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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 11:23:37 *
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Autor Thema: Die Eigentümerin meines Sohnes...  (Gelesen 12418 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 19. Februar 2017, 18:52:13 »

Es geht nicht darum, dass es korrekt sein soll, dass das Kind bei der Mutter bleibt. Aber dass die Behauptung  (und nichts weiter ist es für öffentliche Stellen), dass die Mutter einen an der Waffel hat und das Kind entführen wird/könnte, kein Selbstläufer wird.

Dafür habe ich in den letzten 12,5 Jahren hier zu viele Geschichten über Mütter erlebt, die hochgradig gestört waren und dennoch die Kinder "behalten" haben.

Ich rate lediglich zur Vorsicht und dazu niemals Gerechtigkeit(-sempfinden) und Recht(-sprechung) zu verwechseln.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Tsubame
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« Antwort #26 am: 19. Februar 2017, 18:57:33 »

 thumbup
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« Antwort #27 am: 19. Februar 2017, 19:03:28 »

Hallo zusammen,

diese Geschichte hat viele Parallelen zu meiner persönlichen...

Auch in bin ein Befürworter - gegen die allgemeine Forumsmeinung - von Fakten schaffen.
Meist zählt am Ende der IST-Zustand. Wie er zustande kam interessiert meist nicht.
Bei Auslandsgeschichten wäre ich allerdings (mittlerweile) etwas vorsichtiger.

Meiner Meinung nach ist bisher ein riesen Fehler unterlaufen:

In meinem Antrag der Anwältin steht kurz gefasst: Sie kann das Kind nicht richtig versorgen und fördern, sie ist krank und braucht Behandlung.
(Hervorhebung durch mich)

Diese Pathologisierung kann dich schon disqualifiziert haben.

Ich kenne einen Fall, da war die Mutter als unheilbar krank eingestuft worden und hatte sogar eine Zwangseinweisung durch Gericht nur umgehen können, weil sie eine feste Arbeit und eine Wohnung hatte.

Aktuell ist der Vater vor dem OLG gescheitert, weil er eben immer wieder auf diese Pathologisierung pochte.

Sie vorsichtig!

Mein Sohn ist nur in Deutschland, weil seine Bindung zu mir über all die Jahre sehr gut war.
Das war meiner Meinung nach im Rückblick DER ausschlaggebende Punkt.

LG D
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« Antwort #28 am: 19. Februar 2017, 20:38:16 »

Er muss sich ja die Frage gefallen lassen, warum er der Mutter das Kind so lange zur Betreuung überlassen hat, wenn er davon ausgeht, dass sie sich kindeswohlschädlich verhält, aber jetzt im Trennungsmoment ihre Betreuungskompetenz in Frage stellt.

LBM hat diesen Aspekt gut auf den Punkt gebracht:
Was ist all die Monate - die ganze Zeit - gewesen, als Deine KM sich bereits so verhalten hat?
Wie bist Du da mit den Dingen umgegangen?

Sind Deine Versuche bei Jugendamt, Caritas Elternberatung, Psychotherapeutin usw. dokumentiert?
Was gab es für Reaktionen von diesen Einrichtungen?

« Letzte Änderung: 19. Februar 2017, 20:44:16 von Wegnachvorn » Gespeichert
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« Antwort #29 am: 19. Februar 2017, 21:19:44 »

Servus,

vielen Dank für die Rückmeldungen!

Die Frage, was in der Zwischenzeit war, ist selbstverständlich berechtigt. Die Antwort ist einfach, die Geschichte hat sich einfach zugespitzt. Den ersten bis vierten Monat war ja noch alles "normal", ein Säugling schreit nun mal nachts ohne Mama, wird gestillt, die Mama ist total ko, da hat sich niemand was dabei gedacht. Als sich dann aber nichts besserte hat meine Schwester (Erzieherin) mal interveniert und ihr gezeigt, wie man den Kleinen einschlafen lässt, wann er ins Bett muß usw. Aber schon da war es so, daß ich als totaler Depp hingestellt wurde, der null Ahnung hat. Mit der Zeit wurde dann halt die Kritik von außen immer lauter, warum darf er nicht mit zum Baden, wieso isst er noch nichts normales, geht mal unter Leute, such Dir jemanden zum Aufpassen und unternimm was. Und mit jeder Kritik zog sie sich mehr zurück. So richtig schlimm wurde es erst, als sie bei seinem ersten Geburtstag total durchdrehte, weil ein Hund ihn mit der Nase angeschubst hat. Und ab da war ich auch beim Jugendamt & Co. Die abgebrochene Therapie war schon im November.

Die Reaktionen waren "verhalten". Jugendamt & Co. wollten, daß sie sich selbst meldet, was sie natürlich nicht getan hat. Dann kamen die Feiertage und ab dann war die Sache auch schon beim Anwalt, ich war aber immer noch jede Woche woanders, bei Ärzten, Therapeuten usw.

@Lausebackesmama:

Zitat
Auch in bin ein Befürworter - gegen die allgemeine Forumsmeinung - von Fakten schaffen.
Meist zählt am Ende der IST-Zustand. Wie er zustande kam interessiert meist nicht.
Bei Auslandsgeschichten wäre ich allerdings (mittlerweile) etwas vorsichtiger.

Heisst, abhauen und in den zwei Wochen bis zur Verhandlung unseren Sohn als IST-Zustand in meiner Obhut? Ich hab halt schon Bammel, was dadurch alles passieren kann, angefangen von der Vernichtung meiner sämtlichen Habe bis zum Nachteil vor dem Familiengericht, weil es als Kindesentzug gesehen wird.

Erzähl mal, was Du mit den "Auslandsgeschichten" sagen willst.

Die "Pathologisierung" war so dramatisch nicht. Es wurde schon drauf gepocht, daß der aktuelle Zustand sehr kritisch für Mutter und Kind ist, aber eine Therapie im Vordergrund steht, nach der die Sorge neu entschieden wird.
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« Antwort #30 am: 19. Februar 2017, 21:30:14 »

Vielleicht habe ich es überlesen, aber wie alt ist denn das Kind?
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« Antwort #31 am: 19. Februar 2017, 22:41:54 »

14 Monate
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« Antwort #32 am: 20. Februar 2017, 20:01:48 »

Wird es noch gestillt?
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« Antwort #33 am: 21. Februar 2017, 05:52:02 »

Hi,
wie geht es Dir?
Wie hat sich die Situation gestern entwickelt?
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« Antwort #34 am: 22. Februar 2017, 21:49:51 »

Servus,

also nach einer schlaflosen Nacht habe ich am Montag früh die ganzen rechtlichen Dinge angeleiert und am Nachmittag die Wohnung verlassen und bin zu meinen Eltern. Am Abend erstmal ein Anruf von der Polizei, in der Nacht 20 Anrufe in Abwesenheit usw. Am Dienstag kam der Anruf vom Verfahrenspfleger und vom Jugendamt. Nachmittags dann der Brief vom Gericht, erstmal keine einstweilige Anordnung, sollte sie Probleme machen, bekommen wir die sofort. Insofern ist jetzt alles ok. Warten wir es ab...
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« Antwort #35 am: 22. Februar 2017, 22:01:53 »

und am Nachmittag die Wohnung verlassen

Glückwunsch! Damit hast du den Aufenthaltsort und die Hauptbezugsperson deines Kindes bestimmt, was dir für den Rest des Lebens zu Lasten gelegt wird....  mad

Ich habe ja so eine Angst um mein Kind, aber was soll's... ich lass Kind eben mit der Täterin allein.  c
Mama und Kind werden bald in der Ukraine sein  exclamation_smile

PS: Die Frage mit dem Stillen war überflüssig, hatte ich leider überlesen.
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Ja.


« Antwort #36 am: 23. Februar 2017, 07:54:06 »

Hallo,

Ich hab es so verstanden, dass er MIT dem Kind die Wohnung verlassen hat?

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
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« Antwort #37 am: 23. Februar 2017, 10:41:29 »

Das ist richtig. Warum sollte mich auch sonst die Polizei anrufen?

Der Kleine und ich sind jetzt erstmal zu Besuch bei Mama zuhause und heute will sie sich einen Anwalt besorgen. Selbstverständlich haben wir wieder alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Angefangen von der Creme an seinem Hintern bis zu seinem Gesichtsausdruck beim Kacken. Morgen kommen wir dann alle zusammen. Mit Frau und Kind und Jugendamt und Verfahrenspfleger.

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« Antwort #38 am: 23. Februar 2017, 11:58:44 »

Push,  dann bin ich ja beruhigt.... war für mich nicht ersichtlich.

Und warum die Polizei anrufen sollte, da würde mir genug einfallen.
Dieses Vergnügen hatte ich nämlich auch schon.

Das morgige Treffen mit Kind? Was denkst du wie das morgen ablaufen wird?

LG D
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Tsubame
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« Antwort #39 am: 23. Februar 2017, 12:12:24 »

Hallo,

So wie Du schreibst, hast Du die Lage der Polizei, dem Verfahrenspfleger und dem Jugendamt gut erklären können.
Durch seinen engagierten und fähigen Vater ist das Kind in Sicherheit gebracht worden, sieht seine Mutter, ist ihr aber nicht ausgeliefert.

Die KM muss nun überredet werden, Hilfe anzunehmen.

Im Grunde hast Du ja zwei Baustellen : wie kann Du mit Hilfe Dritter das gemeinsame Elternsein aufrechterhalten ;
wie gestaltest Du am besten die Trennung von der KM (falls Du das willst).

Das Gerede der KM würde ich (und ist sehr wahrscheinlich) ihrer Pathologie zuzuordnen. Das macht es zwar nicht erträglicher, aber Du kannst vielleicht dadurch besser damit umgehen.

Viel Kraft,
Tsubame
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PausBanderI
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« Antwort #40 am: 23. Februar 2017, 14:13:29 »

Hallo,

So wie Du schreibst, hast Du die Lage der Polizei, dem Verfahrenspfleger und dem Jugendamt gut erklären können.
Durch seinen engagierten und fähigen Vater ist das Kind in Sicherheit gebracht worden, sieht seine Mutter, ist ihr aber nicht ausgeliefert.

Nun ja, das ist Sinn der Sache. Gefahr gebannt, jetzt ist bis zur Verhandlung kein Handlungsbedarf.

Zitat
Die KM muss nun überredet werden, Hilfe anzunehmen.

Was sich ja als die schwierigste Übung gestaltet!

Zitat
Im Grunde hast Du ja zwei Baustellen : wie kann Du mit Hilfe Dritter das gemeinsame Elternsein aufrechterhalten ;
wie gestaltest Du am besten die Trennung von der KM (falls Du das willst).

Richtig. Wobei das zweitere auf jeden Fall sein muß. Und wenns nur vorläufig ist. Aber aktuell ist ein Leben mit ihr nicht vorstellbar.

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stroemkarl
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« Antwort #41 am: 23. Februar 2017, 16:00:43 »

Hallo PausBanderI,

ich hoffe für Dich,dass Du Morgen einen kühlen Kopf bewahrst,oberstes Ziel sollte sein,eurem Kind beide Eltern zu erhalten.Das Problem was ich sehe,ist folgendes,sollte die KM sich einen halbwegs fähigen Anwalt besorgen,wird die Frage im Raum stehen,war das Kindswohl gefährdet und das konnte ich nicht heraus lesen,ihr hattet Streitigkeiten unter Eltern und das wars und in dieser Situation hast Du einer stillenden Mutter ihr Kind weggenommen,denn das sie vielleicht das Land verlassen wollte,kannst Du nicht beweisen.
Ich würde für mein Tun,meine Ängste sachlich erläutern und auf keinen Fall mit sowas,wie Müll auf dem Balkon,Wohnung dreckig usw,denn dann müsstest Du Dir die Frage gefallen lassen,warum Du das nicht geändert hast und wie Du das jetzt mit Kind schaffen willst.


stroemkarl
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« Antwort #42 am: 24. Februar 2017, 13:22:45 »

Aaaaaalso, ich fasse mal kurz meinen heutigen Besuch des Jugendamtes & Verfahrenspflegers zusammen:

Die Hauptfrage war, wieso wir das Aufenthaltsbestimmungsrecht beanspruchen und wie. Dabei haben wir beide die Auffassung vertreten, daß der jeweils andere das Kind nicht alleine betreuen kann.

Ihre Argumentation war dabei das übliche: Er schafft es nicht, er ist zu schwach, er kann das Kind nicht allein versorgen, er ist böse, er hat sich noch nie um ihn gekümmert usw. Außerdem ist er böse zu mir, er ist psychisch krank und muß zum Psychiater blah blah blah.

Meine Argumentation: Meine Frau hat panische Angst, verwöhnt ihn deshalb von vorne bis hinten, das ist nicht nur negativ für seine seelische Entwicklung, sondern sie ist auch selbst nicht in der Lage, sich selbst genug zu versorgen. Sie braucht dringend eine Therapie, nicht nur ambulant, in dieser Zeit versorge ich das Kind, ermögliche aber einen geregelten Umgang, zum Beispiel durch Besuche, Übernachtung des Kindes bei ihr usw.

Die beiden waren der Meinung, daß das keine Frage des Aufenthaltsbestimmungsrechtes ist und es auf jeden Fall bei beiden gleichzeitig verbleiben sollte. Den Lebensmittelpunkt sehen sie bei der Mutter. Also nichts unerwartetes soweit.

Enttäuschend war, daß sie nicht so sehr auf die Situation der Mutter eingingen, sondern diesen Punkt außen vor ließen. Wir werden weiter sehen.
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Wasserfee
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« Antwort #43 am: 24. Februar 2017, 17:26:48 »

hi PausBanderI

Dabei haben wir beide die Auffassung vertreten, daß der jeweils andere das Kind nicht alleine betreuen kann.

Ihre Argumentation war dabei das übliche: Er schafft es nicht, er ist zu schwach, er kann das Kind nicht allein versorgen, er ist böse, er hat sich noch nie um ihn gekümmert usw. Außerdem ist er böse zu mir, er ist psychisch krank und muß zum Psychiater blah blah blah.

Meine Argumentation: Meine Frau hat panische Angst, verwöhnt ihn deshalb von vorne bis hinten, das ist nicht nur negativ für seine seelische Entwicklung, sondern sie ist auch selbst nicht in der Lage, sich selbst genug zu versorgen. Sie braucht dringend eine Therapie, nicht nur ambulant, in dieser Zeit versorge ich das Kind, ermögliche aber einen geregelten Umgang, zum Beispiel durch Besuche, Übernachtung des Kindes bei ihr usw.

was hast du erwartet? Ihr habt beide mit Dreck geschmissen.
Zwei erwachsene Menschen sprechen dem jeweils anderen ET ab, sich adäquat um das Kind kümmern zu können.
VB und JA-MA haben keine Glaskugel, die können euch nicht in den Kopf sehen. Die sehen nur 2 Eltern die sich zoffen wie die Kesselflicker und sich gegenseitig die Erziehungsqualitäten absprechen.

Das war keine zielführende Performance.

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« Antwort #44 am: 24. Februar 2017, 20:02:05 »

Hallo,

wo befindet sich das Kind denn jetzt?

Eine Anregung von mir für das nächste Gespräch: bereite dich vor und hol dir hier Tipps.
Eine Pathologisierung, Dreckwerfen oder dem anderen Elternteil die Erziehungsfähigkeit abzusprechen ist nicht zielführend.

Noch weniger, dem anderen vorzuwerfen, er/sie verwöhne das Kind.

Das war leider eine Nullnummer.

Viel Erfolg beim nächsten Mal.

LG D
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« Antwort #45 am: 24. Februar 2017, 20:48:28 »

<Anfang Sarkasmus>Sorry ihr zwei, aber Eure Beiträge waren nicht zielführend, sondern eher eine Nullnummer. <Ende Sarkasmus>

Zu sagen "Meine Frau hat panische Angst" ist kein Dreckwerfen. Und die Pathologisierung, was soll ich da sagen, das ist genau der Grund für den ganzen Rechtsstreit. Was soll man da bitte sonst anderes vorbringen?

Nochmal, falls ihr das nicht gelesen habt: In meiner Sache gehts genau darum, daß meine Frau das Kind aufgrund einer psychischen Störung nicht so betreuen kann, daß er im Endeffekt zu einem vollwertigen Gesellschaftsmitglied wird. Bei uns gehts NICHT darum, daß einer von uns aus irgendwelchen persönlichen Gefühlen das Kind ganz für sich allein behalten will.

Also bitte, ich bin gespannt, wie dieses Gespräch Eurer Meinung nach hätte laufen sollen.
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« Antwort #46 am: 24. Februar 2017, 21:36:34 »

Hallo.

Komm mal wieder runter.

Du hättest einfach sachlich deine Beobachtungen, Ängste und Sorgen vortragen sollen ohne dich auf das untere Niveau der KM zu begeben.

Wo ist das Kind jetzt?

Gibt es offizielle Dokumente, die dissoziative Zuständen oder andere Persönlichkeitsstörungen der KM belegen?
Falls ja, reichen die für eine Erziehungsunfähigkeit der KM?
Falls nein, höre auf zu pathologisieren!

Bisher habt ihr aufgrund deiner Berichte nur eines erreicht: Außenstehende sehen hier zwei zerstrittene Eltern, die sich werweißwas an den Kopf werfen.
Am Ende wird man sagen: beratungsresistent, hochstrittig, Mutter Hauptbezugsperson, ASR geht zu KM.

Einen besorgten Vater erkennen die hier mit Sicherheit nicht.
Oder was denkst du?

LG D
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« Antwort #47 am: 24. Februar 2017, 22:28:19 »

Ich bin doch unten. Ich finde nur Euer beider Kritik inhaltlos, das ist schon alles. Und es war ja auch, wenn Du ehrlich bist, kein Inhalt oder Begründung drin, oder?

Das Kind ist jetzt wieder mit uns beiden in dieser Wohnung. Sowohl Jugendamt als auch Verfahrenspfleger sagten beide "Wir können anhand der von uns geprüften Situation (als ich noch mit dem Kind weg war) davon ausgehen, daß die Kindsmutter nicht gehen wird. Es besteht also kein Grund mehr, die beiden von einander zu trennen." Was ja auch meine Meinung ist, denn die zwei sollen ja nicht auseinandergebracht werden.

Was den besorgten Vater angeht, da vermag ich Dir absolut nicht zu folgen. Wie sollte denn ein besorgter Vater reagieren?

Tatsache ist doch, daß die Mutter mit dem Kind so überfordert ist, daß sie sich selbst gesundheitlich und nervlich an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Das ist Fakt und auch für jeden sichtbar. Da muss man auch als Vater nichts darlegen, wenn beim Gespräch die Mutter nervös und fahrig auf einem Stuhl sitzt, mit schwarzen Augenringen, eingefallenen Wangen und zitternder Stimme. Es gab ja auch keinen Streit zwischen beiden, sondern einen Vater, der dem Jugendamt die Situation schilderte, während die Mutter daneben saß und ihn alle drei Sätze unterbrach um ihm seine Aggressivität/Unfähigkeit/Ahnungslosigkeit vorzuwerfen. Man kann das Problem halt nur so schildern:

Die Mutter hat panische Angst davor, mit dem Kind etwas falsch zu machen. Deshalb empfindet sie jede "Unebenheit" sofort als Gefahr, zum Beispiel Kontakt mit Tieren, Krankheit a la Rotznase usw. Innerlich sieht sie das Kind noch als Säugling, der nur Schutz und Liebe braucht. Ein Schreien kann sie nicht deuten, sondern sieht es als Streß, der absolut schädlich für das Kind ist. Wut, Bockigkeit, Sturheit und Zorn vermag sie nicht zu erkennen. Daraus folgt, daß sie das Kind mit allen Mitteln ruhig halten will. Wird er sauer, weil man ihm etwas nicht gibt, muß sofort ein Ersatz gesucht werden. Will er etwas nicht sofort essen, wird sofort eine Alternative angeboten. Möchte er unbedingt getragen werden, wird er getragen und wenn ihr der Arm fast abfällt. In der Folge wird eben nicht nur das Kind "verwöhnt" und zu einem Tyrannen erzogen, sondern die Mutter ist mit ihrer Aufgabe ständig überfordert und dadurch dreht sie sich in der Spirale ständig weiter nach unten.

Was am Ende bleibt ist ein Kind, das durch die Erziehung über kurz oder lang zu einem gesellschaftlichen Außenseiter erzogen wird. Spätestens bei der Einschulung, denn ohne den Vater wird das Kind wahrscheinlich sogar vom Kindergarten ferngehalten, wird er in die Gemeinschaft der anderen Kinden nicht aufgenommen. Und eine Mutter, die irgendwann aufgrund der Resonanz ihres Tuns in irgendeiner Weise negativ reagieren wird. Euphemistisch ausgedrückt. Realistisch ausgedrückt kippt sie entweder vor körperlicher Erschöpfung um, oder prügelt auf ein fremdes Kind ein, das ihrem Augapfel mit dem Finger in den Bauch piekt.

Was das pathologisieren angeht, da finde ich den Tenor hier ziemlich merkwürdig. Ist jetzt nicht nur auf Dich bezogen. Mag sein, daß es Fälle gibt, in denen das nach hinten losgeht, aber wie sollte man denn anders argumentieren, wenn das Kind nun mal beim Namen genannt werden muß? Wir (also ich plus Anwalt) behaupten, daß die Kindsmutter eine psychische Störung hat, weswegen sie das Kind nicht vernünftig erziehen/versorgen kann, wenn der Vater auszieht und nur noch im Rahmen eines üblichen Umganges auf das Kind einwirkt. Weil die Mutter durch ihr Verhalten sowohl die häusliche Gemeinschaft unmöglich macht, als auch eine gemeinsame Erziehung des Kindes nachhaltig sabotiert und die Beziehung zwischen den Elternteilen massiv stört, soll mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen werden, um als verantwortungsbewußter Vater eine Lösung zu erarbeiten, bei der sowohl die Erziehung des Kindes sichergestellt, als auch der Kontakt zu beiden Elternteilen gefördert wird.

Die Mutter bestreitet natürlich, daß sie ärztlicher Hilfe bedarf. Sie lehnt aber strikt jede Form auch nur einer Beratung ab. Wenn der Streit also wirklich "in die Vollen" geht, wird man dann auch um ein Gutachten nicht drum rum kommen.

Mal eine Frage: Ich bin jetzt drei Monate von Pontius bis zu Pilatus gelaufen, habe um Hilfe gebeten, eine Therapie angeleiert, Arzttermine vereinbart, war bei Beratungsstellen, beim Jugendamt, und so weiter und so fort. Ihr Engagement: NULL. Also was würdest Du sagen, soll man hier tun, damit Du einen besorgten Vater erkennst?

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« Antwort #48 am: 24. Februar 2017, 23:31:47 »

Guten Abend,

die Frage muss lauten, so wie ich sie bereits stellte, was sehen andere?

Ich kann nur mit den Infos "arbeiten", die du uns lieferst.
Deine Schilderung vom Gespräch wirkte eben so auf mich wie auch von mir beschrieben.
Auch wenn es für dich inhaltslos war.

Sie doch deinen Fall aus anderer Perspektive und nicht nur immer aus deiner.

Zum Beispiel:

Sowohl Jugendamt als auch Verfahrenspfleger sagten beide "Wir können anhand der von uns geprüften Situation (als ich noch mit dem Kind weg war) davon ausgehen, daß die Kindsmutter nicht gehen wird. Es besteht also kein Grund mehr, die beiden von einander zu trennen."

Das sind Fakten, der Rest sind Dinge, die du siehst...

Da muss man auch als Vater nichts darlegen, wenn beim Gespräch die Mutter nervös und fahrig auf einem Stuhl sitzt, mit schwarzen Augenringen, eingefallenen Wangen und zitternder Stimme.

Empfinden die Beteiligten das hier ebenso wie du?
Oder sieht du Mutter nur so mitgenommen aus, weil der (böse) Vater ihr das Kind weggenommen hat?

Selbst wenn, ebenso Fakt ist:

Die beiden waren der Meinung, daß das keine Frage des Aufenthaltsbestimmungsrechtes ist und es auf jeden Fall bei beiden gleichzeitig verbleiben sollte. Den Lebensmittelpunkt sehen sie bei der Mutter. Also nichts unerwartetes soweit.

Enttäuschend war, daß sie nicht so sehr auf die Situation der Mutter eingingen, sondern diesen Punkt außen vor ließen.

Außerdem ist es in D erlaubt, krank zu sein. Sorgerechtstreitigkeiten gehen zu über 90% für die Mütter aus.
Deshalb hat die KM auch erst einmal hiermit Recht:

Die Mutter bestreitet natürlich, daß sie ärztlicher Hilfe bedarf. Sie lehnt aber strikt jede Form auch nur einer Beratung ab.

Dann noch:

Wenn der Streit also wirklich "in die Vollen" geht, wird man dann auch um ein Gutachten nicht drum rum kommen.

Sowieso... aber wie sagte es Milan einmal: "Gegen das Kontinuitätsprinzip ist kein Kraut gewachsen!"

Wichtige Fragen beantwortest du auch nicht:

Gibt es offizielle Dokumente, die dissoziative Zuständen oder andere Persönlichkeitsstörungen der KM belegen?

Ach ja, war ja inhaltslos... ich vergass...

Vor dir, so denke ich, liegt ein harter Weg und wenn du von deinem hohen Ross nicht runterkommst, sehe ich hier absolut schwarz.

Ich bin raus...

Viel Glück!

LG D
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« Antwort #49 am: 24. Februar 2017, 23:35:50 »

Für mich hört es sich so an als hättet ihr unterschiedliche Ansichten von Erziehung.

Vor 3 Monaten bereits hast du diese Probleme schon seit Langem gesehen. Das Kind ist jetzt gut ein Jahr alt.
Du schreibst, die Mutter sieht euer Kind IMMER NOCH als Säugling. War es damals ja auch noch.

Weiter schreibst du, die Mutter sehe das Schreien eures Kindes als Stress. Ist es auch. Und sie wolle, dass das Kind aufhört zu schreien. Gute Sache. Das sollte das Ziel sein.

Die Mutter bietet dem Kind Alternativen. Das ist ein guter Ansatz. Nein, man muss Kindern mit 13 Monaten noch nicht beibringen dass "Nein" unbedingt auch Nein heißt oder, dass das Leben eben manchmal hart ist.

Wut, Bockigkeit, Sturheit schreibst du, würde die Mutter nicht erkennen. Es soll Kinder geben, die in vor Vollendung des 1. Lebensjahres bereits solche Anflüchte zeigen, bei meinem Kind gab es das nicht und auch bei keinem, dass ich kannte. Das kam erst weit später. Aber du kennst euer Kind besser als ich.

"Will er unbedingt getragen werden, wird er getragen." Er werde zu einem Tyrannen erzogen. Du schreibst so, als müsste euer Sohn gebrochen werden. Ich finde es völlig normal ein Baby, bis vor einem Monat war er ja noch eines, oder Kleinkind nach Möglichkeit zu tragen wenn er/sie es so will. Das hat absolut nichts mit Verziehen zu tun. Wie heißt ein schöner Spruch "Babys kann man im ersten Lebensjahr nicht verwöhnen."

Klar, wenn man selbst nicht mehr kann muss man abwägen.
Der Fokus liegt bei einem so kleinen Kind nunmal auf eben diesem. Stutzig sollte man meiner Meinung nach werden, wenn es auch mit 3-4 Jahren noch so ist. Aber da hat sicher jeder seine eigene Grenze.

Es sei ausdrücklich gesagt, dass ich hier nur meine Meinung/Ansicht schildere.

Ich würde eure unterschiedlichen Erziehungsansichten außen vor lassen und nicht behaupten die Mutter könne das Kind nicht versorgen oder erziehen. Davon lese ich hier nichts. Was ich lese ist, dass sie offenbar etwas Hilfe in der Organisation des Haushaltes und der Organisation für Auszeiten für sich selbst benötigt und ihr ansonsten einfach unterschiedliche Ansichten von Erziehung habt und du nicht verstehen kannst, wie sich der Lebensfokus deiner Frau so ändern konnte.


Du hast sicher den tiefsten Einblick. Wahrscheinlich ist die Mutter überfordert, sind viele Mütter.
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