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vatersein.de - Forum 20. November 2017, 14:30:08 *
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Autor Thema: Umzug von Mutter zum Vater  (Gelesen 7591 mal)
United
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.156



« Antwort #25 am: 03. Januar 2017, 11:14:57 »

Moin D,

Welchen Unterschied würde das machen?
Da im Familienrecht vieles einen Unterschied macht, sollte man nicht irgend etwas vom Hören-Sagen als gegeben hinnehmen.

<Hier> hat sich das OLG Nürnberg mit dem Umzugsthema bei existierendem Titel befasst.

Kind zum Vater. Bestehender Unterhaltstitel bei der Mutter.
Vater fordert in Vertretung des Kindes die Mutter via Jugendamt zur Auskunft auf.
Den existierenden Titel greift der Vater nicht an.
Jetzt fordert er rückwirkend für die Zeit ab Umzug Unterhalt von der Mutter.

Ergebnis:
Trotz eines gegen ihn existierenden Titel wird dem Vater für diesen Zeitraum ein Anspruch auf Ausgleich zugebilligt.
D.h. er hat nicht nur nicht gezahlt, sondern hat überdies den durch ihn (in seinem Haushalt) aufgebrachten Barunterhalt ersetzt bekommen.

Insofern wäre schon interessant, wie es denn konkret bei Deinem Bekannten aussah ...

Gruß
United
Gespeichert
SpecialD
_SpezialID
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 496


« Antwort #26 am: 03. Januar 2017, 13:36:31 »

Hallo,

ich werde bei Gelegenheit noch einmal genauer nachfragen.

Zurzeit steht mir der Kopf aber woanders, siehe mein SFF  exclamation_smile

Ich kann nur raten, den Titel abändern zu lassen.

Liebe Grüße,

Daniel
Gespeichert

„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Dory
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 21


« Antwort #27 am: 27. Februar 2017, 22:06:48 »

Hallo zusammen,

ein kleines Update: "unsere" große wohnt nun seit 2 Monaten bei uns 
Wir haben ihr ein Zimmer komplett neu eingerichtet, nach wie vor sind so gut wie alle persönlichen Dinge bei der KM an deren neuen Wohnort. Wir kaufen nach und nach alles neu, zusätzlich äusserst Tochter den Wunsch zum Beispiel ihren Hamster zu uns zu holen....mal sehen wann KM ihn mitbringt.

Die Dame vom JA war beim Gespräch wegen Beistandschaft sehr freundlich, Mindestunterhalt wurde gefordert, KM hat ihre Unterlagen eingereicht und das JA wird weiterhin zur Zahlung des Mindestunterhalt auffordern, obwohl KM unter den Selbstbehalt fällt. Neuer Ehemann hat keine Auskunft über seine Einkünfte gegeben, trotzdem ist das JA der Meinung dass das Familieneinkommen hoch genug ist um den Mindestunterhalt an den KV zu bezahlen.

Wir erfreuen uns weiterhin jeden Tag am Wunder dass die Tochter nun bei uns lebt und planen Nachhilfe, Urlaub und Bogi  für die Klasse 10. Im Gegensatz zur Mutter damals werden wir die Nachhilfe nicht als Sonderbedarf geltend machen, da wir der Meinung sind ihr monatlicher finanzieller Verlust auf Grund des Umzugs muss erst mal verkraftet werden.

Ich kann allen Vätern nur raten lasst euch nicht aus dem Leben eurer Kinder drängen! Kämpft für eure Kinder ohne dabei die Mutter zu bekämpfen!

liebe Grüße Dory
Gespeichert
Samson1978
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 158


« Antwort #28 am: 28. Februar 2017, 17:05:07 »

Da ist ja sehr gute Nachrichten. Man liest richtig heraus, mit welchem Elan ihr da ran geht.



Ich kann allen Vätern nur raten lasst euch nicht aus dem Leben eurer Kinder drängen! Kämpft für eure Kinder ohne dabei die Mutter zu bekämpfen!


Das ist manchmal nicht ganz so einfach. Weil es KM gibt (so wie mein Exemplar), die sehen den väterlichen Kampf für das Kind als Kampf gegen sie gerichtet. Als persönlichen Angriff.
Und so fallen dann auch die Reaktionen aus.
Gespeichert
Dory
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 21


« Antwort #29 am: 02. März 2017, 21:06:37 »

Hallo Samson,

ja wir sind wirklich voller Elan und erfreuen uns jeden Tag am neuen Familienmitglied.

Du hast recht, ich weiß dass viele Mütter leider nicht frei von persönlichen Emotionen sind und vieles über das Kind austragen. Es wäre so viel einfacher wenn Mütter weg vom denken "meine Kinder" kämen. Was ich eigentlich sagen wollte war, Väter sind so ungemein wichtig für die Kinder, und ich finde es absolut notwendig dass Väter für ihre Kinder da sind, nicht aufgegeben, auch wenn es an die eigene Substanz geht! Was aber nicht heißt dass man die Kinder gegen die Mutter aufhetzt, damit schadet man im Endeffekt nur dem Kind. Ich weiß man muss viel aushalten, denn Mutti sitzt oft am längeren Hebel, aber ich bin fest überzeugt dass die Zeit für den spricht, der präsent und fair war!

liebe Grüße Dory
Gespeichert
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