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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 10:18:37 *
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Autor Thema: Wann kann Sohn zum Vater ziehen...  (Gelesen 1397 mal)
rockx
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 28


« am: 19. Januar 2017, 19:52:34 »

Hallo, manche haben ja schon meine Geschichte gelesen. Ich habe ja im Eilantrag das ABR verloren. Momentan sehe ich die Kinder jedoch 2 - 3 Tage die Woche.  thumbup Ob das so bleibt ist fraglich, da der Umgang noch nicht gerichtlich geregelt ist, sondern in der Mediation verhandelt wird.

Meine Frage ist sollte ich das Hauptverfahren anstreben? Ich denke nicht das hier die Chancen besser als im Eilverfahren stehen, zumal es der selbe Richter ist. (Mutterlastig)

Wann wäre der nächste Stepp das ich zumindest den großen zu mir holen kann? Zur Einschulung wäre er 7 (denke hier werde ich nicht mit durchkommen, da der Wunsch meines Sohnes noch nicht soviel beachtet wird)? Nach der Grundschule (wäre er dann circa 11 Jahre dann hätte sein Wunsch mehr Gewicht) oder erst mit 14 (Kind kann angeblich selbst entscheiden). Sie wird immer dagegen sein, da sie den KU und Kindergeld als Ihr Einkommen ansieht. Ihre Aussage "Sie ist schliesslich die Mutter die Kinder sind Ihr Eigentum".

Grund ist auch das mein Sohn sagt er will unbedingt bei mir leben und wieder zurück nach Hause. Ich habe die vertraute Umgebung und Wohnung behalten. Leider waren im Verfahren der Richter sehr altmodisch, so das das WM total schlecht geredet wurde. Und ja ich kann mich voll umfänglich um die Kinder kümmern. Mir geht es darum, wann kann die Mutter nicht mehr über uns bestimmen. Wann haben wir die besten Chancen vor Gericht oder JA. Die Mutter ist sehr freiheitsliebend von daher hoffe ich das es wenn es das Schicksal gut mit uns meint vielleicht auch schon eher klappt...




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Papa Markus
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #1 am: 20. Januar 2017, 08:45:39 »

ich möchte dir ja nicht die Hoffnung nehmen...aber die Aussage deines Kleinen ist meiner Erfahrung nach leider nur das Ergebnis eines klassischen Loyalitätskonflikts.
Er wird um dir zu gefallen dinge sagen wie, die Mama ist doof, die Mama macht dies und jenes schlechtes. Es wird irgendwann soweit gehen, dass er merkt dass ihr nicht miteinander könnt und euch gar gegeneinander ausspielen.

Glaube mir, aus eigener Erfahrung wird er dies bei Mama auch sagen. Es ist tragisch und ich kann mir vorstellen was du durchmachst. Aber es wird seeeehr lange dauern bis ihr einen WEg für alle gefunden habt. Ich mache auch schon über 1,5 Jahre rum.
Ein Ende ist nicht in Sicht. Bei mir ist zumindest ein kleiner Erfolg eingetreten, in dem der durch das Gericht beauftragte Gutachter ganz offensichtlich feststellen konnte woher die "negativen Vibrations" kommen. Das ich deshalb die Kinder bekomme ist zu bezweifeln.
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Susi64
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.034


« Antwort #2 am: 20. Januar 2017, 11:26:41 »

Hallo,

tragisch ist, dass es diesen Kampf ums Kind überhaupt gibt. Deshalb meine Frage wieviel liegt Dir am ABR? oder ist ein geregelter erhöhter Umgang/Wechselmodell hier nicht am sinnvollsten? Mit dem Wort "Wechselmodell" solltest Du vorsichtig umgehen, in vielen Fällen gibt es da mehr Widerstand als notwendig.

Sicher wird es auch ein harter Kampf einen erhöhten Umgang also 2-3 Tage pro Woche zu bekommen und finanziell hast Du dabei mehr Kosten als bei einem "Standardumgang", ich glaube aber, dass mit einem Leben bei der KM und Dir Deinem Kind vermutlich mehr gedient ist als mit einer weiteren Schlacht ums ABR.

Rein taktisch stellt sich allerdings die Frage ob Du den erhöhten Umgang im Moment nur deshalb bekommst weil die KM Angst um das ABR hat. Deshalb wäre aus meiner Sicht eine schnelle gerichtliche Festlegung des Umgangs und gemeinsames ABR wichtig.

VG Susi
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rockx
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 28


« Antwort #3 am: 20. Januar 2017, 12:57:32 »

Ich lass mir erst mal den Umgang von der Mediation schriftlich geben. Dann kann ich Ihn gerichtlich geltend machen. Das ABR habe ich ja momentan nicht mehr. Ich denke nicht das ich vor Gericht das gemeinsame ABR zurück bekomme. Da ja der Lebensmittelpunkt bestimmt werden musste.

Die Frage ist wann lohnt es sich wieder zu kämpfen. Wann hat man als Vater überhaupt eine Chance das die Kinder entscheiden können wo sie leben möchten. Derzeit macht es denke ich keinen Sinn weiter zu kämpfen, da die Kinder noch 5 und 2 sind. Ich denke ich habe erst eine Chance als Vater, wenn die Kinder mehr Mitbestimmung haben.

Das wird auch so sein das die Kinder in Loyalitätskonflikte sind. Meine Ex hat ja auch nichts ausgelassen um mich schlecht zu machen. Deshalb wäre es ja besser wenn die Kinder selber irgendwann entscheiden dürfen.



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Susi64
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.034


« Antwort #4 am: 20. Januar 2017, 13:11:57 »

Hallo,

das ABR hat mit dem Lebensmittelpunkt der Kinder nichts zu tun. In den allermeisten Fällen geschiedener Eltern leben die Kinder bei einem Elternteil (haben dort ihren Lebenmittelpunkt) und trotzdem haben beide das ABR.
Eine Entscheidung über den Lebensmittelpunkt ist keine Entscheidung über das ABR.

VG Susi
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Papa Markus
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #5 am: 20. Januar 2017, 13:12:30 »

rockx ich stimme dir zu...

...meine sind nun 3 und 8. In der Zeit dieses unerträglichen verbitterten Krieges mit der Ex musste ich lernen, dass das Einzige was hilft ist, die Zeit. Ich gehe inzwischen davon aus, dass nur eine gute Zeit beim Vater
und eben regelm. Papa-Zeit die Kinder (wenn überhaupt) zu einem bringen wird.
Ich bin der festen Überzeugung, wenn die Mutter ihre Verbitterung über die Kinder austrägt, wird dies die Kinder prägen und wenn man als Vater immerzu sich um die Kinder sorgt und ihnen weitestgehend eine schöne Kindheit bereitet, wird die Mutter am Ende einsam sterben. Kinder merken sehr schnell wer hier die negative Kraft ist. Sowas geht so lange gut wie die Kinder bedingungslos Abhängig sind. Das ändert sich spätestens in der Pupertät...welche heute immer früher einsetzt

Das ist Karma und wird die Mutter einholen.
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Ingo30
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.356


« Antwort #6 am: 21. Januar 2017, 14:34:14 »

Hi Markus,

na ja.. das ist jetzt sehr weit hergeholt. Warum meinst Du sind viele Kindsbesitzerinnen so erfolgreich in ihrem tun? Weil sie z.T. so geschickt manipulieren, dass es ein Kind nicht merkt.
Und wenn Mama weint "weil Du jetzt zum Papa musst", wie wird dann das Kind reagieren? Geht es jetzt gerne zu Dir oder bleibt es dann nicht automatisch beim manipulativen Elternteil? Also bis zum "einsam sterben" ist da noch ein weiter Weg. Vorher steht da eher noch ein Next, der 800 km entfernt wohnt. Dort wird die KM dann mit Kind und Kegel umziehen. Und dann ist zumindest die nach außen sichtbare Einsamkeit vorbei.
In der Pubertät ändert sich das auch nicht zwingend, insb. wenn Next oder KM vermögend sind. In Kombination mit der Ansage, dass es bei Mama "keine Regeln", dafür aber Playstation oder ein Pony gibt bleiben auch in dieser Phase Jugendliche am Ort des "geringsten Widerstands".

Steh für Deine Werte ein und konzentrier Dich auf Eure Kinder. Gruß Ingo
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