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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 00:08:10 *
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Autor Thema: Wechselmodell...Pleiten, Pech und Pannen...never ending story  (Gelesen 9896 mal)
Esse
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« Antwort #50 am: 21. Juli 2017, 11:26:15 »

Bis jetzt noch nicht. Wird auch schwierig in den Ferien. 
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Esse
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Beiträge: 52


« Antwort #51 am: 29. Juli 2017, 14:26:23 »

Update:

Termin Anfang September  mad

Die Warterei ist ziemlich zermürbend.
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Esse
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 52


« Antwort #52 am: 14. September 2017, 18:04:37 »

Mal wieder etwas Neues:

Heute war endlich der 3x verschobene Termin beim Familiengericht. Ein sehr entspannter Richter, der genau die richtigen Fragen gestellt hat. Ende vom Lied...ich habe ab sofort ein richtiges Wechselmodell für meinen Sohn (Sonntag bis Sonntag), dazu hat jeder in der Woche des Anderen noch einen Nachmittag am Mittwoch.  Alle Argumente dagegen von meiner Exfrau wurden entweder vom Richter, meiner Anwältin oder mor widerlegt. Das hat sie sichtlich geärgert.
Die Auflage einer Elternberatung haben wir ebenfalls bekommen.  Mein Sohn hat sich total gefreut.  Ich bin happy und erleichtert.
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Ein Leben lang!


« Antwort #53 am: 14. September 2017, 18:40:43 »

Ja super, herzlichen Glückwunsch! Die Lösung finde ich auch inhaltlich gut mit em Mittwoch in der Mitte für den anderen Elternteil.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
SpecialD
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« Antwort #54 am: 14. September 2017, 21:33:25 »

Auch von mir: Glückwunsch!

Drücke die Daumen, dass es jetzt friedlich gelebt werden kann!

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
MJ1977
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« Antwort #55 am: 14. September 2017, 23:44:31 »

Herzlichen Glückwunsch von einem paritätischen Elternteil  thumbup
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Esse
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« Antwort #56 am: 15. September 2017, 14:18:55 »

Danke für die Gratulationen!

Jetzt wird es noch böses Blut aufgrund fehlender Zahlungen meiner Ex geben. Sie hat ja kurzerhand seit Anfang des Jahres einen von uns gemeinsam zu bezahlenden Kredit nicht mehr bedient. Dieser ging natürlich von meinem Konto ab. Dezember, Januar und Februar hat sie die Unterhaltszahlungen für unsere Tochter nicht vollständig bezahlt, alles in allem ca. 1200 Euro. Mag jetzt kleinkariert wirken, aber ich bin der Meinung, dass man eben nicht einfach Zahlungsverpflichtungen einstellen bzw. verrechnen kann.

Weiterhin meine Frage bzw. mein Denkansatz:

Ich würde mich gerne fürs Wechselmodell, wenn ich das Urteil habe, unterhaltsberechnen lassen. Hintergrund ist, dass ich sauber in der ganzen Sache sein möchte. Ich gehe davon aus, dass ich ein höheres Nettoeinkommen habe.  Grundsätzlich möchte ich meiner Ex keinen Cent in de Rachen schmeißen, da sie jede Gelegenheit nutzt sich um Zahlungen zu drücken bzw. mir die aufzudrücken. Das mit dem Kredit ist nur ein Beispiel von vielen.

 Aber lieber zahle ich einen kleinen Betrag und bin rund, als das ich mir irgendwas vorwerfen lasse.


Macht das Sinn oder würdet ihr abwarten?
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psoidonuem
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« Antwort #57 am: 15. September 2017, 14:41:08 »

Lass es doch hier berechnen. geht halt nur, wenn Du weißt was sie verdient
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AnnaSophie
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« Antwort #58 am: 15. September 2017, 14:51:23 »

Hallo,

du kannst es ja mal berechnen. Und dann siehst du wieviel rauskommt.

Und wenn das klar ist, kannst du ja auch schauen, ob es eine Möglichkeit gibt, dass sie die 1.200 € freiwillig zahlt.

Ansonsten wäre die Frage, wie lange es dauert, bis der noch zu zahlende Unterhaltsbetrag dies 1.200 € ergibt. Und das dann solange machen, bis das erledigt ist. Und wenn sie dann danach fragt, sagst du, gern, wenn wir eine Vereinbarung treffen, wie du die 1.200 € bei mir abzahlst.
Klar, eigentlich darf das nicht miteinander vermengt werden, aber das wäre vielleicht eine Möglichkeit.

Sophie
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Esse
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« Antwort #59 am: 18. September 2017, 14:41:40 »

Lass es doch hier berechnen. geht halt nur, wenn Du weißt was sie verdient

Das kann ich nur ca. aufgrund des Unterhalts erahnen.
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Cheers
Rege dabei
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« Antwort #60 am: 18. September 2017, 21:53:01 »

Glückwunsch zum Wechselmodell!!! thumbup

@ Esse und MJ1977:
An welchen Amtsgerichten habt ihr das paritätische Wechselmodell bekommen?



Gibt es eigentlich eine Internetseite, Datenbank oder ähnliches, wo festgehalten wird,
welche Amtsgerichte/Richter an Amtsgerichten Wechselmodell-affin sind,
bzw. welche noch sehr altmodisch sind?
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MJ1977
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« Antwort #61 am: 19. September 2017, 09:09:24 »

Servus,

also bei mir war es das Amtsgericht Nürnberg.
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Esse
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« Antwort #62 am: 19. September 2017, 15:35:59 »

Amtsgericht Treptow-Köpenick in Berlin, aber noch hab ich kein rechtskräftiges Urteil in der Hand.
« Letzte Änderung: 19. September 2017, 15:38:43 von Esse » Gespeichert
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #63 am: 19. September 2017, 19:38:31 »

Moin

Sie hat ja kurzerhand seit Anfang des Jahres einen von uns gemeinsam zu bezahlenden Kredit nicht mehr bedient. Dieser ging natürlich von meinem Konto ab.
Ärgerlich, allerdings abseits einer Einigung nur zivilrechtlich zu begegnen. Das will überlegt sein.

Dezember, Januar und Februar hat sie die Unterhaltszahlungen für unsere Tochter nicht vollständig bezahlt, ...
War davon was tituliert oder zumindest nachweislich gefordert? Ansonsten siehe Absatz zuvor.

Ich würde mich gerne fürs Wechselmodell, wenn ich das Urteil habe, unterhaltsberechnen lassen. Hintergrund ist, dass ich sauber in der ganzen Sache sein möchte.
Richtig. Das hat nichts mit sauber zu tun, und das weißt Du bereits, hast es erfahren.

Das kann ich nur ca. aufgrund des Unterhalts erahnen.
Dann fordere sie zur Auskunft auf.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Esse
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« Antwort #64 am: 20. September 2017, 12:36:10 »

Zum Thema "Das will überlegt sein":

Ich gebe dir total recht und bin auch der Letzte, der öl ins Feuer kippen will, aber:

Diese ganze Gerichtsarie hat sie ins Leben gerufen, wir hatten bei der Elternberatung eine Einigung erzielt, welche sie für null und nichtig erklärt hat. Obendrauf hat sie ne Menge Zahlungen eingestellt, ohne sich darum zu scheren, ob ich die Beweggründe verstehe oder das nachvollziehen kann. Kredite haben m.M. nach nichts mit den Kids zu tun.
Der Unterhalt für unsere Tochter ist tituliert seit Dezember.

Ich vertrete die Meinung, dass man Zahlungsverpflichtungen nicht vermischen sollte/darf.

Zum Thema Zivilrecht...das macht den Kohl auch nicht mehr fett.
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Esse
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« Antwort #65 am: 08. Oktober 2017, 10:49:04 »

Kleines Update:
Hatte mein erstes Einzelgespräch mit der Elternberatung.  Erwarte mir davon nicht allzuviel, außer vielleicht eine etwas andere Ferienregel für die Oster- und Herbstferien. Witzig ist ja, dass wir gerichtlich zur Elternberatung aufgefordert wurden, jedoch alles was dann dort erzählt wird der Schweigepflicht unterliegt. Mal angenommen dort wird keine Einigung erzielt, landen wir dann wieder vor Gericht?
In meinen Augen schwachsinnig, aber gut.

Am 16.10. ist der erste gemeinsame Termin. 
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SpecialD
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« Antwort #66 am: 08. Oktober 2017, 21:32:11 »

Hallo,

Witzig ist ja, dass wir gerichtlich zur Elternberatung aufgefordert wurden, jedoch alles was dann dort erzählt wird der Schweigepflicht unterliegt.

Schweigepflicht hin oder her, du kannst jederzeit vor dem FamG aus deiner Sicht schildern.
Ist eh nicht öffentlich und ob du nun was ausplauderst oder nicht, interessiert erfahrungsgemäß niemanden.

Mal angenommen dort wird keine Einigung erzielt, landen wir dann wieder vor Gericht?

Was wurde denn vereinbart? Ist das Verfahren ruhend und wird von Amts wegen wieder eröffnet, muss jemand einen Antrag stellen, schickt der Moderator einen Bericht mit Empfehlung ans Gericht, etc.pp.?

Was steht denn genau im Vergleich bzw. Protokoll?

LG D
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Esse
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« Antwort #67 am: 09. Oktober 2017, 16:24:40 »

Ich antworte etwas später ausführlich , aber so richtig steht nix drin. Da sprach der Richter die ganze Zeit von. 
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Esse
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« Antwort #68 am: 17. Oktober 2017, 07:31:22 »

Etwas späte Rückmeldung, aber besser als gar nicht

In der gerichtlichen Vereinbarung wird die Elternberatung erwähnt, aber weder eine Dauer noch ein wirklich konkretes Ziel definiert.

Unser erster gemeinsamer Termin gestern enthielt schon von Seiten der KM einige Schmankerl. Ihr Einstieg war erst mal so, dass ja diese Elternberatung ihre Idee war und sie dieses Modell nur akzeptiert, weil wir eine Elternberatung machen. und ich dachte immer, dass so etwas vor einem Familiengericht immer der Richter entscheidet...naja, wieder was gelernt.
Sie hat relativ unumwunden zugegeben, dass sie emotional gesteuert ist, was aber schlussendlich für mich nicht neu ist und m.m. nach auch der Ursprung unserer Probleme. Kann ich mir aber im Endeffekt auch nichts für kaufen.

Der Berater hat uns vorab eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben lassen, nach Abschluss der Beratung (wann auch immer das sein wird) kann er somit dem JA seinen Abschlussbericht zukommen lassen.

Meine Idee ist jetzt alles, was an Problemen meinerseits noch im Raum steht, über bzw. vor dem Berater zu klären/anzusprechen, um eine emotionale Reaktion ihrerseits hervorzurufen. Damit wäre das mal aktenkundig. Ich kann ja viel erzählen, wenn der Tag lang ist.

Kleine Anekdote am Rande, die mich insoweit bestätigt, dass ich nur auf die Zeit vertrauen muss:

Unser Kurzer hatte ein Geschwistergespräch mit unserer Großen, in welchem er Weihnachtsgeschenke ansprach, welche er in der Schule für Mama und Papa bastelt. Jedenfalls ist mein Geschenk wohl größer und er weiß, dass Mama das hasst. Weiterhin wäre er oft lieber bei uns. Das hat er seiner Mutter wohl im Streit schon mal an den Kopf geknallt, worauf diese sinngemäß antwortete: "Dann geh doch wie deine Schwester zu eurem tollen Vater! Ich zieh dann weg in eine andere Stadt."
Er mag es wohl nicht, dass sie jedes Mal komisch reagiert, wenn er von mir erzählt.

Das hört sich alles danach an, als ob ich mein Kind der Mutter wegnehmen will, das ist mitnichten so. Aber ich habe für mich erkannt, dass sie niemals ihr Ego hinter die Befindlichkeiten der Kinder stellen würde und das ist für mich (für die Kinder noch mehr) ganz schlimm. Schlimm deshalb, da ich das niemals mit ihr besprechen könnte, das hab ich alles schon mit der Großen durch.
Das es mit dem Kurzen so schnell geht, auch das er sich so deutlich ihr gegenüber positioniert, das hätte ich nicht gedacht.

Wie war die Überschrift: Never ending story exclamation_smile
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Esse
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« Antwort #69 am: 10. November 2017, 14:25:28 »

Lass es doch hier berechnen. geht halt nur, wenn Du weißt was sie verdient

Ich gehe bei ihr von einem bereinigten Nettoeinkommen von 2200 Euro aus. Sie zahlt Unterhalt für unser großes Kind (410 Euro). Mein bereinigtes Nettoeinkommen liegt bei 2650 Euro (höchstens). Kindergeld für den Kurzen bekommt KM...was kommt dabei raus?
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harmony84
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« Antwort #70 am: 10. November 2017, 17:53:06 »



"Dann geh doch wie deine Schwester zu eurem tollen Vater! Ich zieh dann weg in eine andere Stadt."
Er mag es wohl nicht, dass sie jedes Mal komisch reagiert, wenn er von mir erzählt.

Das hört sich alles danach an, als ob ich mein Kind der Mutter wegnehmen will, das ist mitnichten so. Aber ich habe für mich erkannt, dass sie niemals ihr Ego hinter die Befindlichkeiten der Kinder stellen würde und das ist für mich (für die Kinder noch mehr) ganz schlimm. Schlimm deshalb, da ich das niemals mit ihr besprechen könnte, das hab ich alles schon mit der Großen durch.

Klar ist es nicht schön für die Mutter so etwas zu hören. Aber letztendlich treiben viele Mütter ihre Kinder ja selbst dazu so zu reagieren. Der Kleine meines Partners weiß auch mit 4 1/2 schon ganz klar, dass Mama nicht gerne Gutes über Papa hört oder gar mitbekommt, dass er die Zeit beim Papa toll findet. Das ist so traurig. Und dann behaupten genau DIESE Mütter, dass sie ja alles nur zum Wohle des Kindes machen. Dabei wissen wir ja um was es wirklich geht.

Auch dieser Schmarrn von wegen als wie großzügig und entgegenkommend sich die KM's selbst sehen, in deinem Fall die Zustimmung zu der Elternberatung, das ist so lächerlich. Im selben Atemzug verursachen sie aus verletztem Stolz Kosten in Höhe eines Kleinwagens...
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Am Ende wird alles gut. Und es ist nicht gut, ist es nicht das Ende.
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