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vatersein.de - Forum 18. November 2017, 18:29:10 *
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Autor Thema: Nutzenentschädigung während Trennung  (Gelesen 6253 mal)
Papa Markus
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Beiträge: 98


« am: 10. August 2016, 16:08:48 »

Hallo zusammen,

wie viele von euch mache ich eine ziemlich miese Scheidung durch mit all ihren Untiefen (Umgangsboykott, ruinöse Unterhaltsforderungen, Seelische Grausamkeiten etc.)

In meinem Fall ist bereits eine Umgangspflegschaft eingeschaltet da die Frau Boykott betrieb. Ich bin bereits mit meiner Beschwerde am OLG wegen dem ruinösen Unterhaltsurteil. Etc. Etc. Etc.

Mein Anwalt riet mir eine Privatinsolvenz anzustrengen auf welche ich nun hinarbeite. Die Ex welche nicht die Absicht hat für ihr auskommen auf zu kommen erhält lt. Urteil für die beiden Kinder und sich 1.412 plus 250 Schulgeld plus 242 Kindergarten. Meine Fixkosten betragen ca. 1.400 Euro. Für die restlichen 250 Euro darf ich mir was zu essen kaufen. Die Berechnung kommt zustande, da Gerichte davon ausgehen dass Einmalzahlungen durch den Empfänger immer 12 Monate aufbewahrt werden und geteilt werden, was ladläufig wohl kaum der Fall ist.

Nun meine Frage.

Die Frau Wohnt in der gemeinsamen Eigentumswohnung - Warum erhalte ich hierzu keine Nutzenentschädigung? (hat jemand damit Erfahrung?)
Die Frau fährt den gemeinsam angeschaften PKW - Warum erhalte ich hierzu keine Nutzenentschädigung?
Ich bewohne eine weitere Eigentumswohnung (gehört mir alleine, wurde vor der Ehe angeschafft). Mein Anwalt sagte der Mehrwert welcher zur Zeit der Ehe erzielt wurde gehört zum Zugewinnausgleich. Selbst wenn ich diese nicht verkaufe. Wie sieht es aus wenn ich diese mit Verlust verkaufe, ist der Zugewinnverlust dann auch zu teilen?

Vielen Dank für Eure Hilfe
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Andreas Intess
_Andreas Intess
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« Antwort #1 am: 10. August 2016, 16:36:20 »

Hallo,


ich denke ich kann nicht wirklich helfen aber warum Privatinsolvenz ?? Was ist da der Plan hinter??


Dann wäre noch zu Fragen Warum wird die gemeinsame Wohnung nicht verkauft Huch das gleiche beim PKW.



Andreas
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AnnaSophie
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« Antwort #2 am: 10. August 2016, 17:47:29 »

Hallo,

1. die gemeinsame Eigentumswohnung gehört euch beiden zur Hälfte? Wer zahlt den Kredit ab, oder gibt es keinen mehr?
Grundsätzlich zahlst du deinen Kreditanteil und die KM ihren Kreditanteil. Dann kannst du für deine Hälfte eine Nutzungsentschädigung der ortsüblichen Kaltmiete auf deine Hälfte verlangen. Hinweis: erhöht dein Einkommen (wenn die Nutzungsentschädigung höher ist als Kredit/Zinsen).
Musst du aber einfordern.

2. Pkw - bezahlt oder noch Raten?

3. Deine Eigentumswohnung - hier kann deinem Einkommen ein Wohnwertvorteil zugerechnet werden. Allerdings minus Kredite.

Zugewinn: Ja, die KM hat Anspruch auf den Zuwachs bei deiner Eigentumswohnung während der Ehe, aber nur 50 %.
Die von ihr bewohnte Wohnung gehört aber auch zum Zugewinn.
Kann sie diese übernehmen und dich auszahlen?

Die Kinder haben Anspruch auf Unterhalt, der geht vor dem Unterhaltsanspruch der KM.
Dein Einkommen plus alle Einnahmen (Nutzungsentschädigung, Wohnwertvorteil, Steuererstattung) minus Steuernachzahlung wird duch 12 geteilt und dann wird geschaut wie die Einstufung in der Düsseldorfer Tabelle ist. Bei dir kann eine Abstufung um eine Stufe vorgenommen werden, da du drei Personen unterhaltsberechtigt bist und die Tabelle von zweien ausgeht.


Wie alt sind die Kinder? Der KM kann nach dem Trennungsjahr zugemutet werden zu arbeiten, wie sieht das aus, wie lange ist die Trennung her?

Als Einkommen zählt bei ihr der Wohnwertvorteil ihrer Hälfte der Eigentumswohnung abzüglich ihres Kreditanteils.
Ist das berücksichtigt worden?

Schulgeld und Kindergartenbeitrag ist ohne Essen? Das ist mit dem Kindesunterhalt abgegedeckt und muss nicht extra bezahlt werden.

Sophie

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Bitumen
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« Antwort #3 am: 10. August 2016, 21:53:26 »



Nun meine Frage.

Die Frau Wohnt in der gemeinsamen Eigentumswohnung - Warum erhalte ich hierzu keine Nutzenentschädigung? (hat jemand damit Erfahrung?)
Die Frau fährt den gemeinsam angeschaften PKW - Warum erhalte ich hierzu keine Nutzenentschädigung?
Ich bewohne eine weitere Eigentumswohnung (gehört mir alleine, wurde vor der Ehe angeschafft). Mein Anwalt sagte der Mehrwert welcher zur Zeit der Ehe erzielt wurde gehört zum Zugewinnausgleich. Selbst wenn ich diese nicht verkaufe. Wie sieht es aus wenn ich diese mit Verlust verkaufe, ist der Zugewinnverlust dann auch zu teilen?

Vielen Dank für Eure Hilfe

Ob Wohnung und Auto bezahlt sind ist zunächst unerheblich. Ich gehe davon aus, dass Deine Ex nicht oder nur minimal währen er Ehe gearbeitet hat. Wer hat den PKW im Alltag genutzt und wofür? Wenn Deine Ex damit die Kinder durch die Gegend gefahren hat, so wird jedes Gericht ihr en Wagen, ohne Nutzungsentschädigung, zusprechen. Du/ihr habt 2 ETW, auch da ist klar, dass der KM mit den Kindern zumindest temporär eine der Wohnungen zugesprochen wird. Auch hier ist eine Nutzungsentschädigung an Dich, selbst für Deinen Anteil eher zweifelhaft.

Deine ETW vor der Ehe angeschafft hat hoffentlich noch einen Kredit am laufen, ansonsten bedeutet das eine deutliche Einkommenserhöhung und Verkauf mit Verlust will gut überlegt sein, da dir dies auch zum Nachteil ausgelegt werden kann und Dir durchaus ein fiktiver Verkaufspreis der deutlich höher liegt zugerechnet werden kann

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Beim Umgang mit PLS-Patienten gilt es immer zu berücksichtigen, dass Realität, Fakten und Logik in der Welt des Betroffenen keinerlei Bedeutung haben. Auch können die meisten PLS-Patienten nicht mit Kritik umgehen, das gilt für jede Form der Kritik, also gerade auch positive oder konstruktive Kritik
Papa Markus
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« Antwort #4 am: 11. August 2016, 09:13:07 »

Guten Morgen,

ja der Wagen ist bezahlt. Und ja sie nutzte ihn die meißte Zeit (er war aber ein Familienwagen den wir alle nutzten wenn bedarf bestand) Im Kaufvertrag stehe ich (da sie nie arbeitete, ist davon auszugehen dass ich diesen auch bezahlte) Im Brief steht sie. Verkaufen will sie nicht (wer hätt´s gedacht) und entsprechend teilen auch nicht. Eine Wohnung gehört uns beiden die auch ich alleine bisher bezahlte. Dadurch dass sie mit den Kindern darin wohnt zahlt sie einen subjektiven Mietwert, das Delta soll ich auch noch bezahlen, dass kann ich aber nicht mehr (Wasser steht sehr hoch)

Die eigene Wohnung möchte ich nun auch noch los werden, da diese noch ein Jahr läuft bis der Kredit fällig werden würde und wenn ich nun aufhöre diese zu zahlen, das evtl. eine Zwangsversteigerung eingeleitet wird und auch Vorfälligkeit fällig werden würde...Zahlen kann ich nicht mehr...dass hat nichts mit wollen zu tun.

Selbstverständlich kann es Mittel und Wege geben aber nach alles was in diesem einen Trennungsjahr passierte (Umgangsboykott wird bis heute versucht, Gespräche bei JA oder anderen Einrichtungen werden einfach abgebrochen, Gesprächsangebote bei Anwälten werden ausgeschalgen, etc.) Ich bin Mürbe und will nur noch den esetknopf drücken. Zu allem Überfluss ist eine Freundin in die ich mich Hals über Kopf verliebte auch noch schwanger geworden....um es sich kurz danach anders zu entscheiden. Auch da wird noch ordentlich was kommen

Mein ZIel ist es also allein auch aufgrund der gänzlich fehlenden Kooperationsbereitschaft hier alles zu verkaufen auch mit steigenden schulden damit diese Frau sich aufhört zu bereichern und endlich selbst für ihren Lebensunterhalt sorgt. Ich war nur 7 Jahre verheiratet mit der! Werde die aber irgendwie nicht los!

PS Der BGB §1316Abs.3 S2 Sieht klar eine Nutzungsentschädigung vor
« Letzte Änderung: 11. August 2016, 09:17:59 von Papa Markus » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #5 am: 11. August 2016, 09:52:34 »

Hallo Markus,

Du musst als erstes zur Ruhe kommen. Momentan haust Du planlos um Dich! Das ist für Dich nicht gut.

Du befindest Dich im Trennungjahr, d.h. es gibt für die KM keinerlei Verpflichtung die Lebensumstände sofort zu ändern. Nach dem Trennungsjahr sieht das anders aus. Dass Du versuchst soviel möglich Geld zu erhalten ist verständlich, ob aber die PI eine Lösung für Dich ist, wage ich zu bezweifeln.
Hör auf Dich durch Deine Wut und Kopflosigkeit in einer immer ausweglosere Situation zu manövrieren.

Die KM muss weder mit Deinen Anwälten noch dem JA kooperieren, das ist so und dahinter setzt Du einen Punkt. Eine betrogene und verlassene Ehefrau sieht Welt verständlicherweise nicht so wie Du. Du wirst in absehbarer Zeit 3 Kinder, eine Mutter und eine Ex auf der Unterhaltsliste haben, ob Du nun eine PI anstrebst oder nicht, letzlich wird Dir nicht mehr als der Selbstbehalt zumindest für die nächsten 3-5 Jahre bleiben. Danach kann es besser werden, wenn Du es schaffst Dein Leben auf die Reihe zu bekommen.
Auch für Deine Ex wird das Geld nicht auf den Bäumen wachsen und Next wird sich damit begnügen müssen, dass sie eine "gebrauchten" Mann hat.
Es gibt hier einige Väter, die es auch nicht leicht hatten, die es aber auch gelernt haben ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen. Also Kopf hoch, Du kannst das schaffen, auch wenn jetzt eigentlich alles zuviel ist. Such Dir eine Männergruppe, die Dich vor Ort berät und Dich daran hindert weiter in Dein Unglück zu rennen.

VG Susi
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« Antwort #6 am: 11. August 2016, 10:37:10 »

Moin Markus,

PS Der BGB §1316Abs.3 S2 Sieht klar eine Nutzungsentschädigung vor
Zitat
§ 1361b Ehewohnung bei Getrenntleben
(3) Wurde einem Ehegatten die Ehewohnung ganz oder zum Teil überlassen, so hat der andere alles zu unterlassen, was geeignet ist, die Ausübung dieses Nutzungsrechts zu erschweren oder zu vereiteln. Er kann von dem nutzungsberechtigten Ehegatten eine Vergütung für die Nutzung verlangen, soweit dies der Billigkeit entspricht.
Üblicherweise wird während der Trennungszeit auf Seiten des Verpflichteten, der Schuldendienst abgezogen und dem Berechtigten ein "subjektiver" Wohnwert als fiktives Einkommen angesetzt.
Im Ergebnis wird das gleiche herauskommen wie bei der Zugrundelegung einer Nutzungsentschädigung (die man aus Billigkeitsgründen ebenfalls "subjektiv" ansetzen würde). Die Rechnung würde nur komplizierter.

Ein Verkauf von allem ist als Strategie lediglich im Rahmen "ich fahr alles gegen die Wand" denkbar.
Würdest Du versuchen, Deine Eigentumswohnung nicht im Rahmen einer Zwangsversteigerung unter Wert zu verkaufen (oder mit einem Wert, der Deiner Ex nicht gefällt), dann kann Deine Ex in der Regel widersprechen.
Je nach Gesamtvermögenssituation wird das als Verfügung über das Vermögen im Ganzen gesehen (§ 1365 BGB).

Ich bin bereits mit meiner Beschwerde am OLG wegen dem ruinösen Unterhaltsurteil.
Welche Teile der UH-Berechnung greift Ihr denn an ?
Dein Bereinigtes Einkommen müsste bei etwa 3.100 EUR liegen ?

Mit TU wird absehbar Ende des Jahres Schluß sein (das heißt nicht, daß es bei Dir dann rosiger wird).
Mit dem dritten Kind kann es auch hinsichtlich Mehrbedarfsdeckung (Schule & KiTa) eng werden.

Wenn Deine Ex dauerhaft in der Wohnung bleiben möchte, müsste sie spätestens im Januar anfangen, sich um eigenes EK zu bemühen.

Ob man ihr das klarmachen kann, weiß ich nicht.
... wenn Ihr das nicht klar wird, sehe ich irgendwelche Schadensbegrenzungsversuche Deinerseits für vergebene Mühe.

Gruß
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« Antwort #7 am: 11. August 2016, 10:42:08 »

PS Der BGB §1316Abs.3 S2 Sieht klar eine Nutzungsentschädigung vor

Ich nehme stark an, dass hier eine Aufrechnung stattgefunden hat. Denn Du selbst lebst ja auch in einer Eigentumswohnung, für die noch aus dem Familieneinkommen die Kreditraten gezahlt warden. Insofern hast auch Du einen Wohnwertvorteil.

Gleiches gilt furs Auto. Ihr habt ja nach Deinen Aussagen zwei, von daher gleicht es sich aus, wenn Du eines hast und sie eines.

Die Berechnung kommt zustande, da Gerichte davon ausgehen dass Einmalzahlungen durch den Empfänger immer 12 Monate aufbewahrt werden und geteilt werden, was ladläufig wohl kaum der Fall ist.

  Du wirst lachen, aber landläufig ist genau das der Fall (jedenfalls bei Leuten, die einigermaßen vernünftig wirtschaften).

Im Grunde ist es aber bei Dir egal, ob Du in die Privatinsolvenz gehst oder nicht. Auf einen grünen Zweig wirst Du mit Deiner Einstellung ohnehin nie kommen.
« Letzte Änderung: 11. August 2016, 10:54:16 von Tina10 » Gespeichert
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« Antwort #8 am: 11. August 2016, 11:10:17 »

Moin Tina,

mal wieder ein sehr hilfreicher Beitrag ...

Du wirst lachen, aber landläufig ist genau das der Fall (jedenfalls bei Leuten, die einigermaßen vernünftig wirtschaften).
Einige Menschen legen das Weihnachtsgeld auf´s Sparbuch, um für den Fall einer Scheidung gewappnet zu sein.
Einige nutzen es zur Schuldentilgung.
Einige kaufen Weihnachtsgeschenke.
... landläufig ist es ein Misch-Masch.

Auf einen grünen Zweig wirst Du mit Deiner Einstellung ohnehin nie kommen.
Ich lese keine "Einstellung", sondern Verzweiflung.

Wenn´s denn nur Einstellungssache ist, dann würde mich interessieren, in welche Richtung er seine Einstellung ändern soll ?

Gruß
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« Antwort #9 am: 11. August 2016, 11:35:27 »

Wenn´s denn nur Einstellungssache ist, dann würde mich interessieren, in welche Richtung er seine Einstellung ändern soll ?

Wenn Dich das wirklich interessiert, dann sieh im ersten Thread des TO nach, dort habe ich das ausführlich erläutert.
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« Antwort #10 am: 11. August 2016, 12:08:43 »

Moin nochmal,

Wenn Dich das wirklich interessiert, dann sieh im ersten Thread des TO nach, dort habe ich das ausführlich erläutert.
Ja, das interessiert mich wirklich.

Außer der ausführlichen Erläuterung, daß er an seiner bescheidenen Situation selbst Schuld ist, kann ich auch dort keine wirkliche Hilfestellung finden.
Weil es durchaus hätte sein können, daß ich vor zwei Wochen etwas darüberhinausgehend Konstruktives überlesen habe, habe ich mir Deine Ist-Situationsbeschreibung also nochmal zu Gemüte geführt ...

"Einsicht ist der erste Weg zur Besserung" ist eine akzeptable Empfehlung (diese kann man bei gutem Willen aus Deinen Beiträgen herauslesen).
Eine sachliche Hilfestellung, wie´s nach der Einsicht weiter gehen kann, bleibst Du aber leider schuldig.

Gruß
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« Antwort #11 am: 11. August 2016, 13:45:53 »

Eine sachliche Hilfestellung, wie´s nach der Einsicht weiter gehen kann, bleibst Du aber leider schuldig.

Gut, im Prinzip sind die Regeln ziemlich einfach:

1. Den Lebensstil den zur Verfügung stehenden Einnahmen anpassen. Und mit "anpassen" ist eben nicht gemein, so zu rechnen, dass man gerade so hinkommt, wenn alles gut geht, sondern dass am Ende des Monats noch etwas übrigbleibt.

2. Rücklagen bilden. Ja, das kann man auch mit wenig Einkommen, wenn man eben Punkt 1 beachtet.

3. In Bezug auf Wünsche (seien es Familienwünsche oder Konsumwünsche) zuerst durchrechnen, ob man sie sich leisten kann und dann ggf. mit der Realisierung beginnen.

Die gegenwärtige Misere des TO liegt nämlich nicht an der Scheidung selbst, sondern daran, dass die obigen Punkte auch während der Ehe nicht beachtet wurden. Zwei Autos der Oberklasse (Oberklasse geht bei etwa 50.000 € Neuwert los) passt einfach nicht mit einer Einnahmensituation zusammen, bei der man  Unterhaltszahlungen von 1.900 € schon nicht mehr stemmen kann.


   
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« Antwort #12 am: 11. August 2016, 14:08:25 »

Moin,

@Tina:
Das finde ich ausgesprochen sachlich.

Punkt 2 halte ich aktuell für utopisch, mit Punkt 1 kann man aber - bei aller vermeintlichen Aussichtslosigkeit - anfangen.

Meine Fixkosten betragen ca. 1.400 Euro.
Wie setzen sich diese zusammen ?

Ich bewohne eine weitere Eigentumswohnung (gehört mir alleine, wurde vor der Ehe angeschafft).
Ist die Größe angemessen ? Welcher Wohnwert wurde angesetzt ?
Während die Tilgung für die gemeinsame ETW voll einkommensmindernd auf Deine Leistungsfähigkeit wirkt (und eine Anpassung der Raten keinen unmittelbaren Vorteil bringt), kannst Du hinsichtlich Deiner ETW mit der Bank in Verbindung treten, um über eine Aussetzung der Tilgung zu sprechen.

Gruß
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« Antwort #13 am: 11. August 2016, 14:13:07 »

..., kannst Du hinsichtlich Deiner ETW mit der Bank in Verbindung treten, um über eine Aussetzung der Tilgung zu sprechen.
Oder über eine Umschuldung (sprich neues Darlehen über Restschuld mit niedrigerem Zins, zur Not auch bei einer anderen Bank) reden...

Grüßung
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« Antwort #14 am: 11. August 2016, 14:35:32 »

Moin,

@Tina:
Ich bin ja von 1 bis 3 bei Dir, ich hab das damals in meinem Fall "finanzielle Konsolidierung" genannt.
Fand ich irgendwie ansprechender als: "Gürtel mit Flaschenzug enger schnallen, weil mir sonst der Arsxx auf Grundeis geht"!

Aber das:
Die gegenwärtige Misere des TO liegt nämlich nicht an der Scheidung selbst, [...]
bei der man  Unterhaltszahlungen von 1.900 € schon nicht mehr stemmen kann.

ist schon fast schitzophren und stösst mir bei Deinesgleichen immer wieder sauer auf.
Wodurch werden denn Unterhaltszahlungen, ganz objektiv und ohne Wertung, fällig? Doch durch Trennung und Scheidung, oder hab ich was verpasst?

In der Ehe hatte der TO, und hat jeder andere Ehemann, diesen "Posten" in der Monatsrechnung ganz einfach nicht.
Und wenn man das als monatl. Posten rausrechnen würde, wäre der Betrag um einiges niedriger und das darüber hinaus i.d.R. bei LStKl. III.
Es gibt deshalb durchaus Sachen, die in einer Ehe finanziell funktionieren, nach einer Scheidung aber eben nicht mehr.

Ich finde es mittlerweile echt traurig, das es immer noch Leute gibt, die hier den Oberlehrer geben und einem Betroffenen sagen, er hätte sich vor innerehelichen Anschaffungen mal Gedanken machen sollen, ob er das alles auch noch nach der Scheidung finanzieren kann -  Nachwuchs mit eingeschlossen. Wie arrogant kann man denn sein?

JB
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« Antwort #15 am: 11. August 2016, 15:38:56 »

Wodurch werden denn Unterhaltszahlungen, ganz objektiv und ohne Wertung, fällig? Doch durch Trennung und Scheidung, oder hab ich was verpasst?

In der Ehe hatte der TO, und hat jeder andere Ehemann, diesen "Posten" in der Monatsrechnung ganz einfach nicht.

Das ist nur teilweise richtig. Den Posten "Schuldgeld und Kindergartengeld" hätte er exakt genauso gehabt.

Bleiben also noch 1.400 € reiner Unterhalt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass er die Familie ja auch vorher unterhalten musste. Also Kleidung, Essen, Bezin für das Auto der Frau, Frisörbesuche, Restaurantbesuche usw. hat er vorher bezahlt, nun muss die Frau das vom Unterhalt bezahlen.

Sprich, diesen verbleibenden 1.400 € stehen auch entsprechende Einsparungen gegenüber. Ich denke mal bei drei Personen bestimmt um die 1.000 €.

Dazu kommt noch die Absetzung eines Grundbetrags des Trennungsunterhalts von der Steuer.


Und wenn man das als monatl. Posten rausrechnen würde, wäre der Betrag um einiges niedriger und das darüber hinaus i.d.R. bei LStKl. III.

Die Einplanung des Steuersparmodells "Hausfrau" ins Familienbudget ist der größte Fehler, den Menschen in dieser Konstellation machen können.

Damit sollte man (ebenso wie mit anderen Steuersparmodellen) nie, nie, nie fest kalkulieren.

Ich habe einen entfernten Bekannten, der sich mit Immobilien verkalkulierte. Der Grund war, dass er die steuerliche Abschreibung in die Finanzierung fest eingepreist hatte. Als sich die steuerliche Absetzbarkeit änderte, ging das ganze Modell baden und er in die Insolvenz. Und da war er bei weitem nicht der Einzige.

Deshalb Regel Nr. 4:

Wenn man einen Absetzposten bei der Steuer hat (und nichts anderes ist eine Hausfrau fiskalisch gesehen), dann ist die Steuervergünstigung ein "nice to have", mit dem man sich einmal etwas Besonderes gönnen kann (oder noch besser spart), aber keinesfalls sollte man das Geld als festen Posten auf der Habenseite einkalkulieren.



« Letzte Änderung: 11. August 2016, 15:43:28 von Tina10 » Gespeichert
Papa Markus
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« Antwort #16 am: 11. August 2016, 15:58:34 »

Zwei Autos der Oberklasse (Oberklasse geht bei etwa 50.000 € Neuwert los) passt einfach nicht mit einer Einnahmensituation zusammen, bei der man  Unterhaltszahlungen von 1.900 € schon nicht mehr stemmen kann.   

Die Autos wurden auch angeschafft vor dem ganzen Chaos
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« Antwort #17 am: 11. August 2016, 16:06:06 »

Na ja...weiß zwar nicht ob das was hier zu suchen hat aber die ständigen Vorurteile von falschem Haushalten nerven und grenzen fast schon an einer Neiddebatte (Liebe Tina)

Ich verdiene als Berater eine untere sechstellige Bruttosumme pa. Netto waren dass zu Ehezeiten im Monat mit Stkl III und Mieteinnahmen sowie Kindergeld ca. €5.000/5.800 im Monat. Das man da nicht lebt als wenn man im Plattenbau wohnt ist nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist es wenn die noch Frau von ihrem gewohnten Standard nach einem Jahr Trennung immer noch nicht weg kann/will und man dies auch duldet.

PS Frage an Tina....wenn du über 5.000 verfügst und 1400 Fixkosten hast...und dann sagst man haushaltet falsch, dann bist du entweder Schwabe, Schotte oder der Mathematik nicht mächtig

So nun sollte sich evtl. wieder auf die fragestellung bezogen werden und nicht darauf was wäre wenn, hätte, hätte Fahradkette.

Glaubt mir, ich bin trotz des Umgangsboykotts immer noch bereit eine Lösung zu finden. Erst heute Morgen bat ich erneut meinen Anwalt den Anwalt der Ex aufzusuchen und vor einer PI nochmal eine Lösung zu finden.
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Kasper
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« Antwort #18 am: 11. August 2016, 16:34:46 »

(...) Glaubt mir, ich bin trotz des Umgangsboykotts immer noch bereit eine Lösung zu finden. Erst heute Morgen bat ich erneut meinen Anwalt den Anwalt der Ex aufzusuchen und vor einer PI nochmal eine Lösung zu finden.
Der Ex sollte klar sein, dass bei einer PI zwar der Unterhalt weiter läuft, aber die Wohnung(en) und alles andere ebenfalls weg ist. Selbst die gemeinsame Wohnung ist nicht geschützt und würde im Rahmen einer Zwangsversteigerung mit in die PI gehen.
Vielleicht kann sie mit dem Unterhalt eine Zeitlang gut leben, aber er wird ja auch immer weniger und irgendwann steht sie genauso vor dem Nichts. Deswegen kann es nur gemeinsam vernünftig laufen, so dass man, wenn sie die Zeiten wieder beruhigen, man nicht vor einem Trümmerhaufen steht.

Gruß
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #19 am: 11. August 2016, 17:36:52 »

PS Frage an Tina....wenn du über 5.000 verfügst und 1400 Fixkosten hast...und dann sagst man haushaltet falsch, dann bist du entweder Schwabe, Schotte oder der Mathematik nicht mächtig

Also, ich vediene, aufs Monat heruntergerechnet, über 6.300 € netto. Da sind keine Steuerabschreibung und keine Mieteinnahmen eingerechnet (mit letztgenannter tilge ich nämlich meinen Immobilienkredit).

Meine Fixkosten belaufen sich auf knapp 1.600 € inclusive privater Krankenversicherung.

Und nein, ich bin weder Schottin, noch Schwäbin noch lebe ich im Plattenbau. Ich laufe auch beileibe nicht in Sack und Asche herum. Trotzdem spare mindestens 50% meines Nettogehalts. Ich verstehe einfach die Haltung nicht, dass alles was man einnimmt, zum unmittelbaren Konsum dienen muss.

Gerade weil ich der Mathematik mächtig bin (sie ist schließlich mein Beruf), kann ich Dir sagen, dass Deine finanziellen Probleme nicht ihre Ursache in der Trennung haben, sondern darin:

Die Autos wurden auch angeschafft vor dem ganzen Chaos

Mit netto 5000€ oder 5.800€ plus Familie plus Immobilienkrediten, kann man sich so etwas nicht wirklich leisten. Aber das spürst Du erst jetzt.
« Letzte Änderung: 11. August 2016, 17:42:34 von Tina10 » Gespeichert
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« Antwort #20 am: 11. August 2016, 17:56:44 »

Hallo Papa Markus,

mal so ein paar Anmerkungen:

Das Klima zwischen deiner Ex und dir ist inzwischen so miserable, dass ihr nur noch über Anwälte korrespondiert. Deine Ex bekommt mit Sicherheit Prozesskostenhilfe/Verfahrenskostenhilfe, da sie wohl kaum über ein größeres Vermögen verfügt. Du dagegen zahlst deinen Anwalt selbst. Du beauftragst deinen RA mit ihrem RA zu sprechen - weder dein noch ihr Anwalt können irgendetwas entscheiden. Diese Abstimmungstermine werden zumindest von dir gut bezahlt - also welches Interesse könnte dein RA haben schnell eine Einigung zu erzielen ;-) .

Eine Privatinsolvenz hat auch so einige Nachteile: In den nächsten 6 Jahren muss der pfändbare Anteil des Einkommens an den Insolvenzverwalter abgegeben werden - entsprechend regelmäßig muss dieser über die Einkommensverhältnisse informiert werden. Die Pfändungsgrenze beginnt bei 1050 € netto und steigt um ca. 300 EUR pro Unterhaltspflicht. Von dem darüber hinausgehenden Einkommen werden ca. zwei Drittel abgezogen.

Ich weiß nicht, ob es möglich ist noch zurück zu rudern, aber versuche es doch mal mit Empathie. Zumindest eins der Kinder ist noch so klein, dass es in die Kita geht. Du verliebst dich neu und deine Next wird direkt schwanger. Anstatt diese verständliche Wut und Enttäuschung auszuhalten werden Rechtsanwälte eingeschaltet. Die nächsten Jahrzehnte werdet ihr euch beide keine RAs und Gerichtstermine leisten können um Informationen auszutauschen bzw. die bösen Exen (sie und du) zu maßregeln. Umso eher ihr dies beide erkennt umso eher könnt ihr an euer Elternschaft arbeiten - Eltern bleibt ihr nämlich auch wenn ihr kein Paar mehr seid!

Floskeln wie mit ihr/ihm ist kein Gespräch möglich kosten Geld - deines und ihres! Dieses Geld könnt ihr besser für eure Kinder verwenden. An einer Trennung sind immer zwei - hier auch mal drei - beteiligt. Respekt ist Voraussetzung dafür - weder du noch sie werden sich wohl schlechten Geschmack vorwerfen. Nur die übermäßig und dadurch teure Wut muss erst mal abklingen. Hinterfrage dich selbst, ob diese nicht durch deinen RA noch geschürt wird. Ungerechtes Urteil, deswegen OLG (Gerichtswert wird ver-3-facht   ) usw.

Also, mein Tipp, trefft euch in einem Lokal. Beim ersten Mal nicht um Einigungen zu erzielen sondern für einen "Reset".

LG
Sternchen



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« Antwort #21 am: 11. August 2016, 18:05:19 »

Ähm, Tina

Mit netto 5000€ oder 5.800€ plus Familie plus Immobilienkrediten, kann man sich so etwas nicht wirklich leisten. Aber das spürst Du erst jetzt.

so einen Quatsch habe ich selten gehört! Du bist ja trollig 

LG
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« Antwort #22 am: 11. August 2016, 18:12:17 »

Hallo Tina,


ich gönne dir dein Einkommen.

Aber jetzt wird mir auch klar warum du hier so locker über Geld reden kannst. Ich für mich, der sich seine jetzige Arbeit sicher selbst ausgesucht hat, muss sagen du hast nicht mal ansatzweise die Chance dich in den Vater rein zu versetzen. Du kannst doch überhaut nicht mitreden wenn es darum geht was heißt es eigentlich trotz Maloche nicht zu wissen wie es weiter geht.
Die besagte  PI des TO wäre sicher noch keine Option für mich. Dennoch kann ich wie sicher viele andere hier  nachvollziehen was es heißt jetzt bricht alles zusammen.

Es ist eben in Deutschland nicht die Regel das man Wohnungen besitzt und die dann auch noch vermieten muss/kann. Da komme ich wieder auf die Statistik von Oldie ich glaube 19 Euro war der benannte Durchschnitzlohn

Andreas    
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« Antwort #23 am: 11. August 2016, 21:36:48 »

Hallo,


ich finde es schade das Tina nun anscheinend keine Meinung mehr hat zumal Sie dann doch zwischenzeitlich immer mal On ist. Das ist mir allerdings schon bei meinem Konstruierten Fall aufgefallen.


Andreas
 
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Tina10
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« Antwort #24 am: 11. August 2016, 22:01:16 »

ich finde es schade das Tina nun anscheinend keine Meinung mehr hat zumal Sie dann doch zwischenzeitlich immer mal On ist. Das ist mir allerdings schon bei meinem Konstruierten Fall aufgefallen

Was soll ich dazu noch schreiben? Nur soviel: Gut, fairerweise muss ich sagen, dass meinen Fixkosten kein Auto enthalten ist. Ich fahre einen Dienstwagen. Darum geht es aber jetzt nicht.

Es geht darum, dass man, wenn man ca. 20℅ seines Nettos spart, eben nicht in so prekäre Situationen wie der TO kommt.
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