Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 18. November 2017, 14:37:41 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 [2] 3   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Trennung in der Schwangerschaft  (Gelesen 9713 mal)
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.136


« Antwort #25 am: 25. September 2016, 16:35:41 »

Und, hast Du dich schon beim Kinderpflegekurs angemeldet? Gruß Ingo
Ist der TO nicht gar schon ein erfahrener Vater aus dem ersten Versuch ?

Ansonsten schreibt Ingo sehr viel gute Tipps!


toto
Gespeichert
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #26 am: 25. September 2016, 16:37:52 »

Hallo ihr,

Richtig TotoHH  ....wie gesagt, ich lebe derzeit in Trennung und habe aus dieser Ehe zwei wunderschöne Kinder. Ich bin also "geschult" im Umgang mit Wickeln und dergleichen.
Mein Thread geht auch mehr in die Richtung, wie kann man nach einer Trennung noch während der Schwangerschaft die Paarebene abschütteln. Dazu gab es hier schon einige Tipps. Erfahrungswerte von Gleichbetroffenene die es bereits hinter sich haben, die wären natürlich sehr wertvoll...aber die Tipps die hier gepostet wurden sind nicht nur für mich hilfreich. Auch für andere die gleiches Schicksal ereilt.

Liebeskummer wäre schon schwer genug aber dann auch noch ein Kind (was ja kein Unfall war) heute schon aus dem Fernglas aufwachsen zu sehen..das macht die Sache sehr schwer für mich.

Auch die Websuche bringt einiges...Es ist kein seltenes Phänomen. Was es dadurch nicht erleichtert.

Das Forum tut mir gut!
Gespeichert
Lofoten15
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 34


« Antwort #27 am: 25. September 2016, 18:44:20 »


Weisst du sicher, dass euer Kind am Mittwoch geboren wird? Von der Kindsmutter selber?

Ich hab die Geburt lange nach der Trennung alleine hinter mich gebracht.
Das Letzte, was mir in den Tagen davor/danach in den Sinn kam war ein Besuch des KV... Wir hatten zu dem Zeitpunkt schon einen miesen Kontakt, trotzdem waere fuer mich ein Besuch erstmal keine Option gewesen.
Du liegst da naemlich als frischgebackene Mutter ohne KV an der Seite auch mit den Nerven blank. Schliesslich hast du dir die Zukunft als Familie vorgestellt( selbst wenn du diejenige warst, die sich getrennt hat), siehst im Kind vergangene glueckliche Zeiten, evt. Aehnlichkeiten mit dem KV, wirst dir deiner Verantwortung als (alleinerziehender) Mutter bewusst u.v.m..
Das waren fuer mich trotz allem Glueck heftige Stunden in denen ich gerade den KV absolut nicht gebrauchen konnte. Sorry fuer die harte Schreibweise, aber so habe ich es erlebt und durchgezogen...

Gratuliere ihr, aber lass SIE auf dich zukommen fuer einen Besuch.
Draenge dich nicht auf, sondern biete ihr an, dass SIE dich kontaktiert, sobald es fuer SIE aushaltbar ist.
Das werden heftige emotionale Stunden fuer dich bis dahin, aber sie sind notwendig um eine gute, neutrale Basis als Eltern zu schaffen. Jedes Aufdraengen wuerde sie nur in die Enge treiben und darauf folgt Flucht und Verschluss vor dir.

Wen du sie im KH besuchst konzentriere dich vor allem auf dein Kind.
DAS ist ab jetzt der wichtigere Mensch von beiden.

Wie du die KM begruesst, ihr gratulierst wuerde ich davon abhaengig machen, wie sie dir gegenuebertritt.
Ist sie reserviert, bist du es auch. Moechte sie reden, tu es auch. Gibt sie dir die Hand, erwiedere es. Lies sie und antworte ihr auf dieselbe Art und Weise.


Gespeichert

Wenn der Tag nicht dein Freund war, so war er dein Lehrer.
Bitumen
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279


« Antwort #28 am: 25. September 2016, 20:16:29 »

Hmmmm , manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr.....
Gespeichert

Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #29 am: 26. September 2016, 12:44:14 »

Weisst du sicher, dass euer Kind am Mittwoch geboren wird? Von der Kindsmutter selber?

Ja, wir hatten in den letzten 9 Monaten ja immer mal ein, zwei Tage guten Kontakt (wobei ich dachte, dass wäre die Wende...)

Das Letzte, was mir in den Tagen davor/danach in den Sinn kam war ein Besuch des KV... Wir hatten zu dem Zeitpunkt schon einen miesen Kontakt, trotzdem waere fuer mich ein Besuch erstmal keine Option gewesen.

Meine letzte Kommunikation war genau das. Ich sagte ihr, dass ich mich nur noch unerwünscht fühle...sie das Baby bekommen soll und sich dann so viel Zeit nehmen soll wie sie braucht. Dann kann sie sich bei mir melden, wir finden dann eine Lösung... So sind wir verblieben. Das war mitte August. Jetzt ist so viel Zeit vergangen (gefühlt). Keine Ahnung wie ich damit umgehen soll...dein Rat beherzige ich aber und gehe auf sie ein, wie sie es auch mit mir tut. Und das Baby wird das wichtigste sein. Ich werde alle Gespräche auf sie konzentrieren.

Gratuliere ihr, aber lass SIE auf dich zukommen fuer einen Besuch.
Draenge dich nicht auf, sondern biete ihr an, dass SIE dich kontaktiert, sobald es fuer SIE aushaltbar ist.
Das werden heftige emotionale Stunden fuer dich bis dahin, aber sie sind notwendig um eine gute, neutrale Basis als Eltern zu schaffen. Jedes Aufdraengen wuerde sie nur in die Enge treiben und darauf folgt Flucht und Verschluss vor dir.

Ich denke ihre Mutter oder die Schwester werden mich kontaktieren...zu beiden habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Das schlimmste was mir dabei passieren kann ist, dass mir jemand ein Bild schickt...dass ist deine Tochter exclamation_smile Das erste was ich von meinem Kind sehe soll kein Bild sein.

Wen du sie im KH besuchst konzentriere dich vor allem auf dein Kind.
DAS ist ab jetzt der wichtigere Mensch von beiden.

Ja...da hast du Recht.

Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.136


« Antwort #30 am: 26. September 2016, 13:30:35 »

Meine letzte Kommunikation war genau das. Ich sagte ihr, dass ich mich nur noch unerwünscht fühle... sie das Baby bekommen soll und sich dann so viel Zeit nehmen soll wie sie braucht. Dann kann sie sich bei mir melden, wir finden dann eine Lösung...
Nee - genau das, war nicht der Vorschlag von Lofoten!
Mit dem vorangestellten Zusatz hast Du ihr einen schwarzen Peter zugeschoben, der die KM jetzt vielleicht überlegen lässt, warum soll sie auf dich kommen... (es sei denn Du bist wirklich unerwünscht, nur dann wird sie sich vermutlich auch nicht so schnell melden...). Die sinnvollen Vorschläge hier waren Verständnis zu haben, vielleicht sogar äußern, und Angebote machen... sodass KM motiviert ist, auf Dich zu zukommen.

wir hatten in den letzten 9 Monaten ja immer mal ein, zwei Tage guten Kontakt (wobei ich dachte, dass wäre die Wende...)
Hand aufs Herz: Wende zu was??
... zu einer Teilhabe an einer gemeinsamen Elternschaft?
... oder zu einer wieder auflebenden Partnerschaft?
Letzteres könnte ein Trugschluss gewesen sein und vielleicht zu Handlungen von Dir oder Wahrnehmung geführt haben, die die KM zumindestens derzeit, wenn nicht sogar für alle Zeiten, eben  nicht will. Und schon wieder im Teufelkreis, dass die KM befürchtet, wenn sie Dich jetzt an der Elternschaft teilhaben lässt, dass Du das falsch verstehen könntest mit Blick auf die Paarebene und deshalb trifft sie lieber die fatale Entscheidung, Dich auch aus der Vaterschaft rauszuhalten...
Nochmal: So wie ich Dich hier lese tätest Du gut daran, am Abschluss der Paarebene für Dich zu arbeiten...

Das schlimmste was mir dabei passieren kann ist, dass mir jemand ein Bild schickt...dass ist deine Tochter exclamation_smile Das erste was ich von meinem Kind sehe soll kein Bild sein.
Und das ist wieder so eine Kleinigkeit...Du solltest Dich freuen, schnell ein erstes Bild zu bekommen und die Nachricht, dass es Kind und Mutter gut geht! Vielleicht sogar mit einer Einladung ins KH...Die Alternative wäre nämlich keine Nachricht... Die Alternative ist eben nicht, Deine Anwesenheit bei der Geburt! Das will die KM nicht. Die Gründe muss man nicht verstehen, aber man muss sie akzeptieren. Und ganz ehrlich: Dieses Recht auf Ausschluss deiner Person an einer solchen intimen Situation gestehe ich den Müttern in der Tat zu! Sobald sie aus dem Wochenbett heraus sind, habe ich wenig Verständnis für gluckhaftes und abschottendes Verhalten - auch wenn jetzt viele mit besondere emotionalen Belastung aus 9 Monaten Schwangerschaft ankommen...

gruß, toto
Gespeichert
Ingo30
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.356


« Antwort #31 am: 26. September 2016, 21:07:41 »

Moin ;

Das Letzte, was mir in den Tagen davor/danach in den Sinn kam war ein Besuch des KV... Wir hatten zu dem Zeitpunkt schon einen miesen Kontakt, trotzdem waere fuer mich ein Besuch erstmal keine Option gewesen (jetzt spinnt die Zitierfunktion)

Nun, bei allem Verständnis - aber das bringt den KV nicht weiter. Denn auch nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus wird die liebe KM sicherlich auch keine besonderen Ambitionen haben, den KV Zugang zu verschaffen. Und die nächsten Wochen und Monate auch. Und dann ist es doch so einfach, ihn gleich ganz aus dem Leben rauszuhalten.
Nein, das geht nicht und kann nicht als Strategie funktionieren. Natürlich soll die KM sich ein paar Tage erholen und Ruhe vor Dir haben. Keine Frage. Aber dann hast Du schon das Recht, am jungen Leben Eurer Tochter teilzuhaben. Die Elternschaft beginnt - und auch das muss die KM lernen.

Frage freundlich nach. Passivität ist nicht zu empfehlen, denn dann wirst Du ignoriert. Aus zig anderen Fällen wird doch immer wieder deutlich: Die Vaterrolle wird vielen KVs nicht zuerkannt. Als "billiger Babysitter" wenn man mal wieder Grillparty angesagt ist, kann er herhalten. Für regelmäßigen und geplanten Umgang "natürlich" nicht. Du musst Dich schon einbringen. Freundlich, aber auch verbindlich. Ansonsten kann ich Toto nur zustimmen. Gruß Ingo
Gespeichert
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #32 am: 27. September 2016, 10:29:27 »

Hi,

ich werde es genauso angehen.

Ruhig und verbindlich. Wenn ich mal die ganze "Liaison" revue passieren lasse, ist es von "Der großen Lovestory" über, dass Elternding machen wir "super gemeinsam" bis hin zu "ich will das alleinige Sorgerecht" gelaufen  exclamation_smile
Wenn ich sie wiedersehe wird es sicherlich wie 2 fremde Menschen die sich gefühlt gar nicht kennen sein, na ja...
Wie dem auch sei, das Kind ist kein Scherzartikel und nun gilts. Mit dem Entschluss ein Kind mit mir haben zu wollen und sich dann zu trennen um alleine (oder irgendwann anderweitig) eine Familie zu haben, bin ich sicherlich nicht "auf und davon".

Das hat sie glaube ich nicht berückisichtigt. Eventuell ist die Zeit die ich ihr lasse ja ein Stück hilfreich für die Einsicht. Hab ein schlechtes Gefühl irgendwie...weil ich mich gar nicht freue auf das kleine Mädchen  exclamation_smile
Dadurch das auf der anderen Seite der Scheidungskrieg mit der Ex tobt (Gehaltspfändung ist da ihr neuestes Gimmick) habe ich auch gar keinen Kopf dafür mich zu freuen. Eventuell macht es auch deshalb Sinn mich erst einmal zurückzuziehen.
Denke man würde es mir anmerken dass ich für meine neue Tochter gar keine Konzentration besitze, da es nun auch ein Stück weit um meine Existenz geht. Vielleicht macht es wirklich Sinn die Kindsmutter in ihrem vollkommenen Glück ersteinmal baden zu lassen, um dann wieder mit mehr Energie für das Baby um die Ecke zu kommen. Anbieten werde ich mich schweren Herzens aber dennoch...
Gespeichert
Bitumen
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279


« Antwort #33 am: 27. September 2016, 11:08:34 »

Irgendwie erweckst Du für mich den Eindruck, dass Du nicht weißt, was Du wirklich willst, weder beim Thema Umgang noch bei den anderen Themen im Hinblick auf die Trennung:

Hallo zusammen,

für mich persönlich ist das ein sehr emotionales Thema, da die Trennung nicht von mir ausging und irgendwie aus heiterem Himmel kam.


... wie soll ich damit umgehen wenn ich trotz 9 monatigen aus, noch gar nicht so recht über diese Trennung hinweggekommen bin?

und dann:

Hi,

Wenn ich mal die ganze "Liaison" revue passieren lasse, ist es von "Der großen Lovestory" über, dass Elternding machen wir "super gemeinsam" bis hin zu "ich will das alleinige Sorgerecht" gelaufen  exclamation_smile
Wenn ich sie wiedersehe wird es sicherlich wie 2 fremde Menschen die sich gefühlt gar nicht kennen sein


Wenn Du Dich wirklich so verhältst, dann wird Deine Ex-Freundin Katz und Maus mit Dir spielen und rate mal, wer die Maus sein wird (und das ist Deine Ex auch wenn Du es nicht wahrhaben willst und weiterhin insgeheim Hoffnungen hegst, dass Sie nach der Geburt kommt und sagt, lass uns eine kleine nette Familie sein).

Entweder Du willst für Dein Kind da sein, dann mache das jetzt von Anfang an klar. Solltest Du zögern und abwarten, dann wirst Du entsorgt und mit dem Argument konfrontiert, dass Du Dich als KV in der schwierigen Zeit nach der Geburt gänzlich zurückgezogen hast und in aller Ruhe die KM hast werkeln lassen, die sich mit einem Baby alleine abmühen musste, währen Du Dich vergnügt hast. Genau das wird ihr Argument vor Gericht zum Thema Umgang sein. Und was sagst Du dann? Du wolltest sie in Ruhe lassen, damit sie über alles in Ruhe nachdenken kann?

Es ist keine Kritik, aber Du solltest Dir erst einmal darüber klar werden, was DU willst und dann wie DU das umsetzen willst. Mit abwarten ist in keinem der Themen ein Blumentopf zu gewinnen. Suche Dir dringend eine Gesprächsgruppe, die Dir helfen kann Struktur in Deine Aktionen zu bringen. Du scheinst mir aktiv zu sein, aber weder zielgerichtet noch ergebnisorientiert.
Gespeichert

Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Lofoten15
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 34


« Antwort #34 am: 27. September 2016, 12:07:51 »


@ Ingo30  ---> Ich habe dem TO MEINE Situation widergespiegelt und MEINE Art und Weise, wie/warum ich den KV  rund um die Geburt nicht dabei haben wollte. 'Mein' KV ist die Sorte Mann, die sich einen Dr... darum schert, was mit seinem Kind passiert, wie wir ueberleben und wie es mir mit der ungeplanten Mutterwerdung geht. Kannst du wunderbar in meiner Geschichte nachvollziehen.
Ich bin in diesem Forum, weil ich nicht glauben kann, dass es solche Vaeter gibt wie ihn und wie ich am besten den Kontakt zwischen ihm und Kind herstellen kann, weil ich es als wichtig fuer das Kind ansehe.Inzwischen habe ich es aufgegeben, weil 0 Einsicht kommt.
Aber was soll ich auch von einem KV erwarten, der mir bei Bekanntwerdung der SS direkt Geld fuer eine Abtreibung auf den Tisch legt und mich wochenlang unter Druck setzt und beleidigt, damit er das Kind los wird.
Ich hatte definitiv andere Vorstellungen an Mutterschaft, Familie etc., habe aber den falschen Typ Mann erwischt...
Gespeichert

Wenn der Tag nicht dein Freund war, so war er dein Lehrer.
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #35 am: 27. September 2016, 12:27:46 »

Du scheinst mir aktiv zu sein, aber weder zielgerichtet noch ergebnisorientiert.

Durchaus Berechtigt. Allerdings ist das persönlich Emotionale dann doch irgendwie zu trennen vom Rationalen wie ich finde. Deshalb ja auch die Befürchtung dass sich da zwei fremde Menschen wiedersehen werden.
Das es klar gilt die Elternebene von der Paarebene zu trennen ist mir sehr sehr bewusst auch wenn ich nicht wirklich über die Trennung hinweggekommen bin. Es darf aber eben keine "gekränkte Eitelkeit" sein die zwischen dem Kind, ihr und mir stehen.
So klar bin ich bei Verstand. Einfach ist es aber nicht will ich damit sagen.

Die Schwierigkeit in meiner letzten Aussage sollte dahingehend klar werden, dass ich aufgrund meiner streitbaren Noch Ehefrau gar kein klaren Kopf habe für "ich kümmere mich nun auch um dieses Kind" (das ist zwar selbstverständlich und wird auch nicht anders sein) aber der Rosenkrieg hat auch erheblich dazu beigetragen dass die schwangere Ex davonlief. Nochmal dort aufzukreutzen wo alles derzeit so "umkämpft" ist, kurz nachdem sie entbunden hat, halte ich einfach für sehr riskant. Klar würde ich vermeiden ihr etwas zu sagen allerdings wollte sie immer alles wissen..und als ich ihr alles mitteilte, waren die Augen groß.

Nicht einfach...und mal ganz ehrlich:

dass Du Dich als KV in der schwierigen Zeit nach der Geburt gänzlich zurückgezogen hast und in aller Ruhe die KM hast werkeln lassen, die sich mit einem Baby alleine abmühen musste, währen Du Dich vergnügt hast.

Sie hat mich in einer Phase verlassen in welcher ich mehrfach um meine Kinder vor Gericht gegen Umgangsboykott kämpfen musste, derzeit am Existenzminimum lebe und versuche die Insolvenz abzuwehren aufgrund der schier untragbaren Unterhaltsverpflichtungen, Mehrbedarfe und ehebdingten Schulden welche ich aufgrund der Einkommenssituation alleine stemmen soll..Sie kannte meine Umstände entschied sich mit mir gemeinsam für eine Zukunft (offensichtlich sehr unüberlegt) und hat sich entschieden das Kind zu bekommen...Aus der Vogelperspektive würde ich den armen Teufel nur noch bemitleiden, Nicht zuletzt aufgrund der Vaterrolle die ihm da zugestanden wird (Viele Kinder aber eben nur aus dem Fernglas)
Ich glaube da ist es mir einmal zugestanden, dass mich Mama in ihrer schwierigen Zeit nach der Geburt erst einmal nachrangig interessiert. Zumal sie seinerzeit immer wieder betonte wie selbstverständlich es sei, dass alles alleine tun zu wollen...

Aber ich betone nochmal...ich werde für meine Tochter da sein wie es eben ein Umgangsvater nur sein kann. Das ich zuletzt dort persona non grata für die Mama war wird für mich daran ncihts ändern.
Gespeichert
Lofoten15
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 34


« Antwort #36 am: 27. September 2016, 13:03:55 »



Die Schwierigkeit in meiner letzten Aussage sollte dahingehend klar werden, dass ich aufgrund meiner streitbaren Noch Ehefrau gar kein klaren Kopf habe für "ich kümmere mich nun auch um dieses Kind" (das ist zwar selbstverständlich und wird auch nicht anders sein) aber der Rosenkrieg hat auch erheblich dazu beigetragen dass die schwangere Ex davonlief. Nochmal dort aufzukreutzen wo alles derzeit so "umkämpft" ist, kurz nachdem sie entbunden hat, halte ich einfach für sehr riskant. Klar würde ich vermeiden ihr etwas zu sagen allerdings wollte sie immer alles wissen..und als ich ihr alles mitteilte, waren die Augen groß.



Sie hat mich in einer Phase verlassen in welcher ich mehrfach um meine Kinder vor Gericht gegen Umgangsboykott kämpfen musste, derzeit am Existenzminimum lebe und versuche die Insolvenz abzuwehren aufgrund der schier untragbaren Unterhaltsverpflichtungen, Mehrbedarfe und ehebdingten Schulden welche ich aufgrund der Einkommenssituation alleine stemmen soll..Sie kannte meine Umstände entschied sich mit mir gemeinsam für eine Zukunft (offensichtlich sehr unüberlegt) und hat sich entschieden das Kind zu bekommen...




Ich wollte schon nachfragen, ob du denn so gar keine oder nur ne diffiuse Ahnung davon hast, WARUM sie gegangen ist....  Erstes Zitiertes laesst das aber ziemlich gut erahnen.
Wundert es dich wirklich, dass sie sich erstmal abwendet und das Kind alleine bekommt?

Im zweiten Absatz steht etwas sehr Klares von dir.
Deine Verletztheit, deine unterschwellige Wut, deine Verzweiflung, dass sie gegangen ist, obwohl sie wusste wie deine Situation ist....


Niemand MUSS bei jemandem bleiben. Jeder ist frei, immer. Auch schwanger.
Wenn das Mass voll ist ist es voll. So hart das klingt, aber wegen einem Kind ist man nicht garantiert als Paar gebunden. Den Traum musst du loslassen.

Mir tut es weh zu lesen, dass sie sich angeblich unueberlegt fuer eine gemeinsame Zukunft entschieden hat , das Kind trotzdem bekommen moechte.
Du schriebst naemlich, es sei euer BEIDER  gewolltes Wunschkind.... Und sie wusste von deiner wirtschaftlichen Situation...
WENN es geplant/gewollt war, warum hast du vorher nicht deine wirtschaftliche/kraeftemaessige Situation beleuchtet !?! Zum Kindermachen gehoeren zwei...Beim Wunschkind waren es sogar 2 BEWUSSTE Entscheidungen zweier Personen.

Sorry, ich muss das mal loswerden.
Mir geht die Hutschnur hoch...Wenn ich sowas lese, dass eine Frau sich bei Trennung oft dazu entscheidet, das Kind trotzdem zu bekommen. Egal, ob gewollt oder ungewollt gezeugt.
Sollen wir abtreiben, weil Maenner in ihrem Stolz, ihrer Eitelkeit, ihrem Wunschdenken jetzt verletzt sind? Das ist doch keine Option, Leben zu toeten. Gerade, wenn es auch noch gewollt war, bewusst gezeugt wurde.
Gespeichert

Wenn der Tag nicht dein Freund war, so war er dein Lehrer.
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #37 am: 27. September 2016, 13:51:54 »

Im zweiten Absatz steht etwas sehr Klares von dir.
Deine Verletztheit, deine unterschwellige Wut, deine Verzweiflung, dass sie gegangen ist, obwohl sie wusste wie deine Situation ist....

Ich denke dass ist auch eine Antwort warum ich schrieb "und hat sich entschieden das Kind zu bekommen". Weil die äußeren Umstände ja bekannt waren. Trotzalledem zueinander zu halten und mit dem Gegenüber eine Familie gründen zu wollen, sind ein enormer Vertrauensbeweis wie ich finde...was dann aber nicht geht, ist m.E. dann doch festzustellen...oh nee, dann doch lieber nicht. Das hat nichts mit dem reflexartigen Gedanken einer Frau zu tun "Oooh mein Gooooott, Abtreibung" puzzled)
sondern wohl eher mit einer wohlen Überlegung wie ich finde.


Du schriebst naemlich, es sei euer BEIDER  gewolltes Wunschkind.... Und sie wusste von deiner wirtschaftlichen Situation...
WENN es geplant/gewollt war, warum hast du vorher nicht deine wirtschaftliche/kraeftemaessige Situation beleuchtet !?! Zum Kindermachen gehoeren zwei...Beim Wunschkind waren es sogar 2 BEWUSSTE Entscheidungen zweier Personen.

Klar stellt man solche Fragen wenn man nicht die ganze Geschichte kennt. Aber glaube mir, wir hatten ja einen Plan. Da ging es von "ich ziehe zu ihr" bis hin wir ziehen gemeinsam irgendwohin. Darüber sprach man schon. Ich bin was das angeht nicht so liebestrunken. Da bin ich mehr realitätsnah, im Vergleich zu der Beziehungskiste. Und ja...ich würde mich heute auch wieder für den Menschen welchen sie einmal für mich darstellte entscheiden...aber eben nicht für das was daraus wurde. Das kann man aber eben nicht wissen. Das ist dann auch keine Eitelkeit oder sowas, wohl mehr das verlorene Vertrauen was man hatte.


Sorry, ich muss das mal loswerden.
Mir geht die Hutschnur hoch...Wenn ich sowas lese, dass eine Frau sich bei Trennung oft dazu entscheidet, das Kind trotzdem zu bekommen. Egal, ob gewollt oder ungewollt gezeugt.
Sollen wir abtreiben, weil Maenner in ihrem Stolz, ihrer Eitelkeit, ihrem Wunschdenken jetzt verletzt sind? Das ist doch keine Option, Leben zu toeten. Gerade, wenn es auch noch gewollt war, bewusst gezeugt wurde.

Kann ich verstehen. Deine Reaktion ist aber das klassische Reflexhafte einer Frau...Aaaaaabtreiiiibung, oh mein goooott  puzzled Ich habe das nicht gemeint und auch  nicht geschrieben. Schau nochmal. Ich meinte...sie kannte alle Umstände was mich angeht...und entschied sich dennoch mit mir das Kind bekommen zu wollen. Ich glaube einfach nicht, dass man auf halber Strecke dann entscheidet...Oh, die Situation ist doch nix für mich. Da hätte ich mir ein wenig mehr erwartet auch gerade mit Blick auf die Zukunft des Kindes. Ich für mich, dachte es sei die Richtige, nicht zuletzt weil sie mich in dieser Zeit einst so sehr unterstützte. Wenn sie Zweifel hatte (und die wird sie bestimmt gehabt haben wenn man so plötzlich geht) dann hätte ich für den armen Teufel oder auch gerade für das Kind eine andere Wahl getätigt. Für das Kind wird es nicht einfach, da Mama zuletzt nicht wollte das Papa da ist und für Papa war das Leben vorher schon komplex genug. Der einzige (vermeintliche) Gewinner ist Mama welche mit 34 Jahren und langjährigem Kinderwunsch nun ein Baby bekommt. Umso mehr Zeit vergeht umso mehr schließt sich der Kreis bei mir. Nichtsdestotrotz, Groll will ich da nicht offenkundig hegen...und irgendwann ist da auch Grass darüber gewachsen aber hängen wird bleiben, dass "sie ihm ein Kind anhängte". Es liegt nun an mir dem Kind einen Vater zu bieten und das will und werde ich auch tun ohne Mama ewig zu verteufeln. Was in ihrem Kopf los ist und welche Beweggründe sie hatte kann ich auch nicht sagen. Nur noch einen Krieg wie mit der ExFrau...NEVER!

Aber das was du schreibst...hat sie auch einmal gesagt ("Reflexverhalten")
Ich sagte zu ihr "Hätte ich gewusst, dass du mich 2 Wochen nachdem wir wissen wir bekommen ein gemeinsames Kind, du mich verlassen wirst, hätte ich mich nie für ein gemeinsames Kind mit dir entschieden"
Sie interpretiert diese Aussage heute noch als...du wolltest das ich das Kind abtreibe. Ich glaube da kann man der Frau/ den Frauen nicht helfen. Das ist ein eingebauter Schutzreflex oder womöglich vorgeschoben um den Egoismuss zu überdecken.
Es geht in dieser Beziehung nämlich nicht um den Wunsch des Mannes oder der Frau...da kommt ein Kind was in eine Situation hineingeboren wird auf welche nur die Eltern Einfluss haben...bei allen Abtreibereien hin oder her...vielleicht wird auch einmal die Position des Kindes eingenommen und hinterfragt ist es wirklich das was ein Kind will (zwei Zuhause, womöglich Streitereien, Meinungsdifferenzen bei gemeinsamen Entscheidungen, evtl. ständige Partnerwechsel, Umzug weit weg von einem Elternteil, Sehnsüchte, etc.). Wenn das alles beantwortet wurde...dann und erst dann sage ich darf man entscheiden ob nur ein Elternteil alleinig über ein gemeinsames Kind entscheiden darf.

Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.136


« Antwort #38 am: 27. September 2016, 15:17:14 »

Moin Markus.
Du bist echt noch ganz schön emotional angefressen und involviert. Du solltest echt mal versuchen, das was war sein zu lassen und nach vorne zu schauen, um das Beste für das Kind, für Dich und für die KM (in dieser Reihenfolge) zu erreichen.

Ich sagte zu ihr "Hätte ich gewusst, dass du mich 2 Wochen nachdem wir wissen wir bekommen ein gemeinsames Kind, du mich verlassen wirst, hätte ich mich nie für ein gemeinsames Kind mit dir entschieden"
Der Satz ist schon harter Tobak. Den denkt mann sicherlich, wenn mann vor eine solche Entscheidung gestellt wird. Aber ihn dem anderen an den Kopf zu werfen ist rein emotional begründbar und rächt sich nun. Ein sinnvolles Ziel konnte mit dieser brutalen Aussage nicht erhofft werden!

Klar, kann es die kühl kalkulierende Frau sein, die sich nur einen S_amenspender gesucht hat. Aber mal ehrlich - das hättest Du merken können, wenn Du nicht blind vor Liebe gewesen wärst. Und noch mal ehrlich: Wenn nicht auch Du unbedingt "Nägel mit Köpfen" hättest machen wollen und offensichtlich versucht hast, Dein eigenes Streben nach "heiler Familie" durch eine mit einem Kind unterlegte neue Partnerschaft zu vollenden, dann hättest Du zunächst mal Deine alte Beziehung/ Ehe "abgewickelt" bevor man sich derart in was neues stürzt. ich weiß, Gefühle sind nicht immer rational steuerbar - dann darf man sich aber auch nachher nicht beschweren, wenn Emotionen zu einem anderen, als dem rational gewollten Ergebnis führen...

Und bevor mir jmd theoretisches Geblubber vorhält, ein wenig aus meiner Erfahrung.
Wenn sie Zweifel hatte (und die wird sie bestimmt gehabt haben wenn man so plötzlich geht) dann hätte ich für den armen Teufel oder auch gerade für das Kind eine andere Wahl getätigt. Für das Kind wird es nicht einfach, da Mama zuletzt nicht wollte das Papa da ist und für Papa war das Leben vorher schon komplex genug.
Doch - mittlerweile glaube ich schon, dass soche Zweifel auch plötzlich kommen. Die Mutter meines Kindes hat auch mir nichts, dir nichts unsere Ehe beendet und ist "ausgebrochen". Anfangs dachte ich auch, hätte sie nicht kämpfen können? Dann die Zweifel, ob ich nicht schon Jahre blind war und ich die Probleme hätte (auch) erkennen müssen?! Letztlich - und darin sind meine Ex und ich uns heute einig: Sicherlich von beidem etwas, aber ganz viel von ihrem Bedürfnis, dringend etwas ändern zu müssen, also die Zweifel zu haben, ob die aktuelle Situation lfr das richtige ist.

Mein erster Gedanke war auch, dass hier jmd MEINEN Traum der heilen Familienwelt zerstört hat. Aber nach bald sechs Jahren sind wir leidenschaftliche gemeinsame Eltern, unser Kind lebt im WM und ansonsten gehen wir unsere getrennten Wege. Und mein Kind ist kein "armer Teufel" das unter einer "kaputten Familienkonstellation" leidet  mad Es kommt immer drauf an, was man daraus macht. Und dazu ist es wichtig, wie man mit der Situation und vorallem miteinander umgeht. Aber ich habe meiner KM niemals solche beleidigenden Sätze an den Kopf geworfen (sie mir auch nicht). Und ich habe mich recht schnell mit der neuen Situation arrangiert und keinen absehbar hoffnungslosen Kampf auf eine Wiederzusammenkommen geführt. Ich glaube, da bist Du noch lange nicht.

Gruß, toto
Gespeichert
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #39 am: 27. September 2016, 15:53:18 »

Moin Markus.
Du bist echt noch ganz schön emotional angefressen und involviert. Du solltest echt mal versuchen, das was war sein zu lassen und nach vorne zu schauen, um das Beste für das Kind, für Dich und für die KM (in dieser Reihenfolge) zu erreichen.
Der Satz ist schon harter Tobak. Den denkt mann sicherlich, wenn mann vor eine solche Entscheidung gestellt wird. Aber ihn dem anderen an den Kopf zu werfen ist rein emotional begründbar und rächt sich nun. Ein sinnvolles Ziel konnte mit dieser brutalen Aussage nicht erhofft werden!
Ääääh....ja, selbstverständlich. Da kommt ein Baby auf die Welt welches ganz offensichtlich auch meins sein wird und ich weiß heute schon dass es sehr viele Dinge geben wird die ich niemals aus erster Hand erfahren werde. Aus Erzählungen oder Bildern. Ich denke da darf man auch mal angefressen sein. mad3

Der Satz allerdings sollte vielmehr klar machen, dass es für mich kein "Scherzartikel" sei, sondern ernst. Das aus solch einem Satz eine Abtreibungsabsicht hineingezaubert wird...das verwunderte mich aber ein wenig.
Ach so, der arme Teufel...damit bin wohl eher ich gemeint (in Bezug auf die eine Situation und schon bereits vor der Nächsten stehend) 

Der Satz war auch nicht beleidigend gegen die Kindsmutter gemeint...vielmehr dahingehend dass ich nicht an einem Kind interessiert gewesen wäre wenn es nicht ein echtes Gefühl gewesen wäre. Ich denke viel mehr kann man in ein "wenn ich gewusst hätte das, dann..." nicht hineininterpretieren. Ich glaube nachdenklicher macht wohl mein letzter Absatz nur im Gesamtkontext.

Aber einfach mal wieder zur generellen Fragestellung zurück, bevor wir hier über Ansichten im Klein-Klein sprechen. Diese werden wohl immer unterschiedlich sein und das ist auch gut so.
Einig sind wir uns aber alle in einem denke ich. Mama und Papa sind wichtig. Und das habe icherschöpfend bereits erwähnt...daran wird sich nichts ändern auch wenn Mama das so zuletzt nicht sah, sondern eher als **tsts - ID 28**.
Gespeichert
play with fire
Gast
« Antwort #40 am: 27. September 2016, 17:21:41 »


Du bist echt noch ganz schön emotional angefressen und involviert...
... Und ich habe mich recht schnell mit der neuen Situation arrangiert und keinen absehbar hoffnungslosen Kampf auf eine Wiederzusammenkommen geführt. 

alles dazwischen ist zutreffend. Allein er vermag zurzeit wenig selbst davon anzuleiten, weil
...Ich glaube, da bist Du noch lange nicht. 

@Toto: Es ist immer am einfachsten von sich bzw. aus seiner Erfahrung auf andere zu schließen und dann Rat zu geben. Ich meine das nicht despektierlich. Aber wenn man sich hier einliest, merkt man stellenweise klar, dass der TO in ganz anderen Denkstrukturen verhaftet ist, welche einem (selbst langsamen) Weg aus seiner beschwerlichen Lage abträglich sind. Für mich ist da auch einiges nicht nachvollziehbar. Aber Menschen unterscheiden sich nun mal im Charakter und in prägende Erfahrungen. 
Ich denke, er wäre wirklich gut beraten, sich eine Art Coach zu holen (professionell), der Auge in Auge mit spricht.
Gespeichert
Lofoten15
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 34


« Antwort #41 am: 27. September 2016, 17:57:05 »

Markus, ich habe nie behauptet, dass du an Abtreibung gedacht oder sie deiner Ex vorgeschlagen hast.
Da fuehlst du dich direkt emotional auf den Schlips getreten, weil deine EX das so interpretiert hat und dich das immernoch schmerzt.

Ich habe lediglich geschrieben, dass mir bei einigen Maennern der O-Ton auffaellt, dass sobald die Frau die Partnerschaft schwanger verlaesst der ebenso (maennlich )reflexhafte Gedanke entsteht, dieses Kind waere nie entstanden wenn...., bzw. die ganze Frau ist es nicht wert gewesen.
Nochmal. Ich meine nicht DICH persoenlich, sondern die Bandbreite an Maennerspruechen, die ich im Laufe der Zeit bei Maennern mit Kindern so mitbekommen habe in Trennungssituationen.

Kinder ohne Vater im Haus sind keine armen Teufel.
Der Vater muss nicht bei ihnen wohnen, sondern lediglich verlaesslich, aktiv, selbstbewusst und konsequent seine VATERrolle leben. DAS muss ein Kind spueren.

Mein Kind lebt schon sein halbes Leben mit einem liebevollem Next auf.
Es ist gluecklich und aufgeschlossen in dieser Konstellation, obwohl es nicht der leibliche Vater ist. Wobei ich auch hier anmerken muss - ich bin KEINE Kindsbesitzerin, habe monatelang um Kontakt gekaempft, aber das Kind wird weiterhin abgelehnt.
Die Theorie, dass kids ohne leiblichen Vater an der Seite ungluecklich sind kann ich so nicht gelten lassen fuer mich.
Gespeichert

Wenn der Tag nicht dein Freund war, so war er dein Lehrer.
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.155


Ein Leben lang!


« Antwort #42 am: 27. September 2016, 21:11:47 »

@Lofoten: Diese Vorstellung ist für Mütter kein Problem, die nicht an "ihrem Kind" kleben, sondern sich wirklich einen aktiven Vater wünschen. Aufrichtig.

Wenn aber die Mutter den Vater des Kindes am liebsten aus dem Leben des Kindes radieren würde, kann ich den Gedanken "lieber kein Kind bekommen zu haben" schon verstehen. Das ist dann wie eine Million auf einem Bankkonto zu haben, auf das man aber keinen Zugriff hat.

Ob Kinder gesund und glücklich aufwachsen ist sicher nicht ausschließlich davon abhängig, dass sie Vater und Mutter haben, denn natürlich können andere Bezugspersonen viel kompensieren. Es ist aber fraglos nicht gut für eine Kinderseele, wenn ein Elternteil böswillig aus dem Leben gedrängt wird und es sich früher oder später mit diesem Verlust auseinander setzen muss.

Mein Sohn hat auch Ersatzbezugspersonen. Warum sich aber sein Vater nicht um ihn bemüht oder nicht durch die offenen Türen geht (er muss ja nicht mal kämpfen), versteht er nicht und das ist ein stetiger Prozess ihm immer wieder bewusst zu machen, dass es nicht an ihm liegt.

LG LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Bitumen
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279


« Antwort #43 am: 27. September 2016, 21:51:48 »

Warum sich aber sein Vater nicht um ihn bemüht oder nicht durch die offenen Türen geht (er muss ja nicht mal kämpfen), versteht er nicht und das ist ein stetiger Prozess ihm immer wieder bewusst zu machen, dass es nicht an ihm liegt.

LG LBM

Ich stimme dir da voll und ganz zu LBM, würde es aber nicht nur auf böswillige Umgangsverweigerung beschränken. Dem Kind ist es EGAL warum und wer daran Schuld ist, was zählt ist eben dass kein Kontakt da ist. Und da es sich das emotional nicht erklären kann kommt es eben dazu, dass die Schuld bei sich gesucht wird.

Bei mir ist es ja umgekehrt,  die KM lässt sich nicht blicken und es ist tatsächlich so, dass das Kind dies immer mal wieder auf sich bezieht,  obwohl es genügend liebevolle Bezugspersonen gibt.

Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dies bitte nicht zu ignorieren und wegzuschieben. Es gibt zahlreiche Studien, dass verhinderter Umgang (egal ob bewusst und/oder böswillig oder unbewusst) sich bis ins Erwachsenenalter der Kinder auswirken kann und es oft zu Problemen in den dann eigenen Beziehungen kommt, die oftmals überhaupt nicht mehr in diesen Zusammenhang gebracht werden.

Ich für mich lasse dem Kind und der KM nahezu alle Möglichkeiten Hauptsache sie sehen sich,  auch wenn mich das oft in meinem Alltag behindert, da mühsam vermittelte Termine nicht eingehalten/wahrgenommen werden und ich dann wieder die kleine Seele trösten muss. Dies zu erleben schmerzt, aber ich denke es ist die Pficht eines jeden BET alles mögliche zu unternehmen, dem Kind beide Elternteile zu erhalten. Und nur weil einige Kinder vielleicht nicht sichtbar ihre emotionalen Konflikte zeigen, heißt das nicht, dass diese nicht vorhanden sind. Soetwas kann Jahre später aufreissen.
Gespeichert

Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.529



« Antwort #44 am: 27. September 2016, 21:57:56 »

Hallo zusammen,

Kinder ohne Vater im Haus sind keine armen Teufel.
Der Vater muss nicht bei ihnen wohnen, sondern lediglich verlaesslich, aktiv, selbstbewusst und konsequent seine VATERrolle leben. DAS muss ein Kind spueren.

Ja super.

Und jetzt drehen wir den Spieß um: Stellen wir uns spaßeshalber ein Familienrecht vor, bei dem die Kinder im Falle der Trennung normalerweise zum Vater kommen.1 Die Mutter erhält wenn sie Glück hat das Recht, die Kinder jedes zweite Wochenende zu sehen; aber auf alle Fälle die Pflicht, Unterhalt notfalls bis an den Selbstbehalt zu zahlen. Dies alles ist völlig in Ordnung, denn es gilt ja:

Kinder ohne Mutter im Haus sind keine armen Teufel.
Die Mutter muss nicht bei ihnen wohnen, sondern lediglich verlaesslich, aktiv, selbstbewusst und konsequent ihre MUTTERrolle leben. DAS muss ein Kind spueren.


Der Aufschrei, den die holde Weiblichkeit bei dieser Art von Unrechtssprechung veranstalten würde, der wäre allerdings laut genug, dass er von hier bis an die Chinesische Mauer zu hören wäre, und dieser Aufschrei wäre dann auch völlig berechtigt - nur kann sich jetzt jeder gerne mal in einer ruhigen Minute überlegen, warum Männer ziemlich krumme Wege gehen, um irgendwie in diesem verdammten Sumpf des real existierenden deutschen Familienrechts zurechtzukommen.


@Lofoten15: Auch wenn ich deine Aussage als Vorlage hergenommen habe - ich meine dies nicht als Vorwurf gegen dich; denn du hast gesagt, dass du versucht hast, den Vater so gut es geht im Leben eures Kindes zu halten, und ich glaube dir das auch. Nur spielen all diese Geschichten halt in einem gesellschaftlichen Klima und vor einem familienrechtlichen Hintergrund, wo die wahre Macht längst bei den Frauen liegt, aber die Mädels sich nach wie vor in der immerwährenden Opferrolle häuslich niederlassen. Wenn ein Mann erst mal durchschaut hat, wie der Hase hierzulande läuft, oder dies auch nur ahnt, dann wird er konsequent seinen eigenen Weg gehen - wie immer dieser eigene Weg im konkreten Fall dann auch aussieht (und ja, solche Wege sind zuweilen ziemlich hässlich).

Viele liebe Grüße,

Malachit.

1 Es möge übrigens keiner sagen, so etwas sei völlig an den Haaren herbeigezogen und so etwas gebe es ja gar nicht - denn z.B. nach saudi-arabischen Recht bleiben Kinder im Scheidungsfall normalerweise bei ihrem Vater, nur Kleinkinder bleiben bei der Mutter. Das ist bereits ziemlich nahe dran an dem unfreundlichen Szenario, das ich oben skizziert habe.
Gespeichert

Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
oldie
Administrator
*******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.605


Bonnie 2


« Antwort #45 am: 27. September 2016, 21:58:49 »

Moin

In Ergänzung zu LBM meine (Männer-) Sicht:

Mit einer Frau zusammmen zu leben, sie geheiratet zu haben, um 2 Wochen nach dem Wissen um weiteren Nachwuchs gehört zu bekommen, dass die Probleme zwischen ihnen doch überwiegen, stellt für mich jedenfalls einen heftigen Vertrauensbruch dar. Mit Sicherheit hat die Ehe bereits vorher gekriselt, und sicher wurde hier nicht offen miteinander umgegangen und solch Kleinigkeit wie Verhütug diskutiert. Ob er, sie, oder beide - nun ja - leichtfertig bzw. blind waren, das mag der TO selber einschätzen. Allerdings ist mir seine Aussage, bereits bei Wissen um die Trennung im Vorfeld (so ist meine Einschätzung) ein Kind lieber verhütet zu haben, sehr verständlich. Für Frauen vielleicht vergleichbar, als wenn ihnen das Kind 2 Wochen nach Geburt abgenommen und dem Vater überantwortet wird. Mit dem ganzen Rattenschwanz wie Umgangsklärung, KU und BU dran. Und das mit dem Wissen aus eigener Erfahrung und bestehender Belastung zuvor. Würde Frau dann immer noch einen Kinderwunsch hegen?

Sicher, die Bandbreite an Männersprüchen reißt das allemal raus. mad

Aber: Väter sind keine Bittsteller, sie haben Rechte. Ebenso das Kind. Im Zuge von mütterlicher Sorge um das Kind (oder doch eher sich selber?) spielt das anscheinend sehr schnell nur noch eine marginale Rolle. Sorry für die Verallgemeinerung. Gemeint ist das Klientel, welches sich angegriffen fühlt.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.529



« Antwort #46 am: 27. September 2016, 22:05:41 »

Hallo oldie,

Mit einer Frau zusammmen zu leben, sie geheiratet zu haben, um 2 Wochen nach dem Wissen um weiteren Nachwuchs gehört zu bekommen, dass die Probleme zwischen ihnen doch überwiegen, (...)

Ähm, nur um der Legendenbildung vorzubeugen: Wenn ich den Fall richtig verstande habe, dann ist Papa Markus nicht verheiratet mit der Frau, die derzeit ein Kind von ihm bekommt - aber er hat da zusätzlich noch eine Ex-Frau, mit der es einen Umgangs- und Unterhaltskampf gibt.

Viele liebe Grüße,

Malachit. 
Gespeichert

Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
oldie
Administrator
*******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.605


Bonnie 2


« Antwort #47 am: 27. September 2016, 22:36:08 »

Moin

Oh ja. Na dann eben statt verheiratet "Hoffnung da eine neue Lebenspartnerin" und statt Ehe eben "Beziehung". Der Trauschein ist eh nur ein Stück Papier - die Beziehung spielt sich im Kopf ab. mad3

Allerdings bekommt dann mein Hinweis zwecks Verhütung ein ganz anderes Gewicht. Hm.

Gruss und Danke, oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #48 am: 28. September 2016, 08:27:28 »

Kinder ohne Vater im Haus sind keine armen Teufel.

Huhuuu,

ich habe nun schon 2x geschrieben, dass der arme Teufel wohl ich bin 
Aber das ist ja auch das was ich meine...Wenn der Mann nur einmal kritisiert, warum man bei all dem Wissen dennoch ein Kind bereit ist zu bekommen hier die Frau gleich den Willen zur Abtreibung interpretiert. Da kann man
erklären wie man will. Wie auch das Beispiel "armer Teufel" zeigt.

Und ja...es war nur meine ExFreundin, nicht die ExFrau. Das spielt aber für mich keine Rolle. Mit der ExFrau war ich 12 Jahre zusammen und es ging am Ende kaputt...mit der ExFreundin nur einige Monate. Zeit spielt also für die Haltbarkeit wohl keine Rolle.

Unabhängig von allem zurück zur Fragestellen, Ob andere auch während der Schwangerschaft seines Partners solche Erfahrung machten?
Gespeichert
Papa Markus
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


« Antwort #49 am: 10. Oktober 2016, 11:33:38 »

Hallo zusammen,

das Kleine ist nun da. Ich habe den Besuch gemacht und bin auch noch weitere 2x mal im KH gewesen.
Der erste Tag...da war die Mutter sehr fertig. Ich habe über das Maß hinaus Nähre zu ihr gehalten...eaber auch gemerkt das dies gewünscht war. Im Nachhinein hat mir das nicht gut getan, weil es sicherlich alte Wunden aufgerissen hat.
Aber ich tat es für sie, da die Geburt alles andere wie einfach war. Für den Moment war das zu viel Nähe, gut und richtig. Der Tag danach und der darauffolgende Besuchstag waren eher von Distanz geprägt.
An diesen Tagen habe ich mich voll auf das Kind konzentriert aber gemerkt, dass die Mama immer noch sehr viel Platz in meinem Kopf einnimmt.

Bemerkenswert ist, wie sehr sie die kleine Bemuttert und mich seeeehr kritisch beobachtet. Aber das ist eben so. Sie fing einmal kurz an wegen dem Thema alleiniges Sorgerecht...ich erstrickte diesen Antritt im Keim und sagte, dass gehöre hier nicht her, lass uns bald darüber sprechen nicht heute. Wir sprachen auch darüber wie Eifersüchtig wir beide wären wenn jeweils der andere einen Partner haben wird und das Baby dann "herumgereicht" wird...die Situation ist für mich sehr sehr strange...die Kleine ist nun daheim...ich bekomme hier und da mal eine WhatsApp...es ist aber für mich nicht befriedigend. Ich weiß dass ich hier Geduld brauche und es sich einspielen muss. Sie bot mir an, dass wir uns zum Spazieren treffen könnten, was ich grundsätzlich gut finde. Ich aber eher die kleine halten möchte und mal an mich drücken möchte...Beim Spazierengehen wird wohl eher ein Band zwischen mir und dem Kinderwagen aufgebaut  puzzled

Hintergrund ist...sie wohnt ja immer noch mir ihrem Ex zusammen (Regenbogenpatchwork) und bei mir im Haus oben, meine Ex Frau welche die Kindsmutter auf keinen Fall sehen möchte. Somit sind wir auf spazierengehen reduziert.
Ich sehe das ein wenig anders, da hier eben die Eltern ihre Belange zurückstecken müssen und man dem Kind es eben orgendwie ermöglichen muss ein Band aufzubauen. Wenn Sie nicht will (wegen ihrem Ex) das ich bei ihr bin, dann muss sie mit der kleinen Eben zu mir (auch wenn sie potenziell meiner EXFrau über den Weg läuft). Aöternativ könnten wir uns auch bei ihrer Mutter treffen (zu ihr habe ich ein ausgesprochen gutes Verhältnis)...

...Mein Gott was für Zustände!

Die Kleine ist so schön und quietschfidel  heartpump
Gespeichert
Seiten: 1 [2] 3   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Trennung, Scheidung (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Trennung in der Schwangerschaft
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2017 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team