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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 20:55:03 *
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Autor Thema: Umgangsrecht für 2jährigen Sohn  (Gelesen 20959 mal)
Wegnachvorn
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 447


« Antwort #175 am: 02. August 2017, 20:31:42 »


Die RAin nimmt einfach etwas an, spekuliert und konstruiert etwas hinein und schwups wird da ne Wahrheit darauf. So ist ihre Argumentation.
Absoluter Müll wird da konstruiert.

Hi,

es kommt gerade genauso, wie ich es Dir vor einem halben Jahr unter Beitrag  Nr. 99 geschrieben habe...
Deine KM will NICHT!

Also musst Du jetzt schwerere Geschütze auffahren...
Dazu hatte ich Dir einen Formulierungsvorschlag unter Beitrag Nr. 100 geschrieben.

Worauf wartest Du.
Ich würde jetzt Vollgas geben - sonst hast Du bald keinen Umgang mehr!

Alle einschalten!

Gruß
WNV
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Papa Markus
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 100


« Antwort #176 am: 03. August 2017, 08:25:41 »

Hallo Samson1978,

ohne jetzt noch einmal den gesamten Chatt zu lesen und auch auf die Gefahr hin, dass sich mein Rat wiederholt...Nimm alle dir zur Last gelegten Vorwürfe erst einmal als bloße Behauptung gegen dich auf. Glaube mir, deutsche Richter kennen ihr (Mutter-) Klientel und auch den (scheinbar standardisierten) Vorwurfskatalog. Also keep Calm! Ich weiß es ist nicht einfach (habe selbst einen unsäglichen Kriegt hinter mir mit 6 bis 8 Prozessen, Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht, Umgangspflegschaft, Gutachter) aber am Ende wirst du Umgang haben, ob DIE will oder nicht :-)

Was ich in meiner an Unglaublichkeiten strotzender Schlacht aber unterlassen habe ist es, gg. solche Behauptungen eine Unterlassung anzustrengen. Mein Rat also...wird eine bewusst unwahre Behauptung oder eine in der Art gestaltete Behauptet, welche dazu geeignet ist dich zu diskreditieren aufgestellt, muss dies auch belegt werden. Ansonsten muss eine Unterlassung gg. Geldauflage unterzeichnet werden. Mein Tipp (auch für deine Nerven), sprich dies mit deinem RA durch und mache dies auf jedenfall. Achte aber darauf, dass viele Familienawälte faule Schweine sind. Vergiss nicht, es ist für die lediglich ein Job. Also kann es passieren, dass man es versucht dir auszureden. Da diese Behauptungen Abstrakt sind und den Bereetich des StGB tangieren, rede mal mit einem Anwalt aus diesem Fach darüber...wetten der hört sich anders an?!

Bei mir waren es angeblich Drogen, Alkohol, Gewalt etc. Und ich habe lediglich gesagt, nein, stimmt nicht. Die log dauernd weiter. Glück gehabt, dass mein Richter den standardisierten Lügenkatalog kennt. Damit aber solchen Gifthexen endlich ein Riegel vorgeschoben wird, solltest du DIE da treffen wo es am meißten weh tut...es ist meißt gar nicht das Kind, sondern das liebe Geld. Unterlassung mit Androhung einer Geldstrafe.

Ferner verstehe ich das Pamphlet der nassgeschwitzten RAin deiner Ex nicht..."ihr habt eine hervorragende Kommunikation" (du und die Ex) aber anscheinend schlägst du das Kind (nach deren Aussage)...Na wenn deine Ex immer noch "Dicke" mit dir ist nachdem du das Kind misshandelt haben sollst, scheint ja hier auch ein geistiges Vakuum vorhanden zu sein.

Und Scheißhausparolen, wie...wenn du nicht zustimmst, dann bekommst du das Kind nicht mehr zu sehen, dem schiebst du natürlich auch einen Riegel hervor in dem du alle Vereinbarungen mit DER titulierst. Einmal so einen herrischen Anflug und es kostet ganz schnell mal einige hundert Euro bis 25.000 ;-) ALSO...ALLE VEREINBARUNGEN AM ENDE PER DURCHSETZBARKEIT BEI GERICHT BEANTRAGEN OB DIE WILL ODER NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

HÖRT ENDLICH AUF MIT DEM GUMBA JA MY LORD-LAGERFEUERROMATIK ZEUGS

Zu was eine Frau in der Lage ist vor lauter Hass habe ich bitter lernen müssen. Ihr werdet sicherlich euer ganzes oder den größten Teil eures Hab und Gut verlieren aber was ist den die Kehrseite? Eure Kinder!
Also alles gerne einmal anbieten (Lagerfeuergespräche, Namen singen und Klatschen, etc.) und dann die nächste Eskalationsstufe zünden. Man ziel mit Raketen auf uns und wir setzen uns sicherheitshalber in ein Zelt  puzzled

Es mag sich sehr rabiat anhören und bei dem einen oder anderen Norwegerpulliträger von uns Kopfschütteln verursachen, es mag auch daran liegen, dass ich nach nun über zwei Jahren endlich ein Gutachten vorliegen habe aus dem hervorgeht, dass DIE nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, ebenso der Anwalt von DER klare Anzeichen von Verwirrung aufweist...aber so what...Meine Kinder (3, Cool sehe ich nun jede Woche Mi auf Do sowie alle zwei Wochen Fr bis So. Sowie die halben Ferien.
Der Antrag DIESES BIESTES lautete Umgang ganz aussetzen und ihr das alleinige Sorgerecht übertragen. Noch ein Tipp...da diese Frauen meißt staatlich allimentiert werden und nachdem ihr inzwischen aufgrund der Anwaltskosten verarmt wurdet...denkt bitte daran weiter im Hintergrund zu prüfen ob diese Frau an GEld gelangt. Bis auf ein Sockelbetrag, muss die Allimentierte in den nächsten vier Jahren alles an das GEricht zurückzahlen (Bspw. kann sowas passieren wenn ihr eine gemeinsame Immobilie mit Gewinn verkauft...da wird schnell Vermögen frei was die Dame für ihre Kriegsgeilheit zu Lasten der Kinder dem Staat erstatten darf) Ebenso muss sie das freiwillig angeben...wenn DIE das nicht macht wird es gar ein Fall für den Staatsanwalt. Man darf solche Veräußerungsgewinne gerne dem Rechtspfleger am Familiengericht mit genau diesem Hinweis nennen...ich habe es gemacht. ca. €16.000 Euro wird meine geliebte EX nun an die Gerichtskasse nachzahlen.
Ein kleiner Trost für die seelischen Schäden die allen entstanden sind...

Also gib nicht auf Samson...wichtig ist, dokumentiere alles sauber. Das Kind wird es irgendwann lesen wollen und sich sein Bild machen. Viele Mütter werden so irgendwann einsam Alt werden
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Samson1978
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 158


« Antwort #177 am: 03. August 2017, 18:48:53 »

Also wenn der Richter, das JuA und die VP die Argumentation der KM befremdlich finden, wird doch wohl die KM nicht völlig frei agieren können. Das die RAin einen großen Sprung im Keks hat, ist ja eindeutig.
Meine Hoffnung legt sich auf eine zielgerichtete Diskussion am Dienstag, wobei die Ergebnisse schriftlich fixiert werden. Nicht das die KM oder deren verrückte RAin im Nachhinein wieder was anderes interpretieren.
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Samson1978
Rege dabei
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Beiträge: 158


« Antwort #178 am: 08. November 2017, 10:32:06 »

Nur mal der Vollständigkeit halber der Wortlaut der gerichtlichen Vereinbarung vom 17.10.2017.

Zitat
Dem Vater wird ein Umgang mit dem gemeinsamen Kind wie folgt gewährt.
Alle 14 Tage von Sa 8-15Uhr und am So von 9-16Uhr, in den geraden Wochen
Zudem jeden Mittwoch nach Kita bis 17.30Uhr
Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, diesen Umgang auch für den Fall, dass sich der KV ggü der KM dahingehend äußert, ausgedehnt werden kann und der Vater das Kind als Mittagskind von der Kita abholt.
Hierfür wird ausdrücklich eine Verständigung zw den Eltern erfolgen (mind 1 Woche vorher).

Die Eltern sind einig, dass perspektivisch die ÜN des Kindes beim KM spätestens ab April 2018 ins Auge gefasst wird.
Eine konkrete Ausgestaltung wird zw. den Eltern vorgenommen werden. Die Eltern werden hierzu enstprechende Gespräche führen.

Das Thema Beratungsstelle wurde ja vehement von der KM verweigert. Die Ausredenliste ist länger als das Vorstrafenregister von Al Capone.


 
 
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Samson1978
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 158


« Antwort #179 am: 08. November 2017, 10:38:10 »

Nachdem es nun aufgrund der Verschiebung von ungerade zu gerade Woche Terminschwierigkeiten bei mir gab, musste ich den Umgang am letzten WE ausfallen lassen, weil ich einen lange gesetzten Termin nicht verschieben konnte.
Diese Info und auch die Ankündigung zur Abh als Mittagskind liegen ihr seit 19.Okt per Email vor.

Nun kam diese Email am 5.11. und letztlich wollte ich ihn heute abholen, aber er ist nicht in der Kita.

Zitat
bei meinem Einverständnis für die Mittagsabholung am 08.11.17 bin ich davon ausgegangen, dass Du den Umgang am vergangenen WE wahrnimmst.
Da Du den Umgang (4.11./5.11.) hast ausfallen lassen, würde es für *** eine große Umstellung bedeuten, die nicht seinem Wohl entspricht. Er hätte Probleme damit, sich von null auf hundert auf einen außerplanmäßigen GanztagsUmgang einzustellen, zumal er sich in letzter Zeit des öftern äußert, von Dir nicht abgeholt werden zu wollen.
Daher kommt keine Einigung hinsichtlich der Mittagskindabholung gemäß Gerichtsprotokoll vom 25.10.17 zustande. Du kannst jedoch *** gern am Mittwoch 16:00 Uhr von uns zu Hause abholen.

Hier dreht doch jemand völlig frei und interpretiert die gerichtliche Vereinbarung nach eigenem Ermessen. Hier werden Sachen zusammen geworfen, die nicht zusammenpassen und auch kein Grund sind den Umgang eigenmächtig zu gestalten.
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Tsubame
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« Antwort #180 am: 08. November 2017, 11:43:35 »

Hallo,

Dokumentieren und wegatmen. Hol das Kind heute ab. KM ist ... wie sie ist. Bindungsintolerant.

Ich würde diese Mittagsabholung so oft es geht wahrnehmen. Bei dreimaligem nicht kooperativen Verhalten der KM dann die notwendigen Stellen anschreiben.

Die Mittagsabholung ist nicht ausserplanmässig, so wie ich sie verstehe. Du äusserst dich dementsprechend und KM sagt ja, es sei denn sie hat mind. eine Woche vorher einen Besuch bei Tante Frieda geplant. Verständigen, Einigen, Vereinbaren sind drei Paar Schuhe.

Ich würde heute nichts sagen. Falls KM dazu etwas sagt, antworte nur, dass du dich an die gerichtliche Vereinba rung hältst und sie zeitnahe über die nächste Mittagsabholung verständigen wirst. Sagt sie irgendeinen Quatsch, dass Kind sich über das Abholen oder über sonstiges, was dich betrifft, äusserst, teile ihr freundlich mit, dass du sehr gerne mit ihr darüber bei einer Beratungsstelle, wie es der Richter wünscht, sprichst.

Was die Übernachtungen anbelangt, würde ich Gespräche darüber schriftlich ab Januar mit ihr vereinbaren.

VG,
Tsubame.

P.S. Es sollte dir immer bewusst sein, dass dein Sohn dich liebt und braucht. Er hat ein Recht zu lernen, dass er ausser seiner Mutter einem anderen Menschen völlig vertrauen kann ; dass er einen anderen Menschen ausser letzterer innig lieben kann und der ihn innig liebt. Für seine Entwicklung ist das 1000mal wichtiger als das Geschwafel der KM über "ausserplanmässig".

« Letzte Änderung: 08. November 2017, 11:47:07 von Tsubame » Gespeichert
Samson1978
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« Antwort #181 am: 08. November 2017, 12:08:41 »

Danke für deine aufbauenden Worte.

Mit solchen Aktionen bestärkt sich nur das Gefühl, dass die KM Vorgaben macht und diese von ihr als Gesetz angesehen werden. Weder habe ich dabei eine Möglichkeit um einen Hebel anzusetzen, noch ist der Richter gewillt ihr Einhalt zu gebieten.
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Tsubame
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« Antwort #182 am: 08. November 2017, 12:42:04 »

Das ist leider so. Das Verhalten der KM kannst du nicht ändern. Und auch ein Richter nicht.

 Aber du kannst ändern, wie du damit und mit ihr umgehst. Dir Strategien überlegen. Aber auch Abstand gewinnen. Nicht das Kind will nicht, dass du es abholst. Die KM will das. Nicht das Kind will von dir keine Umarmung, die KM will das es so ist.
Die KM will nicht nur das Kind besitzen mit Haut und Haaren, sie will dir auch weh tun (und benutzt das Kind als Instrument). Deshalb sei ihr gegenüber immer sachlich und freundlich. Zeige ihr nie, dass du durch ihr Verhalten verletzt bist. Es gibt Fälle, wo dieses emotionale Mobbing dann langsam abgebaut wird, wenn das Opfer nicht über das Stóckchen springt. Zeige ihr in diesen Fällen indirekt, dass sie das Problem ist und ein grosses Problem hat. Wie unten beschrieben, weise sie auf den Richter und die Beratungsstelle hin.

Deine gerichtliche Vereinbarung ist sehr gut, meine ich, da sie in die Zukunft weist.

VG,
Tsubame.
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« Antwort #183 am: 08. November 2017, 12:55:12 »

Samson,

es gibt einen gerichtlich gebilligten Vergleich, dessen Tinte nicht mal trocken ist und du läßt einen der allerersten Umgangstermine ausfallen?
Und mokierst dich nun,dass die Ex das auch nicht tut?

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« Antwort #184 am: 08. November 2017, 13:18:45 »

Moin Samson.

Lass Dich von wassergetränkten Feen hier und im Real life nicht ärgern!  men_ani

Wobei es in der Tat nicht sonderlich klug war, den WE-Umgang nicht wie im Gericht vereinbart wahrzunehmen! So hast Du der KM eine Steilvorlage gegeben mit dem Finger auf Dich zu zeigen - egal ob berechtigt oder nicht! Gab es keine Gelegenheit, Deinen Termin zu verlegen, nicht wahrzunehmen oder das Kind von Verwandten "fremd"betreuen zu lassen?! (wobei vermutlich die KM dazu auch wieder gekreischt hätte...  c )

Egal - lies die Beiträge von Tsubame, denen ich mich anschließe!  thumbup

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« Antwort #185 am: 08. November 2017, 13:25:02 »

na Toto, wieder mal unausgeglichen?

Interessant...Vergleiche gelten für ddich und Samson also nur einseitig...

und da wundert ihr euch, wenn es mit den Exen nicht rund läuft  men_ani

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« Antwort #186 am: 08. November 2017, 15:25:17 »

Interessant...Vergleiche gelten für ddich und Samson also nur einseitig...

... überhaupt nicht, wie käme ich dazu... s. durchaus meine Anmerkung an den TO dazu! Ich finde es äußerst unglücklich bis nicht akzeptabel, dass Samson den Umgang nicht wahrgenommen hat.
Wir wissen aber beide nicht, wieso und ob dieses Problem vorher kommuniziert war... Wenn es die Auswärtsfahrt des Lieblingsfußballvereins war, dann geht das gar nicht. War es ein lfr. angesetzter berufl. Termin, dann ist ein Thema der Kommunikation und des vernünftigen Miteinanders (was bei dieser verbitterten KM offensichtlich schwierig bis unmöglich ist)


Ich fand nur Deinen "Tonfall" und die eklatante Vereinfachung nicht angemessen - und das sollte gesagt sein. Offensichtlich hat es ja gepieckst...
Und auch wenn der TO hier äußerst unklug gehandelt hat, löst das bei mir immer noch kein Verständnis für das Handeln der Ex. Warum maßt sie sich an, den Umgang zu verweigern?!?!


Und wenn es Dich beruhigt:
Ich bin sehr ausgeglichen heute - sonst würde ich mich hier nicht enagieren.
Und zum Glück habe ich mit der Organisation des WM mit der Mutter unseres Kindes so was von überhaupt kein Problem, dass ich jdem hier das WM ans Herz lege... Allerdings braucht es dazu stets zwei erwachsene Menschen, die sich als gemeinsame Eltern begreifen...

toto

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« Antwort #187 am: 08. November 2017, 16:52:55 »

Hallo,
Nur mal der Vollständigkeit halber der Wortlaut der gerichtlichen Vereinbarung vom 17.10.2017.
Zitat:
[...]
Die Eltern sind einig, dass perspektivisch die ÜN des Kindes beim KM spätestens ab April 2018 ins Auge gefasst wird.
[...]
Fett: Soll wahrscheinlich KV heißen?
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MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Samson1978
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« Antwort #188 am: 08. November 2017, 18:40:21 »

Ja, sollte KV sein.

Der WE Termin war rein privater Natur und über ein Jahr gesetzt. Wäre alles gut gegangen, hätte die KM nicht den Wochenwechsel angebracht. Verschieben ging leider nicht.

Tja, was soll ich zum heutigen restlichen Umgang sagen. Der Wille der KM geschehe, alle müssen folgen.
Ich konnte mich entscheiden. Entweder den Lampionumzug meines Sohnes in Begleitung der KM und ihres LG mitgehen (als fünftes Rad). Oder darauf verzichten.
Es war weder angekündigt, dass sie mitkommen noch konnte ich unter den Bedingungen meinen Umgang wahrnehmen. Das Kind war nur bei der KM.

Also hat sie aus einem geplanten (bereits bestätigtem) Umgang von ca. 6h ein kurzes Sehen von 5-10min gemacht. Und auch noch unter Tränen des Kindes, weil natürlich die Situation durch die Eltern emotional und akustisch geladen war.

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Tsubame
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« Antwort #189 am: 08. November 2017, 19:24:23 »

Hallo Samson,

Bleibe am Ball und plane so schnell wie möglich die nächste Mittagsabholung. Dein Sohn wird es dir auf mittlere und längere Frist danken.
Ich hoffe, du bist in der Kita ein Ansprechpartner und dass alle Termine auch an dich weitergeleitet werden.

Die KM schikaniert das Kind. Du musst stark sein und dich nicht emotional und akustisch mit ihr auseinandersetzen. Weder vor dem Kind noch ohne Kind.

Du bist durch das gemeinsame Kind zwar mit der KM auf Lebenszeit verbandelt, du selbst als Mensch hast dich aber frei schwimmen können und bist frei. Das ist schon sehr viel wert.

VG,
Tsubame.
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Samson1978
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« Antwort #190 am: 08. November 2017, 20:52:55 »

KITA weiß, das ich der Vater bin. Mehr nicht. Kind hat in die nächste Gruppe gewechselt. Es wird ein Entwicklungsgespräch in den nächsten Wochen geben.

Diese ständige Willkür, die Eigenmächtigkeiten, die Verletzungen - das halte ich auf Dauer nicht aus. Auch wenn ich ihn nicht im Stich lassen kann, ist es irgendwie wie David gegen Goliath. So fühlt es sich an.
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Tsubame
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« Antwort #191 am: 08. November 2017, 21:37:16 »

Hallo,

Dann mach vor dem Entwicklungsgespräch einen Termin bei der Kita aus und stelle dich vor. Sprich nicht negativ über die KM.
Falls bei dem Entwicklungsgespräch irgendwelche "Auffälligkeiten" beim Kind angesprochen werden und die KM auf den Zug aufspringt und eben dich als "Täter" darstellt, dann wiederhole immer wieder, dass du offen für Gespräche bei einer Beratungsstelle bist um die Kommunikation mit der KM zu verbessern.

 Lass sie auflaufen mi ihrem Geschwafel, in dem du in jeder Situation dieses Mantra wiederholst.

Du musst an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Sei stolz darauf, dass die Frau grosse Teile deines Lebens nicht mehr dirigieren kann. Was für ein armseliges Menschlein muss man sein, wenn man sein Kind instrumentalisiert, wie sie es tut. Du musst lernen, sie richtig einzuordnen. Dann kann sie dich nicht mehr verletzen. Sie ist "nur" die Mutter deines Kindes. Nicht dein ganzes Leben. Arbeite daran.
Hat am Ende David nicht Goliath besiegt ?

VG,
Tsubame.
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