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vatersein.de - Forum 21. August 2017, 14:00:47 *
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Autor Thema: Ein schwieriges Thema  (Gelesen 3294 mal)
Dennis84
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 27


« am: 12. März 2017, 15:07:51 »

Hallo Leute, habe mir einige Threads durch gelesen. Bin schonmal froh,dass ich nicht alleine mit Problemen bin.
Mein Fall ist aber besonders verzwickt und es fällt mir auch ehrlich gesagt nicht leicht,drüber zu reden.
Werde mich versuchen,kurz zu halten.

Oktober 2009 ungeplant Papa geworden.. Soweit so gut. Kind von Geburt an , regelmäßig gesehen ( war auch über Nacht bei mir.
Da war nicht verheiratet waren,hatte ich nach damaliger Rechtssprechung kein GTS

Bin 2011 zum Jugendamt (ich weiss zu spät) und wollte mich einfach mal über meine Rechte und Pflichten als Papa informieren.
Die Dame meinte direkt " Sie brauchen das GSR " damit sie was zu sagen haben.

Habe bei der KM angefragt zwecks GSR, sie hat direkt abgeblockt und meinte ,ich will ihr nur das Kind wegschnappen.
Bin wieder zum Jugendamt und darauf wurde mir gesagt, das es dann leider nur über einen Anwalt geht.

Also bin ich am nächsten Tag zu einem Anwalt und wir haben das GSR beantragt...
ca 4 Tage später habe ich einen Anruf vom Jugendamt zwecks Termin bekommen..( Habe mich schon gefreut,dachte die KM stimmt so zu )
aber puste Kuchen..Jetzt kommt der knaller und darüber kann ich nur sehr schlecht schreiben/reden..
Die Dame vom Jugendamt meinte," Die KM hätte den Verdacht,dass ich mich an meine Tochter vergehen würde.. ( Da wurde mir direkt schlecht und musste mich auf dem Juhendamt übergeben)
Die KM ist an dem Tag auch nach Datteln zur Kinderklinik gefahren und hat da meine Tochter untersuchen lassen,mit dem blöden Ergebniss.  Ein sexueller MIssbrauch kann in ihren Augen vorgekommen sein.
Es wurde auch gefragt ,ob meine Tochter Angst vor mir hätte,das wurde von ihr verneint ,sie hat auch kund getan,dass sie zu mir möchte..( Annmerkung,Tochter war knapp 3 Jahre alt) ( Gutachten habe ich erst nach Akteneinsicht erfahren,komme darauf gleich zurück)
An dem Tag hatte ich auch einen Brief der Polizei im Breifkasten, Anhörung ( wegen sexuellen Missbrauch von Kindern )
Als ich den Vorwurf vom Jugendamt gehört habe und den Brief entdeckt habe. bin ich direkt zu meinem Anwalt. Er meinte." Machen sie sich keine Sorgen,das machen KM sehr oft,das ist nur ne Taktik...Wir ziehen das GSR durch..

ca eine Woche später kamm ein BRief ,wieder von der Polizei. Anzeige wurde fallen gelassen ( nciht zurück gezogen) ( leider aus mangel an beweisen)

Nun stande der Gerichtstermin an..Und was war..Mein Anwalt ist nicht erschienen..Stand also alleine da und der Termin wurde um 4 Monate verschoben
Nächter Termin.. Der war nach 5 min erledigt. Ich habe kein GSR bekommen nichtmal ein Besuchsrecht. Richterin meinte,der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs steht im Raum und ich habe das Kind jetzt lange nicht mehr gesehen. Es muss erstmal die Bindung überprüft werden.
Es hat dann nochmal 6 Monate bis zum Psychologischengutachten gedauert,mit dem Ergebniss, das die Tochter mich vermisst ,wir eine starke Bindung haben und das der Kontakt wichtig ist. Viel mehr stören die ständig wechselnde Männergeschichten von der KM

3 Monate später,nächter Gerichtstermin..Erbeniss. Alle 2 Wochen für 2 std begleitende Besuchskontakte. Diese wurden nach ca2 Monaten auf 4 Std ausgebaut. #
2 Monate später waren wir soweit,dass ich meine Tochter wieder alleine abholen konnte. Das war Ende 2013.

Das Verhältniss hat sich für mich verbessert,ich konnte meine kurze oft sehen und sie hat mehrmals bei mir geschlafen..
Ich hatte keine weiterin Termine beim Jugendamt ( fühlte mich eh wegen der ganzen Geschichte im Stich gelassen.

(kurz zu meiner Privaten Vita) Ich bin Dipl Sozialpädagoge und habe die letzten Jahren für Europen Homecare (Flüchtlingswesen) gearbeitet, allerdings ist der ganze Streit nicht Sorglos an mir vorbei und seit Oktober 2016 bin ich Arbeitslos. Den ganzen Kummer hab ich reingefressen. Habe mir aber mal einen Termin beim Neurologen geben lassen(dauert unr was lange:-)
Nebenbei bewerbe ich mich weiterhin

Nun zur Gegenwart ,b.z.w die letzten 3 Monate.  Ich habe meine Tochter mehrmals die Woche der Tagesmuter abgeholt,Hausaufgaben gemacht,lesen gelernt( weil dort ein großes defiziert besteht)
War auch beim Elternpflegschaftsabend.
Also kurz gesagt,das Kind relativ oft gesehen.

Ich bin seit 4 Jahren glücklich mit meiner Freundin zusammen,was der KM ein Dorn im Auge ist. Tochter sagt mehrmals , Das die Mama den Papa zurück will u.s.w

Letzten Mittwoch hat die KM meine Freundin und meinen Dad durch zufall in der Stadt gesehen ( KM und meine Freundin kannten sich gar nicht), Freundin ist auch 6 Jahre älter wie ich.

Naja uf jeden fall Mittwoch Abend einen Anruf von der KM bekommen," Mit wem ich den zusammen sei,sollte mich schähmen u.s.w und ich brauch am Freitag meine Tochter von der Tagesmutter abholen und am Wochenende auch nicht mehr...

Nun ist wieder alles für den Ar... Ich weiss nicht,wie ich mich verhalten soll..
Bin gerade zur KM und wollte einfach reden,sie sind mit entgegen gekommen und wollte zur Kirmes.
Tochter hat sich gefreut,mich zu sehen. KM war aber so gut wie nicht Ansprechbar..  Das Telefonat,wo sie meine EX gesehen hat,soll auf einmal nicht stimmen.
Sie will erstmal,das ich mein Leben in den Griff bekomme ( zwecks Arbeit) und ich könnte die kurze am Wochenende sehen...Da bin ich mal gespannt..

Ich weiss jetzt wieder nicht,was auf mich zu kommt,ob sie wieder irgendeine Geschichte über mich raus lässt oder sonst was..
Ausserdem weiss ich nicht,wie ich vorgehen soll. Soll ich zum Jugendamt und meinen Kummer freien lauf lassen oder einfach abwarten und hoffen das ich sie sehen kann.
Zur Zeit weiss ich mal wieder nicht weiter.

Eventuell hat auch jemand mit Ahnung oder jemand der auch sowas erlebt hat. Würde da gerne mal Telefonieren



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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #1 am: 12. März 2017, 17:29:59 »

Moin Dennis84

Und Herzlich Willkommen.

Würde da gerne mal Telefonieren
Vergiss es. Was Du meinst sind Streicheleinheiten. Stelle Dich der Allgemeinheit, und sortiere dann für Dich. Es gibt keinen Königsweg. Das einfach mal vorne weg.  mad3

Gruss oildie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Tsubame
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« Antwort #2 am: 12. März 2017, 18:22:15 »

Hallo,

Die KM benützt Euer Kind als Erziehungsmittel Dir gegenüber. Machst Du nicht, wie und was sie will, wirst Du mit Kindesentzug bestraft. Dabei geht die Mutter auch über Leichen. Am meisten leidet darunter Eure Tochter.

Dokumentiere als erstes wann, wie, Eure Tochter bei Dir war (mit Übernachtungen etc.).
Notiere auch für Dich die wichtigsten Daten seit der Geburt Eurer Tochter.

Schreibe der KM einen Brief (Einschreiben), wie Du Dir den Umgang vorstellst. Einen sachlichen Brief. Begegne Ihr auf keinen Fall auf der persönlichen Ebene. Schicke den Brief morgen ab und setze Ihr eine Frist für die Antwort (10Tage).
Beisse in den sauren Apfel und mach einen Termin beim Jugendamt. Du hast Dir nichts vorzuwerfen. Das Jugendamt schon. Gehe zu dem Termin. Stelle Dein Problem dar mit kurzem'Hinweis auf die Vergangenheit, bitte um Hilfe. Sei gefasst und höflich, aber nicht blöd. Behalte das psychologische Gutachten im Blick, welches zu Deinen Gunsten ausfiel.
Antwortet die KM nicht in der vorgegeben Zeitspanne, dann gehe sofort vor Gericht und klage den Umgang ein (einstweilige Verfügung). Deine Tochter braucht und hat Anspruch auf regelmässigen und ausreichenden Umgang mit ihrem Vater. Lege also die Latte sehr hoch (z.B von Donnerstag nach der Schule bis Montag in die Schule die eine Woche, von Montag nach der Schule bis Donnerstag nach der Schule die andere; die Hälfte der Ferien;).
Umgang, Unterhalt, Arbeitslosigkeit, Deine Freundin etc. Haben nichts mieinander zu tun. Du lebst Dein Leben und die KM ihres.
Halte Abstand zu der KM.
vG,
Tsubame.

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Dennis84
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« Antwort #3 am: 12. März 2017, 18:54:37 »

Moin Dennis84

Und Herzlich Willkommen.
Vergiss es. Was Du meinst sind Streicheleinheiten. Stelle Dich der Allgemeinheit, und sortiere dann für Dich. Es gibt keinen Königsweg. Das einfach mal vorne weg.  mad3

Gruss oildie

Also für Streicheleinheiten habe ich doch meine Partnerin

Was meinst du mit " Stelle dich der Allgemeinheit "

Allgemein lesen alle die Bildz.   Nein spaß bei Seite...
Also zum JA werde ich morgen früh direkt hin ,werde da meine Sachen kund tun und mal abwarten.

Gerade die Oma besucht, 95 jahre wurde sie Heute,dass ist doch was..
Naja wie der Zufall so will.. KM mit Tochter und Halbgeschwistern gesehen,waren auf der Kirmes..
Bin natürlich hin..Sehr abweisend die Km, Habe gefragt was los sei.. Es kamm aber nichts zurück.
Habe dann noch 2 mal gefragt,was der Anruf sollte  ( Sie hat meine Ex gesehen,war nicht zufrieden).. Naja der Anruf hat auf einmal nicht statt gefunden, laut ihrer Aussage
Ich kümmer mich zu viel um die kurzen und das würde der kleinen nicht gut tun..
Habe noch gewartet bis ihr Bus gekommen ist und bin selber nach Hause.
Ich habe es  jetzt schon im Urin,dass ich meine Tochter vorerst nur auf die festgelegten Umgangskontakte sehe ( alle 2 Wochen für 4 std ) und dass es vor Gericht geht..

Tsubame, deinen Text habe ich jetzt ebend gelesen.

Weiste mein Problem,ich bin viel viel zu gutmütig..  Habe mich selbst auch einlullen lassen.
Hätte mehr Abstand bewaren sollen und kontakt zum JA halten sollen.
Kind nur bis zu Tür bringen und so gut wie gar nicht mit der Km kommunizieren bis auf nötigste.
Aber deinen beschriebener Weg klingt gut , naja da besteht die Möglichkeit dass sie mit einem klaren " Ne will ich nicht " Antwortet oder direkt per RA..
Naja wieder ein Fall der vor Gericht geht,was nicht hätte sein sollen..

Wiegesagt bin morgen beim JA..

Eine Liste führe ich seitdem.. Wenn wir schon dabei sind..Hier ein paar Texte meiner Tochter..

Tochter ( jetzt 7 jahre ) fragt meine Freundin : " Tina, hast du nur einen Freund ??"
                                       Antwort von Freundin : Nein, ich kenne doch noch den Frank,Mike u.s.w
                                       Antwort von Tochter   : Nein,nicht solche Freunde, so richtige wie den Papa.., Mama hat auch mehrere...



                                       Papa, wieso muss ich eigentlich lernen ??
                  Habe es dir dann erklärt..Das wissen generell wichtig ist, damit Sie selber lesen kann u.s.w und auch später,wenn Sie was erreichen will..  Natürlich hat sie das nicht richtig verstanden..
                  Sie ist 7 Jahre und Job oder Studium ist in weiter ferne. Aber ihre Antwort hat mich aus den Socken geworfen.
                                Antwort von meiner Tochter: Mama war auch nicht gut in der Schule und ich kann auch Babys bekommen,ihr geht es ja auch gut.

Also sowas bekomme ich zu hören..

Ich habe hier größten respekt vor den Daddys und auch Mami's ,die mit Situationen so gut um gehen können..z.B Kind nicht so oft sehen , oder gar, das Kind verweigert einen..
Und ich bin geschockt über die Psyche von anderen Menschen..

Musste mich heute 2 std auf's Rennrad schwingen und mich abreagieren
                                       
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Tsubame
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« Antwort #4 am: 12. März 2017, 20:09:29 »

Hallo,

Ich würde nicht darauf warten, was das Jugendamt sagt, sondern den Brief an die KM mit Deinen Umgangsvorstellungen und mit Fristsetzung so schnell wie möglich per Einschreiben an die KM schicken.

Es ist sehr gut, dass Du morgen zum Jugendamt gehst. Aber es kann die KM zu nichts zwingen, das kann nur ein Gericht (Ordnungsmittel).

Was immer die Kindsmutter (auch über einen Rechtsanwalt) antwortet, wenn es nicht ein für Deine Tochter guter Kompromiss ist, solltest Du umgehend zum Gericht gehen.

Viele Kindsmütter argumentieren, dass es "für das Kind nicht gut ist", den Vater zu oft zu sehen. Warum fragt man dann nicht auch, wie gut es für das Kind ist, die Mutter dauernd zu sehen ? Diese Debatte ist Schwachsinn und nur ein Machtkampf. Für ein Kind kann es nicht zuviel Eltern geben. Gerade bei einer Trennung muss das Kind die Gewissheit haben, dass beide Elternteile ständig "zur Verfügung stehen."

Du siehst, wie wichtig Du im Leben der Tochter bist, wenn Ihr verschiedene Lebensentwürfe diskutiert.

Noch einmal : halte Abstand zu einer Frau, welche Dich ohne Not des Kindsmissbrauchs bezichtigte.

R adeln und Streicheleinheiten sind immer gut zum Stressabbau.

Schönen Abend,
Tsubame.
« Letzte Änderung: 12. März 2017, 20:11:38 von Tsubame » Gespeichert
Dennis84
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« Antwort #5 am: 12. März 2017, 22:24:32 »

Danke Dir

Bin gerade am formulieren..

Bin echt gespannt auf's JA. Die KM hat sicher schon angerufen und mal wieder irgendwas erzählt.

Dem JA könnte ich morgen, zig Geschichten erzählen und die KM wer weiss wie schlecht reden,denke dass ist eher Kontraproduktiv.
Werde da trocken sagen,wie ich mir die Kontakte vorstelle und fertig aus
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Dennis84
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« Antwort #6 am: 13. März 2017, 10:29:01 »

Update...

Termin beim JA wahrgenommen.
Habe gesagt wie ich mir die Kontakte eigent. vorstelle und das es jetzt schon wieder krieselt.

Der gute Mann hat sich die Sache angenommen und gesagt ,ich sollte bis zum Wochenende warten und schauen ob ich dann die kleine sehe, vieleicht ränkt sich ja wieder alles ein..
Durch die Blume hat er mir aber auch zu verstehen gegeben, dass Er schwierigkeiten mit der KM hat,was kommunkation angeht..
Und wenn ich mir nix vorzuwefen habe , sollte ich dass GSR beantragen und eine feste Regeluing soll angefochten werden.

Naja soweit so gut, werde mir jetzt über die ( White Liste ) ,einen Anwalt suchen ,hoffe ich habe Glück
Habe nicht wirklich Lust auf eine Schlammschlacht ,aber in der Stecke ich ja schon bis zum Halse

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Tsubame
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« Antwort #7 am: 13. März 2017, 10:42:16 »

Hallo,

Danke für Dein Update.

Nicht auf Samstag warten. Das Kind und Du sind keine Bittsteller, welche sich den Launen der Kindsmutter unterwerfen müssen. Brief mit Fristsetzung sollte heute noch an die KM abgehen.

Ob es klug ist, Umgang und GSR in einem zu beantragen, bezweifele ich. Ein regelmässiger und intensiver Umgang ist meiner Meinung nach viel wichtiger.

VG,
Tsubame.
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Dennis84
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« Antwort #8 am: 13. März 2017, 10:48:35 »

Ja da gebe ich Dir Recht..

Habe damals schon versucht das GSR zu beantragen, spaß hat sich hingezogen,muss ich ja nicht wiederholen.. Mit dem Psychologischen Gutachten und ganzen 3 oder 4 Verhandlungen hat mich der
spaß 11000 Euro gekostet..

Also für 11000 Euro hätte ich viel mehr gutes anstellen können.

Vieleicht ist das GSR mehr eine Art " genugtuung " für mich.  Ob es jetzt erforderlich ist ,eher nein..  Habe bis jetzt auch so alles mit ihr gemacht und gefragt hat bis jetzt keiner nach dem GSR, ob Lehrer, Ärtze u.s.w von daher,kann ich mir diesen Schritt auch sparen.

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« Antwort #9 am: 13. März 2017, 11:39:31 »

Servus Dennis!
Das GSR wird auch oft "überbewertet", da es lediglich für nicht-alltägliche Entscheidungen (z.B. wo soll das Kind in welche Schule, Einwilligung ärztl. Behandlung) greift.
Für alltägliche Entscheidungen, vor allem wenn Tochter bei Dir ist, brauchst Du kein GSR, weil die Gestaltung des Umganges Dir (mit Tochter) obliegt.

Insofern macht es auch in meinen Augen mehr Sinn, Dich jetzt komplett auf das Zustandebringen einer Regelung für regelmäßigen und möglichst umfangreichen Umgang zu konzentrieren. Wenn das geschafft ist und durchgeführt wird, kannst Du Dich mit GSR-Übertragung befassen, da ist noch genügend Zeit (es sei denn, Du befürchtest Kindeswohlgefährdung).

Noch einmal : halte Abstand zu einer Frau, welche Dich ohne Not des Kindsmissbrauchs bezichtigte.
Unterstreich ich!

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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« Antwort #10 am: 14. März 2017, 13:18:01 »

Mein Rat bzw. eigene Erfahrung.

Mach Nägel mit Köpfen! Das ist besser für dein Seelenheil und langfristig auch für dein Kind. Man(n) ist viel zu gutmütig und denkt, dass man um des lieben Friedens Willen nichts unternehmen sollte. aber das funktioniert nun mal nicht nur in eine Richtung.

Bleib stark!
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Dennis84
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« Antwort #11 am: 14. März 2017, 21:35:46 »

Mein Rat bzw. eigene Erfahrung.

Mach Nägel mit Köpfen! Das ist besser für dein Seelenheil und langfristig auch für dein Kind. Man(n) ist viel zu gutmütig und denkt, dass man um des lieben Friedens Willen nichts unternehmen sollte. aber das funktioniert nun mal nicht nur in eine Richtung.

Bleib stark!

Muss Dir zu 100% Recht geben.. Man(n) ist zu gutmütig und man will stress aus dem Weg gehen ,versucht sich gut zu stellen.
Aber wie du sagst,man hat keinen Seelenfrieden.
Bin mir sicher ,mit der KM wird es über die Jahre noch einige Probleme geben ,aber ein geregelter Umgang , muss sein.
Die letzten Jahre, gingen bei mir extrem an die Substanz. Habe nun 3 Tage ,kaum was gegessen ,als ob ich nen Knoten im Magen habe.
Was noch dazu kommt, der ganze Kummer, der hält einen auf...Beruflich orientiere ich mich gerade um ,b.z.w. ich versuche es.

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« Antwort #12 am: 15. März 2017, 06:02:04 »

Genau diese körperlichen Warnsignale solltest du nicht ignorieren! Ein ausgeglichener Papa tut auch deinem Kind besser. 
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Dennis84
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« Antwort #13 am: 18. März 2017, 10:28:36 »

Immer noch nix neues..


KM reagiert auf SMS und Anruf nicht.

Theoretisch hätte ich Heute mindestens 3 Std , Umgangskontakte mit meiner kurzen.
Allerdings sind die Zeiten " nach Absprache ".

Die Absprache klappt aber nicht.
Hätte jetzt noch die Möglichkeit, einfach hin zu fahren. Aber der Ausgang ist fraglich, eventuell macht Sie  gar nicht auf.

Wie schon beschrieben, in solchen Situationen kommt man sich vor wie ein Bittsteller..
Bei schönen Wetter ,hatte meistens die KM das Kind. Bei regen,konnte ich Sie abholen..
Sommer genau das gleiche Spiel.
Im letzten Winter, wollte ich mit der kurzen nach Winterberg, für 1-2 Tage, etwas rodeln ,eventuell einen Skikurs absolvieren.. Das ging alles nicht, Tochter hat noch 3 Brüder..( 2 wohnen noch bei der KM )..  Egal was ich machen wollte, es war immer " unfair " den anderen Kinder gegenüber..
Ich habe es die letzten 7 Jahre so gehalten.. Weihnachten/Geburtstage/ Ostern, haben Alle Kinder, etwas von mit bekommen..Etwas ist gut, es waren keine Kleingkeiten..
Habe es wirklich den Kindern zu liebe gemacht,nicht um mich mit der Mutter gut zu stellen..Grund war einfach,da kein anderer Papa sich um die Kids kümmert..
Aber auch das werde ich jetzt einstellen und meinen Fokus auf meine Tochter richten
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« Antwort #14 am: 18. März 2017, 16:18:01 »

Hallo Dennis84,

ich habe all das, was Du erleben musstest so ähnlich auch erlebt.
Zunächst dazu:
Die letzten Jahre, gingen bei mir extrem an die Substanz. Habe nun 3 Tage ,kaum was gegessen ,als ob ich nen Knoten im Magen habe.
Falschbeschuldigungen wegen sexuellem Missbrauch am eigenem Kind hinterlassen immer ihre Spuren und sind hoch traumatisch.
Bei mir ist das auch schon ein paar Jahre her, aber belastet mich immer noch fast täglich - das ist (leider) normal ...
Ich empfehle Dir bei andauernden psychischen Problemen aufrund der Belastungen selbst profesionelle Hilfe zu suchen, d.h. einen passenden Therapeuten zu finden.
Je stabiler Du selbst bist, desto mehr Kraft hast Du für den andauernden Kampf um Deine Tochter, der bei einer so gestörten KM so schnell nicht beendet sein wird.

Anzeige wurde fallen gelassen ( nciht zurück gezogen) ( leider aus mangel an beweisen)
Es gab also eine Strafanzeige gegen Dich und wurde (vermutlich?) gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.
NICHT "aus Mangel an Beweisen" (es kann bei Unschuld ja gar keine geben) , sondern weil kein hinreichender Tatverdacht vorlag ! Wenn der Fall schon nach einer Woche klar war, bestand evtl. noch nicht einmal ein Anfangsverdacht, der weitere Ermittlungen der Polizei/ Staatsanwaltschaft notwendig gemacht hätte.
Dein Anwalt war eine Katastrophe und auch die RichterIn hätte in dem Fall niemals nur begleiteten Umgang anordnen dürfen, da ja alle Vorwürfe bereits entkräftet waren ...
Auch das Gutachten war überflüssig und teuer, aber immerhin nutzt es Dir heute noch etwas, da positiv.

Was steht denn im Gerichtsbeschluss bezügl. der Zeit nach den begleiteten Umgängen ?
Gab es denn keine konkrete vom Gericht festgelegte Umgangs-/Ferienregelung ?
Lief der Umgang danach nur "in Absprache" mit der KM ?

Das gSR solltest Du vielleicht erst einmal zurückstellen, viel wichtiger ist ein geregelter Umgang.

11.000 Euro kostete Dich Deine Liebe zu Deiner Tochter wegen einer offenbar psychisch gestörten KM bisher - leider Alltag im deutschen Familienrecht ...
Du hat immer noch "Glück" gehabt, denn die meisten Väter sehen ihre Kinder nach solchen Falschbeschuldigungen schon bald nie wieder ...
Jetzt bist Du arbeitslos - nutze die Zeit für die Pflege Deiner Gesundheit und außerdem bist Du nun sicher VKH berechtigt ...
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« Antwort #15 am: 18. März 2017, 17:06:59 »

Danke für deine Nachricht.

Also das Psychologische Gutachten hat ca. 5000 Euro gekostet und der rest belief sich auch auf knapp 5000 Euro. Also es waren keine 11.. Trotzdem ein Betrag mit 5 Stellen.

Bei der letzten Verhandlung wurden nur die " Begleitende Umgangskontakte " ausgemacht. Diese sollte aber nach und nach ausgebaut werden..

Wiegesagt, die Umgangskontakte in Begleitung wurden nach ca 2 Monaten verlängert.
Wir haben uns anschliessend mit dem Jugendamt + KM an einem Tisch gesetzt und zu dem Punkt gekommen,dass keine Begleitung mehr nötig ist..
Es wurde auch beschlossen/abgemacht,das Wir es in " Eigenregie " halten.
Ab diesen Punkt hatte ich sie relativ oft.Sogar mehrmals die Woche. Allerdings unregelmäßig und wirklich Wetter bedingt.
Auch das Verhältniss hatte sich für mich verbessert,ich war einfach froh dass ich meine Kurze sehen konnte. Das war einer der Gründe ,warum ich weitere Kontakte zum JA vermeidet habe..
Wollte der Konfrontation aus dem Weg gehen und wiegesagt,war erstmal froh,dass ich Sie sehen konnte.
Ich  werde am Montag l zur Schule gehen und sagen, was los ist..b.z.w das ich mit der KM diskrepanzen habe und " vorerst " weniger komme.
War ja vorher recht present und nun nicht mehr.
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« Antwort #16 am: 18. März 2017, 18:26:40 »

Bei der letzten Verhandlung wurden nur die " Begleitende Umgangskontakte " ausgemacht. Diese sollte aber nach und nach ausgebaut werden..
Auch hier hat Dein Anwalt versagt. Das Umgangsverfahren hätte zumindest bis zum Abschluss erst einmal ruhen müssen, um danach mit einer konkreten gerichtlichen Regelung abgeschlossen zu werden.

Es wurde auch beschlossen/abgemacht,das Wir es in " Eigenregie " halten.
Natürlich - wie so oft solltest Du Dich selbst "einigen", um der armen KM so wenig Vorschriften wie nur möglich zu machen.
Voraussehbar geschah dann:
Allerdings unregelmäßig und wirklich Wetter bedingt.

Wollte der Konfrontation aus dem Weg gehen und wiegesagt,war erstmal froh,dass ich Sie sehen konnte.
Das normale Verhalten eines traumatisierten Vaters ... Nur keine Forderungen stellen, den Ball flach halten, um ja nicht wieder in diese Mühlen zu geraten ...
Die KM könnte ja jederzeit wieder den Umgang blockieren - was ja nun eingetreten ist.

Ich  werde am Montag l zur Schule gehen und sagen, was los ist..b.z.w das ich mit der KM diskrepanzen habe und " vorerst " weniger komme.
Wem willst Du sagen, was los ist ?
Deiner Tochter, dem Lehrer ?
Vorsicht ...
Was passieren kann, ist dass die Mutter daraus irgend einen Gewaltakt konstruiert und versucht, dir per Verfügung eine Annäherung an die Kinder zu verbieten.
Sie stellt ja nicht einfach so plötzlich den Umgang ein und blockiert jeden Kontaktversuch von Dir.
Wer weiß, was sie sich Neues ausgedacht hat.
Sie hat schon 3 andere Kinder von anderem/n Vätern - ohne Kontakt ?

Du musst jetzt konsequent und schnell wieder den Weg über das Gericht gehen, alles andere ist sinnlos.
Solche Mütter verstehen keine andere Sprache und brauchen den Zwang.
Falls Du Hilfe bei der Formulierung Deines Umgangsantrages brauchst, wird Dir hier sicher geholfen.

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« Antwort #17 am: 18. März 2017, 19:06:29 »

Die anderen Väter hat Sie wirklich vergrault..
Will nicht ablästern,es ist aber so. Die Frau ist sowas von egoistisch und sieht sich selber als " Übermutter"

Könnte jetzt soviele Storys erzählen,aber da rege ich mich nur noch auf  mad

Vieleicht hast du recht, hatte auch überlegt, einfach nach der Schule meine Kurze abzufangen und einfach nach Hause zu begleiten,aber das wird nachher  negativ ausgelegt..

Also in den sauren Apfel beissen und übers Gericht

Also es freut mich nicht zu hören,das Du in etwa das gleiche mitgemacht hast,also nicht falsch verstehen.
Es ist aber beruhigend ,dass man mit sowas nicht alleine ist. Trotzdem wünscht man es keinen

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« Antwort #18 am: 19. März 2017, 12:41:04 »

Es ist aber beruhigend ,dass man mit sowas nicht alleine ist.
Es gibt viele ähnliche Fälle und nur einige Väter schaffen es, den Kontakt zum Kind trotzdem weiter aufrecht zu erhalten.
Viele geben auf, nachdem sie zu oft gegen Wände gelaufen sind.
Zudem kostet es oft langjährige soziale Kontakte, Arbeitsplatz und Gesundheit.
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« Antwort #19 am: 21. März 2017, 12:44:08 »

Hallo Dennis84,

und, bist Du bei der Vorbereitung Deines Umgangsantrages ?
Die Zeit drängt ...
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« Antwort #20 am: 23. März 2017, 10:09:57 »

Einen Termin erst für kommenden Montag beim anwalt bekommen, habe mir hier nochmal einen aus der White List raus gesucht..

Hatte gerade aber einen Anruf, vom Jugendamt.

Der Herr ( finde ich persöhnlich ,nett) meinte, das die KM sich mit mir unterhalten möchte und ob ich morgen um 12 Uhr zum JA komme, zwecks Gespräch.

Die KM klang sachlich und hätte ein paar Punkte anzusprechen,mit der Sie nicht einverstanden ist. Deshalb sollte ich morgen kommen.

Jetzt weiss ich nicht was Sache ist, ob Sie sich irgend eine Story einfallen lässt oder sonst was.
Am liebsten würde ich da gar nicht hin gehen.. (konfrontationen ,sind überhaupt nicht mein Ding...

Habt ihr Tipps?
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« Antwort #21 am: 23. März 2017, 10:33:40 »

Servus Dennis!
Ich würde auf jeden Fall hingehen (so kann Dir keine mangelnde Kooperationsbereitschaft nachgesagt werden) und anhören, was Sache ist.
Wenn es Dir zu bunt wird, kannst Du jederzeit das Gespräch abbrechen und Dich freundlich verabschieden...

Grüßung
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« Antwort #22 am: 23. März 2017, 10:41:03 »

Werde auch hin  exclamation_smile  Da muss ich halt durch..

Mit dem Herr vom JA ,habe ich 2 mal gesprochen.

Gestern Abend hatte ich aber noch ein Gespräch mit meiner Cousine, Sie ist auch im Öffentlichen Dienst und arbeitet teilweise mit dem JA zusammen.

Sie meinte, das JA bei uns im ORT hat einen gewaltigen Schatten..sowas gibt mir natürlich Mut :-)
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« Antwort #23 am: 23. März 2017, 10:54:00 »

Ich kann jeden Vater verstehen, der nach einer gewissen Zeit einfach aufgibt..

Hatte auch schon Phasen,wo ich einfach nicht mehr konnte und mit dem Gedanken gespielt habe..( Weg ziehen, Kontakt ganz abbrechen und nichts mehr mit zu tun haben )

Gott sei Dank, gibt meine Freundin mir halt. Allerdings leidet auch die Beziehung unter der ganzen Geschichte. Da ich mit meinen Gedanken ständig bei der Tochter bin.

Es ist wirklich schwehr, zumindest für mich. Klar gibt es auch Väter wo es abprallt,bei mir aber nicht.

Bin nun 33 Jahre alt, realtiv Fit ( eigentlich ) , aber das ganze hält einen so auf. Man lebt gar nicht mehr richtig..

Möchte seit Jahre mit meinem Fahrrad /Zelt/Anhänger +Hund eine Tour machen. Einfach Zelten und ruhe haben:-) Naja vieleicht klappt es dieses Jahr
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Tsubame
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« Antwort #24 am: 23. März 2017, 11:24:14 »

Hallo Dennis84,

Hier bitten das Jugendamt und die KM Dich zu diesem Termin zu kommen. Du gehst also sozusagen als Zuschauer oder Zuhörer hin. Hier müsste KM "vertrauensbildende Massnahmen" anbieten, nach allem was sie sich geleistet hat.

Höre Dir an, was sie zu sagen hat. Rege Dich nicht auf und sage wenig. KM weiss ganz genau, wie sie vorgehen muss, um Väter zu entsorgen oder ihren Launen zu unterwerfen.

Du weisst für Dich, was Du für das gemeinsame Kind willst : einen intensiven "Umgang" mit seinem Vater und eine Erziehungspartnerschaft der Eltern auf Augenhöhe. Deinen "Umgangsplan" hast Du ausgearbeitet (mit Ferien und Übernachtungen) und Du besprichst ihn mit Deinem Anwalt am Montag.



Bei der letzten Verhandlung wurden nur die " Begleitende Umgangskontakte " ausgemacht. Diese sollte aber nach und nach ausgebaut werden..

Wiegesagt, die Umgangskontakte in Begleitung wurden nach ca 2 Monaten verlängert.
Wir haben uns anschliessend mit dem Jugendamt + KM an einem Tisch gesetzt und zu dem Punkt gekommen,dass keine Begleitung mehr nötig ist..
Es wurde auch beschlossen/abgemacht,das Wir es in " Eigenregie " halten.
Ab diesen Punkt hatte ich sie relativ oft.Sogar mehrmals die Woche. Allerdings unregelmäßig und wirklich Wetter bedingt.

.

Die Dame vom Jugendamt meinte," Die KM hätte den Verdacht,dass ich mich an meine Tochter vergehen würde.. ( Da wurde mir direkt schlecht und musste mich auf dem Juhendamt übergeben)
Die KM ist an dem Tag auch nach Datteln zur Kinderklinik gefahren und hat da meine Tochter untersuchen lassen,mit dem blöden Ergebniss.  Ein sexueller MIssbrauch kann in ihren Augen vorgekommen sein.
Es wurde auch gefragt ,ob meine Tochter Angst vor mir hätte,das wurde von ihr verneint ,sie hat auch kund getan,dass sie zu mir möchte..( Annmerkung,Tochter war knapp 3 Jahre alt) ( Gutachten habe ich erst nach Akteneinsicht erfahren,komme darauf gleich zurück)
An dem Tag hatte ich auch einen Brief der Polizei im Breifkasten, Anhörung ( wegen sexuellen Missbrauch von Kindern )
Als ich den Vorwurf vom Jugendamt gehört habe und den Brief entdeckt habe. bin ich direkt zu meinem Anwalt. Er meinte." Machen sie sich keine Sorgen,das machen KM sehr oft,das ist nur ne Taktik...Wir ziehen das GSR durch..

ca eine Woche später kamm ein BRief ,wieder von der Polizei. Anzeige wurde fallen gelassen ( nciht zurück gezogen) ( leider aus mangel an beweisen)

Nun stande der Gerichtstermin an..Und was war..Mein Anwalt ist nicht erschienen..Stand also alleine da und der Termin wurde um 4 Monate verschoben
Nächter Termin.. Der war nach 5 min erledigt. Ich habe kein GSR bekommen nichtmal ein Besuchsrecht. Richterin meinte,der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs steht im Raum und ich habe das Kind jetzt lange nicht mehr gesehen. Es muss erstmal die Bindung überprüft werden.
Es hat dann nochmal 6 Monate bis zum Psychologischengutachten gedauert,mit dem Ergebniss, das die Tochter mich vermisst ,wir eine starke Bindung haben und das der Kontakt wichtig ist. Viel mehr stören die ständig wechselnde Männergeschichten von der KM

3 Monate später,nächter Gerichtstermin..Erbeniss. Alle 2 Wochen für 2 std begleitende Besuchskontakte. Diese wurden nach ca2 Monaten auf 4 Std ausgebaut. #
2 Monate später waren wir soweit,dass ich meine Tochter wieder alleine abholen konnte. Das war Ende 2013.

Das Verhältniss hat sich für mich verbessert,ich konnte meine kurze oft sehen und sie hat mehrmals bei mir geschlafen..
Ich hatte keine weiterin Termine beim Jugendamt ( fühlte mich eh wegen der ganzen Geschichte im Stich gelassen.


Dieses grausame "Spiel" der KM machst Du nicht mehr mit, denn es macht Dich und das Kind krank.
Bleibe freundlich und unverbindlich.
Ich halte Dir die Daumen für den Anwaltstermin.
VG,
Tsubame.
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