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vatersein.de - Forum 21. November 2017, 20:11:42 *
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Autor Thema: Gerichtsverfahren: Ex-frau und Anwalt verunglimpft mich und bleibt jeglichen ...  (Gelesen 1518 mal)
incredible_fred
_incredible_fred
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 63


« am: 16. September 2016, 11:32:17 »

Beweiss schuldig: Im laufenden Umgangs- und Sorgerechtsverfahren stellt meine Ex-Frau immer wieder Gewalt, Stalking, psychische Störungen usw. als Vorwurf in den Raum. Beweise bleibt sie dafür schuldig. Dies geschieht sowohl in den Schriftsätzen als auch in den direkten Schreiben und in den Schreiben ans Gericht. Sie ist selbst Anwältin. Die Vorwürfe haben keine Grundlage. Was kann ich dagegen tun?

Beste Grüße

Fred
Gespeichert
gardo
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 537


« Antwort #1 am: 16. September 2016, 11:46:32 »

Hallo Fred,

Familienrichter wissen nur zu gut, dass die Parteien sich gegenseitig mitunter eifrig mit Dreck bewerfen.
Du kannst zu jedem Detail eine Gegendarstellung bringen - oder es bleiben lassen. Wird in Bezug auf die "Sichtweise" des Richters vermutlich wenig bis keinen Unterschied machen.
Wovon ich abraten würde ist ebenfalls über die Gegenseite herzuziehen.

Gruss,
gardo
Gespeichert
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.042


« Antwort #2 am: 16. September 2016, 12:47:44 »

Hallo,

im Prinzip stimme ich gardo zu. Aus meiner Sicht solltest Du eine kurze(!) Stellungnahme dazu schreiben, in der Form, dass Du Deine Ex weder stalkst noch bedrängst und auch keinerlei diesbezügliche Anzeigen irgendeiner Art vorliegen.
Alles andere fällt nur auf Dich zurück.

Hast Du einen Anwalt? Berate mit ihm wie Du vorgehen solltest bzw. was geschreiben werden sollte. Wenn Du keinen Anwalt hast, dann such Dir einen, gegen 2 Anwälte (Anwalt + Ex) kommst Du sonst schnell ins Schlingern.

VG Susi
Gespeichert
Papa Markus
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 100


« Antwort #3 am: 16. September 2016, 14:45:47 »

Lehn dich zurück.

Ich kann dich verstehen...meine verbitterte Ex warf mir Drogensucht, körperliche Gewalt gegen sie und die Kinder vor, Alkoholiker, Psychische Probleme und Medikamentenmissbrauch.
Der Richter interviewte meine größere Tochter (6) danach ging er auf keins der Vorwürfe mehr ein. Auch beim 2ten Umgangsprozess kamen ähnliche Vorwürfe...nicht einer wurde angesprochen, nur was ich dazu sage.
Ich sagte dass stimmt nicht, alles erlogen. Das wars dann schon. Umgang wurde mir zugesprochen.

Das hört sich immer sehr dramatisch an am Anfang...

Was aber möglich ist, Strafantrag wegen §187StGB; §186 StGB. Mir wurde "des Friedens" willens davon abgeraten. Heute würde ich nicht mehr zögern das zu tun.
Wenn sie wissentlich soetwas behaupten, dann sollten sie dies auch beweisen können. Ansonsten kanns teuer werden.
Gespeichert
Bitumen
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279


« Antwort #4 am: 16. September 2016, 14:59:29 »

Ich an Deiner Stelle würde Strafantrag stellen, alles was in den Gerichtsakten drin steht ohne dass dem widersprochen waren ist kann und wird u.U. auch so als wahr angenommen.

Sollte es zu einem Richterwechsel kommen oder es geht in die nächste Instanz....dann kann daraus durchaus etwas nachteiliges für dich entstehen. Das weiss deine Ex genau.

Falschbeschuldigungen werden außerhalb der Familiengerichte deutlich schärfer und härter bestraft, warum wohl???

Also, wenn du dir hinsichtlich der Anschuldigungen nichts vorzuwerfen hast dann umgehen Strafanzeigen stellen.
Gespeichert

Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
psoidonuem
_psoidonuem
***
Beiträge: 1.544


« Antwort #5 am: 16. September 2016, 15:09:47 »

Wenn Du das machst stellst Du Dich als Querulant dar. Weil die das auch so erkennen, dass es nicht stimmt und Du Ihnen nur zusätzliche Arbeit machst.



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