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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 16:51:42 *
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Autor Thema: Scheidung nach 3 Jahre getrennt lebend schwer zerüttet  (Gelesen 4381 mal)
Well
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 103


« am: 27. November 2016, 16:13:23 »

Folgende Fragen:

Scheidung im Verbundverfahren

1. wir leben seit über 3 Jahre getrennt. Kann der Familienrichter die Ehe scheiden obwohl noch Verfahren wie Ehegattenunterhalt / Zugewinn / nach ehelicher Unterhalt noch ausstehen / anhängig sind ? Oder ist dies aufgrund der Verbundklage nicht möglich ?
    ( könnte er die Verfahren abkoppeln obwohl die Ehefrau dies evtl verhindern möchte weil ihr dadurch ja der Ehegattenunterhalt entfällt ?

2. Sollte man vorher noch eine Hausratsklage anschieben oder wartet man ab und lässt man dies dann durch den Familienrichter entscheiden.
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.359


« Antwort #1 am: 27. November 2016, 16:59:20 »

Hallo,

wir haben damals das Verfahren Zugewinn abgetrennt.
Wie das mit EU ist keine Ahnung.

Aber warum sollte das nicht der Fall sein? Nach drei Jahren Verfahrenszeit?
Worin liegt es begründet, dass diese Punkte noch offen sind?
Mauert die Ex oder du?
Wenn sie mauert sollte das möglich sein, zumindest in meinen Augen.

Sophie
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Papa Markus
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #2 am: 27. November 2016, 17:05:41 »

Durchaus spannend. Bin gespannt was bereits erfahrene User hier schreiben.
Aufgrund von Pfändung und Prozess und Anwaltskosten bin ixh durch die Ex bereits nahezu Verpletet worden.
Die Scheidung und der Vermögensausgleich ist noch lange nicht in Sicht.

Daher ist ein vorzeitiger oder eben abgetrennter Ausgleich durchaus interessant. Nicht zuletzt da es sicherlich ein Stückweit frieden bringen würde
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Well
Rege dabei
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Beiträge: 103


« Antwort #3 am: 27. November 2016, 17:07:16 »

Hallo Sophie,

ja korrekt die EX mauert. Versucht über PKH alles zu tun damit sich das Verfahren lange erstreckt. Unterhaltsklage wurde vor 2 Wochen nun eingereicht. Zugewinn ist hoch komplex und kann man sich Jahre drüber streiten.

Sofern das ZUGEWINN Verfahren abgekoppelt werden würde. Ab wann wären dann eventuell Zinsen zu zahlen bzw. wären auch bei einem langen Verfahren auch rückwirkend Zinsen zu zahlen oder erst ab dem Tag wenn die Summe des Zugewinns feststeht ?
« Letzte Änderung: 27. November 2016, 17:11:03 von Well » Gespeichert
urmel63
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« Antwort #4 am: 27. November 2016, 20:09:17 »

Hallo,

bei mir hat es zur rechtskräftigen Scheidung 7 Jahre gedauert da Ex alle möglichen Anträge gestellt hat und im passenden Moment noch Anwaltswechsel hingelegt. Gericht ist meinen Anträgen auf Abtrennung der Scheidung aus dem Verbund nicht gefolgt.

Schließlich ging es dann noch in die Revision vor dem OLG.

Zinsen auf den Zugewinn wurden bei mir ab Zustellung Scheidungsantrag gerechnet.

Der ganze Kram ist immer auch abhängig vom Richter… Einzelfall eben.

Viel Erfolg
urmel63
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Lern aus der Vergangenheit – träum von der Zukunft und leb in der Gegenwart.
Wenn Dir das Leben in den  **tsts - ID 6** tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.
Well
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 103


« Antwort #5 am: 27. November 2016, 20:18:28 »

Würde interresieren welche Gründe du für die Abtrennung der Verfahren angegeben hast.
Es korrekt und den Eindruck habe ich auch das es immer ein Billigkeitsermessen zu sein scheint.
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urmel63
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 102



« Antwort #6 am: 27. November 2016, 21:57:17 »

Wir haben auf die unbillige Länge der Sache mehrfach hingewiesen sowie das ein Abtrennen das hoch strittige Verfahren beruhigen könne, nicht zuletzt auch wegen der Kinder.

Das wollte man aber nicht, sonst wäre der Trennungsunterhalt ja nicht so lange weitergelaufen. gun
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Well
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 103


« Antwort #7 am: 14. Dezember 2016, 12:10:19 »

Vermutlich so wie es scheint wird eine Abtrennung nicht möglich sein.
Richter des Amtsgerichtes und Oberlandesgerichtes drängen zu einem Vergleich.


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