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vatersein.de - Forum 21. November 2017, 11:09:30 *
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Autor Thema: Die Eigentümerin meines Sohnes...  (Gelesen 12558 mal)
LucasDaddy
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« Antwort #75 am: 06. Juni 2017, 20:29:57 »

Hi,

das ist eine sehr, sehr lange Geschichte (leider nicht für jeden zugänglich und eigentlich auch nur lesbar, wenn man gerade sowieso zwei Wochen nichts zu tun hat). Aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es im Sinne des Kindes keinen Sinn macht, wegen jeder gefühlten Ungerechtigkeit einen neuen Kriegsschauplatz aufzumachen. Kinder werden älter und verstehen irgendwann - meiner Erfahrung nach schon recht früh - wer hier der verlässliche und wer der ewig stänkernde Part ist. Da muss man(n) einfach mal die Arschbacken zusammenkneifen und die Klappe halten (können). Solange keine direkte Gefährdung für Leib und Leben von Seiten der, in Deinem Falle KM, für das Kind ausgeht ist das allemal besser.

Meinen Sohn habe ich gefühlt zigmal an die KM verloren, aber ich habe mich nie auf ihr sehr niedriges Niveau herabgelassen und Rechtsverdreher oder gar Gerichte wegen jedem Kinkerlitzchen angerufen. Das tat oft sehr weh, aber heute lebt mein Sohn erneut bei mir und er weiß ganz genau, wer all das, wie z.B. monatelange Kontaktsperren, ertragen hat, um ihn nicht in einen Kampf zu verwickeln, der nie der seine war und den er nie wollte. Er kam freiwllig und ohne das Urteil eines OLG´s oder was auch immer zu mir zurück und wird auch hier bleiben. Seine Seele hat zwar auch gelitten, aber an der Heilung dieser arbeiten wir gemeinsam und es wird stetig besser.

Seine Mutter kämpft weiter, aber gegen Windmühlen. Wünsche ihr immer wieder viel Spaß dabei  rofl2

LG,
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Ein Leben lang!


« Antwort #76 am: 06. Juni 2017, 20:52:09 »

Zitat
   Die Mama gibt 110% dafür, daß es dem Zwerg gut geht. Aber sie erkennt zum Beispiel nicht, wenn er einfach nur bockig ist und seinen Kopf durchsetzen will. Das "versaut" nicht nur seinen Charakter, sondern kann auch dauerhaft von einer Person nicht bewältigt werden. Aktuell kann er nur noch schlafen, wenn sie ihn im Arm hält. Da sitzt sie dann jede Nacht neun Stunden aufrecht und versucht selbst zu schlafen. Ich behaupte jetzt mal, daß ich ihm solche Aktionen schon ausgetrieben habe. Wir hatten zwei Machtkämpfe und er weiss, daß es bei mir nicht funktioniert. Aber bei ihr klappt es halt gut und sie ist mal wieder am Ende mit ihren Kräften. 

Dein Sohn ist 14 Monate alt. Oder mittlerweile 16 Monate? Tu dir bitte mal den Gefallen und lies in den gängigen Familienforen mit. Deine Frau erzieht bedürfnisorientiert und in diesem Alter wird man argumentieren, dass ein Kind diese Nähe braucht um sich wohl, sicher und gebunden zu fühlen. Und man würde dir erklären, dass dein Weg hart, altersunangemessen ist und ein Kind in diesem Alter nicht mit Berechnung und Manipulation agiert und insbesondere bevor er richtig sprechen kann, seine Bedürfnisse nicht ausdrücken kann.

Ich verspreche dir, mit deiner Sicht auf die Dinge gehst du im Jahr 2017 baden. 1957 hättest du damit vielleicht Erfolg gehabt.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #77 am: 06. Juni 2017, 21:20:51 »

Hallo!

@Paus: Gut, dass Du das nicht kannst!

Na ja, das stimmt so nicht. Der TO hat die Chance verpasst. Er folgte meinem Rat, behielt das Kind ein und wollte Fakten schaffen.
Er hat dann das Kind wieder, trotz seiner hier dramatisch dargestellten Sorgen / Ängste / Zweifel / Nöte, der Kindesmutter übergeben.

Auch lass dir bitte gesagt sein, dass deine Lösung, lieber LD, nicht auf alle Fälle übertragbar ist.

Meiner Meinung nach sollte sich der TO auf viele Ohnmachtsanfälle vorbereiten.
Vom ersten Post bis dato sehe ich hier leider keine Verbesserung in seinem Agieren.

Sein Ansinnen mag gut sein, die Vorgehensweise ist es leider nicht.

Seine Chance beträgt 8%, möge er die 8% finden...

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
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« Antwort #78 am: 06. Juni 2017, 21:43:28 »

Nun denn,

Auch lass dir bitte gesagt sein, dass deine Lösung, lieber LD, nicht auf alle Fälle übertragbar ist.

Das habe ich auch nie behauptet. Nur dass das Kind aus niederen Beweggründen wie Hass, Machtgeilheit und falschem Stolz doch sicherlich vor die Hunde gehen wird, ist so klar wie das Amen in der Kirche. Und wer dies billigend für seinen Kampf in Kauf nimmt, handelt in meinen Augen nicht im Sinne des Kindes.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich sagen.

LG,
LD

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SpecialD
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« Antwort #79 am: 06. Juni 2017, 22:14:39 »

Nur dass das Kind aus niederen Beweggründen wie Hass, Machtgeilheit und falschem Stolz doch sicherlich vor die Hunde gehen wird, ist so klar wie das Amen in der Kirche. Und wer dies billigend für seinen Kampf in Kauf nimmt, handelt in meinen Augen nicht im Sinne des Kindes.

Aber genau darum geht es doch und eben hast du noch dem TO dazu gratuliert.

Rein theoretisch müsste, ohne jetzt in einer Grundsatzdiskussion abrutschen zu wollen, jeder Vater zum Wohle des Kindes das Kind gehen lassen und darauf hoffen, dass es sich von alleine irgendwann mal wieder meldet.
Es gilt nämlich hier der Grundsatz, das Kind wird durch den Konflikt zerrieben.

Auch wenn man nicht der auslösende Teil ist, so ist man trotzdem Teil des Problems/Konflikts; denn würde es (meist) den Vater nicht geben, hätte die Mutter ja auch kein Problem und somit das Kind auch nicht.

Ich persönlich habe ein riesiges Problem damit, ein von dir beschriebenes Verhalten durch Aufgabe auch noch zu belohnen.

Um zurück zum Thema zu kommen: der TO hat seine Chance mMn verpasst. Er sitzt nun in der Defensive und sollte dementsprechend Kreide fressen.
Ich sehe das Kind nicht in seinem Haushalt. Er kann nur auf großzügigen Umgang hoffen.

LG D
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« Antwort #80 am: 06. Juni 2017, 22:44:35 »

Dein Sohn ist 14 Monate alt. Oder mittlerweile 16 Monate? Tu dir bitte mal den Gefallen und lies in den gängigen Familienforen mit.

Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Seitdem ich mal gelesen habe, daß man ein Kind nicht in die Luft werfen darf, weil sonst das Gehirn im leeren Kopf an die Schädeldecke klatscht und das Kind dann wegen der Gehirnerschütterung lacht, weiss ich um die Kompetenz dieser Online-Supermamis. Da verlasse ich mich lieber auf die Erfahrung von echten Profis, wie Kindergärtnerinnen und Erziehungsberatungsstellen. Die wissen, wann ein Kind wie weit ist und haben schon hunderte groß werden sehen.

Vom ersten Post bis dato sehe ich hier leider keine Verbesserung in seinem Agieren.

Dann freue ich mich drauf, von Dir zu erfahren, wie ich es besser machen könnte!

Rein theoretisch müsste, ohne jetzt in einer Grundsatzdiskussion abrutschen zu wollen, jeder Vater zum Wohle des Kindes das Kind gehen lassen und darauf hoffen, dass es sich von alleine irgendwann mal wieder meldet.
Es gilt nämlich hier der Grundsatz, das Kind wird durch den Konflikt zerrieben.

Genau. Und darum soll im Zweifelsfalle erstmal Papa gehen. Bis ein halbes Jahr später dann Ruhe ist und sein Kind ihn nicht mehr kennt.

Ich sehe das ähnlich unfair, wenn auch ein bißchen kritischer als so einseitig wie viele andere betroffene Väter. Wenn zwei "gleichberechtigte" Elternteile sich um ein Kind zoffen, wer mag da denn die Entscheidung treffen, wohin das Kind gehört? Es gilt doch der Grundsatz, wer ein schlechter Partner ist, muß noch lange kein schlechter Vater sein. Das muss dann doch auch im Umkehrschluss für die Mama gelten.

Eine Mama die den Papa Tag und Nacht anstänkert, schlecht macht usw. ist bestimmt sehr negativ für das Kindeswohl. Entfernt man den Vater, ist das Kindeswohl wieder hergestellt. 1:0 für Mama. Gibt man das Kind stattdessen zum Papa, gilt dasselbe. Also 1:1. Es entscheidet also wieder, wer die stärkere Bindung hat. Und das ist nun mal in einer Vielzahl der Fälle die Mama.

Wenn eine Mutter nach zwei Wochen wieder arbeiten geht und Papa das Kind versorgt, dann wäre ich auch dafür, daß das Kind in so einem Streitfall zum Vater gehört. Aber bei wievielen von uns ist das der Fall?




Zitat
Um zurück zum Thema zu kommen: der TO hat seine Chance mMn verpasst. Er sitzt nun in der Defensive und sollte dementsprechend Kreide fressen.
Ich sehe das Kind nicht in seinem Haushalt. Er kann nur auf großzügigen Umgang hoffen.

So ein Unsinn, wo wäre ich hier in der Defensive? Aktuell stehen wir unter Jugendamtsaufsicht (oder wie man das nennt), es wird endlich mal die Klärung der Erziehungsfähigkeit beider Elternteile angefangen und die aktuelle Regelung, bei dem mein Sohn mit 18 Monaten jeden Tag bei mir ist, kann man ohne Zweifel als hervorragend bezeichnen. Mal ehrlich, "normale" Väter sehen ihr Kind unter der Woche zwei Stunden zwischen Feierabend und Bettgehzeit. Ich sehe meinen drei Stunden. Und am Wochenende gibt es meist einen Ausflug mit der Familie und einen Tag, an dem Papa sich erholt. Ich hab meinen Sohn einen Tag ganz für mich alleine.

Das ich die Chance verpasst habe, meinen Sohn mit der Brechstange zu mir zu holen, ist nicht ganz richtig. Ich habe wohl eher die Chance verschwendet. Mehr Vorbereitung hätte es gebraucht und mehr nachdenken. Es war bei mir eine Panikreaktion, das sollte man auf keinen Fall tun!

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LucasDaddy
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« Antwort #81 am: 06. Juni 2017, 22:46:46 »

Lieber Daniel,

es geht mir hier weder um Aufgabe noch um irgendwelche Belohnungen. Es geht darum, dass man zum Schutze des eigenen Kindes auch mal etwas mehr tun muss als nur zweckgebunden und ergebnisorientiert temporär Kreide zu fressen. Manchmal muss man loslassen können und daran glauben, dass sich die Dinge zum Guten wenden, auch ohne ewige Streitigkeiten und Kämpfe auf dem Rücken des Kindes. Aber wie gesagt, nur dann wenn keine Gefahr für Leib und Leben besteht und genau diese sehe ich bei Dingen wie "Die Olle hat das Kind zu lange auf dem Arm." oder "Jetzt soll mir auch noch ein Tag meines Urlaubes geklaut werden." eben nicht. Wer so geil auf Anwälte und Gerichte ist, darf sich meiner Meinung nach gerne mit seinen Nachbarn oder wem auch immer anlegen.

Aber lassen wir das. Wir haben hier eben eine andere Meinung und gut ist. Alles andere ist viel "hätte, hätte, Fahrradkette" und ich sehe hier weder Prognosen im Bereich von 8% noch das Kind nicht im Haushalt des TO. Für solche Prognosen und Halbwahrheiten ist es etwas zu früh und wegen eines evtl. Fehlers ist noch lange nicht alles verloren.

Etwas mehr Vertrauen in die eigenen Kinder und etwas mehr Zweifel an der eigenen Rechtschaffenheit schaden nicht wirklich (hierzu den eigenen RA zu befragen allerdings umso mehr).

LG,
LD
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« Antwort #82 am: 06. Juni 2017, 23:02:53 »

nur dann wenn keine Gefahr für Leib und Leben besteht und genau diese sehe ich bei Dingen wie "Die Olle hat das Kind zu lange auf dem Arm." oder "Jetzt soll mir auch noch ein Tag meines Urlaubes geklaut werden."

War das jetzt auf meine Schilderungen bezogen?

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Tsubame
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« Antwort #83 am: 06. Juni 2017, 23:03:27 »

Deine Frau erzieht bedürfnisorientiert und in diesem Alter wird man argumentieren, dass ein Kind diese Nähe braucht um sich wohl, sicher und gebunden zu fühlen. Und man würde dir erklären, dass dein Weg hart, altersunangemessen ist und ein Kind in diesem Alter nicht mit Berechnung und Manipulation agiert und insbesondere bevor er richtig sprechen kann, seine Bedürfnisse nicht ausdrücken kann.

Ich verspreche dir, mit deiner Sicht auf die Dinge gehst du im Jahr 2017 baden. 1957 hättest du damit vielleicht Erfolg gehabt.


Hallo Lausebackesmama,

In diesem Alter auf einen Spielplatz zu gehen, zu den Grosseltern oder in die Krabbelgruppe ist das Natürlichste der Welt und nicht "hart". Es nicht zu tun ist seltsam. Und natürlich wissen Kinder in diesem Alter schon, dass wenn sie bei X schreien, X sofort gelaufen kommt, während Y erst einmal schaut, ob es ein wirkliches Problem (Bedürfnis) gibt oder nicht. Das hat nichts mit 1957 zu tun.
Aber ein Elternteil, welcher tage-, wochen- oder monatelang nicht schläft, weil er nachts mit dem Kind auf dem Arm im Sessel sitzt, ist nicht fähig den Alltag zu bewältigen, weder seinen Alltag noch den des Kindes. Es braucht Hilfe.

Aber der TO wird beim Jugendamt etc. nicht über die Kindesmutter schimpfen (wie letztere es zu machen scheint), sondern sagen, dass sie sich auf ihre Weise um das Kind bemüht und kümmert, dass sie sich aufopfert. Die Aufgaben, welche der Vater dem Kind gegenüber übernimmt, sind aber nicht minder wichtig. Und die Art und Weise wie er das Zusammenspiel zwischen seinem Sohn und sich selbst beschreibt finde ich nicht "hart".

VG,
Tsubame.
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« Antwort #84 am: 06. Juni 2017, 23:07:49 »

Ich sehe meinen drei Stunden. Und am Wochenende gibt es meist einen Ausflug mit der Familie und einen Tag, an dem Papa sich erholt. Ich hab meinen Sohn einen Tag ganz für mich alleine.

Dann bewahre den Status Quo, halte und baue ihn aus!

Ich hatte Sohnemann auch täglich gesehen und auf einmal einen Monat lang nicht mehr, dann nur noch alle 14 Tage mit vielen Umgangsboykotten.
All dies mit höchst richterlichem Segen.

Ein mit Gewalt herbeigeführter IST-Zustand...

Das wünsche ich dir nicht.

Gute Nacht und viel Erfolg.

LG D
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« Antwort #85 am: 06. Juni 2017, 23:36:09 »

Ich hatte Sohnemann auch täglich gesehen und auf einmal einen Monat lang nicht mehr, dann nur noch alle 14 Tage mit vielen Umgangsboykotten.
All dies mit höchst richterlichem Segen.

Ein mit Gewalt herbeigeführter IST-Zustand...


Dann darf ich fragen, was bei Dir dazu geführt hat? Wie alt war das Kind?
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« Antwort #86 am: 07. Juni 2017, 12:52:45 »

Dann darf ich fragen, was bei Dir dazu geführt hat? Wie alt war das Kind?

Das Kind war etwa 17 Monate alt. Ich sah es jeden Tag nach der Arbeit und zusätzlich am Wochenende.
Irgendwann, nach etwa 4-6 Monaten, bekam ich eine Nachricht, ich könne das Kind nicht mehr sehen.
Begründung: andere Väter sehen ihr Kind ja auch nur alle 14 Tage.

Beim Jugendamt sagte sie, vor der Gerichtsverhandlung (einen Termin gab es noch nicht), dürfte ich den Sohn nicht sehen.
Als der SB des JAs darauf hinwies, dass Vater und Sohn Rechte habe, meinte sie nur kackefrech, das wäre ja nur seine Meinung.

Konsequenzen: keine!

Nicht einmal eine Rüge gab es vom Richter dafür.


ich sehe hier weder Prognosen im Bereich von 8% noch das Kind nicht im Haushalt des TO. Für solche Prognosen und Halbwahrheiten ist es etwas zu früh und wegen eines evtl. Fehlers ist noch lange nicht alles verloren.

92% aller SO-Fälle gehen zugunsten der Mütter aus. Mit dem Zurückbringen zur Mutter hat der TO einem Verbleib des Kindes bei dieser zugestimmt.


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« Antwort #87 am: 07. Juni 2017, 14:54:26 »

Nicht einmal eine Rüge gab es vom Richter dafür.

Dann sage ich Dir aber ganz ehrlich: Da ist Dein Anwalt nicht unschuldig!

Wenn meine Frau mir von heute auf morgen den Umgang mehr als zwei Tage verweigern würde, wäre meine Anwältin am nächsten Tag vor Gericht und schöße mit allem, was geht.

92% aller SO-Fälle gehen zugunsten der Mütter aus. Mit dem Zurückbringen zur Mutter hat der TO einem Verbleib des Kindes bei dieser zugestimmt.

Ich hab einem Verbleib des Kindes bei uns beiden zugestimmt. Wir leben ja noch nicht getrennt.

Aber im Grundsatz hast Du natürlich absolut Recht. WENN ein Vater sein Kind aus der Wohnung der Mutter nimmt und es dort behält, DANN schafft er in der Tat Fakten. Aber das habe ich (Depp) ja nicht so getan.
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« Antwort #88 am: 08. Juni 2017, 00:24:21 »

Dann sage ich Dir aber ganz ehrlich: Da ist Dein Anwalt nicht unschuldig!

Da ist es wieder, der Punkt an dem du arbeiten solltest.

100.000en von Vätern ist es passiert und du weißt es einfach besser.
Auch habe ich dich nicht im Gerichtssaal gesehen...

Es gibt Anwälte wie Sand am Meer, darunter viele schlechte, allerdings auch viele engagierte.
Wenn der Richter in seiner Meinung festgefahren ist, hilft auch das hier nicht:

Wenn meine Frau mir von heute auf morgen den Umgang mehr als zwei Tage verweigern würde, wäre meine Anwältin am nächsten Tag vor Gericht und schöße mit allem, was geht.

Und dann? Was ist wenn kein einziger Schuss trifft???

Noch einmal: entwickle schon einmal für den Fall der Fälle eine Strategie mit Ohnmachtsanfällen umzugehen.

Ich weiß gerade gar nicht, wo ich ansetzen sollte, dir zu helfen. Du weißt alles besser und hast mehr Erfolg als der Durchschnitt...
Da brauchst du natürlich auch keine Hilfe?!

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« Antwort #89 am: 08. Juni 2017, 06:32:34 »

Dann sage ich Dir aber ganz ehrlich: Da ist Dein Anwalt nicht unschuldig!
Wenn meine Frau mir von heute auf morgen den Umgang mehr als zwei Tage verweigern würde, wäre meine Anwältin am nächsten Tag vor Gericht und schöße mit allem, was geht.

Weißt Du mit was Deine Anwältin schießt, allerhöchstens kann sie bei Gericht persönlich einen Antrag einreichen oder diesen per Fax schicken. Das Gericht nimmt diesen entgegen und schickt Deiner Ex oder deren RA eine Kopie zur Kenntnis. Mehr passiert da GAR nicht. Dann wird erst mal ein Termin gesucht. Ich hab einen Eilantrag gestellt und musste fast 5 Wochen auf die Anhörung warten (ist im übrigen in guten 3,5 Stunden). Nur weil die KM mehr den Zugang nicht völlig versperrt, sehe ich meinen Sohn und konnte weiter Zeit mit ihm verbringen.

Wenn dann erst mal Deine Ex auch einen RA hat, fliegen zur Anhörung immer wieder Gegenanträge und Stellungnahmen hin und her.

Und das mit den Anwälten selber, da muss man auch auf sein Glück vertrauen dass man(n) sich den richtigen raussucht.
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« Antwort #90 am: 08. Juni 2017, 11:08:34 »

Ganz ehrlich, ja ich weiss nicht alles. Vielleicht habe ich auch das Glück, daß ich keine Frau habe, die so eine Kämpferin ist und in einer Kleinstadt wohne, in der man nicht in der Anonymität untergeht.

Andererseits sehe ich auch einen Bekannten, der voll in so eine Falle reingetappt ist, Kontaktverbot usw.

Nur eines:

Zitat
Auch habe ich dich nicht im Gerichtssaal gesehen...

Was gibt Dir dann das Recht, mir ständig zu sagen, daß ich mich falsch verhalte?
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« Antwort #91 am: 08. Juni 2017, 11:57:06 »


Was gibt Dir dann das Recht, mir ständig zu sagen, daß ich mich falsch verhalte?

Seine Erfahrung....
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« Antwort #92 am: 08. Juni 2017, 12:01:23 »

Lieber PausBanderI,

ich möchte dich nur davor warnen, dass du unvorbereitet in eine Situation gerätst, die du unter Umständen selbst herbeigeführt hast.

Hier im Forum hatten bereits viele Väter eine sehr gute Ausgangsposition.
Durch den ständigen Fingerzeig auf das (vermeintliche) Fehlverhalten der Kindesmutter haben sie genau das Gegenteil erreicht.
Das sehe ich ansatzweise bei dir leider auch.

Mal ein krasses Beispiel:

Die KM in einem anderen Fall war nachweislich als unheilbar krank diagnostiziert worden und sollte auf gar keinen Fall mit einem Kind allein gelassen werden.
Es gab sogar eine gerichtliche Zwangseinweisung, die sie aber durch Nachweisen einer eigenen Wohnung und eines Jobs umgehen konnte.

Der KV war berechtigterweise höchst besorgt. Die KM war auch nicht sonderlich klug und kampfeslustig, aber sie hatte Helfer und Helfeshelfer.
Am Ende stand der Vater ohne GSR da, weil er immer wieder auf das Fehlverhalten hinwies.

Ich kenne nicht alle Details bei dir, aber ich an deiner Stelle würde versuchen, aufzuzeigen wie wichtig du als Vater bist und nicht wie schädlich die Mutter ist.
Verlässliche und regelmäßige Umgänge sind wichtig... ich würde die gemeinsame Wohnung kündigen und jeder sucht sich ein eigenes Heim.
So habe ich es gemacht.

Um den Haushalt würde ich mich nicht streiten. Lass ihr wenigstens das Kinderzimmer und wenn möglich die Küche.
Somit hat sie das Wichtigste zum Versorgen des Kindes.

Mit etwas Glück erkennt deine Ex, dass du ihr nichts Böses willst und ihr könnt zum Wohle des Kindes euch gütig einigen.
Mit Hilfe des JAs, wenn nötig. Vermeide alles was zur Deeskalation führen kann.
Wutanfälle und Beleidigungen sollten dich kalt lassen... wenn du das noch nicht kannst, eines Tages wirst du das aber können.

Das ist alles was mir zu deiner hier geschilderten Situation einfällt.

Viel Erfolg!

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« Antwort #93 am: 08. Juni 2017, 12:47:04 »

Lieber PausBanderI,

Servus

Zitat
ich möchte dich nur davor warnen, dass du unvorbereitet in eine Situation gerätst, die du unter Umständen selbst herbeigeführt hast.

Hier im Forum hatten bereits viele Väter eine sehr gute Ausgangsposition.
Durch den ständigen Fingerzeig auf das (vermeintliche) Fehlverhalten der Kindesmutter haben sie genau das Gegenteil erreicht.
Das sehe ich ansatzweise bei dir leider auch.

Ah ok! Jetzt verstehe ich, daß Du mich nicht verstanden hast. Also ich argumentiere natürlich bei Gericht und Co. völlig anders als hier! Natürlich gebe ich solche Aussagen wie "Der Papa darf Dich mit seinem dreckigen Mund nicht küssen" sofort weiter, aber erstmal an die Rechtsanwältin, anstatt in die große Runde. Und "Das Mädel rennt hysterisch hinter ihm her, wischt ihm alle drei Minuten die Finger ab und beschuldigt mich dann, daß er wegen mir einen psychischen Schaden hat, wenn er bei ihren Putzaktionen zu schreien anfängt" verpacke ich auch in "Ich habe versucht, mit ihr gemeinsam Dinge als Eltern mit Kind zu unternehmen, aber das klappt leider nicht, weil sie es nicht zulässt, daß wir auf dem Spielplatz zusammen im Sandkasten spielen können"


Zitat
Mal ein krasses Beispiel:

Die KM in einem anderen Fall war nachweislich als unheilbar krank diagnostiziert worden und sollte auf gar keinen Fall mit einem Kind allein gelassen werden.
Es gab sogar eine gerichtliche Zwangseinweisung, die sie aber durch Nachweisen einer eigenen Wohnung und eines Jobs umgehen konnte.

Der KV war berechtigterweise höchst besorgt. Die KM war auch nicht sonderlich klug und kampfeslustig, aber sie hatte Helfer und Helfeshelfer.
Am Ende stand der Vater ohne GSR da, weil er immer wieder auf das Fehlverhalten hinwies.

Verstehe ich nicht, andererseits habe ich einen Bekannten, der entgegen der Hinweise seines Rechtsanwaltes im Termin (Absatz -> Schienbein) zu jammern angefangen und das Gericht beschuldigt hat, mit dem Jugendamt gegen ihn zu arbeiten. Kam auch nicht gut an...


Zitat
Ich kenne nicht alle Details bei dir, aber ich an deiner Stelle würde versuchen, aufzuzeigen wie wichtig du als Vater bist und nicht wie schädlich die Mutter ist.
Verlässliche und regelmäßige Umgänge sind wichtig... ich würde die gemeinsame Wohnung kündigen und jeder sucht sich ein eigenes Heim.
So habe ich es gemacht.

Das sowieso. Aufgrund der tätlichen Auseinandersetzung ist das jetzt mehr als dringend und auch das Jugendamt klemmt sich jetzt extrem dahinter. Sie will aber erst kündigen, wenn sie eine andere Wohnung hat. Und weil sie so bequem und unmotiviert ist, dauert das...

Die Umgänge sind bei uns (noch) recht locker gehandhabt. Ab und an jammert sie zwar, aber das ist alles nicht substantiiert genug. In den letzten drei Wochen, nach der Eskalation hatte ich frei, habe ich unseren Sohn eigentlich ständig gehabt, während sie zum Arzt rannte, um sich Atteste  zu holen, wie sehr sieder gewalttätige Mann mißhandelt. Es gab nur ein paar kleine Zänkereien, weil sie meinte, ich müsse am Wochenende nicht mit ihm länger weg, weil ich ihn ja unter der Woche ständig hatte.

Zitat
Um den Haushalt würde ich mich nicht streiten. Lass ihr wenigstens das Kinderzimmer und wenn möglich die Küche.
Somit hat sie das Wichtigste zum Versorgen des Kindes.

Dass sowieso. Es geht ja nicht um die Rache für ihre Bosheiten, sondern darum, daß sie halt irgendwann mal spüren soll, daß es so nicht geht und alles Konsequenzen hat. Ich hab das als Kind begriffen, sie halt dann erst mit 40.

Zitat
Mit etwas Glück erkennt deine Ex, dass du ihr nichts Böses willst und ihr könnt zum Wohle des Kindes euch gütig einigen.
Mit Hilfe des JAs, wenn nötig. Vermeide alles was zur Deeskalation führen kann.

Du meinst Eskalation?

Zitat
Wutanfälle und Beleidigungen sollten dich kalt lassen... wenn du das noch nicht kannst, eines Tages wirst du das aber können.

Och, ich habe mich soviel quälen lassen in den letzten Monaten, mich haut nix mehr um. Mir tut sie wirklich leid. Es wird alles irgendwann auf sie zurückfallen. Und dann steht sie vor einem riesigen Scherbenhaufen.

Wie war Deine Anhörung?

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« Antwort #94 am: 08. Juni 2017, 13:24:32 »

Ja, meinte Eskalation... wobei das nicht heißen soll, dass du ein Duckmäuschen werden sollst ;)

Meine erste Verhandlung... die ging ungefähr so vonstatten:

KM hat parallel zu meinem UG-Antrag einen Antrag auf Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge gestellt.
Grund: ich würde die gesundheitliche Vorsorge nicht beachten.

Der Richter fragte mich, warum ich hier sei. Ich verwies auf meinen Schriftsatz und erklärte es kurz.
Er: "Sie haben das Kind doch gesehen, wo ist das Problem?"

Mit diesem Satz hatte ich nach nur 2 Minuten jegliches Vertrauen in die Justiz verloren.

Nach meiner Erfahrung sind es meist "alte Hasen", bei denen Väter schlecht abschneiden. Das Durchschnittsalter von Richter, Rechtsanwälten, VB und JA, später noch Gutachter, lag um die 60.

Mut machen kann ich aber damit: die letzte Verhandlung war im Vergleich zur ersten beinahe eine Wende um 180°.
Hat auch nur etwa 4 Jahre gedauert ^^

Das Forum war dabei eine große Hilfe.
Nur selten wich ich von den Vorschlägen ab.

LG D

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« Antwort #95 am: 08. Juni 2017, 13:40:33 »

Ich meinte die heutige Anhörung!

Ich verlasse mich sehr auf meine Anwältin. Warst Du bei Deiner ersten Verhandlung ohne?
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« Antwort #96 am: 08. Juni 2017, 13:48:44 »

Dann meintest du den User MJ1977 
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« Antwort #97 am: 08. Juni 2017, 16:22:01 »

Da Du fragt hijacke ich mal kurz:

Der ganze "Spaß" hat zwei Stunden gedauert und ging am Schluß zu wie auf nem türkischen Basar wo die KM nach und nach Tage zugegeben hat. Inkl. Anhörung eines 3,5 jährigen auf dessen Aussage zwar nicht zwingend aufgebaut werden kann, aber als FamG will man sich wohl nicht die Blöße geben vom OLG evtl. eines auf den Kopf zu bekommen.

Jetzt warte ich die schriftliche Urteilsverkündung ab in der Hoffnung dass ich doch 50/50 und nicht 60/40 bekomme.

Als einziger Mann in dem Saal ist einem schonn mulmig, aber die Richterin und die Beiständin waren fair, die Stellungnahme vom JA kannte ich (SB vom JA hatte Urlaub, deren Aussage hätte auch noch lustig für die KM werden können)
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PausBanderI
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« Antwort #98 am: 19. Juni 2017, 14:09:11 »

Moment mal, ich muss kurz was verstehen...

Nur mal grundsätzlich: Wenn eine Mutter mit ihrem Kind aus der Wohnung des Kindsvaters ausziehen will und beide das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, benötigt sie dann seine Zustimmung? Konsequent gesagt ja, oder? Umgekehrt natürlich wieder dasselbe.

Lassen wir mal außen vor, was passiert wenn er/sie einfach so auszieht, das ist ja ein ganz anderes Thema. Aber grundsätzlich ist es so?
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Kasper
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« Antwort #99 am: 19. Juni 2017, 14:19:44 »

Bei rein theoretischer Betrachtung ist es so, ja.

Aber es hinkt ein wenig ...
Die KM kann grundsätzlich leben wo sie will, und da nach allgemeiner Leseart die KM meist auch Hauptbezugsperson ist, geht das Kind mit. Es gibt genügend Beispiele auch hier im Forum, nach der eine KM es zwar nicht darf, aber es auch nicht sanktioniert wurde, wenn sie es dennoch tat.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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