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vatersein.de - Forum 11. Dezember 2017, 21:51:17 *
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Autor Thema: Wechselmodell...Pleiten, Pech und Pannen...never ending story  (Gelesen 10693 mal)
Samson1978
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 176


« Antwort #75 am: 25. November 2017, 10:03:57 »

Was mir bei all den individuellen Einzelfällen auffällt ist: das Schema der KM.
Sie agieren fast ausschliessliche allein auf der emotional verletzten Ebene und argumentieren zum Wohle des Kindes. Sind aber nicht bereit ihr Handeln selbst zu reflektieren bzw. nicht in der Lage die Gesamtsituation rational zu analysieren. Übertrieben gesagt: Nur ihr Verhalten ist korrekt, alle müssen sich ihrem Willen fügen (den nur sie weiß was gut fürs Kind ist).
Bei all diesen Gemeinsamkeiten der Mütter muss es doch eine Möglichkeit für KV und Ämter, Gerichte und Sozialarbeiter geben um so ein (meist) kindeswohlschädliches Verhalten einzugrenzen oder zu unterbinden.


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Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.095


« Antwort #76 am: 25. November 2017, 11:36:13 »

Hallo,

im Prinzip ja, nur ist es nicht unbedingt nur ein Mütter Problem, Väter in ähnlicher Situation reagieren oftmals genauso, nur gibt es viel weniger Väter in so einer Situation.

Für Gerichte, ... ist es schwierig angemessen zu reagieren, einfach weil eine gerichtliche Entscheidung auch durchgesetzt werden muss und die Hauptbezugsperson des Kindes eben nun mal die Mutter ist.
Wer das Kind hat (Hauptbezugsperson) hat die Macht.

Eine Änderung würde sich hier nur ergeben, wenn sich in der Öffentlichkeit ein anderes Verständnis von Kinderbetreuung durchsetzen würde.
Väter, die keinen Umgang haben, werden vielleicht bedauert, aber es wird in aller Regel akzeptiert.
Mütter, deren Kinder beim Vater leben, werden dagegen stigmatisiert, "Rabenmutter", "wer weiss, was die gemacht hat", "das ist doch nicht normal!"

Deshalb lässt man Mütter viel eher alles durchgehen. Weil es doch "natürlich" ist, dass das Kind bei der Mutter lebt.

VG Susi
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Samson1978
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 176


« Antwort #77 am: 25. November 2017, 11:55:59 »

Diesen Blick der Öffentlichkeit kennt man nur zu gut. Aber gibt es nicht einen "Denkanstoß" für die Mutter, um ihr zu helfen aus dem eigenen geschaffenen Kosmos auszubrechen.
Das würde letztendlich allen helfen.
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MJ1977
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 100


« Antwort #78 am: 25. November 2017, 12:13:47 »

Wenn beide ETs zusammenarbeiten wäre es natürlich für alle Beteiligten leichter. Das Problem ist nur dass man es einfach nicht diktieren kann, wenn es ein ET nicht einsieht bzw. verinnerlicht.
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Tsubame
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 285


« Antwort #79 am: 25. November 2017, 13:30:43 »

Hallo,

Ich bin der Meinung, dass das Problem auch darin liegt, dass man bei Trennung/Scheidung immer dieses Schema der Hauptbezugspersonen völlig übertrieben zugunsten der Mütter  auslegt.

Ein Kind in einer "intakten" Familie hat immer mehrere primäre Hauptbindungs-oder Hauptbezugspersonen. Es selbst stellt eine Hierachie auf und auch eine "Arbeitsteilung", deshalb will es z.B. von Mama gewaschen werden und von Papa eine Geschichte erzählt bekommen etc.
Ein Kind, welcher den einen Elternteil intensiv am Wochenende oder abends erlebt, wird ihn bei der Trennung genauso vermissen, wenn er plötzlich "weg" ist als den anderen, den es täglich zeitlich länger erlebt. Kinder, welche bei zwei vollzeitarbeitenden Eltern ab drei Monate in die Kinderkrippe gehen von 8Uhr morgens bis 18Uhr abends und seine Eltern "nur" abends und am Wochenende erleben, wissen genau, wer Mama und Papa sind.

Aber so lange solche Schemata praktiziert werden ohne Reflexion, bleibt es dabei wie @Susie schreibt.

VG,
Tsubame.

« Letzte Änderung: 25. November 2017, 13:34:24 von Tsubame » Gespeichert
Esse
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 59


« Antwort #80 am: 25. November 2017, 17:32:00 »

All das hier Geschriebene spricht mir aus der Seele und ich setze es auch so um. Ich reflektiere mich selbst und bin entspannt im Umgang mit ihr...meinem Sohn zuliebe. 
Aber es ist total egal wie ich mich verhalte...passt es KM nicht bin ich ein schlechter Vater. 9 Jahre höchstens noch, dann ist der Spuk vorbei.
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Esse
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 59


« Antwort #81 am: 02. Dezember 2017, 08:56:26 »

Ich habe vorgestern, da in der Elternberatung nicht die Möglichkeit gegeben war, meine noch ausstehenden Geldforderungen per Mail angemahnt.  Für Querleser: Unterhalt für meine Tochter und einfach nicht bezahlte Kreditraten ihrerseits.
Die 1. Reaktion ihrerseits war ein Anruf bei unserer Tochter, in welchem unter Tränen skizziert wurde, was für ein schlechter Vater ich sei und das ich sie noch mehr am Boden sehen will. Meine Tochter hat nur gesagt, dass sie sich beruhigen soll und ihr so etwas nicht erzählen soll.
Wie bei Pippi Langstrumpf: Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt.
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