschlusses mitgeteilt bekommt. Aktuell ist Zwerg bei Ihr (hat sich wohl Magen-Darm eingehandelt) und nicht im KiGa d.h. meine Betreuungstage die wir vorher kurzfristig ausgemacht haben sind dahin. Sonst müsste ich mit ihm innerhalb von zwei Tagen mehrfach zum Kinderarzt um mir jetzt eine Befreiung wegen „Kind krank“ zu holen. Habe der KM Unterstützung angeboten, aber keine Rückmeldung bekommen bzw. nur  Antworten um Stundenversetzt. Nacht um 23 Uhr kann ich ihn dann auch nicht mehr holen.

Zwerg am WE zu holen macht auch kaum Sinn wenn ich gemäß Beschluss ab Montag nachmittag in zwei Tage betreue. Also Zähne zusammenbeißen und stillhalten auch wenn das bedeutet dass ich ihn dann eine Woche nicht gesehen habe.

Auch mit Beschluss wird der Grabenkampf wahrscheinlich nicht enden, noch dazu weil JA, Beiständin und das Gericht sich meinem Antrag angeschlossen haben.
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Tsubame
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« Antwort #53 am: 22. Juni 2017, 13:00:21 »

Hallo,

Ruf doch beim Kinderarzt an und frage ihn, wie es Kind geht ?

Ab Montag nachmittag sollte der Beschluss unbedingt umgesetzt werden.

VG,
Tsubame.
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Susi64
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« Antwort #54 am: 22. Juni 2017, 13:03:37 »

Hallo,

solange nichts tituliert ist, könnt ihr euch einigen wie ihr wollt. Aber als Maßstab sollte doch die allgemeine anerkannte Rechenmethode in Betracht gezogen werden.

Wenn nichts tituliert ist, dann kann der Unterhalt auch den realen Gegebenheiten schnell angepasst werden, d.h. Du rechnest mit Deinem neuen Einkommen und bei der KM ist es erst einmal Alg1 bzw. später eben das reale Einkommen.
Summe ergibt KU gemäß DDT und dieser ist dann nach Einkommen zu quoteln. D.h. beide Einkommen werden um 1300 Euro reduziert und dann wird aufgeteilt. Sollte Alg1 darunter liegen, dann neue Rechnung nur mit Deinem Gehalt und der entsprechenden Stufe der DDT. Wenn sich die Einkommensverhältnisse ändern, dann auch wieder die Rechnung.
Kindergeld wird geteilt (ist nicht ganz exakt).
Das würde ich als Verhandlungsbasis vorschlagen.

Barunterhaltspflicht bedeutet auch hier nur, dass bei Leistungsfähigkeit zu zahlen ist. Inwieweit Du auf eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit abstellen willst, weiss ich nicht. Wenn sie aber sich gerade erst aus dem Krankenstand erholt hat, würde ich hier nicht zuviel Druck machen solange ihr euch mehr oder weniger friedlich einigen könnt.

VG Susi
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TotoHH
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« Antwort #55 am: 22. Juni 2017, 13:18:23 »

Moin,

was den KU betrifft würde ich es auch so angehen wie Susi vorgeschlagen. Dein Risiko wird tats. sein, dass Dir vermutlich Dein altes Vz-Einkommen zugrunde gelegt wird. Aber vielleicht ist KM ja mit dem Vorschlag einverstanden, ggf. kannst Du noch nen Euro drauflegen oder Du lässt ihr das Kindergeld oder Du kaufst die Klamotten ("um des Friedens willen") - je nachdem wieviel Du Dir leisten kannst und willst.

auch wenn das bedeutet dass ich ihn dann eine Woche nicht gesehen habe.
das finde ich nicht das Problem (wird sich bei Urlauben, die hoffentlich im Beschluss geregelt sind  puzzled ) auch immer wieder ergeben.
Etwas ärgerlich finde, dass KM gerade "lernt", wie man "Umgang" vereiteln kann - nämlich mit der nicht-tauglichen Begründung "Kind ist krank"...
Nicht falsch verstehen,ich will Dich keineswegs anstacheln jetzt auf Teufel komm raus ein großes Rad zu drehen, nur vorerst zukünftig nicht einen Jota vom Beschluss abweichen, bis sich ein zuverlässiger Wechselmodus etabliert hat. Auch wenn eine Änderung praktisch oder bequemer erscheint; Flexibilität kann das WM einfacher machen, aber das kommt später und sollte in beide Richtungen funktionieren, sonst kommt es wie ein Boomerang zurück

toto

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Tsubame
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« Antwort #56 am: 22. Juni 2017, 13:51:36 »


Etwas ärgerlich finde, dass KM gerade "lernt", wie man "Umgang" vereiteln kann - nämlich mit der nicht-tauglichen Begründung "Kind ist krank"...
Nicht falsch verstehen,ich will Dich keineswegs anstacheln jetzt auf Teufel komm raus ein großes Rad zu drehen, nur vorerst zukünftig nicht einen Jota vom Beschluss abweichen, bis sich ein zuverlässiger Wechselmodus etabliert hat. Auch wenn eine Änderung praktisch oder bequemer erscheint; Flexibilität kann das WM einfacher machen, aber das kommt später und sollte in beide Richtungen funktionieren, sonst kommt es wie ein Boomerang zurück

toto


Deshalb auch mein Hinweis beim Kinderarzt nachzufragen um zu erfahren, was Sache ist.
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AnnaSophie
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« Antwort #57 am: 22. Juni 2017, 14:13:40 »

Hallo,

ab der Gültigkeit des Beschlusses ist es ja sowieso egal ob Kind krank oder nicht. Da muss ja dann jeder seinen Anteil an Kindkrank-Tagen haben.

Das einzige was dann das aushebeln würde, wäre für mich hohes Fieber etc. Meine Große hatte mal Pfeiffersches Drüsenfieber. Und sie wäre bestimmt nicht begeistert gewesen, zu wechseln (wenn wir das praktiziert hätten) einfach weil es ihr so schlecht ging.
Aber grippaler Infekt und/oder die üblichen Erkankungen sind ja kein Thema.

Sophie
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MJ1977
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« Antwort #58 am: 22. Juni 2017, 14:57:57 »

@Susi64
Also ich muss nicht zwingend einen Titel haben, meine Idee der Beistandsschaft kam einfach nur auf um der KM im Notfall eine Berechnung von einer neutralen Stelle anzubieten wenn sie meinen Rechenkünsten nicht vertrauen sollte.

Nach meiner Einschätzung liegt Ihr ALG1 unter den 1300 EUR (jedenfalls hat sie sowas vor Gericht angedeutet). KU mit nur meinem Einkommen kein Thema, habe ich bereits. Aber theoretisch würde dass ja eine Quote von 100 % bedeuten. Ich will Sie ja auch nicht in die Pfanne hauen von wegen gesteigerte Erwerbsobliegenheit, ich möchte/muss den ganzen Krempel nur erst einmal verstehen. . Evtl. sollte da einen neuen Thread im richtigen Bereich aufmachen.

@TotoHH
Urlaube sind im Beschluss nicht geregelt, dass kümmert mich aber nicht wirklich weil mit Haustieren kann ich eh immer nur ein bis zwei Tage wegfahren. Das muss reichen bis sich das ganze gefestigt hat.

Nein, ich mache da jetzt kein Fass auf, weil der Beschluss zwar rechtskräftig ist, aber offiziell die Betreuung erst ab Montag den 26.06 regelt. Ab dem Tag sind auch „Umgangsausfälle“ wegen Krankheit eindeutig geregelt, d.h. Bettruhe durch Arzt verordnet und Krankheit von Kinderarzt festgestellt. Ab der Gültigkeit werde ich gerade zu Anfang sehr genau drauf achten dass es eingehalten wird, wenn man sich mal dran gewöhnt hat, kann man evtl. auch mal eine Ausnahmeregelung treffen (Urlaub, Tauschen).

Außerdem wäre das kommende WE ohnehin dass der KM, da jetzt krampfhaft von meiner Seite noch evtl. einen Tag Umgang einzubauen muss nicht sein.
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Susi64
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« Antwort #59 am: 22. Juni 2017, 17:28:27 »

Hallo,

anstelle der 1300 Euro könnte auch mit 1080 Euro gerechnet werden.
Aber ja, unterm Strich kann rauskommen, dass sich für Dich finanziell nichts ändert! Vielleicht eine Stufe wegen weniger Einkommen, aber ansonsten nichts. Das liegt an der Addition der Einkommen.
Probiere es mal mit ein paar Zahlen aus.

VG Susi
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AnnaSophie
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« Antwort #60 am: 22. Juni 2017, 18:00:06 »

Hallo,

so wie ich das bisher verstanden habe, würde zwar der Unterhalt von deinem Einkommen genommen werden. Dagegen würde aber das ganze Kindergeld gerechnet werden (was die KM bekommt) damit würden von sagen 328 € Zahlbetrag noch das komplette Kindergeld von 192 € abgezogen werden. Und die Differenz würde durch 2 geteilt werden. Und das wäre dann das, was du der KM noch überweist an Unterhaltsanteil.

Sophie
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MJ1977
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« Antwort #61 am: 11. Juli 2017, 18:48:14 »

Kleines Update:

Bisher läuft wirklich alles nach Beschluss  Wir befinden uns mittlerweile in der zweiten Woche des WM und Zwerg spielt bisher ohne Probleme mit
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Tsubame
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« Antwort #62 am: 12. Juli 2017, 14:25:56 »

 thumbup
Wunderbar zu lesen.

Edit: Bildchen schön gemacht
« Letzte Änderung: 12. Juli 2017, 17:41:09 von Lausebackesmama » Gespeichert
MJ1977
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« Antwort #63 am: 02. August 2017, 20:32:22 »

Update:

Bisher läuft das WM gut, allerdings habe ich heute wieder einen kleinen "Stich" in die Magengrube bekommen:

Nachdem wir das Einkaufszentrum unsicher gemacht haben, sind wir nach hause gefahren und waren auf der Terasse. Aus heiterem Himmel kommt dann, er will zur Mama. Habe dann nachgefragt warum, es gefällt ihm hier nicht und ich wäre böse. Wollte dann wissen warum, darauf kam nur ich weiß es nicht.

Man mag mich da jetzt kleinkariert nennen, aber ich habe so eine Vermutung aus welcher Ecke dass kommen könnte. Beweisen kann ich es natürlich nicht.

Was macht man da außer ruhig mit dem Zwerg zu reden?
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Susi64
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« Antwort #64 am: 02. August 2017, 20:41:34 »

Hallo,

am besten ist Ablenken. Vermutlich war er müde vom Einkaufsbummel und wollte ins Bett. Es bringt da nicht viel zu fragen sondern ablenken und nicht wieder darauf eingehen.

VG Susi
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nadda
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« Antwort #65 am: 02. August 2017, 20:43:54 »

Hi,

sowas wird immer wieder passieren und du kannst ihm hier am Besten helfen wenn du ruhig bleibst.

Die schöne kindertaugliche Erklärung ist: da Mama und Papa ihn gleich lieb haben und er ja auch Mama
und Papa lieb hat darf er bei Mama genau soviel Zeit haben wie bei Papa. Weil das einfach gerecht für alle ist.

Und mehr gibt es hier auch nicht zu sagen.  Das Kind muss aus dem Konflikt raus gehalten werden.


Ja, mir ist klar das das nicht geht wenn einer immer wieder stänkert. Aber du musst der Vernünftige sein!
Dem Kind ist jedenfalls damit geholfen wenn wenigstens ein Elternteil Bindungstoleranz beweist.
Würdest du genauso falsch reagieren wäre es noch viel schlimmer.

Es ist ja auch möglich das deine Ex sich irgendwann daran gewöhnt und die Vorteile zu sehen beginnt.
Noch ist es ja recht frisch.

Interessant wäre hier auch eine Mediation mit dem Ziel das Wechselmodell zu begleiten.
Ob es was bringt ist fraglich, leider.

LG
Nadda
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MJ1977
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« Antwort #66 am: 02. August 2017, 21:13:56 »

Ich werde jetzt mit Sicherheit nicht anfangen und den Kurzen gegen die KM aufhetzen, der braucht auch die Mama und sie geht ja auch in keinster Weise schlecht mit ihm um. Die ganze Geschichte war ja auch schnell wieder durch, ohne Tränchen ohne alles. Aber ich war doch einen Moment verunsichert.

Ist ja auch nicht das erste Mal dass solche Sprüche kamen, dass hatte ich bei meinem Gespräch damals auch dem JA mitgeteilt und die Ansage der Richterin bei der Anhörung war eindeutig und ich hatte es auch nicht so aufgefasst, dass es eher allgemein gehalten war sondern es ging schon auf die andere Seite des Saals (persönliche Meinung). So oder so, gehört sich nicht, macht man nicht.

Ich will nur nicht dass mir so eine Aussage mal auf die Füsse fällt. Deshalb meine Frage nach der Vorgehensweise.
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TotoHH
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« Antwort #67 am: 03. August 2017, 07:56:12 »

Moin.

angesichts des Alters des Kindes würde ich es nicht überbewerten. Schon gar nicht als Meinung des Kindes ggü. Deiner Person. Da wird in den kommenden 12 Jahren noch viel härterer Tobak kommen...

Und ob so etwas dem Kind bei der KM eingetrichtert wird oder es nur subtil im Raum steht und das Kind es dann "verarbeitet" weißt Du nicht. Und vorallem: Du wirst es nicht ändern können!

Deshalb: solange solche Phasen immer wieder schnell vorbei gehen, gar nicht groß thematisieren. Einfach weiter Dein Ding machen.

Alles weitere hat nadda sehr gut ausgeführt!  thumbup

toto
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