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vatersein.de - Forum 19. November 2017, 11:28:26 *
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Autor Thema: Vermögensauflösung vor der Scheidung  (Gelesen 2596 mal)
Papa Markus
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Beiträge: 98


« am: 26. September 2016, 14:35:19 »

Hallo zusammen,

ich befinde mich in einer ziemlich miesen Scheidungsschlacht. Auf der einen Seite geht es um Umgangsboykott und auf der anderen Seite um die finanzielle Existenz.
Die Noch Frau zieht da alle Register.

Meine Frage nun...

Wie kann ich zwangsweise die Auflösung der Vermögenswerte heute schon durchsetzen?

Wir sind seit 14 Monaten getrennt, die Scheidung geht nicht voran und mir geht das Geld aus. Die gute Frau bekommt von Anfang an VKH und ich habe schon ca. 8.000 Euro an Anwaltskosten bezahlt. Ich habe immer sauber Unterhalt gezahlt (welcher mein Anwalt berechnete). Nun gab es einen Unterhaltsprozess und siehe da..mal schnell 9.500 Unterhaltsrückstand ermittelt. Meine Fixen Kosten und die mtl. Unterhaltslast und Mehrbedarfe können in absehbarer Zeit nicht mehr gedeckt werden und ich bin Pleite.

Nun ist es so, dass die Frau eine Eigentumswohnung bewohnt welche mir zur Hälfte gehört...alle Besitztümer darin dürften wohl auch uns beide gehören. der BMW welchen sie fährt ist auch in der Ehe angeschafft worden (Sie steht im Brief, gekauft habe ich (Kaufvertrag))
Bevor ich also Insolvenz anmelden muss...besteht nicht die Option hier auf Auflösung zu drängen, Klagen, etc?

Mein Anwalt sagt...erst bei Scheidung (ich vermute er will die Masse nur künstlich hoch halten um am Ende sein Honorar davon abzuleiten). Bis zur Scheidung sind hier die Lichter aus...Meiner Ex hat man wohl einen Fehler in der Erklärung mit Melden und Schlachten gemacht

Danke für ein paar Antworten
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Susi64
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« Antwort #1 am: 26. September 2016, 15:25:03 »

Hallo,

aus meiner Sicht kannst Du sie zu gar nichts zwingen.

Es gibt aber die Möglichkeit Trennungs- (freiwillig) und Scheidungsfolgenvereinbarungen (notariell) abzuschliessen (Hinweise).

Z.B. könntet ihr regeln, dass sie den BMW bekommt und das auf den Unterhaltsrückstand anrechnen.

Beim Zugewinnausgleich ist der Tag der Zustellung des Scheidungsantrag der Stichtag (früher war es der Tag der Scheidung). Wenn der Scheidungsantrag noch nicht gestellt ist, dann kann das Auflösen von Vermögen gegen Dich verwandt werden.

Wenn Deine DEF aber nicht mit macht sehe ich keine Chance.

VG Susi

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« Antwort #2 am: 26. September 2016, 15:47:19 »

Das sieht nicht gut für Dich aus, wenn Deine DEx schon beim Umgang solche Hürden aufbaut, dann hat sie sicher einen guten Zuflüsterer, so dass sie Dich auch finanziell platt machen kann. Es ist immer besser das Finanzielle VOR dem Emotionelen (Umgang, etc) zu regeln, aber dafür ist es ja zu spät bei Dir. Was hast Du die letzten 14 Monate diesbezüglich unternommen? Hast Du jetzt die Scheidung eingereicht?

Zwingen kannst Du sie wirklich nicht und durch Deinen Druck bei den Umgangsthemen wird Deine DEx sich sicher auch nicht mehr mit Dir am grünen Tisch treffen um alles friedlich zu regeln, ohne dass Du ihr große Zugeständnisse machst.

Wichtig ist, dass Du einen sauberen Blick über Deine, Ihre und Eure gemeinsamen finanziellen Rahmenbedingungen hast. Wer nutzt die Wohnung, wer ist im Grundbuch eingetragen, wer hat den Kredit aufgenommen, wer nutzt das Auto, wer hat das während der Ehe genutzt, wer hat was nachweisbar angeschafft, etc.


Wenn DEx wirklich so schräg drauf ist wie du schreibst und dein Anwalt anscheinend auch nur Dein Geld sehen möchte, dann musst Du mit dem schlimmsten rechnen, da Du in den letzten 14 Mionaten einfach zuwenig agiert hast um diese Themen zu regeln.

Was sagt denn Dein Anwalt zu den Unterhaltsrückständen? Hattet ihr das so kalkuliert? Dann wäre das ok, hat Dir der Anwalt etwas falsches vorgerechnet, dann wechsele den Anwalt.

Sollte DEx das Auto weitestgehend in der Ehe genutzt haben, dann wird ihr der Wagen zugesprochen....Sie wohnt mit dem Kind in der Wohnung? Dann bleibt sie da auch die nächsten Jahre drin, etc

Bevor Du weitere 10.000de Euronen den Aasgeiern in den Rachen wirfst versuche DEx zu kaufen....eventuell auch den Umgang.
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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Papa Markus
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« Antwort #3 am: 26. September 2016, 16:32:18 »

Glaubt mir,

Ich bin die letzten 14 Monate umtriebig ohne Ende...das eine ist der Umgang das Andere ist der Unterhalt.
Und ein Ende nicht absehbar. Was nicht in meinen Kopf will, die Güter gehören uns alle mind. Zur Hälfte...warum ich keinen Anspruch auf Ausgleich sofort habe. Die Gute darf das alles nutzen und ich steuere in die Insolvenz 😳
Das muss man nicht verstehen.

Ich habe heute ein paar gute Tipps von der Schuldnerberatung erhalten wie man den Pfändungsfreibetrag am Zwangsvollstreckungsgericht heraufsetzt. Das wird nochmal helfen...aber wieso werden Eigentumsdinge so larifari gehandhabt?

Die Kuh welche man melkt schlachtet man nicht (Dummheit....auch ein Grund die Alte verlassen zu haben  gun)
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TotoHH
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« Antwort #4 am: 26. September 2016, 17:19:41 »

Was nicht in meinen Kopf will, die Güter gehören uns alle mind. Zur Hälfte...warum ich keinen Anspruch auf Ausgleich sofort habe.
einen Ausgleichsanspruch in bar haste eh nicht. Allerdings tats. einen Anspruch auf die Hälfte Eures Hausrats. Blöd wohl nur, dass KM drauf sitzt und Du nicht dran kommst. Es ist also kein Problem des fehlenden Anspruchs, sondern der Durchsetzbarkeit..
Und vermutlich wirst Du Dich wundern, wie wenig bei einer Bestandsaufnahme nur noch zu verteilen ist... Normalerweise lohnt sich ein übermäßiger Streit um den Hausrat nicht, da es sich meistens um abgewohnte Möbel, angeschlagenes Geschirr etc handelt. Die teueren Dinge wie der flat TV etc. werden vermutlich weg sein...

toto


Ich bin die letzten 14 Monate umtriebig ohne Ende.
wissen wir... evtl hast Du die falschen Prios gesetzt und wirst nun doppelt bestraft.
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Ingo30
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« Antwort #5 am: 26. September 2016, 20:58:02 »

Moin,

sinnvoll wäre in so einem Fall die notarielle Scheidungsfolgenvereinbarung, welche zu jedem Zeitpunkt der Ehe geschlossen werden kann. Hier kommen alle Punkte rein: Gütertrennung, Aufteilung Hausrat, Verwertung der Wohnung bzw. wer drin wohnen bleibt, Versorgungsausgleich, Unterhaltszahlungen. Fertig.

Hilft eine Scheidung in 15 Minuten mit einem Anwalt durchzubekommen. Und die Hälfte der Gerichtskosten gibt's auch noch wieder. Das Blöde: Dafür muss noch Restvertrauen da sein und beide müssen sich an einen Tisch setzen können. Möglicherweise kannst Du Deinen Anwalt mal vorfühlen lassen wie sie dazu steht. Aber auch hier das Problem (was meine Anwältin damals auch zugegeben hat): An Streitigkeiten wird mehr verdient, deshalb kommen diese friedlichen Lösungen nicht so oft zum Zuge - obwohl es besser für alle Beteiligten ist. Gruß Ingo
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Tina10
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« Antwort #6 am: 27. September 2016, 15:24:10 »

Nun ist es so, dass die Frau eine Eigentumswohnung bewohnt welche mir zur Hälfte gehört...alle Besitztümer darin dürften wohl auch uns beide gehören. der BMW welchen sie fährt ist auch in der Ehe angeschafft worden (Sie steht im Brief, gekauft habe ich (Kaufvertrag))
Bevor ich also Insolvenz anmelden muss...besteht nicht die Option hier auf Auflösung zu drängen, Klagen, etc?

Mein Anwalt sagt...erst bei Scheidung (ich vermute er will die Masse nur künstlich hoch halten um am Ende sein Honorar davon abzuleiten).

Dein Anwalt hat Recht.

Grundsätzlich hast Du natürlich die Möglichkeit, eine Teilungsversteigerung für die Wohnung zu beantragen, da allerdings die Mutter mit Kindern in der Wohnung wohnt und ihr (vermutlich) auch die Nutzung durch Gerichtsbeschluss zugesprochen wurde, hast Du keine Chance, die Teilungsversteigerung vor Rechtskraft der Scheidung durchzusetzen.

By the way: Auch danach hat Deine Ex die Möglichkeit, verschiedene Einwendungen gegen eine Teilungsversteigerung ins Feld zu führen (Kinder in der Wohnung). Das kann eine Verschiebung um mehrere Jahre bedeuten.

Ähnlich ist es mit dem KFZ, wobei sie hier auch grundsätzlich bestreiten kann, dass Du Miteigentümer bist (Stichwort: Schenkung).

Zum Hausrat wurde hier schon Richtiges geschrieben. Wenn nicht ein Flügel für 60.000€ darunter fällt oder eine Regalwand von USM von mehreren Meter Lange, dann lohnt es sich kaum, dafür einen Rechtsstreit zu führen.

Wenn es darum geht, Dir kurzfristig Liquidität zu verschaffen, dann ist es ausnahmsweise sinnvoll, noch einen Kredit aufzunehmen, bis Du eine der Immobilien zu Geld machen kannst. Es auf Pfändungen ankommen zu lassen, ist die schlechteste aller Möglichkeiten (jedenfalls wenn Du Wert darauf legst, auch weiterhin eine Kreditkarte zu besitzen).

Grundsätzlich -und da solltest Du endlich zum Nachdenken kommen- wirst Du selbst am besten fahren, wenn Du Dich mit Deiner Ex wie hier vorgeschlagen auf ein faires Gesamtpaket zur Scheidungsabwicklung einigst.

Du musst Dich langsam für eine der beiden Strategien entscheiden:

1. Der Ex maximalen Schaden zufügen; in diesem Fall wird Dein eigenes Vermögen am stärksten leiden; oder
2. Möglichst viel vom eigenen Vermögen retten; in diesem Fall wirst Du mit der Ex kooperieren müssen.

Allerdings steckst Du so voller Trotz und Rachegelüste, dass Dir diese Einsicht vermutlich erst kommen wird, wenn es zu spät ist.
« Letzte Änderung: 27. September 2016, 15:33:14 von Tina10 » Gespeichert
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #7 am: 27. September 2016, 15:49:58 »

Moin

@Tina10

Grundsätzlich -und da solltest Du endlich zum Nachdenken kommen- wirst Du selbst am besten fahren, wenn Du Dich mit Deiner Ex wie hier vorgeschlagen auf ein faires Gesamtpaket zur Scheidungsabwicklung einigst.
Fair wäre, wenn der TO sich eben nicht (nach Deiner Sichtweise weiter oben) verschulden muss, um zu seinem Recht zu kommen. Deine einseitige Relativierung von Eigentum (ebenfalls weiter oben) spricht zudem Bände.

Grundsätzlich -und da solltest Du endlich zum Nachdenken kommen- wirst Du selbst am besten fahren, wenn Du Dich mit Deiner Ex wie hier vorgeschlagen auf ein faires Gesamtpaket zur Scheidungsabwicklung einigst.

Du musst Dich langsam für eine der beiden Strategien entscheiden:
Warum Druck ausüben? Ich jedenfalls sehe keine Not dazu, zeitlich zu forcieren. Er hat die Zeit, welche er für sinnig hält.

1. Der Ex maximalen Schaden zufügen; in diesem Fall wird Dein eigenes Vermögen am stärksten leiden; oder
2. Möglichst viel vom eigenen Vermögen retten; in diesem Fall wirst Du mit der Ex kooperieren müssen.

Allerdings steckst Du so voller Trotz und Rachegelüste, dass Dir diese Einsicht vermutlich erst kommen wird, wenn es zu spät ist.
Schon mal darüber nachgedacht, wie Du hier ankommst? Und wenn Du Deine  Worte mal mit Abstand liest, ist das nicht gar ein Déjà-vu für Dich? Du steckst irgendwie voller Boshaftigkeit und stülpst diese anderen über.

Gruss oldie
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« Antwort #8 am: 27. September 2016, 16:05:28 »

Warum Druck ausüben? Ich jedenfalls sehe keine Not dazu, zeitlich zu forcieren. Er hat die Zeit, welche er für sinnig hält.

Oh, oh, hier wird auch noch der Realitätsverweigerung das Wort geredet.

Wenn erst einmal einige Pfändungen und die entsprechenden SCHUFA-Einträge stattgefunden haben, gehen seine finanziellen Spielräume ganz schnell gegen null. Dann wird er nämlich kein Geld mehr geliehen bekommen -oder nur noch zu Wucherbedingungen.

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Bonnie 2


« Antwort #9 am: 27. September 2016, 16:33:28 »

Moin

Ein SCHUFA-Eintrag ist kein Weltuntergang. Wenn er aber unter Zeitdruck eine falsche Entscheidung trifft, kann das ebenso - finanziell oder emotional - schmerzhaft sein. Darum muss ER entscheiden, was er für richtig hält. Zu sagen "Du musst, sonst ..." halte ich nunmal für falsch. Und er sollte sich die Zeit nehmen, die er dafür braucht. Das kann heute, morgen oder in einem Jahr sein. ER muss das entscheiden, ohne Zwang von Halbwissenden wie wir.

@Papa Markus
Zahlst Du eigentlich expliziet TU? Wie ist es mit der Anrechnung von Wohnvorteil oder Nutzungsentschädigung geregelt? Wurde das berücksichtigt bzw. diskutiert?

Gruss oldie
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« Antwort #10 am: 27. September 2016, 16:42:08 »


Schon mal darüber nachgedacht, wie Du hier ankommst? Und wenn Du Deine  Worte mal mit Abstand liest, ist das nicht gar ein Déjà-vu für Dich? Du steckst irgendwie voller Boshaftigkeit und stülpst diese anderen über.


Dem ist nichts hinzu zufügen. (Edit und Anmerkung Mod: Beleidigung entfernt.  Zum wiederholten Mal. Ich kann dir auch gerne den Ausgang aus dem Forum zeigen! )

@ Markus

Schonmal darüber nachgedacht den Karren an die Wand zu fahren. Aber gezielt? Dich pfändungssicher machen und dann kannst du auch schön mit VKH deinen Umgang einklagen. Die Muttis machen es sich auch auf dem Sofa bequem. Kannst du auch machen.

Ganz ehrlich der Staat will es einfach nicht anders haben.

Rechne es dir mal durch, ob Arbeit für dich überhaupt noch Sinn macht. 1-2 Kinder und KU kann manN noch wuppen. Alles was darüber liegt+Bu und der Mist mit dem neuen Kind müsstest du schon mehr wie 3000€ Netto haben, damit am Monatsende überhaupt noch etwsa zum leben bleibt.

Bist du im handwert tätig? Sehr gut, beste Voraussetzungen trotzdem nebenbei ein einträgliches Einkommen zu haben.

Sorry bei den Gesetzen bleibt Mann leider nichts anderes übrig.

Was die Bindung zu deinem neunen Kind angeht. Nur so viel. Gene werden stark überbewertet. Gegen den Willen der Mutter hier Umgang durchzusetzen, würde ich mir stark überlegen. Es hilft niemandem etwas, wenn du auf der Strecke bleibst. Ich sehe hier eine Frau, die ihren Kinderwunsch in die Tat umgesetzt hat und dich dann entsorgt. Drauf geschissen. Sol lsie dafür die Verantwortung übernehmen. War ja schließlich ihr Körper!
« Letzte Änderung: 27. September 2016, 17:44:58 von Lausebackesmama » Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
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« Antwort #11 am: 27. September 2016, 16:58:36 »

Ein SCHUFA-Eintrag ist kein Weltuntergang.

Wenn man ein gut gefülltes Bankkonto hat, dann nicht. Wenn man aber wie der TO in argen Liquiditätsproblemen steckt, dann schon. Aber das wird er zweifellos noch feststellen.

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« Antwort #12 am: 27. September 2016, 17:07:53 »

Hallo Tina10,

ich lasse mal außen vor wie du hier rüber kommst.

Da du ja anscheinend über eine gewisse Weisheit / Lebenserfahrung verfügst, würde ich dich bitten auf Grundlage deiner hier vorhandenen Informationen einen "Masterplan" auf zuschreiben. Bitte keine pauschalen Weisheiten oder Grundsatzaussagen.


Ich will jetzt mal wirklich von DIR wissen was der TO genau machen soll also Schritt 1,2,3.......... und so weiter.



Andreas
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« Antwort #13 am: 27. September 2016, 17:11:43 »

Ich sehe es, was die Auswirkungen anbelangt, ähnlich wie  Tina, auch wenn ich nicht ihre generelle Einstellung teile und vor allem nicht Tinas Meinung g zu Fairness. Aber das deutsche Familienrecht in seiner derzeitigen Anwendung führt genau zu folgendem:

By the way: Auch danach hat Deine Ex die Möglichkeit, verschiedene Einwendungen gegen eine Teilungsversteigerung ins Feld zu führen (Kinder in der Wohnung). Das kann eine Verschiebung um mehrere Jahre bedeuten.

Ähnlich ist es mit dem KFZ, wobei sie hier auch grundsätzlich bestreiten kann, dass Du Miteigentümer bist (Stichwort: Schenkung).

Zum Hausrat wurde hier schon Richtiges geschrieben. Wenn nicht ein Flügel für 60.000€ darunter fällt oder eine Regalwand von USM von mehreren Meter Lange, dann lohnt es sich kaum, dafür einen Rechtsstreit zu führen.


Und da die Ex anscheinend sehr gut beraten wird, fürchte ich, dass es genau so kommen wird.

Übrigens hat ein guter Bekannter sogar einen 26.000 Euro Flügel bei seiner Ex lassen müssen, da die Kinder diesen während der Ehe zum üben nutzten und aufgrund vieler Auszeichnungen in der frühen Jugend der Richter es als nicht hinnehmbar ansah, dass die Kinder künftig auf einem normalen Klavier üben sollten, auch wenn der KV damals angeboten hatte, dieses aus eigener Tasche zu bezahlen und zur Verfügung zu stellen. Alles unter dem Stichwort Kindeswohl  c

Der TO hat nach meinem Empfinden  zulange gewartet und anscheinend auch nicht den richtigen Anwalt. Ich rate dazu selten, aber hier hilft eigentlich nur der Versuch mittels einem Kuhhandel einigermaßen glimpflich aus der Geschichte zu kommen....ansonsten hilft nur Privatinsolvenz....

Aber es fehlen auch viele Informationen, die der TO anscheinend nicht schreiben will. Den Anwalt würde ich kurzerhand auf den Mond schießen.


Anm. Mod.
Formatierung des Zitat's korrigiert
« Letzte Änderung: 27. September 2016, 17:29:05 von oldie » Gespeichert

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« Antwort #14 am: 27. September 2016, 17:43:57 »

Ich will jetzt mal wirklich von DIR wissen was der TO genau machen soll also Schritt 1,2,3.......... und so weiter.

So, so, Du "willst jetzt mal wirklich". Nun denn:

Am Wichtigsten ist aktuell, wie schon geschrieben, die notwendige Liquidität zu sichern. Also Darlehen von Bank oder Freunden/Verwandten.

Dann die ihm allein gehörende Wohnung verkaufen. Da der Kredit dafür nur noch ein Jahr läuft, dürfte sich die Vorfälligkeitsentschädigung dafür in Grenzen halten.

Gleichzeitig mit der Ex über eine Scheidungsfolgenvereinbarung zu Vermögensaufteilung/Zugewinn verhandeln. Dieser dürfte relativ gut bezifferbar sein.

Da das Thema "nachehelicher Unterhalt" dasjenige ist, das mit den größten Unsicherheiten (wie wird das Gericht entscheiden?) behaftet sein dürfte, ist es am besten, dieses Thema bei der Scheidungsfolgenvereinbarung erst einmal außen vor zu lassen, um dadurch nicht die Einigung in den übrigen Punkten zu gefährden. Am wichtigsten ist, dass eine Übereinkunft über die Vermögenswerte erzielt wird und eine Teilungsversteigerung der gemeinsamen Immobilie verhindert wird, denn durch diese würden beide nur verlieren.

Wenn das in trockenen Tüchern ist, ist schon viel gewonnen. Ob und wenn ja in welcher Höhe nachehelicher Unterhalt gezahlt werden muss, kann man notfalls ausurteilen lassen, da bei dieser Frage aufgrund der Unwägbarkeiten die größten Meinungsverschiedenheiten bestehen werden.
« Letzte Änderung: 27. September 2016, 17:47:19 von Tina10 » Gespeichert
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« Antwort #15 am: 27. September 2016, 18:06:23 »

Nun dann Fangen wir mal an:

So, so, Du "willst jetzt mal wirklich". Nun denn:

Am Wichtigsten ist aktuell, wie schon geschrieben, die notwendige Liquidität zu sichern. Also Darlehen von Bank oder Freunden/Verwandten.

Hier stimme ich grundsätzlich zu als erstes Flüssig bleiben. Hast du schon mal versucht bei einer Bank als Unterhaltspflichtiger mit ungeklärter Scheidung einen Kredit zu bekommen Huch ich sage mal einen 6 im Lotto geht einfacher. Bleiben noch die Verwandten. jetzt kenne ich sicher das Umfeld nicht aber ein Privatkredit ab 20000 € (9500 € Unterhaltsrückstand ) sind ja faktisch davon schon ab zuziehen sollte eher schwer werden.  Die Frage der Berücksichtigung der Rückzahlung bei weiteren Berechnungen (neue UH-Berechnung, TU) lasse ich mangels wissen mal außen vor.
 

Dann die ihm allein gehörende Wohnung verkaufen. Da der Kredit dafür nur noch ein Jahr läuft, dürfte sich die Vorfälligkeitsentschädigung dafür in Grenzen halten.


Hier mag ich was nicht mit bekommen haben aber es gibt genau eine Wohnung die beiden gehört und wo die Frau noch drin wohnt. Das ist ja gerade das Thema die ist so bald nicht zu verkaufen. und selbst wenn nicht sollte es nicht in mal eben so gehen oder mit erheblichen Wertverlusten.


Gleichzeitig mit der Ex über eine Scheidungsfolgenvereinbarung zu Vermögensaufteilung/Zugewinn verhandeln. Dieser dürfte relativ gut bezifferbar sein.


Tina du bist jetzt mal kurz die Ex vom TO und ziehst die ganze Zeit alle Register, würdest du ernsthaft überhaupt  in Verhandlungen eintreten ?? Von dem Ergebnis rede ich jetzt mal noch überhaupt nicht.


Da das Thema "nachehelicher Unterhalt" dasjenige ist, das mit den größten Unsicherheiten (wie wird das Gericht entscheiden?) behaftet sein dürfte, ist es am besten, dieses Thema bei der Scheidungsfolgenvereinbarung erst einmal außen vor zu lassen, um dadurch nicht die Einigung in den übrigen Punkten zu gefährden. Am wichtigsten ist, dass eine Übereinkunft über die Vermögenswerte erzielt wird und eine Teilungsversteigerung der gemeinsamen Immobilie verhindert wird, denn durch diese würden beide nur verlieren.

Und genau hier wird spätestes das Privatdarlehn in frage gestellt und mit etwas Pech nicht anerkannt und nu ?? Wie bekommen die Verwandten ihr Geld wieder?


Andreas 
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« Antwort #16 am: 27. September 2016, 18:24:01 »

Hier mag ich was nicht mit bekommen haben

Sogar ziemlich viel nicht.

Es hat keinen Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der sich nicht die Mühe macht, sich vorher mit dem Sachverhalt vertraut zu machen.
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« Antwort #17 am: 27. September 2016, 18:46:35 »

Sogar ziemlich viel nicht.

Es hat keinen Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der sich nicht die Mühe macht, sich vorher mit dem Sachverhalt vertraut zu machen.


Ach Tina du bist immer so nett wenn du Recht hast !!!! die zweite Wohnung angeschafft vor der Ehe habe ich glatt übersehen.


Gut die kann er verkaufen sollte dennoch nicht über Nacht gehen!! bis dahin schlage ich das hier als Denkansatz vor:



Immer unter der Voraussetzung die Situation ist ernst.:


1. Das vorhandene Konto umwandeln in ein P-Konto. Sofern noch weitere Konten vorhanden sind auflösen und das Geld sichern ( beim besten Freund deponieren oder so). verfügbarer Betrag ca. 1070 €

2. Mit dem  Unterhaltstitel zum Amtsgericht dort kann man den Freibetrag P-Konto um den Titelbetrag erhöhen lassen. Dieser Bescheid dann zur Bank das die das auch machen. verfügbarer Betrag 1070€ + 1904

3. Bitte nicht aufschreien. Unterhaltsrückstand erstmal ignorieren ( das ist für die Vergangenheit und das Leben der Kinder hat auch ohne geklappt)

4. Alle Versicherungen / Verträge die zum sparen gedacht waren Kündigen und wenn auch mit Verlust den Restwerte auszahlen lassen und Geld sichern.

5. Verträge ohne Auszahlungsmöglichkeiten (z.B. Altersvorsorge) ruhend stellen.

Was sollte das Ergebnis sein.

Der TO behält die Möglichkeit den laufenden Unterhalt zu bezahlen und wenn auch eingeschränkt erstmal zu Leben.

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« Antwort #18 am: 27. September 2016, 19:44:56 »

Mal ganz ehrlich. Worüber wird sich hier fiktiv der Kopf zerbrochen?

Der Mann hat, zu mindestens eine Zeitlang, mindestens fünf Unterhaltspflichtiger am Allerwertesten kleben.

Der Anwalt hat nicht umsonst den Gedanken an eine Privatinsolvenz gehabt.

Alternativ noch Aufstocker werden. Nimm den Staat für seine Gesetze in Haftung.
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« Antwort #19 am: 28. September 2016, 08:43:36 »

Oje,  Wieviel Verbitterung da wohl in Tina steckt  puzzled

Wenn du das alles so aufmerksam liest wie du hier in die Tasten haust hättest du erkannt dass ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit an einer vernünftigen Lösung mit der Frau arbeite.
Das wird leider immer wieder abgeblockt. Das am Ende nur die Anwälte verdienen und wir beide verlieren, dass hat sie nicht auf der Ampel.

Aber wie ich ja schon trotz meiner kurzen Anwesenheit feststellen musste, bist du wohl eher hier auf Besserwisserei und so ala "das letzte Wort" haben aus.
Und sind wir einmal ehrlich, selbst wenn du dich anstrengst hier ein paar gute Tipps abzugeben, haben die gelinde gesagt leider auch nur eine gewisse "Bauernschläue".

Das ist schade für die Qualität des Forums. Aber das haben hier schon einge mehr erkannt.

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« Antwort #20 am: 28. September 2016, 08:59:14 »



Immer unter der Voraussetzung die Situation ist ernst.:


1. Das vorhandene Konto umwandeln in ein P-Konto. Sofern noch weitere Konten vorhanden sind auflösen und das Geld sichern ( beim besten Freund deponieren oder so). verfügbarer Betrag ca. 1070 €

2. Mit dem  Unterhaltstitel zum Amtsgericht dort kann man den Freibetrag P-Konto um den Titelbetrag erhöhen lassen. Dieser Bescheid dann zur Bank das die das auch machen. verfügbarer Betrag 1070€ + 1904

3. Bitte nicht aufschreien. Unterhaltsrückstand erstmal ignorieren ( das ist für die Vergangenheit und das Leben der Kinder hat auch ohne geklappt)

4. Alle Versicherungen / Verträge die zum sparen gedacht waren Kündigen und wenn auch mit Verlust den Restwerte auszahlen lassen und Geld sichern.

5. Verträge ohne Auszahlungsmöglichkeiten (z.B. Altersvorsorge) ruhend stellen.

     

Hallo Andreas,

ein sehr richtiger Ansatz. Genauso ist derzeit die Vorgehensweise. P-Konto eingerichtet. Alle unterhaltsberechtigten vermerkt und eine Pfändungsfreibetrag eingetragen auf dem Girokonto. Am Zwangsvollstreckungsgericht habe ich einen einfachen Antrag gestellt, welcher erwirkt dass der Rest nach Pfändung und Freibetrag "freigestellt" bleibt aufgrund der hohen Unterhaltslasten. Bis da die Erklärung des gegenerischen Anwalts kommt, dauert , so die Rechtspflegerin. Verschafft Zeit und am OLG ist eine Beschwerde anhängig gegen das Urteil (gerade wegen so Forderungen auf Mehrbedarfe Privatschule etc, welche keinen Bestand haben werden)
Unterhaltsrückstände gibt es bei mir auch nur deshalb, weil ich immer das zahlte was meine Anwälte berechneten...das deckt sich manchmal einfach nicht mit dem was beschieden wurde.

Aber gut...nun einmal zur eigentlichen Fragestellung zurück.

Mir ist es gelinde gesagt Wurst ob sie die Wohnung weiter bewohnt (Für die Kinder würde ich es aufgrund der gewohnten Umgebung sogar befürworten). Allerdings daraf man bei der einfachen Weisheit bspw. von Tina nicht unterschlagen, dass die Frau nur weil ihr das Wohnrecht zugesprochen wird nicht unterschätzen hier eine Art Nutzenentschädigung zu erhalten. Sowas kann natürlich dann auch Verhandlungsmasse im Rahmen des Unterhalts werden.
Bei dem nachehelichen Unterhalt mache ich mir erstmal keine Sorgen. Meine ExFreundin, welche ein Kind bekommt ist da die nächsten Jahre bevorrechtigt und vor allem kommen erstmal die drei Kinder. Die ExFrau geht inzwischen wieder vollschichtig arbeiten und am Ende wirds bei 8 Jahren Ehe überschaubar sein 

Mir gehts eher darum, hier reinen Tisch zu machen. Jeder die Hälfte und gut ist. Aber das kappiert die Ex wohl nicht. Sie wird finanziell nie in der Lage sein solche Lasten zu tragen. Mir eine Pfändung nun aufzuerlegen bringt bei ihrem Wunsch die Wohnung nicht zu verlieren sie da nicht wirklich weiter. Mit Schufa-Eintrag wird eine Kredit-Prolongation oder ein Forwarder auch für mich nicht einfacher. DEshalb frage ich mich wer darauf kam das sie gut beraten wird  rofl2
Kurzfritig liquide sein, schütz da nicht vor langfristiger Pleite.
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« Antwort #21 am: 28. September 2016, 09:19:23 »

.... Verschafft Zeit und am OLG ist eine Beschwerde anhängig gegen das Urteil (gerade wegen so Forderungen auf Mehrbedarfe Privatschule etc, welche keinen Bestand haben werden)
Unterhaltsrückstände gibt es bei mir auch nur deshalb, weil ich immer das zahlte was meine Anwälte berechneten...das deckt sich manchmal einfach nicht mit dem was beschieden wurde.

Mal angenommen das Urteil wird durch das OLG gekippt was ist die Folge ? Der Unterhaltsrückstand verringert sich um min. 2460 € (nicht festnageln 9500 / 1904 = 5 Monate * 492 (Sonder- und Mehrbedarf)). Immer noch ein Haufen aber ok.


....Kurzfritig liquide sein, schütz da nicht vor langfristiger Pleite.

Mal meine ehrliche Meinung! Ja du bleibst mit der Nummer nur Kurz bis Mittelfristig liquide  aber das Urteil OLG wird nicht Jahre auf sich warten lassen ( erster Lichtblick) und auch die Scheidung sollte nicht Jahrzehnte dauern. Wenn du es aus meiner Sicht schaffst deine Ausgaben besser gestern als heute abzubauen behältst du die Chance  deine eigene Wohnung zu behalten. Das kannst du auch drauf Pfeifen  ob die andere Wohnung dir mit gehört. Es wird nicht einfach sicher aber du hast jetzt schon durch die Umstellung des Kontos ca. 3000 Euro je Monat zur Verfügung um weiter zu machen. Ich sehe das als großen Pluspunkt. Mal ehrlich auch wenn die Zahl groß ist kann ich mir gut vorstellen das auch du in Zukunft Prozesskostenhilfe bekommen könntest.
Du hast noch den weiteren Vorteil das du mehr Verdienst als du Pfändungsfrei bist. daher wäre immer Verteilmasse da um Schulden abzubauen, dass lässt sich vrhandeln.


Andreas
« Letzte Änderung: 28. September 2016, 09:30:00 von Andreas Intess » Gespeichert
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« Antwort #22 am: 28. September 2016, 09:40:52 »

Ja du bleibst mit der Nummer nur Kurz bis Mittelfristig liquide  aber das Urteil OLG wird nicht Jahre auf sich warten lassen ( erster Lichtblick) und auch die Scheidung sollte nicht Jahrzehnte dauern. Wenn du es aus meiner Sicht schaffst deine Ausgaben besser gestern als heute abzubauen behältst du die Chance  deine eigene Wohnung zu behalten. Das kannst du auch drauf Pfeifen  ob die andere Wohnung dir mit gehört. Es wird nicht einfach sicher aber du hast jetzt schon durch die Umstellung des Kontos ca. 3000 Euro je Monat zur Verfügung um weiter zu machen. Ich sehe das als großen Pluspunkt. Mal ehrlich auch wenn die Zahl groß ist kann ich mir gut vorstellen das auch du in Zukunft Prozesskostenhilfe bekommen könntest.
Du hast noch den weiteren Vorteil das du mehr Verdienst als du Pfändungsfrei bist. daher wäre immer Verteilmasse da um Schulden abzubauen, dass lässt sich vrhandeln.
Andreas

Ich meine dabei eher, dass nicht ich wirklich Pleite sein dürfte, sondern bei einer gerechten Verteilung aller ehebedingten Schulden wohl eher die Frau. Meine Antwort mit kruzfristiger Liquidität ist auf die Frau bezogen (sie pfändet...)
Wenn das was Schulden verursacht aus der Masse heraus verkauft werden würde halten sie meine Kosten im Rahmen und wären zu stemmen. Mein Einkommen diente zu Ehezeiten um alles zu stemmen. Nach der Trennung waren das mal schnell 600,-,700/mtl. weniger wegen dem Steuerklassenwechsel. Allein aus der Vernunft heraus muss darüber nachgedacht werden Teile zu verkaufen und die Kostenstruktur der aktuellen Verdienstsituation anpassen. Das sieht die Ex aber nicht ein. Problematisch wird´s dann wenn Zwangsverteigert werden müsste und im Zweifel unter Wert verkauft werden müsste. Die Schulden die sie mitverdient, sind dann das fehlende langfristige Denken. Durch den erbitterten Kampf den die führt sieht sie nicht das am Ende alles weg ist. Schade wegen den Kindern, gerade da es deren gewohntes Umfeld ist und sie das scheinbar ganz ausblendet.
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« Antwort #23 am: 28. September 2016, 09:47:51 »

Ich meine dabei eher, dass nicht ich wirklich Pleite sein dürfte, sondern bei einer gerechten Verteilung aller ehebedingten Schulden wohl eher die Frau. ...


Ist das dein Problem Huch Sorry egoistisch. Ich habe auch jahrelang die Folgen für Ex mit berücksichtig, mach ich manchmal immer noch! Dennoch wenn das Schiff sinkt rettet jeder seinen Hintern alleine.


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« Antwort #24 am: 28. September 2016, 10:05:24 »


Das wird leider immer wieder abgeblockt. Das am Ende nur die Anwälte verdienen und wir beide verlieren, dass hat sie nicht auf der Ampel.



Ich will hier sogar noch ein Stück weiter gehen Markus. Viele Frauen, jedoch nicht alle, nehmen hierbei sogar ganz bewusst in Kauf, dass die Kinder dadurch einen immensen Schaden erleiden. Du musst dies so sehen. Grad in unser feministischen Gesellschaft, geht es nicht mehr um Gleichstellung und Gleichberechtigung, sondern um gezielte Ausübung von Macht, Benachteiligung des anderen Geschlechts. Es sit nicht verwunderlich, dass nach Jahrhunderte langer Unterdrückung von Frauen, das Pendel nun auch mal in die andere Richtung ausschlägt und Persönlichkeiten wie Alice Schwarzer und die hässliche Anne Wieczorek hervorbringt. Jedoch sollte man sich fragen, ob die Stellung der Frau in der Gesellschaft wirklich imemr so schlecht war, wie viele Feministinnen nun heraus krakehlen. natürlich war vieels nicht mehr tragbar und zeitgemäß. Jedoch hatte bestimmt kein Mann ein Problem damit, dies mitzugehen und auch zu ändern.  Doch nun, durch die krasse Umkehrung und teilweise noch viel drastischere Konsequenzen, wird sich dies über früher oder später direkt auf die Gesellschaft auswirken. Ein Zitat hierzu steht in meiner Sig.
Diese feministischen Frauen wollen zu hause einen Sieger und Macher haben, der jedoch brav das Stöcken aportiert und den sie beherrschen können. Entweder manN macht dies mit arrangiert sich damit oder manN wird unweigerlich krank.
Ich bin krank geworden und hab die Exfreundin mit Kind und Kegel vor die Tür gesetzt, Alternativen hat sie genug gehabt, sie hat den Auszug gewählt. Bis heute wirft sie mir dies vor und straft mich mit Kindesentzug. Ihr problem, nicht meins. Gene werden überbewertet und die feste Bindung kommt in den ersten drei Jahren zustande. Sie wird dafür die Verantwortung tragen. Sie schadet ihrem Kind! C'est la vie. Mit solchen "kranken" Persönlichkeiten kannst du nicht reden, gar sie noch empathisch erreichen, wenn du auf schwarz (böse) geschaltet bist. Spar dir diese Kraft. Ein Mann geht seinen Weg, unbeeindruckt einfach weiter.
Du siehst es auch prima in deinem Thread hier. Die Frauen (nicht alle!) sind sich der Gesetze ganz klar bewusst (Es steht mir zu). Es kommt von ihnen absolut NICHTS greifbares, sondern nur Floskeln, wohlwissend die kinderfeindliche Rechtsprechung im Rücken zu haben. Schon oerfide oder?
Die moralischen Werte werden mit Füßen getreten und es ist oftmals das Einzige was solche Frauen in ihren Leben noch haben und dieses für sie lebenswert machen. Macht über ein Kind und dir über dieses bewusst zu schaden, dabei in Kauf nehmend dem gemeinsamen Kind einen nachhaltigen Schaden zu zufügen. Letzten Endes strafen sie sich damit selbst. Spätestens ab Mitte 30 stehen sie alleinerziehend auf dem Markt, der Hass und die Verbitterung steht ihnen ins Gesicht geschrieben und keiner faßt sie mehr an bzw. nimmt Reißaus wenn er hört wie sie das Exschwein fertig gemacht hat ;))
Geh mal mit offenen Augen durch die Straßen. Es sind nicht mehr Ausnahmen, sondern die Regel!
Die Keimzelle unserer Gesellschaft, die intakte Familie, wird durch die Gesetze und Frauen, die diese nicht hinterfragen, gezielt zerstört. Sie haben noch nicht verstanden, dass sie dabei die Verlierer sind.
Wie du siehst wird auch hier im Forum mit zweierlei Maß gemessen. LBM hat ein Auge auf mich geworfen, nimmt jedoch schon seit mehreren Monaten bewusst in Kauf, dass eine Person gezielt gegen Männer und damit vor allem auch die Kinder schießt. Bisher konnte ich dahingehend keine Verwarnung erkennen. Klar sie beleidigt und verletzt subtil, ich sage ihr vor den Kopf, dass ich sie schlecht finde. Und dazu stehen ich. Ein Mann ein Wort.
Ich hatte dir schon in dem anderen Thread ein paar Worte gesagt. Ergänzend hierzu noch folgendes: rein evolutionsbiologisch hast du alles richtig gemacht. Deine Gene nicht an ein Weibchen weiter gegeben, sondern weit gestreut "Einer wird schon durchkommen". Dies steht in unser Matrix. Dies ist rein evolutionsbiologisch "Der Sinn des Lebens". Die Art zu erhalten. Inwieweit dein Verhältnis nun zu der werdenden Mutter ist, kann ich nicht genau sagen. Da sie dich nicht sehen möchte, wahrschleinlich nicht gut. Vermutlich wird sie dich auch nur als **tsts - ID 37** benutzt haben. Keine Frau trennt sich so früh in der schwangerschaft, wenn sie dies nicht gezielt geplant hat oder es eine höchstkonflikbelastete Beziehung war. Sie hatte einen Plan und du wirst dafür zahlen müssen. Ich würde hier den Aufwand ganz gezielt abwägen. Beobachte es eine Weile. Falls sie weiterhin abblockt, allerhöchstens noch einen Dreisprung (Brief, JA, Gericht). Kommt es zu Umgangsboykott, zieh dich zurück. Für immer! Die Verantwortung dafür wird sie und das Familienrecht übernehmen müssen. Und frage dich wirklich, ob du weiterhin für 5 Unterhaltsberechtigte arbeiten gehen willst (Aufstocker, Alternativen, etc.). Ich will dich nicht zur Faulheit anstiften, habe selbst als gutverdienender Ingenieur noch einen Zweitjob angenommen, jedoch musst du wissen wo du stehst. Und es kann nicht angehen, dass ein Einzelner dafür grade stehen muss. Deine Würde ist unantastbar. Sie (Deine Exen und der Staat) treten diese mit Füßen.
« Letzte Änderung: 28. September 2016, 10:15:20 von Mateusz74 » Gespeichert

Das was wir unseren Kindern antun, werden sie unserer Gesellschaft antun. (Judith S.Wallerstein)
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